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40 Treffer mit dem Suchbegriff
 
Standard-Firmeneintrag
Solarstrom-Simon 82140 Olching
Beratung für Erneuerbare Energien Solar / Photovoltaik / BHKW / Blockheizkraftwerke / Biogasanlagen
Beratung für BHKW Blockheizkraftwerke und Photovoltaik. Ob Ihr Dach für Solar / Photovoltaik geeignet ist kann ich Ihnen vor Ort sagen und Sie entsprechend beraten. Alternativ bei entsprechendem Wärmebedarf empfehle ich ein Bhkw = Heizen und Strom erzeugen. Mit einer Photovoltaik Anlage erzeugen Sie Umwelt freundlich Energie. Diese wird dezentral Eingespeist und "Vor Ort" wieder Verbraucht. Interessant ist auch der Eigenverbrauch vom Solarstrom durch die höhere Förderung ab Juli 2010. Außerdem kann ich Gülle Biogasanlagen empfehlen für Landwirte mit 100 GVE. Entscheidend ist die neue Technik bei diesen Anlagen. Entwickelt von der Uni Innsbruck. Region: Bayern http:// www.solarstrom-simon.de/ Ort: Olching Straße: Rebhuhnstraße 7 Tel.: 01771592095 Fax: E-Mail: info@solarstrom-simon.de
 
Standard-Firmeneintrag
Hanseatic Capital Consulting Group 20537 Hamburg
Photovoltaikfinanzierung OHNE GRUNDSCHULD und OHNE EIGENKAPITAL Bundesweit!
Wir sind unabhängiger Finanzierungsmakler und finanzieren Ihre Photovoltaikanlage überregional. Wir haben zahlreiche Banken und können Ihnen u.a. auch KfW Mittel für die Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage anbieten. Je nach Bankpartner haben wir unterschiedliche "Highlights": wir können sowohl den Netto- als auch den Bruttopreis finanzieren. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Anlage meist OHNE Grundschuld und OHNE Eintragungen ins Grundbuch zu finanzieren, sowie OHNE Eigenkapital! Wir bieten bis zu 20 Jahre Zinsbindung . Hier finden Sie die 3 beliebtesten Finanzierungsprodukte: 1. KfW Solar: Bedingungen & Konditionen gem. KfW. Grundschuld erforderlich. Finanzierungssumme 50.000€ pro Person. 2. Easy Energy: 6-15 Jahre Laufzeit. Zinssatz fest für die gesamte Laufzeit, d.h. KEIN Zinsrisiko. OHNE GRUNDSCHULD! Aktueller Zinsatz für 15 Jahre: 5,75% nom. / 5,99 eff. Schnelle Auszahlung, da ohne Grundschuld! Finanzierungssumme bis 60.000€. 3. Spar Solar: 10 Jahre Zinsbindung. Tilgung erfolgt in einen Bausparvertrag, der nach 10 Jahren die Finanzierung ablösen sollte. Aktuelle Konditionen 5,34% nom. /5,56% eff. (bei 2% Disagio) OHNE GRUNDSCHULD! Finanzierungssumme 50.000€. Je nach Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot. Alle Konditionen (Stand 02.07.2008) sind unverbindlich und freibleibend. Ab sofort haben wir neue Produkte zur Finanzierung von Anlagen über 100.000€. In der Regel sind Finanzierungen OHNE Grundschuld mit KfW Mitteln (ERP- und Umweltprogramm) möglich. Die Konditionen und Besicherung werden von den Banken bonitätsabhängig ermittelt, meistens werden unsere Kunden zwischen B-C eingestuft. Mit unserem Programm "Easy Energy" können wir ferner auch Pelletsheizungen, Solarthermie, Erdwärme etc. finanzieren. Anfragen von PV-Vertrieben sind erwünscht. Wir bieten einen kompetenten Finanzierungsservice für Ihre Kunden. Unsere Homepage wird zur Zeit neu gestaltet, daher bitten wir Sie, Ihre Fragen zunächst per Email zu stellen, wir lassen Ihnen alle Informationen zukommen. Region: Hamburg http:// www.hanseatic-capital.com Ort: Hamburg Straße: Eitzensweg 4 Tel.: 04060085700 Fax: 04060085701 E-Mail: solar@hanseatic-capital.com
 
Standard-Firmeneintrag
maxx Solar & Energie 99880 Waltershausen
Sie bekommen von uns eine Umfangreiche Beratung in sachen Solarenergie und ein auf Sie zugeschnittenes Angebot was Ihren Interessen entspricht.
Photovoltaik- Strom für eine bessere Zukunft Waltershausen maxx solar & energie aus Thüringen bietet von der Beratung über Planung bis hin zu Lieferung, Montage, Antragsstellung die "schlüsselfertige" Photovoltaikanlage. In Verbindung mit starken Partnern kann unser Kunde sich auch die optimale Kombination von Solarthermie und BHKW errechnen und planen lassen. maxx solar und energie verbaut ausschließlich Markenware von großen leistungsfähigen Herstellern, die aus heutiger Sicht auch die zugesagte Garantiezeit erleben! Wir beliefern im Großhandel auch Handwerkerfirmen, die selber verkaufen und bauen möchten. Wenn gewünscht, können diese Firmen die Planungsarbeit bei unseren Mitarbeitern abfordern. Region: Thüringen http:// www.sonnenkonto24.de Ort: Waltershausen Straße: Eisenacher Landstraße 26 Tel.: 036224005490 Fax: 03622400370 E-Mail: info@solartechnik-maxx.de
 
Anzeige - Angebot 28.09.10 19:11
Verkaufe 2 PV Projekte in der Slowakei. Suche Investoren !
Hiermit biete ich zum Verkauf 2 Photovoltaik Projekte in der Slowakei, wie folgt: 5,70 MWp und 9,68 MWp, inkl. alle Genehmigungen, Lizenzen von SEPS (pro Projekt ca. 150 Seiten an Dokumenten), bevorzugte Abwicklung über Rödl & Partner. Einspeisezusage 425,12 €/MWp auf Dauer von 15 Jahre. Rendite zwischen 13- max.15% p. A. Bei Interesse bitte ich einen pers. Termin und Dokumenten Einsicht. 05544999399 oder 01711596821
Tel.: 05544999399 oder 01711596821
 
Anzeige - Gesuch 19.08.10 19:11
Dachflächen für PV-Anlagen in DE, IT & FR gesucht
Sehr geehrte Forum-Mitglieder, wir suchen in guten Lagen in Süd-Deutschland, Italien und Frankreich Dachflächen, die den Bau von PV-Kraftwerken nicht unter 250 kWp ermöglichen. Sollten Sie uns entsprechende Flächen oder baureife Projektrechte anbieten wollen, achten Sie bitte auf die Vollständigkeit aller Unterlagen, wie Einspeisezusage des EVUs, Eintragung der Grunddienstbarkeit, unterschriftsreifer Pachtvertrag etc. Selbstverständlich erhalten Sie nach Eingang der rechenbaren Projekteckdaten einen Objekt- & Quellenschutz samt Provisionsregelung von uns. In Erwartung Ihrer Angebote verbleiben wir mfG, Ihr ENERGY BUREAU Team
info@energy-bureau.eu
 
Stellen-Angebot 01.02.10 10:29
Vertriebsagenten für die PV-Märkte Italien und Frankreich
Die Firma pvXchange GmbH betreibt einen international anerkannten Online-Marktplatz für Photovoltaikkomponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Vertriebsmitarbeiter für die Solarmärkte Italien und Frankreich Zu Ihren Aufgaben gehört: * Verhandlung von kleinen, mittleren und großen Lieferkontingenten * Einkaufs- und Verkaufsberatung für die von Ihnen betreuten Kunden * Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: * Erfahrung und technisches Verständnis im Bereich Photovoltaik * Vertriebserfahrung im Business to Business Bereich * Eigenverantwortliches Arbeiten und gute Koordinationsfähigkeit * Sprachkenntnisse: Deutsch und Italienisch bzw. Französisch zwingend, Englisch oder eine weitere Fremdsprache hilfreich * professioneller Umgang und hohe Auffassungsgabe mit allen gängigen PC Anwendungen vor allem Internet Wir bieten: * erprobtes Geschäftmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen (weltweit bereits 23 erfolgreich arbeitende Agenten) * gute Entwicklungschancen in einem jungen, schnell wachsenden Unternehmen * Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team * weitgehend eigenständiges Arbeiten im Home Office mit ausführlichem support über die Zentrale * Zukunftsweisendes Businessmodell in einer Boom-Branche
Frau Gema Garay g.garay@pvxchange.com
 
Anzeige - Gesuch 10.12.09 18:23
Photovoltaikprojekte zum Kauf gesucht
Finanzstarke Investorengruppe sucht gern auch größere Photovoltaikprojekte. Bevorzugt sind Deutschland, die Tschechische Republik, Slowakei und Italien. Die Projektierung muss weit vorangeschritten sein oder fertig vorliegen. Von Interesse sind alternativ auch Dachflächen ab 2.000m² zur Pacht bei (auf Wunsch) garantierter 20-Jahres Pachtvorkasse. Bei Eignung und Vorlage der Kalkulationsdaten erfolgt zügige Zusage und Erwerb. Die erste Zahlung erfolg unmittelbar nach Pachtvertragsunterzeichnung. Bitte senden Sie systemrelevante, anonyme Eckdaten - Wir reagieren umgehend. Wir benötigen keine Finanzierung und garantieren Diskretion.
SP/DSV Germany
 
Stellen-Angebot 17.09.09 16:41
Regionalleiter, Gebietsleiter, Vertriebsprofis Kundenbetreuung und Neukundengewinnung für Photovoltaik
Für unsere Kunden planen und liefern wir u.a. Photovoltaikanlagen mit einem Rundumservice bis hin zur Finanzierung. Unser Markt wächst rasant, und wir suchen zur Verstärkung für unseren Bereich Photovoltaiksysteme bundesweit haupt- und nebenberuflich: Handelsvertreter/Freie Mitarbeiter m/w • Außendienst für Photovoltaik (Haupt- und Nebenberuflich) • Gebietsleiter für Photovoltaik (Hauptberuflich) • Regionalleiter (Hauptberuflich) Ihre Aufgabe: • Sie akquirieren Handwerker und Neukunden für unsere hochwertigen Produkte, • Sie betreuen die von Ihnen gewonnenen Kunden und übernehmen bereits bestehende Kundenkontakte, • Sie sind verantwortlich für Ihr Vertriebsgebiet und realisieren anspruchsvolle Ziele in Umsatz und Ertrag, • Sie kontaktieren Hauseigentümer, die Ihr Dach selbst für eine Photovoltaikanlage nutzen bzw. ihr Dach für eine Photovoltaikanlage vermieten möchten. Die Voraussetzung: • Vertriebserfahrung – wenn möglich in der Branche - wären vorteilhaft, sind aber keine Bedingung, • Sie sind es gewohnt, selbstständig und kundenorientiert zu arbeiten, • Verhandlungssicherheit und ein hoher Leistungswille gehören zu Ihren Stärken, • Sie besitzen ein sicheres Auftreten, sind kontaktfreudig und überzeugen argumentativ, • Sie sind stark motiviert und wissen Teamarbeit zu schätzen, • Sie besitzen PC oder Laptop mit Internetanschluss und sind mit Office- Anwendungen vertraut, • Sie arbeiten selbständig von Ihrem eigenen Büro aus und besitzen einen eigenen PKW. Unser Angebot: Wir bieten ein interessantes, erfolgsabhängiges und leistungsgerechtes Vergütungssystem, das sich am Ertrag orientiert. Schnelle Einarbeitung und Unterstützung in der Aufbauphase sind für uns selbstverständlich. Egal ob Sie Ihre Tätigkeit haupt- nebenberuflich oder als zweites Standbein (z.B. für Versicherungsmakler) aufnehmen wollen, wir finden die richtige Lösung für Sie. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Email an: personal@resotech-gmbh.de RESOTECH GmbH Albrechtstraße 126 D-12165 Berlin
personal@resotech-gmbh.de
 
