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FERTIGUNG in Solar

Solar - FERTIGUNG

Solar Unternehmen - Jobs - Stellen - Markt

22 Treffer mit dem Suchbegriff
 
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27.04.09 16:30

AUS90096.0, Prozessingenieur RTP (m/w)

Das Unternehmen Unser Mandant ist in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Duennschicht Solarzellen taetig. Durch die Struktur der Anteilseigner hat das Unternehmen die technischen und finanziellen Mittel, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Die Aufgabe Sie haben die technische und organisatorische Verantwortung fuer verschiedene RTP-Anlagen innerhalb der Produktion im voll kontinuierlichen (VK) Betrieb Sie fuehren ein kleines Team mit den oben gennanten Aufgaben Sie sind verantwortlich fuer die Durchfuehrung von Instandhaltungs- und Qualitaetskontrollen der Ausruestungen waehrend des VK-Betriebes Sie fuehren Versuche und Auswertungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Anlagen durch Sie sind fuer die Aufbereitung und Praesentation der Ergebnisse verantwortlich Ihr Profil Sie sind Diplom-Ingenieur oder besitzen einen Universitaetsabschluss in Chemie Sie haben profunde Kenntnisse und Erfahrungen mit nasschemischen und Hochtemperaturverfahren, inklusive deren Analyse Sie verfuegen ueber kommunikative Fuehrungskompetenz, sicheres Auftreten und positiver Ausstrahlung Sehr gute Englischkenntnisse bringen Sie mit, eine weitere Fremdsprache ist wuenschenswert Organisationsstaerke, selbstaendiges Arbeiten und Terminkompetenz sind fuer Sie selbstverstaendlich Einsatzort Leipzig Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Unser Mandant bietet Ihnen die Moeglichkeit, sich in einem schnell wachsenden Unternehmen einzubringen und weiter zu entwickeln. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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27.04.09 15:59

AUS90074.0, Business Case Analyst m/w Solarmodulfertigung

Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Erstellen der Investitionspläne für die Fertigungslinie der Kunden Durchführen von Markt- und Wettbewerbsanalysen Kostenkalkulationen Vertriebsunterstützung Anlagenevaluierung Ihr Profil Abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium Hohe analytische Kompetenz Selbstständige Arbeitsweise Sicheres Auftreten und Kommunikationsstärke Sehr gute Englischkenntnisse Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Technologische Affinität Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780
 
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27.04.09 15:57

AUS90072.0, Fertigungsleiter/in Solarindustrie

Das Unternehmen Unser Mandant fertigt Mono- und polykristalline Wafer für die eigene Solarzellenproduktion sowie für internationale Kunden. Durch den hohen Automatisierungsgrad und einer lückenlosen Qualitätssicherung werden Standards gesetzt und eine führende Rolle auf dem Weltmarkt eingenommen. Für die Erweiterung der Produktionskapazitäten besetzen wir diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Führung und Schulung der Schichtverantwortlichen Kennzahlenverantwortung für den Zuständigkeitsbereich Produktionssteuerung und Einsatzplanung Umsetzung der Qualitätssicherung Optimierung des Produktionsbereiches Ihr Profil Technisches Ausbildung oder Ingenieursstudium Relevante Berufserfahrung in einem automatisierten Produktionsumfeld Fundierte Führungserfahrung Wirtschaftliche Denk- und Vorgehensweise Gute Englischkenntnisse Einsatzort Großraum Dresden Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Aufgabenfeld mit viel Selbstständigkeit und Freiraum in einem expandierenden Unternehmen mit flachen Hierarchien. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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27.04.09 15:53

