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SMComputer Minden 32429 Minden
Grosshandel und Einzelhandel von Solaren Datensystemen und Zubehör.
Wir sind Ihr Ansprechpartner in Sachen Solare Datensysteme EDV und Netzwerktechnik. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.shop.smcomputer.de Ort: Minden Straße: Biemkerstr. 43b Tel.: 05734665566 Fax: 05734665592 E-Mail: info@smcomputer.de
 
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SolarStromSüd 78144 Tennenbronn
Mit Sitz in Baden-Württemberg vertreiben wir Solarstromanlagen jeder Größe und sind kompetenter Ansprechpartner für die Erzeugung von Solarstrom als renditestarke Kapitalanlage.
Mit einer Solarstromanlage Strom selbst erzeugen und in das öffentliche Stromnetz einspeisen - dank staatlicher Förderung ist dies ein lohnenendes Investment. Wir bereiten Sie nicht nur bei der Planung / Projektierung der Solarstromanlage. Unser fachkundiges Team mit jahrelanger Erfahrung in der Branche und mit Projekten jeder Größe begleitet Sie, auch wenn es um Finanzierung, Versicherung, staatliche Förderung etc. geht. Wir verwenden hochwertige solare Technik, von internationalen Herstellern, setzen aber auch auf regionale Produkte: zum Beispiel auf die Hochleistungsmodule SOLPOWER, Solarmodule Made In Germany. Von Anfang an achten wir bei der Projektierung Ihrer Solarstromanlage auf Wirtschaftlichkeit. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und auch langfristig optimale Erträge sind Voraussetzung, damit wir unser Ziel erreichen: Dass Sie als zufriedener Kunde uns weiter empfehlen. Region: Baden-Württemberg http:// www.solar-strom-sued.de/ Ort: Tennenbronn Straße: Dohlenweg 4 Tel.: 07729918724 Fax: 077299192922 E-Mail: moosmann@solar-strom-sued.de
 
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Werbeagentur Konzept fünf - Design und Werbung 63071 Offenbach am Main
Als Werbeagentur sind wir mit dem Schwerpunkt Umwelttechnologie Ihr Ansprechpartner. Von der alternativen Energie wie Solartechnik oder Windkraft über Entsorgung und biologischen Anbau von Nahrungsmitteln sind wir Ihr Ansprechpartner.
Konzept fünf - Ihre Werbeagentur, wenn Ihnen die zielgruppenoptimierte Ansprache durch die Konzeption, Gestaltung und die Texte wichtig ist. Seit 1988 betreuen wir mittelständische Unternehmen mit zukunftsweisenden Technologien bei Ihrem nationalen oder internationalem Auftritt. Als Full - Service - Agentur können Sie sich auch auf eine professionelle Umsetzung bei Online - Medien, Drucksachen, Audio- oder Filmproduktionen verlassen. Sie brauchen einfach nur jemanden, der Ihr Marketing entlastet? Kontaktieren Sie uns, wir bieten auch einen sehr professionellen und schnellen Grafik - Support. Region: Hessen http:// www.konzept-fuenf.de Ort: Offenbach am Main Straße: Erlenbruchstr. 23 Tel.: 0699864770 Fax: 06998647799 E-Mail: info@konzept-fuenf.de
 
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Hanseatic Capital Consulting Group 20537 Hamburg
Photovoltaikfinanzierung OHNE GRUNDSCHULD und OHNE EIGENKAPITAL Bundesweit!
Wir sind unabhängiger Finanzierungsmakler und finanzieren Ihre Photovoltaikanlage überregional. Wir haben zahlreiche Banken und können Ihnen u.a. auch KfW Mittel für die Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage anbieten. Je nach Bankpartner haben wir unterschiedliche "Highlights": wir können sowohl den Netto- als auch den Bruttopreis finanzieren. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Anlage meist OHNE Grundschuld und OHNE Eintragungen ins Grundbuch zu finanzieren, sowie OHNE Eigenkapital! Wir bieten bis zu 20 Jahre Zinsbindung . Hier finden Sie die 3 beliebtesten Finanzierungsprodukte: 1. KfW Solar: Bedingungen & Konditionen gem. KfW. Grundschuld erforderlich. Finanzierungssumme 50.000€ pro Person. 2. Easy Energy: 6-15 Jahre Laufzeit. Zinssatz fest für die gesamte Laufzeit, d.h. KEIN Zinsrisiko. OHNE GRUNDSCHULD! Aktueller Zinsatz für 15 Jahre: 5,75% nom. / 5,99 eff. Schnelle Auszahlung, da ohne Grundschuld! Finanzierungssumme bis 60.000€. 3. Spar Solar: 10 Jahre Zinsbindung. Tilgung erfolgt in einen Bausparvertrag, der nach 10 Jahren die Finanzierung ablösen sollte. Aktuelle Konditionen 5,34% nom. /5,56% eff. (bei 2% Disagio) OHNE GRUNDSCHULD! Finanzierungssumme 50.000€. Je nach Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot. Alle Konditionen (Stand 02.07.2008) sind unverbindlich und freibleibend. Ab sofort haben wir neue Produkte zur Finanzierung von Anlagen über 100.000€. In der Regel sind Finanzierungen OHNE Grundschuld mit KfW Mitteln (ERP- und Umweltprogramm) möglich. Die Konditionen und Besicherung werden von den Banken bonitätsabhängig ermittelt, meistens werden unsere Kunden zwischen B-C eingestuft. Mit unserem Programm "Easy Energy" können wir ferner auch Pelletsheizungen, Solarthermie, Erdwärme etc. finanzieren. Anfragen von PV-Vertrieben sind erwünscht. Wir bieten einen kompetenten Finanzierungsservice für Ihre Kunden. Unsere Homepage wird zur Zeit neu gestaltet, daher bitten wir Sie, Ihre Fragen zunächst per Email zu stellen, wir lassen Ihnen alle Informationen zukommen. Region: Hamburg http:// www.hanseatic-capital.com Ort: Hamburg Straße: Eitzensweg 4 Tel.: 04060085700 Fax: 04060085701 E-Mail: solar@hanseatic-capital.com
 
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Blacksun Solar 4614 Marchtrenk
Blacksun Solar ist Spezialist für Stromversorgung bei Insellösungen. Strom wird dort benötigt wo kein Stromnetz vorhanden ist, wie Caravan, Boote, Freizeit, Hütten und unterwegs. Im Online Shop sind Solarmodule, Wechselrichter, Batt
Blacksun Solar ist Spezialist für Stromversorgung bei Insellösungen. Strom wird dort benötigt wo kein Stromnetz vorhanden ist, wie Caravan, Boote, Freizeit, Hütten und unterwegs. Im Online Shop sind Solarmodule, Wechselrichter, Batterien, Laderegler, Lampen, Bewegungsmelder und vieles mehr erhältlich. Besuchen sie uns unter www.blacksun-solar.com Blacksun Solar - Ihr Solar-Spezialist aus Österreich Blacksun Solar Freilingerstrasse 110 A-4614 Marchtrenk www.blacksun-solar.com office@blacksun-solar.com Region: Österreich http:// www.blacksun-solar.com Ort: Marchtrenk Straße: Freilingerstrasse 110 Tel.: +436644179809 Fax: E-Mail: office@blacksun-solar.com
 
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Coherent (Deutschland) GmbH 64807 Dieburg
Seit mehr als 20 Jahren ist Coherent der führende Hersteller von Lasern in der Mikroelektronikindustrie. Die globale Serviceinfrastruktur von Coherent, die schnelle technische Unterstützung und Ersatzteilverfügbarkeit sind garantiert.
Coherents Laser verfügen über die Leistungsmerkmale, die für anspruchsvolle Anwendungen bei der Herstellung von Solarzellen unabdingbar sind - sei es bei der Kantenisolierung kristalliner Zellen, beim Strukturieren von Dünnschicht Zellen oder bei speziellen Kontaktierungsverfahren wie den so genannten Laser-grooved-buried-contacts und Laser-fired-contacts. Zum Beispiel ermöglicht ein Laser von Coherent feinste Strukturierung und Bearbeitung näher am Rand der Zellen bei der Kantenisolierung. Außerdem wird durch deren optische Eigenschaften der Wärmeeintrag auf das bearbeitete Material minimiert - was durch die stetige Abnahme der Waferstärken zunehmend an Bedeutung gewinnt. Im Ergebnis erhalten Solarzellen-Hersteller höhere Effizienz, bessere Ausnutzung der Waferfläche und geringere Bruchverluste. Region: Hessen http:// www.coherent.de Ort: Dieburg Straße: Dieselstr. 5 b Tel.: 060719680 Fax: 06071968499 E-Mail: sales.germany@coherent.com
 
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Extrawatt - Gesellschaft für erneuerbare Energien mbH 99423 Weimar
Fachplaner, Berater und Installateur im Bereich erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Photovoltaik (Solarstrom)
Beratung, Planung, Projektmanagement, Vertrieb und Installation im Bereich Photovoltaik sind unser Spezialgebiet. Wir planen Ihre Solarstromanlage inclusive Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung umfassend und kompetent. Beratungen zu allen Fragen rund um den Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage übernehmen bei uns Solarfachberater, Elektromeister und Architekt. Wir liefern und montieren qualitativ hochwertige Module, Wechselrichter und Montagesysteme von namhaften Herstellern wie Sharp, Solar Fabrik AG, Schott, SMA, Fronius, Schletter ... u.a. Vernunft einschalten - Sonnenergie nutzen! Region: Thüringen http:// www.extrawatt.de Ort: Weimar Straße: Schlachthofstraße 8-10 Tel.: 03643743088 Fax: 03643743089 E-Mail: mail@extrawatt.de
 
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S.A.G. Solarstrom AG 79111 Freiburg
Planung, Installation und Betriebsüberwachung von Solarstromanlagen
Die S.A.G. Solarstrom AG ist einer der größten herstellerunabhängigen Systemintegratoren der Photovoltaikbranche in Deutschland. Wir bieten industrielle Solarstromkomponenten und übernehmen die Planung, Installation und Betriebsüberwachung von Solarstromanlagen für private oder institutionelle Anwender und Kapitalanleger. Unseren Kunden garantieren wir eine professionelle Rundum-Betreuung mit einem sorgfältig abgestimmten Portfolio an Dienstleistungen und Services: Von der Auswahl geeigneter Standorte und Finanzierungsmodelle über die individuelle Projektierung bis zu Betrieb und Wartung der schlüsselfertigen Solaranlagen. Region: Baden-Württemberg http:// www.solarstromag.net/ Ort: Freiburg Straße: Sasbacher Str. 5 Tel.: 49 (0)76147700 Fax: +49 (0)7614770555 E-Mail: mail@solarstromag.com
 
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CompuMess Elektronik GmbH 85716 Unterschleißheim
Vertrieb und Service im Bereich Messtechnik
Die CME bietet Komponenten, Baugruppen und Mess-Tools für den weltweiten Elektronik- und Telekommunikationsmarkt, für die Automotive-, Avionics-, Maschinenbau- und chemische Industrie, für den Energieversorgungsbereich, für Forschung und Lehre. Unser Leistungsfeld umfaßt Beratung, Unterstützung und Information für eine optimale Aufgabenlösung. Wir bieten für unsere Produkte auch Schulung, Wartung, Kalibration und Service. Region: Bayern http:// www.compumess.de Ort: Unterschleißheim Straße: Lise-Meitner-Str. 1 Tel.: 0893215010 Fax: 08932150111 E-Mail: info@compumess.de
 
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D&TS, Documentation & Translation Services 41065 Mönchengladbach
D&TS: Technische Dokumentationen, Technische Illustrationen, Explosionsdarstellungen, Übersetzungen in alle Weltsprachen durch Muttersprachler, Beratung auf dem Gebiet der CE-Richtlinien und Gesetzgebung, interaktive CDs, Elektronische
Die Anforderungen, die an Informationsversorgung und Kommunikation gestellt werden, steigen ständig. Documentation & Translation Services hat die Personen und Mittel, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. D&TS ist ein flexibles und dynamisches Dienstleistungsunternehmen, das Produkte auf dem Gebiet der technischen Kommunikation liefert. Daher verfügen wir über ein Team ausgebildeter, erfahnrener technischer Autoren, Illustratoren, DTP-Spezialisten, Übersetzern und Multimedia-Experten, die mit modernsten Systemen und Software arbeiten. Durch die schnellen Veränderungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung, (u.a. Maschinenrichtlinie, Arbeitsmittelrichtlinie, Umweltschutzgesetz und Produkthaftung) ist es kein übertriebender Luxus, sich um einen Partner zu bemühen, der über alle diese Veränderungen auf dem Laufenden ist und bleibt. D&TS berät Hersteller, Importeure und Bediener von Maschinen und Apparaten und sorgt durch ein geradliniges und zielgerichtetes Projektmanagement dafür, dass die Informationen in allen Bereichen eindeutig, gut zugänglich und vollständig sind. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.docts.com Ort: Mönchengladbach Straße: Postfach 101914 Tel.: (02161) 247875 Fax: E-Mail: docts@tiscali.nl
 
Anzeige - Angebot 17.04.10 13:56
2,962 MW Package SMA + Yingli 230 1,80 €/w
lieferbar ab 20. KW
Tel.: 08974563502 Mobil: 01794764132 E-Mail: solaris_invest@gmx.de
 
Stellen-Angebot 10.03.10 13:41
Krisenfester Job mit Zukunft.
Wir sind seit über 17 Jahren im Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien (Photovoltaik) tätig und expandieren weiter. Für den bundesweiten Vertriebsausbau suchen wir ab sofort Vertriebsmitarbeiter haupt- u. nebenberuflich (m/w) als tatkräftige Unterstützung im Innen- u. Außendienst, bei freier Zeiteinteilung, wohnortsnah (Homeoffice) Quereinsteiger sind willkommen. Sie sind eine engagierte Person, haben Spaß am Umgang mit Menschen, sind selbständiges Arbeiten gewohnt und möchten direkt in Ihrer nahen Umgebung tätig sein. Ihre Aufgabe: - Datenerfassung, Beratung, Kundenbetreuung Wir erwarten: - gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort u. Schrift - PC Kenntnisse - Einsatzbereitschaft - Flexibilität - Zuverlässigkeit - Engagement Wir bieten: Einarbeitung in ein interessantes Aufgabengebiet sowie ein leistungsgerechtes Einkommen in einer zukunftsorientierten Branche. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung. Bitte unbedingt beachten: Wir beantworten nur Bewerberanfragen mit vollständiger Anschrift und Telefonnummer (Festnetz), sowie kurze Beschreibung Ihrer Qualifikation.
pv024@web.de
 
Stellen-Angebot 01.02.10 10:29
Vertriebsagenten für die PV-Märkte Italien und Frankreich
Die Firma pvXchange GmbH betreibt einen international anerkannten Online-Marktplatz für Photovoltaikkomponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Vertriebsmitarbeiter für die Solarmärkte Italien und Frankreich Zu Ihren Aufgaben gehört: * Verhandlung von kleinen, mittleren und großen Lieferkontingenten * Einkaufs- und Verkaufsberatung für die von Ihnen betreuten Kunden * Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: * Erfahrung und technisches Verständnis im Bereich Photovoltaik * Vertriebserfahrung im Business to Business Bereich * Eigenverantwortliches Arbeiten und gute Koordinationsfähigkeit * Sprachkenntnisse: Deutsch und Italienisch bzw. Französisch zwingend, Englisch oder eine weitere Fremdsprache hilfreich * professioneller Umgang und hohe Auffassungsgabe mit allen gängigen PC Anwendungen vor allem Internet Wir bieten: * erprobtes Geschäftmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen (weltweit bereits 23 erfolgreich arbeitende Agenten) * gute Entwicklungschancen in einem jungen, schnell wachsenden Unternehmen * Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team * weitgehend eigenständiges Arbeiten im Home Office mit ausführlichem support über die Zentrale * Zukunftsweisendes Businessmodell in einer Boom-Branche
Frau Gema Garay g.garay@pvxchange.com
 
Anzeige - Angebot 24.01.10 16:36
First Solar FS275 auf Wunsch mit WR
ab 130 kWp bis 10 MW, 1,47e/w ab Hamburg, Lieferfrist: 1 Woche ab Hamburg Wechselrichter: SMA, Refusol, Kako, DiehlAko
Tel.: 08974563502 Mobil: 01794764132 E-Mail: solaris_invest@yahoo.de
 
Anzeige - Gesuch 10.10.09 20:54
Hersteller gesucht von Kleinwindkraftanlagen.
Hersteller gesucht von Kleinwindkraftanlagen. Leistung von 5 kw bis 30 kw. Wir stellen uns vor Rotoren, basieren aus einer Kombination von Darrieus- und Sovoniusflügel ( Vertikalrotoren ). Die Anlagen sollten sich für Dach-, Wand- sowie Mastmontagen eignen. Lieferumfang: Zulassung,Gutachten mit Immissionswerte,Befestigungsmaterial, Verbindungskabel 20 m diese Anlagen werden in Wohngebieten auf gestellt. Die Emmissionwerte dürfen Tags 40 dB (A) und Nachts nicht 35 dB (A) übersteigen. Vorerst werden 4 Anlagen 2 x 5 kw und 2 x 10 kw aufgestellt , auch andere Ausführungen könnten in Frage kommen. Der Preis sollte bei 810,- € je kw liegen
konzept-hw@web.de
 
