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Stellen-Angebot 16.02.09 02:47
Solarberater gesucht.....
Solarberater gesucht ,oder solche die es werden wollen. Von Anfang an dabei sein! Wir suchen Sie als Solarberater/ in auf freiberuflicher Basis für die Bereiche Photovoltaik, thermische Solaranlagen und Pelletöfen. Sie müssen nicht unbedingt ein Fachmann bzw. eine Fachfrau sein,auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen. Sie können von zuhause aus in Ihrer Region arbeiten und erhalten vorbereitete Kundentermine. Ausgezeichnete Aussichten in der Solarbranche!!! Die Verdienstmöglichkeiten sind unvergleichlich gut. Schulungen und intensive Einweisungen,praxisorientierte und leicht verständliche Verkaufsunterlagen sind selbstverständlich. Eine Aus- und Weiterbildung kann über unser Haus angestrebt werden!!! Erfahrung im Direktvertrieb ist von Vorteil. Eine starke Kundenorientierung,Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und ein sicheres Auftreten sollte vorhanden sein. Sie führen Verhandlungen und Vertragsgespräche ziel- und erfolgsorientiert durch. Sie könne im Homeoffice arbeiten und sollten zudem über ein PKW verfügen. Bei Interesse und Fragen erreichen Sie unser Team unter: M.f.G McSolar NEWENERGY www.mcsolar.de info@mcsolar.de
McSolar NEWENERGY e.K. Friesenstr.2 45665 Recklinghausen Öffnungszeiten: Mo- Mitt. 8.0017.30 Uhr Do. 8.0018.30 Uhr Fr. 8.0015.00 Uhr 023619796012 023619796011 Fax info(at)mcsolar.de www.mcsolar.de
 
Standard-Firmeneintrag
SMComputer Minden 32429 Minden
Grosshandel und Einzelhandel von Solaren Datensystemen und Zubehör.
Wir sind Ihr Ansprechpartner in Sachen Solare Datensysteme EDV und Netzwerktechnik. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.shop.smcomputer.de Ort: Minden Straße: Biemkerstr. 43b Tel.: 05734665566 Fax: 05734665592 E-Mail: info@smcomputer.de
 
Termin / Veranstaltung
16.03.10 -
19.03.10
ExpoRenewEnergy Bucharest, Rumania
  The main fields to be presented at ExpoRenewEnergy are: solar energy, photovoltaic energy, biogas, wind turbines, water energy, geothermal energy, bio fuel, using rainwater, exploitations and organizations, measuring and control instruments, labor safety, the management of unconventional energy, environment protection. ExpoRenewEnergy 2010 will be the perfect opportunity to get in touch with the know-how of the international companies who managed to implement revolutionary systems for saving energy or using inexhaustible natural energies, these being the main targets of important international institutions which offer support for changing old energy systems for new equipment that supply renewable energy. Opportunities at ExpoRenewEnergy: • a good place to initiate and develop relationships between public authorities, environment agencies, companies, research institutes, experts (engineers and consultants). • national and international promotion. • downloadable on-line invitations on www.exporenewenergy.ro granting free access for visiting specialists. • facilities for those organizing presentations, seminars, conferences, workshops. • the unfolding of Romenvirotec, dedicated to environment protection and Romcontrola, the measuring and control technologies and equipment exhibitio  
 
Branchennachricht
Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung 21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
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