AUS90062.0, Projektmanager Module m/w

Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Projektleitung und -abwicklung zur Vorbereitung, Realisierung, Inbetriebnahme und Optimierung einer Solarmodulfertigung weltweit Aufbau und Leitung eines Teams zur Erbringung der gestellten Aufgabe Technische Vertriebs- und Akquiseunterstützung Schulung und Training in Prozesstechnologie einer Solarmodulfertigung Koordination aller beteiligten Gewerke bei einer Solarmodulfertigung Mitarbeit in der Konzeption neuer Solarmodulfertigungstechnologien und der Schnittstellenoptimierung zwischen der solaren Zell- und Modulfertigung Ihr Profil Abgeschlossenes Ingenieursstudium Relevante Berufserfahrung im Anlagenbau in einer Schnittstellenfunktion Fundierte Projektmanagementkenntnisse Organisationsstärke und selbstständige Arbeitsweise Kommunikative Kompetenz und sicheres Auftreten Sehr gute Englischkenntnisse, eine weitere Fremdsprache ist wünschenswert Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com
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01099    Dresden

InQu Informatics GmbH

InQu Informatics - Wir optimieren Ihre Produktion als Lösungsanbieter zur Prozess- optimierung in produzierenden Unternehmen.
InQu Informatics ist ein Spezialist für die Optimierung von Produktionsabläufen. Das Unternehmen entwickelt seit rund 20 Jahren innovative MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems), die dazu beitragen, die Lücke zwischen ERP-System und Produktion zu schließen. Die skalierbaren und mehrsprachigen (neun Sprachen) Lösungskomponenten von InQu Informatics werden heute von Kunden in 24 Ländern erfolgreich eingesetzt. Sie beinhalten Planungs-, Steuerungs- und Qualitätssicherungsfunktionen, aber auch Funktionen für das Management und die Auswertung von Fertigungsprozessen. Das Manufacturing Execution System InQu.MES entspricht der Richtlinie VDI 5600. Es liefert das Instrumentarium zur sicheren Beherrschung aller Produktions-, Qualitäts- und Logistikprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz der .NET-Technologie von Microsoft lässt sich InQu.MES schnell in allen produzierenden Branchen weltweit implementieren und von den Anwendern intuitiv bedienen. Die einzelnen Funktionsblöcke von InQu.MES werden in drei Module (Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Informationsmanagement) geteilt. Diese lassen sich je nach Bedarf unabhängig oder auch im Verbund mit anderen Systemen einsetzen. Region: Sachsen http:// www.inqu.de Ort: Dresden Straße: Sudhausweg 3 Tel.: 03512131400 Fax: 03512131444 E-Mail: office@inqu.de
 
Standard-Firmeneintrag
63165    Mühleim am Main

Liebert - Anlagentechnik

Liebert - Anlagentechnik, Ingnieurbüro für Maschinenbau und Anlagentechnik
Die Fa. Liebert - Anlagentechnik mit Sitz in Mühlheim bietet ein breites Spektrum ihrem Kunden an. Die Firma Liebert - Anlagentechnik arbeitet auf vielen Sektoren mit aus führenden Firmen zusammen, Firmen die in ihrer Branche fundierende Kenntnisse und Erfahrung haben Die Fa. Liebert - Anlagentechnik hat sich die Aufgabe gestellt Leistungsfähig, Wirtschaftlich und Fachlich einwandfrei gegenüber seinen Kunden zu sein. Die Firma Liebert - Anlagentechnik bietet ein Paket Und wie sieht dieses Paket aus: Erstellen eines Zeitplanes mit der Frage wann ist Inbetriebnahme Koordinieren des Auftrages, Entwicklung des Verfahrens Übernahme der Planungsarbeiten Erstellen von Schemen, Erstellen von Leitzeichnungen Erstellen der Fertigungszeichnungen inkl. Stücklisten Monntagvorbereitung mit der ausführenden Firma Montageüberwachung, Sowie stellen eines Oberbauleiters. Unser neues Ziel ist als neuer Anlagenbauer Wärme - und Energiekraftwerke in Verbindung mit einer Brennstoffzellenanlage resultierend aus unseren Patenten anzubieten und zu verwirklichen.Wir bieten zb. Energiekraftwerke mit einer Leistung von 4 Mw, 8 Mw, 12 Mw, an. Und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen besteht darin das Sie unter Berücksichtigung aller Abschreibungs-möglichkeiten die anlagen bis 8 Mw 3cent/KW über 8 MW 2 cent/KW kosten.Unsere Preise sind seit Jahren unter dem allgemeinen Durchschnitt sei bei unseren Anlagen oder im Dienstleistungs-bereich( Ingineering )mit Blick auf die Osterweiterung.Wir garantieren Ihnen eine Selbstständig,geführte, fachlich einwandfreie und gewissenhafte Ausführung aller Arbeiten. Region: Hessen http:// Ort: Mühleim am Main Straße: Südring 4 Tel.: 0610876140 Fax: 06108708862 E-Mail: liebert-anlagentechnik@gmx.de
 