Stellen-Angebot 17.09.09 16:41
Regionalleiter, Gebietsleiter, Vertriebsprofis Kundenbetreuung und Neukundengewinnung für Photovoltaik
Für unsere Kunden planen und liefern wir u.a. Photovoltaikanlagen mit einem Rundumservice bis hin zur Finanzierung. Unser Markt wächst rasant, und wir suchen zur Verstärkung für unseren Bereich Photovoltaiksysteme bundesweit haupt- und nebenberuflich: Handelsvertreter/Freie Mitarbeiter m/w • Außendienst für Photovoltaik (Haupt- und Nebenberuflich) • Gebietsleiter für Photovoltaik (Hauptberuflich) • Regionalleiter (Hauptberuflich) Ihre Aufgabe: • Sie akquirieren Handwerker und Neukunden für unsere hochwertigen Produkte, • Sie betreuen die von Ihnen gewonnenen Kunden und übernehmen bereits bestehende Kundenkontakte, • Sie sind verantwortlich für Ihr Vertriebsgebiet und realisieren anspruchsvolle Ziele in Umsatz und Ertrag, • Sie kontaktieren Hauseigentümer, die Ihr Dach selbst für eine Photovoltaikanlage nutzen bzw. ihr Dach für eine Photovoltaikanlage vermieten möchten. Die Voraussetzung: • Vertriebserfahrung – wenn möglich in der Branche - wären vorteilhaft, sind aber keine Bedingung, • Sie sind es gewohnt, selbstständig und kundenorientiert zu arbeiten, • Verhandlungssicherheit und ein hoher Leistungswille gehören zu Ihren Stärken, • Sie besitzen ein sicheres Auftreten, sind kontaktfreudig und überzeugen argumentativ, • Sie sind stark motiviert und wissen Teamarbeit zu schätzen, • Sie besitzen PC oder Laptop mit Internetanschluss und sind mit Office- Anwendungen vertraut, • Sie arbeiten selbständig von Ihrem eigenen Büro aus und besitzen einen eigenen PKW. Unser Angebot: Wir bieten ein interessantes, erfolgsabhängiges und leistungsgerechtes Vergütungssystem, das sich am Ertrag orientiert. Schnelle Einarbeitung und Unterstützung in der Aufbauphase sind für uns selbstverständlich. Egal ob Sie Ihre Tätigkeit haupt- nebenberuflich oder als zweites Standbein (z.B. für Versicherungsmakler) aufnehmen wollen, wir finden die richtige Lösung für Sie. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Email an: personal@resotech-gmbh.de RESOTECH GmbH Albrechtstraße 126 D-12165 Berlin
personal@resotech-gmbh.de
 
Stellen-Angebot 07.09.09 16:27
Vertriebsagent (freiberuflich) für den deutschen PV Markt im Raum Köln
pvXchange GmbH betreibt den international führenden Online-Marktplatz für Photovoltaik-Komponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Mit über 40 Mitarbeitern auf drei Kontinenten und elf Ländern machen wir globalen Handel von PV Komponenten möglich. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Vertriebsagent (freiberuflich) für den deutschen PV Markt im Raum Köln Zu Ihren Aufgaben gehört: • Verhandlung von Lieferkontingenten • Einkaufs- und Verkaufsberatung für die von Ihnen betreuten Kunden • Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: • Erfahrung und technisches Verständnis im Bereich Photovoltaik • Vertriebserfahrung im Business to Business Bereich • Eigenverantwortliches Arbeiten und gute Koordinationsfähigkeit • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch, eine weitere Fremdsprache ist hilfreich • Geübter Umgang mit allen gängigen PC Anwendungen , vor allem Internet sowie gute Auffassungsgabe für neue Software Wir bieten: • Erprobtes Geschäftmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen (weltweit bereits 23 erfolgreich arbeitende Agenten) • Gute Entwicklungschancen in einem jungen, schnell wachsenden Unternehmen • Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team • Weitgehend eigenständiges Arbeiten im Home Office mit ausführlichem support über die Zentrale • Zukunftsweisendes Businessmodell in einer Boom-Branche
Frau Gema Garay g.garay@pvxchange.com
 
Stellen-Gesuch 29.07.09 10:31
Solarenergie Portugal
Suche neue Herausforderung im Bereich Solar / Photovoltaik / Erneurbare Energien in PORTUGAL. Ich lebe ca. 130 km nördlich von Lissabon. Ich biete : - Portugiesicher Staatsbürger mit deutscher Mentalität - Schule und Abitur in Deutschland - Abgeschlossenes Studium als Diplomingenieur (Elektrotechnik) an der Uni Stuttgart - 20 Jahre lang in verschiedenen Funktionen in großem Telekom-Konzern in Süd-Deustchland tätig - Berufserfahrung in internationalen Projekten, Entwicklung, Produktmanagement und im Vertrieb - Erfahrung als Geschäftsführer - Unternehmerische Denkweise und hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative - Führungsqualitäten, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten - Teamfähigkeit sowie interkulturelle und soziale Kompetenz - Flexibilität und Reisebereitschaft - Sprachen: Deutsch ( Muttersprache ) , Portugiesich ( Muttersprache ) und Englisch ( fließend ) Ich suche: - Festanstellung oder freie Mitarbeit (Fixum + Provision) : Arbeitsort Portugal (gerne auch Home-Office) / Anstellung wenn möglich in Deutschland - Position als Salesmanager, Vertriebsleiter, Niederlassungsleiter, Generalvertretung, etc. Interessierte Unternehmen melden sich bitte per Email an xyz11@sapo.pt
xyz11@sapo.pt
 
Stellen-Angebot 17.07.09 10:16
Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt
pvXchange GmbH betreibt den international führenden Online-Marktplatz für Photovoltaik-Komponenten. Weitere Geschäftsbereiche sind das strategische Consulting sowie die Bereitstellung zahlreicher Dienstleistungen für Firmen der PV-Branche. Mit über 40 Mitarbeitern auf drei Kontinenten und elf Ländern machen wir globalen Handel von PV Komponenten möglich. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsleiter für den deutschen PV-Markt Zu Ihren Aufgaben gehört: • Stärkung und Ausbau des nationalen Vertriebs ggf. Übernahme des int. Vertriebs • Verhandlungsführung und Vertriebsunterstützung bei Schlüsselkunden • Aufbau neuer Vertriebsgebiete, Unterstützung bei der Personalauswahl • Führung von aktuell ca. 25 Vertriebsagenten und Management von komplexen Vertriebszusammenhängen • Führen von Zielgesprächen mit den Vertriebsmitarbeitern, Auswertung von Vertriebsergebnissen, Bericht an die Geschäftsleitung • Entwicklung von Verkaufsstrategien für weitere Produkte und Services • Bei Interesse und entsprechenden Kompetenzen – Mitarbeit in Beratungsprojekten Sie sollten über folgende Eigenschaften verfügen: • Fundierte, nachweisliche Vertriebserfahrung im Photovoltaik-Grosshandel • Langjährige Erfahrung in der Mitarbeiterführung • Eigenverantwortliches Arbeiten, sicheres Auftreten, Eloquenz, Durchsetzungsstärke sowie Verhandlungsgeschick • ausgeprägte Reisebereitschaft, Führerscheinklasse 3 von Vorteil • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch verhandlungssicher, eine weitere Fremdsprache wünschenswert • Geübter Umgang mit allen gängigen PC Anwendungen, vor allem Internet sowie gute Auffassungsgabe für neue Software Wir bieten: • Erprobtes Geschäftsmodell mit nachweisbaren Umsatzerfolgen • Gute Entwicklungschancen in einem schnell wachsenden Unternehmen • Mitarbeit in einem jungen, hochmotiviertem Team • Eigenverantwortliches Arbeiten, nach Einarbeitungsphase in der Berliner oder Kölner Zentrale ggf. vom Home Office aus möglich • Überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten durch hohen erfolgsbezogenen Gehaltsanteil
Bewerbungen richten Sie per email bitte an: Frau Gema Garay - g.garay@pvxchange.com
 
