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97 in Solar

Solar - 97

Solar Unternehmen - Jobs - Stellen - Markt

54 Treffer mit dem Suchbegriff
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Solarindustie - Anzeige: Angebot
97727 Fuchsstadt / Bayern
19.01.15 17:47
Diese Anlage befindet sich seit 2012 Im Dezember am netz ist 179 kwp groß und ist eine Aufdachanlage in einem Gewerbe Park Sie kostet 380000 .-Euro netto Festpreis Im Monat werden 2750.-Euro netto einnahmen verbucht.
01719973168 Ort: 97727 Fuchsstadt Land/Region: Bayern
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Solar Industie - Anzeige: Angebot
55583 Bad Münster am Stein / Rheinland-Plalz
20.11.14 21:47
Eine 600 KWp Freiland Photovoltaikanlage aus 2014 mit Tarif aus 2013 in Brandenburg erhältlich. 978,00 kWh/kWp, Tarif 10,06 Cent/kWp, Jährliche Erlöse 59.032.-€, Pacht für 20 Jahre im Voraus bezahlt. Verkaufspreis 625 Tsd. €, auf Wunsch mit O&M Vertag und Versicherung, ansonsten eigene. Die PV Anlage wurde von einem Namenhaften EPC errichtet worden, es wurden beste Komponenten verbaut. Es kann auch eine günstige Finanzierung vermittelt werden. Aus Steuergründen ist der Verkauf für dieses Jahr geplant, es wird nur die Anlage verkauft, mit erstrangiger Dienstbarkeit, somit alle Abschreibungsmöglichkeiten gegeben. Investoren können nach Unterschrift eine NDA den kompletten Datenraum erhalten. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.
Firma CP-Unternehmerservice e.Kfm Tel:004967086411962 Email: info@cp-unternehmerservice.de Ort: 55583 Bad Münster am Stein Land/Region: Rheinland-Plalz
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Solar - Anzeige: Angebot
55583 / Rheinland-Plalz
26.07.14 14:40
Zwei Freiland PV Anlagen je 200 KWp, zusammen 400 KWp in Norditalien erhältlich. Die Anlagen werden gemeinsam inklusiv bestehende Finanzierung verkauft, Verkaufspreis 1,36 Mio.€, nötiges Eigenkapital 386.000.-€ für die Übernehmer der Gesellschaft, Restschuld 974 Tsd.€, Zinsen 5,1 %. Am Netz seit Juni 2011, Pacht im Jahr 2500 €, Jährliche Einnahmen, durch Tarif und Stromverkauf circa 177.000.-€ . Jährliche Steuer beträgt nur 2 %, da die Anlagen als Landwirtschaftsbetrieb geführt werden. Investoren können nach Unterschrift eine NDA, sowie Vorlage eines Bonitätsnachweises alle Unterlagen erhalten. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.
Firma CP Unternehmerservice e.Kfm. Tel:067086411962 Ort: 55583 Land/Region: Rheinland-Plalz
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Solarindustie - Anzeige
97424 Schweinfurt / Bayern
15.06.14 16:30
Sehr geehrte Geschäftsleitung, wir möchten Ihre Firma als Systemanbieter für unseren VIC Sonnenspeicher gewinnen. Sie suchen neue Absatzmöglichkeiten im Bereich Photovoltaik/Sonnenstromspeicher dem Markt der Zukunft? Sie möchten gerne Stromvermarkter werden? Sie suchen neue Zukunftsperspektiven um Geld zu verdienen? Gerne würden wir Sie persönlich über unsere Technik und Vermarktungskonzepte in unserem Hause beraten! Wann hätten Sie Zeit für uns? Nutzen Sie Ihre Chance! Wir sind der Hersteller des Systems! Bitte vereinbaren Sie mit uns einen Gesprächstermin! Tel. 097213707432 Bitte Informieren Sie sich auf unserer Homepage: www . sun-ts.de VIC-Sonnenspeicher steht für 100% netzunabhängig: keine Genehmigungen beim örtlichen EVU keine Kosten für Genehmigungen aller Art keine Fernsteuerung mittels RSE nötig (60,30,0% Abschaltung) keine VDE 4105 Überwachung und Steuerung der Anlage nötig keine Begrenzung der Wechselrichterleistung auf 60% nötig keine Umsatzbesteuerung des Eigenverbrauchs keine Gewinnbesteuerung des Eigenverbrauchs keine extra Zählergebühren keine Gewerbeanmeldung keine Buchhaltungskosten Wir bieten was Sie schon lange suchen..... bezahlbare Qualität ohne Vorschriften! Einspeisen war gestern, Sonneneigenstrom speichern ist heute! Starten Sie mit uns in die Zukunft!
SUN-TS GmbH, Schweinfurt, Tel. 097213707432 Ort: 97424 Schweinfurt Land/Region: Bayern
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Solar Industie - Anzeige: Angebot
Mittelbiberach / Baden-Württemberg
01.02.14 21:03
Gerne Verkaufen wir Ihnen Ihre Pv Bestandsanlagen und PV Anlagen welche noch Projektiert werden. Wir erheben lediglich eine kleine Vermittlungsgebühr von 30€ pro kWp.
Holger Rademacher , tel: +497351182099 , mobil: +491626757752 , email: rademacher-montagen@gmx.de Ort: Mittelbiberach Land/Region: Baden-Württemberg
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Solar - Anzeige
88441 Mittelbiberach / Baden-Württemberg
01.02.14 20:37
Wir sind seit 2007 mit dem Verkauf und dem Bau von Photovoltaik-Anlagen vertraut. Nachdem durch die Energie-wende der PV Markt quasi zusammengebrochen ist haben wir unser Augenmerk auf die Arabischen Länder gerichtet. Aktuell haben wir ein Unternehmen , die Sarra Solar in Jordanien eröffnet. Gegenwärtig Bauen wir dort 2 MW im Auftrag. Es sind mittlerweile schon 17 MW Ausgeschrieben , was unsere Analyse bestätigt. Sollten Sie daran Interessiert sein mit uns zum erfolg zu kommen, so können Sie uns unter : +497351182099 , email: rademacher-montagen@gmx.de , erreichen. M.f.g.: H.Rademacher
Holger Rademacher, Tel: +497351182099 oder +491626757752 , email: rademacher-montagen@gmx.de Ort: 88441 Mittelbiberach Land/Region: Baden-Württemberg
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Solarindustie - Anzeige: Angebot
55583 Bad Münster am Stein / Rheinland-Plalz
24.12.13 10:46
Wir verkaufen im Auftrag eine 9,4 MW Freiland Photovoltaikanlage. Die Anlage wird inklusiv Finanzierung verkauft. Return of Invest nach Pacht 8,9 %. Verkaufspreis KWp 970.-€ Investoren können ein Exposé anfordern. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen
Firma CP Unternehmerservice Tel:067086411962 Ort: 55583 Bad Münster am Stein Land/Region: Rheinland-Plalz
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Solar Industie - Anzeige: Angebot
55583 Bad Münster / Rheinland-Plalz
20.12.13 19:33
Eine 61 KWp Bestands Dachanlage aus 2013 erhältlich. Investoren können das Exposé anfordern, nach Unterschrift eine NDA werden allen Daten zur Verfügung gestellt. Verkaufspreis 97.000.-€ die Pacht beträgt 5 % der Einspeiseerlöse, Rendite 8,3 %. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen
Firma CP Unternehmerservice Tel:067086411962 Ort: 55583 Bad Münster Land/Region: Rheinland-Plalz
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Solar - Anzeige: Angebot
58840 Plettenberg / Nordrhein-Westfalen
05.12.13 12:21
Zum Verkauf steht eine 956,8 KW Photovoltaikanlage in Italien, Lage Manfredonia, inkl. Unternehmen Grundstück: Freifläche - Pachtgrundstück Projektstatus: am Netz seit August 2011 Einspeisevergütung gesamt pro Jahr: 497.794 € (Stromtarif: 0,0806 €/kWh, Tarifertrag 0,263 €/kWh) Durchschnittliche, jährliche Strommenge: 1.454.438 kWh Pacht: 36.000 €/Jahr Versicherung: 11.400 €/ Jahr O+M: 10.000 €/ Jahr Due Diligence: Ja Renditeerwartung pro Jahr: 111.000 € Solarzellentyp: Polykristallin Herstellungsjahr: 2011 Festpreis: 1.100.000, -- €
Tel.: 0239160166310 Ort: 58840 Plettenberg Land/Region: Nordrhein-Westfalen
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Solarindustie - Anzeige: Angebot
55583 Bad Münster / Rheinland-Plalz
02.11.13 12:50
Biete 5 MW Bestandsanlage aus Mitte 2012 zum Verkauf in Sachsen an. Es gibt einen Garantierten Tarif für 20 Jahre von 0,1895 Cent, der Jahresertrag beträgt circa 930.000.-€, die Pacht ist im Preis enthalten. Der Verkaufspreis pro KWp ist 1970.-€, für das Projekt gibt es keine Finanzierung, auf Wunsch kann einer Finanzierung von einer deutschen Bank vermittelt werden. Es wurden nur Top Komponenten verbaut, wie 240 Wp Poly Module. Investoren können ein kurzes Exposé anfordern, nach Unterschrift eine NDA, werden alle Daten zur Verfügung gestellt.
Firma CP Unternehmerservice e.Kfm. Tel:067086411962 Ort: 55583 Bad Münster Land/Region: Rheinland-Plalz
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Solar Industie - Anzeige: Suche
85435 Erding / Bayern
20.09.13 09:40
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Dach- und Freiflächenanlage mit 3 MW in Jordanien direkt vom Eigentümer zu verkaufen. Hier kann sofort angefangen werden zu bauen. Es ist ein Stromabnehmervertrag mit einem Privatabnehmer (ppa) abgeschlossen worden über 20 €Cent während der nächsten 10 Jahre. Die Anlage wird auf dem Gelände einer international tätigen Kabelfabrik gebaut. Die Anlage ist sehr günstig, da keine Transformatoren gebraucht werden und dirket auf dem Fabrikgelände gebaut wird. Parameter wie folgt: Jordanien 3000 KW Einspeisevergütung 0.20 € auf 10 Jahre Einstrahlung 1800 Kwh/Kwp Einnahmen jährlich: 1.080.000 Kosten inkl. Rücklage Wechselrichter max. 10 % (da keine Miete) = 108.000 Netto pro Jahr: 972.000 € Preis Turnkey (keine Rechte möglich) = € 1383/kwp. Der Preis beinhaltet Diesel-Generatoren da der Abnehmer (Kabelwerk) ab dem Moment der Einspeisung sich vom öffentlichen Netz abmeldet. Es muss eine garantierte Stromversorgung daher erfolgen. Der Investor hat die Möglichkeit den PPA mit zu erarbeiten in Bezug auf das Ende der 10 Jahre Einspeise-Garantie, wo sich folgende Optionen ergeben: - Folgevertrag für weiter 5 oder 10 Jahr - Übernahme der Anlage zu einem festgesetzten Preis - oder andere Optionen Gerne höre ich von Ihnen. Mit freundlichen Grüßen Andreas Graf
Andreas Graf, Am Weiher 23, 85435 Erding, Tel. 081224795588, E-Mail: ag-pkconsult@gmx.de Ort: 85435 Erding Land/Region: Bayern
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Solar - Anzeige: Angebot
28.07.13 11:20
Kroatien ist eine sehr windstarke Region. Quotierte Projektrechte zu finden, ist sehr schwierig. Wir bieten Ihnen Projektrechte in Kroatien an, die klar und nachweislich quotiert und baureif sind. Größe: 60 + 60 MW (baureif in 2013 & 2014) Volllaststunden: je nach Turbine: 26002970 Land: Pacht zu 1% des Ertrages Einspeisetarif: bis zu 11,6 Cent / kWp Hohe Steuervorteile machen diesen Windpark zu eines der interessantesten und profitabelsten Projekte in ganz Europa. Weiterhin haben wir sehr interessante Windprojektrechte (oder turn key) in Polen, sowie Windparks in Italien und einigen anderen Ländern.