Termin / Veranstaltung
14.09.10 -
16.09.10
COMPOSITES EUROPE Essen, Germany
  Fachmesse & Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen. COMPOSITES EUROPE ist die größte Messe im größten europäischen Composites-Markt. Die Messe zeigt die gesamte Wertschöpfungskette für verstärkte Kunststoffe vom Rohmaterial bis zum Fertigprodukt sowie die neuesten Technologien in Verarbeitung und Fertigung.  
 
Termin / Veranstaltung
15.11.11 -
18.11.11
productronica Munich, Germany
  Weltleitmesse für das gesamte Spektrum innovativer Elektronik-fertigung – mit nahezu 100% Fachbesucher-Anteil. Internationaler Branchentreffpunkt mit allen Themen, Trends und Technologien – von Leiterplatten bis Dünnschichtzellen-Fertigung.  
 
Termin / Veranstaltung
25.01.12 -
28.01.12
NORTEC Hamburg, Germany
  Die NORTEC 2010 ist deutschlandweit die erste Fachmesse des Jahres für industrielle Produktionstechnik und Metallbearbeitung. Auf der Messe wird die gesamte Prozesskette der industriellen Produktion abgebildet, von der Prototypenfertigung bis zum geprüften Endprodukt. Renommierte Unternehmen nutzen die NORTEC als zentralen Treffpunkt, um gemeinsam mit ihren Kunden individuell optimierte Lösungen anzustreben. Das einzigartige Messekonzept hat sich seit mehr als 20 Jahren erfolgreich bewährt. Die NORTEC ist führender Handelsplatz, etabliertes Fachforum und wichtige Kontaktbörse der Produktionstechnik in Norddeutschland und im nahen Ausland. Ihre Themen sind breit gefächert, geben wichtige Denkanstöße und vermitteln fundiertes Know-how. Dafür sorgt auch das umfassende Rahmenprogramm, bestehend aus NORTEC FORUM und NORTEC CAMPUS, das die unterschiedlichsten Informationsbedürfnisse abdeckt. Die NORTEC ist eine praxisorientierte Anwendermesse für Fachbesucher, die nach optimalen Lösungen suchen. Neben ihrer Bedeutung für die Industrie bietet sie auch allen mit Produktionstechnik und Maschinenbau befassten Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Wirtschaftsinitiativen, Verbänden und Fachmedien einen fundamentalen Mehrwert.  
 
Branchennachricht
14.11.08

Kyocera, führender Hersteller im Photovoltaikbereich, plant eine Steigerung der Produktionsmenge auf jährlich 650 Megawatt bis März 2012.

