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Solar Unternehmen - Jobs - Stellen - Markt

32 Treffer mit dem Suchbegriff
 
Standard-Firmeneintrag
Sunjob CONSULT 65183 Wiesbaden
Sunjob CONSULT ist eine unabhängige und spezialisierte Personalberatung im Umfeld der Erneuerbaren Energien.
Wir unterstützen Kandidaten bei der Karrieregestaltung, indem wir verschiedene Chancen und Wege aufzeigen. Dabei stehen wir im gesamten Bewerbungsprozess beratend zur Seite. Unsere Unterstützung reicht von der Prüfung und Optimierung der Bewerbungsunterlagen über das Coaching für Vorstellungsgespräche bis zur Beratung bei der endgültigen Entscheidungsfindung und Arbeitsvertragsgestaltung. Ziel ist nicht ein einmaliger Kontakt zwischen den Kandidaten und uns, sondern eine fortdauernde Beratung während des gesamten Berufsweges. Wir sind Ihr Karrierebegleiter. Unseren Kunden bieten wir für ihre speziellen Bedürfnisse die passgenaue Lösung. So individuell wie die Anforderungen der Unternehmen sind, so vielfältig sind auch unsere Herangehensweisen. Über unser Netzwerk, eine datenbankgestützte Suche, Anzeigenschaltungen oder Direktansprachen finden wir den richtigen Mitarbeiter. Wir sind Ihr langfristiger Partner in Fragen der Personalbeschaffung. Region: Hessen http:// www.sunjobconsult.com Ort: Wiesbaden Straße: Langgasse 24 Tel.: +496113600780 Fax: +496111666866 E-Mail: kontakt@sunjobconsult.com
 
Standard-Firmeneintrag
Liebert - Anlagentechnik 63165 Mühleim am Main
Liebert - Anlagentechnik, Ingnieurbüro für Maschinenbau und Anlagentechnik
Die Fa. Liebert - Anlagentechnik mit Sitz in Mühlheim bietet ein breites Spektrum ihrem Kunden an. Die Firma Liebert - Anlagentechnik arbeitet auf vielen Sektoren mit aus führenden Firmen zusammen, Firmen die in ihrer Branche fundierende Kenntnisse und Erfahrung haben Die Fa. Liebert - Anlagentechnik hat sich die Aufgabe gestellt Leistungsfähig, Wirtschaftlich und Fachlich einwandfrei gegenüber seinen Kunden zu sein. Die Firma Liebert - Anlagentechnik bietet ein Paket Und wie sieht dieses Paket aus: Erstellen eines Zeitplanes mit der Frage wann ist Inbetriebnahme Koordinieren des Auftrages, Entwicklung des Verfahrens Übernahme der Planungsarbeiten Erstellen von Schemen, Erstellen von Leitzeichnungen Erstellen der Fertigungszeichnungen inkl. Stücklisten Monntagvorbereitung mit der ausführenden Firma Montageüberwachung, Sowie stellen eines Oberbauleiters. Unser neues Ziel ist als neuer Anlagenbauer Wärme - und Energiekraftwerke in Verbindung mit einer Brennstoffzellenanlage resultierend aus unseren Patenten anzubieten und zu verwirklichen.Wir bieten zb. Energiekraftwerke mit einer Leistung von 4 Mw, 8 Mw, 12 Mw, an. Und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen besteht darin das Sie unter Berücksichtigung aller Abschreibungs-möglichkeiten die anlagen bis 8 Mw 3cent/KW über 8 MW 2 cent/KW kosten.Unsere Preise sind seit Jahren unter dem allgemeinen Durchschnitt sei bei unseren Anlagen oder im Dienstleistungs-bereich( Ingineering )mit Blick auf die Osterweiterung.Wir garantieren Ihnen eine Selbstständig,geführte, fachlich einwandfreie und gewissenhafte Ausführung aller Arbeiten. Region: Hessen http:// Ort: Mühleim am Main Straße: Südring 4 Tel.: 0610876140 Fax: 06108708862 E-Mail: liebert-anlagentechnik@gmx.de
 
Stellen-Gesuch 28.08.10 12:14
Dipl. Ing. (FH) sucht selbstständige Tätigkeit oder Anstellung
Ich bin 43 Jahre, Dipl. Ing.(FH) Bauingenieurwesen mit Erfahrung als Bauleiter. Außerdem habe ich die Weiterbildung zum Energieberater (HWK) für Wohngebäude und Nichtwohngebäude und mache ich die Weiterbildung zur Solarfachkraft (HWK). Ich suche eine Anstellung auf freiberuflicher oder Angestelltenbasis. Bereich Solarenergie, energetische Sanierung.
reinhard.blaschke@gmx.net
 
Stellen-Gesuch 02.07.10 14:33
Suche Stelle in Vertriebsaußendienst für Erneuerbare Energien
Bin 59 Jahre und suche neue Tätigkeit im Außendienst als Verkaufsleiter oder als Verkäufer. Kenne mich mit Erneuerbaren Energien sehr gut aus, in BIO-Region ausgebildet. Kann kurzfristig beginnen. PLZ 34 ansässig.
conzept@t-online.de
 
Stellen-Angebot 17.09.09 16:41
Regionalleiter, Gebietsleiter, Vertriebsprofis Kundenbetreuung und Neukundengewinnung für Photovoltaik
Für unsere Kunden planen und liefern wir u.a. Photovoltaikanlagen mit einem Rundumservice bis hin zur Finanzierung. Unser Markt wächst rasant, und wir suchen zur Verstärkung für unseren Bereich Photovoltaiksysteme bundesweit haupt- und nebenberuflich: Handelsvertreter/Freie Mitarbeiter m/w • Außendienst für Photovoltaik (Haupt- und Nebenberuflich) • Gebietsleiter für Photovoltaik (Hauptberuflich) • Regionalleiter (Hauptberuflich) Ihre Aufgabe: • Sie akquirieren Handwerker und Neukunden für unsere hochwertigen Produkte, • Sie betreuen die von Ihnen gewonnenen Kunden und übernehmen bereits bestehende Kundenkontakte, • Sie sind verantwortlich für Ihr Vertriebsgebiet und realisieren anspruchsvolle Ziele in Umsatz und Ertrag, • Sie kontaktieren Hauseigentümer, die Ihr Dach selbst für eine Photovoltaikanlage nutzen bzw. ihr Dach für eine Photovoltaikanlage vermieten möchten. Die Voraussetzung: • Vertriebserfahrung – wenn möglich in der Branche - wären vorteilhaft, sind aber keine Bedingung, • Sie sind es gewohnt, selbstständig und kundenorientiert zu arbeiten, • Verhandlungssicherheit und ein hoher Leistungswille gehören zu Ihren Stärken, • Sie besitzen ein sicheres Auftreten, sind kontaktfreudig und überzeugen argumentativ, • Sie sind stark motiviert und wissen Teamarbeit zu schätzen, • Sie besitzen PC oder Laptop mit Internetanschluss und sind mit Office- Anwendungen vertraut, • Sie arbeiten selbständig von Ihrem eigenen Büro aus und besitzen einen eigenen PKW. Unser Angebot: Wir bieten ein interessantes, erfolgsabhängiges und leistungsgerechtes Vergütungssystem, das sich am Ertrag orientiert. Schnelle Einarbeitung und Unterstützung in der Aufbauphase sind für uns selbstverständlich. Egal ob Sie Ihre Tätigkeit haupt- nebenberuflich oder als zweites Standbein (z.B. für Versicherungsmakler) aufnehmen wollen, wir finden die richtige Lösung für Sie. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Email an: personal@resotech-gmbh.de RESOTECH GmbH Albrechtstraße 126 D-12165 Berlin
personal@resotech-gmbh.de
 