Stellen-Angebot 07.09.09 16:27
Vertriebsagent (freiberuflich) für den deutschen PV Markt im Raum Köln
pvXchange GmbH betreibt den international führenden Online-Marktplatz für Photovoltaik-Komponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Mit über 40 Mitarbeitern auf drei Kontinenten und elf Ländern machen wir globalen Handel von PV Komponenten möglich. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Vertriebsagent (freiberuflich) für den deutschen PV Markt im Raum Köln Zu Ihren Aufgaben gehört: • Verhandlung von Lieferkontingenten • Einkaufs- und Verkaufsberatung für die von Ihnen betreuten Kunden • Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: • Erfahrung und technisches Verständnis im Bereich Photovoltaik • Vertriebserfahrung im Business to Business Bereich • Eigenverantwortliches Arbeiten und gute Koordinationsfähigkeit • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch, eine weitere Fremdsprache ist hilfreich • Geübter Umgang mit allen gängigen PC Anwendungen , vor allem Internet sowie gute Auffassungsgabe für neue Software Wir bieten: • Erprobtes Geschäftmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen (weltweit bereits 23 erfolgreich arbeitende Agenten) • Gute Entwicklungschancen in einem jungen, schnell wachsenden Unternehmen • Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team • Weitgehend eigenständiges Arbeiten im Home Office mit ausführlichem support über die Zentrale • Zukunftsweisendes Businessmodell in einer Boom-Branche
Frau Gema Garay g.garay@pvxchange.com
 
Stellen-Angebot 17.07.09 10:16
Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt
pvXchange GmbH betreibt den international führenden Online-Marktplatz für Photovoltaik-Komponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Mit über 40 Mitarbeitern auf drei Kontinenten und elf Ländern machen wir globalen Handel von PV Komponenten möglich. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt Zu Ihren Aufgaben gehört: • Stärkung und Ausbau des nationalen Vertriebs ggf. Übernahme des int. Vertriebs • Verhandlungsführung und Vertriebsunterstützung bei Schlüsselkunden • Aufbau neuer Vertriebsgebiete, Unterstützung bei der Personalauswahl • Führung von aktuell ca. 25 Vertriebsagenten und Management von komplexen Vertriebszusammenhängen • Führen von Zielgesprächen mit den Vertriebsmitarbeitern, Auswertung von Vertriebsergebnissen, Bericht an die Geschäftsleitung • Entwicklung von Verkaufsstrategien für weitere Produkte und Services • Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: • Fundierte, nachweisliche Vertriebserfahrung im Photovoltaik-Grosshandel • Langjährige Erfahrung in der Mitarbeiterführung • Eigenverantwortliches Arbeiten, sicheres Auftreten, Eloquenz, Durchsetzungsstärke sowie Verhandlungsgeschick • ausgeprägte Reisebereitschaft, Führerscheinklasse 3 von Vorteil • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch verhandlungssicher, eine weitere Fremdsprache wünschenswert • Geübter Umgang mit allen gängigen PC Anwendungen, vor allem Internet sowie gute Auffassungsgabe für neue Software Wir bieten: • Erprobtes Geschäftsmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen • Gute Entwicklungschancen in einem schnell wachsenden Unternehmen • Mitarbeit in einem jungen, hochmotiviertem Team • Eigenverantwortliches Arbeiten, nach Einarbeitungsphase in der Berliner oder Kölner Zentrale ggf. vom Home Office aus möglich • Überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten durch hohen erfolgsbezogenen Gehaltsanteil
Bewerbungen richten Sie per email bitte an: Frau Gema Garay - g.garay@pvxchange.com
 
Stellen-Angebot 22.06.09 16:23
Meister Elektrotechnik (m/w)
SYSTAIC ist der Innovationsführer bei Systemangeboten rund um Fotovoltaikanwendungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Unsere Angebote sind ebenso effizient wie hochästhetisch und daher als richtungsweisend im Markt akzeptiert. Die Energieerzeugung aus unserem Energiedach beschränkt sich nicht nur auf die Lieferung elektrischen Stroms, sondern beinhaltet ebenso die Rückgewinnung von Prozesswärme und die optimierte Nutzung aller Energieeinspeisungen unseres Systems. Unsere Aktivitäten für diese Systeme sind zusammengefasst in unserem Geschäftsbereich Energie-dachsysteme. Daneben finden sich die ebenso wachstumsstarken Geschäftsbereiche Automotive und Solarkraftwerke, in denen wir als Weltmarktführer fotovoltaische Anwendungen für Kraftfahrzeuge herstellen sowie innovative Solarstromkraftwerke schlüsselfertig errichten. Ihre Aufgaben: • Technische Umsetzung unserer Energiedachsysteme vor Ort • Verantwortliche Betreuung der Projekte • Leitung und Steuerung der Projektteams • Schulung von Handwerkern • Abstimmung mit den Bereichen Entwicklung, Planung und Vertrieb Ihr Anforderungsprofil: • Abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklichen Bereich sowie Zusatzqualifikation als Handwerksmeister • Mindestens zwei Jahre nachweisbare Berufserfahrung im Bereich Solarenergie (Fotovoltaik, Solarthermie), bevorzugt in einem internationalen Unternehmen der Solarbranche • Projekterfahrung in einem entsprechenden oder ähnlichen Aufgabenfeld • Gute Anwenderpraxis in MS Office, CAD und in entsprechender Software (PV-Simulationen u.a.) • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift • Internationale Reisebereitschaft muss vorhanden sein • Hohe Teamfähigkeit und Serviceorientierung sowie Durchsetzungskraft • Selbständiges Arbeiten und Zuverlässigkeit
Wenn Sie diese Aufgabenstellung anspricht und Sie über die erforderlichen Qualifikationen verfügen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe unseres Referenzcodes, Ihrer Verfügbarkeit und Ihrer Gehaltsvorstellung – bevorzugt per Email: humres@systaic.com
 
Stellen-Angebot 29.01.09 08:17
Projektentwickler / Projektleiter im Bereich Photovoltaik
Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir, die Intelli Solar GmbH, einen Projektentwickler / Projektleiter, der in der Lage ist, Investorenprojekte auf Fremddächern zu akquirieren, zu entwickeln, zu planen und umzusetzen. Grundvoraussetzung für die Aufnahme dieser Tätigkeit sind Erfahrungen in der Umsetzung von Investorprojekten und Kenntnisse über die Erstellung von Grunddienstbarkeiten, Pacht- sowie Wartungsverträgen. Zudem ist es wünschenswert, dass Sie selbst schon Montagetätigkeiten von PV-Anlagen durchgeführt haben. Sie sollten routiniert sein im Umgang mit Kunden und der Planung sowie Montage von Solarsystemen. Ein großes Maß an Selbständigkeit und Eigenverantwortung hilft Ihnen, sich in einer dynamisch wachsenden Firmenstruktur zu etablieren. Kenntnisse über Warenwirtschaftssysteme wären von Vorteil. Alle gängigen EDV Anwendungen sollten problemlos beherrscht werden. Wir bieten Ihnen flexible Arbeit in einer angenehmen Atmosphäre und einem dynamischen Team mit flachen Hierarchien. Interesse? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an die folgende E-Mail-Adresse: Frau Weingardt weingardt@intellisolar-gmbh.de 022180006106
Frau Weingardt weingardt@intellisolar-gmbh.de 022180006106
 
Branchennachricht
Passend zur aktuellen Atomdiskussion bringt der Online-Marktplatz Spothunter einen kostenlosen Solarkraft-Aufkleber heraus. 30.07.08
Das Motiv, das sich an die 1975 gestartete Kampagne „Atomkraft? Nein danke “ anlehnt, zeigt die weltweit bekannt lachende Sonne im neuen solaren Zusammenhang. Der Text "Solarkraft? Aber sicher" spielt auf die noch immer ungelösten Probleme und Risiken der Kernenergie an. "Der von der Bundesregierung beschlossene Atomausstieg findet bei großen Teilen der Bevölkerung Zustimmung. Neben den bekannten Umweltproblemen fördert eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomreaktoren in Deutschland vor allem die Monopolstellung der 4 großen Energiekonzerne. Dies wird langfristig nicht zu mehr Wettbewerb und sinkenden Strompreisen führen." sagt Daniel Köpf, General Manager bei Spothunter. "Wir möchten mit dem Solarkraft-Aufkleber ein Zeichen für die Nutzung erneuerbarer Energien setzen. Auch als positiven Ansatz zur aktuellen Atomdiskussion." fügt Köpf an. Bis zu 12 Stück des Solarkraft-Aufklebers können bei Spothunter gratis unter www.spotHunter.com oder per E-mail an aufkleber@spotHunter.com bestellt werden. Spothunter ist der weltweite B2B Online-Marktplatz für Haus- und Umwelttechnik. Im geschlossenen Marktplatz treffen sich Hersteller, Großhändler, Zwischenhändler, Systemanbieter und Installateure der Haus- und Umweltbranche. Unter fairen Bedingungen können gewerbliche Mitglieder der zutreffenden Branchen Artikel kaufen, verkaufen oder bindende Ausschreibungen veröffentlichen. Kontakt: spotHunter Online-Marktplatz GmbH Mühlbruckstraße 5/1 D-88212 Ravensburg Telefon +49 (0)751 – 3590646 Telefax +49 (0)751 – 3590638 Skype spotHunter.com E-mail marketing@spotHunter.com Internet http://www.spotHunter.com
 
Branchennachricht
Rekordölpreise kurbeln Solarenergie-Nachfrage an 23.04.08
Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912
 
Branchennachricht
Spaniens Photovoltaik-Markt verdoppelt sich 07.04.08
Der spanische Photovoltaik-Markt wächst auch 2008 kräftig weiter. Dies berichten die Ingenieure der Solarpraxis AG unter Berufung auf die Entwicklung des eigenen Projektgeschäfts sowie einer aktuelle Erhebungen des US-amerikanischen Finanzinstituts PiperJaffray. Die Prognose, die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Generalsekretär für Energie, Ignasio Nieto, erstellt wurde, geht von einem Wachstum der neu installierten Leistung in Höhe von rund 700 Megawatt (MW) aus. Im ersten Quartal wurden bereits rund 200 MW installiert. Spanien schließt damit schneller als bisher erwartet zum größten Markt der Welt in Deutschland auf: 2006 wurden im Bundesgebiet ca. 800 MW neu installiert. Insgesamt wird sich die Leistung der Solarstrom-Anlagen in Spanien von 569 MW Ende 2007 auf etwa 1.200 MW in diesem Jahr erhöhen. „Damit hat sich die Aussage der Solarpraxis AG aus dem vergangenen Jahr bestätigt, dass sich der spanische Markt durch überdurchschnittliche Zuwächse auszeichnen wird“, erklärt Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender und fachlicher Leiter der Engineering-Abteilung der Solarpraxis AG. „Mit der prognostizierten Zuwachsrate von rund 110 Prozent liegt das Wachstum in Spanien sogar über unseren Erwartungen.“ Sehr positiv sehen die Ingenieure der Solarpraxis AG die derzeit von der spanischen Regierung avisierte neue Einspeisevergütung: So soll es künftig für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von weniger als 2 MW keinerlei Mengenbegrenzung mehr geben. Im Bereich der bislang in Spanien dominierenden Anlagen unter 2 MW entsteht mit dieser mehrjährigen Festlegung der Preise und Mengen eine wesentlich höhere Planungssicherheit als mit den bisher immer wieder neu definierten Regelungen. Auch werden die gezahlten Einspeisevergütungen (31 Cent/kWh bei bis zu doppelter Sonneneinstrahlung im Vergleich zu Deutschland) weiterhin einen sehr guten Rahmen für Investitionen in Spanien bieten und damit immense Exportchancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Deutsche Hersteller haben 2007 nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solartechnik im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert, einen Großteil davon nach Spanien. „Das Wettrennen um den Zugang zur Zukunftstechnologie Photovoltaik wird sich mit den neuen Anstrengungen in Spanien weiter beschleunigen“, so Remmers. „Deshalb muss die bisher sehr erfolgreich verlaufene Technologieeinführung in Deutschland ohne Unterbrechungen oder abrupte Änderungen weiterlaufen.“ Für Rückfragen: Solarpraxis AG Iris Kampf Presse + Information Tel.: 030726296454 E-Mail: iris.kampf@solarpraxis.de www.solarpraxis.de Über die Solarpraxis AG: Die Berliner Solarpraxis AG ist eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche. Seit 1998 generiert und vermarktet sie Wissen aus der Branche der erneuerbaren Energien, vor allem der Solarenergie, für Unternehmen, Handwerk, Verbände, Politik und eine breite Öffentlichkeit. Die Engineering-Dienstleistungen der Solarpraxis AG sind ihr Kompetenzkern. Die Ingenieure des Unternehmens erstellen Planungen, Gutachten sowie technische Dokumentationen und betreuen Fach-Hotlines sowie Online-Services für Kunden. Außerdem publiziert der Wissensdienstleister in der Verlagssparte vier Fachzeitschriften sowie Fachbücher in neun Sprachen. Darüber hinaus organisiert die Solarpraxis AG Konferenzen sowie Veranstaltungen in Deutschland und Spanien mit der Option für weitere Länder. Mit ihrer Tochterfirma, der Sunbeam GmbH, hat die Solarpraxis AG direkten Zugriff auf professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317846
 