Stellen-Angebot 22.06.09 16:23
Meister Elektrotechnik (m/w)
SYSTAIC ist der Innovationsführer bei Systemangeboten rund um Fotovoltaikanwendungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Unsere Angebote sind ebenso effizient wie hochästhetisch und daher als richtungsweisend im Markt akzeptiert. Die Energieerzeugung aus unserem Energiedach beschränkt sich nicht nur auf die Lieferung elektrischen Stroms, sondern beinhaltet ebenso die Rückgewinnung von Prozesswärme und die optimierte Nutzung aller Energieeinspeisungen unseres Systems. Unsere Aktivitäten für diese Systeme sind zusammengefasst in unserem Geschäftsbereich Energie-dachsysteme. Daneben finden sich die ebenso wachstumsstarken Geschäftsbereiche Automotive und Solarkraftwerke, in denen wir als Weltmarktführer fotovoltaische Anwendungen für Kraftfahrzeuge herstellen sowie innovative Solarstromkraftwerke schlüsselfertig errichten. Ihre Aufgaben: • Technische Umsetzung unserer Energiedachsysteme vor Ort • Verantwortliche Betreuung der Projekte • Leitung und Steuerung der Projektteams • Schulung von Handwerkern • Abstimmung mit den Bereichen Entwicklung, Planung und Vertrieb Ihr Anforderungsprofil: • Abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklichen Bereich sowie Zusatzqualifikation als Handwerksmeister • Mindestens zwei Jahre nachweisbare Berufserfahrung im Bereich Solarenergie (Fotovoltaik, Solarthermie), bevorzugt in einem internationalen Unternehmen der Solarbranche • Projekterfahrung in einem entsprechenden oder ähnlichen Aufgabenfeld • Gute Anwenderpraxis in MS Office, CAD und in entsprechender Software (PV-Simulationen u.a.) • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift • Internationale Reisebereitschaft muss vorhanden sein • Hohe Teamfähigkeit und Serviceorientierung sowie Durchsetzungskraft • Selbständiges Arbeiten und Zuverlässigkeit
Wenn Sie diese Aufgabenstellung anspricht und Sie über die erforderlichen Qualifikationen verfügen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe unseres Referenzcodes, Ihrer Verfügbarkeit und Ihrer Gehaltsvorstellung – bevorzugt per Email: humres@systaic.com
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:49
AUS90110.0, Architekt Solarkraftwerk/Bauplaner (m/w)
Das Unternehmen Unser Kunde ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung von Photovoltaik-Nachführungsanlagen. Die Aufgabe · Planung von Entwürfen für kundenspezifische Projekte und Konzepte Klärung der technischen Umsetzbarkeit · Unterstützung des Vertriebs in bauplanerischen Fragen · Nach Auftragsvergabe Begleitung und Beratung des Projektteams bei der Baustellenrealisierung und -vorbereitung Ihr Profil · Abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens oder eine vergleichbare Ausbildung · Berufserfahrung in der Bauplanung, vorzugsweise in der PV-Branche oder im Windkraftanlagenbau · Bauvorlageberechtigung · Versierter Umgang mit Bauvertragsrecht · Gute Kenntnisse des CAD-Programms AutoCAD und der Planungssoftware Nemetschek sind von Vorteil · Gute MS-Office Kenntnisse · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere südeuropäischen Sprachen von Vorteil · Teamfähigkeit, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit · Reisebereitschaft ins südeuropäische Ausland Einsatzort Würzburg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, angenehmes Arbeitsklima und viel Freiraum für eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten. Unser Mandat bietet Ihnen gute Entwicklungsmöglichkeiten und eine leistungsgerechte Vergütung. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:45
AUS90111.0, Mitarbeiter Operation & Maintenance (m/w)
Das Unternehmen Unser Kunde ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung von Photovoltaik-Nachführungsanlagen. Die Aufgabe ·Installation und Inbetriebnahme von Datenkommunikationstechnik ·Permanente Überwachung der Bestandsanlagen, Betriebsstörungsmanagement und Anlagenreparaturen ·Angebotserstellung , für Service- und/oder Wartungsverträge ·Organisation und Durchführung von Anlagenwartungen ·Betreuung externer Partner ·Unterstützung von Anlagenabnahmen, Baustellenüberwachung, Testanlagenbetreuung ·Unterstützung und Abwicklung der Ersatzteillogistik ·Komplette kaufmännische Bearbeitung von Service- und Gewährleistungsvorgängen Ihr Profil ·Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, idealerweise im Bereich Photovoltaik ·Hohe Affinität zu Themen der IT ·Sehr gute Kenntnisse der Kommunikationstechnik ·Gute Kenntnisse in MS-Office, insbesondere MS-Excel ·Uneingeschränkte Reisebereitschaft im In- und Ausland ·Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten ·Stark ausgeprägtes technisches Verständnis und ökonomische Denkweise ·Hohes Maß an Kundenorientierung ·Gute Kenntnisse der englischen Sprache, Kenntnisse in weiteren Fremdsprachen wünschenswert Einsatzort Würzburg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Unser Kunde bietet Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, angenehmes Arbeitsklima, viel Freiraum für eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten mit guten Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine leistungsgerechte Vergütung. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:43
AUS90109.0, Teamleiter Qualitätssicherung (m/w)
Das Unternehmen Unser Mandant ist ein innovatives Technologieunternehmen aus der Photovoltaikbranche. Die Aufgabe Als Teamleiter der Qualitätssicherung Inverter sind Sie u.a. für folgende Aufgabenbereiche zuständig: Erstellung von Statistiken und Reportings Einsatzplanung der Mitarbeiter Test der Entwicklungsmuster Wareneingangskontrolle Einleitung von Maßnahmen und Fehleranalysen Lieferanten- und Kundenaudits Ihr Profil Sie besitzen ein Studium der Elektrotechnik Sie haben Fachkenntnisse in Prüfverfahren, Methoden und Statisktik Sie verfügen über Kenntnisse von technischen Normen, Standards sowie Qualitätsmanagementsystemen Kundenorientiertes Denken und kommunikative Kompetenz setzen wir voraus Sie bringen einige Jahre Führungserfahrung mit Six Sigma Kenntnisse sind wünschenswert Einsatzort Baden-Württemberg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet eine abwechselungsreiche und gestalterische Aufgabe. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:28
AUS90085.0, Project Development Manager (m/w) Ost-Europa
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus und entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreibt unser Mandant Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Die Aufgabe Akquisition von Projekten Präsentation des Unternehmens auf Messen und öffentlichen Veranstaltungen Vor-Ort Besichtigung neuer Standorte und Bewertung der Umsetzungsmöglichkeiten Vorbereitung und Verhandlung von Projektentwicklungsverträgen, Pachtverträgen, Gesellschaftsübernahmeverträgen Technische und rechtliche Begleitung von Genehmigungsprozessen Verhandlungen mit Behörden und Netzbetreibern Wirtschaftlichkeitsberechnungen Eigenverantwortliche Projektentwicklung Aufbau eines Netzwerkes in Ost-Europa für eine nachhaltige Marktentwicklung im Großanlagenbau Ihr Profil Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Umweltwissenschaften Erfahrung in der Planung und im Vertrieb Erneuerbarer Energien (Solar/Wind/Biomasse), idealerweise auf dem osteuropäischen Markt Kenntnisse im Vertragswesen Internationale Reisebereitschaft (ggf. 1-2 wöchige Aufenthalte) Überzeugendes Auftreten und interkulturelles Gespür Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch und einer weiteren europäischen Sprache Verhandlungsgespür und konzeptionelles Denken Erfahrung mit CAD-Programmen Einsatzort München / Homeoffice Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:26
AUS90084.0, Project Development Manager (m/w) Nord-Europa
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus und entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreibt unser Mandant Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Die Aufgabe Akquisition von Projekten Präsentation des Unternehmens auf Messen und öffentlichen Veranstaltungen Vor-Ort Besichtigung neuer Standorte und Bewertung der Umsetzungsmöglichkeiten Vorbereitung und Verhandlung von Projektentwicklungsverträgen, Pachtverträgen, Gesellschaftsübernahmeverträgen Technische und rechtliche Begleitung von Genehmigungsprozessen Verhandlungen mit Behörden und Netzbetreibern Wirtschaftlichkeitsberechnungen Eigenverantwortliche Projektentwicklung Aufbau eines Netzwerkes in Nord-Europa für eine nachhaltige Marktentwicklung im Großanlagenbau Ihr Profil Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Umweltwissenschaften Erfahrung in der Planung und im Vertrieb Erneuerbarer Energien (Solar/Wind/Biomasse), idealerweise auf dem nordeuropäischen Markt Kenntnisse im Vertragswesen Internationale Reisebereitschaft (ggf. 1-2 wöchige Aufenthalte) Überzeugendes Auftreten und interkulturelles Gespür Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch und einer weiteren europäischen Sprache Verhandlungsgespür und konzeptionelles Denken Erfahrung mit CAD-Programmen Einsatzort München / Homeoffice Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
Stellen-Angebot 27.04.09 16:24
AUS90099.0, Project Development Manager (m/w) für den französischen Markt
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus und entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreibt unser Mandant Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Die Aufgabe Akquisition von Projekten Präsentation des Unternehmens auf Messen und öffentlichen Veranstaltungen Vor-Ort Besichtigung neuer Standorte und Bewertung der Umsetzungsmöglichkeiten Vorbereitung und Verhandlung von Projektentwicklungsverträgen, Pachtverträgen, Gesellschaftsübernahmeverträgen Technische und rechtliche Begleitung von Genehmigungsprozessen Verhandlungen mit Behörden und Netzbetreibern Wirtschaftlichkeitsberechnungen Eigenverantwortliche Projektentwicklung Aufbau eines Netzwerkes in Frankreich für eine nachhaltige Marktentwicklung im Großanlagenbau Ihr Profil Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Umweltwissenschaften Erfahrung in der Planung und im Vertrieb Erneuerbarer Energien (Solar/Wind/Biomasse), idealerweise auf dem französischen Markt Kenntnisse im Vertragswesen Internationale Reisebereitschaft (ggf. 1-2 wöchige Aufenthalte) Überzeugendes Auftreten und interkulturelles Gespür Sehr gute Sprachkenntnisse in Französisch und einer weiteren europäischen Sprache Verhandlungsgespür und konzeptionelles Denken Erfahrung mit CAD-Programmen Einsatzort Frankreich / Homeoffice Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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Stellen-Angebot 27.04.09 16:00
AUS90078.0, Vertriebsmitarbeiter (m/w)
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus und entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreibt unser Mandant Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Der strategische Fokus liegt auf der weiteren Expansion. Aus diesem Grund suchen wir für die Region Deutschland Süd-West, Postleitzahlengebiete 70, 72-73, 77-79 und die Schweiz zum nächstmöglichen Eintrittstermin eine/n Vertriebsmitarbeiter (m/w) Die Aufgabe Vertrieb des gesamten Produktportfolios für Ihre Region Umsetzung der Vertriebsstrategien über den Ausbau der Vertriebsaktivitäten und des Aufbaus eines Partnernetzwerkes bis hin zur Realisierung des geplanten Umsatzes und der geplanten Marge selbstständige und eigenverantwortliche Betreuung der Kunden in Ihrem Vertriebsgebiet Initiierung von Neuprojekten intensive Marktbeobachtung und Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Geschäftsbereiches Unterstützung des strategischen Fokuses unserer Expansion durch Wettbewerbsanalysen Ihr Profil Idealerweise abgeschlossenes technisches/ betriebswirtschaftliches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung mehrjährige Positionserfahrung in einer vergleichbaren vertrieblich orientierten Tätigkeit unternehmerische Denkweise, Flexibilität und eine ziel- und prioritätenorientierte Arbeitsweise Kenntniss der relevanten Vertriebswerkzeuge Verkaufskompetenz und hohe Kundenorientierung Sicheres, überzeugendes Verhandlungsgeschick und eine hohe soziale Kompetenz Einsatzort München/Homeoffice Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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Stellen-Angebot 27.04.09 15:59
AUS90074.0, Business Case Analyst m/w Solarmodulfertigung
Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Erstellen der Investitionspläne für die Fertigungslinie der Kunden Durchführen von Markt- und Wettbewerbsanalysen Kostenkalkulationen Vertriebsunterstützung Anlagenevaluierung Ihr Profil Abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium Hohe analytische Kompetenz Selbstständige Arbeitsweise Sicheres Auftreten und Kommunikationsstärke Sehr gute Englischkenntnisse Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Technologische Affinität Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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Stellen-Angebot 27.04.09 15:55
AUS90064.0, Leiter/in Solarkraftwerksbau Europa
Das Unternehmen Unser Kunde entwirft und baut europaweit große Energieanlagen von 200kW bis zur Multi-Megawatt-Klasse. Die Aufgabe Leitung und Optimierung der Abteilung Kraftwerksbau mit ca. 35 Mitarbeitern Planung, Steuerung, Konzeption, Organisation, Überwachung und Errichtung von Solarkraftwerken an verschiedenen Standorten weltweit Ergebniserreichung gemäß Bau-, Budget- und Termineinhaltung Verhandlungen und Vergabegespräche mit Kunden und Lieferanten Beurteilung und Machbarkeitsprüfung kundenspezifischer technischer Liefervorschriften. Erkennen von Verbesserungspotentialen und Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Qualität und Produktivität Überzeugende und dienstleistungsorientierte Betreuung und Beratung unserer Kunden Enge Zusammenarbeit mit Konzernschnittstellen Berichtslinie direkt an den Vorstand Technik Ihr Profil Abgeschlossenes, vorzugsweise wirtschaftswissenschaftliches Universitätsstudium mit Schwerpunkt Finanzierung Mindestens zehn Jahre Berufserfahrung (idealerweise kaufmännische und finanzwirtschaftliche Berufserfahrung im Sektor Energie oder Erneuerbare Energien) Starke technische Begabung Exzellente juristische und finanzwirtschaftliche Kenntnisse Solide Problemlösungsfähigkeiten, ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kommunikations- und gute Präsentationsfähigkeiten Internationale Erfahrung und Verhandlungsgeschick Hohes Maß an analytischem und prozessorientiertem Denken Teamorientierter Arbeitsstil, hohe organisatorische Fähigkeiten, Führungserfahrung Wirtschaftliche Denk- und Arbeitsweise, Eigeninitiative, Umsetzungsstärke, ausgezeichnete abstrakte und kreative Denkweise Verhandlungssicheres Englisch und Deutsch (zusätzliche Sprachen von Vorteil) Bereitschaft zur Reisetätigkeit Einsatzort München Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive In direkter Berichtslinie zum Vorstand initiieren und realisieren Sie als Leiter/in Solarraftwerksbau alle Solarkraftwerksbauprojekte mit einer besonderen Ausrichtung auf den weiteren Aufbau der Aktivitäten weltweit mit einheitlichen Qualitätsstandards. In dieser Funktion führen Sie einen Bereich mit ca. 35 Mitarbeitern und setzen als verantwortl
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Stellen-Angebot 27.04.09 15:53
AUS90062.0, Projektmanager Module m/w
Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Projektleitung und -abwicklung zur Vorbereitung, Realisierung, Inbetriebnahme und Optimierung einer Solarmodulfertigung weltweit Aufbau und Leitung eines Teams zur Erbringung der gestellten Aufgabe Technische Vertriebs- und Akquiseunterstützung Schulung und Training in Prozesstechnologie einer Solarmodulfertigung Koordination aller beteiligten Gewerke bei einer Solarmodulfertigung Mitarbeit in der Konzeption neuer Solarmodulfertigungstechnologien und der Schnittstellenoptimierung zwischen der solaren Zell- und Modulfertigung Ihr Profil Abgeschlossenes Ingenieursstudium Relevante Berufserfahrung im Anlagenbau in einer Schnittstellenfunktion Fundierte Projektmanagementkenntnisse Organisationsstärke und selbstständige Arbeitsweise Kommunikative Kompetenz und sicheres Auftreten Sehr gute Englischkenntnisse, eine weitere Fremdsprache ist wünschenswert Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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Stellen-Angebot 27.04.09 15:50
AUS90055.0, Leiter Vertrieb Deutschland (m/w)
Das Unternehmen Unser Kunde ist ein aufstrebendes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus mit einem Umsatz von 270 Millionen Euro im Jahr 2007. Er entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreiben wir Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Der strategische Fokus liegt auf der weiteren Expansion. Für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin den/die Leiter/in Vertrieb Deutschland Die Aufgabe • Strategieentwicklung zur Absatzsteigerung in Deutschland • Betreuung und Ausbau der Beziehungen sowie Verhandlungsführung mit Key-Accounts • Systematische und zielgruppenorientierte Steuerung der Vertriebsaktivitäten • Führung des Vertriebsteams • Vertretung des Leiters Vertrieb Europa • Umsatz- und Absatzplanung • Umsetzung der Umsatz- und Vertriebsziele • Teilnahme an regionalen und deutschlandweiten Messen sowie Kundenveranstaltungen • Durchführung von Projekten und Sonderaufgaben • Optimierung von Prozessen und Schnittstellen • Entwicklung, Ausbildung der Vertriebsmitarbeiter Ihr Profil • Betriebswirtschaftliches Studium oder eine gleichwertige Ausbildung mit ausgeprägten technischem Verständnis und mehrjährige Positionserfahrung im Vertrieb oder gleichwertige Ausbildung • Wünschenswert sind Kenntnisse aus unserem Marktumfeld • Nachweisliche Erfolge im Vertrieb und Verhandlungen auch größerer Volumina • Teamplayer und Teamleader • Sehr gute rhetorische Fähigkeiten • Stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit • Gute Kenntnisse der Ablauf- und Aufbauorganisation einer Vertriebsgesellschaft Einsatzort Bayern Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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Stellen-Angebot 02.03.09 13:02
Key Account Manager Photovoltaik (m/w)
Die SolarMarkt AG engagiert sich seit 24 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere in der Photovoltaik, der Sonnenstromerzeugung. Als drittgrößter PV-Großhändler in Baden-Württemberg planen und realisieren wir zusammen mit unseren Handwerkspartnern nachhaltige Solarprojekte der Zukunft. Key Account Manager Photovoltaik (m/w) Ihr Profil: • Als kompetenter Berater(in) liegt ihr Augenmerk sowohl auf der zielgerichteten Gewinnung von Key Account Kunden als auch auf der Pflege und Weiterentwicklung unseres bestehenden Kundenstammes. • Abgeschlossenes Studium (Uni/FH) oder äquivalente Ausbildung • Sicheres und freundliches Auftreten, sowohl am Telefon als auch beim Kunden • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Zielstrebigkeit • Ambitioniert mit hohem Maß an Erfolgswillen und Ergebnisorientierung Sie sind eine dynamische und aufgeschlossene Persönlichkeit im überregionalen Einsatz und kennen den Photovoltaik-Markt gut. Durch Ihr hohes Maß an Selbstmotivation und Eigenständigkeit können Sie bereits auf Erfolge im Vertrieb zurückblicken. Ihr fachlich kompetentes Auftreten ergänzen Sie durch Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick sowie einen lösungsorientierten Arbeitsstil. Wir bieten Ihnen ein junges und flexibles Umfeld, exzellente Entwicklungsmöglichkeiten, eine leistungsorientierte Bezahlung und die Herausforderung, Ihren Anteil am Erfolg eines dynamischen und aufsteigenden Europäischen Unternehmens beizutragen. Wenn Sie uns mit viel Engagement und Eigeninitiative unterstützen wollen, freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres möglichen Eintrittstermins. Bewerbungen bitte vorzugsweise per E-Mail an Stefan Kloos, Vertriebs- und Marketingleiter.
SolarMarkt AG Christaweg 42 79114 Freiburg Telefon: 0761120390 E-Mail: info@solarmarkt.com web: www.solarmarkt.com
 
Termin / Veranstaltung
06.05.09 -
07.05.09
Gulf Solar Expo Dubai, UAE
  Concentrated Solar Power and Concentrated Photovoltaics are two rapidly evolving technologies which provide cost effective routes to meeting the rising energy demand across the Gulf region. This conference will examine case studies of some of the early solar power plants and provide detailed analysis of the opportunities for each technology in the region. With continued development and construction in the region, how can solar be integrated into new building architecture to create low energy infrastructure? Leading international experts will examine which technologies are best suited to the harsh climate of salt, sand and thermal stress and look at the options are there for solar cooling technologies. Investment is pouring into both solar technology and project development enabling great innovation in the sector. How can financiers, bankers and investors take advantage of the unique investment opportunities in this rapidly expanding global industry?  
 
Termin / Veranstaltung
26.11.09 -
28.11.09
RENEXPO® Austria Salzburg, Austria
  Internationale Kongressmesse für Erneuerbare Energien & Energieeffizientes Bauen und Sanieren Messethemen: + Bioenergie + Energiedienstleistungen + Energieeffizientes Bauen und Sanieren + Solar Technik + Wärmepumpe + Wasserkraft + Weitere Themen  
 
Termin / Veranstaltung
10.12.09 -
11.12.09
PV Power Plants Las Vegas, Nevada, USA
  Ensuring the Success of Utility-Scale PV Projects – through complete understanding. PV Power Plants 2009 – USA Utility-Scale PV - 10th / 11th December 2009 - Las Vegas, NV, USA Ensuring the Success of Utility-Scale PV Projects – through complete understanding On-line registration The Market For many years photovoltaics has been a prime technology for the supply of small-scale decentralized energy. However, with falling costs, advances in technology and new areas of application the size of PV systems has grown dramatically. Plants of three-digit MWp are in the planning stage and GWp plants are already being evaluated. The world of small solar systems costing a few thousand dollars has mushroomed into one of huge projects requiring the investment of hundreds of millions of dollars. Small systems with outputs in the kWp area are easy to integrate into the power grid. They are steadily extended through the addition of more generation units. These multi-MWp systems present entirely new challenges for grid-integration. Along with the larger output, comes increased responsibility for the plant operator in terms of network stability. Planning and construction of the MWp first plants in the years 20042008 were hindered by market scarcity of modules as well as by unclear market conditions, particularly in Spain. So, for example, plants had to be built with differing module types, quality assurance was often patchy, and plant construction was slow. However rolling forward to 2009, multi-MWp plants are now being supplied by the established plant manufacturers, to proven quality standards. Along with the falling cost of modules, pressure is growing for swift reductions in installation time and costs. In addition, international standards for Total Quality Management and Intelligent Network-Integration must be established. For investors, the complex matrix of criteria for comprehensive project evaluation must become more transparent. The Conference PV Power Plants is the world‘s first conference to focus exclusively on “Utility-Scale Solar Power Plants,” the market segment for systems that require very high capital investment. Solarpraxis, with its engineering background, undertook numerous yield assessments and project support activities in 2008 for > 200 MWp projects. Their experience will ensure that the program addresses the truly crucial issues facing the industry today.  
 
Termin / Veranstaltung
12.12.09 -
13.12.09
Bright Green Expo Copenhagen, Denmark
  Bright Green environmentalism emphasises innovation and intelligent technologies as solutions of the global climate challenges. Thats’s why the name of the largest parallel event during the COP15 summit is BRIGHT GREEN.  
 
Termin / Veranstaltung
07.01.10 -
10.01.10
CES: Sustainable Planet Las Vegas, Nevada, USA
  This CE Spotlight serves as the premier location for world-changing technologies, whether benefiting the environment, utilizing new forms of sustainable energy, renewing our resources, or contributing to the development of nations both on and off the grid. Sustainable Planet will feature more than 30 exhibitors across 5,500 net square feet of exhibit space. Companies include Bits Ltd., Electronics Recycling Coordination Clearinghouse, Embertec Power Savings Technologies, Goal 0, Greenpeace, Horizon Fuel Cell Technologies, Meadwestvaco, Miniwiz, PowerGenix, Sean Energy Inc. and Solio. The Sustainable Planet Spotlight will feature products and services making it possible for every person on this planet to stay connected, informed and live sustainable lifestyles, through: * Advances in green building * Alternative energy technologies * Automotive developments * Green business services and solutions * Smart grid technologies * Solar and renewable products * Sustainable packaging * Wireless convergence  
 
Termin / Veranstaltung
25.01.10 -
26.01.10
PV Power Plants 2010 - EU Prague, Czech Republic
  The Conference PV Power Plants is the world‘s first conference to focus exclusively on “Utility-Scale Solar Power Plants,†the market segment for systems that require very high capital investment. Solarpraxis, with its engineering background, undertook numerous yield assessments and project support activities in 2008 for > 200 MWp projects. Their experience will ensure that the programme addresses the truly crucial issues facing the industry today.  
 
Termin / Veranstaltung
02.03.10 -
04.03.10
ENEX Kielce, Poland
  The 12th International Power Industry Fair ENEX and the 7th Fair of Renewable Sources of Energy ENEX - Nowa Energia are but a venue for annual meetings held by conventional energy producers and companies specializing in the production of energy from renewable sources. Almost 240 exhibitors from Poland, Great Britain and Italy exhibited new power equipment and technologies as well as biomass and biofuel-powered machines. The exhibition stands were full of state-of-the-art equipment used for the generation, transmission and distribution of energy from renewable sources. Turnus: 1-jährig  
 
Termin / Veranstaltung
12.03.10 -
14.03.10
BAUEN+ENERGIE Frankfurt am Main, Germany
  Die fachorientierte Publikumsmesse bietet für den Fachaustausch und die Deckung des Informationsbedarfs seitens zukünftiger Bauherren den idealen Rahmen. Unternehmen haben die Gelegenheit, sich gezielt einem interessierten und aufgeschlossenen Publikum auf der größten Messe für Bauen, Wohnen und erneuerbare Energien in Ostbrandenburg zu präsentieren. Die begleitende Handwerksmesse bereichert die BAUEN+ENERGIE mit Schauvorführungen und Gewerken. Die Besucher erleben verschiedenste Techniken traditionellen und modernen Handwerks.  
 
