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17 Treffer mit dem Suchbegriff
 
Standard-Firmeneintrag
Gerenda Solar GmbH & Co. KG 53842 Troisdorf
Die Firma Gerenda Solar aus Troisdorf / Bonn ist Spezialist für Solartechnik. Es werden Thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen geplant und geliefert. Kunden erhalten auf Wunsch Solar Komplettpakete oder einzelne Solaranlagen Teile.
Dazu gehören insbesondere Solarkollektoren der Firma Wagner Solar (Euro C20, Euro L20 AR, LB und Euro MQ Flachkollektoren), Estec Solar (Flachkollektor und Vakuum Röhrenkollektor) und Agila Solar (Flachkollektoren baugleich zu Citrin Solarkollektoren). Das Solarpaket BW 480 AR von Wagner Solar, SH 1440 AR und SH 960 AR wurde in den letzten Jahren Testsieger bei der Stiftung Warentest, die eine Vielzahl verschiedener Solaranlagen getestet hat. Bei Gerenda gibt es diese Solarpakete zu einem sehr attraktiven Preis. Das Angebot für eine Thermische Solaranlage für Warmwasser / Solarheizung umfaßt auch: Solarspeicher, Frischwasserstation, Pufferspeicher, Solarregler / Solarsteuerung, Montage Fittinge, etc. Ausführliche Montageanleitungen erleichtern die Installation. Thermische Solaranlagen können als Solarpaket oder individuell konfiguriert bestellt werden. Das online Shop Angebot beinhaltet auch Photovoltaikanlagen (komplett), Photovoltaik Module (Sanyo, Evergreen, Bosch, Union, Schott, REC, Hyundai etc.) und Wechselrichter verschiedener Premium Hersteller (SMA Sunny Boy, Fronius , Carlo Gavazzi). Zusätzlich finden unsrere Kunden weiteres PV Anlagen Zubehör. Dazu zählen auch Data Logging Systeme zur Solaranlagen Ertragskontrolle. Solarberatung für kleine und große Solaranlagen für Selbstbauer / Heimwerker, Architekten und Investoren sichert den zukünftigen Solarertrag und verkürzt die Amortisation der Solaranlage. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.gerenda-solar.de Ort: Troisdorf Straße: Jean-Schmitz-Str. 12 Tel.: 022411484343 Fax: 022411484499 E-Mail: webkatalog@gerenda-solar.de
 
Standard-Firmeneintrag
ESD - Energiesysteme Deutschland GmbH 64319 Pfungstadt
Herstellung und Vertrieb von solarthermischer Produkten und ist der führende Anbieter für innovative Systemlösungen und Energiekonzepte im Bereich Solarenergietechnik und Photovoltaik.
Energiesysteme Deutschland GmbH besitzt eine langjährige Erfahrung und das Know-how in der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb solarthermischer Produkte wie Solarkollektoren, Solarspeicher, Photovoltaik- und Photovoltaikanlagen und ist der führende Anbieter für innovative Systemlösungen und Energiekonzepte im Bereich Solarenergietechnik und Photovoltaik. Hohe Produktqualität, umfangreiche Servicebereitschaft und ein dichtes Partnernetz sichern unseren Partnern dauerhafte Erträge aus Solarstrom. Region: Hessen http:// www.esd-pv.de Ort: Pfungstadt Straße: Gutenbergstraße- Tel.: 06157955800 Fax: 061579558020 E-Mail: info@esd-pv.de
 
Stellen-Gesuch 17.03.09 19:48
Stellensuche: Vertrieb/Export/Marketing/Produktmanagement
Vorhanden: Hochschulstudium, mehrjährige Erfahrungen im Vertrieb solarthermischer Anlagen, Führungserfahrung von kleineren Teams, Erfahrungen in Zulieferindustrien der Solarbranchen, Biogasanlagen nicht unbekannt. Exporterfahrungen. Englisch Muttersprache, Deutsch fliessend, Spanisch gut , habe z.B. in Lateinamerika erfolgreich verkauft. Reisebereitschaft weltweit, bisherige Erfahrungen mehr Nord-,West- und Süd- Europa und Nord-, Mittel- und Süd-Amerika. Bisheriger Arbeitgeber ist insolvent, also arbeitssuchend. Traue mir eine Menge zu, bin dynamisch, top-fit, mit excellenten Referenzen und Zeugnissen. Freue mich auf Resonanz.
John Heaven B.Sc. 02319509696
 
Stellen-Angebot 16.02.09 02:47
Solarberater gesucht.....