Branchennachricht
Führender Dünnschicht-Hersteller First Solar gibt AluTec FL als erstes Einlegesystem frei 19.10.07
First Solar hat AluTec FL als erstes Einlegesystem zur Montage seiner rahmenlosen Dünnschichtmodule zugelassen. In der größten Freilandanlage am südlichen Oberrhein kommt das Einlegesystem jetzt erstmalig bei über 20.000 Dünnschichtmodulen zum Einsatz. Der Montagespezialist Creotecc GmbH aus Freiburg liefert die komplette Aufständerung auf der Basis seiner AluTec FL-Horizontalprofile. FL steht für frameless. Das Einlegesystem eignet sich besonders für rahmenlose Dünnschichtmodule. Da sie spannungsfrei ohne Klemmen und Schrauben in den Einschubprofilen liegen, sind Schäden am Glas ausgeschlossen. Mehr Informationen unter www.creotecc.de. „Mit der Freigabe von First Solar empfiehlt sich unser Montagesystem Projektentwicklern zur breiten Anwendung vor allem in großen Photovoltaikanlagen“, freut sich Creotecc-Geschäftsführer Thomas Nickel. „AluTec FL ist ein Beitrag zur schnellen Montage.“ Kosteneffiziente Montage ist gerade bei Dünnschichtmodulen von großer Bedeutung, da für dieselbe PV-Leistung im Vergleich zu kristallinen Modulen deutlich mehr Module und Profile verbaut werden. In einer Kompatibilitätserklärung bescheinigt First Solar, dass AluTec FL die Voraussetzungen für die Module der FS-Serie 2 erfüllt. Module und Montagesystem hat der amerikanische Dünnschichtspezialist einem mechanischen Belastungstest nach IEC 61646 unterzogen. Außerdem erfüllt AluTec FL eine Reihe konstruktiver Kriterien. Demnach verhindert AluTec FL, dass sich die empfindlichen Laminate verformen. Bei Wärme können sich die Module ausdehnen. Regenwasserabfluss, Lüftung und elektrische Isolierung sind ebenfalls gewährleistet. Im Gewerbepark Breisgau in Eschbach bei Freiburg kommt AluTec FL jetzt erstmalig in großem Maßstab zur Anwendung. Für die 1,4 Megawatt-Freilandanlage liefert Creotecc eine eigens entwickelte Aufständerung, die Module werden von AluTec FL gehalten. Generalunternehmer ist die Firma PVStrom GmbH & Co. KG aus Kirchheim am Neckar. „Neben der Sicherheit war für uns die Wirtschaftlichkeit des Einlegesystems ausschlaggebend“, sagt Geschäftsführer Kambis Ebrahimi. „Denn eine schnelle Montage bedeutet bei dieser Größenordnung deutlich weniger Kosten.“ Die bisher größte Freilandanlage am südlichen Oberrhein benötigt 21.100 First Solar Module und bedeckt eine Fläche von 68.000 Quadratmetern. AluTec FL wurde speziell für die schnelle und sichere Montage von rahmenlosen Modulen entwickelt und eignet sich für Dünnschicht- und kristalline Module in Freilandanlagen, auf Schräg- und auf Flachdächern. Bei rahmenlosen Modulen ist der Zeitvorteil der Einlegetechnik gegenüber der Klemmtechnik besonders deutlich, denn Klemmen auf dem ungeschützten Glas müssen besonders vorsichtig und damit langsam angezogen werden. Bei AluTec FL legen Monteure die Module einfach mit ein paar Handgriffen in die Profilschienen ein. An den Seiten befestigte Gummibacken sorgen für zusätzlichen Schutz und sicheren Halt. Die Creotecc GmbH ist RAL-zertifizierter Spezialist für solare Montagesysteme. Das Freiburger Unternehmen entwickelt und vertreibt die bekannten Marken AluTec und KLEMENS. Die Montagelösungen basieren auf über 20 Jahren Erfahrung. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Handwerk, Industrie und unabhängigen Instituten entwickelt. Creotecc baut außerdem große Photovoltaikanlagen, unterstützt bei der Planung und betreut die Anlagen auch nach ihrer Erstellung zuverlässig über die gesamte Lebensdauer. Schwerpunkt dabei sind Freilandanlagen und die Entwicklung von Sonderlösungen. Ziel des Unternehmens ist es, die Montagezeiten bei maximaler Systemqualität weiter zu minimieren. Ansprechpartner Pressearbeit: Dr. Klaus Heidler Solar Consulting, Solar Info Center, D-79072 Freiburg, Tel. +497613809680, Fax. +4976138096811, info@solar-consulting.de, www.solar-consulting.de Ansprechpartner Creotecc GmbH: Madlen Göhler, Creotecc GmbH, Sasbacher Straße 9, D-79111 Freiburg, Tel. +49761216860, Fax. +497612168629, m.goehler@creotecc.de, www.creotecc.de In dem pdf-Dokument finden Sie die Presseinformation und vier Fotos, die wir Ihnen gerne in Druckqualität zusenden. Diethard Weber Pressearbeit, Marketing Dr. Klaus Heidler Solar Consulting Personalentwicklung, Pressearbeit, Marketing Solar Info Center D-79072 Freiburg Besuchsadresse: Emmy-Noether-Str. 2 Phone: +4976138096822 Fax: +4976138096811 E-Mail: weber@solar-consulting.de www.solar-consulting.de Freiburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300471
 
Branchennachricht
Evonik Industries AG und die niederländische TSM planen Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden 20.09.07
Donnerstag, 20. September 2007 - Evonik Industries AG und die niederländische The Silicon Mine (TSM), Sittard-Geleen, planen den Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden. Beide Partner haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. In diesem Verbund stellt das Geschäftsfeld Chemie von Evonik Siridion®* Chlorsilane her; daraus produziert TSM hochreines Solarsilizium für die Photovoltaikindustrie. Die Produktion von Solarsilizium soll bereits 2009 starten. Das Investitionsvolumen von Evonik bewegt sich in der Größenordnung eines höheren zweistelligen Millionen-€ Betrages. „Solarsilizium ist für uns einer der großen Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Mittelfristig wollen wir einen hohen dreistelligen Millionen-€-Betrag in die Hand nehmen, um unsere gute Position in diesem attraktiven Markt massiv auszubauen“, sagt Dr. Klaus Engel, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG und verantwortlich für das Geschäftsfeld Chemie. Standort der Verbundproduktion wird Sittard-Geleen sein. Die Gemeinde in der niederländischen Provinz Limburg gilt als eine der bedeutendsten Industriezonen des Landes. Evonik Industries produziert dort ihre hochreinen Siridion® Chlorsilane, die von TSM nach dem bewährten Siemens-Abscheideverfahren in hochreines Solarsilizium umgewandelt werden: „Die Synergien der Verbundproduktion zwischen den Partnern Evonik Industries und TSM an einem der größten Chemiestandorte Europas sind Basis für den Erfolg des Projekts“, erläutert Dr. Dietmar Wewers, Leiter des Geschäftsgebiets Silanes von Evonik. Mit mindestens 400 Arbeitsplätzen plant TSM in Sittard-Geleen eine jährliche Produktion von 3.750 Tonnen hochreinem Solarsilizium. „Dies entspricht fünf Prozent des für 2010 prognostizierten Weltmarktvolumens“, unterstreicht Gosse Boxhoorn, Vorstandsvorsitzender von TSM. Langfristig sei sogar ein Ausweiten der jährlichen Fertigungskapazität auf 14.000 Tonnen Solarsilizium möglich. Evonik Industries AG ist der weltweit größte Hersteller von hochreinen Siridion® Chlorsilanen. Sie sind ein Rohstoff zur Produktion von Solarsilizium, das zur Herstellung von Solarwafern genutzt wird. Die Photovoltaikindustrie verarbeitet diese Wafer zu Solarzellen und -modulen. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich Evonik Industries erfolgreich im boomenden Photovoltaikmarkt. Eine ähnliche Verbundproduktion zur Erzeugung von jährlich 4.000 Tonnen Solarsilizium vereinbarte Evonik bereits im April 2007 mit dem französischen Unternehmen Silicium de Provence (Silpro). Im Mai dieses Jahres unterzeichnete Evonik gemeinsam mit der PV Silicon, Erfurt, einen langfristigen Liefervertrag für Siridion® Chlorsilane zur Versorgung der in Bitterfeld geplanten Produktion von 1.800 Tonnen Solarsilizium. Und bereits 2002 gründete Evonik gemeinsam mit der Bonner SolarWorld AG das Joint Venture „Joint Solar Silicon GmbH & Co.KG“ mit Sitz im sächsischen Freiberg. Es wird am Evonik-Standort Rheinfelden ab 2008 jährlich 850 Tonnen Solarsilizium aus Monosilan herstellen. Siridion® ist Evonik Industries Markenname für Chlorsilane. Siridion® steht für höchste Produktqualität und Kundenzufriedenheit - nicht zuletzt aufgrund seiner Vorteile: Reinheit, Partnerschaft, Zuverlässigkeit. Informationen zum Konzern Evonik Industries AG ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland mit den ertragsstarken und zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Evonik ist weltweit führend in der Spezialchemie, Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit sind unsere Stärken. Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 43.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 14,8 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von über 1,2 Milliarden Euro. Es ist geplant, im 1. Halbjahr 2008 an den Kapitalmarkt zu gehen. Rechtlicher Hinweis Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen, Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden ein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen davon abweichen. Evonik Industries AG übernimmt keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296903
 