Stellen-Gesuch 29.07.09 10:31
Solarenergie Portugal
Suche neue Herausforderung im Bereich Solar / Photovoltaik / Erneurbare Energien in PORTUGAL. Ich lebe ca. 130 km nördlich von Lissabon. Ich biete : - Portugiesicher Staatsbürger mit deutscher Mentalität - Schule und Abitur in Deutschland - Abgeschlossenes Studium als Diplomingenieur (Elektrotechnik) an der Uni Stuttgart - 20 Jahre lang in verschiedenen Funktionen in großem Telekom-Konzern in Süd-Deustchland tätig - Berufserfahrung in internationalen Projekten, Entwicklung, Produktmanagement und im Vertrieb - Erfahrung als Geschäftsführer - Unternehmerische Denkweise und hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative - Führungsqualitäten, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten - Teamfähigkeit sowie interkulturelle und soziale Kompetenz - Flexibilität und Reisebereitschaft - Sprachen: Deutsch ( Muttersprache ) , Portugiesich ( Muttersprache ) und Englisch ( fließend ) Ich suche: - Festanstellung oder freie Mitarbeit (Fixum + Provision) : Arbeitsort Portugal (gerne auch Home-Office) / Anstellung wenn möglich in Deutschland - Position als Salesmanager, Vertriebsleiter, Niederlassungsleiter, Generalvertretung, etc. Interessierte Unternehmen melden sich bitte per Email an xyz11@sapo.pt
xyz11@sapo.pt
 
Stellen-Angebot 17.07.09 10:16
Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt
pvXchange GmbH betreibt den international führenden Online-Marktplatz für Photovoltaik-Komponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Mit über 40 Mitarbeitern auf drei Kontinenten und elf Ländern machen wir globalen Handel von PV Komponenten möglich. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt Zu Ihren Aufgaben gehört: • Stärkung und Ausbau des nationalen Vertriebs ggf. Übernahme des int. Vertriebs • Verhandlungsführung und Vertriebsunterstützung bei Schlüsselkunden • Aufbau neuer Vertriebsgebiete, Unterstützung bei der Personalauswahl • Führung von aktuell ca. 25 Vertriebsagenten und Management von komplexen Vertriebszusammenhängen • Führen von Zielgesprächen mit den Vertriebsmitarbeitern, Auswertung von Vertriebsergebnissen, Bericht an die Geschäftsleitung • Entwicklung von Verkaufsstrategien für weitere Produkte und Services • Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: • Fundierte, nachweisliche Vertriebserfahrung im Photovoltaik-Grosshandel • Langjährige Erfahrung in der Mitarbeiterführung • Eigenverantwortliches Arbeiten, sicheres Auftreten, Eloquenz, Durchsetzungsstärke sowie Verhandlungsgeschick • ausgeprägte Reisebereitschaft, Führerscheinklasse 3 von Vorteil • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch verhandlungssicher, eine weitere Fremdsprache wünschenswert • Geübter Umgang mit allen gängigen PC Anwendungen, vor allem Internet sowie gute Auffassungsgabe für neue Software Wir bieten: • Erprobtes Geschäftsmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen • Gute Entwicklungschancen in einem schnell wachsenden Unternehmen • Mitarbeit in einem jungen, hochmotiviertem Team • Eigenverantwortliches Arbeiten, nach Einarbeitungsphase in der Berliner oder Kölner Zentrale ggf. vom Home Office aus möglich • Überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten durch hohen erfolgsbezogenen Gehaltsanteil
Bewerbungen richten Sie per email bitte an: Frau Gema Garay - g.garay@pvxchange.com
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:43
AUS90109.0, Teamleiter Qualitätssicherung (m/w)
Das Unternehmen Unser Mandant ist ein innovatives Technologieunternehmen aus der Photovoltaikbranche. Die Aufgabe Als Teamleiter der Qualitätssicherung Inverter sind Sie u.a. für folgende Aufgabenbereiche zuständig: Erstellung von Statistiken und Reportings Einsatzplanung der Mitarbeiter Test der Entwicklungsmuster Wareneingangskontrolle Einleitung von Maßnahmen und Fehleranalysen Lieferanten- und Kundenaudits Ihr Profil Sie besitzen ein Studium der Elektrotechnik Sie haben Fachkenntnisse in Prüfverfahren, Methoden und Statisktik Sie verfügen über Kenntnisse von technischen Normen, Standards sowie Qualitätsmanagementsystemen Kundenorientiertes Denken und kommunikative Kompetenz setzen wir voraus Sie bringen einige Jahre Führungserfahrung mit Six Sigma Kenntnisse sind wünschenswert Einsatzort Baden-Württemberg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet eine abwechselungsreiche und gestalterische Aufgabe. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 15:57
AUS90072.0, Fertigungsleiter/in Solarindustrie
Das Unternehmen Unser Mandant fertigt Mono- und polykristalline Wafer für die eigene Solarzellenproduktion sowie für internationale Kunden. Durch den hohen Automatisierungsgrad und einer lückenlosen Qualitätssicherung werden Standards gesetzt und eine führende Rolle auf dem Weltmarkt eingenommen. Für die Erweiterung der Produktionskapazitäten besetzen wir diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Führung und Schulung der Schichtverantwortlichen Kennzahlenverantwortung für den Zuständigkeitsbereich Produktionssteuerung und Einsatzplanung Umsetzung der Qualitätssicherung Optimierung des Produktionsbereiches Ihr Profil Technisches Ausbildung oder Ingenieursstudium Relevante Berufserfahrung in einem automatisierten Produktionsumfeld Fundierte Führungserfahrung Wirtschaftliche Denk- und Vorgehensweise Gute Englischkenntnisse Einsatzort Großraum Dresden Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Aufgabenfeld mit viel Selbstständigkeit und Freiraum in einem expandierenden Unternehmen mit flachen Hierarchien. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 15:55
AUS90064.0, Leiter/in Solarkraftwerksbau Europa
Das Unternehmen Unser Kunde entwirft und baut europaweit große Energieanlagen von 200kW bis zur Multi-Megawatt-Klasse. Die Aufgabe Leitung und Optimierung der Abteilung Kraftwerksbau mit ca. 35 Mitarbeitern Planung, Steuerung, Konzeption, Organisation, Überwachung und Errichtung von Solarkraftwerken an verschiedenen Standorten weltweit Ergebniserreichung gemäß Bau-, Budget- und Termineinhaltung Verhandlungen und Vergabegespräche mit Kunden und Lieferanten Beurteilung und Machbarkeitsprüfung kundenspezifischer technischer Liefervorschriften. Erkennen von Verbesserungspotentialen und Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Qualität und Produktivität Überzeugende und dienstleistungsorientierte Betreuung und Beratung unserer Kunden Enge Zusammenarbeit mit Konzernschnittstellen Berichtslinie direkt an den Vorstand Technik Ihr Profil Abgeschlossenes, vorzugsweise wirtschaftswissenschaftliches Universitätsstudium mit Schwerpunkt Finanzierung Mindestens zehn Jahre Berufserfahrung (idealerweise kaufmännische und finanzwirtschaftliche Berufserfahrung im Sektor Energie oder Erneuerbare Energien) Starke technische Begabung Exzellente juristische und finanzwirtschaftliche Kenntnisse Solide Problemlösungsfähigkeiten, ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kommunikations- und gute Präsentationsfähigkeiten Internationale Erfahrung und Verhandlungsgeschick Hohes Maß an analytischem und prozessorientiertem Denken Teamorientierter Arbeitsstil, hohe organisatorische Fähigkeiten, Führungserfahrung Wirtschaftliche Denk- und Arbeitsweise, Eigeninitiative, Umsetzungsstärke, ausgezeichnete abstrakte und kreative Denkweise Verhandlungssicheres Englisch und Deutsch (zusätzliche Sprachen von Vorteil) Bereitschaft zur Reisetätigkeit Einsatzort München Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive In direkter Berichtslinie zum Vorstand initiieren und realisieren Sie als Leiter/in Solarraftwerksbau alle Solarkraftwerksbauprojekte mit einer besonderen Ausrichtung auf den weiteren Aufbau der Aktivitäten weltweit mit einheitlichen Qualitätsstandards. In dieser Funktion führen Sie einen Bereich mit ca. 35 Mitarbeitern und setzen als verantwortl
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 15:50
AUS90055.0, Leiter Vertrieb Deutschland (m/w)
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein aufstrebendes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus mit einem Umsatz von 270 Millionen Euro im Jahr 2007. Er entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreiben wir Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Der strategische Fokus liegt auf der weiteren Expansion. Für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin den/die Leiter/in Vertrieb Deutschland Die Aufgabe • Strategieentwicklung zur Absatzsteigerung in Deutschland • Betreuung und Ausbau der Beziehungen sowie Verhandlungsführung mit Key-Accounts • Systematische und zielgruppenorientierte Steuerung der Vertriebsaktivitäten • Führung des Vertriebsteams • Vertretung des Leiters Vertrieb Europa • Umsatz- und Absatzplanung • Umsetzung der Umsatz- und Vertriebsziele • Teilnahme an regionalen und deutschlandweiten Messen sowie Kundenveranstaltungen • Durchführung von Projekten und Sonderaufgaben • Optimierung von Prozessen und Schnittstellen • Entwicklung, Ausbildung der Vertriebsmitarbeiter Ihr Profil • Betriebswirtschaftliches Studium oder eine gleichwertige Ausbildung mit ausgeprägten technischem Verständnis und mehrjährige Positionserfahrung im Vertrieb oder gleichwertige Ausbildung • Wünschenswert sind Kenntnisse aus unserem Marktumfeld • Nachweisliche Erfolge im Vertrieb und Verhandlungen auch größerer Volumina • Teamplayer und Teamleader • Sehr gute rhetorische Fähigkeiten • Stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit • Gute Kenntnisse der Ablauf- und Aufbauorganisation einer Vertriebsgesellschaft Einsatzort Bayern Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 02.03.09 13:02
Key Account Manager Photovoltaik (m/w)
Die SolarMarkt AG engagiert sich seit 24 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere in der Photovoltaik, der Sonnenstromerzeugung. Als drittgrößter PV-Großhändler in Baden-Württemberg planen und realisieren wir zusammen mit unseren Handwerkspartnern nachhaltige Solarprojekte der Zukunft. Key Account Manager Photovoltaik (m/w) Ihr Profil: • Als kompetenter Berater(in) liegt ihr Augenmerk sowohl auf der zielgerichteten Gewinnung von Key Account Kunden als auch auf der Pflege und Weiterentwicklung unseres bestehenden Kundenstammes. • Abgeschlossenes Studium (Uni/FH) oder äquivalente Ausbildung • Sicheres und freundliches Auftreten, sowohl am Telefon als auch beim Kunden • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Zielstrebigkeit • Ambitioniert mit hohem Maß an Erfolgswillen und Ergebnisorientierung Sie sind eine dynamische und aufgeschlossene Persönlichkeit im überregionalen Einsatz und kennen den Photovoltaik-Markt gut. Durch Ihr hohes Maß an Selbstmotivation und Eigenständigkeit können Sie bereits auf Erfolge im Vertrieb zurückblicken. Ihr fachlich kompetentes Auftreten ergänzen Sie durch Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick sowie einen lösungsorientierten Arbeitsstil. Wir bieten Ihnen ein junges und flexibles Umfeld, exzellente Entwicklungsmöglichkeiten, eine leistungsorientierte Bezahlung und die Herausforderung, Ihren Anteil am Erfolg eines dynamischen und aufsteigenden Europäischen Unternehmens beizutragen. Wenn Sie uns mit viel Engagement und Eigeninitiative unterstützen wollen, freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres möglichen Eintrittstermins. Bewerbungen bitte vorzugsweise per E-Mail an Stefan Kloos, Vertriebs- und Marketingleiter.
SolarMarkt AG Christaweg 42 79114 Freiburg Telefon: 0761120390 E-Mail: info@solarmarkt.com web: www.solarmarkt.com
 
