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11 Treffer mit dem Suchbegriff
 
Termin / Veranstaltung
02.02.10 -
04.02.10
PHOTON‘s 5th Photovoltaic Technology Show San Francisco, USA
  PHOTON’s 5th Photovoltaic Technology Show will take place in California, THE centre of the USA’s PV industry. As in previous years, the show will be accompanied by PHOTON Academy’s first-class conference series, which attracts high-level industry experts as well as start-up firms introducing innovative products and concepts.  
 
Termin / Veranstaltung
02.02.10 PHOTON‘s 2nd Thin Film Conference San Francisco, USA
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Termin / Veranstaltung
03.02.10 PHOTON‘s 2nd PV Start-up Conference San Francisco, USA
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Termin / Veranstaltung
04.02.10 PHOTON‘s 3rd Solar Electric Utility Conference San Francisco, USA
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Termin / Veranstaltung
02.04.10 -
10.05.10
World Photonics Expo Gwangju, Korea
  Korea is a country of technology with the best IT and information and communication infrastructure in the world. Gwangju is growing as a City of Photonic Energy, representing Asia beyond Korea. The content created through the light industry lights Korea as well as Gwangju. Gwangju is preparing to lead Korea as an advanced photonics country to light the world with bright, reliable light.  
 
Termin / Veranstaltung
27.04.10 -
29.04.10
PHOTON‘s 6th Photovoltaic Technology Show Stuttgart, Germany
  In addition to the current focus on production systems, software solutions, as well as raw materials and supplies, findings from basic research and applications research, testing and measurement equipment, product and process certification, as well as semi-finished products and BOS components.  
 
Termin / Veranstaltung
17.11.10 -
19.11.10
HTE - hi.tex.expo Milan, Italy
  The Innovative Technologies Trade Show. * Vacuum and ultra vacuum * Lasers and photonics * Coating * Plasma technologies * Vision technologies * Nanotechnologies * Magnets and superconductors * Hydrogen and fuel cells * Nuclear fusion HTE-Hi.tech.expo 2010 will take place alongside other highly synergic fairs: - WEM Expo 2010, International Fair for the Coil Winding, Isolation and Electric Motor Manufacturing Industry - EIV 2010, Fair-Conference for the Industry of Intelligent Electric Vehicles and Transport - ROBOTICA 2010, Fair-Conference on humanoid and service robots, now at its second edition.  
 
Termin / Veranstaltung
12.04.11 -
14.04.11
PHOTON's Solar Terawatt-hours Conference Series 2011 Europe Berlin, Germany
  As the PV sector has reached a terawatt-hour scale in most European countries, PHOTON, the world's leading solar publishing group, is organizing its Solar Terawatt-hours Conference Series to discuss the challenges of this quick growth - regarding silicon supply, inverter technology, production equipment for low-cost manufacturing, the financing of innovative technologies and the integration of solar into the utility landscape.  
 