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Michael Müller: Spatenstich für neuen Solarturm Baubeginn für Solaranlage in Jülich 09.09.07
Zum Baubeginn für den Solarturm in Jülich hat der parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, den Spaten in die Hand genommen. Das Sonnenkraftwerk soll eine neuartige Form der Nutzung der Sonnenenergie in der Praxis erproben. „Die innovative Technologie, die hier in Jülich demonstriert werden soll, ist einzigartig in der Welt. Entwickelt wird sie zum Einsatz in den sonnenreichen Ländern des Südens“, sagte Müller. „Damit soll der deutsche Vorsprung bei der solarthermischen Stromerzeugung ausgebaut werden.“ In dem neuartigen Solarkraftwerk werden die Sonnenstrahlen mit Spiegeln eingefangen und gebündelt auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms geworfen. Dort wird in einem speziell entwickelten Verfahren Luft auf eine Temperatur von fast 700 °C erhitzt. Anschließend wird diese „heiße Luft“ auf einen Dampfkreislauf zur Stromerzeugung übertragen. 2500 Spiegel werden für diesen Prozess benötigt. Die Fläche, auf der diese Spiegel installiert wurden, ist vergleichbar mit der Größe von drei Fußballplätzen. Nach einer Bauzeit von gut einem Jahr wird der Solarturm eine elektrische Leistung von etwa 1,5 Megawatt zur Verfügung stellen. Das Kraftwerk soll jährlich rund 1.000 Megawattstunden Strom ins öffentliche Netz einspeisen. „Der Einsatz solarthermischer Kraftwerke erlebt derzeit weltweit einen starken Aufschwung. Für die deutsche Industrie gilt es, die dazu nötige Kraftwerkstechnik zur Verfügung zu stellen. Konsequent ist daher, diese führenden Technologien aus Deutschland auch im, eigenen Land zu einzusetzen. Nur so können wir an einem Leitmarkt der Zukunft erfolgreich teilnehmen.“, sagte Michael Müller. Solarthermische Anlagen sind in erster Linie für den Einsatz in Ländern entlang des Sonnengürtels geeignet. Mehrere Kraftwerke sind derzeit in Spanien und den USA im Bau, alle mit deutscher Beteiligung. Das Bundesumweltministerium fördert die insgesamt über 23 Millionen Euro teure Anlage mit 4,1 Millionen Euro. Seit 2001 hat das Bundesumweltministerium Projekte zur Solartechnik mit einer Gesamtfördersumme von mehr als 36 Millionen Euro bewilligt. Müller: „Allerdings muss man darauf hinweisen, dass auch andere Länder ihre Anstrengungen auf diesem Feld verstärken. Von daher müssen die Kräfte weiter darauf konzentriert werden, dass auch künftig das „Made in Germany“ für eine moderne und zukunftsweisende Energietechnik steht. Dafür setzt sich das Bundesumweltministerium ein.“. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 030183052010. Fax: 030183052016 E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: http://www.bmu.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=294301
 
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Alle Concorde-Reisemobile ab sofort mit Elektro-Autark-Paket mit EFOY-Brennstoffzelle 24.08.07
Brunnthal, 24. August 2007 - Zum diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf stellt der führende europäische Reisemobilhersteller Concorde sein neues Elektro-Autark-Paket mit der EFOY-Brennstoffzelle vor. Das Elektro-Autark-Paket wird als Sonderausstattung für alle fünf Concorde-Modelle Credo, Carver, Charisma, Cruiser und Liner angeboten und sichert die ganzjährige Autarkie des Reisemobils durch die intelligente Kombination von Solar- und Brennstoffzelle. Im Elektro-Autark-Paket von Concorde kommen eine EFOY 1600-Brennstoffzelle inklusive M10 Tankpatrone, ein 120-W-Solarpanel und ein Mastervolt Kombi-Ladegerät zum Einsatz. Solange bei schönem Wetter die Batterie mit Strom aus der Solarzelle geladen wird, befindet sich die EFOY-Brennstoffzelle im Standby-Modus, wobei keinerlei Betriebsstoff verbraucht wird. Wann immer die Solarzelle nicht mehr genügend Strom liefern kann, schaltet die EFOY-Brennstoffzelle vollautomatisch in den Lademodus und stellt sicher, dass die Batterien auch bei schlechtem Wetter oder bei Nacht immer voll sind. Diese intelligente Kombination der beiden Stromquellen garantiert auch fernab der Steckdose immer und überall zuverlässig Strom wie Zuhause. Beim Kauf eines neuen Concorde-Reisemobils auf dem CSD erhalten Concorde-Kunden das Elektro-Autark-Paket zu einem Messesonderpreis von 6.900 EUR. Regulär wird das Paket 7.900 EUR kosten. Gegenüber der Summe der Einzelpreise der Paketkomponenten - insgesamt 8.400 EUR - ergibt sich für Käufer auf dem Caravan-Salon somit ein Preisvorteil von fast zwanzig Prozent. Jochen Reimann, Geschäftsführer der Concorde Reisemobile GmbH, erklärt auf die Frage, was zur Kooperation zwischen seinem Unternehmen und SFC führte: „Concorde-Kunden sind im Durchschnitt mehrere Monate pro Jahr mit ihrem Reisemobil unterwegs und aus diesem Grund besonders anspruchsvoll. Sie sind auch auf Reisen nicht bereit, Kompromisse einzugehen und benötigen hierfür eine ebenso sichere wie unkomplizierte Stromversorgung. All diese Anforderungen erfüllt unser Autark-Paket, in dem die EFOY-Brennstoffzelle ein wichtiger Bestandteil ist.“ „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich mit Concorde einer der angesehensten Reisemobilhersteller zur autarken Stromversorgung seiner hochwertigen Mobile für ein Energiekonzept mit der EFOY-Brennstoffzelle entschieden hat“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. „Die Vorteile einer sauberen sowie wetter- und jahreszeitunabhängigen Stromversorgung erhöhen Nutzen und Komfort für den besonders anspruchsvollen Reisemobilisten.“ Die EFOY-Brennstoffzelle ist in vier Leistungsstärken mit einer Ladekapazität von 600 Wh, 900 Wh, 1200 Wh oder 1600 Wh pro Tag europaweit im Caravaning-Fachhandel erhältlich. Die zum Betrieb der EFOY erforderlichen Tankpatronen sind an über 600 Verkaufsstellen in Europa. Eine EFOY M10 Tankpatrone enthält 10 Liter Methanol und versorgt ein Reisemobil bis zu vier Wochen autark mit Strom. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf können Interessenten die EFOY-Brennstoffzelle live erleben: auf dem EFOY-Stand der SFC Smart Fuel Cell AG B52 in Halle 13 und bei zahlreichen weiteren Handelspartnern von SFC. Zur SFC Smart Fuel Cell AG: Die SFC Smart Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit-, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, verkauft SFC bereits seit drei Jahren mit großem Erfolg voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000. Zur Concorde Reisemobile GmbH: Die Concorde Reisemobile GmbH mit Sitz im fränkischen Schlüsselfeld-Aschbach ist einer der wenigen Premium-Reisemobilhersteller weltweit. 1981 gegründet, gelangen dem “Mercedes unter den Reisemobilen” seit 1992 bei der Leserwahl von Europas größtem Reisemobilmagazin promobil durchgängig Platzierungen unter den ersten drei. 1997 wurden zusätzlich zu den Alkovenfahrzeugen und Kastenwagen erstmals auch integrierte Fahrzeuge vorgestellt. Der im September 2005 erschienene Concorde Charisma wurde im vergangenen Jahr zum Reisemobil des Jahres gekürt. Im Mai diesen Jahres feierte die Concorde Reisemobile GmbH ihr 25. Firmenjubiläum. SFC Pressekontakt: Ulrike Schramm Public Relations Manager SFC Smart Fuel Cell AG Eugen-Sänger-Ring 4 D-85649 Brunnthal Tel. +4989673592379 Fax. +4989673592369 Email: ulrike.schramm@efoy.com Web: www.efoy.com Concorde Pressekontakt Medienagentur Punktgenau Marco Tunger Feldmochinger Straße 36 D-80992 München Tel. +498914343088 Fax. +498914343089 Email: marco@medienagentur-punktgenau.de Web: www.medienagentur-punktgenau.de Brunnthal-Nord - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=293358
 
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Solarsiliziumhersteller Joint Solar Silicon feiert Richtfest beim Bau seiner neuen Anlage 10.08.07
Mittwoch, 8. August 2007 - Grund zur Freude im badischen Rheinfelden: Auf dem Gelände der dortigen Degussa GmbH, einer 100-prozentigen RAG-Tochtergesellschaft, feiern die Verantwortlichen der Joint Solar Silicon GmbH & Co. KG (JSSI), Freiberg, Richtfest beim Bau ihrer Solarsilizium-Anlage. Damit liegt der Bauherr JSSI voll im Zeitplan: Geht alles weiter so planmäßig, dann startet die Produktion im kommenden Jahr mit einer Jahreskapazität von zunächst 850 Tonnen Solarsilizium. „Und mit einer deutlich besseren Energiebilanz durch ein neuartiges Produktionsverfahren,“ unterstreicht Dr. Alfred Oberholz, RAG-Vorstand und Degussa-Geschäftsführer. „Gegenüber anderen Verfahren benötigen wir lediglich zehn Prozent der bisher eingesetzten Energien.“ Das Investitionsvolumen bewegt sich in der Größenordnung eines zweistelligen Millionenbetrages. JSSI ist ein Joint-Venture der Degussa GmbH, Düsseldorf (51 Prozent) und der SolarWorld AG, Bonn. „Mit der JSSI bauen wir unsere Aktivitäten in der Rohstoffversorgung konsequent aus“, sagt Dipl. Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Wir fertigen aus Solarsilizium hauchdünne Wafer, die weiter zu Solarzellen und -modulen verarbeitaet werden.“ In der anhaltenden internationalen Nachfrage für Solarstromprodukte sehen Degussa und SolarWorld gute Chancen für die neue Technologie. Sie wurde von JSSI in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten entwickelt. Bei dem Verfahren verwandelt zunächst Degussa in Rheinfelden Trichlorsilan in das Zwischenprodukt Monosilan. Daraus stellt die neue Verbundanlage im nächsten Schritt künftig polykristallines Solarsilizium her. Solarsilizium ist der wichtigste Rohstoff für die Solarindustrie. Derzeit wird das Wachstum der Solarindustrie noch durch knappe Rohstoffkapazitäten begrenzt. Mit der neuen Anlage ist Joint Solar Silicon seinem Ziel deutlich näher gekommen, diesen Nachfrageengpass zu befriedigen und der Solarindustrie qualitativ hochwertiges und kostengünstiges Solarsilizium zur Verfügung zu stellen. Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier: www.degussa-bilddatenbank.de. Als ein weltweit führendes Unternehmen in der Spezialchemie schafft Degussa - eine 100-prozentige Tochter des RAG-Konzerns - mit innovativen Produkten und Systemlösungen Unverzichtbares für den Erfolg ihrer Kunden. Dies fassen wir in dem Anspruch “creating essentials“ zusammen. Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschafteten rund 36.000 Mitarbeiter weltweit einen Umsatz von 10,9 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von mehr als 870 Mio. Euro. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291599
 