Termin / Veranstaltung
15.03.10 -
18.03.10
Clean Technology World Africa Johannesburg, South Africa
  Clean Technology World Africa is the place where clean technology in Africa is promoted, developed. It’s where the industry meets, and where solutions are found. * Identify new sources of efficient energy supply * Comply with and anticipate new regulation * Promote new sources of efficient and sustainable energy supply * Source new funding for investment in clean technology * Understand the roles and potentials of existing and new players * Explore incentives in clean technology 6 exhibitions in 1: - environmentally friendly and clean solution in generation and big industry - solutions for generating electricity from global OEM's - showcase of gensets and Onsite generating systems - technology that will ensure efficient use and savings of energy - solutions for decreasing transmission losses and effective distribution - Innovation and opportunity for developers, designers and constructors  
 
Termin / Veranstaltung
23.03.10 -
25.03.10
Green Buildings China Shanghai, China
  * Be updated on latest updates on green building initiatives and policies in China * Keep abreast of key accreditation schemes for green buildings in China * Identify abundant opportunities from up-coming sustainable cities such as the Tianjin Eco-city * Learn how you can leverage on Eco-tourism * Gain indepth understanding of the ROI of green buildings and learn about the latest financing options and models in project financing for the built environment * Understand how you can achieve utmost energy efficiency in buildings * Get an insight on maximizing renewable energy utilization in green buildings * Discover the latest trends and issues associated with sustainable and alternative building material  
 
Termin / Veranstaltung
29.03.10 -
31.03.10
Smart Grids Amsterdam, Netherlands
  How to move smart grid implementation forward The age of large scale smart grid deployment is finally here after years of research, demonstrations and small island prototypes. Transformation of energy market have paved the way for smart grids as a highly responsive solution to changed power dynamics created by large scale wind farm projects both onshore and offshore, increased penetration of generation in low voltage networks supporting solar PV and micro-CHP and increased use of controllable devices on the customer side of the meter. Smart grids delivers a key component in this revolutionary change. Greater intelligence, especially in low and medium voltage networks, controllability of both networks and customer demand, coupled with greater intermittency in generation are all driving the deployment of smart grids.  
 
Termin / Veranstaltung
30.03.10 -
31.03.10
Offshore Wind and Transmission Congress Hamburg, Germany
  Strategies for commercially successful deepwater wind parks and a transnational supergrid. Will examine the key aspects of offshore wind development, drawing on case study experiences from operational farms and will include a special focus on transmission and grid integration.  
 
Termin / Veranstaltung
21.06.10 -
25.06.10
Clean Technology Conference & Expo Anaheim, California, USA
  Program Tracks: Business Program (selected cleantech business, policy & strategy panels) Power & Storage (solar, bio, wind, geo, marine, oil, gas, coal, nuclear, storage) Smart Grid & Infrastructure (smart grid, water, sustainable cities & communities) Sustainable Industries (chemistry, buildings, transportation, electronics, waste, emissions) Ventures, Investment & Partnering (early stage venture forum, IP showcase, corporate partnering)  
 
Termin / Veranstaltung
28.06.10 -
02.07.10
Silicon for the Chemical and Solar Industry X Ålesund, Norway
  The aim of Silicon for the Chemical and Solar Industry X is to teach the silicon community Silicon Process Technology, Silicon Quality Assessment and Performance in the Subsequent Chemical Reactions. Environmental issues are also important. The different processes from quartz to metallurgical and solar silicon, silicones or electronic silicon are strongly linked and a sustainable process is dependent on a thorough understanding of the total process. A recent development is production of solar silicon directly by metallurgical routes. Silicon producers as well as users and academia will attend. Silicon for the Chemical and Solar Industry X is focused on silicon production and the primary chemical processes. Organosilicon chemistry in general is not a topic. The meeting is by invitation only.  
 
Termin / Veranstaltung
28.09.10 -
01.10.10
Glasstec Düsseldorf, Germany
  Die Fachmesse Nr. 1 Die Leitmesse der weltweiten Glasbranche. Sie liefert Neuheiten aus den Bereichen Glasindustrie, Glasmaschinenbau und Glaserhandwerk, gibt neue Impulse für die Architektur, diskutiert Trendthemen wie Solar und Photovoltaik.  
 
Termin / Veranstaltung
17.11.10 -
18.11.10
H2Expo Hamburg, Germany
  Internationale Konferenz und Fachmesse für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien. Anwendungen der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie mit Wasserstoff-Erzeugung, Wasserstoff-Speicherung, Wasserstoff-Infrastruktur Wasserstoff-Sicherheit, Brennstoffzellen-Entwicklung, Brennstoffzellen-Qualitätsmanagement, Brennstoffzellen-Alternativen  
 
Branchennachricht
Kyocera, führender Hersteller im Photovoltaikbereich, plant eine Steigerung der Produktionsmenge auf jährlich 650 Megawatt bis März 2012. 14.11.08
Neuss, 14. November 2008 - Die Kyocera Corporation startet 2009 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu, Japan. Das Unternehmen plant, damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern. Die neue Anlage soll bereits im Frühjahr 2010 mit der Fertigung starten. Die neue Anlage wird mit der bereits bestehenden großen Produktionsanlage in Yohkaichi, Japan, das Zentrum der Solarzellenherstellung von Kyocera bilden. Es werden dort ausschließlich Rückkontakt-Solarzellen aus multikristallinem Silizium produziert werden, die mit 18,5 Prozent Laborwert einen der weltweit höchsten Wirkungsgrade verzeichnen können. In Europa ist Kyocera mit einer Produktionsstätte zur Modulmontage in Kadan, Tschechien, vertreten, wo Solarmodule der KD-Serie hergestellt werden, die sich durch eine hohe Effizienz bei gleichzeitig großer Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Die Produktionsmenge seiner Montagestätten, die auch in Mexiko, China und Japan liegen, wird Kyocera ebenfalls erhöhen. Aufgrund staatlicher Subventionierungsprogramme und einträglicher Einspeisevergütungen steigt zurzeit gerade in Europa die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen rapide. Aus diesem Grund errichtete Kyocera insbesondere in Deutschland und Spanien in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere große Solaranlagen. „Durch die vermehrte Nutzung von Sonnenenergie werden immer mehr Menschen zum Erhalt unserer Umwelt beitragen können“, so Mitsuru Imanaka, Präsident von Kyocera Fineceramic GmbH. „Mit unseren über 30 Jahren Erfahrung arbeiten wir unentwegt daran, Photovoltaik-Systeme jedermann zugänglich zu machen, indem wir Produkte liefern, die den Anforderungen des Marktes entsprechen." Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
Private und gewerbliche Investoren können Dächer staatlicher Gebäude für Fotovoltaikanlagen nutzen 20.05.08
Der Freistaat Bayern stellt die Dächer der staatlichen Gebäude privaten und gewerblichen Investoren für die Installation und den Betrieb von Fotovoltaikanlagen gegen Entgelt zur Verfügung. Auf diese Möglichkeit, noch mehr Haushalte mit CO2-freiem Strom aus Sonnenenergie zu versorgen, wiesen Finanzminister Erwin Huber und Innenminister Joachim Herrmann heute erneut hin. Beide Minister knüpfen damit an einen entsprechenden Landtagsbeschluss aus dem Jahr 2004 an. Der Freistaat unterstützt die CO2-freie Energiegewinnung. Die bisher errichteten Fotovoltaikanlagen versorgen schon ca. 80 Haushalte mit elektrischer Energie. Um diese Zahl zu vergrößern und um das Potential staatlicher Bauten weiter zu nutzen, möchten das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und die Oberste Baubehörde im Staatsministerium des Innern bei der Errichtung von Fotovoltaikanlagen auf die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Investoren aufmerksam machen. Interessenten können sich an die Regionalvertretungen der Immobilien Freistaat Bayern (www.immobilien.bayern.de) Regionalvertretung Oberbayern, Telefon: 08921903700 Regionalvertretung Niederbayern, Telefon: 08719228240 Regionalvertretung Oberpfalz, Telefon: 09415044650 Regionalvertretung Oberfranken, Telefon: 09519533210 Regionalvertretung Mittelfranken, Telefon: 091153932920 Regionalvertretung Unterfranken, Telefon: 0931410704 Regionalvertretung Schwaben, Telefon: 082132705 oder an die jeweilige staatliche Behörde wenden, die das betreffende Gebäude bewirtschaftet. Pressesprecher: Karl Michael Scheufele Telefon: (089) 21922114 Telefax: (089) 219212721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=323959
 
Branchennachricht
Rekordölpreise kurbeln Solarenergie-Nachfrage an 23.04.08
Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912
 
Branchennachricht
Solarzellen: Silber-Nanoteilchen steigern Lichtausbeute 15.02.08
Die Natur hat im Laufe der Evolution mit der Entwicklung der Photosynthese und der daran beteiligten komplexen Proteine eine effektive Maschinerie entwickelt, die Sonnenlicht in elektrische Spannung und schließlich in chemische Energie umwandeln kann - eine Art natürliche Solarzelle. Für die Effizienz der Photosynthese haben so genannte Lichtsammelkomplexe eine zentrale Funktion. Bei der Photosynthese in bestimmten Meeres-Algen, den Dinoflagellaten, sind das zum Beispiel Peridinin-Chlorophyll-Protein-Komplexe, kurz PCP. Die PCP-Moleküle haben die Aufgabe, das in Wassertiefen von etwa zehn Metern recht schwache aber für die Algen lebensnotwendige blau-grüne Licht zu sammeln und zu den zentralen Photoreaktionszentren der Pflanze zu transportieren, in denen dann die eigentliche Umwandlung von Licht in chemische Energie stattfindet. In einer Art Kaskade wird Lichtenergie von Peridinin-Molekülen absorbiert, an Chlorophyll-Moleküle weitergegeben und so letztlich bis in das Reaktionszentrum geleitet. Da die Photosynthese eine besonders effiziente Art der Umwandlung von Sonnenlicht in Energie darstellt, ist es naheliegend, die relativ teuren Solarzellen mit künstlichen Lichtsammelkomplexen zu versehen, um damit eine ähnliche Effektivität wie das natürliche Lichtsammler/Reaktionszentren-System zu erreichen. Erste Ansätze dazu wurden bereits in der Fachwelt diskutiert. Sebastian Mackowski als Humboldt-Stipendiat und seinen Kollegen am Lehrstuhl für Physikalische Chemie der LMU von Professor Bräuchle gelang es nun in Zusammenarbeit mit Alexander Govorov von der Universität Ohio und Professor Hugo Scheer vom Department Biologie I der LMU, durch Wechselwirkungen mit Silber-Nanopartikeln die optischen Eigenschaften des natürlichen Lichtsammelkomplexes PCP so zu verändern, dass das System noch effektiver Licht aufnehmen kann. Zur Messung haben die Forscher zunächst Silberinseln mit einem Durchmesser von etwa 80 Nanometern auf Deckgläser aufgebracht. Diese dienten als Unterlage für PCP-Komplexe aus Algen der Art Amphidinium carterae. Die PCP-Moleküle wurden mit Laserlicht im blau-grünen Wellenlängenbereich angeregt und fluoreszenzspektroskopisch untersucht. Das resultierende Mess-Signal zeigte sowohl bei einzelnen PCP-Molekülen als auch im Molekülverband eine bis zu 18-fache Verstärkung der Fluoreszenzintensität. Hinweise auf eine Änderung der Proteinstruktur wurden bei den Messungen nicht gefunden. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die PCP-Komplexe auch in Gegenwart der Silberinseln strukturell und funktionell intakt bleiben. Theoretische Modelle legen nahe, dass sich die Effizienzsteigerung vor allem mit einer Erhöhung der Anregungsrate durch eine verstärkte Absorption erklären lässt. Hinter dem Verstärkungsmechanismus steckt danach eine durch Plasmonen, das heißt durch Schwingungen der elektrischen Ladungsträger in den Silberinseln hervorgerufene Erhöhung der elektromagnetischen Strahlung im Inneren des PCP. Das PCP wird quasi auf zwei Arten angeregt: direkt über das Licht und indirekt über das erzeugte elektrische Feld der Nanoteilchen. Das Verfahren zur Steigerung der Lichtsammeleffizienz des PCP sollte sich nach Ansicht der Wissenschaftler direkt auf künstliche Lichtsammelkomplexe übertragen und durch gezielte Herstellung metallischer Nanostrukturen noch weiter optimieren lassen. Dies könnte ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung neuartiger hocheffektiver Solarzellen sein. Aber auch die in der medizinisch-biologischen Forschung wichtige Methode der Spektroskopie einzelner Moleküle könnte von der Effizienzsteigerung profitieren. So meint Professor Bräuchle: "Einzelmolekülforscher haben immer zu wenig Licht. Es wird immer nach Wegen gesucht, wie das Licht intensiver gemacht werden kann." Die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nano Letters" veröffentlichte Arbeit wurde maßgeblich durch den SFB 533 "Lichtinduzierte Dynamik von Biopolymeren" und die Exzellenz-Cluster Nanosystems Initiative Munich (NIM) und Center for Integrated Protein Science Munich (CiPSM) unterstützt, sowie durch Kooperationen mit Professor Eckhard Hofmann (Bochum) und Professor Roger Hiller (Sydney). Publikation: "Metal-Enhanced Fluorescence of Chlorophylls in Single Light-Harvesting Complexes", Sebastian Mackowski, Stephan Wörmke, Andreas J. Maier, Tatas H. P. Brotosudarmo, Hayk Harutyunyan, Achim Hartschuh, Alexander O. Govorov, Hugo Scheer and Christoph Bräuchle, Nano Lett. 8(2), (2008), 558. Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Bräuchle Ludwig-Maximilians-Universität München Department Chemie und Biochemie Tel.: 089218077549 Fax: 089218077550 E-Mail: Christoph.Braeuchle@cup.uni-muenchen.de Prof. Dr. Hugo Scheer Ludwig-Maximilians-Universität München Botanisches Institut Tel.: 08917861295 Fax: 08917861185 E-Mail: Hugo.Scheer@lmu.de Dr. Peter Sonntag Nanosystems Initiative Munich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +498921805091 Fax: +498921805649 E-Mail: peter.sonntag@lmu.de www.nano-initiative-munich.de Abbildung: Sie finden eine Illustration zu dieser Arbeit, die für die Veröffentlichungen genutzt werden kann, unter www.nano-initiative-munich.de/pressematerial Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=313190
 
Branchennachricht
Bundesverband Solarwirtschaft befürchtet Fehler beim geplanten Wärmegesetz 12.12.07
Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286
 
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Latentwärmespeicher von BASF trägt zum Gewinn des Solar Decathlon 2007 bei 05.11.07
Das Team aus Darmstadt behauptete sich gegen 19 Universitäten unter anderem aus den USA, Kanada und Spanien. Beim Entwurf ihres siegreichen Hauses kam es den Studenten vor allem darauf an, ein Gebäude mit einem möglichst niedrigen Energieverbrauch zu entwickeln, ohne gleichzeitig auf Wohnkomfort zu verzichten. Genau diese Eigenschaften bietet das Micronal PCM SmartBoard: Die Gipsbauplatte enthält den Latentwärmespeicher Micronal PCM in Form von mikroskopisch kleinen Wachskügelchen in einer Hülle aus Acrylglas. Ab einer bei der Produktion definierten Schalttemperatur von 23 Grad Celsius schmilzt das Wachs und entzieht dem Raum überschüssige Energie in Form von Wärme. Im Konzept des Darmstädter Solar-Hauses trug der Latentwärmespeicher entscheidend dazu bei, die geforderte konstante Innentemperatur des Gebäudes zu halten. Um die im geschmolzenen Wachs gespeicherte Wärme aus dem Haus zu transportieren, setzten die Studenten ein ausgeklügeltes System ein: Aus einem Wassertank leiteten sie tagsüber 16 Grad Celsius kaltes Wasser durch die Kühldeckenelemente von Ilkazell und konnten dadurch den Raum aktiv kühlen. Nachts leiteten sie das erwärmte Wasser auf die außen auf dem Dach angebrachten Solarzellen, wo ein Teil verdunstete. Die dabei anfallende Verdunstungskälte kühlte das restliche Wasser wieder ab, das zurück in den Wassertank geführt wurde. Die weiteren Vorteile des BASF-Produktes: Durch den Einbau der 15 Millimeter starken SmartBoard-Gipsbauplatten ließ sich in dem Darmstädter Leichtbau genau so viel Wärme speichern wie mit einer 90 Millimeter starken Betonwand. Zudem ermöglichten die Gipsbauplatten die für den Wettbewerb notwendige architektonische Gestaltungsfreiheit. Weitere Informationen zu Baustoffen mit Micronal PCM im Internet unter: www.micronal.de und www.ilkazell.de/baudecke.php Informationen zum Wettbewerb und dem siegreichen Solar-Haus der TU Darmstadt unter: www.solardecathlon.de Corporate Media Relations Phone: +496216020916 Fax: +496216092693, E-Mail: presse.kontakt@basf.com Postal Address: BASF Aktiengesellschaft ZOA/CM -C100 D-67056, Ludwigshafen, Germany Ludwigshafen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=301966
 