Branchennachricht
Solarmodule in Japan billiger 08.12.06
Aachen/Berlin, 30. November 2006. Die Firma Sharp verkauft ihre Solarmodule in Japan für 1,67 Euro je Watt. Installateure in Deutschland zahlen für die gleichen Sharp-Module rund das Doppelte. In den USA gehen Sharp-Module für 2,33 Euro je Watt über den Tisch. Dies ergaben die Recherchen des Solarstrom-Magazins PHOTON. Details zu dem japanischen Fertighausanbieter Sekisui, der die Solarmodule für 1,67 Euro bei Sharp einkauft und verbaut, finden Sie in unserer aktuellen Reportage unter folgendem Link: www.photon.de/presse/mitteilungen/PD_200612_Seite_040044.pdf Das Editorial aus PHOTON Dezember 2006 mit weiteren Infos finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PD_200612_Seite_003.pdf Hintergrund: Obwohl für dieses Jahr mit einem Rückgang der inländischen Installationen gerechnet wird, ist Deutschland mit Abstand der weltgrößte Absatzmarkt für Solarstromanlagen. Japan ist der zweitgrößte, die USA der drittgrößte Markt. In der Herstellung von Solarzellen ist die japanische Solarindustrie mit großem Abstand führend, an zweiter Stelle folgt Deutschland. Dabei hat allein der weltweit größte Solarkonzern Sharp im Jahr 2005 mehr Solarzellen produziert als alle deutschen Hersteller zusammen. Eine druckfähige Grafik sowie eine Excel-Tabelle mit Detaildaten finden Sie unter www.photon.de/presse/grafiken.htm Die diesjährige Umsatzrendite der Solarindustrie liegt über die gesamte Wertschöpfungskette gerechnet bei 30 Prozent. Insbesondere Unternehmen am Anfang der Wertschöpfungskette fahren traumhafte Gewinnmargen bis zu 53 Prozent ein, Modulhersteller haben hingegen meist nur Margen von rund fünf Prozent. Installateure müssen die hohen Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben. Derzeit sind Solarstromanlagen in Deutschland wegen der sehr hohen Modulpreise oft so teuer, dass sie keine befriedigende Rendite für den Käufer bringen. PHOTON rät Interessenten daher, auf sinkende Preise zu warten. Teils müssen die Preise noch um bis zu 30 Prozent sinken, damit Solaranlagen wieder wirtschaftlich interessant werden. Infos darüber, wie viel eine Solarstromanlage maximal kosten sollte, finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_SolarVerbraucher_131106.pdf Weitere Zahlen zum weltweiten Solarmarkt, unter anderem zu Sharp, finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_internat_Markterhebung_Solarindustrie_310306.pdf Nach Wertschöpfungsstufen aufgeschlüsselte Gewinnmargen der Solarindustrie finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_Studie_Solarindustrie_030806.pdf Solar Verlag GmbH Wilhelmstr. 34 52070 Aachen Tel. 024140030 verlag@photon.de PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom und erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de). Der Verlag unterhält weitere Büros in Berlin, Madrid, San Francisco, Boston und Hongkong. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Bereits 0,26 Prozent des deutschen Stroms aus Solaranlagen 09.11.06
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 912 Megawatt (MW) neu installiert. 2004 waren es 597 MW. Die Zahlen sind deutlich höher als bisher angenommen. Eine neue Datenbasis erlaubt nun sichere Aussagen. Alle in Deutschland auf Dächern und Freiflächen installierte Solaranlagen trugen im Jahr 2005 mit insgesamt 0,26 Prozent zur deutschen Stromproduktion bei. Dies berichtet das Solarstrom-Magazin PHOTON in seiner aktuellen November-Ausgabe. Allein in Bayern wurden im vergangenen Jahr 419 MW installiert: mehr als in den weltweit zweit- und drittgrößten Märkten Japan (290 MW) und USA (100 MW) zusammen. PHOTON-Chefredakteurin Anne Kreutzmann: "Dieser hohe Zubau dürfte Ministerpräsident Stoiber freuen. Vielleicht schon 2006 werden bundesweit bei allen Stromverbrauchern rund eine Milliarde Euro für die Solarstromvergütung eingesammelt. Rund die Hälfte davon wird dann an bayerische Anlagenbetreiber überwiesen, die es wieder in den regionalen Wirtschaftskreislauf investieren können." Die von PHOTON veröffentlichten Zubauzahlen für Deutschland und die einzelnen Bundesländer sind aufgrund schriftlicher Bestätigungen von über 90 Prozent aller deutschen Netzbetreiber nachgewiesen. Sie basieren nicht auf Hochrechnungen oder Schätzungen. Alle Netzbetreiber, von welchen PHOTON keine Auskunft vorliegt, sind in den Zahlen nicht berücksichtigt. Wenn man die noch ausstehenden Zahlen als Hochrechnung mit einbezieht, kommt man auf einen Zubau von 675 MW im Jahr 2004 und 993 MW im Jahr 2005. Den zugehörigen Hintergrundbericht mit nach Bundesländern aufgeteilten Zahlen aus dem aktuell erschienenen Novemberheft von PHOTON finden Sie unter www.photon.de/photon/photon-aktion_install-leistung.htm Eine Übersicht der wichtigsten Herstellungsländer für Solarzellen und Solarmodule sowie der Länder mit den größten Absatzmärkten finden Sie auf www.photon.de/presse/grafiken.htm Hintergrund: Die Zeitschrift PHOTON erhebt seit gut einem Jahr eigene Zahlen zur Installation von Solarstromanlagen in Deutschland. Hierzu fragt sie Solarstromdaten bei allen 900 deutschen Stromnetzbetreibern ab. Für das Jahr 2005 liegen bisher Daten von 867 Netzbetreibern vor, welche insgesamt 90,22 Prozent des deutschen Strommarktes repräsentieren. Es fehlen noch Daten