Die Energieprofis LTD; Tel: +4366473931321; Skype: Dreamteam0207 Ort: Land/Region:
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Solarindustie - Anzeige
Rumänien
25.07.13 12:41
PV Projekte in Rumänien . Es handelt sich dabei um eine 1,53 MWp Anlage die bereits am Netz ist.(Alle Rechte zur Produktion und Vergütung durch Zertifikate vorhanden). Kennzahlen ;Anlagennennleistung: 1,53 MWp ;Prognostizierte Einspeiseleistung: 2.065 MWh p.a. (erstes Jahr) ;Prognostizierte Einspeisevergütung: EUR 0,042 / kWh + 4 Zertifikate / MWh ;Gesetzlicher Vergütungszeitraum: 15 Jahre ;Prognostizierte durchschnittliche Erlöse: TEUR 405 p.a. ;Prognostizierter durchschnittlicher Aufwand: TEUR 45 p.a. ;Prognostizierte Erlöse über gesetzl. Vergütungszeitraum: TEUR 6.078 ;Planmäßiger Aufwand für Wechselrichtertausch: TEUR 230 Anlageobjekt •Freiflächenphotovoltaikanlage in Rumänien •Nennleistung: 1,53 MWp •Grund & Boden 4 ha •Netzanschluss bereits erfolgt Investitionsvolumen •1,761 Mio. EUR •Verhandlungsbasis Als weitere Option steht ein 8,4MWp Projekt zum Verkauf. (Alle erforderlichen Zustimmungen der versch. Behörden bis hin zur Baugenehmigung erteilt) Status ready to build. Kennzahlen ;Anlagennennleistung: 8,40 MWp ;Prognostizierte Einspeiseleistung: 9.844 MWh p.a. (erstes Jahr) ;Prognostizierte Einspeisevergütung: EUR 0,042 / kWh + 4 Zertifikate / MWh ;Gesetzlicher Vergütungszeitraum: 15 Jahre ;Prognostizierte durchschnittliche Erlöse: TEUR 1.932 p.a. ;Prognostizierter durchschnittlicher Aufwand: TEUR 343 p.a. ;Prognostizierte Erlöse über gesetzl. Vergütungszeitraum: TEUR 28.976 ;Planmäßiger Aufwand für Wechselrichtertausch: TEUR 1.300 Anlageobjekt •Freiflächenphotovoltaikanlage in Rumänien •Nennleistung: 8,40 MWp •Grund & Boden 17,0 ha •Netzanschluss genehmigt •Baugenehmigung erteilt Investitionsvolumen •1,5 Mio. EUR (Projekt Rechte) •Verhandlungsbasis Weiter Informationen sind unter: woca.fe at t-online.de zu erhalten
Wolfgang Felbinger woca.feQt-online.de Ort: Land/Region: Rumänien
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Solar Industie - Anzeige: Angebot
22000 Sibenik / Baden-Württemberg
28.06.13 11:59
Sie sind auf der Suche nach einem Projekt- invest und gevinen Wir bieten die Krovaciji Projekten-Photovltaikanlagen ANGBOTE--Dächer größer bis 300 kwp Solaranlagen Freiflächen Windparks und Immobilien alle Arten info.Martin-00497403913410 martin.blazevic53@gmail.com
Martin-00497403913410 Ort: 22000 Sibenik Land/Region: Baden-Württemberg
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Solar - Anzeige
22000 Sibenik / Kroatien
04.03.13 09:47
Project location Technology Project size (MWel) Project size (investment) including broker fee Expected financial performance Progress on project so far Status of contract with IQ/Eco Ltd Notes Bulgaria (northeast) PV 4,624 EUR 4.23 million (of which EUR 430,800 returned within 6 months via VAT return) "IRR of 8-10% Payback period of ~9.5 years" Shovel ready. Project owner owns the land. Construction will take 3 months from drawdown Agency contract signed Project owner wants to sell a majority stake to be reduced slightly after investment paid back Italy (north) PV 4,995 EUR 11.85 million "IRR of 9-10% Payback period of ~10 years" Plants for purchase – already selling electricity to the grid since 2012 Agency contract signed 5 x 999 kW projects of roof-mounted PV Italy (north) PV 2,977 EUR 8.75 million "IRR of 9-10% Payback period of ~10 years" Plants for purchase – already selling electricity to the grid since 20112012 Agency contract signed 5 x 499 kW + 1 x 483 kW projects of ground-mounted PV Italy (north) PV 3,4 EUR 5.95 million "IRR of 9-10% Payback period of ~10 years" Plant for purchase - already selling electricity to the grid since 2012 Agency contract signed Ground-mounted PV plant. Cyprus Wind 82 For negotiation - likely ~EUR 190200 million "IRR of 11-14% Payback period of ~10 years" Plant potentially for purchase pending a letter of intent from a serious investor - already selling electricity to the grid since 2011 Close contact with owners, with a commitment of a letter of intent, we can get an agency contract signed. FiT of 166 EUR/MWh (retail electricity price EUR 240/MWh) Cyprus Biogas 1,19 EUR 5.5 million "IRR of 15-17% Payback period of 5-6 years" Feedstock identified (waste), all permits acquired Contact with owners FiT of 145 EUR/MWh (retail electricity price EUR 240/MWh) Cyprus Biogas 1,413 EUR 6.5 million "IRR of 15-17% Payback period of 5-6 years" Feedstock identified (waste), all permits acquired Contact with owners FiT of 145 EUR/MWh (retail electricity price EUR 240/MWh) Cyprus Biogas 1,413 EUR 6.5 million "IRR of 15-17% Payback period of 5-6 years" Feedstock identified (waste), all permits acquired Contact with owners FiT of 145 EUR/MWh (retail electricity p
Martin Ort: 22000 Sibenik Land/Region: Kroatien
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Solarindustie - Unternehmen
74427  Fichtenberg
Ihr Online-Shop für SolarLog und Netzwerk-Zubehör. Die Solar-Log Datenlogger arbeiten mit allen gängigen Wechselrichtern und ermöglichen so eine problemlose Online-Überwachung über Netzwerk oder Internet
Das Thema PV-Datenlogger ist für jeden Besitzer einer Photovoltaik-Anlage ein existenziell wichtiges Thema. Gerade im PV-Bereich, in dem viele Anlagen zu großen Teilen fremdfinanziert werden, ist es wichtig, stets einen aktuellen Überblick über die Leistungsdaten seiner PV-Anlage zu behalten. Denn schnell hat ein defektes Solarmodul, oder gar ein ganzer ausgefallener String zu einem drastischen Ertragseinbruch geführt, der die gesamte Finanzierung ins Schwanken bringen kann! Um so wichtiger ist es, stets auf dem Laufenden zu bleiben und im Fehlerfall sofort reagieren zu können! Ziel ist es also, einen einfachen und funktionellen Weg zu finden, der es PV-Anlagenbesitzern ermöglicht, einfach, schnell und zu günstigen Konditionen eine effiziente und weitgehend herstellerunabhängige PV-Anlagenüberwachung zu gewährleisten. Die Solar-Log Systeme der Solaren Datensysteme GmbH erfüllen all diese Anforderungen (und viele mehr). Vor Allem die problemlose Online-Überwachung über Netzwerk oder Internet und die übersichtliche Datenauswertung haben uns letztlich überzeugt, auch unsere eigene, private PV-Anlage mit diesem europaweit verbreiteten Gerät zu überwachen und wir haben diesen Schritt bis heute nicht bereut. Region: Baden-Württemberg http:// www.solar-is.de Ort: Fichtenberg Straße: Hauptstr. 61 Tel.: 07971.9122822 Fax: 01803.2793295111 E-Mail: thorsten.niesner@solar-is.de
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Solar Industie - Unternehmen
69118  Heidelberg
Spezialist für Solarstromanlagen und überregionaler Fachgroßhandel für Photovoltaik
Beck Solartechnik GmbH bietet Ihnen über 12 Jahre Erfahrung in Installation, Planung und Vertrieb von PV-Anlagen aller Art. Fordern Sie ein kostenloses Angebot und unsere Referenzliste an - wir beraten Sie gern! Errichtet Anlagen in PLZ-Bereichen: 6xxxx, 7xxxx, 55xxx, 97xxx. Region: Baden-Württemberg http:// www.beck-solar.de Ort: Heidelberg Straße: Gutleuthofweg 42 Tel.: +4906221800830 Fax: +4906221809653 E-Mail: beck-solar@t-online.de
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Solar - Unternehmen
17373  Ueckermünde
Verwandeln Sie Sonnenlicht in Euros ! Komplette Solarstromsysteme für alle Anwendungsbereiche.
· Kostenlose Beratung · Kostenlose Anlagenplanung · Optimale Auslegung schon bei der Planung · Kostenlose realistische Ertragsvorschau · Komplette Solarstromsysteme für alle Anwendungsbereiche · Schnelle und sorgfältige Montage · Anmeldung der Solarstromanlage beim örtlichen Energieversorger · Finanzierung der Investitionskosten auch ohne Belastung des privaten Haushaltes · Vermittlung von speziellen Solarversicherungen · Notdienst im Falle einer Störung Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.winsol-energy.de Ort: Ueckermünde Straße: Gerichtsstraße 9g Tel.: 03977153040 Fax: 03977153911 E-Mail: a.ruhnke@winsol-energy.de
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Solarindustie - Unternehmen
23560  Lübeck
Solar-Trak GmbH ist seit 8 Jahren Hersteller von Nachführungen und Solar Lampen
Herstellung von Solar Nachführungen von 1 Modul für Inselanlagen, bis 6 kWp Anlagen für Solar - Parks. Solare Strassenlampen für Kommunen und stromsparende LED Beleuchtung mit solarer Stromversorgung für Werbung und Licht. Region: Schleswig-Holstein http:// www.solar-trak.de Ort: Lübeck Straße: Kruppstr. 11 Tel.: 0451889730 Fax: 04518897326 E-Mail: info@solar-trak.de
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Solar Industie - Unternehmen
97353  Wiesentheid
Fachinstallateur für ertragsoptimierte Solarstrom - und Photovoltaik Anlagen. Kundengerechte Beratung unter Verwendung von Marken - Komponenten führen zu stabilen Langzeiterträgen im Postleitzahlengebiet 97 in Unterfranken.
Bei Ihrem Solarteur Sonnenwatt aus Mainfranken kommen Qualitätskomponenten wie z.B. von Kyocera, Schott Solar, Mitsubishi und BP Solar im Silizium-Bereich als auch z.B. First Solar oder Sharp im Dünnschicht-Bereich zum Einsatz. Gepaart mit dem nötigen Sachverstand und cleverem Knowhow in der Anlagenplanung sichern wir uns immer wieder die besten Erträge und die zuverlässigsten Solaranlagen in der Region. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Stärken von Finanzierung, Auswahl der Komponenten, Installation und Inbetriebnahme einer fachgerechten und soliden Photovoltaik-Anlage. Region: Bayern http:// www.sonnenwatt.de Ort: Wiesentheid Straße: Bahnhofstr. 38 Tel.: 093839099737 Fax: 093839099747 E-Mail: info@sonnenwatt.de
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Solar - Unternehmen
85609  Aschheim bei München
SolarTec International AG entwickelt & vermarktet anspruchsvolle PV-Konzepte. Kernbereiche: Planung, Realisierung & Betrieb von PV-Kraftwerken weltweit. Kompetenzzentrum photovoltaische Konzentratortechnologie (CPV).
Die SolarTec International AG ist das Photovoltaik-Unternehmen, das anspruchsvolle technologische PV-Konzepte in wirtschaftlich effiziente, zukunftsweisende Lösungen umsetzt. Zwei Kernbereiche stehen dabei im Mittelpunkt: • Premium-Partner für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Photovoltaik- Kraftwerken weltweit • Kompetenzzentrum für hocheffiziente und wirtschaftliche Systeme in der Konzentratortechnologie (CPV) Unsere Mission sind Lösungen, die unsere technologische Expertise mit der Verantwortung für die Energieversorgung von morgen und mit der ökonomisch sinnvollen Investition von Ressourcen und Mitteln verbindet. Wir laden Sie ein, diesen Weg mit uns zu gehen. CREATING VALUE FOR A LIVING PLANET. Region: Bayern http:// www.solartec-ag.com Ort: Aschheim bei München Straße: Uhlandstrasse 13 Tel.: 089907749970 Fax: 0899077499769 E-Mail: info@solartec-ag.com
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Solarindustie - Unternehmen
40591  Düsseldorf
Der Geschäftsbereich Solar der Faust Information GmbH liefert Full-Service rund um Solar- und Photovoltaikanlagen sowie Dächer zur Solarbeteiligung.
Mit Solar- und Photovoltaik-Anlagen machen Sie Ihr Dach zur Kapitalanlage. Von der Photovoltaik-Anlagenplanung über die Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung über die Finanzierung und fachgerechte Montage der PV-Anlage,lassen wie Sie auch bei Störungen Ihrer Solaranlage nicht alleine. Unser Gebiets-Schwerpunkt liegt im Bereich Düsseldorf, Neuss, Ratingen, Solingen, Wuppertal, Duisburg, Mönchengladbach und der Niederrhein. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.solarstrom-mit-photovoltaik.de Ort: Düsseldorf Straße: Werstener Dorfstr. 17 Tel.: 02119769922 Fax: 02119769923 E-Mail: info@solarstrom-mit-photovoltaik.de
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Solar Industie - Unternehmen
25782  Tellingstedt
Gegründet 2010 von Christopher Sandhop. Wir suchen Gewerbliche Auftraggeber sowie Privat Personen, deren PV Anlagen wir verbauen.
Hauptgeschäft aufbau von PV Anlagen Fenstermontage, NEU/ALT BAU Innenausbau Glasarbeiten Fast alles was an Haus und Hof anfällt. Region: Schleswig-Holstein http:// www.solar-montagebau.de Ort: Tellingstedt Straße: Tel.: 048383789972 Fax: 048383789973 E-Mail: info@solar-montagebau.de
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Solar - Unternehmen
41352  Korschenbroich
Onlineshop mit dekorativen Solarlampen und Solarleuchten für Garten und Teich, innovativen Solarideen und praktischer Solartechnik rund ums Haus.