Branchennachricht
Evonik Industries AG und die niederländische TSM planen Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden 20.09.07
Donnerstag, 20. September 2007 - Evonik Industries AG und die niederländische The Silicon Mine (TSM), Sittard-Geleen, planen den Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden. Beide Partner haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. In diesem Verbund stellt das Geschäftsfeld Chemie von Evonik Siridion®* Chlorsilane her; daraus produziert TSM hochreines Solarsilizium für die Photovoltaikindustrie. Die Produktion von Solarsilizium soll bereits 2009 starten. Das Investitionsvolumen von Evonik bewegt sich in der Größenordnung eines höheren zweistelligen Millionen-€ Betrages. „Solarsilizium ist für uns einer der großen Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Mittelfristig wollen wir einen hohen dreistelligen Millionen-€-Betrag in die Hand nehmen, um unsere gute Position in diesem attraktiven Markt massiv auszubauen“, sagt Dr. Klaus Engel, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG und verantwortlich für das Geschäftsfeld Chemie. Standort der Verbundproduktion wird Sittard-Geleen sein. Die Gemeinde in der niederländischen Provinz Limburg gilt als eine der bedeutendsten Industriezonen des Landes. Evonik Industries produziert dort ihre hochreinen Siridion® Chlorsilane, die von TSM nach dem bewährten Siemens-Abscheideverfahren in hochreines Solarsilizium umgewandelt werden: „Die Synergien der Verbundproduktion zwischen den Partnern Evonik Industries und TSM an einem der größten Chemiestandorte Europas sind Basis für den Erfolg des Projekts“, erläutert Dr. Dietmar Wewers, Leiter des Geschäftsgebiets Silanes von Evonik. Mit mindestens 400 Arbeitsplätzen plant TSM in Sittard-Geleen eine jährliche Produktion von 3.750 Tonnen hochreinem Solarsilizium. „Dies entspricht fünf Prozent des für 2010 prognostizierten Weltmarktvolumens“, unterstreicht Gosse Boxhoorn, Vorstandsvorsitzender von TSM. Langfristig sei sogar ein Ausweiten der jährlichen Fertigungskapazität auf 14.000 Tonnen Solarsilizium möglich. Evonik Industries AG ist der weltweit größte Hersteller von hochreinen Siridion® Chlorsilanen. Sie sind ein Rohstoff zur Produktion von Solarsilizium, das zur Herstellung von Solarwafern genutzt wird. Die Photovoltaikindustrie verarbeitet diese Wafer zu Solarzellen und -modulen. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich Evonik Industries erfolgreich im boomenden Photovoltaikmarkt. Eine ähnliche Verbundproduktion zur Erzeugung von jährlich 4.000 Tonnen Solarsilizium vereinbarte Evonik bereits im April 2007 mit dem französischen Unternehmen Silicium de Provence (Silpro). Im Mai dieses Jahres unterzeichnete Evonik gemeinsam mit der PV Silicon, Erfurt, einen langfristigen Liefervertrag für Siridion® Chlorsilane zur Versorgung der in Bitterfeld geplanten Produktion von 1.800 Tonnen Solarsilizium. Und bereits 2002 gründete Evonik gemeinsam mit der Bonner SolarWorld AG das Joint Venture „Joint Solar Silicon GmbH & Co.KG“ mit Sitz im sächsischen Freiberg. Es wird am Evonik-Standort Rheinfelden ab 2008 jährlich 850 Tonnen Solarsilizium aus Monosilan herstellen. Siridion® ist Evonik Industries Markenname für Chlorsilane. Siridion® steht für höchste Produktqualität und Kundenzufriedenheit - nicht zuletzt aufgrund seiner Vorteile: Reinheit, Partnerschaft, Zuverlässigkeit. Informationen zum Konzern Evonik Industries AG ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland mit den ertragsstarken und zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Evonik ist weltweit führend in der Spezialchemie, Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit sind unsere Stärken. Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 43.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 14,8 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von über 1,2 Milliarden Euro. Es ist geplant, im 1. Halbjahr 2008 an den Kapitalmarkt zu gehen. Rechtlicher Hinweis Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen, Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden ein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen davon abweichen. Evonik Industries AG übernimmt keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296903
 
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Alle Concorde-Reisemobile ab sofort mit Elektro-Autark-Paket mit EFOY-Brennstoffzelle 24.08.07
Brunnthal, 24. August 2007 - Zum diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf stellt der führende europäische Reisemobilhersteller Concorde sein neues Elektro-Autark-Paket mit der EFOY-Brennstoffzelle vor. Das Elektro-Autark-Paket wird als Sonderausstattung für alle fünf Concorde-Modelle Credo, Carver, Charisma, Cruiser und Liner angeboten und sichert die ganzjährige Autarkie des Reisemobils durch die intelligente Kombination von Solar- und Brennstoffzelle. Im Elektro-Autark-Paket von Concorde kommen eine EFOY 1600-Brennstoffzelle inklusive M10 Tankpatrone, ein 120-W-Solarpanel und ein Mastervolt Kombi-Ladegerät zum Einsatz. Solange bei schönem Wetter die Batterie mit Strom aus der Solarzelle geladen wird, befindet sich die EFOY-Brennstoffzelle im Standby-Modus, wobei keinerlei Betriebsstoff verbraucht wird. Wann immer die Solarzelle nicht mehr genügend Strom liefern kann, schaltet die EFOY-Brennstoffzelle vollautomatisch in den Lademodus und stellt sicher, dass die Batterien auch bei schlechtem Wetter oder bei Nacht immer voll sind. Diese intelligente Kombination der beiden Stromquellen garantiert auch fernab der Steckdose immer und überall zuverlässig Strom wie Zuhause. Beim Kauf eines neuen Concorde-Reisemobils auf dem CSD erhalten Concorde-Kunden das Elektro-Autark-Paket zu einem Messesonderpreis von 6.900 EUR. Regulär wird das Paket 7.900 EUR kosten. Gegenüber der Summe der Einzelpreise der Paketkomponenten - insgesamt 8.400 EUR - ergibt sich für Käufer auf dem Caravan-Salon somit ein Preisvorteil von fast zwanzig Prozent. Jochen Reimann, Geschäftsführer der Concorde Reisemobile GmbH, erklärt auf die Frage, was zur Kooperation zwischen seinem Unternehmen und SFC führte: „Concorde-Kunden sind im Durchschnitt mehrere Monate pro Jahr mit ihrem Reisemobil unterwegs und aus diesem Grund besonders anspruchsvoll. Sie sind auch auf Reisen nicht bereit, Kompromisse einzugehen und benötigen hierfür eine ebenso sichere wie unkomplizierte Stromversorgung. All diese Anforderungen erfüllt unser Autark-Paket, in dem die EFOY-Brennstoffzelle ein wichtiger Bestandteil ist.“ „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich mit Concorde einer der angesehensten Reisemobilhersteller zur autarken Stromversorgung seiner hochwertigen Mobile für ein Energiekonzept mit der EFOY-Brennstoffzelle entschieden hat“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. „Die Vorteile einer sauberen sowie wetter- und jahreszeitunabhängigen Stromversorgung erhöhen Nutzen und Komfort für den besonders anspruchsvollen Reisemobilisten.“ Die EFOY-Brennstoffzelle ist in vier Leistungsstärken mit einer Ladekapazität von 600 Wh, 900 Wh, 1200 Wh oder 1600 Wh pro Tag europaweit im Caravaning-Fachhandel erhältlich. Die zum Betrieb der EFOY erforderlichen Tankpatronen sind an über 600 Verkaufsstellen in Europa. Eine EFOY M10 Tankpatrone enthält 10 Liter Methanol und versorgt ein Reisemobil bis zu vier Wochen autark mit Strom. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf können Interessenten die EFOY-Brennstoffzelle live erleben: auf dem EFOY-Stand der SFC Smart Fuel Cell AG B52 in Halle 13 und bei zahlreichen weiteren Handelspartnern von SFC. Zur SFC Smart Fuel Cell AG: Die SFC Smart Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit-, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, verkauft SFC bereits seit drei Jahren mit großem Erfolg voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000. Zur Concorde Reisemobile GmbH: Die Concorde Reisemobile GmbH mit Sitz im fränkischen Schlüsselfeld-Aschbach ist einer der wenigen Premium-Reisemobilhersteller weltweit. 1981 gegründet, gelangen dem “Mercedes unter den Reisemobilen” seit 1992 bei der Leserwahl von Europas größtem Reisemobilmagazin promobil durchgängig Platzierungen unter den ersten drei. 1997 wurden zusätzlich zu den Alkovenfahrzeugen und Kastenwagen erstmals auch integrierte Fahrzeuge vorgestellt. Der im September 2005 erschienene Concorde Charisma wurde im vergangenen Jahr zum Reisemobil des Jahres gekürt. Im Mai diesen Jahres feierte die Concorde Reisemobile GmbH ihr 25. Firmenjubiläum. SFC Pressekontakt: Ulrike Schramm Public Relations Manager SFC Smart Fuel Cell AG Eugen-Sänger-Ring 4 D-85649 Brunnthal Tel. +4989673592379 Fax. +4989673592369 Email: ulrike.schramm@efoy.com Web: www.efoy.com Concorde Pressekontakt Medienagentur Punktgenau Marco Tunger Feldmochinger Straße 36 D-80992 München Tel. +498914343088 Fax. +498914343089 Email: marco@medienagentur-punktgenau.de Web: www.medienagentur-punktgenau.de Brunnthal-Nord - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=293358
 
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Gelsenkirchen ist grün – Am 5. und 6. Juli startet die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien 01.07.07
Bonn/Gelsenkirchen – Erneuerbare Energien entwickeln sich immer mehr zu einer Boombranche. 75 Prozent der Unternehmen in diesem Sektor rechnen damit, dass die Zahl der eigenen Beschäftigten bis zum Jahr 2010 deutlich steigt. Im Durchschnitt erwarten die Firmen einen Personalanstieg um rund 50 Prozent, so der Wissenschaftsladen Bonn http://www.wila-bonn.de. „Wie sehr die Unternehmen auch heute schon nach Fachkräften suchen, zeigt die große Resonanz auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“, sagte Theo Bühler, Projektleiter im Wissenschaftsladen Bonn. Am 5. und 6. Juli wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien stattfinden, auf der mit Conergy http://www.conergy.de, Enercon http://www.enercon.de und Vestas http://www.vestas.de vier der fünf umsatzstärksten Unternehmen aus dieser Branche vertreten sind. Die Stellenanzeigen werden vor der Messe unter http://www.jobmotor-erneuerbare.de veröffentlicht. „Die besten Karten, einen Job im Bereich der Erneuerbaren Energien zu finden, haben sicherlich Ingenieure“, so Bühler. Aber auch Kaufleute würden händeringend gesucht. Fachkräfte für Wartung, Service und Instandsetzung sowie Foschung & Entwicklung dürfen sich ebenfalls gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen, ergab die bundesweite Unternehmensumfrage des Bonner Wissenschaftsladens für das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de. Engpässe erwarten die Unternehmen vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sowie bei der Wartung und Instandsetzung von Anlagen, betonte Bühler. „Der zurzeit feststellbare Bedarf an so genannten High Potentials gibt dem Bewerber am Arbeitsmarkt eine gewaltige Macht – vorausgesetzt, er verfügt über die Fähigkeiten, die gerade besonders gefragt sind. Das Wissen befindet sich zum überwiegenden Teil in den Köpfen und damit in der Verfügungsgewalt der Mitarbeiter“, sagte Personalexperte Marc Emde von der Kirch Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln gegenüber dem Online-Magazin NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de. „Es kommt darauf an, vor der Aufnahme eines Studiums sehr genau zu schauen, welcher Studiengang besonders vielversprechend für die spätere Berufsausbildung ist. Doch auch während eines Studiums oder einer Ausbildung ist es noch nicht zu spät. Durch gezielte Weiterbildung kann ein Stellenbewerber sich die branchenspezifischen Kenntnisse aneignen, die später beim Berufseinstieg gefragt sind. Jobmessen sind immer eine gute Möglichkeit für Bewerber wie für Unternehmen, den Markt zu sondieren. Insbesondere Unternehmen, die einen akuten Fachkräftemangel zu beklagen haben, dürfen sich aber nicht auf ein solches Instrument oder das Schalten von Stellenanzeigen beschränken. Diese Suche läuft dann zu unspezifisch ab. Sie wird zu teuer und zu langwierig. Unternehmen, die dringend Fachkräfte brauchen, kommen ohne die Direktansprache attraktiver Bewerber nicht weiter. Und diese Direktansprache sollte man externen Personalprofis überlassen, die sich auf Executive Search verstehen.“ Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
 
Branchennachricht
Kapitalmärkte honorieren Strategien deutscher Solarfirmen 16.06.07
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927
 
Branchennachricht
Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler 06.06.07
Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805
 
Branchennachricht
Hocheffiziente Solarpumpe von Laing räumt in England mehrere Preise ab 26.05.07
Die sparsame Gleichstrompumpe zum Betrieb direkt über ein Photovoltaik-Panel wurde auf der führenden englischen Heizungs- und Klimamesse, der Heating and Ventilating in London, gleich mehrfach ausgezeichnet: sie gewann in den beiden Kategorien Haustechnik und Industrie jeweils den ersten Platz, und wurde im Bereich Erneuerbare Energien mit Silber ausgezeichnet. London – Die “Heating and Ventilating News Award 2007”, die nach eigenen Angaben führende Veranstaltung der SHK-Industrie dieser Art in England, die unter dem Motto „Nachhaltige Lösungen für die Zukunft“ stand, wurde für die Solarpumpe D5 von Laing zum großen Erfolg. Über 1.000 Anwesende aus Industrie, Großhandel und Handwerk waren am Abend der Preisverleihung anwesend, als die Solarpumpe des schwäbischen Pumpenspezialisten als einziges Produkt gleich zweimal in Gold und einmal in Silber ausgezeichnet wurde. Die Gleichstrompumpen Ecocirc D5solar von Laing sind für den direkten Betrieb über ein Photovoltaik-Modul ausgerüstet, und verfügen über eine automatische Leistungsanpassung (Maximum-Power-Point-Tracker). Die Solarpumpen finden damit selbstständig auch bei wechselnden Licht- und Temperaturverhältnissen immer die maximal mögliche Leistung, die das Panel je nach Sonneneinstrahlung liefert. Durch den serienmäßig integrierten Sanftanlauf laufen sie bereits bei sehr geringer Sonneneinstrahlung an. Sie können überall dort angewendet werden, wo Flüssigkeiten unabhängig vom festen Stromnetz umgewälzt werden sollen. Diese Technik ermöglichte der Solarpumpe den Sieg in der Kategorie „Haustechnikprodukt des Jahres“. Es sei „…eine großartige Idee und eine clevere Kombination von Technologien, um eine erkennbaren Bedarf zu decken“, wie die Haustechnik-Jury in ihrer Würdigung befand. Die Preisrichter der Kategorie „Industrieprodukt des Jahres“ schlossen sich dieser Meinung dann an: durch die neuartige Kombination verschiedener effizienter Technologien sei eine herausragende Innovation für extrem niedrigen Stromverbrauch geschaffen worden. Der zweite Platz im Bereich „Produkt des Jahres - Erneuerbare Energien“ machte den Erfolg der Laing Solarpumpe auf der Preisverleihung, die vom englischen Fernsehstar Patrick Kielty moderiert wurde, dann perfekt. „Seit wir vor einigen Jahren in den englischen Markt eingetreten sind, haben wir enorme Zuwachsraten mit unseren Kugelmotorpumpen und unseren Beimischsystemen erreicht. Wir sind glücklich und stolz darauf, im Wettbewerb gegen einige der größten Namen der SHK-Industrie jetzt gleich dreifach ausgezeichnet worden zu sein“, sagt Robin Pomreinke, zuständig auch für England bei der Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik. Die diesjährige Veranstaltung wurde neben englische Zentralverbänden auch von einigen der wichtigsten Marken der Branche unterstützt, so z.B. von Vaillant, Viessmann, Baxi Potterton, Daikin, Férroli, Flaktwoods, Lochinvar, MHS Boilers, Powrmatic, Systemair, und Vokera. Info-Adresse Laing: Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik · Klingelbrunnenweg 4 · 71686 Remseck Tel.: 07146930 · Fax: 071469333 · E-Mail: info@laing.de · Internet: www.laing.de Ihr Presse-Ansprechpartner bei Laing: Richard Böhland · Klingelbrunnenweg 4 · 71686 Remseck Tel.: 071469328 · Fax: 071469333 · Richard.Boehland@laing.de
 