Stellen-Angebot 29.01.09 08:17
Projektentwickler / Projektleiter im Bereich Photovoltaik
Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir, die Intelli Solar GmbH, einen Projektentwickler / Projektleiter, der in der Lage ist, Investorenprojekte auf Fremddächern zu akquirieren, zu entwickeln, zu planen und umzusetzen. Grundvoraussetzung für die Aufnahme dieser Tätigkeit sind Erfahrungen in der Umsetzung von Investorprojekten und Kenntnisse über die Erstellung von Grunddienstbarkeiten, Pacht- sowie Wartungsverträgen. Zudem ist es wünschenswert, dass Sie selbst schon Montagetätigkeiten von PV-Anlagen durchgeführt haben. Sie sollten routiniert sein im Umgang mit Kunden und der Planung sowie Montage von Solarsystemen. Ein großes Maß an Selbständigkeit und Eigenverantwortung hilft Ihnen, sich in einer dynamisch wachsenden Firmenstruktur zu etablieren. Kenntnisse über Warenwirtschaftssysteme wären von Vorteil. Alle gängigen EDV Anwendungen sollten problemlos beherrscht werden. Wir bieten Ihnen flexible Arbeit in einer angenehmen Atmosphäre und einem dynamischen Team mit flachen Hierarchien. Interesse? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an die folgende E-Mail-Adresse: Frau Weingardt weingardt@intellisolar-gmbh.de 022180006106
Frau Weingardt weingardt@intellisolar-gmbh.de 022180006106
 
Termin / Veranstaltung
10.11.09 -
13.11.09
productronica München, Germany
  18. Weltleitmesse für innovative Elektronikfertigung. Lückenlos, einzigartig und umfassend wird das gesamte Spektrum innovativer Technologien präsentiert . Internationaler Branchentreffpunkt mit allen Themen, Trends und Technologien – von Leiterplatten bis Dünnschichtzellen-Fertigung. Spektrum innovativer Elektronikfertigung – mit nahezu 100% Fachbesucher-Anteil.  
 
Branchennachricht
Energie-Kongress - Sonne, Wind und Meer: Bio-Energie aus Frankreich 17.05.09
Zum vierten Mal findet am 11. und 12. Juni die Kooperationsbörse Pro’ Energy mit dem Themenschwerpunkt „Erneuerbare Energien“ statt Derbi wurde 2005 gegründet und ist eines der drei französischen Cluster für erneuerbare Energien. Mit 141 Mitgliedern hat das Kompetenzzentrum seit seiner Gründung 73 Projekte umgesetzt. Sein Ziel ist es, bis 2020 seinen Anteil an der französischen Produktion erneuerbarer Energien auf 23 Prozent auszubauen. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien in Industrie und Bau, Biomasse, Windkraft, Geothermie und Solartechnik. In diesem Rahmen organisiert die „Regionale Industrie- und Handelskammer“ (CRCI) und das Netz der Industrie- und Handelskammern (CCI) der Region Languedoc-Roussillon Technologie- und Geschäftstreffen. Derbi 2009 wendet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen), die neue Technologien anbieten und Projektpartner für Produktentwicklung, Lizenzvereinbarungen, Joint Venture, gemeinsame Forschung oder andere Kooperationen suchen oder die einen Bedarf an speziellen technischen Lösungen haben. 2008 beteiligten sich 133 Unternehmen und Forschungszentren aus 14 Ländern an 348 Kontaktgesprächen. Die B2B-Treffen werden vorab geplant und sind für Konferenzteilnehmer kostenfrei. Auf diese Weise sollen Industrieunternehmen, technologische oder wissenschaftliche Forschungszentren, Vertriebseinrichtungen und Installationsbetriebe aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien miteinander in Kontakt gebracht werden. Weitere Informationen über Pro’Energy und die Anmeldeformalitäten finden Sie auf der Webseite www.pro-energy.eu, Informationen über die vom 11. bis 13. Juni in Perpignan stattfindende Derbi-Konferenz erhalten Sie über die Webseite www.pole-derbi.com. Pressekontakt Frankreich: Vanessa Brehmer Rivière, Leiterin Kommunikation Regionale Industrie- und Handelskammer Languedoc-Roussillon 273, avenue de la Pompignane - CS 89516 F - 34961 Montpellier Cedex 2 Tel : +33 (0)467136814 Fax : +33 (0)467136810 v.brehmer-riviere@languedc-roussillon.cci.fr www.languedoc-roussillon.cci.fr Pressekontakt: FIZIT – Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Nathalie Daube, Pressereferentin Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de
 
