|
| Stellen-Angebot |
22.06.09 16:23 |
| Meister Elektrotechnik (m/w)
|
| SYSTAIC ist der Innovationsführer bei Systemangeboten rund um Fotovoltaikanwendungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Unsere Angebote sind ebenso effizient wie hochästhetisch und daher als richtungsweisend im Markt akzeptiert. Die Energieerzeugung aus unserem Energiedach beschränkt sich nicht nur auf die Lieferung elektrischen Stroms, sondern beinhaltet ebenso die Rückgewinnung von Prozesswärme und die optimierte Nutzung aller Energieeinspeisungen unseres Systems. Unsere Aktivitäten für diese Systeme sind zusammengefasst in unserem Geschäftsbereich Energie-dachsysteme. Daneben finden sich die ebenso wachstumsstarken Geschäftsbereiche Automotive und Solarkraftwerke, in denen wir als Weltmarktführer fotovoltaische Anwendungen für Kraftfahrzeuge herstellen sowie innovative Solarstromkraftwerke schlüsselfertig errichten. Ihre Aufgaben: • Technische Umsetzung unserer Energiedachsysteme vor Ort • Verantwortliche Betreuung der Projekte • Leitung und Steuerung der Projektteams • Schulung von Handwerkern • Abstimmung mit den Bereichen Entwicklung, Planung und Vertrieb Ihr Anforderungsprofil: • Abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklichen Bereich sowie Zusatzqualifikation als Handwerksmeister • Mindestens zwei Jahre nachweisbare Berufserfahrung im Bereich Solarenergie (Fotovoltaik, Solarthermie), bevorzugt in einem internationalen Unternehmen der Solarbranche • Projekterfahrung in einem entsprechenden oder ähnlichen Aufgabenfeld • Gute Anwenderpraxis in MS Office, CAD und in entsprechender Software (PV-Simulationen u.a.) • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift • Internationale Reisebereitschaft muss vorhanden sein • Hohe Teamfähigkeit und Serviceorientierung sowie Durchsetzungskraft • Selbständiges Arbeiten und Zuverlässigkeit |
| Wenn Sie diese Aufgabenstellung anspricht und Sie über die erforderlichen Qualifikationen verfügen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe unseres Referenzcodes, Ihrer Verfügbarkeit und Ihrer Gehaltsvorstellung – bevorzugt per Email: humres@systaic.com |
| Stellen-Angebot |
04.02.09 10:32 |
| Solarberater TÜV AUSBILDUNG 02.03.-05.03.2009 Berlin
|
| Das Thema Energieeinsparung ist aktueller denn je. Die Preise der Energieträger steigen überproportional. Wegen der Klimaveränderung ist eine Umstellung auf regenerative Energie dringend erforderlich. Solaranlagen können einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung leisten. Unsere Fortbildung spricht besonders Solarinteressierte, Hausbesitzer und -verwalter sowie Fachkräfte des Bauwesens und der Elektrotechnik an. Schwerpunkte des Lehrgangs sind die fachliche Darstellung der Nutzung von Solarenergie, ihre Berechnung und ihre wirtschaftliche Bewertung sowie die bauenergetische Entwicklung im Häuserbau.Inhalte : Solarstrahlung (8 h) u.a.Sonnenstandsdiagramm; Absorber: Anbringung, Ausrichtung, Abstände,Solarhäuser; EEG und EneV Solarthermie (10 h) u.a.Kollektoren: Aufbau, Arten, Montage Berechnung: Wirkungsgrad, Deckungsrate, Wirtschaftlichkeit, Kalkulation Photovoltaik (10 h) u.a.Fotoelektrischer Effekt, Anlagensysteme, Bauteile, Anbringung, Ausrichtung, Kennlinien, Abhängigkeiten, Störungsquellen; Netz, Insel, Deckungsraten Zusammenfassung u.Prüfung (4 h) Vorstellung Berechnungsoftware, Trends im Hausbau, Diskussion, Spezialfragen, Prüfung |
| TÜV Akademie TÜV Thüringen Stralauer Platz 34 im Energieforum am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. 03034346915 e.roge@die-tuev-akademie.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Solarbonus GmbH |
80809 |
München |
|
| Solarbonus hat sich auf Planung und Bau von Photovoltaikanlagen und Solarthermie spezialisiert. |