Branchennachricht
Förderaktion „Klimaschutz“ startet mit Extra-Zuschüssen für Solarwärme-Anlagen 02.05.07
Worauf warten? Auf sinkende Öl- und Gaspreise trotz knapp werdender Ressourcen? Höchste Zeit, jetzt aktiv zu werden und umzusteigen auf die sicherste Energiequelle der Welt – die Sonne. Ein Umstieg, der sich in jedem Fall lohnt, da Sonnenenergie nichts kostet. Eigenheimbesitzer können zwischen dem 28. April und dem 30. Juni bereits bei der Installation bzw. Nachrüstung ihrer vorhandenen Heizungsanlage richtig viel Geld sparen mit einer Aqua Solarwärme-Anlage der Firma Paradigma. Während der in diesem Zeitraum laufenden bundesweiten Förderaktion „Klimaschutz“ vergibt Paradigma, namhafter Pionier für ökologische Heizsysteme, sehr lukrative Extra-Zuschüsse. Diese Fördergelder werden nur gewährt bei Beauftragung eines teilnehmenden Paradigma Systempartners – das sind bundesweit über 900 speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe – mit den Installations- oder Nachrüstungsarbeiten bis Ende Juni. Die Paradigma Zuschüsse Bei Neuinstallationen bzw. bei der Nachrüstung von Heizungen mit dem AquaSystem verdoppelt das Karlsbader Unternehmen die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährte Förderung pro m2. Die seit 2007 geltenden BAFA-Fördersätze betragen bei Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung bis 40m2 installierter Bruttokollektorfläche 40 Euro pro m2. Bei Solarkollektoren für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sind es 70 Euro pro angefangenem m2 Bruttokollektorfläche. Bei Bestandskunden mit einem Heizkessel bzw. einer Solaranlage von Paradigma, die erweitert werden soll, kommen zur Verdopplung weitere 50 Prozent hinzu. Das sind für Systeme zur Warmwasserbereitung pro m2 Bruttokollektorfläche 60 Euro, für kombinierte Systeme zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung sogar 105 Euro. Das AquaSystem Das AquaSystem von Paradigma wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet mit dem „Bundespreis 2006 für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“. Es verfügt über eine einzigartige Technologie: Statt der üblichen Wasser-Glykolmischung wird hier Heizungswasser durch den Solarkollektor gepumpt. Dieses Heizungswasser erwärmt anschließend das Trinkwasser über denselben Wärmetauscher, den auch der Heizkessel nutzt, und kann optional zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Noch nie war es so einfach, eine bestehende Heizung mit einer Solar-Anlage zu erweitern, denn der Warmwasserspeicher muss in fast allen Fällen – im Gegensatz zur bisherigen Technik – nicht ausgetauscht werden. Auch die Neuinstallation einer Heizungsanlage mit einem AquaSystem bietet viele Vorteile: Dem Verbraucher steht solar erwärmtes Wasser direkt und sofort zur Verfügung, da es oben in den Warmwasserspeicher geladen wird. Von dort aus wird dann auch das Warmwasser für den Verbrauch entnommen. AquaSysteme sind grundsätzlich wartungsfreundlicher als konventionelle Systeme, bei denen das Frostschutzwassergemisch regelmäßig ausgetauscht werden muss. Darüber hinaus besteht ein AquaSystem aus weniger Komponenten und ist dadurch weniger reparaturanfällig. Durch die automatische Funktionskontrolle ist gewährleistet, dass bei Störungen ein akustischer Alarm ausgelöst wird. Die meisten konventionellen Anlagen haben diese Funktionskontrolle nicht, d.h. es besteht die Gefahr, dass eine Solaranlage über lange Zeiträume nicht funktioniert, ohne dass es bemerkt wird. Ein technisches Highlight der AquaSysteme ist der CPC Vakuum-Röhren-Kollektor. Dieser Hochleistungskollektor sorgt für einen sehr hohen Energie-Jahresertrag, auch in der Übergangszeit und im Winter. Alle Paradigma Kollektoren haben ein Innenleben aus Edelstahl und sind mit dem Umweltzertifikat „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Mittlerweile wurden mehr als 15.000 Aqua-Anlagen in ganz Deutschland installiert. Die Nachfrage nach dieser zukunftsfähigen Technik steigt und das aus gutem Grund: AquaSysteme sind für jede Anwendung geeignet, d.h. für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowohl bei der Nachrüstung als auch bei Neuanlagen. Weitere Informationen über Taten statt warten - Förderaktion „Klimaschutz“ von Paradigma, die AquaSysteme und Kontaktdaten der Paradigma Systempartner unter: www.paradigma.de Bildmaterial der Solarwärme-Systeme zum Download finden Sie hier im Pressebereich unter Bilder / Kategorie Solarwärme-Systeme. Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei allen Paradigma Systemen an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
 
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Einladung zum Pressetermin: Einweihungsfeier des "solarcampus" der Uni Kassel 17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
 
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Boost-Wandler ermöglicht den Einsatz von Solar- und Mikrobrennstoffzellen in tragbaren Geräten 29.03.07
DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539
 
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Versicherungen für Fotovoltaik- und Solaranlagen 22.02.07
Angesichts drohender Klimakatastrophen fördert der Staat die Nutzung regenerativer Energien. Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie werden immer beliebter. Bei den Versicherern häufen sich daher die Anfragen zur Absicherung von Solaranlagen. Derzeit bieten nur relativ wenige Versicherer wirklich geeignete Konzepte an. Nach einer aktuellen Auskunft von www.sichersparen.de muss man grundsätzlich die Art der zu versichernden Anlage beachten. Handelt es sich um Sonnenkollektoren, welche Sonnenstrahlen in Wärmeenergie umwandeln, oder geht es um eine Fotovoltaikanlage, die aus Sonnenstrahlen elektrische Energie erzeugt? Der unterschiedliche bautechnische Aufbau der Anlagen führt zu einer anderen versicherungstechnischen Behandlung. Sonnenkollektoren werden durch eine transparente Glas- oder Kunststoffscheibe abgedeckt. Bei einer Beschädigung kann daher diese Scheibe relativ problemlos getauscht werden. Im Gegensatz dazu sind die Solarzellen einer Fotovoltaikanlage untrennbar in Kunststoff oder Gießharz eingebettet. So werden sie gegen alle Wetter geschützt. Bei einem Schaden bleibt daher nur der komplette Austausch eines gesamten Moduls. Die Scheiben von Sonnenkollektoren (nicht die Röhren) sind im Rahmen leistungsfähiger Glasversicherungskonzepte heutzutage beitragsfrei mitversichert. Da es sich bei Fotovoltaikanlagen aber nicht um Glasscheiben im herkömmlichen Sinne handelt, bietet hier eine übliche Glasbruchversicherung in der Regel keinen Versicherungsschutz. Problematisch wird es, wenn sich die Solarmodule und die dazugehörige Regeltechnik in unterschiedlichen Gebäuden befinden. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich, wenn "Fremdanlagen" versichert werden sollen. Dies ist dann der Fall, wenn eine Anlage auf dem Dach eines fremden Gebäudes betrieben wird. Tipp: Unbedingt ein schriftliche Zusatzbestätigung vom Versicherer einholen! Sichersparen.de empfiehlt: Solaranlagen und insbesondere Fotovoltaikanlagen sind empfindlich gegen äußere Einflüsse. Sie unterliegen einem deutlich erhöhten Risiko durch Blitz und Überspannung. Grundsätzlich ist eine Allgefahren-Solaranlagen-Police empfehlenswert. Diese deckt neben dem Sachschaden auch den Ertragsausfall. Weiterführende Informationen zum Thema "Versicherungskonzepte für Sonnenenergie-Anlagen" unter www.sichersparen.de Pressekontakt und weitere Informationen: Thomas Orthey sichersparen.de Webmaster und Redaktion Telefon 0266294560 Telefax 02662945677 eMail: info@sichersparen.de Über sichersparen.de sichersparen.de bietet nutzenswerte und weiterführende Informationen zu Versicherungsvergleichen in Deutschland. Was leisten die einzelnen Anbieter? Wer bietet den besten Support und die günstigsten Tarife? sichersparen.de ist ein Online-Projekt der ORTHEY Westerwald-Versicherungsmakler GmbH & Co.KG und wird redaktionell betreut von Thomas Orthey. Über ORTHEY Westerwald-Consult Die ORTHEY Westerwald-Consult Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung "Thomas Orthey" hervor. Die ORTHEY Westerwald-Consult ist spezialisiert auf die Absicherung biometrischer Risiken, sowie auf die professionelle Absicherung von Gewerbe- und Industrieunternehmen. ORTHEY ist unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen. Über Thomas Orthey Thomas Orthey (41) ist Versicherungsbetriebswirt (DVA), Versicherungsfachwirt (IHK) und Fachwirt der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) und vermittelt selbständig seit 1989 bundesweit ausgesuchte Versicherungslösungen. Neben der Versicherungsvermittlung ist er als Wirtschaftsjournalist im Fachbereich "Versicherungen" tätig. Seine Expertentipps und Fachkolumnen erscheinen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung. Als Gutachter für gewerbliche und industrielle Sachversicherungen (BVFS e.V.) erstellt Thomas Orthey umfassende Gutachten zu betrieblichen Versicherungen. Quelle: www.openpr.de
 
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Einweihung der größten Sonnenstromanlage des Rhein-Erft-Kreises (100 KW) 20.11.06
Die größte Sonnenenergieanlage des Rhein-Erft-Kreises wird am Sonntag, den 26.11.2006 um 10.00 Uhr, im Kreishaus Bergheim in Betrieb genommen. Auf Initiative von Kreisdezernent Manfred Kohlmann und Landrat Werner Stump hat der Kreis einen Vertrag über die solarenergetische Nutzung der Dachfläche des Kreishauses Bergheim mit der Frechener Firma Pirig Solarenergie abgeschlossen, um in den nächsten Jahren durch sein Engagement sowie mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Einsatz von erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Solarpaneele auf dem Kreishaus werden eine Nennleistung von 100 Kilowatt (kW) haben, die ab dem 26. November in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Bau einer deratigen Anlage kostet ca. 440.000 Euro, doch der Kreis zahlt dafür keinen Pfennig: Pirig Solarenergie finanziert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten. Der Clou: Das Unternehmen zahlt dem Kreis für die Nutzung der Dachfläche eine Pacht von 640,- EUR/Monat. Dies ist möglich, weil Investitionen in Sonnenstrom durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) gefördert werden: Für derartige Anlagen gibt es derzeit pro kWh 49,28 Cent - und das für die nächsten 20 Jahre garantiert. Pirig Solarenergie hat zunächst 800 Quadratmeter der Dachfläche für 20 Jahre gepachtet. Insgesamt verfügt das Kreishaus aber über 1600 sonnige Quadratmeter, bei denen kein Ast und kein Baum die Strahlung beeinträchtigt. Pirig Solarenergie hat sich bereits eine Option auf weitere 800 Quadratmeter gesichert und will im nächsten Jahr noch mehr Solarzellen auflegen. Geschäftsführer Manfred Pirig: „Sonnenstrom lohnt sich neben dem Umweltschutz auch finanziell! Denn wer heute in Sonnenstrom investiert, der profitiert 20 Jahre lang von garantierten Abnahmepreisen für den Strom, die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“ Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig stellt fest: „Damit schafft die Bundesregierung die wirtschaftliche Basis für all diejenigen Grundeigentümer, die ihre Dachflächen zur Erzeugung von Sonnenstrom nutzen wollen. Mit der feierlichen Inbetriebnahme der Sonnenstromanlage auf dem Kreishaus wollen wir auf diese wirtschaftlichen und umweltschutzrelevanten Vorteile von Sonnenenergieanlagen hinweisen. Alle Bürger, die sich dafür interessieren, Sonnenstromerzeuger zu werden, sind herzlich zu dieser informativen Veranstaltung eingeladen!“ ZU DIESEM TERMIN SIND ALLE INTERESSIERTEN JOURNALISTEN HERZLICH EINGELADEN - VERTRETER DER STADT UND VON PIRIG SOLAR STEHEN IHNEN FÜR FRAGEN RUND UM SONNENSTROM GERNE ZUR VERFÜGUNG! TERMIN/ORT: 26.11.2006, 10.00 Uhr: Kreishaus Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1,50126 Bergheim Weitere Informationen: + www.sonnenstrom-gratis.de + www.rhein-erft-kreis.de PRESSEKONTAKT Sebastian Paulke Pressesprecher Pirig Solarenergie Albrecht-Dürer-Strasse 63 D-47877 Willich/Schiefbahn Tel: 0178 – 7296159 Fax: 02154 – 606432 Mail: presse@pirig-solar.de HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Pirig Solarenergie ist einer der Pioniere der Sonnenenergieerzeugung in Deutschland und verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bau fotovoltaischer Anlagen. Pirig Solarenergie berät zu Fördermöglichkeiten rund um das EEG, Finanzierung und Abschreibungsmöglichkeiten, hilft bei Dachbeschaffung und Versicherung und bietet die professionelle Montage und Wartung von Sonnenstromanlagen, um einen erfolgreichen und renditestarken Betrieb zu gewährleisten. www.pirig-solar.de Quelle: www.openpr.de
 
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Kein Solarpavillon auf Bundesgartenschau 2007 24.10.06
Highlight für Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg wird nicht gebaut - Jetzt zweite Absage; erste Absage wegen Interessenkonflikt mit Energiekonzern - Solarpavillon soll nun nach Berlin Kurz vor Vertragsunterzeichnung hat die Bundesgartenschau GmbH den Bau des Solarpavillons gestoppt - ohne Angabe einer stichhaltigen Begründung. Der Solarpavillon war als Highlight für die erwarteten 1,6 Mio BUGA-Besucher geplant: die moderne Pavillon-Architektur mit Solarenergie sollte gegenüber dem ehemaligen Uranerzbergbau der Wismut platziert werden. Als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes und attraktives Bauen mit erneuerbaren Energien - made in Germany. Der Solarpavillon ist ein Projekt der Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH. Der innovative Pavillon wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Architekten Stefan Pfefferle entwickelt und sollte als Infopavillon auf der BUGA 2007 präsentiert werden. Zur Abdeckung der Finanzierung hatte die Agentur renommierte Unternehmen aus dem Bereich Solartechnik, Ökostrom und Glasherstellung als Sponsorpartner gewonnen. Im Juli 2006 hatte die Bundesgartenschau GmbH das Projekt schon einmal gestoppt. Damals verwies man auf einen bestehenden Interessenkonflikt des Ökostromsponsors mit einem großen Energiekonzern, der als Sponsor der Bundesgartenschau auftrat. Nach Beilegung dieses Konfliktes wurden die Vertragsverhandlungen Ende August wieder aufgenommen. “Die jetzige Absage trifft uns aus heiterem Himmel”, sagte Geschäftsführer Lothar Gröschel. “Wir standen vor der Vertragsunterzeichnung, und hatten die Vergabe aller Planungs- und Bauarbeiten schon vorbereitet.” Fünf Monate habe man dafür nun umsonst gearbeitet. Doch die Berliner Ideenschmiede hat schon neue Pläne. “Wir wollen den Solarpavillon in die Hauptstadt bringen, und zu einem Hotspot für Solar-Interessierte und Touristen entwickeln”, sagt Lothar Gröschel. Jetzt sucht die Agentur einen geeigneten Bauplatz für den Pavillon mit dem außergewöhnlichen Design. Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH Lothar Gröschel Almstadtstraße 7 10119 Berlin Tel. 030 – 28444160 lg@groeschel-geheeb.de WEITERE INFORMATIONEN www.groeschel-geheeb.de Der Solarpavillon ist ein Projekt von Gröschel_ Geheeb_ Responsible Branding GmbH, Berlin. Die Kommunikations- und PR-Agentur entwickelt Kampagnen, Medien und Events für Unternehmen und Institutionen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Quelle: www.openpr.de
 
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Schweizer 3S Swiss Solar Systems AG präsentiert auf Messe im September neue Produktionsanlagen und Solarsysteme 30.08.06
Die börsennotierte Schweizer 3S Swiss Solar Systems AG präsentiert auf der 21. European Photovoltaic Solar Energy Conference & Exhibition (4. - 8. September in Dresden) neue Produkte aus den Bereichen Produktionsanlagen und Solarsysteme. Aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Produktionsanlagen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen hat 3S Swiss Solar Systems die von ihr angebotenen Laminierstraßen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen weiterentwickelt. Die Laminierstraße ist das Herzstück jeder Solarmodulfertigung. Hier werden die Solarzellen im Vakuum und bei einer Temperatur von ca. 150 Grad Celsius verkapselt. Mit der vollautomatischen 3S Swiss Solar Systems Laminierstraße können Dünnschicht Doppelglasmodule in einem Drei-Schicht Betrieb hergestellt werden. Die Laminierstraße ist mit der von 3S Swiss Solar Systems patentierten Hybridheizplatte ausgestattet, die eine außerordentlich hohe Temperaturhomogenität über die gesamte Heizplatte gewährleistet. Der 3S Swiss Solar Systems Geschäftsbereich Solarsysteme präsentiert ferner ein Dachsystem mit dreifacher Isolation und CIS-Dünnschichtmodulen. Ein erstes CISO-Dachsystem befindet sich bei einem Pilotkunden im Test. Das Dachsystem soll 2007 am Markt eingeführt werden. Frau Andrea Zehnder E-Mail: info@3-s.ch Telefon: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 www.3-s.ch Quelle: www.openpr.de
 
