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| Termin / Veranstaltung |
25.11.09 - 27.11.09 |
PVTech Milan |
Milano, Italy |
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6th INTERNATIONAL EXHIBITION & CONFERENCE ON PV PRODUCTION EQUIPMENT AND MANUFACTURING TECHNOLOGIES. The PV supply chain – machinery, complete lines and technologies for the production and processing of polysilicon, ingots, wafer, cells and modules, thin film etc. PV TECH 2009 is held alongside other exhibitions which represent the following perfectly complementary industrial sectors: - PHOTONICA EXPO 2009 (Photonics, Lasers, Optics-Optoelectronics), - VTE - VACUUM TECH AND COATING EXPO 2009 (Vacuum and Coating Technologies), - BEST - BATTERIES & ELECTRIC STORAGE TECHNOLOGY CONFERENCE & EXPO (Batteries, - Capacitors, and Ultracapacitors), - HYDROGEN SHOW 2009 (Hydrogen and Fuel Cells), - NANO FUTURE EXPO 2009 (Nanotechnologies), - SUPERCONDUCTORS & MAGNETS 2009 (Superconductors & Magnets), - FUSION TECH EXPO 2009 (Thermonuclear Fusion), - VISION WORLD 2009 (Machine Vision and Identification Technologies). |
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Demo items: · Solar -- cell wafers & ingots -- cells, reflectors & modules -- production facilities, etc. · Photovoltaic -- polysilicon, materials & systems -- equipment , installation, & services |
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| Branchennachricht |
| Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler
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06.06.07 |
| Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805 |
| Branchennachricht |
| Solarbranche blickt auf BAU 2007 optimistisch in die Zukunft
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03.02.07 |
| Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790 |
| Branchennachricht |
| Phönix SonnenStrom AG führt betriebswirtschaftliche Komplettlösung ein
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18.10.06 |
| Die Phönix SonnenStrom AG führt die betriebswirtschaftliche Komplettlösung oxaion ein. Der Echtstart bei dem Photovoltaik-Systemhaus aus Sulzemoos bei München ist für 2007 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmens-Bereichen des SonnenStrom-Spezialisten die Software nutzen. Überzeugt hat Phönix an der Lösung der Ettlinger oxaion ag vor allem das durchgängig integrierte Projektmanagement. Neben dem Fachgroßhandel für Photovoltaik Komponenten und Systeme plant, baut und betreibt das Unternehmen komplexe Photovoltaik-Großkraftwerke. Mit oxaion wird Phönix dabei künftig den gesamten Beschaffungs-, Auslieferungs- und Fakturierungsprozess kontrollieren und steuern. Die Software liefert den Verantwortlichen dazu eine Übersicht über alle projektrelevanten Informationen. Ein hierarchischer Strukturbaum bildet die jeweiligen Projekte mit Aufgaben und technischer Realisierung ab. "Neben den im Standard verfügbaren Funktionen ist für uns besonders vorteilhaft, dass oxaion eine Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation liefert", sagt Ingomar Zillmann, Leiter IT-Services und Unternehmens-Infrastruktur des Sulzemooser Unternehmens. Der Grund: Die Großanlagen von Phönix haben jeweils einen Wert von mehreren Millionen Euro. "Durch das integrierte System erhalten wir einen schnellen Überblick über Budgets und aktuelle Kosten, und könnten bei eventuellen Abweichungen frühzeitig reagieren." Uwe Kutschenreiter, Vorstand oxaion ag ergänzt: "Die Photovoltaik-Branche ist eine der Wachstumsbranchen in Deutschland - wir freuen uns, einen so namhaften Kunden gewonnen zu haben. Dokumentiert dieser Abschluss doch auch die Leistungsfähigkeit von oxaion im Großanlagenbau." Mit dem ERP-System hält auch die System-i-Plattform von IBM, auf der die neue Unternehmenssoftware oxaion läuft, Einzug bei Phönix SonnenStrom. Ingomar Zillmann: "Die hohe Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit des IBM-Servers war ein weiterer Grund, uns für oxaion zu entscheiden". Hintergrund: Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft hat derzeit rund 100 Beschäftigte und konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Phönix SonnenStrom AG plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar gegründet. (www.sonnenstromag.de) Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich 220 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,6 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de |
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