| Nutzen Sie auch schon den Sonnen Bonus, das Geschenk der Sonne? Sie wollen sich für eine saubere Umwelt engagieren und gleichzeitig die Kräfte der Natur zu Ihrem finanziellen Vorteil arbeiten lassen? Dann steigen Sie jetzt mit uns in eine nachhaltige Energieversorgung ein. Die Sonne ist die wichtigste Energiequelle. Die Photovoltaik bietet heute ein ausgereiftes Konzept für die Erzeugung von Strom aus der Sonnenenergie. Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) macht das Erzeugen von Solarstrom zu einem wirtschaftlichen Gewinn. Solarbonus hat sich auf die Planung und den Bau von Sonnenkraftwerken (Photovoltaik) und Solarthermieanlagen ( Heizen und Warmwasserbereitung) spezialisiert. Zahlreiche Referenzen sprechen für unsere vom Hersteller unabhängigen Konzepte. Wir beraten Sie gerne ausführlich und umfassend über das beste Modul und den besten Wechselrichter für Ihr Dach. Region: Bayern http:// www.solarbonus.de Ort: München Straße: Schleißheimerstraße 207 Tel.: 08931409933 Fax: 08937067868 E-Mail: info@solarbonus.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Hanseatic Capital Consulting Group |
20537 |
Hamburg |
|
| Photovoltaikfinanzierung OHNE GRUNDSCHULD und OHNE EIGENKAPITAL Bundesweit! |
| Wir sind unabhängiger Finanzierungsmakler und finanzieren Ihre Photovoltaikanlage überregional. Wir haben zahlreiche Banken und können Ihnen u.a. auch KfW Mittel für die Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage anbieten. Je nach Bankpartner haben wir unterschiedliche "Highlights": wir können sowohl den Netto- als auch den Bruttopreis finanzieren. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Anlage meist OHNE Grundschuld und OHNE Eintragungen ins Grundbuch zu finanzieren, sowie OHNE Eigenkapital! Wir bieten bis zu 20 Jahre Zinsbindung . Hier finden Sie die 3 beliebtesten Finanzierungsprodukte: 1. KfW Solar: Bedingungen & Konditionen gem. KfW. Grundschuld erforderlich. Finanzierungssumme 50.000€ pro Person. 2. Easy Energy: 6-15 Jahre Laufzeit. Zinssatz fest für die gesamte Laufzeit, d.h. KEIN Zinsrisiko. OHNE GRUNDSCHULD! Aktueller Zinsatz für 15 Jahre: 5,75% nom. / 5,99 eff. Schnelle Auszahlung, da ohne Grundschuld! Finanzierungssumme bis 60.000€. 3. Spar Solar: 10 Jahre Zinsbindung. Tilgung erfolgt in einen Bausparvertrag, der nach 10 Jahren die Finanzierung ablösen sollte. Aktuelle Konditionen 5,34% nom. /5,56% eff. (bei 2% Disagio) OHNE GRUNDSCHULD! Finanzierungssumme 50.000€. Je nach Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot. Alle Konditionen (Stand 02.07.2008) sind unverbindlich und freibleibend. Ab sofort haben wir neue Produkte zur Finanzierung von Anlagen über 100.000€. In der Regel sind Finanzierungen OHNE Grundschuld mit KfW Mitteln (ERP- und Umweltprogramm) möglich. Die Konditionen und Besicherung werden von den Banken bonitätsabhängig ermittelt, meistens werden unsere Kunden zwischen B-C eingestuft. Mit unserem Programm "Easy Energy" können wir ferner auch Pelletsheizungen, Solarthermie, Erdwärme etc. finanzieren. Anfragen von PV-Vertrieben sind erwünscht. Wir bieten einen kompetenten Finanzierungsservice für Ihre Kunden. Unsere Homepage wird zur Zeit neu gestaltet, daher bitten wir Sie, Ihre Fragen zunächst per Email zu stellen, wir lassen Ihnen alle Informationen zukommen. Region: Hamburg http:// www.hanseatic-capital.com Ort: Hamburg Straße: Eitzensweg 4 Tel.: 04060085700 Fax: 04060085701 E-Mail: solar@hanseatic-capital.com |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| maxx Solar & Energie |
99880 |
Waltershausen |
|
| Sie bekommen von uns eine Umfangreiche Beratung in sachen Solarenergie und ein auf Sie zugeschnittenes Angebot was Ihren Interessen entspricht. |