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Die Sonne schenkt Ihnen Wärme 14.08.06
Die Öl- und Gaspreise werden weiter steigen. Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Die Brennstoffpreise sind in den letzten Jahren um durchschnittlich ca. 15 % jährlich gestiegen. Als Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ärgern Sie sich zurecht über diese Entwicklung. Viele Verbraucher informieren sich jetzt über Alternativen und handeln! Die Solarheizung ist im Vormarsch. Sonnenwärme ist kostenlos und in ganz Deutschland in ausreichendem Maße vorhanden, um eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben. Sonnenenergie ist eine saubere Lösung und die Anschaffungskosten sind durch die staatliche Förderung und größere Verbreitung bereits viel geringer als die meisten denken. So gut wie jedes Heizsystem lässt sich durch eine Solarheizanlage ergänzen und macht Sie ein Stück weit unabhängig von Öl und Gas. Besitzer einer Solaranlage profitieren fast das ganze Jahr von der kostenlosen Energie der Sonne. Von Mai bis August können nahezu 100 % des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung über die Sonnenenergie abgedeckt werden. Auch in den Übergangsmonaten und bei tiefen Temperaturen wird Solarenergie gewonnen. Über das ganze Jahr gesehen lassen sich so zwischen 50 und 70% der Energiekosten für Warmwasser einsparen und die Raumheizung wird unterstützt. Wir möchten Ihnen anhand eines Beipiels aufzeigen, was eine durchschnittliche Familie in den nächsten 20 Jahren verheizt und einsparen kann! Der Berechnung liegen zugrunde: Ein Ölpreis von 0,60 Euro pro Liter, ein jährlicher Verbrauch von 3.500 Litern Heizöl und eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 10% (übrigens: in den letzten 10 Jahren hatten wir eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 15 %). Heizkosten im 1. Jahr: 2.100,-Euro - im 2. Jahr: 2.310,-Euro - im 3. Jahr: 2.541,-Euro - im 4. Jahr: 2.795,-Euro - im 5. Jahr: 3.075,-Euro - im 6. Jahr: 3.382,- Euro - im 7. Jahr: 3.720,-Euro - im 8. Jahr: 4.092,-Euro - im 9. Jahr: 4.502,-Euro - im 10. Jahr: 4.952,-Euro - im 11. Jahr: 5.447,-Euro - im 12. Jahr: 5.992,-Euro - im 13. Jahr: 6.591,-Euro - im 14. Jahr: 7.250,-Euro - im 15. Jahr: 7.975,-Euro - im 16. Jahr: 8.772,-Euro - im 17. Jahr: 9.649,-Euro - im 18. Jahr: 10.614,-Euro - im 19. Jahr: 11.676,-Euro - im 20. Jahr: 12.843,-Euro - Gesamt verheizt: 120.277,-Euro! Wenn diese Familie mit einem veralteten Heizungssystem heizt, lassen sich davon mit neuer Brennwerttechnik und einer Solaranlage bis zu 50 %, sprich bis zu 60.000,-Euro einsparen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Internetplattform: www.solarklar.de Pressekontakt: SolarKlar / AP: Klaus U. Walth + Ralph Schmidt Olefant 14 B, 51427 Bergisch Gladbach Tel.: 08003355800 (kostenfrei aus dt. Festnetz) E - Mail: info@solarklar.de Website: www.solarklar.de Zukunftsorientierte Energie-Spar-Konzepte von SolarKlar® Die Gründung des Unternehmens Solarklar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, professioneller und ökonomischer auf die gestiegenen Anforderungen von Bauherren, Hausbesitzern, Unternehmern, Planern und Handwerkern einzugehen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung der beiden Firmengründer Klaus U. Walth und Ralph Schmidt entwickelte sich eine ganzheitliche Strategie und eine aussergewöhnliche Unternehmenskultur. Visionen suchen Visionen, um sie gemeinsam zu verwirklichen, auch da wo Hindernisse zu überwinden sind. Wir schaffen die Vernetzung von Know How und fördern den Energie-Spar-Gedanken zum Nutzen unserer Kunden, unserer Partner und der Umwelt. Die Natur ist unser Vorbild. Gehen Sie mit uns den Weg in eine ökologisch erfolgreiche Zukunft. Energie - Sparen mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Sonnenenergie, rückt immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wir setzen uns für die Verbreitung dieses Gedankens ein. Moderne Eigenheime, Wohnungsbauten, aber auch Gewerbebetriebe, werden immer mehr nach umwelttechnischen Gesichtspunkten saniert, modernisiert und gebaut. Unser KompetenzNetzWerk mit führenden Herstellern, Planern, Energieberatern und geschulten Installationsbetrieben, bietet Ihnen abgestimmte und professionelle Beratung, Planung, Angebote und Ausführung Ihres Vorhabens aus einer Hand. Auch sind wir Ihnen bei der Beschaffung öffentlicher Mittel und einer optimalen Finanzierung behilflich. Sie erzielen garantierte Einsparungen, die im Optimalfall bis zu 50% Ihrer jetzigen Kosten für die Warmwasserbereitung und Heizung betragen. Zusätzlich lassen sich durch die solare Gewinnung von Haushaltsstrom weitere Kosten reduzieren, bzw. Zusatzeinnahmen erzielen. Der stetige Vergleich aller Möglichkeiten und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung, brachten letztendlich die zukunftorientierten Energie - Spar - Lösungen, die bereits von tausenden Hausbesitzern erfolgreich installiert wurden. Unsere Kunden leisten über den sparsamen Umgang mit Energie, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlage kommender Generationen. Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie, Funktionalität. Wir beweisen Ihnen, dass es uns gelungen ist, diese Anforderungen mit unserem Konzept eindrucksvoll umzusetzen. Fordern Sie uns. Ihr SolarKlar Team Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Start für das "Masdar Research Network", ein globales Forschungsnetzwerk zur Entwicklung alternativer Energie 29.07.06
Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Sonnenkraftwerk Andasol 1 in Spanien mit 200.000 Parabolspiegel 24.07.06
Zusammen mit dem Wirtschaftsminister von Andalusien, Francisco Vallejo Serrano, hat der Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Matthias Machnig, heute den Grundstein für das Sonnenkraftwerk Andasol 1 gelegt. Die Technik des 300-Millionen-Euro-Projekts, das mit Parabolrinnen arbeitet, kommt zum großen Teil aus Deutschland. Dazu gehören die Solarkollektoren und die Receiver, die mit Fördermitteln des Bundesumweltministeriums entwickelt wurden. Das Ministerium hat auch die Entwicklung des Wärmespeichers gefördert, der den Kraftwerksbetrieb rund 7,5 Stunden ohne Sonneneinstrahlung aufrecht erhalten kann. "Solarkraftwerke sind ein viel versprechender Weg, Strom aus Sonnenenergie im großen Maßstab, d. h. weltweit und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Der Bau dieses Kraftwerks ist auch ein Erfolg konsequenter und kontinuierlicher Technologieentwicklung", so Machnig. Bei dem Solarkraftwerk sollen 200.000 Parabolspiegel auf einer Grundfläche von fast 300 Fußballfeldern aufgebaut und kontinuierlich auf die Sonne ausgerichtet werden. Damit wird Andasol 1, das weltweit größte Kraftwerk seiner Art sein. Mit den Spiegeln wird die So-larstrahlung auf Receiverrohre konzentriert, die aneinander gereiht 100 km lang sind. Die darin produzierte Wärme wird zur Erzeugung von Dampf genutzt und über eine Dampfturbine in Strom umgewandelt. Das von der Solar Millennium AG, Erlangen, entwickelte und in Kooperation mit der spanischen ACS Cobra-Gruppe realisierte Projekt soll 200.000 Menschen mit Strom versorgen. Es bildet den Auftakt für zwei weitere Kraftwerke ähnlicher Bauart am gleichen Standort. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke mit seiner Forschungsförderung für erneuerbare Energien. Machnig: "Der schnelle Transfer von Ergebnissen aus der Forschung in den Markt ist gerade bei erneuerbaren Energien ein Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg." Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse Quelle: www.pressrelations.de
 
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Baubeginn für Sonnenkraftwerk in Jülich 05.07.06
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Baubeginn für ein solarthermisches Turmkraftwerk in Jülich als Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Markteinführung dieser Zukunftstechnologie bezeichnet. "Dieses Projekt schließt die Lücke zwischen Entwicklung und kommerzieller Anwendung", so Gabriel. Der Startschuss für den Bau des Solarturms fiel heute auf einer Pressekonferenz in Jülich, an der neben der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben Vertreter des Bundesumweltministeriums sowie der Stadt Jülich teilnahmen. Ein rund 20.000 Quadratmeter großes Spiegelfeld - vergleichbar mit der Größe von drei Fußballfeldern - wird die Sonnenstrahlen auf einen Empfänger an der Spitze des 50 Meter hohen Solarturms bündeln. Die so entstehenden hohen Temperaturen werden zur Dampferzeugung genutzt und von einer Turbine schließlich in Strom umgewandelt. Die Technologie für den Solarturm wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Firma Kraftanlagen München entwickelt und in mehreren Vorläuferprojekten durch das Bundesumweltministerium unterstützt. Die Kosten in Höhe von rund 22 Millionen Euro werden gemeinsam von den Stadtwerken Jülich und den Ländern Nordrhein-Westfalen und Bayern getragen. Überdies beteiligt sich das Bundesumweltministerium mit 3,7 Millionen Euro. Das BMU hat die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke in den vergangenen fünf Jahren mit rund 30 Millionen Euro gefördert. Da die Kraftwerke auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen sind, eignen sie sich in erster Linie für den Einsatz in sonnenreichen Ländern. Dort sind Technologien zur solarthermischen Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch. In Spanien und den USA sind beispielsweise mehrere Parabolrinnenkraftwerke in Planung oder bereits in Bau. Neben der Turmtechnologie sind diese eine weitere Form solarthermischer Stromerzeugung. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse Quelle: www.pressrelations.de
 