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Gelsenkirchen ist grün – Am 5. und 6. Juli startet die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien 01.07.07
Bonn/Gelsenkirchen – Erneuerbare Energien entwickeln sich immer mehr zu einer Boombranche. 75 Prozent der Unternehmen in diesem Sektor rechnen damit, dass die Zahl der eigenen Beschäftigten bis zum Jahr 2010 deutlich steigt. Im Durchschnitt erwarten die Firmen einen Personalanstieg um rund 50 Prozent, so der Wissenschaftsladen Bonn http://www.wila-bonn.de. „Wie sehr die Unternehmen auch heute schon nach Fachkräften suchen, zeigt die große Resonanz auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“, sagte Theo Bühler, Projektleiter im Wissenschaftsladen Bonn. Am 5. und 6. Juli wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien stattfinden, auf der mit Conergy http://www.conergy.de, Enercon http://www.enercon.de und Vestas http://www.vestas.de vier der fünf umsatzstärksten Unternehmen aus dieser Branche vertreten sind. Die Stellenanzeigen werden vor der Messe unter http://www.jobmotor-erneuerbare.de veröffentlicht. „Die besten Karten, einen Job im Bereich der Erneuerbaren Energien zu finden, haben sicherlich Ingenieure“, so Bühler. Aber auch Kaufleute würden händeringend gesucht. Fachkräfte für Wartung, Service und Instandsetzung sowie Foschung & Entwicklung dürfen sich ebenfalls gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen, ergab die bundesweite Unternehmensumfrage des Bonner Wissenschaftsladens für das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de. Engpässe erwarten die Unternehmen vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sowie bei der Wartung und Instandsetzung von Anlagen, betonte Bühler. „Der zurzeit feststellbare Bedarf an so genannten High Potentials gibt dem Bewerber am Arbeitsmarkt eine gewaltige Macht – vorausgesetzt, er verfügt über die Fähigkeiten, die gerade besonders gefragt sind. Das Wissen befindet sich zum überwiegenden Teil in den Köpfen und damit in der Verfügungsgewalt der Mitarbeiter“, sagte Personalexperte Marc Emde von der Kirch Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln gegenüber dem Online-Magazin NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de. „Es kommt darauf an, vor der Aufnahme eines Studiums sehr genau zu schauen, welcher Studiengang besonders vielversprechend für die spätere Berufsausbildung ist. Doch auch während eines Studiums oder einer Ausbildung ist es noch nicht zu spät. Durch gezielte Weiterbildung kann ein Stellenbewerber sich die branchenspezifischen Kenntnisse aneignen, die später beim Berufseinstieg gefragt sind. Jobmessen sind immer eine gute Möglichkeit für Bewerber wie für Unternehmen, den Markt zu sondieren. Insbesondere Unternehmen, die einen akuten Fachkräftemangel zu beklagen haben, dürfen sich aber nicht auf ein solches Instrument oder das Schalten von Stellenanzeigen beschränken. Diese Suche läuft dann zu unspezifisch ab. Sie wird zu teuer und zu langwierig. Unternehmen, die dringend Fachkräfte brauchen, kommen ohne die Direktansprache attraktiver Bewerber nicht weiter. Und diese Direktansprache sollte man externen Personalprofis überlassen, die sich auf Executive Search verstehen.“ Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
 
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Kapitalmärkte honorieren Strategien deutscher Solarfirmen 16.06.07
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927
 
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Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler 06.06.07
Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805
 
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Hocheffiziente Solarpumpe von Laing räumt in England mehrere Preise ab 26.05.07
Die sparsame Gleichstrompumpe zum Betrieb direkt über ein Photovoltaik-Panel wurde auf der führenden englischen Heizungs- und Klimamesse, der Heating and Ventilating in London, gleich mehrfach ausgezeichnet: sie gewann in den beiden Kategorien Haustechnik und Industrie jeweils den ersten Platz, und wurde im Bereich Erneuerbare Energien mit Silber ausgezeichnet. London – Die “Heating and Ventilating News Award 2007”, die nach eigenen Angaben führende Veranstaltung der SHK-Industrie dieser Art in England, die unter dem Motto „Nachhaltige Lösungen für die Zukunft“ stand, wurde für die Solarpumpe D5 von Laing zum großen Erfolg. Über 1.000 Anwesende aus Industrie, Großhandel und Handwerk waren am Abend der Preisverleihung anwesend, als die Solarpumpe des schwäbischen Pumpenspezialisten als einziges Produkt gleich zweimal in Gold und einmal in Silber ausgezeichnet wurde. Die Gleichstrompumpen Ecocirc D5solar von Laing sind für den direkten Betrieb über ein Photovoltaik-Modul ausgerüstet, und verfügen über eine automatische Leistungsanpassung (Maximum-Power-Point-Tracker). Die Solarpumpen finden damit selbstständig auch bei wechselnden Licht- und Temperaturverhältnissen immer die maximal mögliche Leistung, die das Panel je nach Sonneneinstrahlung liefert. Durch den serienmäßig integrierten Sanftanlauf laufen sie bereits bei sehr geringer Sonneneinstrahlung an. Sie können überall dort angewendet werden, wo Flüssigkeiten unabhängig vom festen Stromnetz umgewälzt werden sollen. Diese Technik ermöglichte der Solarpumpe den Sieg in der Kategorie „Haustechnikprodukt des Jahres“. Es sei „…eine großartige Idee und eine clevere Kombination von Technologien, um eine erkennbaren Bedarf zu decken“, wie die Haustechnik-Jury in ihrer Würdigung befand. Die Preisrichter der Kategorie „Industrieprodukt des Jahres“ schlossen sich dieser Meinung dann an: durch die neuartige Kombination verschiedener effizienter Technologien sei eine herausragende Innovation für extrem niedrigen Stromverbrauch geschaffen worden. Der zweite Platz im Bereich „Produkt des Jahres - Erneuerbare Energien“ machte den Erfolg der Laing Solarpumpe auf der Preisverleihung, die vom englischen Fernsehstar Patrick Kielty moderiert wurde, dann perfekt. „Seit wir vor einigen Jahren in den englischen Markt eingetreten sind, haben wir enorme Zuwachsraten mit unseren Kugelmotorpumpen und unseren Beimischsystemen erreicht. Wir sind glücklich und stolz darauf, im Wettbewerb gegen einige der größten Namen der SHK-Industrie jetzt gleich dreifach ausgezeichnet worden zu sein“, sagt Robin Pomreinke, zuständig auch für England bei der Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik. Die diesjährige Veranstaltung wurde neben englische Zentralverbänden auch von einigen der wichtigsten Marken der Branche unterstützt, so z.B. von Vaillant, Viessmann, Baxi Potterton, Daikin, Férroli, Flaktwoods, Lochinvar, MHS Boilers, Powrmatic, Systemair, und Vokera. Info-Adresse Laing: Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik · Klingelbrunnenweg 4 · 71686 Remseck Tel.: 07146930 · Fax: 071469333 · E-Mail: info@laing.de · Internet: www.laing.de Ihr Presse-Ansprechpartner bei Laing: Richard Böhland · Klingelbrunnenweg 4 · 71686 Remseck Tel.: 071469328 · Fax: 071469333 · Richard.Boehland@laing.de
 
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Einladung zum Pressetermin: Einweihungsfeier des "solarcampus" der Uni Kassel 17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
 
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Genius SlimStar 820 Solargizer: Sonne statt Batterien 05.04.07
SlimStar 820 Solargizer Dieses Bild im Großformat speichern (openPR) - Drahtlose Multimedia-Tastatur bezieht Strom aus integriertem Solarpanel – Laser-Maus mit Low-Power Sensor Langenfeld/Rhein, 26.03.2007 – Mit der SlimStar 820 Solargizer präsentiert Genius eine drahtlose Tastatur-Maus-Kombination, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Die Peripheriespezialisten aus Taiwan tragen der aktuellen Diskussion um Energieverbrauch Rechnung und statten die Tastatur ihres neuesten Desktop-Sets mit einem Solarpanel aus. Durch einen neuartigen Low-Power Sensor arbeitet auch die zugehörige Laser-Maus bei durchschnittlicher Nutzung über ein Jahr lang ohne Batteriewechsel. Die umweltfreundliche Technik sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für mehr Komfort: Ständige Batterie- und Akkuwechsel oder nerviges Nachladen sind passé. Markanter Blickfang an der Tastatur ist das justierbare Solarpanel. Es sorgt für die nötige Energiezufuhr. Lediglich zur Inbetriebnahme muss die Tastatur einmalig zehn Minuten über ein USB-Kabel geladen werden. Anschließend genügt das über die Solarzellen gesammelte Licht. Darüber hinaus kann die Tastatur auch bis zu fünf Tage lang in völliger Dunkelheit betrieben werden. Die gepufferten Kondensatoren übernehmen dann die Stromversorgung. Für noch längere Licht-Abstinenz stehen USB-Kabel und ein Batteriefach als Backup zur Verfügung. In puncto Komfort steht die Solargizer ihren Batterien fressenden Artgenossen in nichts nach: kurzer Tastenhub für entspanntes, leichtgängiges Schreiben, 17 Funktionstasten für MediaCenter, Messaging, Internet, Office und häufig genutzte Befehle wie Copy&Paste, Speichern und Drucken. Selbstverständlich alles voll Vista-kompatibel. Bei der im Set enthaltenen Maus handelt es sich um die auch einzeln erhältliche Navigator 805: Ihr Laser-Sensor ist mit einer Auflösung von 1.600 dpi durchaus Spiele-tauglich. Der Clou: Empfiehlt sich etwa für Office-Aufgaben eine geringere Auflösung, erkennt dies der Sensor anhand der Zeigerbewegungen und reduziert die Auflösung automatisch auf 800 dpi. Weitere Features sind das 4-Wege-Scrollrad, die Energiestandsanzeige und ein praktischer Security-Button zur Aktivierung der Passwortsperre. Der neue Low-Power Sensor kommt über ein Jahr mit einer einzigen Batterieladung aus. Der integrierte Ein-/Ausschalter erhöht die Batterielaufzeit abermals. Nicht nur für Desktop-PCs, sondern auch für mobile Rechner ist die Solargizer eine praktische Ergänzung. Die Verbindung zwischen Eingabegeräten und Rechner wird über einen kleinen USB-Dongle hergestellt. Die 2,4 GHz-Technologie garantiert einen Funkradius von bis zu 10m und zeigt sich resistent gegen störende Funksignale. Soll das Notebook unterwegs eingesetzt werden, kommt die Maus einfach mit - der Dongle kann zum Transport unter der Maus eingeklickt werden. Das umweltfreundliche Desktop-Set bringt ab sofort zu einem UVP von 79,90 Euro inkl. MwSt. in den Handel. Genius SlimStar 820 Solargizer im Überblick - Tastatur: 105 Tasten, zusätzlich 17 Sondertasten (6xMediaCenter, 4xInternet, 3xOffice, 4xWindows-Befehle), integriertes Solar-Panel - Maus: 2 Tasten + Scrollrad mit Tastenfunktion, Security-Button, Batteriestandsanzeige, Low-Power Laser-Sensor mit dynamischer Auflösung 1.600 und 800 dpi - Empfänger: USB-Dongle, 2,4 GHz - Zubehör: USB-Ladekabel, Reinigungstuch für Solarpanel, Batterien - Voraussetzungen: Pentium, Windows 982000/ME/XP/2003/Vista Bildmaterial: www.profil-marketing.de/imgbase/files/1520/Genius_SlimStar820.jpg Pressemuster reserviert – senden Sie uns bei Interesse einfach eine Nachricht! Pressekontakt: KYE Systems Europe GmbH Sven Weiß Karl-Benz-Strasse 9 40764 Langenfeld Fon: 02173974310 weiss@genius-europe.com Profil Marketing Thomas Kahmann Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig Fon: 05313873318 t.kahmann@profil-marketing.com Über KYE Systems Europe / Genius: Hinter der Marke Genius steht die KYE Systems Corporation, einer der führenden Peripheriehersteller Taiwans mit über 350 Mitarbeitern vor Ort und mehr als 2300 in der Fertigung. In den Fertigungsstätten in Taiwan und auf dem chinesischen Festland produziert KYE im wesentlichen Peripheriegeräte unter der Marke Genius aber auch OEM-Produkte für andere namhafte Anbieter. Allein an Computermäusen verlassen pro Jahr über 30 Millionen Einheiten die Fabriken von KYE. Mit Sitz in Langenfeld bei Düsseldorf nimmt die KYE Systems Europe GmbH seit 1994 die Funktion der europäischen Vertriebsniederlassung der Marke Genius für Deutschland, Frankreich, Benelux und Teile des östlichen Europas wahr. Über 20 Mitarbeiter stehen in den Bereichen Sales, Marketing, Logistik und technischer Service im Dienst von Fachhandel und Endkunden. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch über Flächenmärkte. Im Bereich Systemintegration kooperiert Genius u.a. mit Bechtle, in der Distribution mit: Bluechip, GR Computer Products, microCity und soft-carrier. Quelle: www.openpr.de
 