In unserem Onlineshop finden Sie praktische Solartechnik für den Alltag, wie zum Beispiel den Solar-Strahler für die Ausleuchtung Ihrer Wege, die Solar-Hausnummer aus Edelstahl oder die Solar-Pflastersteine zur Begrenzung der Einfahrt. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine goße Auswahl an dekorativen Solarlampen und Solarleuchten für Garten und Teich, Solarfiguren und Solarkugeln mit Farbwechsel, den rustikalen Solarbrunnen und das extragroße Solar-Gartenthermometer sowie stimmungsvolle Solar-Lichterketten. Schauen Sie einfach mal rein in unseren Shop, das Team von SolarLichtLaden.de freut sich auf Ihren Besuch! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.solarlichtladen.de Ort: Korschenbroich Straße: Gustav-Stresemann-Str. 14 Tel.: 02161975668 Fax: E-Mail: info@solarlichtladen.de
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Solarindustie - Unternehmen
81373  München
PROINSO Deutschland - Solar Energy Supplies
PROINSO ist eine Firma aus der Provinz Navarra, die ihre Aktivitäten auf das Gebiet der Erneuerbaren Energien konzentriert, konkret auf photovoltaische Solaranlagen, die ans Stromnetz angeschlossen werden. Bei der Installation einer Photovoltaikanlage ist die Entscheidung, welche Materialien eingesetzt werden und in welche Firma das Vertrauen gesetzt wird, für die Umsetzung des Projekts die wichtigste Entscheidung. Die Kosten sind zwar ein wichtiger Faktor, aber das anzuwendende System muss die vollständige Anpassung an die Notwendigkeiten des Projekts bieten und für eine sehr langfristige Lebensdauer garantieren. Unser Team konzentriert sich auf die individuelle Unterstützung jedes einzelnen Projekts. Es analysiert und implementiert Lösungen, die unseren Installateuren und Ingenieuren garantieren, dass das angestrebte Ziel Ihres Projekts auch erreicht wird. Das heißt, die beste Ausnutzung einer erneuerbaren Energiequelle, bei einer Optimierung der Kosten unter der strikten Einhaltung der geforderten Spezifikationen und Standards. Unser konstanter Einsatz dafür, die Erwartungen der Anwender von Solaranlagen und der Ingenieure zu übertreffen, denen wir nicht nur das Material liefern, sondern sie auch mit unseren Dienstleistungen unterstützen, haben zu einem hohen Niveau an Befriedigung bei unseren Kunden und damit zu einer ausgezeichneten Reputation und Glaubwürdigkeit geführt, die PROINSO weltweit im Photovoltaiksektor gewonnen hat. Region: Bayern http:// www.proinso.net Ort: München Straße: Radlkoferstr. 2 Tel.: (0)89741185320 Fax: (0)89741185319 E-Mail: deutschland@proinso.net
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Solar Industie - Unternehmen
85235  Odelzhausen
Die Solarzentrum Bayern GmbH realisiert Projekte unterschiedl. Größenordnungen aus den Bereichen Photovoltaik, Solarthermische Anlagen, Energetische Komplettsanierung und Energieberatung für Privathaushalte, Unternehmen, Landwirte ...
Die Solarzentrum Bayern GmbH ist ein eigentümergeführtes Unternehmen, welches auf jahrelange Projekterfahrung in unterschiedlichen Größenordnungen zurückblicken kann. Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter der Solarzentrum Bayern GmbH glauben nicht nur an die Vision der optimalen Verbindung von Ökonomie und Ökologie im Rahmen einer sauberen Zukunft, sondern setzen sich täglich für die wirtschaftlichen und ökologischen Belange Ihrer Kunden ein. Hierfür nutzen wir unsere jahrelange Erfahrung im Projektmanagement, unser technisches Wissen, unsere kaufmännischen Kompetenzen, sowie unsere Zusammenarbeit mit etablierten Lieferanten, Banken und Investoren, um Kunden und Projektpartner zuverlässig mit hochwertiger Technik auf Ihrem Weg in eine energiereiche Zukunft zu begleiten. Tradition und Veränderungsbereitschaft Als eigentümergeführtes Unternehmen ist unsere Motivation von einer langfristigen moralisch und ethisch einwandfreien Orientierung geprägt, mit dem Willen den energetischen und gesellschaftlichen notwendigen Wandel aktiv zu gestalten. International - Regional Als Unternehmen sind wir nicht nur daran interessiert international tätig zu sein, sondern richten unsere unternehmerischen Aktivitäten vor allem auch auf den regionalen Markt aus. Wir handeln unseren Kunden gegenüber verantwortungsbewusst und partnerschaftlich mit der entsprechenden sozialen und wirtschaftlichen Umsicht. Erfolgsorientierung und Leistungsbereitschaft Unser Anspruch ist es, zu jeder Zeit zu den Besten zu gehören und uns nicht mit bereits Erreichtem zufrieden zu geben. Dies zeigt sich in der hohen Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters der SZB GmbH. Engagement und Verantwortung In der Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern sind wir zuverlässige Partner, übernehmen für unser Handeln Verantwortung und stehen zu unseren Vereinbarungen. Verlässlichkeit und Ehrlichkeit Unsere Zusammenarbeit mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern ist geprägt durch Offenheit und Vertrauen. Dies sind für uns Voraussetzungen im Umgang miteinander. Das Solarzentrum wurde am 1. Februar 2004 als Solarzentrum Thüringen gegründet und seit 01.01.2009 die Solarzentrum Bayern GmbH, Odelzhausen und zählt zu den führenden Anbietern hochwertiger Photovoltaikanlagen in Thüringen sowie in den angrenzenden Bundesländern. Seit Bestehen der Niederlassung Thüringen wurden in der Region PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehreren MWp installiert. Region: Bayern http:// www.solarzentrum-bayern.de Ort: Odelzhausen Straße: Robert-Bosch-Straße 21 Tel.: 081349359710 Fax: 081349359711 E-Mail: info@solarzentrum-bayern.de
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Solar - Unternehmen
80999  München
Photovoltaik Großhandel Wechselrichter, Module, Montage Systeme, On Off Grid sowie PV-lösungen für Yachten und Schiffe bei einem Top Preis/leistungs Verhältnis und hoher verfügbarkeit aller Marken.
Als internationaler Händler mit Niederlassungen in Deutscgland, Österreich, USA, Croatia sowie der Türkei sowie eigene Stützpunkte im Yacht und Schiffs bereich sind wir in der Lage Top Preise und einen spitzen Service auch im after sales zu bieten. Als Distributor von vielen Marken bestechen wir mit hoher verfügbarkeit, Logistik sowie attraktive Preise. Testen Sie uns wir freuen uns auf Sie. Region: Bayern http:// www.kika-sun-solution.com Ort: München Straße: August - Horch Straße 19 Tel.: +498970096462 Fax: +498970096471 E-Mail: service@kika-sun-solution.com
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Solarindustie - Unternehmen
26131  Oldenburg
Die Convent Gesellschaft für Personalvermittlung mbH sucht für kleine und große Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien geeignetes Fachpersonal.
Die Convent Gesellschaft für Personalvermittlung mbH sucht für kleine und große Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien geeignetes Fachpersonal. Wir sind dabei in der Windenergie, der Solarenergie / Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie tätig. Convent verfügt über zahlreiche Kontakte zu Firmen aus dieser Branche und sucht schnell und professionell geeignete Arbeitskräfte. Dabei haben wir einen großen Bewerberpool, auf den wir dabei zurückgreifen können. Wir leisten unseren eigenen, kleinen Beitrag zur Energiewende dadurch, dass wir geeignetes Fachpersonal für Unternehmen aus der Branche suchen, wodurch diese Unternehmen sich auf ihr Hauptgeschäft beschränken können und den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und dem Ausland vorantreiben können. Region: Niedersachsen http:// www.convent-personal.de/ Ort: Oldenburg Straße: Edewechter Landstraße 173 Tel.: 0441.2095970 Fax: E-Mail: info@convent-personal.de
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Solar Industie - Unternehmen
26676  Barßel-Harkebrügge
Willkommen bei AVANCTECH Wir sind Großhändler im Bereich Photovoltaik, Wind, Bioenergie sowie E-Mobility. Durch unsere langjährige Erfahrung und Qualifikation unserer Mitarbeiter sind wir auf der ganzen Welt vertreten.
Willkommen bei AVANCTECH Eigene und unabhängige Qualitätskontrollen und eine durchdachte Logistik sind der Garant im jeden Segment um zeitnah bei einen Optimum an Preis-Leistungsverhältnis zu liefern. Wir vertreten exklusiv zuverlässige und leistungsstarke Qualitätsprodukte namhafter Hersteller aus Deutschland und der ganzen Welt. Nachhaltige Partnerschaften, Verträge mit unseren Zulieferen, sowie Bündelung großer Mengen sichern die Lieferfähigkeit, ein Maximum an Service und Qualität. Von Einzelkomponenten bis zu Komplett- und Sonderlösungen inklusive E-Mobility haben wir in einen stark wachsenden Markt genau die richtige Lösung für Sie und Ihre Kunden. Kompetenz - Qualitätsprodukte - Innovation machen uns zum richtigen Partner für das Fachhandwerk, Großhändler, Installateure sowie Projektgesellschaften in der ganzen Welt. - VIELE WEGE EIN PARTNER - AVANCTECH RENEWABLE ENERGY SYSTEMS Region: Niedersachsen http:// www.avanctech.com Ort: Barßel-Harkebrügge Straße: Müggenbergstraße 10a Tel.: 004944979268408 Fax: 004944979268411 E-Mail: service@avanctech.com
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Solar - Unternehmen
38723  Seesen
Photovoltaikanbieter für Gewerbe- und Privatkunden namhafter Hersteller aus dem Bereich erneuerbare Energien
Als weltweit agierender Anbieter für Photovoltaiklösungen ist es der AEET Energy Group GmbH in der Vergangenheit gelungen, sich einen hervorragenden Ruf in der Photovoltaikbranche zu erarbeiten. Gestärkt durch das Vertrauen unzähliger Planer, Monteure und Betreiber von Photovoltaikanlagen entwickelte sich das Expertenteam der AEET Energy Group GmbH zu einem wahren Innovationsmotor innerhalb der Branche. Region: Niedersachsen http:// www.aeet-energy.com Ort: Seesen Straße: Schwarzer Weg 5 Tel.: 053829559790 Fax: E-Mail: info@aeet-energy.com
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Solarindustie - Unternehmen
47799  Krefeld
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Solar Industie - Unternehmen
93413  Cham
Vermittlungen aller Art im Bereich der erneuerbaren Energien - Dienstleistungen, Produkte und Projekte.
Wir bieten Ihnen alles rund um die Photovoltaik / Windkraft / Biogas / BHKW / Geothermie / Erneuerbaren Energien verschiedene schlüsselfertige / turn key Photovoltaikparks und Dachanlagen in ganz Europa. Bis zu mehreren 100 MWp. Teilweise können Sie auch die Projektrechte erwerben. Wir haben auch Anlagen die bereits am Netz sind, die mit alten EEG Bedingungen laufen, allerbeste Einspeisevergütung. Sie können bei uns WR bestellen z. B. SMA, Siemens, Ölmeier, Danfoss, Delta, Aixcon, Sputnik Solarmax, Santerno, Effekta, Quantum, Fronius, Carlo Gavazzi, Kostal Pico, Mastervolt, Santerno, Sunways, Kaco, Diehl Ako, Alpha, Platinum, Solutronic, und weitere Hersteller auf Anfrage. Täglich aktuelle Angebote erhalten Sie über unser Infomail, das Sie kostenlos anfordern und beziehen können. Auch Zentralwechselrichter sind über uns beziehbar. Module - Kleinmengen, Container und Abnahmen im MWp Bereich können organisisert werden. Es gelten nur Tagespreise. FirstSolar, Yingli, Auria, SF, Impexx, Ameri Solar, Sunflower, Solarfun, Sunlink, Sunrise, Sunpower, LDK, ZNSHINE, Canadian Solar, Shunda, Chinalight, Aide Solar, Hyundai, goosun, UP-Solar, Solon, Trina, Sharp, Schott, Biaodi. Skyrun, Hareon, Perlight, Tianda, Phono Solar, MSK, Ersol, Altersa, isofoton, Photowatt, Mitsubihi, Kyosera, Sanyo, ET Solar, Kaneka, Korax, QS Solar, Sunfilm, Tianwei Solar Films , Alphasolar, und weitere Hersteller auf Anfrage. Täglich aktuelle Angebote erhalten Sie über unser Infomail, das Sie kostenlos anfordern und beziehen können. Rollbare Moduel mit einer Dachlast von nur 3,7 kg / m², auch bei flacher Dachneigung beste Erträge, auf Anfrage. Weiteres Zubehör auf Anfrage. Montagetrupps können ebenfalls vermittelt werden. Windkraft Windkraftanlagen Windparks Projekte und Projektrechte, schlüsselfertige und gebrauchte Parks in ganz Europa vorhanden Geothermie Projekte vorhanden und gesucht BHKW Anlagen - Vollserviece, auch in der Abwicklung und Verwaltung Biogas - Anlagen als Investment gesucht Über einen Kooperationspartner bieten wir auch Finanzierungen für Projekte in Europa an. Wenn Sie Interesse an einer Anlage oder einem Projekt haben, so melden Sie sich bitte mit Ihrer Emailad. und einem Kapitalnachweis bei uns. Gesucht werden Verfügbare Module Verfügbare WR Flächen und Dächer in Deutschland für Photovoltaik und Windkraftanlagen Weitere Projektrechte in D und Europa Gebrauchte Parks und Dachanlagen in D bzw. Europa Region: Bayern http:// www.vaa-solarhandel.de/ Ort: Cham Straße: Nunstinger Str. 13 Tel.: 09971801712 Fax: 099717665911 E-Mail: info@vaa-solar.de
24.04.10   -   25.04.10
Solar - Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
The 2nd "Thin-Film Industry Forum" will look at all the issues around thin-film technology - from the political environment, through international market development, finance and marketing, to sales, production capacity, availability of materials, quality assurance and recycling. The Thin-Film Industry Forum will form a key event that will bring the players of the solar industry together with representatives from politics, the financial world, the press and the industry's suppliers. Between the sessions, the forum will offer excellent networking opportunities in a relaxed atmosphere. 2nd Photovoltaic Thin-Film Week: The forum is embedded in the 2nd Photovoltaic Thin-Film Week, which is being held as a joint event organized by Solarpraxis, the Competence Centre Thin-Film- and Nanotechnology for Photovoltaics Berlin (PVcomB). The PV Thin-Film Week is the world's unique week devoted to thin-film photovoltaics and combines specialized, scientific workshops with a practical industry forum on topics such as market development, production and financing. Both scientists as well as executives and managers from the solar industry will meet at this international event in Adlershof. Additionally investors and representatives from the press and politics are expected. The 1st PV Thin-Film Week in April 2009 with its 450 participants was the world´s biggest thin-film event. The 2nd week will build on this success and again create a unique bridge between science and industry. Thanks to its unique combination of topics and target groups, the Forum offers the ideal arena for establishing new business contacts and initiating co-operative ventures.