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Summer School Renewable Energy auf dem Solar-Campus in Jülich 07.06.06
Die mittlerweile 21. Summer School Renewable Energy findet in diesem Jahr vom 16. August bis 1. September auf dem Solar-Campus des Standorts Jülich der Fachhochschule (FH) Aachen statt. Der zweieinhalbwöchige Sommerkurs steht wieder ganz im Zeichen der "Regenerativen Energien" und bietet einen umfassenden Überblick über Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energiequellen, aber auch über rationelle Energieverwendung. Die Fachvorträge, Übungen, Exkursionen und Projektarbeiten richten sich an Studierende aller Fachrichtungen ab dem vierten Semester. Bis zum 28. Juli 2006 können sich rund 40 Sommerschüler und -schülerinnen aus der ganzen Welt für den prall gefüllten Terminplan anmelden. Vormittags stehen Fachvorträge aus Lehre, Forschung und Industrie auf dem Programm. In Praktika werden Solaranlagen simuliert. Exkursionen beispielsweise zur FORTBILDUNGsakademie Mont-Cenis in Herne, zum Wasserkraftwerk Heimbach oder zum Tagebau Hambach runden die Summer School ab. Auch der gesellige Teil kommt erfahrungsgemäß nicht zu kurz. "Grundlegender Gedanke des breit angelegten Seminars ist es, unterschiedliche Dis-ziplinen langfristig miteinander zu verknüpfen und die Studierenden zum vernetzten Denken und Handeln anzuregen", so Carola Schneiders. Themen wie Energiesparen, Nutzung der unerschöpflichen Energiequellen Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse gewinnen in der Diskussion um eine umweltverträgliche Energiepolitik zunehmend an Bedeutung. Regenerativen Energien gehört die Zukunft - und an der FH Aachen wird an dieser Zukunft kräftig mitgearbeitet: Das Solar-Institut Jülich der FH Aachen fasst Lehre, Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet zusammen und gibt dieses Know-How in der nun schon traditionellen Summer School Renewable Energy an Studierende aller Fachrichtungen weiter. Bis zum 28. Juli 2006 können sich Interessierte für die 21. Summer School Renewable Energy anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 200,- €. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können auf der Wiese vor der Mensa kostenlos zelten. Interessenten wenden sich bitte an: Dipl.-Ing. Carola Schneiders, Tel.: +49 (0)2461993506, E-Mail: schneiders@sij.fh-aachen.de www.sij.fh-aachen.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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SolarWorld AG: Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium erweitert 20.02.06
Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401), stärkt im Zuge der kontinuierlichen Expansion des Solargeschäftes die Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium. Die Gesellschaft errichtet am Standort Freiberg eine zweite Produktionsstätte für die Aufbereitung von Silizium, das als Rohstoff in der Solarwaferproduktion eingesetzt wird. "Mit der neuen Investition werden wir unsere bisherigen Aufbereitungskapazitäten verdoppeln und damit den Ausbau der Kapazitäten in der Waferfertigung begleiten. Das Investitionsvolumen für die neue Produktionshalle beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG. Verantwortlich für die internen Rohstoffaktivitäten, zu denen auch das Recycling zählt, ist der Geschäftsbereich Solar Material. "An unserem neuen Produktionsstandort werden wir neu entwickelte Technologien zum Einsatz bringen, mit denen auch Rohstoffqualitäten aufbereitet werden können, die bisher wirtschaftlich nicht nutzbar gewesen sind", kündigt Geschäftsbereichsleiter Dr. Karsten Wambach an. Bei den Rohstoffen, die Solar Material für die Deutsche Solar AG aufbereitet, handelt es sich sowohl um Siliziumabschnitte aus der Waferproduktion als auch um extern zugekaufte Ware. "Unsere Kompetenzen in der Siliziumaufbereitung werden wir künftig als Dienstleistung auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen", so Dr. Wambach weiter. Ausbau des Asiengeschäftes - Frank Asbeck begleitet Außenminister Steinmeier Im Zuge der Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe intensiviert die SolarWorld AG die Geschäftsaktivitäten in Asien. So hat die Gesellschaft in Süd-Korea mit einem heimischen Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von kompletten Solarstromanlagen für die Installation von Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 2,5 Megawatt (MW) vereinbart. Derzeit begleitet SolarWorld-Vorstandssprecher Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier auf eine Asienreise. "Wir werden unsere Kontakte nach Süd-Korea und Japan zielgerichtet stärken, um auch dort unser Solargeschäft voranzubringen", erläutert Frank Asbeck. "In ausgewählten Wachstumsmärkten rechnen wir mit zweistelligen Zuwachsraten." Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG zählt nach Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe zu den drei größten Solarkonzernen der Welt. Die Gesellschaft ist branchenweit das einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf das Kerngeschäft SOLARENERGIE konzentriert und dabei alle Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft unter einem Dach vereinigt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Dezember 2005 auf 759 Menschen verstärkt. Inklusive der neuen Mitarbeiter an den übernommenen Shell-Standorten erhöht sich die Beschäftigtenzahl auf über 1.300 Personen weltweit. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Im Zuge der Integration der Shell-Aktivitäten kommen Produktionsstandorte in den USA und Gelsenkirchen sowie Vertriebsbüros in Afrika und Asien dazu. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Die SolarWorld AG ist an der Börse unter anderem im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Kontakt: SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 022855920470; Fax-Nr.: 0228559209470, E-Mail: placement@solarworld.de Internet: www.solarworld.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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NeuesInternet-Umweltportal Deutschland: Portal U 29.05.06
Der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Astrid Klug haben heute (Montag) in Berlin das Internet-Umweltportal Deutschland - Portal U in Betrieb genommen ( www.portalu.de ). Das neue Service-Angebot der Umweltverwaltungen eröffnet bürgerfreundlich, werbe- und barrierefrei den Zugang zu Umweltinformationen von Bundes- und Landesbehörden. Klug und Sander erklärten, das Portal sei ein gelungenes Beispiel dafür, was Bund und Länder gemeinsam schaffen können, um den Bürgerinnen und Bürgern einen freien Zugang zu Umweltinformationen anzubieten. Sander, der auch diesjähriger Vorsitzender der Umweltministerkonferenz ist, sagte: "Portal U ist ein weiterer Meilenstein hin zu einer bürgernahen und transparenten Umweltverwaltung". Klug betonte: "Wo früher oft die Suche nach Zuständigkeiten, Telefonate und Briefe notwendig waren, reicht heute ein Mausklick." Portal U wird gemeinsam vom Bund und den Ländern betrieben und von der Koordinierungsstelle im Niedersächsischen Umweltministerium betreut. Über eine Suchmaske können mehr als eine Million Webseiten, Datenbankeinträge und Adressenverzeichnisse aus mehr als 100 Behörden in ganz Deutschland durchsucht werden. Neben aktuellen Neuigkeiten aus den Pressestellen der Umweltbehörden werden in Portal U beispielsweise Umweltmesswerte wie Ozon- und Feinstaubkonzentrationen in der Luft angezeigt. Das Portal verlinkt zu Veranstaltungshinweisen und Listen mit unterschiedlichsten Umweltpublikationen. Spezielle Fragen rund um das Thema Umwelt können über ein Angebot an qualifizierten Rechercheergebnissen oder gezielt über eine Liste von Umweltthemen beantwortet werden. Karten, Pläne und andere Geoinformationen werden in Portal U angezeigt und können interaktiv nach Hintergrundinformationen abgefragt werden. Zusätzlich zu den Internetpräsentationen der beteiligten Behörden erschließt Portal U Datenbanken und Fachinformationssysteme, die für andere SuchMASCHINEN verschlossen bleiben. Beispiele dafür sind die Umweltliteraturdatenbank des Umweltbundesamtes oder die Umweltdatenkataloge der Bundes- und Landesbehörden. Portal U ist das Ergebnis einer langjährigen und erfolgreichen Kooperation zwischen den Umweltverwaltungen der Länder und des Bundes. Bisher boten das Umweltinformationsnetz Deutschland gein® und der Umweltdatenkatalog UDK einen zentralen Zugang zu Umweltthemen. Diese Informationssysteme waren zum Teil bereits seit Mitte der 1990er-Jahre im Einsatz. Für Portal U wurde nun eine völlig neue Software entwickelt und mit modernster SuchMASCHINEN-Technologie ausgestattet. Portal U ist Teil der Strategie der deutschen Umweltverwaltung zur Umsetzung der 2003 verabschiedeten EU-Richtlinie 2003/4/EG, die das Recht der Öffentlichkeit auf einen freien Umgang zu Umweltinformationen festschreibt. Die Richtlinie bildet die Vorlage für entsprechend novellierte Umweltinformationsgesetze des Bundes und der Länder. Niedersächsisches Umweltministerium Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Kontakt PortalU: Dr. Thomas Vögele, Koordinierungsstelle Portal U Niedersächsisches Umweltministerium, Archivstrasse 2, 30169 Hannover 05111203447, thomas.voegele@numis.niedersachsen.de Mit freundlichen Grüßen Thomas Hort Pressestelle Umweltministerium Telefon: 05111203423 Fax: 0511120993423 E-Mail: Thomas.Hort@mu.niedersachsen.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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SHK Bayern: Nachrüstung von Sonnenkollektoren jederzeit möglich 07.06.06
Seit 2001 sind die Kosten für Heizöl (+30,4%), Gas (+34,1%) und Fernwärme (+37,9%) beträchtlich gestiegen - da verwundert es kaum, dass mittlerweile mehr als 800.000 deutsche Haushalte auf Solaranlagen setzen. „Am günstigsten ist es, eine solche Anlage direkt beim Hausbau zu installieren“, empfiehlt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern. „Das spart etwa 20 Prozent der Kosten.“ Eine Nachrüstung sei auch problemlos möglich. Bei bestehenden Gebäuden kann für die Leitungen z.B. ein ungenutzter Kamin verwendet werden. Ist gerade ein Austausch des Heizkessels, die Modernisierung von Warmwasseraufbereitung oder Rohrleitungsnetz fällig, kann die Solaranlage gleich mit in Angriff genommen werden. Wer beim Hausbau mit dem Gedanken an eine Solaranlage spielt, aber knapp bei Kasse ist, sollte für eine Nachrüstung von Anfang an Lehrrohre vom Heizungsraum zum Dach einplanen und sich für einen solartauglichen Warmwasserspeicher entscheiden, rät Obermeier. Das koste nur wenige hundert Euro zusätzlich und spare später viel Geld für Nach- und Umrüstung. Süd-, Südost- oder Südwestdach ideal Für eine optimale Solarunterstützung sollte das Dach nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet und nicht beschattet sein, eine Dachneigung von 30 bis 50 Grad ist ideal. Der Warmwasserspeicher für einen Vier-Personen-Haushalt sollte etwa 300 bis 400 Liter fassen. Pro Person muss mit etwa 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche gerechnet werden. Solarfans können zwischen günstigeren Flachkollektoren und teureren Vakuum-Röhrenkollektoren, die dafür einen höheren Wirkungsgrad haben, entscheiden. Sonne liefert bis zu 60 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs „Komplett auf Solar zu setzen, ist in unseren Breiten aber nicht wirtschaftlich“, erläutert Obermeier. Die Kollektorfläche müsste im Winter sehr groß sein, um den kompletten Wärmebedarf zu decken. „Je nach vorhandener Erschließung kommen Öl, Gas oder Holz als ergänzender Energieträger in Frage.“ „Das wichtigste ist ein auf den persönlichen Wasserbedarf abgestimmtes Gesamtkonzept, um Kosten und Nutzen der Anlage zu optimieren“, betont Obermeier. Alle Fragen rund um die eigene Solaranlage, zu Einbauzeit, Kosten und Fördermaßnahmen von Bund und Ländern beantworten die Innungsfachbetriebe des SHK Bayern. Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar. Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungsbauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter. Ansprechpartner für die Medien: Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern Rainer Blaschke Recht/Öffentlichkeitsarbeit Pfälzer-Wald-Strasse 32, 81539 München Tel.: (089) 54615731, Fax: (089) 54615759 E-Mail: blaschke@fvshk-bayern.de Internet: www.fvshk-bayern.de ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH " Team 1 "Bauen & Wohnen" Karina Möckel Hofer Straße 1,81737 München Telefon: (089) 6791720, Fax: (089) 67917279 E-Mail: karina.moeckel@commendo.de Internet: www.commendo.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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Solarkocher aus Deutschland vermeiden Treibhausgase 23.03.06
Mit dem "Solar Cooker Project Aceh 1, Indonesia" des Klimaschutz e.V. aus Bonn, registrierte das Klimasekretariat der Vereinten Nationen erstmals ein rein deutsches CDM-Projekt. Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) - national für die Genehmigung zuständig - stimmte dem Projekt bereits im Dezember 2005 zu. Mit der Registrierung durch das Klimasekretariat ist die Maßnahme nun offiziell nach dem Kyoto-Protokoll anerkannt. Bisher gab es lediglich ein CDM-Projekt mit deutscher Beteiligung: eine britisch-deutsche Gemeinschaftsaktion in Rajahsthan/Indien, die mit verbesserter Technik Treibhausgase in der Kältemittelproduktion reduziert. Neben CDM-Projekten in Schwellenländern und weniger entwickelten Staaten ermöglicht das Kyoto-Protokoll zudem Emissionsminderungsprojekte in anderen Industrieländern - die so genannte "Gemeinsame Umsetzung", englisch "Joint Implementation"(JI). Im Rahmen des Emissionshandels in der Europäischen Union sind JI und CDM viel versprechende Ansätze, um dem globalen Klimawandel zu begegnen. Die Umsetzung der projektbasierten Mechanismen CDM und JI des Kyoto-Protokolls regelt in Deutschland das Projekt-Mechanismen-Gesetz (ProMechG). Die DEHSt im UBA ist dafür zuständig, die Projekte nach internationalen klimaschutzpolitischen Anforderungen zu prüfen und zu genehmigen. Anträge für CDM-Projekte müssen das Vorhaben detailliert beschreiben und angeben, wie viel Treibhausgase es reduzieren wird. Die DEHSt prüft zudem, ob die Berechnung der so genannten Referenzfall-Emissionen - also die Menge an Treibhausgasen, die ausgestoßen würden, falls die Maßnahme unterbliebe - realistisch ist. Für CDM- und JI-Projekte ist die erhöhte Verwendung der Kernenergie zur CO2-Emissionsminderung nicht zulässig. Potenziell umweltschädliche Klimaschutzprojekte - wie große Staudammprojekte - unterliegen besonderen Anforderungen an den Umweltschutz. Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Neuer SunCarrier bewegt bis zu 224 m² Modulfläche 06.05.06
Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Kampagne WÄRME VON DER SONNE startet in die Solarsaison 2006 24.04.06
Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der "Tag der Erneuerbaren Energien" am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, Solarfeste und Fachvorträge. Ziel der Aktion WÄRME VON DER SONNE ist es, über die Vorzüge der Solarwärme zu informieren. Jetzt heißt es "durchstarten" für die 60 bundesweiten Solarinitiativen, die in diesem Jahr an der Aktion teilnehmen. Bis zum Sommer, teilweise auch bis in den Herbst hinein, laden die Akteursbündnisse aus Solar- und Umweltvereinen, Vertretern von Kommunen, Handwerkern und anderen zu mehreren Hunderten von Solarwärme-Veranstaltungen ein. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Zu den zahlreichen Informationen der Solarinitiativen zählt eine Aktionszeitung. Sie informiert über Klima- und Ressourcenschutz, Möglichkeiten der Energiewende sowie Technik und Finanzierung von thermischen Solaranlagen. Neben einer Selbstdarstellung der lokalen Solarinitiative finden sich hier auch Hinweise zu konkreten Projekten vor Ort, Adressen und Veranstaltungstermine. Parallel dazu wurden umfangreiche Aktionsmaterialien erstellt. So wird jeder Initiative unter anderem eine Solarwärme-Ausstellung mit 12 Infotafeln zur Verfügung gestellt. "WÄRME VON DER SONNE will die Solarinitiativen als Multiplikatoren vor Ort stärken und so mehr Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung der Solarwärme gewinnen", erläutert Projektleiter Michael Danner den Hintergrund der Kampagne. Nach dem Erfolg der Aktion 2005 konnte die Zahl der unterstützten Solarinitiativen in diesem Jahr von 30 auf 60 aufgestockt werden. Mit ersten Veranstaltungen haben die Solarinitiativen bereits ihren großen Einfallsreichtum und die professionelle Umsetzung bewiesen. So lud zum Beispiel das "Aktionsbündnis WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land" im März zur Solar-Pool-Party im Freien ein. Neben mehreren Vertretern des Aktionsbündnisses stieg auch Ex-Fußballprofi Hans Pflügler bei -3°C in das sonnige Nass. In einem knallblauen Gummibecken war dies zuvor von einer Solarwärmeanlage erwärmt worden. In Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, lud die regionale Solarinitiative Schülerinnen und Schüler zu Experimenten mit der Sonne" ein. Titel des Schulprojektes war "Fit for sun". Die Sonneninitiative e.V. in Marburg und die "Regionale Solarkampagne im Schwalm-Eder-Kreis" konnten ihre örtlichen Tageszeitungen für Telefonaktionen gewinnen. Das Klimaschutzbündnis in Wedel bei Hamburg lud zu einer Ausstellung "40 Jahre Solartechnologie aus Wedel in der Raumfahrt und auf der Erde" ein. Passend zum Frühjahr finden in den kommenden Wochen unter anderem zahlreiche Solarwanderungen und -radtouren statt. Diese werden mit Besuchen bei Solaranlagenbetreibern verknüpft. Viele Vertreter von Solarinitiativen sind überzeugt, dass Hausbesitzer und Bauherren am ehesten durch den Besuch einer Anlage verbunden mit einem persönlichen Gespräch für eine Solarwärmeanlage gewonnen werden können. Nähere Informationen zu den Solarinitiativen, Materialien und Terminen gibt es im Internet unter www.waerme-von-der-sonne.de . Für Presse-Rückfragen und Bestellung einer Pressemappe: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V. Aktion WÄRME VON DER SONNE Energieforum Stralauer Platz 34 10243 Berlin Dorothee Richardt Tel. 030297778813 E-Mail: richardt@bsw-solar.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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"Energetikhaus100" eingeweiht: 95 Prozent Wärme aus der Sonne - Nachfrage nach Solarwärme verdoppelt 27.04.06
Drei sächsische Unternehmen haben gemeinsam ein Haus entwickelt, das ganzjährig ohne Öl und Gas auskommt und seine Heizung nahezu vollständig aus der Sonne speist. Das innovative Eigenheim wird heute in Berthelsdorf bei Freiberg eingeweiht. Per Knopfdruck werden Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) die Solaranlage in Betrieb nehmen, die das Gebäude mit Sonnenwärme versorgt. 95 % der Energie für Heizung und Warmwasser soll die Sonne liefern, für den Rest sorgt Holz aus dem Kaminfeuer. Das sogenannte "Energetikhaus 100" ist eine bau- und solartechnische Neuheit. Herzstück des Gebäudes ist ein 7,40 Meter hoher Saisonspeicher, der 28.000 Liter Wasser fasst und über drei Etagen reicht. Die mit Hilfe einer Solaranlage im Frühjahr und Sommer eingefangene Sonnenenergie kann so mit nur geringen Verlusten für die kalte Jahreszeit gespeichert werden. "Damit ist klar, dass es heutzutage möglich ist, gänzlich auf Öl und Gas zu verzichten. Ein 100% solar beheiztes Haus muss schon bald zum Baustandard werden. Die explodierenden Kosten für Energie und Klimaschäden beginnen, unerträgliche Ausmaße anzunehmen, für Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt." erklärt BSW- Geschäftsführer Carsten Körnig zur Fertigstellung des Gebäudes. Immer mehr Menschen setzen inzwischen auf den Einsatz der Solarenergie zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Nach Informationen des Bundesamtes für Wirtschaft (BAFA) planten allein in den ersten drei Monaten diesen Jahres beinahe 40.000 deutsche Eigenheimbesitzer die Errichtung einer Solar-anlage. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum hat sich das Interesse an Solarwärme damit mehr als verdoppelt. Im Gebäudebestand führt der Einsatz von Solaranlagen nach Angaben des BSW je nach Größe und Auslegung der Solaranlage bislang zu einer Reduktion der Brennstoffkosten von 10 - 30 Prozent. Im Neubau kann sogar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien gewährleistet werden, wie das erste "Energetikhaus 100" in Sachsen belegt. "Bei unserem neuen Haustyp werden alle Möglichkeiten kombiniert, um Sonnenwärme zu nutzen. Die künftigen Bewohner machen sich dadurch bei den Betriebskosten von den explodierenden Öl- und Gaspreisen unabhängig", erläutert der Deutsche Solarpreisträger Timo Leukefeld die Vorteile des Gebäudes. Seine Freiberger Firma Soli fer, die inzwischen für ihr innovatives Konzept mehrfach ausgezeichnet wurde, plant und installiert das Solardach und die dazugehörigen Anlagen. Fachleute der TU Bergakademie haben gemeinsam mit den drei beteiligten Firmen die technische Ausstattung optimiert und auf das Notwendige reduziert. Das spart Kosten und macht die Anlagen besonders wartungsarm. Mehr Infos zum "Energetikhaus100": www.energetikhaus100.de Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solartechnikberater.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Projektentwickler: Romy Heineken, Soli fer Solardach GmbH, Tel.: 03731692124 Quelle: www.pressrelations.de
 
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Drastisch gestiegene Öl- und Gaskosten haben einen deutlichen Nachfrageschub nach SOLARwärmeanlagen ausgelöst 24.05.06
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) rechnet für dieses Jahr mit einem Marktwachstum von 30 Prozent und einer installierten Solarkollektorfläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern. Nach Angaben des BSW leben inzwischen bereits über zwei Millionen Bundesbürger in Häusern mit Solaranlagenanschluss. Sie nutzen die Wärme der Sonne zur Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Heizungsunterstützung. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: "Die Auftragsbücher der Solarfirmen sind voll. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass sich die Heizkosten mit Hilfe Erneuerbarer Energien senken lassen. Immer mehr Gebäude nutzen Solarenergie als Wärmequelle." Wachsender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Solaranlagen, die nicht nur das Brauchwasser erwärmen können, sondern auch der Raumwärme dienen. Der Marktanteil derartiger Kombisysteme ist binnen eines Jahres von 25 auf 45 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit einer Heizungsmodernisierung können mit Hilfe solarer Kombisysteme die Heizkosten halbiert werden. Im Neubau lassen sich noch größere Kosteneinsparungen erzielen. Solare Langzeitspeicher und die Verwendung energiesparender Baustoffe ermöglichen inzwischen den Bau erschwinglicher Eigenheime, die gänzlich ohne Öl und Gas auskommen. Erst vor wenigen Wochen wurde in Sachsen ein Gebäude eingeweiht, dessen Heizung zu 95% aus Solar- und zu 5% aus Bioenergie gespeist wird. Körnig: "Die Vision eines vollständig solar beheizten Hauses wird Realität. Spätestens für das Jahr 2030 erwarten wir das 100%-Solarhaus als selbstverständlichen Baustandard." Um die Markteinführung der Solarwärme zu beschleunigen, laufen derzeit vielfältige Aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Ende Mai wird mit Unterstützung von Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, in Brüssel eine europäische Solarthermie-Technologie-Plattform gegründet. In ihr arbeiten Forschung, Industrie und Politik zusammen, um eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für den Breiteneinsatz der Solarwärme zu erarbeiten. Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Forschungsmittel für Solarenergie deutlich aufstocken und eine Gesetzesinitiative für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor starten. Auf regionaler Ebene sorgen bundesweit 60 Solarinitiativen im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE für eine verbesserte Information über die Möglichkeiten der Solarwärmenutzung. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solarfoerderung.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Absender: Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Quelle: www.pressrelations.de
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