| Photovoltaik- Strom für eine bessere Zukunft Waltershausen maxx solar & energie aus Thüringen bietet von der Beratung über Planung bis hin zu Lieferung, Montage, Antragsstellung die "schlüsselfertige" Photovoltaikanlage. In Verbindung mit starken Partnern kann unser Kunde sich auch die optimale Kombination von Solarthermie und BHKW errechnen und planen lassen. maxx solar und energie verbaut ausschließlich Markenware von großen leistungsfähigen Herstellern, die aus heutiger Sicht auch die zugesagte Garantiezeit erleben! Wir beliefern im Großhandel auch Handwerkerfirmen, die selber verkaufen und bauen möchten. Wenn gewünscht, können diese Firmen die Planungsarbeit bei unseren Mitarbeitern abfordern. Region: Thüringen http:// www.sonnenkonto24.de Ort: Waltershausen Straße: Eisenacher Landstraße 26 Tel.: 036224005490 Fax: 03622400370 E-Mail: info@solartechnik-maxx.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| IKRATOS Solar Energietechnik GmbH |
91338 |
Igensdorf |
|
| Naturenergie intelligent nutzen. |
| Wir beraten, planen und bauen Ihre Photovoltaik Solarthermie Wärmepumpenanlage Region: Bayern http:// www.ikratos.de Ort: Igensdorf Straße: Forchheimer Str. 4a Tel.: 09192994044 Fax: 09192994855 E-Mail: kontakt@ikratos.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Solar² AG |
27472 |
Cuxhaven |
|
| Solare Wärme - Solarer Strom - Kleinkraftwerke - Pelletsheizungen - Energiekonzepte |
| Solarthermie oder Fotovoltaik. Alles aus einer Hand zum Festpreis. Solarberatung, Förderantrag, Lieferung und Montage. Unser Onlineshop bietet solarbetriebene Kleinprodukte für Freizeit, Haushalt und Hobby sowie Energiesparprodukte. Errichtet Anlagen in den PLZ-Bereichen: 2000029999 und 7000074999 Region: Niedersachsen http:// www.solarhoch2.de Ort: Cuxhaven Straße: Peter-Henlein-Str. 2-4 Tel.: 04721718500 Fax: +4904721718565 E-Mail: info@solarhoch2.de |
| |
Die mitteldeutsche Baumesse - Kontinuität, Qualität, Kompetenz! Die SaaleBAU ist als branchenreine Veranstaltung rund ums Bauen, Sanieren und Wohnen eindeutig ausgerichtet. Ausstellungsspektrum ENERGIE (Auszug) * Energetische Sanierung * Energiedienstleistungen * Energiepass * Bioheizöl * Biomasse * Erdwärme * Solartechnik * Solarthermie * Passivhaus * Holzheizungen * Wärmedämmung * Niedrig-Energie-Haus * Kleinwindanlagen * Mini-Blockheizkraftwerke * Förderprogramme und Finanzierung |
|
| Termin / Veranstaltung |
09.06.10 - 11.06.10 |
Intersolar |
München, Germany |
| |
Die Intersolar ist schon seit Jahren das Top-Event der Solarbranche. Als internationale Drehscheibe und Schaufenster für Solartechnik spiegelt die Fachmesse die dynamische Entwicklung der Branche in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie wider. |
|
| Termin / Veranstaltung |
15.03.11 - 19.03.11 |
ISH |
Frankfurt am Main, Germany |
| |
Weltleitmesse Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik Erneuerbare Energien Die ISH bietet die weltgrößte Leistungsschau für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien. Gebäude-, Energie- und Klimatechnik In der Gebäude-, Energie- und Klimatechnik geben zur ISH Green Building Technologies Antworten auf globale Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Die Industrie präsentiert ihrem Publikum hier nachhaltige Lösungen, die energieeffiziente Heiz- und Klimatechnik mit erneuerbaren Energien kombinieren. Dass erneuerbare Energien dabei eine immer wichtigere Rolle spielen, zeigt das umfangreiche Angebot zur Weltleitmesse – von Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse, Wärmepumpen, Holz- und Pelletsfeuerung, Kachelöfen bis hin zu solargestützten Klimasystemen und Wärmerückgewinnung. Hersteller aus dem In- und Ausland, darunter alle Marktführer, bieten zur ISH eine einzigartige Leistungsschau im Wärmemarkt. Inhaltlich vertieft werden Aspekte des Produktangebots durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. |
|
| Branchennachricht |
| Die Zeit ist reif für solarthermische Großanlagen
|
17.05.07 |
| Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert ab sofort ihr erfolgreiches und patentiertes AquaSystem, bei dem anstelle von Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch ausschließlich Wasser als Wärmeträger verwendet wird, auf solarthermische Anlagen mit Kollektorflächen über 30 m². Damit bietet der Pionier für ökologische Heizsysteme in Kürze ein komplettes System von Lösungen sowohl für Mehrfamilienhäuser, Großprojekte wie Hotels oder Krankenhäuser und Industriebetriebe als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an. Für die individuelle Planung solarthermischer Großanlagen (SGA) mit Wasser als ausschließlichem Wärmeträger hat Paradigma bereits Ende 2006 eine Projektgruppe gebildet, die Pilotprojekte zu Sonderkonditionen anbietet. Die Paradigma-Experten unterstützen neben Systempartnern auch jeden Planer von Großprojekten sowie Wirtschaftsunternehmen, die ihren Prozesswärmebedarf solar unterstützen wollen. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit bearbeitet die Projektgruppe ca. 35 frostschutzfreie Aqua SGA mit insgesamt rund 21.500 m² Kollektorfläche. Davon sind bereits vier Anlagen mit 212, 196, 63 bzw. 47 m² Kollektorfläche in Betrieb und 15 im Bau. Etwa zehn weitere SGA wurden von Frostschutzmittel auf Wasser umgestellt. Leistungen der Paradigma Projektgruppe Von der Projektgruppe wird zunächst jedes Bauvorhaben auf Eignung geprüft, grob dimensioniert und als Pilotprojekt zusammen mit einer Ertragsprognose und einer Rentabilitätsabschätzung zu Sonderkonditionen angeboten. Bei der Realisierung der Solaranlage arbeiten die Spezialisten von Paradigma eng mit den lokalen Projektplanern zusammen. Außerdem übernehmen sie einen Großteil der Verantwortung, u. a. für die Planung der kompletten Kollektorverschaltung, aller Rohrquerschnitte, der Wärmedämmung, der Auswahl der Solarpumpe, der Ausdehnungsvorrichtung und der Regelung. Die Planungsschnittstelle bei Anlagen für Prozesswärme oder solare Kühlung ist der Pufferspeicher. Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung wird auch die Auslegung der erforderlichen Warmwasserspeicher übernommen. Enormes Potenzial bislang kaum genutzt Bisher beschränkte sich die Solarthermie fast ausschließlich auf kleine, privat initiierte und finanzierte Anlagen bis ca. 10 kW thermischer Maximalleistung bzw. bis höchstens 20 m² Kollektorfläche. SGA wurden kaum realisiert, obwohl sie rentabler sind als kleine Anlagen. Sie führen zu geringeren spezifischen Wärmeverlusten pro m² Kollektorfläche, zu günstigeren statistischen Verbrauchsprofilen und zu niedrigeren spezifischen Kosten. Außerdem benötigen sie weniger Stellfläche für Haustechnik pro Kilowatt Solarwärme. Zu den Ursachen für die geringe Nutzung dieser Potenziale und das mangelnde Interesse der Industrie an Solarwärme zählen Abschreibungszeiträume, die in der Wirtschaft mit maximal vier Jahren etwa bei der Hälfte der Amortisationszeiten anspruchsvoller Solaranlagen liegen. Dabei wird ignoriert, dass gute Solaranlagen nach einer längeren Amortisationszeit noch lange Zeit Energie praktisch kostenlos liefern. Weitere Hindernisse sind u. a.: fehlende Lösungsstandards für die Nutzung von Solarwärme in der Industrie, schlechte architektonische Randbedingungen im Altbau, eine hemmende Prioritätensetzung von Bauherren oder Architekten beim Neubau, Unsicherheiten bzw. Unkenntnis bei Planern und beim Handwerk sowie strukturelle Probleme bei der Planung und Organisation von Großbaustellen. Problem Frostschutzmittel als Wärmeträger Mit den in Europa vorherrschenden Flachkollektoren (Marktanteil ca. 90 %) kann Prozesswärme nicht in vernünftiger Weise erbracht werden. Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung ist damit im Winter auch kaum möglich. Bisher musste für Solaranlagen ein Wasser-Glykol-Gemisch als Wärmeträger verwendet werden. Das ist teuer, thermisch instabil und damit nicht beliebig haltbar. Außerdem verkompliziert es das Befüllen, Entlüften und Entleeren einer Anlage und muss wie Sondermüll entsorgt werden. Herkömmliche Frostschutzmittel sieden wie Wasser. Da hierbei das Wasser vom Glykol getrennt wird, sollte dieser Zustand unbedingt vermieden werden. Das Sieden ist jedoch unvermeidbar, sobald der Solaranlage die Wärme nicht abgenommen wird. Dann steigen die Temperaturen bei modernen Flachkollektoren bis über 200 °C und bei Röhrenkollektoren bis über 300 °C an. Das in den Kollektoren verbleibende Frostschutzmittel wird dabei langsam zerstört und kann die Anlage bis hin zum vollständigen Ausfall schädigen. Ein Problem, vor dem sowohl potenzielle Investoren als auch Hersteller regelmäßig zurückschrecken. Know-how aus Erfahrung Paradigma begann 1994, ausgefeilte Standardsysteme für solare Großanlagen einzusetzen. Bis heute wurden auf diese Weise weit über 1.500 SGA gebaut. Seit 1997 forcierte Paradigma die Durchsetzung des CPC-Röhrenkollektors. Das hatte zur Folge, dass die Kollektorflächen bei gleichen Jahreserträgen um nahezu ein Drittel kleiner werden konnten und nun zu jeder Jahreszeit Temperaturen bis 100 °C ohne wesentliche Senkung des Wirkungsgrades erreichbar waren. 2006 wurde deshalb die Flachkollektor-Ära bei Paradigma beendet. Zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, wurde das AquaSystem eingeführt, bei dem reines Wasser als Wärmeträger dient. Seitdem wurden über 90 % aller Neuanlagen von Paradigma, also etwa 20.000, nur mit Wasser gefüllt. In drei Wintern traten in weniger als 0,5 % der Anlagen Störungen auf, deren Ursachen zumeist in vermeidbaren hydraulischen oder betriebstechnischen Fehlern lagen. Vorteile des AquaSystems Eine Aqua-Anlage arbeitet wie ein Zusatzkessel mit beliebig wählbarer Temperatur und gewährleistet den Frostschutz überwiegend mit sonst nutzloser Niedertemperaturwärme. Solarwärmetauscher und Frostschutzmittel sind also überflüssig, wodurch die Kosten erheblich sinken. Es gibt kein Überhitzungsproblem mehr, damit ist eine Prozesswärmegewinnung bis 170 °C möglich. Die Probleme der Frostschutzchemikalien wie Korrosion, Instabilität des ph-Wertes, Ausgasung, thermische Zersetzung, Sedimentation, schlechte Wärmeübertragung, zähes Fließverhalten und Alterung entfallen komplett. Da praktisch jede Temperatur ohne dramatische Wirkungsgradeinbuße erreichbar ist, kann mit dem so genannten „Eimerprinzip“ eine hervorragende Schichtung im Speicher erreicht werden. Mit dem Intervallbetrieb wird übers Jahr ca. 50 % der Pumpenlaufzeit eingespart. Durch das Eimerprinzip sind auch beliebig große Solarpumpen einfach beherrschbar. Kürzere Pumpenlaufzeiten, weniger Umwälzarbeit (da Wasser leichter fließt) sowie die extrem niedrigen Wärmeverluste von CPC-Röhrenkollektoren sparen zusammen mehr Energie ein, als insgesamt für den aktiven Frostschutz gebraucht wird. Die umfangreiche Funktionskontrolle des Reglers sichert einen optimalen Betrieb, entdeckt und meldet sofort Fehler und sichert bei auftretenden Störungen – wie z.B. dem Ausfall von Temperaturfühlern – bestimmte Notlaufeigenschaften. Aktuelle Fördermöglichkeiten in Deutschland Seit April 2007 haben sich die Förderrichtlinien für SGA wesentlich verbessert. SGA sind entweder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei der KfW (Förderbank der deutschen Wirtschaft) förderfähig. Vom BAFA werden Anlagen bis 40 m² gefördert. Die Basisförderung für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und für solare Kühlung bis 40 m² beträgt 70 €/m². Ein Innovationsbonus kann bei SGA bis zum Dreifachen der Basisförderung betragen. Die KFW fördert SGA mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von bis zu 30 % der Investitionskosten. Sonderförderungen sind für SGA ab 100 m² möglich. Sie sind beim Forschungszentrum Jülich zu beantragen (www.solarthermie2000plus.de). Die wohl interessanteste Förderung von solaren Großanlagen mit bis zu 300 €/m² für Prozesswärmegewinnung mit Vakuum-Röhrenkollektoren und bis