16.04.11   -   14.04.11
Solarindustie - Event/Termin/Messe
Kempten, Germany
Immobilien- und Bautage Die “Allgäuer Immobilien- und Bautage” - die größte Fachmesse rund um die Themen Immobilienkauf, Finanzierung, Neubau, Umbau, Renovierung, Sanierung und Innenausbau - werden seit dem Jahr 1997 durchgeführt. Über 140 heimische Unternehmen präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Zahlreiche Aktionen und Live-Demonstrationen stellen einen Mehrwert für die Besucher dar.
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30.07.08
Das Motiv, das sich an die 1975 gestartete Kampagne „Atomkraft? Nein danke “ anlehnt, zeigt die weltweit bekannt lachende Sonne im neuen solaren Zusammenhang. Der Text "Solarkraft? Aber sicher" spielt auf die noch immer ungelösten Probleme und Risiken der Kernenergie an. "Der von der Bundesregierung beschlossene Atomausstieg findet bei großen Teilen der Bevölkerung Zustimmung. Neben den bekannten Umweltproblemen fördert eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomreaktoren in Deutschland vor allem die Monopolstellung der 4 großen Energiekonzerne. Dies wird langfristig nicht zu mehr Wettbewerb und sinkenden Strompreisen führen." sagt Daniel Köpf, General Manager bei Spothunter. "Wir möchten mit dem Solarkraft-Aufkleber ein Zeichen für die Nutzung erneuerbarer Energien setzen. Auch als positiven Ansatz zur aktuellen Atomdiskussion." fügt Köpf an. Bis zu 12 Stück des Solarkraft-Aufklebers können bei Spothunter gratis unter www.spotHunter.com oder per E-mail an aufkleber@spotHunter.com bestellt werden. Spothunter ist der weltweite B2B Online-Marktplatz für Haus- und Umwelttechnik. Im geschlossenen Marktplatz treffen sich Hersteller, Großhändler, Zwischenhändler, Systemanbieter und Installateure der Haus- und Umweltbranche. Unter fairen Bedingungen können gewerbliche Mitglieder der zutreffenden Branchen Artikel kaufen, verkaufen oder bindende Ausschreibungen veröffentlichen. Kontakt: spotHunter Online-Marktplatz GmbH Mühlbruckstraße 5/1 D-88212 Ravensburg Telefon +49 (0)751 – 3590646 Telefax +49 (0)751 – 3590638 Skype spotHunter.com E-mail marketing@spotHunter.com Internet http://www.spotHunter.com
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25.07.08
Anfang September trifft sich wieder das Who is Who der Photovoltaikbranche in Valencia und diskutiert über die neuesten Entwicklungen aus Forschung, Technologie, Industrie und Politik. Auch Kyocera Solar präsentiert eine Neuheit: Das KD135GH-2PU, Nachfolgemodell des KC130GH-2P, besticht durch einen neuen Rahmen, der die erweiterten Testanforderungen der IEC 61215 11637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.deed. 2 Norm erfüllt. Er liegt mit einer maximalen Flächenbelastung von 5.400 N/m² weit über den von der Norm standardmäßig geforderten 2.400 N/m². Das bedeutet eine erhöhte Sicherheit für die gesamte Photovoltaikanlage bei extremen Witterungen wie hoher Schneelast. Darüber hinaus sieht der neuen Rahmen auch noch gut aus: Schwarz eloxiertes Aluminium verleiht ihm ein optisch ansprechendes Design. Ab 2009 wird er bei allen Modulen für netzgekoppelte Anwendungen von 130 bis 210 W eingeführt. Kyocera startete sein Solarenergiegeschäft im Jahr 1975. Das Unternehmen führte 1982 die weltweit erste Serienfertigung von multikristallinen Solarzellen durch Gießverfahren ein, heute der Standard in der Produktion von Solarzellen. Im Jahr 1983 lieferte Kyocera die ersten Solarmodule nach Europa. Heute zählt das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern, dessen Prozesskette bereits beim zugekauften Silizium beginnt. In den vergangenen Jahren investierte der Konzern verstärkt in die Forschung zur besseren Qualitätssteigerung. Dank stetiger Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer hochautomatisierten Fertigung sind polykristalline Kyocera-Module Garantie für einen extrem hohen Jahresenergieertrag der Photovoltaikanlage. Alle Module sind vom TÜV Rheinland bezüglich IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730 zertifiziert. Das Technologieunternehmen hat sich zudem von verschiedenen Lieferanten einen dauerhaften Vorrat an Silizium-Rohstoffen gesichert und plant entsprechend einen dreifachen Produktionsausbau auf bis zu 500 Megawatt bis Ende 2011. Weitere Informationen unter www.kyocerasolar.de. Über Kyocera Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 189 Tochtergesellschaften (1. April 2008) bestehenden Kyocera- Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen. Mit 66.496 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2007 einen Netto- Jahresumsatz von rund 8,16 Mrd. Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch und der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen. Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 300.000 Euro pro Preiskategorie). Presseinformation daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
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23.04.08
Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912
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17.01.08
Berlin, 14.Januar 20082007 war für die deutsche Photovoltaikbranche ein Jahr der Rekorde. Die Anzahl der vornehmlich auf deutschen Dächern montierten Solarstromanlagen vergrößerte sich nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft um rund 130.000 auf insgesamt 430.000 Anlagen. Mit rund 1.100 Megawattpeak (MWp) zugebauter Solarstromleistung gingen im vergangenen Jahr so viele Solarstromanlagen in Deutschland ans Netz wie nie zuvor. Davon profitierten heimische Hersteller, Zulieferer und Handwerker. Der Umsatz deutscher Photovoltaikhersteller stieg im letzten Jahr um 23 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro. Deutsche Solarunternehmen haben 200710.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Gesamtbeschäftigtenzahl der Solarbranche stieg damit nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft auf insgesamt 40.000. Auch für 2008 rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit einem Marktwachstum im zweistelligen Prozentbereich. BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig ist zuversichtlich: „Die Wachstumsindikatoren stehen auf grün. Neue Produktionsstätten, Fortschritte bei der Massenfertigung und Produktinnovationen führen zu sinkenden Preisen bei weiter steigender Qualität. Bleiben auch die politischen Anreize zur Markteinführung verlässlich, werden wir unsere Technologieführerschaft weiter ausbauen und Deutschland zum stärksten Exporteur und Profiteur des weltweiten Solarbooms machen.“ Experten gehen davon aus, dass Solarstrom langfristig rund ein Viertel der deutschen Stromversorgung decken kann und sich die Photovoltaikbranche zunehmend zu einer globalen Leitindustrie entwickelt. Nach jüngsten Hochrechnungen von EuPD Research konnten deutsche Solarhersteller ihren Produktionsausstoß 2007 gegenüber dem Vorjahr erheblich steigern. Rund 45 Prozent mehr Solarzellen und deutlich über 50 Prozent mehr Solarwafer und Solarmodule liefen 2007 vom Band. Das Auslandsgeschäft entwickelt sich zu einem immer stärkeren Standbein der deutschen Photovoltaikindustrie. 2007 wurden Waren im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert (2006: 1,5 Mrd. €). Die Marktöffnung in weiten Teilen Südeuropas und Nordamerikas trug dazu bei, dass die Exportquote um rund vier Prozent auf 38 Prozent anwuchs. Carsten Körnig: „Langfristig strebt unsere Industrie einen Exportanteil von 70 Prozent an, wie er heute bei Windanlagen- und MASCHINENBAU üblich ist. Wir rechnen mit einem jährlichen globalen Marktwachstum von 20 bis 30 Prozent in den nächsten Jahren.“ Den Herstellerumsätzen standen 2007 Investitionsausgaben von 1,5 Milliarden Euro am Standort Deutschland gegenüber. Niemals zuvor brachten die Unternehmen mehr Geld für den Auf- und Ausbau der Produktion und für Forschung und Entwicklung auf. Fünfzehn neue Solarfabriken sind derzeit am Standort Deutschland in Bau oder Planung. Der Großteil davon sind Dünnschicht-Fabriken. Die junge Technologie auf der Basis von Silizium und anderen Halbleitermaterialien konnte bereits 2007 große Fortschritte verbuchen und wird auch 2008 ihre Kapazitäten weiter deutlich erweitern. In Deutschland sind nach Angaben des BSW-Solar inzwischen Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3,8 Gigawattpeak installiert. Die produzierte Strommenge von 3.000 Gigawattstunden reicht rechnerisch aus, um ganz Hamburg mit Haushaltstrom zu versorgen. Nach einem Zubau von jeweils 850 MWp in den Vorjahren 2005 und 2006 wurden 2007 rund 1.100 Gigawatt Photovoltaikleistung in Deutschland installiert. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW-Solar Carsten Körnig (GF) Tel. 03029777880 Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher) Tel. 030297778830 Weitere Infos finden Sie unter www.solarwirtschaft.de. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=309631
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12.12.07
Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286
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19.10.07
First Solar hat AluTec FL als erstes Einlegesystem zur Montage seiner rahmenlosen Dünnschichtmodule zugelassen. In der größten Freilandanlage am südlichen Oberrhein kommt das Einlegesystem jetzt erstmalig bei über 20.000 Dünnschichtmodulen zum Einsatz. Der Montagespezialist Creotecc GmbH aus Freiburg liefert die komplette Aufständerung auf der Basis seiner AluTec FL-Horizontalprofile. FL steht für frameless. Das Einlegesystem eignet sich besonders für rahmenlose Dünnschichtmodule. Da sie spannungsfrei ohne Klemmen und Schrauben in den Einschubprofilen liegen, sind Schäden am Glas ausgeschlossen. Mehr Informationen unter www.creotecc.de. „Mit der Freigabe von First Solar empfiehlt sich unser Montagesystem Projektentwicklern zur breiten Anwendung vor allem in großen Photovoltaikanlagen“, freut sich Creotecc-Geschäftsführer Thomas Nickel. „AluTec FL ist ein Beitrag zur schnellen Montage.“ Kosteneffiziente Montage ist gerade bei Dünnschichtmodulen von großer Bedeutung, da für dieselbe PV-Leistung im Vergleich zu kristallinen Modulen deutlich mehr Module und Profile verbaut werden. In einer Kompatibilitätserklärung bescheinigt First Solar, dass AluTec FL die Voraussetzungen für die Module der FS-Serie 2 erfüllt. Module und Montagesystem hat der amerikanische Dünnschichtspezialist einem mechanischen Belastungstest nach IEC 61646 unterzogen. Außerdem erfüllt AluTec FL eine Reihe konstruktiver Kriterien. Demnach verhindert AluTec FL, dass sich die empfindlichen Laminate verformen. Bei Wärme können sich die Module ausdehnen. Regenwasserabfluss, Lüftung und elektrische Isolierung sind ebenfalls gewährleistet. Im Gewerbepark Breisgau in Eschbach bei Freiburg kommt AluTec FL jetzt erstmalig in großem Maßstab zur Anwendung. Für die 1,4 Megawatt-Freilandanlage liefert Creotecc eine eigens entwickelte Aufständerung, die Module werden von AluTec FL gehalten. Generalunternehmer ist die Firma PVStrom GmbH & Co. KG aus Kirchheim am Neckar. „Neben der Sicherheit war für uns die Wirtschaftlichkeit des Einlegesystems ausschlaggebend“, sagt Geschäftsführer Kambis Ebrahimi. „Denn eine schnelle Montage bedeutet bei dieser Größenordnung deutlich weniger Kosten.“ Die bisher größte Freilandanlage am südlichen Oberrhein benötigt 21.100 First Solar Module und bedeckt eine Fläche von 68.000 Quadratmetern. AluTec FL wurde speziell für die schnelle und sichere Montage von rahmenlosen Modulen entwickelt und eignet sich für Dünnschicht- und kristalline Module in Freilandanlagen, auf Schräg- und auf Flachdächern. Bei rahmenlosen Modulen ist der Zeitvorteil der Einlegetechnik gegenüber der Klemmtechnik besonders deutlich, denn Klemmen auf dem ungeschützten Glas müssen besonders vorsichtig und damit langsam angezogen werden. Bei AluTec FL legen Monteure die Module einfach mit ein paar Handgriffen in die Profilschienen ein. An den Seiten befestigte Gummibacken sorgen für zusätzlichen Schutz und sicheren Halt. Die Creotecc GmbH ist RAL-zertifizierter Spezialist für solare Montagesysteme. Das Freiburger Unternehmen entwickelt und vertreibt die bekannten Marken AluTec und KLEMENS. Die Montagelösungen basieren auf über 20 Jahren Erfahrung. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Handwerk, Industrie und unabhängigen Instituten entwickelt. Creotecc baut außerdem große Photovoltaikanlagen, unterstützt bei der Planung und betreut die Anlagen auch nach ihrer Erstellung zuverlässig über die gesamte Lebensdauer. Schwerpunkt dabei sind Freilandanlagen und die Entwicklung von Sonderlösungen. Ziel des Unternehmens ist es, die Montagezeiten bei maximaler Systemqualität weiter zu minimieren. Ansprechpartner Pressearbeit: Dr. Klaus Heidler Solar Consulting, Solar Info Center, D-79072 Freiburg, Tel. +497613809680, Fax. +4976138096811, info@solar-consulting.de, www.solar-consulting.de Ansprechpartner Creotecc GmbH: Madlen Göhler, Creotecc GmbH, Sasbacher Straße 9, D-79111 Freiburg, Tel. +49761216860, Fax. +497612168629, m.goehler@creotecc.de, www.creotecc.de In dem pdf-Dokument finden Sie die Presseinformation und vier Fotos, die wir Ihnen gerne in Druckqualität zusenden. Diethard Weber Pressearbeit, Marketing Dr. Klaus Heidler Solar Consulting Personalentwicklung, Pressearbeit, Marketing Solar Info Center D-79072 Freiburg Besuchsadresse: Emmy-Noether-Str. 2 Phone: +4976138096822 Fax: +4976138096811 E-Mail: weber@solar-consulting.de www.solar-consulting.de Freiburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300471