Branchennachricht
Kyocera, führender Hersteller im Photovoltaikbereich, plant eine Steigerung der Produktionsmenge auf jährlich 650 Megawatt bis März 2012. 14.11.08
Neuss, 14. November 2008 - Die Kyocera Corporation startet 2009 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu, Japan. Das Unternehmen plant, damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern. Die neue Anlage soll bereits im Frühjahr 2010 mit der Fertigung starten. Die neue Anlage wird mit der bereits bestehenden großen Produktionsanlage in Yohkaichi, Japan, das Zentrum der Solarzellenherstellung von Kyocera bilden. Es werden dort ausschließlich Rückkontakt-Solarzellen aus multikristallinem Silizium produziert werden, die mit 18,5 Prozent Laborwert einen der weltweit höchsten Wirkungsgrade verzeichnen können. In Europa ist Kyocera mit einer Produktionsstätte zur Modulmontage in Kadan, Tschechien, vertreten, wo Solarmodule der KD-Serie hergestellt werden, die sich durch eine hohe Effizienz bei gleichzeitig großer Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Die Produktionsmenge seiner Montagestätten, die auch in Mexiko, China und Japan liegen, wird Kyocera ebenfalls erhöhen. Aufgrund staatlicher Subventionierungsprogramme und einträglicher Einspeisevergütungen steigt zurzeit gerade in Europa die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen rapide. Aus diesem Grund errichtete Kyocera insbesondere in Deutschland und Spanien in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere große Solaranlagen. „Durch die vermehrte Nutzung von Sonnenenergie werden immer mehr Menschen zum Erhalt unserer Umwelt beitragen können“, so Mitsuru Imanaka, Präsident von Kyocera Fineceramic GmbH. „Mit unseren über 30 Jahren Erfahrung arbeiten wir unentwegt daran, Photovoltaik-Systeme jedermann zugänglich zu machen, indem wir Produkte liefern, die den Anforderungen des Marktes entsprechen." Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
Kyocera rüstet 30-MW-Photovoltaikanlage in Spanien aus 28.09.08
Kyoto/ Neuss, 3. September 2008 – Der japanische Solarmodulhersteller Kyocera rüstet eine weitere Solar-Großanlage mit Photovoltaik-Modulen des spanischen Betreibers Avanzalia aus. Die Anlage wird zu den größten Photovoltaikanlagen weltweit gehören. Kyocera, eines der führenden Unternehmen im Photovoltaik-Bereich, liefert erneut die Solarmodule für ein Großprojekt des spanischen Anlagenbetreibers Avanzalia. Im August 2008, wird die Anlage in der spanischen Provinz Cuenca, in der Region Kastilien-La Mancha, 18 MW Leistung bieten, und in der Lage sein, etwa 9.200 Haushalte mit Strom zu versorgen. Zu diesem Zeitpunkt werden 89.320 Kyocera-Module verbaut sein. Neben den Modultypen KD205GH-2P und KD210GH-2P aus der neuen KD-Serie wird vor allem das KC200GHT-2 verwendet. Für die Trägerkonstruktion wurden 3.300 Tonnen Stahl verarbeitet. Die Gesamtfläche wird später 80 Hektar betragen - das entspricht einer Fläche von mehr als 100 Fußballfeldern. Damit stellt das Projekt am Ende eine der weltweit größten Photovoltaikanlagen dar und untermauert einen Trend, den auch Mitsuru Imanaka sieht, Europapräsident von Kyocera: „In den letzten Jahren ist die Anzahl an großen Photovoltaik-Anlagen kontinuierlich gewachsen, gerade in Europa. Hier herrschen hervorragende wirtschaftliche und geographische Bedingungen. Neben der Einspeisevergütung die in vielen Ländern gewährt wird, ist vor allem in den südlichen Regionen sowohl die Lage als auch das Wetter vorteilhaft.“ Auch die Provinz Cuenca, bietet optimale geographische Voraussetzungen von denen die neue Solaranlage profitiert: Bei 800 Meter über Normalnull herrschen gemäßigte Temperaturen. Zusätzlich wird das Sonnenlicht von der in dieser Region typischen hellen Landoberfläche stark reflektiert. Das Ergebnis ist eine jährlich verfügbare Einstrahlung von bis zu 1.891 kWh/m2. Schon im September 2007 haben Kyocera und Avanzalia Solar gemeinsam eine Großanlage im spanischen Salamanca eingeweiht, mit einer maximalen Leistung von 13,8 MW. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kyocerasolar.de Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
Spaniens Photovoltaik-Markt verdoppelt sich 07.04.08
Der spanische Photovoltaik-Markt wächst auch 2008 kräftig weiter. Dies berichten die Ingenieure der Solarpraxis AG unter Berufung auf die Entwicklung des eigenen Projektgeschäfts sowie einer aktuelle Erhebungen des US-amerikanischen Finanzinstituts PiperJaffray. Die Prognose, die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Generalsekretär für Energie, Ignasio Nieto, erstellt wurde, geht von einem Wachstum der neu installierten Leistung in Höhe von rund 700 Megawatt (MW) aus. Im ersten Quartal wurden bereits rund 200 MW installiert. Spanien schließt damit schneller als bisher erwartet zum größten Markt der Welt in Deutschland auf: 2006 wurden im Bundesgebiet ca. 800 MW neu installiert. Insgesamt wird sich die Leistung der Solarstrom-Anlagen in Spanien von 569 MW Ende 2007 auf etwa 1.200 MW in diesem Jahr erhöhen. „Damit hat sich die Aussage der Solarpraxis AG aus dem vergangenen Jahr bestätigt, dass sich der spanische Markt durch überdurchschnittliche Zuwächse auszeichnen wird“, erklärt Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender und fachlicher Leiter der Engineering-Abteilung der Solarpraxis AG. „Mit der prognostizierten Zuwachsrate von rund 110 Prozent liegt das Wachstum in Spanien sogar über unseren Erwartungen.“ Sehr positiv sehen die Ingenieure der Solarpraxis AG die derzeit von der spanischen Regierung avisierte neue Einspeisevergütung: So soll es künftig für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von weniger als 2 MW keinerlei Mengenbegrenzung mehr geben. Im Bereich der bislang in Spanien dominierenden Anlagen unter 2 MW entsteht mit dieser mehrjährigen Festlegung der Preise und Mengen eine wesentlich höhere Planungssicherheit als mit den bisher immer wieder neu definierten Regelungen. Auch werden die gezahlten Einspeisevergütungen (31 Cent/kWh bei bis zu doppelter Sonneneinstrahlung im Vergleich zu Deutschland) weiterhin einen sehr guten Rahmen für Investitionen in Spanien bieten und damit immense Exportchancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Deutsche Hersteller haben 2007 nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solartechnik im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert, einen Großteil davon nach Spanien. „Das Wettrennen um den Zugang zur Zukunftstechnologie Photovoltaik wird sich mit den neuen Anstrengungen in Spanien weiter beschleunigen“, so Remmers. „Deshalb muss die bisher sehr erfolgreich verlaufene Technologieeinführung in Deutschland ohne Unterbrechungen oder abrupte Änderungen weiterlaufen.“ Für Rückfragen: Solarpraxis AG Iris Kampf Presse + Information Tel.: 030726296454 E-Mail: iris.kampf@solarpraxis.de www.solarpraxis.de Über die Solarpraxis AG: Die Berliner Solarpraxis AG ist eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche. Seit 1998 generiert und vermarktet sie Wissen aus der Branche der erneuerbaren Energien, vor allem der Solarenergie, für Unternehmen, Handwerk, Verbände, Politik und eine breite Öffentlichkeit. Die Engineering-Dienstleistungen der Solarpraxis AG sind ihr Kompetenzkern. Die Ingenieure des Unternehmens erstellen Planungen, Gutachten sowie technische Dokumentationen und betreuen Fach-Hotlines sowie Online-Services für Kunden. Außerdem publiziert der Wissensdienstleister in der Verlagssparte vier Fachzeitschriften sowie Fachbücher in neun Sprachen. Darüber hinaus organisiert die Solarpraxis AG Konferenzen sowie Veranstaltungen in Deutschland und Spanien mit der Option für weitere Länder. Mit ihrer Tochterfirma, der Sunbeam GmbH, hat die Solarpraxis AG direkten Zugriff auf professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317846
 