Neuss, 14. November 2008 - Die Kyocera Corporation startet 2009 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu, Japan. Das Unternehmen plant, damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern. Die neue Anlage soll bereits im Frühjahr 2010 mit der Fertigung starten. Die neue Anlage wird mit der bereits bestehenden großen Produktionsanlage in Yohkaichi, Japan, das Zentrum der Solarzellenherstellung von Kyocera bilden. Es werden dort ausschließlich Rückkontakt-Solarzellen aus multikristallinem Silizium produziert werden, die mit 18,5 Prozent Laborwert einen der weltweit höchsten Wirkungsgrade verzeichnen können. In Europa ist Kyocera mit einer Produktionsstätte zur Modulmontage in Kadan, Tschechien, vertreten, wo Solarmodule der KD-Serie hergestellt werden, die sich durch eine hohe Effizienz bei gleichzeitig großer Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Die Produktionsmenge seiner Montagestätten, die auch in Mexiko, China und Japan liegen, wird Kyocera ebenfalls erhöhen. Aufgrund staatlicher Subventionierungsprogramme und einträglicher Einspeisevergütungen steigt zurzeit gerade in Europa die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen rapide. Aus diesem Grund errichtete Kyocera insbesondere in Deutschland und Spanien in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere große Solaranlagen. „Durch die vermehrte Nutzung von Sonnenenergie werden immer mehr Menschen zum Erhalt unserer Umwelt beitragen können“, so Mitsuru Imanaka, Präsident von Kyocera Fineceramic GmbH. „Mit unseren über 30 Jahren Erfahrung arbeiten wir unentwegt daran, Photovoltaik-Systeme jedermann zugänglich zu machen, indem wir Produkte liefern, die den Anforderungen des Marktes entsprechen." Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
25.07.08

EU PVSEC 2008 in Valencia Stark und Ästhetisch − Ein neuer Modulrahmen von Kyocera

Anfang September trifft sich wieder das Who is Who der Photovoltaikbranche in Valencia und diskutiert über die neuesten Entwicklungen aus Forschung, Technologie, Industrie und Politik. Auch Kyocera Solar präsentiert eine Neuheit: Das KD135GH-2PU, Nachfolgemodell des KC130GH-2P, besticht durch einen neuen Rahmen, der die erweiterten Testanforderungen der IEC 61215 11637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.deed. 2 Norm erfüllt. Er liegt mit einer maximalen Flächenbelastung von 5.400 N/m² weit über den von der Norm standardmäßig geforderten 2.400 N/m². Das bedeutet eine erhöhte Sicherheit für die gesamte Photovoltaikanlage bei extremen Witterungen wie hoher Schneelast. Darüber hinaus sieht der neuen Rahmen auch noch gut aus: Schwarz eloxiertes Aluminium verleiht ihm ein optisch ansprechendes Design. Ab 2009 wird er bei allen Modulen für netzgekoppelte Anwendungen von 130 bis 210 W eingeführt. Kyocera startete sein Solarenergiegeschäft im Jahr 1975. Das Unternehmen führte 1982 die weltweit erste Serienfertigung von multikristallinen Solarzellen durch Gießverfahren ein, heute der Standard in der Produktion von Solarzellen. Im Jahr 1983 lieferte Kyocera die ersten Solarmodule nach Europa. Heute zählt das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern, dessen Prozesskette bereits beim zugekauften Silizium beginnt. In den vergangenen Jahren investierte der Konzern verstärkt in die Forschung zur besseren Qualitätssteigerung. Dank stetiger Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer hochautomatisierten Fertigung sind polykristalline Kyocera-Module Garantie für einen extrem hohen Jahresenergieertrag der Photovoltaikanlage. Alle Module sind vom TÜV Rheinland bezüglich IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730 zertifiziert. Das Technologieunternehmen hat sich zudem von verschiedenen Lieferanten einen dauerhaften Vorrat an Silizium-Rohstoffen gesichert und plant entsprechend einen dreifachen Produktionsausbau auf bis zu 500 Megawatt bis Ende 2011. Weitere Informationen unter www.kyocerasolar.de. Über Kyocera Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 189 Tochtergesellschaften (1. April 2008) bestehenden Kyocera- Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen. Mit 66.496 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2007 einen Netto- Jahresumsatz von rund 8,16 Mrd. Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch und der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen. Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 300.000 Euro pro Preiskategorie). Presseinformation daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
17.01.08