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Rekordjahr für 3S Swiss Solar Systems 05.04.07
openPR) - Lyss, 29. März 2007. 3S Swiss Solar Systems AG (ISIN CH0022678822) hat heute die Anfang März kommunizierten vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006 bestätigt. Demnach hat der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen bei Umsatz und Gewinn Rekordwerte erzielt. Der Umsatz hat sich fast verdreifacht, er stieg von CHF 4,1 Millionen auf CHF 11,6 Millionen und hat damit das anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses angehobene Umsatzziel deutlich übertroffen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Gewinn erzielt. Das Ergebnis nach Steuern legte um CHF 1,4 Millio-nen auf CHF 0,7 Millionen zu. Die Umsatzrendite von 6% liegt erheblich über den eigenen Erwartungen. „Wir haben in dem abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur ein Rekordergebnis erzielt, sondern auch wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt“ sagt CEO Dr. Patrick Hofer-Noser. „Im Jahr 2007 wird 3S Swiss Solar Systems ihre Marktposition weiter ausbauen und sowohl Umsatz als auch Gewinn kräftig erhöhen.“ Der Geschäftsbericht 2006 steht unter www.3-s.ch zum Download bereit. Frank Rosenbusch Chief Financial Officer E-Mail: aktie@3-s.ch Phone: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 3S Swiss Solar Systems AG – Leading Technology for Solar Energy: 3S Swiss Solar Systems ist der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern integriert 3S Swiss Solar Systems ihre Produktionsanlagen auch in schlüsselfertige vollautomatisierte Produktionslinien. Als ein Unternehmen der Solarindustrie entwickelt und plant 3S Swiss Solar Systems innovative gebäudeintegrierte Solarsysteme. Diese werden an Kunden, die Produktionsanlagen der 3S Swiss Solar Systems einsetzen, lizenziert oder auf den eigenen Produktionsanlagen hergestellt. Die aus der Konzeption und Produktion von Solarmodulen gewonnenen Kenntnisse fließen so direkt in die Weiterentwicklung der Produktionsanlagen ein. Quelle: www.openpr.de
 
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Boost-Wandler ermöglicht den Einsatz von Solar- und Mikrobrennstoffzellen in tragbaren Geräten 29.03.07
DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539
 
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Öltank raus, Sonne rein! Eine Altbausolarisierung in Niederbayern 19.03.07
Wie Familie Rembeck ihren Heizölbedarf von 7.000 Liter auf Null reduzierte und ihr Haus aus dem Jahr 1961 heute zur Hälfte solar beheizt Straubing/Büchlberg. Dass ein Altbau aus den 1960er Jahren zu einem großen Teil solar beheizt werden kann, ist für viele kaum vorstellbar. In Gangkofen bei Eggenfelden hat Franz Rembeck nun vorgemacht, dass es geht. Bis zum vergangenen Jahr hat die dreiköpfige Familie mit ihren zwei Mietern auf 360 m² Wohnfläche noch 6.000 bis 7.000 Liter Heizöl und 20 Ster Stückholz im Jahr verbraucht. Dann haben sie ihr Zweifamilienhaus saniert und eine neue Solar-Holzheizung eingebaut. Durch einen Vollwärmeschutz und neue Fensterscheiben haben sie ihren Heizenergiebedarf stark reduziert. Hiervon können sie nun rund die Hälfte mit 62 m² Sonnenkollektoren solar decken, und das, obwohl sie noch 90 m² Bürofläche angebaut haben. Unterstützt hat sie dabei der Heizungs- und Solarfachbetrieb Schuster Gebäudetechnik in Büchlberg bei Passau, der das Motto vertritt: „Für Solarkollektoren ist immer Platz.“ „Der Ölpreis war ausschlaggebend. Und die KfW-Kredite“, begründet Franz Rembeck, der das Haus aus dem Jahr 1961 von seinen Eltern übernommen hat, seine Entscheidung für das ökologische Heizsystem. Bis zum Frühjahr 2006 vergab die KfW im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms Kredite zum Zinssatz von 1%. „Das war geschenktes Geld“, freut sich Rembeck noch heute. Zurzeit liegt der Zins im Bereich „Bauen, Wohnen, Energiesparen“ je nach Programm und Maßnahme zwischen 2,10 und 4,55% (Stand 22.02.07). Darüber hinaus gibt es einen Teilschuldenerlass, wenn nach der Modernisierung Neubaustandard nach der Energieeinsparverordnung (ENEV) erreicht wird. Wärmedämmung zuerst Franz Rembeck hat diese Chance genutzt. Hinzu kam, dass sich sein Unternehmen Rembeck Massivbau neben Rohbau und schlüsselfertigem Bauen nun auch auf Sonnenhaus-Neubauten und solare Altbausanierung spezialisiert hat und er zunächst eigene Erfahrungen sammeln wollte, bevor er seinen Kunden dies anbietet. Als erstes haben die Bauherren die ganze Außenfassade mit 10 cm Styropor gedämmt. Der Boden des ungeheizten Speichers wurde mit 20 cm Mineralwolle gleich mitgedämmt. Bei der Heizungserneuerung haben sie sich für eine Kombination aus Sonnenkollektoren und Holzheizung entschieden. Erste Erfahrung mit Solarwärme hatten sie bereits gemacht. Seit sechs Jahren sind auf dem Dach 8 m² Kollektoren installiert, die das Dusch- und Trinkwasser in den Übergangszeiten und im Sommer erwärmt haben. Daraus sind nun 21 m² auf dem Dach geworden und 41 m² auf der Gartenmauer. „Die ganze Anlage auf’s Dach: Das wollten wir aus optischen Gründen nicht“, sagt Franz Rembeck. Einfallsreich waren sie auch beim Solarspeicher. Mit seinen 1,80 m Durchmesser und 4,20 Meter Höhe konnte er nicht in einem Stück in den Heizungskeller getragen und dort aufgestellt werden. Also wurden erst einmal die vier 1.000-Liter-Öltanks aus dem Keller entfernt. Dort, wo sie vorher standen, wurde durch die Decke ein Loch zum ehemaligen Büroraum im Erdgeschoß gebrochen. Anschließend wurde der Stahltank in drei Teilen durch die Terrassentür hinein getragen, mit einem Flaschenzug in die Grube befördert, zusammengeschweißt, gedämmt und verkleidet. Jetzt reicht der 9.500-Liter-Tank vom Keller bis in das Erdgeschoß. „Das war eine Aktion…“, gesteht Rembeck vielsagend ein. Dennoch hat er die Entscheidung nicht bereut: „Wenn man den Schritt gewagt hat, möchte man nie wieder Öl haben“, sagt er über seine 20 Jahre alte Ölheizung. Nicht nur die steigenden Preise hatten ihn zunehmend gestört, sondern auch der Geruch von Öl im Haus. Das war auch bei dem alten 40 kW-Stückholzkessel so, der im gleichen Kellerraum stand, schon kräftig rauchte und ineffizient arbeitete. Dieser wurde durch einen 32,5 kW-Holzvergaserautomaten ausgetauscht. „Trotz der Erweiterung des Hauses reicht nun eine geringere Leistung“, freut sich Andreas Schuster, der die Heizungs- und Solaranlage geplant und installiert hat. Durch einen größeren Füllraum und Platz für 50 cm lange Scheite im neuen Kessel brauchen sie heute in der sonnenarmen Winterzeit anstatt 5 Mal am Tag auch nur noch einmal täglich zu heizen. Als letzte Maßnahme wurden die alten Fensterscheiben noch durch neue ersetzt. Nun ist das Sonnenhaus im Bestand perfekt. Ihren ersten Winter mit der neuen Heizung haben die Bewohner gut überstanden. Dabei war dieser mit seinen trüben, milden Wintertagen noch nicht einmal optimal. „Besser sind sonnige, kalte Wintertage“, sagt Schuster, der bei der Planung von Heizungsanlagen die klimatischen Besonderheiten der jeweiligen Region mitberücksichtigt. „An sonnenverwöhnteren Standorten als in der Region um Passau lassen sich auch in Altbauten höhere solare Deckungsgrade als wie hier 50% realisieren“, so der Fachmann. Die Altbausanierung wurde nach dem Sonnenhaus-Konzept (www.sonnenhaus-institut.de) durchgeführt. Sonnenhäuser zeichnen sich durch die aktive Nutzung der Solarenergie aus. Mindestens 50 bis hin zu 100% des Energiebedarfs für die Heizung und Warmwasser werden solar gedeckt. Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Wärmedämmung. Durch große Kollektorflächen, die möglichst steil geneigt und nach Süden ausgerichtet sein sollten, sowie einen entsprechenden Solarspeicher kann ein hoher solarer Deckungsgrad erreicht werden. Sonnenhaus-Institut e.V. / Schuster GmbH & Co. KG Gebäudetechnik, Andreas Schuster Tel. 08505 – 918383 – 0, Internet: www.solar-inside.com Rembeck Massivbau, Franz Rembeck, Tel. 087241277 Internet: www.rembeck-massivbau.de Ina Röpcke Public Relations www.inaroepcke-pr.de Tel. 08950078815 Die Firma Schuster Gebäudetechnik ist Spezialist für Heizen mit Sonne und Holz und Mitglied im Sonnenhaus-Institut e.V. mit Sitz in Straubing. Das Unternehmen Rembeck Massivbau ist auf schlüsselfertiges Bauen, Rohbau, Altbausanierung und Verputzarbeiten spezialisiert. Außerdem bietet Rembeck Sonnenhaus-Neubauten und Umbauten zu weitgehend solar beheizten Häusern (Sonnenhäusern) an. Nähere Informationen gibt es unter 070070109010 (12 ct./min.) oder im Internet unter www.sonnenhaus-institut.de und www.rembeck-massivbau.de. Quelle: www.openpr.de
 
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Solarbranche blickt auf BAU 2007 optimistisch in die Zukunft 03.02.07
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790
 
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Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung 21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
 