zu 200 €/m² für Warmwasser- und Heizungsanlagen verspricht NRW (www.progres.nrw.de). Weitere Informationen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH Projektgruppe SGA sga@paradigma.de Bildmaterial zum Download finden Sie auf der Paradigma Website www.paradigma.de im Pressebereich unter Bilder/Solarthermische Großanlagen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Ettlinger Str. 30 76307 Karlsbad Tel.: 072029220 Fax: 07202922100 www.paradigma.de info@paradigma.de Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei Paradigma an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Regenerativ – ein ‚Muss’ mit Zukunft
|
19.12.06 |
| Böblinger Messeduo für erneuerbare Energien und alternative Baukonzepte geht in 10. Runde Im Bereich der erneuerbaren Energien hat sich inzwischen ein weltweiter Markt mit jährlichen Wachstumsraten von 10 - 15 Prozent entwickelt. Architekten und Handwerker beschäftigen sich zunehmend mit dem Einsatz von Solaranlagen, Pelletsheizungen, Wärmepumpen und der fachlichen Beratung zu diesen Technologien. Der Anteil der Regenerativen am Energiemix steigt stetig. Auch die großen Energieversorger haben begonnen, die erneuerbaren Energieträger für sich zu entdecken. Aktuelle Trends und Innovationen sind vom 2. – 4. März 2007 auf dem Messeduo „erneuerbare energien 2007“ und „Passiv-Haus 2007“ in der Sporthalle und der Kongresshalle Böblingen zu sehen. Mehr als 200 Aussteller werden einen Überblick über Technologien und neueste Produkte geben. Technische Möglichkeiten in den Bereichen Solar- und Windenergie sowie der effizienten Nutzung von Biogas und Holzenergie werden ebenso praktisch dargestellt wie die finanzielle Förderung regenerativer Projekte. Im Fokus moderner Energietechnologien steht beispielsweise die Wärmepumpe. Der Energieverbrauch eines Hauses kann durch die richtigen Maßnahmen in Kombination mit einer Wärmepumpe um über 50 Prozent gesenkt werden. Viele regionale Energieversorger bezuschussen inzwischen den Einbau effizienter Anlagen zur Energieversorgung. Der Fachkongress „Wärmepumpen in der Anwendung“ beschäftigt sich mit den Themen Heizen und Kühlen, der Qualitätssicherung von Erdwärmesystemen und gibt einen allgemeinen Überblick zum Themenfeld Wärmepumpen. Holzenergie, Biogas und Biokraftstoffe, Solarthermie und Photovoltaik, Wasserkraft und Windenergie sind weitere Messe- und Kongressthemen. Speziell mit dem Thema Export befassen sich die Seminare „Erneuerbare Energien in Frankreich“ und „Photovoltaik in Italien“. Das umfangreiche Vortragsprogramm für Fachbesucher und Endverbraucher der „Passiv-Haus 2007“ gibt drei Tage lang detaillierte Einblicke und Informationen in den Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren. . Die Messen sind Freitag und Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt für alle Messen kostet 8,- Euro (Samstag und Sonntag), bzw. 12,- Euro (Freitag), für Studenten 5,- Euro. Weitere Informationen: www.erneuerbareenergien.com. Kontakt und Information: REECO GmbH Thomas Brombach Unter den Linden 15 72762 Reutlingen Tel.: +49 (0)712130160 Fax: +49 (0)71213016100 redaktion@energie-server.de www.energie-server.de Quelle: www.Pressemitteilung.WS |
| Branchennachricht |
| Ziele bei der SOLution Solartechnik GmbH
|
22.09.06 |
| Warum Geld für Öl-, und Gas ausgeben wenn die Sonne doch kostenlos ist? Wozu in einen vergänglichen Energieträger investieren, wo die Sonne doch ewig scheint? Diese Fragen stellte man sich vor einigen Jahren auch im oberösterreichischen Sattledt. Die Antwort war die Gründung der SOLution Solartechnik GmbH. Heute, sechs Jahre später ist das Unternehmen zu einem der führenden Solaranbieter Europas aufgestiegen und will nun neue Märkte erschließen. Die Gründung von SOLution Portugal steht kurz vor dem Abschluss und auch in Spanien sollen schon bald Sonnenkollektoren aus Sattledt montiert werden. In