von 33 meist kleineren Netzbetreibern. Für 2004 sind bisher die Solarstromdaten von 96,6 Prozent der Netzbetreiber eingegangen. Die vollständige Statistik mit allen Details zu den Rückmeldungen der einzelnen Netzbetreiber befindet sich auf www.photon.de (auf der Website links im Punkt mit stilisierter Deutschlandkarte "In Deutschland installierte Photovoltaikleistung"). Bisher wurde von PHOTON für 2005 von einer Stagnation des Zubaus in Deutschland ausgegangen. Allerdings zeigte sich jetzt: Während in den weniger sonnigen Bundesländern die neu installierte Leistung stagnierte oder sich der Zubau auf niedrigem Niveau abspielte, ging der Zubau in Baden-Württemberg und Bayern steil nach oben. Für 2006 rechnet PHOTON hingegen mit einem deutlichen Rückgang des Zubaus auf rund 700 MW. Dafür sprechen die massiven Rückgänge des Zubaus bei der größten Kundengruppe der Solarbranche, der Landwirtschaft, sowie die sich häufenden Informationen über hohe Lagerbestände an Solarmodulen, welche zum aktuellen Preisniveau nicht verkäuflich sind. Bei einem baldigen massiven Preisrutsch bei Solarmodulen könnte es allerdings zu hohen Installationszahlen im November und Dezember kommen. Die Zeitschrift PHOTON empfiehlt Hauseigentümern aufgrund der oftmals noch deutlich zu hohen Preise, mit ihrer Investition in eine Solaranlage den von Marktteilnehmern prognostizierten massiven Preisrutsch abzuwarten. Pressekontakt: Solar Verlag GmbH Wilhelmstraße 34 52070 Aachen Tel. 024140030 www.photon.de verlag@photon.de PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom und erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de). Der Verlag unterhält weitere Büros in Berlin, Madrid, San Francisco, Boston und Hongkong. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Solarindustrie fährt traumhafte Gewinne ein 05.08.06
Die durchschnittliche Gewinnmarge der Solarindustrie hat sich in den letzten beiden Jahren von 15 auf 30 Prozent verdoppelt. Grund dafür sind deutlich sinkende Produktionskosten bei gleichzeitig steigenden Verkaufspreisen. Bis zum Jahr 2010 könnte die Marge bis auf 38 Prozent zulegen. Voraussetzung dafür ist eine weltweit steigende Nachfrage gestützt durch attraktive Einspeisegesetze für Solarstrom. Hinzu kommt, dass Solarstrom in einigen Ländern konkurrenzfähig wird zu Haushaltsstrom, etwa in Japan, aber auch einzelnen US-Bundesstaaten. Dies geht aus der aktuellen Studie „Solar Annual 2006“ hervor, herausgegeben von PHOTON Consulting. Für die Studie hat das Analystenteam um Michael Rogol international mehrere Hundert Experteninterviews mit Vertretern der Solarbranche geführt. Anne Kreutzmann, Chefredakteurin der Zeitschrift Photon: „Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland sanken die Produktionskosten für Solarstromanlagen massiv. Da die weltweite Nachfrage das Angebot übersteigt, konnten die Firmen die Preise in den letzten zwei Jahren allerdings kontinuierlich erhöhen. Die Photovoltaikindustrie fährt mittlerweile traumhafte Gewinne ein - vor allem die Firmen, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen.“ Die Autoren der Studie „Solar Annual 2006“ gehen davon aus, dass die Preise für Solarmodule in den nächsten Jahren leicht fallen. Allerdings werden die Kostensenkungen der Industrie voraussichtlich deutlich höher ausfallen, wodurch sich ein weiterer Anstieg der Gewinnmarge ergibt. Laut Studie senkt die Photovoltaikindustrie ihre Kosten jährlich um sieben bis zehn Prozent. Voraussetzung hierfür ist ein starkes Marktwachstum. Die Studie geht von durchschnittlich 44 Prozent bis 2010 aus. Kreutzmann: „Gefährdet wäre eine weitere Steigerung der Gewinnmargen, wenn das Angebot die Nachfrage wieder übersteigt. Zwar ist das Interesse an Solarstromanlagen in Deutschland auf Grund der hohen Preise inzwischen leicht rückläufig, die weltweite Nachfrage wird nach Recherchen von PHOTON Consulting aber zumindest bis 2008 schneller steigen als der Produktionsausbau, vielleicht sogar bis 2010. Letztlich hängt alles an der Verfügbarkeit des Rohstoffs Silizium. Hier sehen wir erste Anzeichen, dass die Produktionskapazitäten jetzt deutlich ausgebaut werden.“ Die Studie zeigt die Entwicklung der Gewinnmargen auf den verschiedenen Wertschöpfungsstufen. Sie liegt beispielsweise bei den Herstellern von Silizium derzeit bei 53 Prozent, nach 19 Prozent im Jahr 2004. Die Waferproduzenten haben ihre Marge von fünf Prozent 2004 auf 36 Prozent 2006 gesteigert, die Zellhersteller werden ihre Gewinnmarge von zehn Prozent 2004 über aktuell 21 auf 29 Prozent im Jahr 2010 steigern können. Die Modulhersteller können gemäß „Solar Annual 2006“ ihre Gewinnmarge von gegenwärtig fünf auf acht Prozent im Jahr 2010 ausbauen. Weitere Infos: www.photon-consulting.com/executive_summary.htm PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom. Sie erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de) und beschäftigt sich mit allen Fragen rund um Solarwirtschaft / Solarenergie / Solarstrom (Photovoltaik). Nur für die Medien: Der PHOTON-Bericht über die Studie sowie ein Hintergrundartikel über den Anteil der Siliziumkosten an den Modulpreisen wird Ihnen auf Wunsch kostenfrei als PDF oder Druckexemplar zugeschickt. Quelle: www.pressrelations.de
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