Deutsche Solarstromindustrie weiter auf Wachstumskurs

Berlin, 14.Januar 20082007 war für die deutsche Photovoltaikbranche ein Jahr der Rekorde. Die Anzahl der vornehmlich auf deutschen Dächern montierten Solarstromanlagen vergrößerte sich nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft um rund 130.000 auf insgesamt 430.000 Anlagen. Mit rund 1.100 Megawattpeak (MWp) zugebauter Solarstromleistung gingen im vergangenen Jahr so viele Solarstromanlagen in Deutschland ans Netz wie nie zuvor. Davon profitierten heimische Hersteller, Zulieferer und Handwerker. Der Umsatz deutscher Photovoltaikhersteller stieg im letzten Jahr um 23 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro. Deutsche Solarunternehmen haben 200710.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Gesamtbeschäftigtenzahl der Solarbranche stieg damit nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft auf insgesamt 40.000. Auch für 2008 rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit einem Marktwachstum im zweistelligen Prozentbereich. BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig ist zuversichtlich: „Die Wachstumsindikatoren stehen auf grün. Neue Produktionsstätten, Fortschritte bei der Massenfertigung und Produktinnovationen führen zu sinkenden Preisen bei weiter steigender Qualität. Bleiben auch die politischen Anreize zur Markteinführung verlässlich, werden wir unsere Technologieführerschaft weiter ausbauen und Deutschland zum stärksten Exporteur und Profiteur des weltweiten Solarbooms machen.“ Experten gehen davon aus, dass Solarstrom langfristig rund ein Viertel der deutschen Stromversorgung decken kann und sich die Photovoltaikbranche zunehmend zu einer globalen Leitindustrie entwickelt. Nach jüngsten Hochrechnungen von EuPD Research konnten deutsche Solarhersteller ihren Produktionsausstoß 2007 gegenüber dem Vorjahr erheblich steigern. Rund 45 Prozent mehr Solarzellen und deutlich über 50 Prozent mehr Solarwafer und Solarmodule liefen 2007 vom Band. Das Auslandsgeschäft entwickelt sich zu einem immer stärkeren Standbein der deutschen Photovoltaikindustrie. 2007 wurden Waren im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert (2006: 1,5 Mrd. €). Die Marktöffnung in weiten Teilen Südeuropas und Nordamerikas trug dazu bei, dass die Exportquote um rund vier Prozent auf 38 Prozent anwuchs. Carsten Körnig: „Langfristig strebt unsere Industrie einen Exportanteil von 70 Prozent an, wie er heute bei Windanlagen- und MASCHINENBAU üblich ist. Wir rechnen mit einem jährlichen globalen Marktwachstum von 20 bis 30 Prozent in den nächsten Jahren.“ Den Herstellerumsätzen standen 2007 Investitionsausgaben von 1,5 Milliarden Euro am Standort Deutschland gegenüber. Niemals zuvor brachten die Unternehmen mehr Geld für den Auf- und Ausbau der Produktion und für Forschung und Entwicklung auf. Fünfzehn neue Solarfabriken sind derzeit am Standort Deutschland in Bau oder Planung. Der Großteil davon sind Dünnschicht-Fabriken. Die junge Technologie auf der Basis von Silizium und anderen Halbleitermaterialien konnte bereits 2007 große Fortschritte verbuchen und wird auch 2008 ihre Kapazitäten weiter deutlich erweitern. In Deutschland sind nach Angaben des BSW-Solar inzwischen Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3,8 Gigawattpeak installiert. Die produzierte Strommenge von 3.000 Gigawattstunden reicht rechnerisch aus, um ganz Hamburg mit Haushaltstrom zu versorgen. Nach einem Zubau von jeweils 850 MWp in den Vorjahren 2005 und 2006 wurden 2007 rund 1.100 Gigawatt Photovoltaikleistung in Deutschland installiert. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW-Solar Carsten Körnig (GF) Tel. 03029777880 Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher) Tel. 030297778830 Weitere Infos finden Sie unter www.solarwirtschaft.de. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=309631
 