Deutschland, Frankreich, Irland und Ungarn geschieht dies bereits. Wachstum braucht Platz Ins Schwitzen gebracht werden die Solarexperten derzeit nur durch die gute Auftragslage. Während woanders über die Hitze gestöhnt wird, ist im Firmengebäude ein Solares Kühlsystem im Einsatz, sodass die Mitarbeiter auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahren. Nichtsdestotrotz stellt das starke Branchenwachstum auch SOLution vor neue Herausforderungen. So ist das im Vorjahr neu eröffnete Logistikcenter schon knapp an der Kapazitätsgrenze angelangt. Derzeit werden alle Möglichkeiten für eine Ausweitung oder einen Neubau geprüft. Ein neues Unternehmensgebäude ist jedenfalls schon in Planung. „Wenn wir auch weiterhin an der Spitze mitmischen wollen, dann ist dies ein absolut notwendiger Schritt“, sagt Geschäftsführerin Andrea Dober. Ehrgeiziges Ziel Bis 2010 soll der Unternehmensumsatz verzehnfacht werden. „Das haben wir in den letzten fünf Jahren auch schon geschafft – und dieses mal wird es uns wieder gelingen“, zeigt sich Dober zuversichtlich. Realistisch scheint dieses Ziel allemal zu sein, denn in der EU wird bereits kräftig an einer Verordnung gearbeitet, die den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern bei Neubauten vorschreibt. Außerdem - wer glaubt eigentlich noch daran, dass sich die Ölpreisspirale wieder nach unten drehen wird? SOLution Solartechnik GmbH Hauptstrasse 27 A - 4642 Sattledt Tel.: +43 (0)724420280 Fax: +43 (0)72442028018 Mail: office@sol-ution.com Web: www.sol-ution.com Pressekontakt: Mag. Oliver Bubic Produktumfang: - Solarthermie - Solare Kühlung - Schwimmbadabsorber - Photovoltaik - Pellets- und Stückholzöfen. Die SOLution Solartechnik GmbH ist auf Lösungen im Bereich der Solarthermie spezialisiert. Das Unternehmen ist ein Komplettanbieter: SOLution handelt, plant, montiert und entwickelt auch selbst. SOLution trägt das Austria Solar Gütesiegel - das Zertifikat für höchste Produkt- und Leistungsqualität bei solarthermischen Anlagen. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Start für das "Masdar Research Network", ein globales Forschungsnetzwerk zur Entwicklung alternativer Energie
|
29.07.06 |
| Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Neue Pumpengruppe und erweiterter solarthermischer Reglerpalette auf der Intersolar
|
27.05.06 |
| Der Memminger Hersteller von Solarelektronik, Steca, präsentiert auf der Intersolar interessante Neuentwicklungen. Erstmals bringt Steca eine eigene Pumpengruppe im stark aufstrebenden Geschäftsbereich Solarthermie auf den Markt. Mit dem TR 0201 bietet der führende Anbieter von elektronischen Steuerungsgeräten eine Weiterentwicklung der neuen Reglergeneration an. Unter den Markennamen TPS 20 beziehungsweise TPS 25 für die Anschlussquerschnitte DN 20 und 25 kommt die erste eigene Solarstation von Steca auf den Markt. Die Armaturen liefert ein führender Pumpengruppenhersteller im individuellen und kundenspezifischen Steca-Design. Die Innovation punktet außerdem durch eine einfache Bedienbarkeit und eine umfangreiche Ausstattung – unter anderem mit einer neu entwickelten Durchflussanzeige und Luftabscheider. An die Markteinführung knüpft Steca hohe Erwartungen für einen weltweiten Absatz. Mit dem neuen TR 0201 setzt Steca die Erfolge des TR 0301 fort, der als erster Regler auf dem Markt den Betriebszustand einer Anlage und den Solarkreis über ein graphisch animiertes Display komplett visualisiert. Auch der TR 0201 zeichnet sich durch ein LCD-Display mit umfangreicher Anzeige und Diagnose aus, ist jedoch noch kosteneffizienter. Mit zwei Eingängen und einem Ausgang rundet er das Produktspektrum der solarthermischen Regler nach unten ab. Weitere Informationen zur Produktpalette im Geschäftsfeld Solarelektronik mit seinen Bereichen Solarthermie und Photovoltaik unter www.stecasolar.com. Mammostraße 1,87700 