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24.08.07
Brunnthal, 24. August 2007 - Zum diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf stellt der führende europäische Reisemobilhersteller Concorde sein neues Elektro-Autark-Paket mit der EFOY-Brennstoffzelle vor. Das Elektro-Autark-Paket wird als Sonderausstattung für alle fünf Concorde-Modelle Credo, Carver, Charisma, Cruiser und Liner angeboten und sichert die ganzjährige Autarkie des Reisemobils durch die intelligente Kombination von Solar- und Brennstoffzelle. Im Elektro-Autark-Paket von Concorde kommen eine EFOY 1600-Brennstoffzelle inklusive M10 Tankpatrone, ein 120-W-Solarpanel und ein Mastervolt Kombi-Ladegerät zum Einsatz. Solange bei schönem Wetter die Batterie mit Strom aus der Solarzelle geladen wird, befindet sich die EFOY-Brennstoffzelle im Standby-Modus, wobei keinerlei Betriebsstoff verbraucht wird. Wann immer die Solarzelle nicht mehr genügend Strom liefern kann, schaltet die EFOY-Brennstoffzelle vollautomatisch in den Lademodus und stellt sicher, dass die Batterien auch bei schlechtem Wetter oder bei Nacht immer voll sind. Diese intelligente Kombination der beiden Stromquellen garantiert auch fernab der Steckdose immer und überall zuverlässig Strom wie Zuhause. Beim Kauf eines neuen Concorde-Reisemobils auf dem CSD erhalten Concorde-Kunden das Elektro-Autark-Paket zu einem Messesonderpreis von 6.900 EUR. Regulär wird das Paket 7.900 EUR kosten. Gegenüber der Summe der Einzelpreise der Paketkomponenten - insgesamt 8.400 EUR - ergibt sich für Käufer auf dem Caravan-Salon somit ein Preisvorteil von fast zwanzig Prozent. Jochen Reimann, Geschäftsführer der Concorde Reisemobile GmbH, erklärt auf die Frage, was zur Kooperation zwischen seinem Unternehmen und SFC führte: „Concorde-Kunden sind im Durchschnitt mehrere Monate pro Jahr mit ihrem Reisemobil unterwegs und aus diesem Grund besonders anspruchsvoll. Sie sind auch auf Reisen nicht bereit, Kompromisse einzugehen und benötigen hierfür eine ebenso sichere wie unkomplizierte Stromversorgung. All diese Anforderungen erfüllt unser Autark-Paket, in dem die EFOY-Brennstoffzelle ein wichtiger Bestandteil ist.“ „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich mit Concorde einer der angesehensten Reisemobilhersteller zur autarken Stromversorgung seiner hochwertigen Mobile für ein Energiekonzept mit der EFOY-Brennstoffzelle entschieden hat“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. „Die Vorteile einer sauberen sowie wetter- und jahreszeitunabhängigen Stromversorgung erhöhen Nutzen und Komfort für den besonders anspruchsvollen Reisemobilisten.“ Die EFOY-Brennstoffzelle ist in vier Leistungsstärken mit einer Ladekapazität von 600 Wh, 900 Wh, 1200 Wh oder 1600 Wh pro Tag europaweit im Caravaning-Fachhandel erhältlich. Die zum Betrieb der EFOY erforderlichen Tankpatronen sind an über 600 Verkaufsstellen in Europa. Eine EFOY M10 Tankpatrone enthält 10 Liter Methanol und versorgt ein Reisemobil bis zu vier Wochen autark mit Strom. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf können Interessenten die EFOY-Brennstoffzelle live erleben: auf dem EFOY-Stand der SFC Smart Fuel Cell AG B52 in Halle 13 und bei zahlreichen weiteren Handelspartnern von SFC. Zur SFC Smart Fuel Cell AG: Die SFC Smart Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit-, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, verkauft SFC bereits seit drei Jahren mit großem Erfolg voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000. Zur Concorde Reisemobile GmbH: Die Concorde Reisemobile GmbH mit Sitz im fränkischen Schlüsselfeld-Aschbach ist einer der wenigen Premium-Reisemobilhersteller weltweit. 1981 gegründet, gelangen dem “Mercedes unter den Reisemobilen” seit 1992 bei der Leserwahl von Europas größtem Reisemobilmagazin promobil durchgängig Platzierungen unter den ersten drei. 1997 wurden zusätzlich zu den Alkovenfahrzeugen und Kastenwagen erstmals auch integrierte Fahrzeuge vorgestellt. Der im September 2005 erschienene Concorde Charisma wurde im vergangenen Jahr zum Reisemobil des Jahres gekürt. Im Mai diesen Jahres feierte die Concorde Reisemobile GmbH ihr 25. Firmenjubiläum. SFC Pressekontakt: Ulrike Schramm Public Relations Manager SFC Smart Fuel Cell AG Eugen-Sänger-Ring 4 D-85649 Brunnthal Tel. +4989673592379 Fax. +4989673592369 Email: ulrike.schramm@efoy.com Web: www.efoy.com Concorde Pressekontakt Medienagentur Punktgenau Marco Tunger Feldmochinger Straße 36 D-80992 München Tel. +498914343088 Fax. +498914343089 Email: marco@medienagentur-punktgenau.de Web: www.medienagentur-punktgenau.de Brunnthal-Nord - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=293358
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16.06.07
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927
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17.05.07
Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert ab sofort ihr erfolgreiches und patentiertes AquaSystem, bei dem anstelle von Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch ausschließlich Wasser als Wärmeträger verwendet wird, auf solarthermische Anlagen mit Kollektorflächen über 30 m². Damit bietet der Pionier für ökologische Heizsysteme in Kürze ein komplettes System von Lösungen sowohl für Mehrfamilienhäuser, Großprojekte wie Hotels oder Krankenhäuser und Industriebetriebe als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an. Für die individuelle Planung solarthermischer Großanlagen (SGA) mit Wasser als ausschließlichem Wärmeträger hat Paradigma bereits Ende 2006 eine Projektgruppe gebildet, die Pilotprojekte zu Sonderkonditionen anbietet. Die Paradigma-Experten unterstützen neben Systempartnern auch jeden Planer von Großprojekten sowie Wirtschaftsunternehmen, die ihren Prozesswärmebedarf solar unterstützen wollen. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit bearbeitet die Projektgruppe ca. 35 frostschutzfreie Aqua SGA mit insgesamt rund 21.500 m² Kollektorfläche. Davon sind bereits vier Anlagen mit 212, 196, 63 bzw. 47 m² Kollektorfläche in Betrieb und 15 im Bau. Etwa zehn weitere SGA wurden von Frostschutzmittel auf Wasser umgestellt. Leistungen der Paradigma Projektgruppe Von der Projektgruppe wird zunächst jedes Bauvorhaben auf Eignung geprüft, grob dimensioniert und als Pilotprojekt zusammen mit einer Ertragsprognose und einer Rentabilitätsabschätzung zu Sonderkonditionen angeboten. Bei der Realisierung der Solaranlage arbeiten die Spezialisten von Paradigma eng mit den lokalen Projektplanern zusammen. Außerdem übernehmen sie einen Großteil der Verantwortung, u. a. für die Planung der kompletten Kollektorverschaltung, aller Rohrquerschnitte, der Wärmedämmung, der Auswahl der Solarpumpe, der Ausdehnungsvorrichtung und der Regelung. Die Planungsschnittstelle bei Anlagen für Prozesswärme oder solare Kühlung ist der Pufferspeicher. Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung wird auch die Auslegung der erforderlichen Warmwasserspeicher übernommen. Enormes Potenzial bislang kaum genutzt Bisher beschränkte sich die Solarthermie fast ausschließlich auf kleine, privat initiierte und finanzierte Anlagen bis ca. 10 kW thermischer Maximalleistung bzw. bis höchstens 20 m² Kollektorfläche. SGA wurden kaum realisiert, obwohl sie rentabler sind als kleine Anlagen. Sie führen zu geringeren spezifischen Wärmeverlusten pro m² Kollektorfläche, zu günstigeren statistischen Verbrauchsprofilen und zu niedrigeren spezifischen Kosten. Außerdem benötigen sie weniger Stellfläche für Haustechnik pro Kilowatt Solarwärme. Zu den Ursachen für die geringe Nutzung dieser Potenziale und das mangelnde Interesse der Industrie an Solarwärme zählen Abschreibungszeiträume, die in der Wirtschaft mit maximal vier Jahren etwa bei der Hälfte der Amortisationszeiten anspruchsvoller Solaranlagen liegen. Dabei wird ignoriert, dass gute Solaranlagen nach einer längeren Amortisationszeit noch lange Zeit Energie praktisch kostenlos liefern. Weitere Hindernisse sind u. a.: fehlende Lösungsstandards für die Nutzung von Solarwärme in der Industrie, schlechte architektonische Randbedingungen im Altbau, eine hemmende Prioritätensetzung von Bauherren oder Architekten beim Neubau, Unsicherheiten bzw. Unkenntnis bei Planern und beim Handwerk sowie strukturelle Probleme bei der Planung und Organisation von Großbaustellen. Problem Frostschutzmittel als Wärmeträger Mit den in Europa vorherrschenden Flachkollektoren (Marktanteil ca. 90 %) kann Prozesswärme nicht in vernünftiger Weise erbracht werden. Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung ist damit im Winter auch kaum möglich. Bisher musste für Solaranlagen ein Wasser-Glykol-Gemisch als Wärmeträger verwendet werden. Das ist teuer, thermisch instabil und damit nicht beliebig haltbar. Außerdem verkompliziert es das Befüllen, Entlüften und Entleeren einer Anlage und muss wie Sondermüll entsorgt werden. Herkömmliche Frostschutzmittel sieden wie Wasser. Da hierbei das Wasser vom Glykol getrennt wird, sollte dieser Zustand unbedingt vermieden werden. Das Sieden ist jedoch unvermeidbar, sobald der Solaranlage die Wärme nicht abgenommen wird. Dann steigen die Temperaturen bei modernen Flachkollektoren bis über 200 °C und bei Röhrenkollektoren bis über 300 °C an. Das in den Kollektoren verbleibende Frostschutzmittel wird dabei langsam zerstört und kann die Anlage bis hin zum vollständigen Ausfall schädigen. Ein Problem, vor dem sowohl potenzielle Investoren als auch Hersteller regelmäßig zurückschrecken. Know-how aus Erfahrung Paradigma begann 1994, ausgefeilte Standardsysteme für solare Großanlagen einzusetzen. Bis heute wurden auf diese Weise weit über 1.500 SGA gebaut. Seit 1997 forcierte Paradigma die Durchsetzung des CPC-Röhrenkollektors. Das hatte zur Folge, dass die Kollektorflächen bei gleichen Jahreserträgen um nahezu ein Drittel kleiner werden konnten und nun zu jeder Jahreszeit Temperaturen bis 100 °C ohne wesentliche Senkung des Wirkungsgrades erreichbar waren. 