Branchennachricht
Deutsche Solarstromindustrie weiter auf Wachstumskurs 17.01.08
Berlin, 14.Januar 20082007 war für die deutsche Photovoltaikbranche ein Jahr der Rekorde. Die Anzahl der vornehmlich auf deutschen Dächern montierten Solarstromanlagen vergrößerte sich nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft um rund 130.000 auf insgesamt 430.000 Anlagen. Mit rund 1.100 Megawattpeak (MWp) zugebauter Solarstromleistung gingen im vergangenen Jahr so viele Solarstromanlagen in Deutschland ans Netz wie nie zuvor. Davon profitierten heimische Hersteller, Zulieferer und Handwerker. Der Umsatz deutscher Photovoltaikhersteller stieg im letzten Jahr um 23 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro. Deutsche Solarunternehmen haben 200710.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Gesamtbeschäftigtenzahl der Solarbranche stieg damit nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft auf insgesamt 40.000. Auch für 2008 rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit einem Marktwachstum im zweistelligen Prozentbereich. BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig ist zuversichtlich: „Die Wachstumsindikatoren stehen auf grün. Neue Produktionsstätten, Fortschritte bei der Massenfertigung und Produktinnovationen führen zu sinkenden Preisen bei weiter steigender Qualität. Bleiben auch die politischen Anreize zur Markteinführung verlässlich, werden wir unsere Technologieführerschaft weiter ausbauen und Deutschland zum stärksten Exporteur und Profiteur des weltweiten Solarbooms machen.“ Experten gehen davon aus, dass Solarstrom langfristig rund ein Viertel der deutschen Stromversorgung decken kann und sich die Photovoltaikbranche zunehmend zu einer globalen Leitindustrie entwickelt. Nach jüngsten Hochrechnungen von EuPD Research konnten deutsche Solarhersteller ihren Produktionsausstoß 2007 gegenüber dem Vorjahr erheblich steigern. Rund 45 Prozent mehr Solarzellen und deutlich über 50 Prozent mehr Solarwafer und Solarmodule liefen 2007 vom Band. Das Auslandsgeschäft entwickelt sich zu einem immer stärkeren Standbein der deutschen Photovoltaikindustrie. 2007 wurden Waren im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert (2006: 1,5 Mrd. €). Die Marktöffnung in weiten Teilen Südeuropas und Nordamerikas trug dazu bei, dass die Exportquote um rund vier Prozent auf 38 Prozent anwuchs. Carsten Körnig: „Langfristig strebt unsere Industrie einen Exportanteil von 70 Prozent an, wie er heute bei Windanlagen- und MASCHINENBAU üblich ist. Wir rechnen mit einem jährlichen globalen Marktwachstum von 20 bis 30 Prozent in den nächsten Jahren.“ Den Herstellerumsätzen standen 2007 Investitionsausgaben von 1,5 Milliarden Euro am Standort Deutschland gegenüber. Niemals zuvor brachten die Unternehmen mehr Geld für den Auf- und Ausbau der Produktion und für Forschung und Entwicklung auf. Fünfzehn neue Solarfabriken sind derzeit am Standort Deutschland in Bau oder Planung. Der Großteil davon sind Dünnschicht-Fabriken. Die junge Technologie auf der Basis von Silizium und anderen Halbleitermaterialien konnte bereits 2007 große Fortschritte verbuchen und wird auch 2008 ihre Kapazitäten weiter deutlich erweitern. In Deutschland sind nach Angaben des BSW-Solar inzwischen Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3,8 Gigawattpeak installiert. Die produzierte Strommenge von 3.000 Gigawattstunden reicht rechnerisch aus, um ganz Hamburg mit Haushaltstrom zu versorgen. Nach einem Zubau von jeweils 850 MWp in den Vorjahren 2005 und 2006 wurden 2007 rund 1.100 Gigawatt Photovoltaikleistung in Deutschland installiert. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW-Solar Carsten Körnig (GF) Tel. 03029777880 Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher) Tel. 030297778830 Weitere Infos finden Sie unter www.solarwirtschaft.de. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=309631
 
Branchennachricht
Evonik Industries AG und die niederländische TSM planen Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden 20.09.07
Donnerstag, 20. September 2007 - Evonik Industries AG und die niederländische The Silicon Mine (TSM), Sittard-Geleen, planen den Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden. Beide Partner haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. In diesem Verbund stellt das Geschäftsfeld Chemie von Evonik Siridion®* Chlorsilane her; daraus produziert TSM hochreines Solarsilizium für die Photovoltaikindustrie. Die Produktion von Solarsilizium soll bereits 2009 starten. Das Investitionsvolumen von Evonik bewegt sich in der Größenordnung eines höheren zweistelligen Millionen-€ Betrages. „Solarsilizium ist für uns einer der großen Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Mittelfristig wollen wir einen hohen dreistelligen Millionen-€-Betrag in die Hand nehmen, um unsere gute Position in diesem attraktiven Markt massiv auszubauen“, sagt Dr. Klaus Engel, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG und verantwortlich für das Geschäftsfeld Chemie. Standort der Verbundproduktion wird Sittard-Geleen sein. Die Gemeinde in der niederländischen Provinz Limburg gilt als eine der bedeutendsten Industriezonen des Landes. Evonik Industries produziert dort ihre hochreinen Siridion® Chlorsilane, die von TSM nach dem bewährten Siemens-Abscheideverfahren in hochreines Solarsilizium umgewandelt werden: „Die Synergien der Verbundproduktion zwischen den Partnern Evonik Industries und TSM an einem der größten Chemiestandorte Europas sind Basis für den Erfolg des Projekts“, erläutert Dr. Dietmar Wewers, Leiter des Geschäftsgebiets Silanes von Evonik. Mit mindestens 400 Arbeitsplätzen plant TSM in Sittard-Geleen eine jährliche Produktion von 3.750 Tonnen hochreinem Solarsilizium. „Dies entspricht fünf Prozent des für 2010 prognostizierten Weltmarktvolumens“, unterstreicht Gosse Boxhoorn, Vorstandsvorsitzender von TSM. Langfristig sei sogar ein Ausweiten der jährlichen Fertigungskapazität auf 14.000 Tonnen Solarsilizium möglich. Evonik Industries AG ist der weltweit größte Hersteller von hochreinen Siridion® Chlorsilanen. Sie sind ein Rohstoff zur Produktion von Solarsilizium, das zur Herstellung von Solarwafern genutzt wird. Die Photovoltaikindustrie verarbeitet diese Wafer zu Solarzellen und -modulen. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich Evonik Industries erfolgreich im boomenden Photovoltaikmarkt. Eine ähnliche Verbundproduktion zur Erzeugung von jährlich 4.000 Tonnen Solarsilizium vereinbarte Evonik bereits im April 2007 mit dem französischen Unternehmen Silicium de Provence (Silpro). Im Mai dieses Jahres unterzeichnete Evonik gemeinsam mit der PV Silicon, Erfurt, einen langfristigen Liefervertrag für Siridion® Chlorsilane zur Versorgung der in Bitterfeld geplanten Produktion von 1.800 Tonnen Solarsilizium. Und bereits 2002 gründete Evonik gemeinsam mit der Bonner SolarWorld AG das Joint Venture „Joint Solar Silicon GmbH & Co.KG“ mit Sitz im sächsischen Freiberg. Es wird am Evonik-Standort Rheinfelden ab 2008 jährlich 850 Tonnen Solarsilizium aus Monosilan herstellen. Siridion® ist Evonik Industries Markenname für Chlorsilane. Siridion® steht für höchste Produktqualität und Kundenzufriedenheit - nicht zuletzt aufgrund seiner Vorteile: Reinheit, Partnerschaft, Zuverlässigkeit. Informationen zum Konzern Evonik Industries AG ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland mit den ertragsstarken und zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Evonik ist weltweit führend in der Spezialchemie, Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit sind unsere Stärken. Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 43.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 14,8 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von über 1,2 Milliarden Euro. Es ist geplant, im 1. Halbjahr 2008 an den Kapitalmarkt zu gehen. Rechtlicher Hinweis Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen, Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden ein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen davon abweichen. Evonik Industries AG übernimmt keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296903
 