Branchennachricht
Bereits 0,26 Prozent des deutschen Stroms aus Solaranlagen 09.11.06
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 912 Megawatt (MW) neu installiert. 2004 waren es 597 MW. Die Zahlen sind deutlich höher als bisher angenommen. Eine neue Datenbasis erlaubt nun sichere Aussagen. Alle in Deutschland auf Dächern und Freiflächen installierte Solaranlagen trugen im Jahr 2005 mit insgesamt 0,26 Prozent zur deutschen Stromproduktion bei. Dies berichtet das Solarstrom-Magazin PHOTON in seiner aktuellen November-Ausgabe. Allein in Bayern wurden im vergangenen Jahr 419 MW installiert: mehr als in den weltweit zweit- und drittgrößten Märkten Japan (290 MW) und USA (100 MW) zusammen. PHOTON-Chefredakteurin Anne Kreutzmann: "Dieser hohe Zubau dürfte Ministerpräsident Stoiber freuen. Vielleicht schon 2006 werden bundesweit bei allen Stromverbrauchern rund eine Milliarde Euro für die Solarstromvergütung eingesammelt. Rund die Hälfte davon wird dann an bayerische Anlagenbetreiber überwiesen, die es wieder in den regionalen Wirtschaftskreislauf investieren können." Die von PHOTON veröffentlichten Zubauzahlen für Deutschland und die einzelnen Bundesländer sind aufgrund schriftlicher Bestätigungen von über 90 Prozent aller deutschen Netzbetreiber nachgewiesen. Sie basieren nicht auf Hochrechnungen oder Schätzungen. Alle Netzbetreiber, von welchen PHOTON keine Auskunft vorliegt, sind in den Zahlen nicht berücksichtigt. Wenn man die noch ausstehenden Zahlen als Hochrechnung mit einbezieht, kommt man auf einen Zubau von 675 MW im Jahr 2004 und 993 MW im Jahr 2005. Den zugehörigen Hintergrundbericht mit nach Bundesländern aufgeteilten Zahlen aus dem aktuell erschienenen Novemberheft von PHOTON finden Sie unter www.photon.de/photon/photon-aktion_install-leistung.htm Eine Übersicht der wichtigsten Herstellungsländer für Solarzellen und Solarmodule sowie der Länder mit den größten Absatzmärkten finden Sie auf www.photon.de/presse/grafiken.htm Hintergrund: Die Zeitschrift PHOTON erhebt seit gut einem Jahr eigene Zahlen zur Installation von Solarstromanlagen in Deutschland. Hierzu fragt sie Solarstromdaten bei allen 900 deutschen Stromnetzbetreibern ab. Für das Jahr 2005 liegen bisher Daten von 867 Netzbetreibern vor, welche insgesamt 90,22 Prozent des deutschen Strommarktes repräsentieren. Es fehlen noch Daten von 33 meist kleineren Netzbetreibern. Für 2004 sind bisher die Solarstromdaten von 96,6 Prozent der Netzbetreiber eingegangen. Die vollständige Statistik mit allen Details zu den Rückmeldungen der einzelnen Netzbetreiber befindet sich auf www.photon.de (auf der Website links im Punkt mit stilisierter Deutschlandkarte "In Deutschland installierte Photovoltaikleistung"). Bisher wurde von PHOTON für 2005 von einer Stagnation des Zubaus in Deutschland ausgegangen. Allerdings zeigte sich jetzt: Während in den weniger sonnigen Bundesländern die neu installierte Leistung stagnierte oder sich der Zubau auf niedrigem Niveau abspielte, ging der Zubau in Baden-Württemberg und Bayern steil nach oben. Für 2006 rechnet PHOTON hingegen mit einem deutlichen Rückgang des Zubaus auf rund 700 MW. Dafür sprechen die massiven Rückgänge des Zubaus bei der größten Kundengruppe der Solarbranche, der Landwirtschaft, sowie die sich häufenden Informationen über hohe Lagerbestände an Solarmodulen, welche zum aktuellen Preisniveau nicht verkäuflich sind. Bei einem baldigen massiven Preisrutsch bei Solarmodulen könnte es allerdings zu hohen Installationszahlen im November und Dezember kommen. Die Zeitschrift PHOTON empfiehlt Hauseigentümern aufgrund der oftmals noch deutlich zu hohen Preise, mit ihrer Investition in eine Solaranlage den von Marktteilnehmern prognostizierten massiven Preisrutsch abzuwarten. Pressekontakt: Solar Verlag GmbH Wilhelmstraße 34 52070 Aachen Tel. 024140030 www.photon.de verlag@photon.de PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom und erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de). Der Verlag unterhält weitere Büros in Berlin, Madrid, San Francisco, Boston und Hongkong. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Kein Solarpavillon auf Bundesgartenschau 2007 24.10.06
Highlight für Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg wird nicht gebaut - Jetzt zweite Absage; erste Absage wegen Interessenkonflikt mit Energiekonzern - Solarpavillon soll nun nach Berlin Kurz vor Vertragsunterzeichnung hat die Bundesgartenschau GmbH den Bau des Solarpavillons gestoppt - ohne Angabe einer stichhaltigen Begründung. Der Solarpavillon war als Highlight für die erwarteten 1,6 Mio BUGA-Besucher geplant: die moderne Pavillon-Architektur mit Solarenergie sollte gegenüber dem ehemaligen Uranerzbergbau der Wismut platziert werden. Als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes und attraktives Bauen mit erneuerbaren Energien - made in Germany. Der Solarpavillon ist ein Projekt der Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH. Der innovative Pavillon wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Architekten Stefan Pfefferle entwickelt und sollte als Infopavillon auf der BUGA 2007 präsentiert werden. Zur Abdeckung der Finanzierung hatte die Agentur renommierte Unternehmen aus dem Bereich Solartechnik, Ökostrom und Glasherstellung als Sponsorpartner gewonnen. Im Juli 2006 hatte die Bundesgartenschau GmbH das Projekt schon einmal gestoppt. Damals verwies man auf einen bestehenden Interessenkonflikt des Ökostromsponsors mit einem großen Energiekonzern, der als Sponsor der Bundesgartenschau auftrat. Nach Beilegung dieses Konfliktes wurden die Vertragsverhandlungen Ende August wieder aufgenommen. “Die jetzige Absage trifft uns aus heiterem Himmel”, sagte Geschäftsführer Lothar Gröschel. “Wir standen vor der Vertragsunterzeichnung, und hatten die Vergabe aller Planungs- und Bauarbeiten schon vorbereitet.” Fünf Monate habe man dafür nun umsonst gearbeitet. Doch die Berliner Ideenschmiede hat schon neue Pläne. “Wir wollen den Solarpavillon in die Hauptstadt bringen, und zu einem Hotspot für Solar-Interessierte und Touristen entwickeln”, sagt Lothar Gröschel. Jetzt sucht die Agentur einen geeigneten Bauplatz für den Pavillon mit dem außergewöhnlichen Design. Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH Lothar Gröschel Almstadtstraße 7 10119 Berlin Tel. 030 – 28444160 lg@groeschel-geheeb.de WEITERE INFORMATIONEN www.groeschel-geheeb.de Der Solarpavillon ist ein Projekt von Gröschel_ Geheeb_ Responsible Branding GmbH, Berlin. Die Kommunikations- und PR-Agentur entwickelt Kampagnen, Medien und Events für Unternehmen und Institutionen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Phönix SonnenStrom AG führt betriebswirtschaftliche Komplettlösung ein 18.10.06
Die Phönix SonnenStrom AG führt die betriebswirtschaftliche Komplettlösung oxaion ein. Der Echtstart bei dem Photovoltaik-Systemhaus aus Sulzemoos bei München ist für 2007 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmens-Bereichen des SonnenStrom-Spezialisten die Software nutzen. Überzeugt hat Phönix an der Lösung der Ettlinger oxaion ag vor allem das durchgängig integrierte Projektmanagement. Neben dem Fachgroßhandel für Photovoltaik Komponenten und Systeme plant, baut und betreibt das Unternehmen komplexe Photovoltaik-Großkraftwerke. Mit oxaion wird Phönix dabei künftig den gesamten Beschaffungs-, Auslieferungs- und Fakturierungsprozess kontrollieren und steuern. Die Software liefert den Verantwortlichen dazu eine Übersicht über alle projektrelevanten Informationen. Ein hierarchischer Strukturbaum bildet die jeweiligen Projekte mit Aufgaben und technischer Realisierung ab. "Neben den im Standard verfügbaren Funktionen ist für uns besonders vorteilhaft, dass oxaion eine Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation liefert", sagt Ingomar Zillmann, Leiter IT-Services und Unternehmens-Infrastruktur des Sulzemooser Unternehmens. Der Grund: Die Großanlagen von Phönix haben jeweils einen Wert von mehreren Millionen Euro. "Durch das integrierte System erhalten wir einen schnellen Überblick über Budgets und aktuelle Kosten, und könnten bei eventuellen Abweichungen frühzeitig reagieren." Uwe Kutschenreiter, Vorstand oxaion ag ergänzt: "Die Photovoltaik-Branche ist eine der Wachstumsbranchen in Deutschland - wir freuen uns, einen so namhaften Kunden gewonnen zu haben. Dokumentiert dieser Abschluss doch auch die Leistungsfähigkeit von oxaion im Großanlagenbau." Mit dem ERP-System hält auch die System-i-Plattform von IBM, auf der die neue Unternehmenssoftware oxaion läuft, Einzug bei Phönix SonnenStrom. Ingomar Zillmann: "Die hohe Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit des IBM-Servers war ein weiterer Grund, uns für oxaion zu entscheiden". Hintergrund: Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft hat derzeit rund 100 Beschäftigte und konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Phönix SonnenStrom AG plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar gegründet. (www.sonnenstromag.de) Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich 220 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,6 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
Branchennachricht
Ziele bei der SOLution Solartechnik GmbH 22.09.06
Warum Geld für Öl-, und Gas ausgeben wenn die Sonne doch kostenlos ist? Wozu in einen vergänglichen Energieträger investieren, wo die Sonne doch ewig scheint? Diese Fragen stellte man sich vor einigen Jahren auch im oberösterreichischen Sattledt. Die Antwort war die Gründung der SOLution Solartechnik GmbH. Heute, sechs Jahre später ist das Unternehmen zu einem der führenden Solaranbieter Europas aufgestiegen und will nun neue Märkte erschließen. Die Gründung von SOLution Portugal steht kurz vor dem Abschluss und auch in Spanien sollen schon bald Sonnenkollektoren aus Sattledt montiert werden. In Deutschland, Frankreich, Irland und Ungarn geschieht dies bereits. Wachstum braucht Platz Ins Schwitzen gebracht werden die Solarexperten derzeit nur durch die gute Auftragslage. Während woanders über die Hitze gestöhnt wird, ist im Firmengebäude ein Solares Kühlsystem im Einsatz, sodass die Mitarbeiter auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahren. Nichtsdestotrotz stellt das starke Branchenwachstum auch SOLution vor neue Herausforderungen. So ist das im Vorjahr neu eröffnete Logistikcenter schon knapp an der Kapazitätsgrenze angelangt. Derzeit werden alle Möglichkeiten für eine Ausweitung oder einen Neubau geprüft. Ein neues Unternehmensgebäude ist jedenfalls schon in Planung. „Wenn wir auch weiterhin an der Spitze mitmischen wollen, dann ist dies ein absolut notwendiger Schritt“, sagt Geschäftsführerin Andrea Dober. Ehrgeiziges Ziel Bis 2010 soll der Unternehmensumsatz verzehnfacht werden. „Das haben wir in den letzten fünf Jahren auch schon geschafft – und dieses mal wird es uns wieder gelingen“, zeigt sich Dober zuversichtlich. Realistisch scheint dieses Ziel allemal zu sein, denn in der EU wird bereits kräftig an einer Verordnung gearbeitet, die den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern bei Neubauten vorschreibt. Außerdem - wer glaubt eigentlich noch daran, dass sich die Ölpreisspirale wieder nach unten drehen wird? SOLution Solartechnik GmbH Hauptstrasse 27 A - 4642 Sattledt Tel.: +43 (0)724420280 Fax: +43 (0)72442028018 Mail: office@sol-ution.com Web: www.sol-ution.com Pressekontakt: Mag. Oliver Bubic Produktumfang: - Solarthermie - Solare Kühlung - Schwimmbadabsorber - Photovoltaik - Pellets- und Stückholzöfen. Die SOLution Solartechnik GmbH ist auf Lösungen im Bereich der Solarthermie spezialisiert. Das Unternehmen ist ein Komplettanbieter: SOLution handelt, plant, montiert und entwickelt auch selbst. SOLution trägt das Austria Solar Gütesiegel - das Zertifikat für höchste Produkt- und Leistungsqualität bei solarthermischen Anlagen. Quelle: www.openpr.de
 