2006 wurde deshalb die Flachkollektor-Ära bei Paradigma beendet. Zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, wurde das AquaSystem eingeführt, bei dem reines Wasser als Wärmeträger dient. Seitdem wurden über 90 % aller Neuanlagen von Paradigma, also etwa 20.000, nur mit Wasser gefüllt. In drei Wintern traten in weniger als 0,5 % der Anlagen Störungen auf, deren Ursachen zumeist in vermeidbaren hydraulischen oder betriebstechnischen Fehlern lagen. Vorteile des AquaSystems Eine Aqua-Anlage arbeitet wie ein Zusatzkessel mit beliebig wählbarer Temperatur und gewährleistet den Frostschutz überwiegend mit sonst nutzloser Niedertemperaturwärme. Solarwärmetauscher und Frostschutzmittel sind also überflüssig, wodurch die Kosten erheblich sinken. Es gibt kein Überhitzungsproblem mehr, damit ist eine Prozesswärmegewinnung bis 170 °C möglich. Die Probleme der Frostschutzchemikalien wie Korrosion, Instabilität des ph-Wertes, Ausgasung, thermische Zersetzung, Sedimentation, schlechte Wärmeübertragung, zähes Fließverhalten und Alterung entfallen komplett. Da praktisch jede Temperatur ohne dramatische Wirkungsgradeinbuße erreichbar ist, kann mit dem so genannten „Eimerprinzip“ eine hervorragende Schichtung im Speicher erreicht werden. Mit dem Intervallbetrieb wird übers Jahr ca. 50 % der Pumpenlaufzeit eingespart. Durch das Eimerprinzip sind auch beliebig große Solarpumpen einfach beherrschbar. Kürzere Pumpenlaufzeiten, weniger Umwälzarbeit (da Wasser leichter fließt) sowie die extrem niedrigen Wärmeverluste von CPC-Röhrenkollektoren sparen zusammen mehr Energie ein, als insgesamt für den aktiven Frostschutz gebraucht wird. Die umfangreiche Funktionskontrolle des Reglers sichert einen optimalen Betrieb, entdeckt und meldet sofort Fehler und sichert bei auftretenden Störungen – wie z.B. dem Ausfall von Temperaturfühlern – bestimmte Notlaufeigenschaften. Aktuelle Fördermöglichkeiten in Deutschland Seit April 2007 haben sich die Förderrichtlinien für SGA wesentlich verbessert. SGA sind entweder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei der KfW (Förderbank der deutschen Wirtschaft) förderfähig. Vom BAFA werden Anlagen bis 40 m² gefördert. Die Basisförderung für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und für solare Kühlung bis 40 m² beträgt 70 €/m². Ein Innovationsbonus kann bei SGA bis zum Dreifachen der Basisförderung betragen. Die KFW fördert SGA mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von bis zu 30 % der Investitionskosten. Sonderförderungen sind für SGA ab 100 m² möglich. Sie sind beim Forschungszentrum Jülich zu beantragen (www.solarthermie2000plus.de). Die wohl interessanteste Förderung von solaren Großanlagen mit bis zu 300 €/m² für Prozesswärmegewinnung mit Vakuum-Röhrenkollektoren und bis zu 200 €/m² für Warmwasser- und Heizungsanlagen verspricht NRW (www.progres.nrw.de). Weitere Informationen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH Projektgruppe SGA sga@paradigma.de Bildmaterial zum Download finden Sie auf der Paradigma Website www.paradigma.de im Pressebereich unter Bilder/Solarthermische Großanlagen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Ettlinger Str. 30 76307 Karlsbad Tel.: 072029220 Fax: 07202922100 www.paradigma.de info@paradigma.de Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei Paradigma an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
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05.04.07
SlimStar 820 Solargizer Dieses Bild im Großformat speichern (openPR) - Drahtlose Multimedia-Tastatur bezieht Strom aus integriertem Solarpanel – Laser-Maus mit Low-Power Sensor Langenfeld/Rhein, 26.03.2007 – Mit der SlimStar 820 Solargizer präsentiert Genius eine drahtlose Tastatur-Maus-Kombination, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Die Peripheriespezialisten aus Taiwan tragen der aktuellen Diskussion um Energieverbrauch Rechnung und statten die Tastatur ihres neuesten Desktop-Sets mit einem Solarpanel aus. Durch einen neuartigen Low-Power Sensor arbeitet auch die zugehörige Laser-Maus bei durchschnittlicher Nutzung über ein Jahr lang ohne Batteriewechsel. Die umweltfreundliche Technik sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für mehr Komfort: Ständige Batterie- und Akkuwechsel oder nerviges Nachladen sind passé. Markanter Blickfang an der Tastatur ist das justierbare Solarpanel. Es sorgt für die nötige Energiezufuhr. Lediglich zur Inbetriebnahme muss die Tastatur einmalig zehn Minuten über ein USB-Kabel geladen werden. Anschließend genügt das über die Solarzellen gesammelte Licht. Darüber hinaus kann die Tastatur auch bis zu fünf Tage lang in völliger Dunkelheit betrieben werden. Die gepufferten Kondensatoren übernehmen dann die Stromversorgung. Für noch längere Licht-Abstinenz stehen USB-Kabel und ein Batteriefach als Backup zur Verfügung. In puncto Komfort steht die Solargizer ihren Batterien fressenden Artgenossen in nichts nach: kurzer Tastenhub für entspanntes, leichtgängiges Schreiben, 17 Funktionstasten für MediaCenter, Messaging, Internet, Office und häufig genutzte Befehle wie Copy&Paste, Speichern und Drucken. Selbstverständlich alles voll Vista-kompatibel. Bei der im Set enthaltenen Maus handelt es sich um die auch einzeln erhältliche Navigator 805: Ihr Laser-Sensor ist mit einer Auflösung von 1.600 dpi durchaus Spiele-tauglich. Der Clou: Empfiehlt sich etwa für Office-Aufgaben eine geringere Auflösung, erkennt dies der Sensor anhand der Zeigerbewegungen und reduziert die Auflösung automatisch auf 800 dpi. Weitere Features sind das 4-Wege-Scrollrad, die Energiestandsanzeige und ein praktischer Security-Button zur Aktivierung der Passwortsperre. Der neue Low-Power Sensor kommt über ein Jahr mit einer einzigen Batterieladung aus. Der integrierte Ein-/Ausschalter erhöht die Batterielaufzeit abermals. Nicht nur für Desktop-PCs, sondern auch für mobile Rechner ist die Solargizer eine praktische Ergänzung. Die Verbindung zwischen Eingabegeräten und Rechner wird über einen kleinen USB-Dongle hergestellt. Die 2,4 GHz-Technologie garantiert einen Funkradius von bis zu 10m und zeigt sich resistent gegen störende Funksignale. Soll das Notebook unterwegs eingesetzt werden, kommt die Maus einfach mit - der Dongle kann zum Transport unter der Maus eingeklickt werden. Das umweltfreundliche Desktop-Set bringt ab sofort zu einem UVP von 79,90 Euro inkl. MwSt. in den Handel. Genius SlimStar 820 Solargizer im Überblick - Tastatur: 105 Tasten, zusätzlich 17 Sondertasten (6xMediaCenter, 4xInternet, 3xOffice, 4xWindows-Befehle), integriertes Solar-Panel - Maus: 2 Tasten + Scrollrad mit Tastenfunktion, Security-Button, Batteriestandsanzeige, Low-Power Laser-Sensor mit dynamischer Auflösung 1.600 und 800 dpi - Empfänger: USB-Dongle, 2,4 GHz - Zubehör: USB-Ladekabel, Reinigungstuch für Solarpanel, Batterien - Voraussetzungen: Pentium, Windows 982000/ME/XP/2003/Vista Bildmaterial: www.profil-marketing.de/imgbase/files/1520/Genius_SlimStar820.jpg Pressemuster reserviert – senden Sie uns bei Interesse einfach eine Nachricht! Pressekontakt: KYE Systems Europe GmbH Sven Weiß Karl-Benz-Strasse 9 40764 Langenfeld Fon: 02173974310 weiss@genius-europe.com Profil Marketing Thomas Kahmann Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig Fon: 05313873318 t.kahmann@profil-marketing.com Über KYE Systems Europe / Genius: Hinter der Marke Genius steht die KYE Systems Corporation, einer der führenden Peripheriehersteller Taiwans mit über 350 Mitarbeitern vor Ort und mehr als 2300 in der Fertigung. In den Fertigungsstätten in Taiwan und auf dem chinesischen Festland produziert KYE im wesentlichen Peripheriegeräte unter der Marke Genius aber auch OEM-Produkte für andere namhafte Anbieter. Allein an Computermäusen verlassen pro Jahr über 30 Millionen Einheiten die Fabriken von KYE. Mit Sitz in Langenfeld bei Düsseldorf nimmt die KYE Systems Europe GmbH seit 1994 die Funktion der europäischen Vertriebsniederlassung der Marke Genius für Deutschland, Frankreich, Benelux und Teile des östlichen Europas wahr. Über 20 Mitarbeiter stehen in den Bereichen Sales, Marketing, Logistik und technischer Service im Dienst von Fachhandel und Endkunden. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch über Flächenmärkte. Im Bereich Systemintegration kooperiert Genius u.a. mit Bechtle, in der Distribution mit: Bluechip, GR Computer Products, microCity und soft-carrier. Quelle: www.openpr.de
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14.02.07
Nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich feierte gestern die Johanna Solar Technology GmbH in Brandenburg an der Havel Richtfest. Rund 250 Gästen waren beim feierlichen Baustart der größten und modernsten Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen dabei. Geschäftsführer Jeroen Haberland bedankte sich bei allen Beteiligten und verwies auf die Geschwindigkeit, die beim Bau der Johanna Solar Technology an den Tag gelegt wird: „Sogar das Richtfest wird von parallelen Ereignissen quasi überholt. Die erste der vier großen Vakuum-Beschichtungsanlagen wird seit Montag im zentralen Produktionsbereich montiert. Die nächsten Maschinen folgen im Wochentakt. In den kommenden Monaten gilt es alle Kräfte zu bündeln, um die Maschinen in Betrieb zu nehmen und den Prozess schrittweise ein- und hochzufahren. Ich bin sicher, dass wir das mit unserem hervorragend zusammen arbeitenden Team schaffen werden!“ Das Team der Johanna Solar Technology GmbH zählt inzwischen rund 70 Mitarbeiter. Allein in der ersten Ausbauphase wird der Solarmodulhersteller mehr als 180 Leute beschäftigten. Im Sommer 2007 soll die Produktion starten. Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann freute sich über die gelungene Ansiedlung in ihrer Stadt: „Wir feiern Richtfest für eine Investition, die in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für unsere Stadt ist. Es sind nicht nur die leistungsfähige Dünnschicht-Technologie und die damit verbundenen modernen Arbeitsplätze, die von besonderer Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort sind. Es ist das internationale Engagement des Unternehmens, das den Namen unserer Stadt von dieser Stelle aus zukünftig in die Welt tragen wird.“ Die Johanna Solar Technology GmbH baut derzeit in Brandenburg an der Havel die größte und modernste Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen auf Basis der neuen CIGSSe-Technologie mit einer Jahreskapazität von 30 MWp. Diese Technologie wurde von Professor Vivian Alberts aus Johannesburg in Südafrika in zwölfjähriger Arbeit entwickelt und zur Marktreife gebracht. Sie kommt ohne den knappen und teuren Rohstoff Silizium aus und gilt als eine der aussichtsreichsten Entwicklungen in der Branche. Johanna Solar Technology investiert 72,5 Millionen Euro in die neue Fabrik in Brandenburg an der Havel. Die börsennotierte aleo solar AG ist mit 19% an der Johanna Solar Technology GmbH beteiligt. Weitere Informationen: Druckfähige Bilder zum Richtfest können bei Frau Daniela Becker (becker@sunbeam-berlin.de) angefordert werden. Pressekontakt: Heide Traemann Unternehmenskommunikation / Corporate Communication Tel.: 033817975127, Mobil: 015158256000 eMail: traemann@johanna-solar.com Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267064
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03.02.07
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790
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09.11.06
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 912 Megawatt (MW) neu installiert. 2004 waren es 597 MW. Die Zahlen sind deutlich höher als bisher angenommen. Eine neue Datenbasis erlaubt nun sichere Aussagen. Alle in Deutschland auf Dächern und Freiflächen installierte Solaranlagen trugen im Jahr 2005 mit insgesamt 0,26 Prozent zur deutschen Stromproduktion bei. Dies berichtet das Solarstrom-Magazin PHOTON in seiner aktuellen November-Ausgabe. Allein in Bayern wurden im vergangenen Jahr 419 MW installiert: mehr als in den weltweit zweit- und drittgrößten Märkten Japan (290 MW) und USA (100 MW) zusammen. PHOTON-Chefredakteurin Anne Kreutzmann: "Dieser hohe Zubau dürfte Ministerpräsident Stoiber freuen. Vielleicht schon 2006 werden bundesweit bei allen Stromverbrauchern rund eine Milliarde Euro für die Solarstromvergütung eingesammelt. Rund die Hälfte davon wird dann an bayerische Anlagenbetreiber überwiesen, die es wieder in den regionalen Wirtschaftskreislauf investieren können." Die von PHOTON veröffentlichten Zubauzahlen für Deutschland und die einzelnen Bundesländer sind aufgrund schriftlicher Bestätigungen von über 90 Prozent aller deutschen Netzbetreiber nachgewiesen. Sie basieren nicht auf Hochrechnungen oder Schätzungen. Alle Netzbetreiber, von welchen PHOTON keine Auskunft vorliegt, sind in den Zahlen nicht berücksichtigt. Wenn man die noch ausstehenden Zahlen als Hochrechnung mit einbezieht, kommt man auf einen Zubau von 675 MW im Jahr 2004 und 993 MW im Jahr 2005. Den zugehörigen Hintergrundbericht mit nach Bundesländern aufgeteilten Zahlen aus dem aktuell erschienenen Novemberheft von PHOTON finden Sie unter www.photon.de/photon/photon-aktion_install-leistung.htm Eine Übersicht der wichtigsten Herstellungsländer für Solarzellen und Solarmodule sowie der Länder mit den größten Absatzmärkten finden Sie auf www.photon.de/presse/grafiken.htm Hintergrund: Die Zeitschrift PHOTON erhebt seit gut einem Jahr eigene Zahlen zur Installation von Solarstromanlagen in Deutschland. Hierzu fragt sie Solarstromdaten bei allen 900 deutschen Stromnetzbetreibern ab. Für das Jahr 2005 liegen bisher Daten von 867 Netzbetreibern vor, welche insgesamt 90,22 Prozent des deutschen Strommarktes repräsentieren. Es fehlen noch Daten von 33 meist kleineren Netzbetreibern. Für 2004 sind bisher die Solarstromdaten von 96,6 Prozent der Netzbetreiber eingegangen. Die vollständige Statistik mit allen Details zu den Rückmeldungen der einzelnen Netzbetreiber befindet sich auf www.photon.de (auf der Website links im Punkt mit stilisierter Deutschlandkarte "In Deutschland installierte Photovoltaikleistung"). Bisher wurde von PHOTON für 2005 von einer Stagnation des Zubaus in Deutschland ausgegangen. Allerdings zeigte sich jetzt: Während in den weniger sonnigen Bundesländern die neu installierte Leistung stagnierte oder sich der Zubau auf niedrigem Niveau abspielte, ging der Zubau in Baden-Württemberg und Bayern steil nach oben. Für 2006 rechnet PHOTON hingegen mit einem deutlichen Rückgang des Zubaus auf rund 700 MW. Dafür sprechen die massiven Rückgänge des Zubaus bei der größten Kundengruppe der Solarbranche, der Landwirtschaft, sowie die sich häufenden Informationen über hohe Lagerbestände an Solarmodulen, welche zum aktuellen Preisniveau nicht verkäuflich sind. Bei einem baldigen massiven Preisrutsch bei Solarmodulen könnte es allerdings zu hohen Installationszahlen im November und Dezember kommen. Die Zeitschrift PHOTON empfiehlt Hauseigentümern aufgrund der oftmals noch deutlich zu hohen Preise, mit ihrer Investition in eine Solaranlage den von Marktteilnehmern prognostizierten massiven Preisrutsch abzuwarten. Pressekontakt: Solar Verlag GmbH Wilhelmstraße 34 52070 Aachen Tel. 024140030 www.photon.de verlag@photon.de PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom und erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de). Der Verlag unterhält weitere Büros in Berlin, Madrid, San Francisco, Boston und Hongkong. Quelle: www.openpr.de