Solarberater gesucht ,oder solche die es werden wollen. Von Anfang an dabei sein! Wir suchen Sie als Solarberater/ in auf freiberuflicher Basis für die Bereiche Photovoltaik, thermische Solaranlagen und Pelletöfen. Sie müssen nicht unbedingt ein Fachmann bzw. eine Fachfrau sein,auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen. Sie können von zuhause aus in Ihrer Region arbeiten und erhalten vorbereitete Kundentermine. Ausgezeichnete Aussichten in der Solarbranche!!! Die Verdienstmöglichkeiten sind unvergleichlich gut. Schulungen und intensive Einweisungen,praxisorientierte und leicht verständliche Verkaufsunterlagen sind selbstverständlich. Eine Aus- und Weiterbildung kann über unser Haus angestrebt werden!!! Erfahrung im Direktvertrieb ist von Vorteil. Eine starke Kundenorientierung,Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und ein sicheres Auftreten sollte vorhanden sein. Sie führen Verhandlungen und Vertragsgespräche ziel- und erfolgsorientiert durch. Sie könne im Homeoffice arbeiten und sollten zudem über ein PKW verfügen. Bei Interesse und Fragen erreichen Sie unser Team unter: M.f.G McSolar NEWENERGY www.mcsolar.de info@mcsolar.de
McSolar NEWENERGY e.K. Friesenstr.2 45665 Recklinghausen Öffnungszeiten: Mo- Mitt. 8.0017.30 Uhr Do. 8.0018.30 Uhr Fr. 8.0015.00 Uhr 023619796012 023619796011 Fax info(at)mcsolar.de www.mcsolar.de
 
Branchennachricht
Michael Müller: Spatenstich für neuen Solarturm Baubeginn für Solaranlage in Jülich 09.09.07
Zum Baubeginn für den Solarturm in Jülich hat der parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, den Spaten in die Hand genommen. Das Sonnenkraftwerk soll eine neuartige Form der Nutzung der Sonnenenergie in der Praxis erproben. „Die innovative Technologie, die hier in Jülich demonstriert werden soll, ist einzigartig in der Welt. Entwickelt wird sie zum Einsatz in den sonnenreichen Ländern des Südens“, sagte Müller. „Damit soll der deutsche Vorsprung bei der solarthermischen Stromerzeugung ausgebaut werden.“ In dem neuartigen Solarkraftwerk werden die Sonnenstrahlen mit Spiegeln eingefangen und gebündelt auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms geworfen. Dort wird in einem speziell entwickelten Verfahren Luft auf eine Temperatur von fast 700 °C erhitzt. Anschließend wird diese „heiße Luft“ auf einen Dampfkreislauf zur Stromerzeugung übertragen. 2500 Spiegel werden für diesen Prozess benötigt. Die Fläche, auf der diese Spiegel installiert wurden, ist vergleichbar mit der Größe von drei Fußballplätzen. Nach einer Bauzeit von gut einem Jahr wird der Solarturm eine elektrische Leistung von etwa 1,5 Megawatt zur Verfügung stellen. Das Kraftwerk soll jährlich rund 1.000 Megawattstunden Strom ins öffentliche Netz einspeisen. „Der Einsatz solarthermischer Kraftwerke erlebt derzeit weltweit einen starken Aufschwung. Für die deutsche Industrie gilt es, die dazu nötige Kraftwerkstechnik zur Verfügung zu stellen. Konsequent ist daher, diese führenden Technologien aus Deutschland auch im, eigenen Land zu einzusetzen. Nur so können wir an einem Leitmarkt der Zukunft erfolgreich teilnehmen.“, sagte Michael Müller. Solarthermische Anlagen sind in erster Linie für den Einsatz in Ländern entlang des Sonnengürtels geeignet. Mehrere Kraftwerke sind derzeit in Spanien und den USA im Bau, alle mit deutscher Beteiligung. Das Bundesumweltministerium fördert die insgesamt über 23 Millionen Euro teure Anlage mit 4,1 Millionen Euro. Seit 2001 hat das Bundesumweltministerium Projekte zur Solartechnik mit einer Gesamtfördersumme von mehr als 36 Millionen Euro bewilligt. Müller: „Allerdings muss man darauf hinweisen, dass auch andere Länder ihre Anstrengungen auf diesem Feld verstärken. Von daher müssen die Kräfte weiter darauf konzentriert werden, dass auch künftig das „Made in Germany“ für eine moderne und zukunftsweisende Energietechnik steht. Dafür setzt sich das Bundesumweltministerium ein.“. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 030183052010. Fax: 030183052016 E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: http://www.bmu.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=294301
 
Branchennachricht
Neue Technik macht Solarstrom billiger 10.07.07