Memmingen Die Firma Steca wurde 1976 als Handwerksbetrieb gegründet. Heute präsentiert sich die Steca als modernes, mittelständisches Unternehmen mit dem Hauptfirmensitz in der ehemaligen freien Reichsstadt Memmingen. Aus dem Allgäu wird weltweit modernste Elektronik geliefert. Neben Eigenprodukten entwickeln und produziert Steca im Auftrag von renommierten Kunden elektronische Baugruppen und Geräte in vier Geschäftsbereichen. Präzisionselektronik zur Entwicklung und Fertigung elektronischer Komplettsysteme Solarelektronik für Photovoltaik und Solarthermie Batterie-Ladesysteme Kabeltechnik Die Aufteilung des Unternehmens in Geschäftsbereiche mit Eigenprodukten einerseits und Elektronikdienstleister andererseits, erlaubt die Einschätzung vieler Marktsegmente. Weitere Informationen: Steca GmbH, Michael Voigtsberger, Mammostraße 1,87700 Memmingen, Telefon 0833185580, Fax 08331855812, e-mail: michael.voigtsberger@steca.de, www.steca.de www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Drastisch gestiegene Öl- und Gaskosten haben einen deutlichen Nachfrageschub nach SOLARwärmeanlagen ausgelöst
|
24.05.06 |
| Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) rechnet für dieses Jahr mit einem Marktwachstum von 30 Prozent und einer installierten Solarkollektorfläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern. Nach Angaben des BSW leben inzwischen bereits über zwei Millionen Bundesbürger in Häusern mit Solaranlagenanschluss. Sie nutzen die Wärme der Sonne zur Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Heizungsunterstützung. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: "Die Auftragsbücher der Solarfirmen sind voll. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass sich die Heizkosten mit Hilfe Erneuerbarer Energien senken lassen. Immer mehr Gebäude nutzen Solarenergie als Wärmequelle." Wachsender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Solaranlagen, die nicht nur das Brauchwasser erwärmen können, sondern auch der Raumwärme dienen. Der Marktanteil derartiger Kombisysteme ist binnen eines Jahres von 25 auf 45 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit einer Heizungsmodernisierung können mit Hilfe solarer Kombisysteme die Heizkosten halbiert werden. Im Neubau lassen sich noch größere Kosteneinsparungen erzielen. Solare Langzeitspeicher und die Verwendung energiesparender Baustoffe ermöglichen inzwischen den Bau erschwinglicher Eigenheime, die gänzlich ohne Öl und Gas auskommen. Erst vor wenigen Wochen wurde in Sachsen ein Gebäude eingeweiht, dessen Heizung zu 95% aus Solar- und zu 5% aus Bioenergie gespeist wird. Körnig: "Die Vision eines vollständig solar beheizten Hauses wird Realität. Spätestens für das Jahr 2030 erwarten wir das 100%-Solarhaus als selbstverständlichen Baustandard." Um die Markteinführung der Solarwärme zu beschleunigen, laufen derzeit vielfältige Aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Ende Mai wird mit Unterstützung von Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, in Brüssel eine europäische Solarthermie-Technologie-Plattform gegründet. In ihr arbeiten Forschung, Industrie und Politik zusammen, um eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für den Breiteneinsatz der Solarwärme zu erarbeiten. Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Forschungsmittel für Solarenergie deutlich aufstocken und eine Gesetzesinitiative für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor starten. Auf regionaler Ebene sorgen bundesweit 60 Solarinitiativen im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE für eine verbesserte Information über die Möglichkeiten der Solarwärmenutzung. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solarfoerderung.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Absender: Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Quelle: www.pressrelations.de |
|