Branchennachricht
Neue Technik macht Solarstrom billiger 10.07.07
Fossile Energiequellen werden knapp. Außerdem entstehen bei Ihrer Verbrennung Treibhausgase. "Die Zukunft gehört daher regenerativen Energien", erklärt Prof. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. "Wir erwarten, dass 2050 die Hälfte des globalen Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen wie Wind- Wasser- und Sonnenenergie gedeckt wird." Der wichtigste Energielieferant ist und bleibt die Sonne: Die Sonnenenergie, die in einer einzigen Stunde auf der Erde ankommt, reicht theoretisch, um die gesamte Menschheit ein Jahr lang zu versorgen. Man muss sie nur einfangen. Genau das aber ist immer noch eine große technische Herausforderung. In sonnigen Ländern lohnt sich der Bau von großen solarthermischen Kraftwerken, in deren Solarfeldern Thermoöl erhitzt wird. Über einen Wärmetauscher wird Dampf erzeugt, der eine Turbine mit einem Generator zur Stromerzeugung antreibt. Bisher verwenden die Ingenieure riesige Parabolspiegel, die das Sonnenlicht auf ein zentrales Absorberrohr fokussieren. Eine kostengünstige Alternative sind Fresnel-Kollektoren: Die in langen Reihen verlegten, flachen Spiegel, sind so ausgerichtet, dass sie das Sonnenlicht mit Hilfe eines kleinen sekundären Spiegels auf ein Rohr fokussieren, das über den Spiegelreihen entlangläuft. In diesem Rohr wird Wasser direkt verdampft und unter hohem Druck bis zu 450 Grad Celsius erhitzt. "Verglichen mit den Parabolspiegeln sind lineare Fresnel-Kollektoren billiger, platzsparender und unempfindlicher gegen Wind", so Weber. Die Technik hat daher seiner Meinung nach gute Chancen, sich auf dem Markt durchzusetzen. Die Demonstrationsanlage in Almería hat Webers Team zusammen mit anderen renommierten Forschergruppen, darunter Wissenschaftlern des DLR, im Auftrag des Industriepartners MAN Ferrostaal Power Industry GmbH geplant. Mit der Eröffnung beginnt jetzt ein großangelegter Praxistest. Wenn die linearen Fresnel-Kollektoren diesen bestehen, können Sie eingesetzt werden für den Bau kommerzieller solarthermischer Anlagen. MAN Ferrostaal AG Die MAN Ferrostaal AG, Essen, ist mit 4 300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,4 Mrd. Euro (2006) der Industriedienstleister in der MAN Gruppe. Mit den Sparten "Projects" und "Services" bedient MAN Ferrostaal weltweit Kunden in mehr als 60 Ländern. MAN Ferrostaal ist eine Tochter der MAN Aktiengesellschaft, München. Die MAN Gruppe ist eines der führenden Fahrzeug-, Motoren- und Maschinenbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 13 Mrd. Euro Umsatz. MAN ist Anbieter von LKW, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Industriedienstleistungen und beschäftigt weltweit rund 50.000 Mitarbeiter. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 56 Institute an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 12 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 1,2 Mrd Euro. Davon erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft rund zwei Drittel aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, den USA und Asien gefördert. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=288063
 
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Gelsenkirchen ist grün – Am 5. und 6. Juli startet die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien 01.07.07
Bonn/Gelsenkirchen – Erneuerbare Energien entwickeln sich immer mehr zu einer Boombranche. 75 Prozent der Unternehmen in diesem Sektor rechnen damit, dass die Zahl der eigenen Beschäftigten bis zum Jahr 2010 deutlich steigt. Im Durchschnitt erwarten die Firmen einen Personalanstieg um rund 50 Prozent, so der Wissenschaftsladen Bonn http://www.wila-bonn.de. „Wie sehr die Unternehmen auch heute schon nach Fachkräften suchen, zeigt die große Resonanz auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“, sagte Theo Bühler, Projektleiter im Wissenschaftsladen Bonn. Am 5. und 6. Juli wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien stattfinden, auf der mit Conergy http://www.conergy.de, Enercon http://www.enercon.de und Vestas http://www.vestas.de vier der fünf umsatzstärksten Unternehmen aus dieser Branche vertreten sind. Die Stellenanzeigen werden vor der Messe unter http://www.jobmotor-erneuerbare.de veröffentlicht. „Die besten Karten, einen Job im Bereich der Erneuerbaren Energien zu finden, haben sicherlich Ingenieure“, so Bühler. Aber auch Kaufleute würden händeringend gesucht. Fachkräfte für Wartung, Service und Instandsetzung sowie Foschung & Entwicklung dürfen sich ebenfalls gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen, ergab die bundesweite Unternehmensumfrage des Bonner Wissenschaftsladens für das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de. Engpässe erwarten die Unternehmen vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sowie bei der Wartung und Instandsetzung von Anlagen, betonte Bühler. „Der zurzeit feststellbare Bedarf an so genannten High Potentials gibt dem Bewerber am Arbeitsmarkt eine gewaltige Macht – vorausgesetzt, er verfügt über die Fähigkeiten, die gerade besonders gefragt sind. Das Wissen befindet sich zum überwiegenden Teil in den Köpfen und damit in der Verfügungsgewalt der Mitarbeiter“, sagte Personalexperte Marc Emde von der Kirch Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln gegenüber dem Online-Magazin NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de. „Es kommt darauf an, vor der Aufnahme eines Studiums sehr genau zu schauen, welcher Studiengang besonders vielversprechend für die spätere Berufsausbildung ist. Doch auch während eines Studiums oder einer Ausbildung ist es noch nicht zu spät. Durch gezielte Weiterbildung kann ein Stellenbewerber sich die branchenspezifischen Kenntnisse aneignen, die später beim Berufseinstieg gefragt sind. Jobmessen sind immer eine gute Möglichkeit für Bewerber wie für Unternehmen, den Markt zu sondieren. Insbesondere Unternehmen, die einen akuten Fachkräftemangel zu beklagen haben, dürfen sich aber nicht auf ein solches Instrument oder das Schalten von Stellenanzeigen beschränken. Diese Suche läuft dann zu unspezifisch ab. Sie wird zu teuer und zu langwierig. Unternehmen, die dringend Fachkräfte brauchen, kommen ohne die Direktansprache attraktiver Bewerber nicht weiter. Und diese Direktansprache sollte man externen Personalprofis überlassen, die sich auf Executive Search verstehen.“ Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
 
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Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler 06.06.07
Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805
 
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Einladung zum Pressetermin: Einweihungsfeier des "solarcampus" der Uni Kassel 17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
 
Branchennachricht
Boost-Wandler ermöglicht den Einsatz von Solar- und Mikrobrennstoffzellen in tragbaren Geräten 29.03.07
DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539
 