Fossile Energiequellen werden knapp. Außerdem entstehen bei Ihrer Verbrennung Treibhausgase. "Die Zukunft gehört daher regenerativen Energien", erklärt Prof. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. "Wir erwarten, dass 2050 die Hälfte des globalen Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen wie Wind- Wasser- und Sonnenenergie gedeckt wird." Der wichtigste Energielieferant ist und bleibt die Sonne: Die Sonnenenergie, die in einer einzigen Stunde auf der Erde ankommt, reicht theoretisch, um die gesamte Menschheit ein Jahr lang zu versorgen. Man muss sie nur einfangen. Genau das aber ist immer noch eine große technische Herausforderung. In sonnigen Ländern lohnt sich der Bau von großen solarthermischen Kraftwerken, in deren Solarfeldern Thermoöl erhitzt wird. Über einen Wärmetauscher wird Dampf erzeugt, der eine Turbine mit einem Generator zur Stromerzeugung antreibt. Bisher verwenden die Ingenieure riesige Parabolspiegel, die das Sonnenlicht auf ein zentrales Absorberrohr fokussieren. Eine kostengünstige Alternative sind Fresnel-Kollektoren: Die in langen Reihen verlegten, flachen Spiegel, sind so ausgerichtet, dass sie das Sonnenlicht mit Hilfe eines kleinen sekundären Spiegels auf ein Rohr fokussieren, das über den Spiegelreihen entlangläuft. In diesem Rohr wird Wasser direkt verdampft und unter hohem Druck bis zu 450 Grad Celsius erhitzt. "Verglichen mit den Parabolspiegeln sind lineare Fresnel-Kollektoren billiger, platzsparender und unempfindlicher gegen Wind", so Weber. Die Technik hat daher seiner Meinung nach gute Chancen, sich auf dem Markt durchzusetzen. Die Demonstrationsanlage in Almería hat Webers Team zusammen mit anderen renommierten Forschergruppen, darunter Wissenschaftlern des DLR, im Auftrag des Industriepartners MAN Ferrostaal Power Industry GmbH geplant. Mit der Eröffnung beginnt jetzt ein großangelegter Praxistest. Wenn die linearen Fresnel-Kollektoren diesen bestehen, können Sie eingesetzt werden für den Bau kommerzieller solarthermischer Anlagen. MAN Ferrostaal AG Die MAN Ferrostaal AG, Essen, ist mit 4 300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,4 Mrd. Euro (2006) der Industriedienstleister in der MAN Gruppe. Mit den Sparten "Projects" und "Services" bedient MAN Ferrostaal weltweit Kunden in mehr als 60 Ländern. MAN Ferrostaal ist eine Tochter der MAN Aktiengesellschaft, München. Die MAN Gruppe ist eines der führenden Fahrzeug-, Motoren- und Maschinenbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 13 Mrd. Euro Umsatz. MAN ist Anbieter von LKW, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Industriedienstleistungen und beschäftigt weltweit rund 50.000 Mitarbeiter. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 56 Institute an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 12 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 1,2 Mrd Euro. Davon erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft rund zwei Drittel aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, den USA und Asien gefördert. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=288063
 
Branchennachricht
Solarenergie für Spaniens Bauindustrie 28.06.07
Spaniens Solar-Markt boomt. Im Süden Europas ist die Energie aus der Sonne ein heißes Thema. Seitdem die spanische Bauverordnung CTE („Código Técnico de Edificación) den Einbau von Solartechnik in bestimmten Gebäuden vorschreibt, ist das Interesse an Solarenergie insbesondere auch bei Architekten und Bauträgern stark gestiegen. Aktuelle Informationen zu den verschiedenen Technologien und der Dialog mit Experten sind gefragt. Internationale Messe InmoSolar Malaga ist eine internationale Ausstellung mit Fachkongress zum Thema Solarenergie, die im Rahmen der Immobilienmesse SIMed (Salon Inmobiliario del Mediterraneo) vom 4. bis 6. Oktober 2007 im südspanischen Malaga stattfindet. Die Immobilienmesse SIMed zählte 2006 rund 25.000 Besucher. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Businessplattform für internationale Solarunternehmen und spanische Investoren, Bauträger und Architekten zu schaffen. Fachkongress Im Rahmen des internationalen Veranstaltungsprogramms finden am 4. und 5. Oktober Vorträge für das Fachpublikum zu folgenden Themenbereichen statt: Aktuelle Technik und Trends in der Solarindustrie, Einsatzbereiche thermischer und photovoltaischer Installationen im Baugewerbe, Bauverordnung CTE (Código Técnico de la Edificación), solare Installationen für den industriellen Einsatz, Investition in Solarparks, solare Klimatisierung und neue Technologien zur architektonischen Integration von Solartechnik an Gebäuden. Publikumstag Am Freitagnachmittag und am Samstag den 6. Oktober ist die Messe allen an Solarinstallationen interessierten Personenkreisen sowie der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die angebotenen Seminare für das allgemeine Publikum sollen Grundwissen über Solaranlagen und deren effizienten und energiesparenden Einsatz in Einfamilienhäusern und Wohnanlagen vermitteln. Veranstalter: European Conference Management Emilio Rubin 14 E-28033 Madrid Tel: (++34) 913887955 Fax: (++34) 913887134 E-mail: info@inmosolar.net Web: www.inmosolar.net ECM ist ein international ausgerichtetes Veranstaltungsunternehmen, tätig im Bereich der Organisation und Durchführung von Kongressen, Konferenzen und Business Incentives. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Kapitalmärkte honorieren Strategien deutscher Solarfirmen 16.06.07