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14.08.06
Die Öl- und Gaspreise werden weiter steigen. Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Die Brennstoffpreise sind in den letzten Jahren um durchschnittlich ca. 15 % jährlich gestiegen. Als Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ärgern Sie sich zurecht über diese Entwicklung. Viele Verbraucher informieren sich jetzt über Alternativen und handeln! Die Solarheizung ist im Vormarsch. Sonnenwärme ist kostenlos und in ganz Deutschland in ausreichendem Maße vorhanden, um eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben. Sonnenenergie ist eine saubere Lösung und die Anschaffungskosten sind durch die staatliche Förderung und größere Verbreitung bereits viel geringer als die meisten denken. So gut wie jedes Heizsystem lässt sich durch eine Solarheizanlage ergänzen und macht Sie ein Stück weit unabhängig von Öl und Gas. Besitzer einer Solaranlage profitieren fast das ganze Jahr von der kostenlosen Energie der Sonne. Von Mai bis August können nahezu 100 % des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung über die Sonnenenergie abgedeckt werden. Auch in den Übergangsmonaten und bei tiefen Temperaturen wird Solarenergie gewonnen. Über das ganze Jahr gesehen lassen sich so zwischen 50 und 70% der Energiekosten für Warmwasser einsparen und die Raumheizung wird unterstützt. Wir möchten Ihnen anhand eines Beipiels aufzeigen, was eine durchschnittliche Familie in den nächsten 20 Jahren verheizt und einsparen kann! Der Berechnung liegen zugrunde: Ein Ölpreis von 0,60 Euro pro Liter, ein jährlicher Verbrauch von 3.500 Litern Heizöl und eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 10% (übrigens: in den letzten 10 Jahren hatten wir eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 15 %). Heizkosten im 1. Jahr: 2.100,-Euro - im 2. Jahr: 2.310,-Euro - im 3. Jahr: 2.541,-Euro - im 4. Jahr: 2.795,-Euro - im 5. Jahr: 3.075,-Euro - im 6. Jahr: 3.382,- Euro - im 7. Jahr: 3.720,-Euro - im 8. Jahr: 4.092,-Euro - im 9. Jahr: 4.502,-Euro - im 10. Jahr: 4.952,-Euro - im 11. Jahr: 5.447,-Euro - im 12. Jahr: 5.992,-Euro - im 13. Jahr: 6.591,-Euro - im 14. Jahr: 7.250,-Euro - im 15. Jahr: 7.975,-Euro - im 16. Jahr: 8.772,-Euro - im 17. Jahr: 9.649,-Euro - im 18. Jahr: 10.614,-Euro - im 19. Jahr: 11.676,-Euro - im 20. Jahr: 12.843,-Euro - Gesamt verheizt: 120.277,-Euro! Wenn diese Familie mit einem veralteten Heizungssystem heizt, lassen sich davon mit neuer Brennwerttechnik und einer Solaranlage bis zu 50 %, sprich bis zu 60.000,-Euro einsparen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Internetplattform: www.solarklar.de Pressekontakt: SolarKlar / AP: Klaus U. Walth + Ralph Schmidt Olefant 14 B, 51427 Bergisch Gladbach Tel.: 08003355800 (kostenfrei aus dt. Festnetz) E - Mail: info@solarklar.de Website: www.solarklar.de Zukunftsorientierte Energie-Spar-Konzepte von SolarKlar® Die Gründung des Unternehmens Solarklar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, professioneller und ökonomischer auf die gestiegenen Anforderungen von Bauherren, Hausbesitzern, Unternehmern, Planern und Handwerkern einzugehen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung der beiden Firmengründer Klaus U. Walth und Ralph Schmidt entwickelte sich eine ganzheitliche Strategie und eine aussergewöhnliche Unternehmenskultur. Visionen suchen Visionen, um sie gemeinsam zu verwirklichen, auch da wo Hindernisse zu überwinden sind. Wir schaffen die Vernetzung von Know How und fördern den Energie-Spar-Gedanken zum Nutzen unserer Kunden, unserer Partner und der Umwelt. Die Natur ist unser Vorbild. Gehen Sie mit uns den Weg in eine ökologisch erfolgreiche Zukunft. Energie - Sparen mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Sonnenenergie, rückt immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wir setzen uns für die Verbreitung dieses Gedankens ein. Moderne Eigenheime, Wohnungsbauten, aber auch Gewerbebetriebe, werden immer mehr nach umwelttechnischen Gesichtspunkten saniert, modernisiert und gebaut. Unser KompetenzNetzWerk mit führenden Herstellern, Planern, Energieberatern und geschulten Installationsbetrieben, bietet Ihnen abgestimmte und professionelle Beratung, Planung, Angebote und Ausführung Ihres Vorhabens aus einer Hand. Auch sind wir Ihnen bei der Beschaffung öffentlicher Mittel und einer optimalen Finanzierung behilflich. Sie erzielen garantierte Einsparungen, die im Optimalfall bis zu 50% Ihrer jetzigen Kosten für die Warmwasserbereitung und Heizung betragen. Zusätzlich lassen sich durch die solare Gewinnung von Haushaltsstrom weitere Kosten reduzieren, bzw. Zusatzeinnahmen erzielen. Der stetige Vergleich aller Möglichkeiten und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung, brachten letztendlich die zukunftorientierten Energie - Spar - Lösungen, die bereits von tausenden Hausbesitzern erfolgreich installiert wurden. Unsere Kunden leisten über den sparsamen Umgang mit Energie, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlage kommender Generationen. Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie, Funktionalität. Wir beweisen Ihnen, dass es uns gelungen ist, diese Anforderungen mit unserem Konzept eindrucksvoll umzusetzen. Fordern Sie uns. Ihr SolarKlar Team Quelle: www.openpr.de
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27.05.06
Der Memminger Hersteller von Solarelektronik, Steca, präsentiert auf der Intersolar interessante Neuentwicklungen. Erstmals bringt Steca eine eigene Pumpengruppe im stark aufstrebenden Geschäftsbereich Solarthermie auf den Markt. Mit dem TR 0201 bietet der führende Anbieter von elektronischen Steuerungsgeräten eine Weiterentwicklung der neuen Reglergeneration an. Unter den Markennamen TPS 20 beziehungsweise TPS 25 für die Anschlussquerschnitte DN 20 und 25 kommt die erste eigene Solarstation von Steca auf den Markt. Die Armaturen liefert ein führender Pumpengruppenhersteller im individuellen und kundenspezifischen Steca-Design. Die Innovation punktet außerdem durch eine einfache Bedienbarkeit und eine umfangreiche Ausstattung – unter anderem mit einer neu entwickelten Durchflussanzeige und Luftabscheider. An die Markteinführung knüpft Steca hohe Erwartungen für einen weltweiten Absatz. Mit dem neuen TR 0201 setzt Steca die Erfolge des TR 0301 fort, der als erster Regler auf dem Markt den Betriebszustand einer Anlage und den Solarkreis über ein graphisch animiertes Display komplett visualisiert. Auch der TR 0201 zeichnet sich durch ein LCD-Display mit umfangreicher Anzeige und Diagnose aus, ist jedoch noch kosteneffizienter. Mit zwei Eingängen und einem Ausgang rundet er das Produktspektrum der solarthermischen Regler nach unten ab. Weitere Informationen zur Produktpalette im Geschäftsfeld Solarelektronik mit seinen Bereichen Solarthermie und Photovoltaik unter www.stecasolar.com. Mammostraße 1,87700 Memmingen Die Firma Steca wurde 1976 als Handwerksbetrieb gegründet. Heute präsentiert sich die Steca als modernes, mittelständisches Unternehmen mit dem Hauptfirmensitz in der ehemaligen freien Reichsstadt Memmingen. Aus dem Allgäu wird weltweit modernste Elektronik geliefert. Neben Eigenprodukten entwickeln und produziert Steca im Auftrag von renommierten Kunden elektronische Baugruppen und Geräte in vier Geschäftsbereichen. Präzisionselektronik zur Entwicklung und Fertigung elektronischer Komplettsysteme Solarelektronik für Photovoltaik und Solarthermie Batterie-Ladesysteme Kabeltechnik Die Aufteilung des Unternehmens in Geschäftsbereiche mit Eigenprodukten einerseits und Elektronikdienstleister andererseits, erlaubt die Einschätzung vieler Marktsegmente. Weitere Informationen: Steca GmbH, Michael Voigtsberger, Mammostraße 1,87700 Memmingen, Telefon 0833185580, Fax 08331855812, e-mail: michael.voigtsberger@steca.de, www.steca.de www.openpr.de
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06.05.06
Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de
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09.05.06
Im oberbayerischen Kienberg entsteht ein Bürohaus der Zukunft. 90 Prozent des Heizwärmebedarfs werden solar gedeckt, die restlichen zehn Prozent mit Pellets. Das Dach wird komplett für die Erzeugung von Solarstrom genutzt. Insgesamt wird das „Solarzentrum“ des Heizungs- und Solarfachbetriebes Zukunft Sonne mehr Energie für Strom und Wärme erzeugen, als es verbraucht. Weitere Komponenten wie die Bauweise mit einem neuen Wärmedämmziegel, Regenwassernutzung, Lehmputz und Naturhölzer machen das Gebäude zu einem Modell für zukunftsweisende Büroarchitektur. Beim Spatenstich im April lobte Geschäftsführer Gerhard Weiße die Unterstützung durch die Gemeinde. „Vom Einreichen des Bauantrages bis zur Genehmigung sind nicht einmal zwei Monate vergangen“, betonte er. „Und das, obwohl die Gemeinde erst einmal eine neue Gewerbefläche ausweisen musste.“ Massivbau mit neuem Wärmedämmziegel Um das Gebäude zu einem hohen Anteil solar zu beheizen, ist eine ausgezeichnete Wärmedämmung erforderlich. Zukunft Sonne nutzt hierfür einen neuen Wärmedämmziegel, den Poroton T8 der Firma Schlagmann. Bei diesem Ziegel sind die sonst leeren Luftkammern mit hoch wärmedämmendem, nicht brennbarem Vulkangestein, so genanntem Perlit, gefüllt. Eine zusätzliche Dämmung der Außenwände ist beim T8, der eine Wärmeleitzahl von 0,08 W/m²K hat, nicht nötig. Großes Entgegenkommen der Gemeinde Zweite Voraussetzung für die größtmögliche aktive Nutzung der Solarwärme ist die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden. Aus logistischen Gründen wollte das Unternehmen keines der bestehenden Gewerbeflächen erwerben, sondern auf der Südseite des Firmengeländes im Gewerbegebiet von Kienberg expandieren. Die Gemeinde erwarb daraufhin die angrenzende Ackerfläche und verkaufte sie an den Solarfachbetrieb. In der Gemeinde Kienberg ist Zukunft Sonne größter Gewerbesteuerzahler. Auf der neuen Fläche kann das Gebäude mit Keller und zwei Etagen nun nach Süden hin errichtet werden. Es umfasst 335 Quadratmeter Nutzfläche auf zwei Etagen für Büroräume und Ausstellung. 