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Planung und Bau der First Solar Solarmodulfabrik in Frankfurt(Oder) 29.12.06
Stuttgart, 15. Dezember 2006. Die M+W Zander FE GmbH, Stuttgart, hat einen Großauftrag aus der Photovoltaikindustrie erhalten. Die First Solar Manufacturing GmbH, ein Tochterunternehmen des US-Konzerns First Solar (Phoenix/Arizona), beauftragte den Stuttgarter Technologiekonzern als Generalübernehmer mit Planung und Bau ihrer neuen Fabrik in Frankfurt (Oder) zur Herstellung von Solarmodulen. Der Auftrag im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich schließt die schlüsselfertige Übergabe des Gebäudekomplexes, das Einbringen der Maschinen und deren Anschluss (Hook-up) an die Versorgungseinrichtungen ein. Um die Fertigung in Frankfurt möglichst bald anlaufen lassen zu können, gilt für das Projekt ein äußerst anspruchsvoller Zeitplan. Mit den Erdarbeiten wurde schon Ende April 2006 begonnen. Die Bauarbeiten am Fabrikgebäude waren schon nach sechs Monaten soweit vorangeschritten, dass M+W Zander bereits Ende Oktober mit der Installation der hochmodernen Anlagen beginnen konnte. Die First Solar Fabrik in Frankfurt (Oder) soll eine Nutzfläche von rund 41.000 Quadratmetern haben. Dies entspricht der Größe von rund acht Fußballfeldern. Nach dem endgültigen Produktionsstart Mitte 2007 verfügt sie über eine nominale Kapazität von 100 Megawatt. Der Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH, Heiner Eichermüller, bestätigt: "Der Zeitplan für die Realisierung unserer neuen Fabrik ist äußerst knapp. Wir wissen schon aus der Vergangenheit, dass solche Projekte nur mit einem Unternehmen wie M+W Zander mit seinen weltweiten Ressourcen umsetzbar sind. Dabei zeigt der bisherige Projektverlauf, dass wir uns auf den Generalübernehmer verlassen können." M+W Zander FE Geschäftsführer Robert Gattereder ergänzt: "Wenn internationale Investoren in Solarprojekte investieren wollen, spielt der Zeitfaktor eine ausschlaggebende Rolle. Dank unseres weltweiten Netzwerks können wir zeitkritische Projekte rund um den Globus realisieren." First Solar (www.firstsolar.com) produziert Solarmodule mit einem fortschrittlichen Dünnschicht-Halbleiterprozess, der erheblich die Solarstromkosten senkt. In der Bereitstellung von erneuerbarer Solarenergie zu erschwinglichen Preisen bietet First Solar im Spitzenlastbereich eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Energien, reduziert Grünhausgasemissionen und entspannt Netzengpässe. M+W Zander (www.mw-zander.com) zählt zu den Marktführern bei Planung und Bau schlüsselfertig erstellter Photovoltaik-Fertigungsanlagen. Die Kunden kommen überwiegend aus Europa und Asien. Insgesamt hat die M+W Zander Gruppe im vergangenen Jahr mit weltweit rund 7000 Mitarbeitern etwa 1,5 Milliarden Euro umgesetzt. Weitere Informationen: Dr. phil. Nadja Thomas Pressereferentin EUROFORUM Deutschland GmbH Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +4921196863387 Fax: +4921196864387 E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com Pressekontakt: Michael Gemeinhardt Telefon: 071188041420 Telefax: 071188041363 E-Mail: michael.gemeinhardt@mw-zander.com
 
Branchennachricht
Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung 21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
 
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Phönix SonnenStrom AG führt betriebswirtschaftliche Komplettlösung ein 18.10.06
Die Phönix SonnenStrom AG führt die betriebswirtschaftliche Komplettlösung oxaion ein. Der Echtstart bei dem Photovoltaik-Systemhaus aus Sulzemoos bei München ist für 2007 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmens-Bereichen des SonnenStrom-Spezialisten die Software nutzen. Überzeugt hat Phönix an der Lösung der Ettlinger oxaion ag vor allem das durchgängig integrierte Projektmanagement. Neben dem Fachgroßhandel für Photovoltaik Komponenten und Systeme plant, baut und betreibt das Unternehmen komplexe Photovoltaik-Großkraftwerke. Mit oxaion wird Phönix dabei künftig den gesamten Beschaffungs-, Auslieferungs- und Fakturierungsprozess kontrollieren und steuern. Die Software liefert den Verantwortlichen dazu eine Übersicht über alle projektrelevanten Informationen. Ein hierarchischer Strukturbaum bildet die jeweiligen Projekte mit Aufgaben und technischer Realisierung ab. "Neben den im Standard verfügbaren Funktionen ist für uns besonders vorteilhaft, dass oxaion eine Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation liefert", sagt Ingomar Zillmann, Leiter IT-Services und Unternehmens-Infrastruktur des Sulzemooser Unternehmens. Der Grund: Die Großanlagen von Phönix haben jeweils einen Wert von mehreren Millionen Euro. "Durch das integrierte System erhalten wir einen schnellen Überblick über Budgets und aktuelle Kosten, und könnten bei eventuellen Abweichungen frühzeitig reagieren." Uwe Kutschenreiter, Vorstand oxaion ag ergänzt: "Die Photovoltaik-Branche ist eine der Wachstumsbranchen in Deutschland - wir freuen uns, einen so namhaften Kunden gewonnen zu haben. Dokumentiert dieser Abschluss doch auch die Leistungsfähigkeit von oxaion im Großanlagenbau." Mit dem ERP-System hält auch die System-i-Plattform von IBM, auf der die neue Unternehmenssoftware oxaion läuft, Einzug bei Phönix SonnenStrom. Ingomar Zillmann: "Die hohe Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit des IBM-Servers war ein weiterer Grund, uns für oxaion zu entscheiden". Hintergrund: Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft hat derzeit rund 100 Beschäftigte und konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Phönix SonnenStrom AG plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar gegründet. (www.sonnenstromag.de) Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich 220 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,6 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
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Neues Buch: "Chance Energiekrise" 19.06.06
Hans-Josef Fell (MdB) und Dr. Winfried Hoffmann (Vorstandssprecher Schott Solar) stellen neues Buch erstmals auf der Branchenmesse Intersolar vor Täglich neue Meldungen über Konflikte um Erdöl, Erdgas und Atomkraft, über Klimakatastrophen und hohe Energiepreise: Die Energiekrise findet längst statt. Welche wirtschaftlichen Chancen diese Situation bietet, zeigt ein neues Buch, in dem erstmals gemeinsam dreizehn Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler innovative Auswege aus der Krise zeigen. Herausgeber des in Kürze erscheinenden Buches sind der Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell (Bündnis 90/Die Grünen) und der Politikwissenschaftler Carsten Pfeiffer. Das Buch "Chance Energiekrise" belegt, dass es realistische Strategien gibt, die Energiefrage bereits vor dem Ende des Ölzeitalters zu lösen. Notwendig ist eine schonungslose Analyse der dramatischen Folgen des Verbrauchs fossiler und atomarer Ressourcen. Dem stellen die Autoren eine hundertprozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien gegenüber, die laut Fell schneller als bisher vermutet erreichbar sei. Weder die Atomenergie noch unwirtschaftlich teure sogenannte CO2-freie Kohlekraftwerke würden dafür benötigt. Die renommierten Autoren des Buches liefern statt dessen eine optimistische Vision. Sie fordern einen grundsätzlichen Stopp des Ausstoßes aller klimaschädlichen Emissionen und zeigen dazu eine Fülle realistischer Wege. Buchpremiere "Chance Energiekrise" - Ausweg aus der fossil-atomaren Sackgasse" Öffentliches Interview mit Herausgeber Hans-Josef Fell und Mitautoren Samstag, 24. Juni, 10-11.00 Uhr, Intersolar Messe Freiburg, Konferenzraum 11 anschließend Signierstunde am Stand des Solarpraxis Verlags (F2.4.05) Ansprechpartner: Solarpraxis AG Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Thomas Seltmann, Verlagsleiter Telefon 030726296408, Email ts@solarpraxis.de Über das Buch: Chance Energiekrise - Der solare Ausweg aus der fossil-atomaren Sackgasse Hans-Josef Fell und Carsten Pfeiffer (Hrsg.) ISBN 3934595642 Autoren: Hans-Josef, Fell MdB Bündnis 90/Die Grünen; Carsten Pfeiffer, Politikwissenschaftler; Jörg Schindler; Geschäftsführer Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH; Dr. Werner Zittel, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH; Prof. Dr. Mojib Latif, Lehrstuhl für Meteorologie und Klimatologie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel; Dr. Winfried Hoffmann, Sprecher der Geschäftsführung Schott Solar GmbH; Prof. Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fachbereich Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien Umweltbundesamt; Stefan Peter, Institute for Sustainable Solution and Innovations (ISuSI); Thomas Kaiser, Vereinigten Werkstätten für Pflanzenöltechnologie (VWP); Dr. Dag Schulze, Europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis; David Wortmann, First Solar Quelle: www.pressrelations.de
 