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927
 
Branchennachricht
Die Zeit ist reif für solarthermische Großanlagen 17.05.07
Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert ab sofort ihr erfolgreiches und patentiertes AquaSystem, bei dem anstelle von Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch ausschließlich Wasser als Wärmeträger verwendet wird, auf solarthermische Anlagen mit Kollektorflächen über 30 m². Damit bietet der Pionier für ökologische Heizsysteme in Kürze ein komplettes System von Lösungen sowohl für Mehrfamilienhäuser, Großprojekte wie Hotels oder Krankenhäuser und Industriebetriebe als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an. Für die individuelle Planung solarthermischer Großanlagen (SGA) mit Wasser als ausschließlichem Wärmeträger hat Paradigma bereits Ende 2006 eine Projektgruppe gebildet, die Pilotprojekte zu Sonderkonditionen anbietet. Die Paradigma-Experten unterstützen neben Systempartnern auch jeden Planer von Großprojekten sowie Wirtschaftsunternehmen, die ihren Prozesswärmebedarf solar unterstützen wollen. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit bearbeitet die Projektgruppe ca. 35 frostschutzfreie Aqua SGA mit insgesamt rund 21.500 m² Kollektorfläche. Davon sind bereits vier Anlagen mit 212, 196, 63 bzw. 47 m² Kollektorfläche in Betrieb und 15 im Bau. Etwa zehn weitere SGA wurden von Frostschutzmittel auf Wasser umgestellt. Leistungen der Paradigma Projektgruppe Von der Projektgruppe wird zunächst jedes Bauvorhaben auf Eignung geprüft, grob dimensioniert und als Pilotprojekt zusammen mit einer Ertragsprognose und einer Rentabilitätsabschätzung zu Sonderkonditionen angeboten. Bei der Realisierung der Solaranlage arbeiten die Spezialisten von Paradigma eng mit den lokalen Projektplanern zusammen. Außerdem übernehmen sie einen Großteil der Verantwortung, u. a. für die Planung der kompletten Kollektorverschaltung, aller Rohrquerschnitte, der Wärmedämmung, der Auswahl der Solarpumpe, der Ausdehnungsvorrichtung und der Regelung. Die Planungsschnittstelle bei Anlagen für Prozesswärme oder solare Kühlung ist der Pufferspeicher. Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung wird auch die Auslegung der erforderlichen Warmwasserspeicher übernommen. Enormes Potenzial bislang kaum genutzt Bisher beschränkte sich die Solarthermie fast ausschließlich auf kleine, privat initiierte und finanzierte Anlagen bis ca. 10 kW thermischer Maximalleistung bzw. bis höchstens 20 m² Kollektorfläche. SGA wurden kaum realisiert, obwohl sie rentabler sind als kleine Anlagen. Sie führen zu geringeren spezifischen Wärmeverlusten pro m² Kollektorfläche, zu günstigeren statistischen Verbrauchsprofilen und zu niedrigeren spezifischen Kosten. Außerdem benötigen sie weniger Stellfläche für Haustechnik pro Kilowatt Solarwärme. Zu den Ursachen für die geringe Nutzung dieser Potenziale und das mangelnde Interesse der Industrie an Solarwärme zählen Abschreibungszeiträume, die in der Wirtschaft mit maximal vier Jahren etwa bei der Hälfte der Amortisationszeiten anspruchsvoller Solaranlagen liegen. Dabei wird ignoriert, dass gute Solaranlagen nach einer längeren Amortisationszeit noch lange Zeit Energie praktisch kostenlos liefern. Weitere Hindernisse sind u. a.: fehlende Lösungsstandards für die Nutzung von Solarwärme in der Industrie, schlechte architektonische Randbedingungen im Altbau, eine hemmende Prioritätensetzung von Bauherren oder Architekten beim Neubau, Unsicherheiten bzw. Unkenntnis bei Planern und beim Handwerk sowie strukturelle Probleme bei der Planung und Organisation von Großbaustellen. Problem Frostschutzmittel als Wärmeträger Mit den in Europa vorherrschenden Flachkollektoren (Marktanteil ca. 90 %) kann Prozesswärme nicht in vernünftiger Weise erbracht werden. Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung ist damit im Winter auch kaum möglich. Bisher musste für Solaranlagen ein Wasser-Glykol-Gemisch als Wärmeträger verwendet werden. Das ist teuer, thermisch instabil und damit nicht beliebig haltbar. Außerdem verkompliziert es das Befüllen, Entlüften und Entleeren einer Anlage und muss wie Sondermüll entsorgt werden. Herkömmliche Frostschutzmittel sieden wie Wasser. Da hierbei das Wasser vom Glykol getrennt wird, sollte dieser Zustand unbedingt vermieden werden. Das Sieden ist jedoch unvermeidbar, sobald der Solaranlage die Wärme nicht abgenommen wird. Dann steigen die Temperaturen bei modernen Flachkollektoren bis über 200 °C und bei Röhrenkollektoren bis über 300 °C an. Das in den Kollektoren verbleibende Frostschutzmittel wird dabei langsam zerstört und kann die Anlage bis hin zum vollständigen Ausfall schädigen. Ein Problem, vor dem sowohl potenzielle Investoren als auch Hersteller regelmäßig zurückschrecken. Know-how aus Erfahrung Paradigma begann 1994, ausgefeilte Standardsysteme für solare Großanlagen einzusetzen. Bis heute wurden auf diese Weise weit über 1.500 SGA gebaut. Seit 1997 forcierte Paradigma die Durchsetzung des CPC-Röhrenkollektors. Das hatte zur Folge, dass die Kollektorflächen bei gleichen Jahreserträgen um nahezu ein Drittel kleiner werden konnten und nun zu jeder Jahreszeit Temperaturen bis 100 °C ohne wesentliche Senkung des Wirkungsgrades erreichbar waren. 2006 wurde deshalb die Flachkollektor-Ära bei Paradigma beendet. Zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, wurde das AquaSystem eingeführt, bei dem reines Wasser als Wärmeträger dient. Seitdem wurden über 90 % aller Neuanlagen von Paradigma, also etwa 20.000, nur mit Wasser gefüllt. In drei Wintern traten in weniger als 0,5 % der Anlagen Störungen auf, deren Ursachen zumeist in vermeidbaren hydraulischen oder betriebstechnischen Fehlern lagen. Vorteile des AquaSystems Eine Aqua-Anlage arbeitet wie ein Zusatzkessel mit beliebig wählbarer Temperatur und gewährleistet den Frostschutz überwiegend mit sonst nutzloser Niedertemperaturwärme. Solarwärmetauscher und Frostschutzmittel sind also überflüssig, wodurch die Kosten erheblich sinken. Es gibt kein Überhitzungsproblem mehr, damit ist eine Prozesswärmegewinnung bis 170 °C möglich. Die Probleme der Frostschutzchemikalien wie Korrosion, Instabilität des ph-Wertes, Ausgasung, thermische Zersetzung, Sedimentation, schlechte Wärmeübertragung, zähes Fließverhalten und Alterung entfallen komplett. Da praktisch jede Temperatur ohne dramatische Wirkungsgradeinbuße erreichbar ist, kann mit dem so genannten „Eimerprinzip“ eine hervorragende Schichtung im Speicher erreicht werden. Mit dem Intervallbetrieb wird übers Jahr ca. 50 % der Pumpenlaufzeit eingespart. Durch das Eimerprinzip sind auch beliebig große Solarpumpen einfach beherrschbar. Kürzere Pumpenlaufzeiten, weniger Umwälzarbeit (da Wasser leichter fließt) sowie die extrem niedrigen Wärmeverluste von CPC-Röhrenkollektoren sparen zusammen mehr Energie ein, als insgesamt für den aktiven Frostschutz gebraucht wird. Die umfangreiche Funktionskontrolle des Reglers sichert einen optimalen Betrieb, entdeckt und meldet sofort Fehler und sichert bei auftretenden Störungen – wie z.B. dem Ausfall von Temperaturfühlern – bestimmte Notlaufeigenschaften. Aktuelle Fördermöglichkeiten in Deutschland Seit April 2007 haben sich die Förderrichtlinien für SGA wesentlich verbessert. SGA sind entweder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei der KfW (Förderbank der deutschen Wirtschaft) förderfähig. Vom BAFA werden Anlagen bis 40 m² gefördert. Die Basisförderung für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und für solare Kühlung bis 40 m² beträgt 70 €/m². Ein Innovationsbonus kann bei SGA bis zum Dreifachen der Basisförderung betragen. Die KFW fördert SGA mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von bis zu 30 % der Investitionskosten. Sonderförderungen sind für SGA ab 100 m² möglich. Sie sind beim Forschungszentrum Jülich zu beantragen (www.solarthermie2000plus.de). Die wohl interessanteste Förderung von solaren Großanlagen mit bis zu 300 €/m² für Prozesswärmegewinnung mit Vakuum-Röhrenkollektoren und bis zu 200 €/m² für Warmwasser- und Heizungsanlagen verspricht NRW (www.progres.nrw.de). Weitere Informationen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH Projektgruppe SGA sga@paradigma.de Bildmaterial zum Download finden Sie auf der Paradigma Website www.paradigma.de im Pressebereich unter Bilder/Solarthermische Großanlagen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Ettlinger Str. 30 76307 Karlsbad Tel.: 072029220 Fax: 07202922100 www.paradigma.de info@paradigma.de Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei Paradigma an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung 21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
 