Branchennachricht
20.09.07

Evonik Industries AG und die niederländische TSM planen Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden

Donnerstag, 20. September 2007 - Evonik Industries AG und die niederländische The Silicon Mine (TSM), Sittard-Geleen, planen den Bau der ersten Solarsilizium-Verbundproduktion in den Niederlanden. Beide Partner haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. In diesem Verbund stellt das Geschäftsfeld Chemie von Evonik Siridion®* Chlorsilane her; daraus produziert TSM hochreines Solarsilizium für die Photovoltaikindustrie. Die Produktion von Solarsilizium soll bereits 2009 starten. Das Investitionsvolumen von Evonik bewegt sich in der Größenordnung eines höheren zweistelligen Millionen-€ Betrages. „Solarsilizium ist für uns einer der großen Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Mittelfristig wollen wir einen hohen dreistelligen Millionen-€-Betrag in die Hand nehmen, um unsere gute Position in diesem attraktiven Markt massiv auszubauen“, sagt Dr. Klaus Engel, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG und verantwortlich für das Geschäftsfeld Chemie. Standort der Verbundproduktion wird Sittard-Geleen sein. Die Gemeinde in der niederländischen Provinz Limburg gilt als eine der bedeutendsten Industriezonen des Landes. Evonik Industries produziert dort ihre hochreinen Siridion® Chlorsilane, die von TSM nach dem bewährten Siemens-Abscheideverfahren in hochreines Solarsilizium umgewandelt werden: „Die Synergien der Verbundproduktion zwischen den Partnern Evonik Industries und TSM an einem der größten Chemiestandorte Europas sind Basis für den Erfolg des Projekts“, erläutert Dr. Dietmar Wewers, Leiter des Geschäftsgebiets Silanes von Evonik. Mit mindestens 400 Arbeitsplätzen plant TSM in Sittard-Geleen eine jährliche Produktion von 3.750 Tonnen hochreinem Solarsilizium. „Dies entspricht fünf Prozent des für 2010 prognostizierten Weltmarktvolumens“, unterstreicht Gosse Boxhoorn, Vorstandsvorsitzender von TSM. Langfristig sei sogar ein Ausweiten der jährlichen Fertigungskapazität auf 14.000 Tonnen Solarsilizium möglich. Evonik Industries AG ist der weltweit größte Hersteller von hochreinen Siridion® Chlorsilanen. Sie sind ein Rohstoff zur Produktion von Solarsilizium, das zur Herstellung von Solarwafern genutzt wird. Die Photovoltaikindustrie verarbeitet diese Wafer zu Solarzellen und -modulen. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich Evonik Industries erfolgreich im boomenden Photovoltaikmarkt. Eine ähnliche Verbundproduktion zur Erzeugung von jährlich 4.000 Tonnen Solarsilizium vereinbarte Evonik bereits im April 2007 mit dem französischen Unternehmen Silicium de Provence (Silpro). Im Mai dieses Jahres unterzeichnete Evonik gemeinsam mit der PV Silicon, Erfurt, einen langfristigen Liefervertrag für Siridion® Chlorsilane zur Versorgung der in Bitterfeld geplanten Produktion von 1.800 Tonnen Solarsilizium. Und bereits 2002 gründete Evonik gemeinsam mit der Bonner SolarWorld AG das Joint Venture „Joint Solar Silicon GmbH & Co.KG“ mit Sitz im sächsischen Freiberg. Es wird am Evonik-Standort Rheinfelden ab 2008 jährlich 850 Tonnen Solarsilizium aus Monosilan herstellen. Siridion® ist Evonik Industries Markenname für Chlorsilane. Siridion® steht für höchste Produktqualität und Kundenzufriedenheit - nicht zuletzt aufgrund seiner Vorteile: Reinheit, Partnerschaft, Zuverlässigkeit. Informationen zum Konzern Evonik Industries AG ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland mit den ertragsstarken und zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Evonik ist weltweit führend in der Spezialchemie, Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit sind unsere Stärken. Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 43.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 14,8 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von über 1,2 Milliarden Euro. Es ist geplant, im 1. Halbjahr 2008 an den Kapitalmarkt zu gehen. Rechtlicher Hinweis Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen, Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden ein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen davon abweichen. Evonik Industries AG übernimmt keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296903
 