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21. Europäische Photovoltaikkonferenz in Dresden 11.09.06
Deutsche Hersteller von Photovoltaikanlagen haben sich international eine technische Spitzenstellung erarbeitet und sind vielfach auch auf Auslands¬märkten erfolgreich. "Gerade in der Solarbranche zeigt sich, dass Deutschland ein Innovationsstandort ist", betonte Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, bei der Eröffnung der Europäischen Photovoltaikkonferenz in Dresden. Müller traf mit hochrangigen Vertretern von Politik und Industrie aus den USA, Japan, Griechenland sowie Deutschland zusammen. An der Konferenz nehmen rund 2.500 Teilnehmer und rund 400 Aussteller aus 29 Ländern teil. "Diese starke Beteiligung zeigt, welche Bedeutung die europäische Solar¬industrie heute bereits hat", so Müller. Dabei behauptet Deutschland seine Stellung als weltweit wichtigster Markt für Photovoltaik. Deshalb entstehen derzeit in Deutschland mehr als zehn neue Solarfabriken mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro. "Investitionssicherheit und ein stabiler Heimatmarkt sind die Voraussetzungen für Investitionen in Produktionskapazitäten und neue Fertigungstechnologien. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir diesen Innovationsvorsprung halten können", sagte Müller. Im Jahr 2005 wurden weltweit Solarstromanlagen mit 1.100 Megawatt photovoltaischer Spitzenleistung installiert. Davon erzeugen Anlagen mit rund 600 Megawatt Leistung ihren Strom in Deutschland. Weitere wichtige Märkte waren mit rund 300 Megawatt Japan und rund 100 Me-gawatt die USA. Dies wird aber nach Expertenmeinung nicht so bleiben: Neue Märkte erschließen sich in der EU in Ländern wie Griechenland, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Denn hier sind Förderprogramme für Photovoltaik kürzlich in Kraft getreten und lassen eine interessante Marktentwicklung erwarten. Auch China, Indien, Südkorea, Thailand und Taiwan werden zu den wachsenden Märkten gezählt. In Nordamerika hat neben den USA auch Kanada Anreize für Photovoltaikanlagen gesetzt. "Die deutschen Unternehmen sind für diese neuen Märkte gut aufgestellt", so Müller. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de internet: http://www.bmu.de/presse
 
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Halbzeit für den deutschen Photovoltaik-Markt 10.07.06
Der deutsche Markt für Photovoltaik lag bis zur Jahreshälfte weit hinter den Erwartungen vieler Händler und Installateure. Bedingt durch eine lange Schlechtwetter-Periode und anhaltend hoher Preise für Solarmodule, konnte bis zur Jahreshälfte nicht annähernd soviel Anlagenleistung verkauft werden wie geplant. “Die Lager sind voll, die Nachfrage am deutschen Photovoltaik-Markt ist verhalten.” sagt Daniel Köpf, General Manager bei SpotHunter.com. “Der Markt für Großanlagen in Deutschland ist beinahe zum erliegen gekommen. Institutionelle Anleger und private Investoren haben ihre Aktivitäten aufgrund einer geringeren ausfallenden Rendite für dieses Jahr auf Eis gelegt. Ein Großteil der Investitionen fließt aufgrund von attraktiveren Bedingungen in spanische Großprojekte.” sagt Köpf. Beinahe unverändert verhält sich wohl der Markt bei Einfamilienhäusern. Ein Ausweg für die zweite Jahreshälfte liegt im Export, denn Solarmodule sind weltweit zu einem attraktiven Handelsgut geworden. Spothunter.com bietet Unternehmen, die bisher wenig Exportmöglichkeiten genutzt haben einen Vermittlungsservice für Solarkomponenten. Durch weltweite Kontakte zu Herstellern, Großhändlern und Installateuren können so attraktive Positionen bis in den Megawattbereich vermittelt werden. Auch bei der Suche nach vergriffenen oder schwer erhältlichen Solarmodulen ist Spothunter.com behilflich. Ein Netzwerk an internationalen Kontakten ist ständig auf der Suche nach Sonderkontingenten und Restbeständen. Spothunter.com ist der weltweite B2B Online-Marktplatz für Elektro, Heizung und Solar. Im geschlossenen Marktplatz treffen sich Hersteller, Großhändler, Zwischenhändler und Systemanbieter mit Installateuren der Elektro-, SHK- und Solarbranche. Unter fairen Bedingungen können registrierte Mitglieder hier Restposten und Überkapazitäten handeln. -- Presse-Kontakt: Daniel Köpf spotHunter Online-Marktplatz GmbH Mühlbruckstraße 5/1 D-88212 Ravensburg Telefon +49 (0)751 – 3590646 Telefax +49 (0)751 – 3590638 E-mail marketing@spotHunter.com Internet http://www.spotHunter.com Englisch Version: Half time for the German photovoltaic market The German market for photovoltaic lay up to the yearly half far behind expectations of many dealers and installers. Due to a long bad weather period and continuously high prices for solar modules, approximately as much solar power could not be sold as planned up to the yearly half. "Stocks are full, the demand at the German photovoltaic market is restrained." says Daniel Koepf, General Manager at Spothunter.com. "The market for large-scale installations in Germany is almost to succumbs come. Institutional and private investors put their activities due to a lower rate of return for this year on hold. “A majority of the investments flows due to more attractive conditions into Spanish large-scale projects." says Koepf. The market for single family houses seems to be almost stabile. A way out for the second yearly half lies in the export, because solar modules became world-wide an attractive trading good. Spothunter.com offers enterprise, who have not used export possibilities, yet a broker service for solar components. So attractive positions up into the megawatt range can be obtained by world-wide contacts to manufacturers, wholesale dealers and installers. Also with the search for solar modules assaulted or with difficulty available Spothunter.com is helpful. A network at international contacts is constant on the search for special quotas and residues. Spothunter.com is the world-wide market place for electronics, heating and solar components on the internet. At the closed market place, only manufacturers, retailers, vendors and system providers meet with installers from the electronics, heating, plumbing, air condition and solar industry. Under fair conditions registered members could trade here rest- and overcapacities.
 
Branchennachricht
Unabhängigkeit dank massiv gebautem Sonnenhaus 28.06.06
Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Die Solarpraxis AG geht an die Börse 28.06.06
Wie die Firma am Montag in Berlin bekannt gab, soll die Zeichnungsfrist für die Aktien des wichtigsten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche bereits am Donnerstag, den 22. Juni, beginnen. Der Vorstand der Solarpraxis AG, Karl-Heinz Remmers, sagte, der Zugang zum Kapitalmarkt werde genutzt, um das "dynamische Wachstum" der Solarpraxis AG weiter zu fördern. "Wir wollen unsere Potentiale optimal ausnutzen."Bereits in den ersten vier Monaten des Jahres konnte das Unternehmen laut Remmers seinen Umsatz um über 70 Prozent zum Vorjahr steigern. Die Aktien des einzigen Wissensbasierten Dienstleisters der Solarbranche werden über eine öffentliche Privatplatzierung mit anschließendem Börsengang ausgegeben. Die Aktien werden im First-Come-First-Serve Verfahren nach der Reihenfolge der Zeichnungen zugeteilt. Remmers: "Wir wollen so eine breite Streuung der Aktien erreichen." Insgesamt sollen bei einem Festpreis von 7 Euro je Aktie bis zu drei Millionen Euro erlöst werden. Nach dem Abschluss der Zeichnungsfrist am 14. Juli sollen die Papiere im Freiverkehr der Börsen in Berlin und Frankfurt gehandelt werden. Die 1998 gegründete Solarpraxis AG arbeitet seit mehreren Jahren profitabel. Die Umsatzrendite liegt seit 2004 bei circa zehn Prozent, der Umsatz des Unternehmens selbst bei über zwei Millionen Euro, sagte Remmers. Die Solarpraxis AG berät Konzerne bei ihren Investitionsentscheidungen in der Solarbranche. Ingenieure des Unternehmens betreuen Industrie und Anlagenbauer. Daneben publiziert die Solarpraxis AG über einen hauseigenen Verlag Fachliteratur in sieben Sprachen und organisiert Kongresse. Zu den Kunden der Solarpraxis AG gehören nahezu alle namhaften Solarunternehmen in Deutschland. Remmers: "Wir werden mit unseren Kunden in ganz Europa wachsen. Dafür gibt uns der Börsengang die richtige Basis." Hauptaktionäre der Solarpraxis AG sind die Vorstände Karl-Heinz Remmers und Holger Bedurke, der Aufsichtsrat Kay Neubert sowie die Umwelt Aktiendepots der Bonner Vermögensberatung Murphy&Spitz Umwelt Consult. www.solarpraxis.de Ansprechpartner: Andrew Murphy Tel: +49-(0)228687984 Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
NeuesInternet-Umweltportal Deutschland: Portal U 29.05.06
Der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Astrid Klug haben heute (Montag) in Berlin das Internet-Umweltportal Deutschland - Portal U in Betrieb genommen ( www.portalu.de ). Das neue Service-Angebot der Umweltverwaltungen eröffnet bürgerfreundlich, werbe- und barrierefrei den Zugang zu Umweltinformationen von Bundes- und Landesbehörden. Klug und Sander erklärten, das Portal sei ein gelungenes Beispiel dafür, was Bund und Länder gemeinsam schaffen können, um den Bürgerinnen und Bürgern einen freien Zugang zu Umweltinformationen anzubieten. Sander, der auch diesjähriger Vorsitzender der Umweltministerkonferenz ist, sagte: "Portal U ist ein weiterer Meilenstein hin zu einer bürgernahen und transparenten Umweltverwaltung". Klug betonte: "Wo früher oft die Suche nach Zuständigkeiten, Telefonate und Briefe notwendig waren, reicht heute ein Mausklick." Portal U wird gemeinsam vom Bund und den Ländern betrieben und von der Koordinierungsstelle im Niedersächsischen Umweltministerium betreut. Über eine Suchmaske können mehr als eine Million Webseiten, Datenbankeinträge und Adressenverzeichnisse aus mehr als 100 Behörden in ganz Deutschland durchsucht werden. Neben aktuellen Neuigkeiten aus den Pressestellen der Umweltbehörden werden in Portal U beispielsweise Umweltmesswerte wie Ozon- und Feinstaubkonzentrationen in der Luft angezeigt. Das Portal verlinkt zu Veranstaltungshinweisen und Listen mit unterschiedlichsten Umweltpublikationen. Spezielle Fragen rund um das Thema Umwelt können über ein Angebot an qualifizierten Rechercheergebnissen oder gezielt über eine Liste von Umweltthemen beantwortet werden. Karten, Pläne und andere Geoinformationen werden in Portal U angezeigt und können interaktiv nach Hintergrundinformationen abgefragt werden. Zusätzlich zu den Internetpräsentationen der beteiligten Behörden erschließt Portal U Datenbanken und Fachinformationssysteme, die für andere SuchMASCHINEN verschlossen bleiben. Beispiele dafür sind die Umweltliteraturdatenbank des Umweltbundesamtes oder die Umweltdatenkataloge der Bundes- und Landesbehörden. Portal U ist das Ergebnis einer langjährigen und erfolgreichen Kooperation zwischen den Umweltverwaltungen der Länder und des Bundes. Bisher boten das Umweltinformationsnetz Deutschland gein® und der Umweltdatenkatalog UDK einen zentralen Zugang zu Umweltthemen. Diese Informationssysteme waren zum Teil bereits seit Mitte der 1990er-Jahre im Einsatz. Für Portal U wurde nun eine völlig neue Software entwickelt und mit modernster SuchMASCHINEN-Technologie ausgestattet. Portal U ist Teil der Strategie der deutschen Umweltverwaltung zur Umsetzung der 2003 verabschiedeten EU-Richtlinie 2003/4/EG, die das Recht der Öffentlichkeit auf einen freien Umgang zu Umweltinformationen festschreibt. Die Richtlinie bildet die Vorlage für entsprechend novellierte Umweltinformationsgesetze des Bundes und der Länder. Niedersächsisches Umweltministerium Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Kontakt PortalU: Dr. Thomas Vögele, Koordinierungsstelle Portal U Niedersächsisches Umweltministerium, Archivstrasse 2, 30169 Hannover 05111203447, thomas.voegele@numis.niedersachsen.de Mit freundlichen Grüßen Thomas Hort Pressestelle Umweltministerium Telefon: 05111203423 Fax: 0511120993423 E-Mail: Thomas.Hort@mu.niedersachsen.de Quelle: www.pressrelations.de
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