Branchennachricht
Ziele bei der SOLution Solartechnik GmbH 22.09.06
Warum Geld für Öl-, und Gas ausgeben wenn die Sonne doch kostenlos ist? Wozu in einen vergänglichen Energieträger investieren, wo die Sonne doch ewig scheint? Diese Fragen stellte man sich vor einigen Jahren auch im oberösterreichischen Sattledt. Die Antwort war die Gründung der SOLution Solartechnik GmbH. Heute, sechs Jahre später ist das Unternehmen zu einem der führenden Solaranbieter Europas aufgestiegen und will nun neue Märkte erschließen. Die Gründung von SOLution Portugal steht kurz vor dem Abschluss und auch in Spanien sollen schon bald Sonnenkollektoren aus Sattledt montiert werden. In Deutschland, Frankreich, Irland und Ungarn geschieht dies bereits. Wachstum braucht Platz Ins Schwitzen gebracht werden die Solarexperten derzeit nur durch die gute Auftragslage. Während woanders über die Hitze gestöhnt wird, ist im Firmengebäude ein Solares Kühlsystem im Einsatz, sodass die Mitarbeiter auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahren. Nichtsdestotrotz stellt das starke Branchenwachstum auch SOLution vor neue Herausforderungen. So ist das im Vorjahr neu eröffnete Logistikcenter schon knapp an der Kapazitätsgrenze angelangt. Derzeit werden alle Möglichkeiten für eine Ausweitung oder einen Neubau geprüft. Ein neues Unternehmensgebäude ist jedenfalls schon in Planung. „Wenn wir auch weiterhin an der Spitze mitmischen wollen, dann ist dies ein absolut notwendiger Schritt“, sagt Geschäftsführerin Andrea Dober. Ehrgeiziges Ziel Bis 2010 soll der Unternehmensumsatz verzehnfacht werden. „Das haben wir in den letzten fünf Jahren auch schon geschafft – und dieses mal wird es uns wieder gelingen“, zeigt sich Dober zuversichtlich. Realistisch scheint dieses Ziel allemal zu sein, denn in der EU wird bereits kräftig an einer Verordnung gearbeitet, die den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern bei Neubauten vorschreibt. Außerdem - wer glaubt eigentlich noch daran, dass sich die Ölpreisspirale wieder nach unten drehen wird? SOLution Solartechnik GmbH Hauptstrasse 27 A - 4642 Sattledt Tel.: +43 (0)724420280 Fax: +43 (0)72442028018 Mail: office@sol-ution.com Web: www.sol-ution.com Pressekontakt: Mag. Oliver Bubic Produktumfang: - Solarthermie - Solare Kühlung - Schwimmbadabsorber - Photovoltaik - Pellets- und Stückholzöfen. Die SOLution Solartechnik GmbH ist auf Lösungen im Bereich der Solarthermie spezialisiert. Das Unternehmen ist ein Komplettanbieter: SOLution handelt, plant, montiert und entwickelt auch selbst. SOLution trägt das Austria Solar Gütesiegel - das Zertifikat für höchste Produkt- und Leistungsqualität bei solarthermischen Anlagen. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Start für das "Masdar Research Network", ein globales Forschungsnetzwerk zur Entwicklung alternativer Energie 29.07.06
Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Sonnenkraftwerk Andasol 1 in Spanien mit 200.000 Parabolspiegel 24.07.06
Zusammen mit dem Wirtschaftsminister von Andalusien, Francisco Vallejo Serrano, hat der Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Matthias Machnig, heute den Grundstein für das Sonnenkraftwerk Andasol 1 gelegt. Die Technik des 300-Millionen-Euro-Projekts, das mit Parabolrinnen arbeitet, kommt zum großen Teil aus Deutschland. Dazu gehören die Solarkollektoren und die Receiver, die mit Fördermitteln des Bundesumweltministeriums entwickelt wurden. Das Ministerium hat auch die Entwicklung des Wärmespeichers gefördert, der den Kraftwerksbetrieb rund 7,5 Stunden ohne Sonneneinstrahlung aufrecht erhalten kann. "Solarkraftwerke sind ein viel versprechender Weg, Strom aus Sonnenenergie im großen Maßstab, d. h. weltweit und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Der Bau dieses Kraftwerks ist auch ein Erfolg konsequenter und kontinuierlicher Technologieentwicklung", so Machnig. Bei dem Solarkraftwerk sollen 200.000 Parabolspiegel auf einer Grundfläche von fast 300 Fußballfeldern aufgebaut und kontinuierlich auf die Sonne ausgerichtet werden. Damit wird Andasol 1, das weltweit größte Kraftwerk seiner Art sein. Mit den Spiegeln wird die So-larstrahlung auf Receiverrohre konzentriert, die aneinander gereiht 100 km lang sind. Die darin produzierte Wärme wird zur Erzeugung von Dampf genutzt und über eine Dampfturbine in Strom umgewandelt. Das von der Solar Millennium AG, Erlangen, entwickelte und in Kooperation mit der spanischen ACS Cobra-Gruppe realisierte Projekt soll 200.000 Menschen mit Strom versorgen. Es bildet den Auftakt für zwei weitere Kraftwerke ähnlicher Bauart am gleichen Standort. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke mit seiner Forschungsförderung für erneuerbare Energien. Machnig: "Der schnelle Transfer von Ergebnissen aus der Forschung in den Markt ist gerade bei erneuerbaren Energien ein Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg." Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse Quelle: www.pressrelations.de
 
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Baubeginn für Sonnenkraftwerk in Jülich 05.07.06
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Baubeginn für ein solarthermisches Turmkraftwerk in Jülich als Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Markteinführung dieser Zukunftstechnologie bezeichnet. "Dieses Projekt schließt die Lücke zwischen Entwicklung und kommerzieller Anwendung", so Gabriel. Der Startschuss für den Bau des Solarturms fiel heute auf einer Pressekonferenz in Jülich, an der neben der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben Vertreter des Bundesumweltministeriums sowie der Stadt Jülich teilnahmen. Ein rund 20.000 Quadratmeter großes Spiegelfeld - vergleichbar mit der Größe von drei Fußballfeldern - wird die Sonnenstrahlen auf einen Empfänger an der Spitze des 50 Meter hohen Solarturms bündeln. Die so entstehenden hohen Temperaturen werden zur Dampferzeugung genutzt und von einer Turbine schließlich in Strom umgewandelt. Die Technologie für den Solarturm wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Firma Kraftanlagen München entwickelt und in mehreren Vorläuferprojekten durch das Bundesumweltministerium unterstützt. Die Kosten in Höhe von rund 22 Millionen Euro werden gemeinsam von den Stadtwerken Jülich und den Ländern Nordrhein-Westfalen und Bayern getragen. Überdies beteiligt sich das Bundesumweltministerium mit 3,7 Millionen Euro. Das BMU hat die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke in den vergangenen fünf Jahren mit rund 30 Millionen Euro gefördert. Da die Kraftwerke auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen sind, eignen sie sich in erster Linie für den Einsatz in sonnenreichen Ländern. Dort sind Technologien zur solarthermischen Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch. In Spanien und den USA sind beispielsweise mehrere Parabolrinnenkraftwerke in Planung oder bereits in Bau. Neben der Turmtechnologie sind diese eine weitere Form solarthermischer Stromerzeugung. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Unabhängigkeit dank massiv gebautem Sonnenhaus 28.06.06
Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Neue Pumpengruppe und erweiterter solarthermischer Reglerpalette auf der Intersolar 27.05.06
Der Memminger Hersteller von Solarelektronik, Steca, präsentiert auf der Intersolar interessante Neuentwicklungen. Erstmals bringt Steca eine eigene Pumpengruppe im stark aufstrebenden Geschäftsbereich Solarthermie auf den Markt. Mit dem TR 0201 bietet der führende Anbieter von elektronischen Steuerungsgeräten eine Weiterentwicklung der neuen Reglergeneration an. Unter den Markennamen TPS 20 beziehungsweise TPS 25 für die Anschlussquerschnitte DN 20 und 25 kommt die erste eigene Solarstation von Steca auf den Markt. Die Armaturen liefert ein führender Pumpengruppenhersteller im individuellen und kundenspezifischen Steca-Design. Die Innovation punktet außerdem durch eine einfache Bedienbarkeit und eine umfangreiche Ausstattung – unter anderem mit einer neu entwickelten Durchflussanzeige und Luftabscheider. An die Markteinführung knüpft Steca hohe Erwartungen für einen weltweiten Absatz. Mit dem neuen TR 0201 setzt Steca die Erfolge des TR 0301 fort, der als erster Regler auf dem Markt den Betriebszustand einer Anlage und den Solarkreis über ein graphisch animiertes Display komplett visualisiert. Auch der TR 0201 zeichnet sich durch ein LCD-Display mit umfangreicher Anzeige und Diagnose aus, ist jedoch noch kosteneffizienter. Mit zwei Eingängen und einem Ausgang rundet er das Produktspektrum der solarthermischen Regler nach unten ab. Weitere Informationen zur Produktpalette im Geschäftsfeld Solarelektronik mit seinen Bereichen Solarthermie und Photovoltaik unter