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SolarWorld AG: Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium erweitert 20.02.06
Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401), stärkt im Zuge der kontinuierlichen Expansion des Solargeschäftes die Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium. Die Gesellschaft errichtet am Standort Freiberg eine zweite Produktionsstätte für die Aufbereitung von Silizium, das als Rohstoff in der Solarwaferproduktion eingesetzt wird. "Mit der neuen Investition werden wir unsere bisherigen Aufbereitungskapazitäten verdoppeln und damit den Ausbau der Kapazitäten in der Waferfertigung begleiten. Das Investitionsvolumen für die neue Produktionshalle beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG. Verantwortlich für die internen Rohstoffaktivitäten, zu denen auch das Recycling zählt, ist der Geschäftsbereich Solar Material. "An unserem neuen Produktionsstandort werden wir neu entwickelte Technologien zum Einsatz bringen, mit denen auch Rohstoffqualitäten aufbereitet werden können, die bisher wirtschaftlich nicht nutzbar gewesen sind", kündigt Geschäftsbereichsleiter Dr. Karsten Wambach an. Bei den Rohstoffen, die Solar Material für die Deutsche Solar AG aufbereitet, handelt es sich sowohl um Siliziumabschnitte aus der Waferproduktion als auch um extern zugekaufte Ware. "Unsere Kompetenzen in der Siliziumaufbereitung werden wir künftig als Dienstleistung auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen", so Dr. Wambach weiter. Ausbau des Asiengeschäftes - Frank Asbeck begleitet Außenminister Steinmeier Im Zuge der Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe intensiviert die SolarWorld AG die Geschäftsaktivitäten in Asien. So hat die Gesellschaft in Süd-Korea mit einem heimischen Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von kompletten Solarstromanlagen für die Installation von Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 2,5 Megawatt (MW) vereinbart. Derzeit begleitet SolarWorld-Vorstandssprecher Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier auf eine Asienreise. "Wir werden unsere Kontakte nach Süd-Korea und Japan zielgerichtet stärken, um auch dort unser Solargeschäft voranzubringen", erläutert Frank Asbeck. "In ausgewählten Wachstumsmärkten rechnen wir mit zweistelligen Zuwachsraten." Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG zählt nach Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe zu den drei größten Solarkonzernen der Welt. Die Gesellschaft ist branchenweit das einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf das Kerngeschäft SOLARENERGIE konzentriert und dabei alle Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft unter einem Dach vereinigt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Dezember 2005 auf 759 Menschen verstärkt. Inklusive der neuen Mitarbeiter an den übernommenen Shell-Standorten erhöht sich die Beschäftigtenzahl auf über 1.300 Personen weltweit. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Im Zuge der Integration der Shell-Aktivitäten kommen Produktionsstandorte in den USA und Gelsenkirchen sowie Vertriebsbüros in Afrika und Asien dazu. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Die SolarWorld AG ist an der Börse unter anderem im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Kontakt: SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 022855920470; Fax-Nr.: 0228559209470, E-Mail: placement@solarworld.de Internet: www.solarworld.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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Neuer SunCarrier bewegt bis zu 224 m² Modulfläche 06.05.06
Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de
 
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Kampagne WÄRME VON DER SONNE startet in die Solarsaison 2006 24.04.06
Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der "Tag der Erneuerbaren Energien" am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, Solarfeste und Fachvorträge. Ziel der Aktion WÄRME VON DER SONNE ist es, über die Vorzüge der Solarwärme zu informieren. Jetzt heißt es "durchstarten" für die 60 bundesweiten Solarinitiativen, die in diesem Jahr an der Aktion teilnehmen. Bis zum Sommer, teilweise auch bis in den Herbst hinein, laden die Akteursbündnisse aus Solar- und Umweltvereinen, Vertretern von Kommunen, Handwerkern und anderen zu mehreren Hunderten von Solarwärme-Veranstaltungen ein. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Zu den zahlreichen Informationen der Solarinitiativen zählt eine Aktionszeitung. Sie informiert über Klima- und Ressourcenschutz, Möglichkeiten der Energiewende sowie Technik und Finanzierung von thermischen Solaranlagen. Neben einer Selbstdarstellung der lokalen Solarinitiative finden sich hier auch Hinweise zu konkreten Projekten vor Ort, Adressen und Veranstaltungstermine. Parallel dazu wurden umfangreiche Aktionsmaterialien erstellt. So wird jeder Initiative unter anderem eine Solarwärme-Ausstellung mit 12 Infotafeln zur Verfügung gestellt. "WÄRME VON DER SONNE will die Solarinitiativen als Multiplikatoren vor Ort stärken und so mehr Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung der Solarwärme gewinnen", erläutert Projektleiter Michael Danner den Hintergrund der Kampagne. Nach dem Erfolg der Aktion 2005 konnte die Zahl der unterstützten Solarinitiativen in diesem Jahr von 30 auf 60 aufgestockt werden. Mit ersten Veranstaltungen haben die Solarinitiativen bereits ihren großen Einfallsreichtum und die professionelle Umsetzung bewiesen. So lud zum Beispiel das "Aktionsbündnis WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land" im März zur Solar-Pool-Party im Freien ein. Neben mehreren Vertretern des Aktionsbündnisses stieg auch Ex-Fußballprofi Hans Pflügler bei -3°C in das sonnige Nass. In einem knallblauen Gummibecken war dies zuvor von einer Solarwärmeanlage erwärmt worden. In Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, lud die regionale Solarinitiative Schülerinnen und Schüler zu Experimenten mit der Sonne" ein. Titel des Schulprojektes war "Fit for sun". Die Sonneninitiative e.V. in Marburg und die "Regionale Solarkampagne im Schwalm-Eder-Kreis" konnten ihre örtlichen Tageszeitungen für Telefonaktionen gewinnen. Das Klimaschutzbündnis in Wedel bei Hamburg lud zu einer Ausstellung "40 Jahre Solartechnologie aus Wedel in der Raumfahrt und auf der Erde" ein. Passend zum Frühjahr finden in den kommenden Wochen unter anderem zahlreiche Solarwanderungen und -radtouren statt. Diese werden mit Besuchen bei Solaranlagenbetreibern verknüpft. Viele Vertreter von Solarinitiativen sind überzeugt, dass Hausbesitzer und Bauherren am ehesten durch den Besuch einer Anlage verbunden mit einem persönlichen Gespräch für eine Solarwärmeanlage gewonnen werden können. Nähere Informationen zu den Solarinitiativen, Materialien und Terminen gibt es im Internet unter www.waerme-von-der-sonne.de . Für Presse-Rückfragen und Bestellung einer Pressemappe: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V. Aktion WÄRME VON DER SONNE Energieforum Stralauer Platz 34 10243 Berlin Dorothee Richardt Tel. 030297778813 E-Mail: richardt@bsw-solar.de Quelle: www.pressrelations.de
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