97 m² Sonnenkollektoren an Fassade und auf Freifläche Um einen solaren Deckungsgrad von 90 Prozent zu erreichen, haben Bauherr und Architekt Sylvester Dufter aus Traunstein 97 Quadratmeter Sonnenkollektoren eingeplant. Diese werden jedoch nicht auf dem Dach montiert, sondern an der Fassade und im Freigelände. Auf der Südseite des Gebäudes werden 72 Quadratmeter Fassadenkollektoren installiert, auf der freien Fläche davor 25 Quadratmeter frei aufgeständert mit einem Aufstellwinkel von 50°. Die zertifizierten Hochleistungsflächenkollektoren stellt der Betrieb in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern selbst her. Zuheizung mit Pellets Zur Speicherung der Solarwärme wird ein 25.400-Liter-Speicher der Schweizer Firma Jenni aufgestellt. Der 8,50 m hohe Tank im Inneren des Gebäudes reicht vom Keller bis in das Obergeschoß. Eine „richtige“ Heizung lohnt sich bei dem geringen Restenergiebedarf nicht. Da das Unternehmen aber ohnehin verschiedene Biomassekessel in einer ständigen Ausstellung präsentieren wird, soll wahlweise ein 15 kW-Pellet-Heizkessel oder ein 10 kW-Pellet-Kaminofen zu Vorführzwecken für die Nachheizung eingesetzt werden. Aufgrund des geringen Warmwasserbedarfs in dem Bürogebäude wird der Speicher keinen integrierten Trinkwasserboiler enthalten. Stattdessen wird ein Frischwassermodul eingebaut, mit dem Trinkwasser bedarfsgerecht im Durchflussverfahren erwärmt wird. Die Heizwärme wird mit Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen verteilt. Außerdem wird es eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung geben. Nord- und Süddach mit Solarstrommodulen Sowohl die Nordseite, als auch die Südseite des Dachs werden komplett für die Solarstromerzeugung genutzt. Nach Süden hin werden polykristalline Module installiert. Auf der Nordseite kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz. Diese noch selten eingesetzten Module zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei indirekter Sonneneinstrahlung Solarstrom erzeugen. Allerdings ist der Ertrag geringer als auf Süddächern. Mit einer Spitzenleistung von insgesamt 30 Kilowatt peak (kWp) will das Unternehmen rund 21.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dies entspricht dem Bedarf von etwa vier Einfamilienhäusern. Solare Betonkernaktivierung im Keller Eine Besonderheit in dem Gebäude ist die solare Betonkernaktivierung im Keller. Durch integrierte Heizrohre wird die massive Bodenplatte solar beheizt. „Sowohl die solaren Überschüsse, als auch die ansonsten nicht verwertbaren niedrigen Temperaturen der Solaranlage werden dazu genutzt, den Kellerboden zu temperieren“, erläutert Gerhard Weiße. Die Bodenplatte dient so als riesiger Speicher im ansonsten unbeheizten Keller. Die Bodenplatte ist zudem mit Lüftungskanälen durchzogen, die zur Vorwärmung der Zuluft für die Lüftungsanlage dienen. Das ökologische Konzept wird durch eine Regenwasserzisterne für die sanitären Anlagen und eine allergikergerechte Zentralstaubsaugeranlage abgerundet. Für die Dachkonstruktion werden umweltfreundliche Dämmstoffe wie Zellulose und Holzweichfaser sowie Naturhölzer verwendet. Die Innenwände werden mit vorwiegend mit Kalk, teilweise mit Lehm verputzt. Baubeginn war im April, im Herbst will das Zukunft Sonne-Büroteam mit zehn Mitarbeitern einziehen. Nähere Informationen gibt es unter www.zukunft-sonne.de oder telefonisch unter 0862898797 – 0. Für Presse-Rückfragen: Zukunft Sonne GmbH, Gerhard Weiße Holzhauser Feld 9,83361 Kienberg Tel. 0862898797 – 0 Fax: 0862898797 – 30 info@zukunft-sonne.de www.zukunft-sonne.de Quelle: www.openpr.de
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24.04.06
Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der "Tag der Erneuerbaren Energien" am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, Solarfeste und Fachvorträge. Ziel der Aktion WÄRME VON DER SONNE ist es, über die Vorzüge der Solarwärme zu informieren. Jetzt heißt es "durchstarten" für die 60 bundesweiten Solarinitiativen, die in diesem Jahr an der Aktion teilnehmen. Bis zum Sommer, teilweise auch bis in den Herbst hinein, laden die Akteursbündnisse aus Solar- und Umweltvereinen, Vertretern von Kommunen, Handwerkern und anderen zu mehreren Hunderten von Solarwärme-Veranstaltungen ein. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Zu den zahlreichen Informationen der Solarinitiativen zählt eine Aktionszeitung. Sie informiert über Klima- und Ressourcenschutz, Möglichkeiten der Energiewende sowie Technik und Finanzierung von thermischen Solaranlagen. Neben einer Selbstdarstellung der lokalen Solarinitiative finden sich hier auch Hinweise zu konkreten Projekten vor Ort, Adressen und Veranstaltungstermine. Parallel dazu wurden umfangreiche Aktionsmaterialien erstellt. So wird jeder Initiative unter anderem eine Solarwärme-Ausstellung mit 12 Infotafeln zur Verfügung gestellt. "WÄRME VON DER SONNE will die Solarinitiativen als Multiplikatoren vor Ort stärken und so mehr Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung der Solarwärme gewinnen", erläutert Projektleiter Michael Danner den Hintergrund der Kampagne. Nach dem Erfolg der Aktion 2005 konnte die Zahl der unterstützten Solarinitiativen in diesem Jahr von 30 auf 60 aufgestockt werden. Mit ersten Veranstaltungen haben die Solarinitiativen bereits ihren großen Einfallsreichtum und die professionelle Umsetzung bewiesen. So lud zum Beispiel das "Aktionsbündnis WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land" im März zur Solar-Pool-Party im Freien ein. Neben mehreren Vertretern des Aktionsbündnisses stieg auch Ex-Fußballprofi Hans Pflügler bei -3°C in das sonnige Nass. In einem knallblauen Gummibecken war dies zuvor von einer Solarwärmeanlage erwärmt worden. In Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, lud die regionale Solarinitiative Schülerinnen und Schüler zu Experimenten mit der Sonne" ein. Titel des Schulprojektes war "Fit for sun". Die Sonneninitiative e.V. in Marburg und die "Regionale Solarkampagne im Schwalm-Eder-Kreis" konnten ihre örtlichen Tageszeitungen für Telefonaktionen gewinnen. Das Klimaschutzbündnis in Wedel bei Hamburg lud zu einer Ausstellung "40 Jahre Solartechnologie aus Wedel in der Raumfahrt und auf der Erde" ein. Passend zum Frühjahr finden in den kommenden Wochen unter anderem zahlreiche Solarwanderungen und -radtouren statt. Diese werden mit Besuchen bei Solaranlagenbetreibern verknüpft. Viele Vertreter von Solarinitiativen sind überzeugt, dass Hausbesitzer und Bauherren am ehesten durch den Besuch einer Anlage verbunden mit einem persönlichen Gespräch für eine Solarwärmeanlage gewonnen werden können. Nähere Informationen zu den Solarinitiativen, Materialien und Terminen gibt es im Internet unter www.waerme-von-der-sonne.de . Für Presse-Rückfragen und Bestellung einer Pressemappe: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V. Aktion WÄRME VON DER SONNE Energieforum Stralauer Platz 34 10243 Berlin Dorothee Richardt Tel. 030297778813 E-Mail: richardt@bsw-solar.de Quelle: www.pressrelations.de
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27.04.06
Drei sächsische Unternehmen haben gemeinsam ein Haus entwickelt, das ganzjährig ohne Öl und Gas auskommt und seine Heizung nahezu vollständig aus der Sonne speist. Das innovative Eigenheim wird heute in Berthelsdorf bei Freiberg eingeweiht. Per Knopfdruck werden Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) die Solaranlage in Betrieb nehmen, die das Gebäude mit Sonnenwärme versorgt. 95 % der Energie für Heizung und Warmwasser soll die Sonne liefern, für den Rest sorgt Holz aus dem Kaminfeuer. Das sogenannte "Energetikhaus 100" ist eine bau- und solartechnische Neuheit. Herzstück des Gebäudes ist ein 7,40 Meter hoher Saisonspeicher, der 28.000 Liter Wasser fasst und über drei Etagen reicht. Die mit Hilfe einer Solaranlage im Frühjahr und Sommer eingefangene Sonnenenergie kann so mit nur geringen Verlusten für die kalte Jahreszeit gespeichert werden. "Damit ist klar, dass es heutzutage möglich ist, gänzlich auf Öl und Gas zu verzichten. Ein 100% solar beheiztes Haus muss schon bald zum Baustandard werden. Die explodierenden Kosten für Energie und Klimaschäden beginnen, unerträgliche Ausmaße anzunehmen, für Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt." erklärt BSW- Geschäftsführer Carsten Körnig zur Fertigstellung des Gebäudes. Immer mehr Menschen setzen inzwischen auf den Einsatz der Solarenergie zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Nach Informationen des Bundesamtes für Wirtschaft (BAFA) planten allein in den ersten drei Monaten diesen Jahres beinahe 40.000 deutsche Eigenheimbesitzer die Errichtung einer Solar-anlage. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum hat sich das Interesse an Solarwärme damit mehr als verdoppelt. Im Gebäudebestand führt der Einsatz von Solaranlagen nach Angaben des BSW je nach Größe und Auslegung der Solaranlage bislang zu einer Reduktion der Brennstoffkosten von 10 - 30 Prozent. Im Neubau kann sogar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien gewährleistet werden, wie das erste "Energetikhaus 100" in Sachsen belegt. "Bei unserem neuen Haustyp werden alle Möglichkeiten kombiniert, um Sonnenwärme zu nutzen. Die künftigen Bewohner machen sich dadurch bei den Betriebskosten von den explodierenden Öl- und Gaspreisen unabhängig", erläutert der Deutsche Solarpreisträger Timo Leukefeld die Vorteile des Gebäudes. Seine Freiberger Firma Soli fer, die inzwischen für ihr innovatives Konzept mehrfach ausgezeichnet wurde, plant und installiert das Solardach und die dazugehörigen Anlagen. Fachleute der TU Bergakademie haben gemeinsam mit den drei beteiligten Firmen die technische Ausstattung optimiert und auf das Notwendige reduziert. Das spart Kosten und macht die Anlagen besonders wartungsarm. Mehr Infos zum "Energetikhaus100": www.energetikhaus100.de Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solartechnikberater.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Projektentwickler: Romy Heineken, Soli fer Solardach GmbH, Tel.: 03731692124 Quelle: www.pressrelations.de
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24.05.06
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) rechnet für dieses Jahr mit einem Marktwachstum von 30 Prozent und einer installierten Solarkollektorfläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern. Nach Angaben des BSW leben inzwischen bereits über zwei Millionen Bundesbürger in Häusern mit Solaranlagenanschluss. Sie nutzen die Wärme der Sonne zur Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Heizungsunterstützung. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: "Die Auftragsbücher der Solarfirmen sind voll. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass sich die Heizkosten mit Hilfe Erneuerbarer Energien senken lassen. Immer mehr Gebäude nutzen Solarenergie als Wärmequelle." Wachsender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Solaranlagen, die nicht nur das Brauchwasser erwärmen können, sondern auch der Raumwärme dienen. Der Marktanteil derartiger Kombisysteme ist binnen eines Jahres von 25 auf 45 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit einer Heizungsmodernisierung können mit Hilfe solarer Kombisysteme die Heizkosten halbiert werden. Im Neubau lassen sich noch größere Kosteneinsparungen erzielen. Solare Langzeitspeicher und die Verwendung energiesparender Baustoffe ermöglichen inzwischen den Bau erschwinglicher Eigenheime, die gänzlich ohne Öl und Gas auskommen. Erst vor wenigen Wochen wurde in Sachsen ein Gebäude eingeweiht, dessen Heizung zu 95% aus Solar- und zu 5% aus Bioenergie gespeist wird. Körnig: "Die Vision eines vollständig solar beheizten Hauses wird Realität. Spätestens für das Jahr 2030 erwarten wir das 100%-Solarhaus als selbstverständlichen Baustandard." Um die Markteinführung der Solarwärme zu beschleunigen, laufen derzeit vielfältige Aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Ende Mai wird mit Unterstützung von Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, in Brüssel eine europäische Solarthermie-Technologie-Plattform gegründet. In ihr arbeiten Forschung, Industrie und Politik zusammen, um eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für den Breiteneinsatz der Solarwärme zu erarbeiten. Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Forschungsmittel für Solarenergie deutlich aufstocken und eine Gesetzesinitiative für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor starten. Auf regionaler Ebene sorgen bundesweit 60 Solarinitiativen im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE für eine verbesserte Information über die Möglichkeiten der Solarwärmenutzung. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solarfoerderung.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Absender: Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Quelle: www.pressrelations.de