www.stecasolar.com. Mammostraße 1,87700 Memmingen Die Firma Steca wurde 1976 als Handwerksbetrieb gegründet. Heute präsentiert sich die Steca als modernes, mittelständisches Unternehmen mit dem Hauptfirmensitz in der ehemaligen freien Reichsstadt Memmingen. Aus dem Allgäu wird weltweit modernste Elektronik geliefert. Neben Eigenprodukten entwickeln und produziert Steca im Auftrag von renommierten Kunden elektronische Baugruppen und Geräte in vier Geschäftsbereichen. Präzisionselektronik zur Entwicklung und Fertigung elektronischer Komplettsysteme Solarelektronik für Photovoltaik und Solarthermie Batterie-Ladesysteme Kabeltechnik Die Aufteilung des Unternehmens in Geschäftsbereiche mit Eigenprodukten einerseits und Elektronikdienstleister andererseits, erlaubt die Einschätzung vieler Marktsegmente. Weitere Informationen: Steca GmbH, Michael Voigtsberger, Mammostraße 1,87700 Memmingen, Telefon 0833185580, Fax 08331855812, e-mail: michael.voigtsberger@steca.de, www.steca.de www.openpr.de
 
Branchennachricht
Kampagne WÄRME VON DER SONNE startet in die Solarsaison 2006 24.04.06
Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der "Tag der Erneuerbaren Energien" am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, Solarfeste und Fachvorträge. Ziel der Aktion WÄRME VON DER SONNE ist es, über die Vorzüge der Solarwärme zu informieren. Jetzt heißt es "durchstarten" für die 60 bundesweiten Solarinitiativen, die in diesem Jahr an der Aktion teilnehmen. Bis zum Sommer, teilweise auch bis in den Herbst hinein, laden die Akteursbündnisse aus Solar- und Umweltvereinen, Vertretern von Kommunen, Handwerkern und anderen zu mehreren Hunderten von Solarwärme-Veranstaltungen ein. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Zu den zahlreichen Informationen der Solarinitiativen zählt eine Aktionszeitung. Sie informiert über Klima- und Ressourcenschutz, Möglichkeiten der Energiewende sowie Technik und Finanzierung von thermischen Solaranlagen. Neben einer Selbstdarstellung der lokalen Solarinitiative finden sich hier auch Hinweise zu konkreten Projekten vor Ort, Adressen und Veranstaltungstermine. Parallel dazu wurden umfangreiche Aktionsmaterialien erstellt. So wird jeder Initiative unter anderem eine Solarwärme-Ausstellung mit 12 Infotafeln zur Verfügung gestellt. "WÄRME VON DER SONNE will die Solarinitiativen als Multiplikatoren vor Ort stärken und so mehr Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung der Solarwärme gewinnen", erläutert Projektleiter Michael Danner den Hintergrund der Kampagne. Nach dem Erfolg der Aktion 2005 konnte die Zahl der unterstützten Solarinitiativen in diesem Jahr von 30 auf 60 aufgestockt werden. Mit ersten Veranstaltungen haben die Solarinitiativen bereits ihren großen Einfallsreichtum und die professionelle Umsetzung bewiesen. So lud zum Beispiel das "Aktionsbündnis WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land" im März zur Solar-Pool-Party im Freien ein. Neben mehreren Vertretern des Aktionsbündnisses stieg auch Ex-Fußballprofi Hans Pflügler bei -3°C in das sonnige Nass. In einem knallblauen Gummibecken war dies zuvor von einer Solarwärmeanlage erwärmt worden. In Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, lud die regionale Solarinitiative Schülerinnen und Schüler zu Experimenten mit der Sonne" ein. Titel des Schulprojektes war "Fit for sun". Die Sonneninitiative e.V. in Marburg und die "Regionale Solarkampagne im Schwalm-Eder-Kreis" konnten ihre örtlichen Tageszeitungen für Telefonaktionen gewinnen. Das Klimaschutzbündnis in Wedel bei Hamburg lud zu einer Ausstellung "40 Jahre Solartechnologie aus Wedel in der Raumfahrt und auf der Erde" ein. Passend zum Frühjahr finden in den kommenden Wochen unter anderem zahlreiche Solarwanderungen und -radtouren statt. Diese werden mit Besuchen bei Solaranlagenbetreibern verknüpft. Viele Vertreter von Solarinitiativen sind überzeugt, dass Hausbesitzer und Bauherren am ehesten durch den Besuch einer Anlage verbunden mit einem persönlichen Gespräch für eine Solarwärmeanlage gewonnen werden können. Nähere Informationen zu den Solarinitiativen, Materialien und Terminen gibt es im Internet unter www.waerme-von-der-sonne.de . Für Presse-Rückfragen und Bestellung einer Pressemappe: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V. Aktion WÄRME VON DER SONNE Energieforum Stralauer Platz 34 10243 Berlin Dorothee Richardt Tel. 030297778813 E-Mail: richardt@bsw-solar.de Quelle: www.pressrelations.de
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