Branchennachricht
05.04.07

Genius SlimStar 820 Solargizer: Sonne statt Batterien

SlimStar 820 Solargizer Dieses Bild im Großformat speichern (openPR) - Drahtlose Multimedia-Tastatur bezieht Strom aus integriertem Solarpanel – Laser-Maus mit Low-Power Sensor Langenfeld/Rhein, 26.03.2007 – Mit der SlimStar 820 Solargizer präsentiert Genius eine drahtlose Tastatur-Maus-Kombination, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Die Peripheriespezialisten aus Taiwan tragen der aktuellen Diskussion um Energieverbrauch Rechnung und statten die Tastatur ihres neuesten Desktop-Sets mit einem Solarpanel aus. Durch einen neuartigen Low-Power Sensor arbeitet auch die zugehörige Laser-Maus bei durchschnittlicher Nutzung über ein Jahr lang ohne Batteriewechsel. Die umweltfreundliche Technik sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für mehr Komfort: Ständige Batterie- und Akkuwechsel oder nerviges Nachladen sind passé. Markanter Blickfang an der Tastatur ist das justierbare Solarpanel. Es sorgt für die nötige Energiezufuhr. Lediglich zur Inbetriebnahme muss die Tastatur einmalig zehn Minuten über ein USB-Kabel geladen werden. Anschließend genügt das über die Solarzellen gesammelte Licht. Darüber hinaus kann die Tastatur auch bis zu fünf Tage lang in völliger Dunkelheit betrieben werden. Die gepufferten Kondensatoren übernehmen dann die Stromversorgung. Für noch längere Licht-Abstinenz stehen USB-Kabel und ein Batteriefach als Backup zur Verfügung. In puncto Komfort steht die Solargizer ihren Batterien fressenden Artgenossen in nichts nach: kurzer Tastenhub für entspanntes, leichtgängiges Schreiben, 17 Funktionstasten für MediaCenter, Messaging, Internet, Office und häufig genutzte Befehle wie Copy&Paste, Speichern und Drucken. Selbstverständlich alles voll Vista-kompatibel. Bei der im Set enthaltenen Maus handelt es sich um die auch einzeln erhältliche Navigator 805: Ihr Laser-Sensor ist mit einer Auflösung von 1.600 dpi durchaus Spiele-tauglich. Der Clou: Empfiehlt sich etwa für Office-Aufgaben eine geringere Auflösung, erkennt dies der Sensor anhand der Zeigerbewegungen und reduziert die Auflösung automatisch auf 800 dpi. Weitere Features sind das 4-Wege-Scrollrad, die Energiestandsanzeige und ein praktischer Security-Button zur Aktivierung der Passwortsperre. Der neue Low-Power Sensor kommt über ein Jahr mit einer einzigen Batterieladung aus. Der integrierte Ein-/Ausschalter erhöht die Batterielaufzeit abermals. Nicht nur für Desktop-PCs, sondern auch für mobile Rechner ist die Solargizer eine praktische Ergänzung. Die Verbindung zwischen Eingabegeräten und Rechner wird über einen kleinen USB-Dongle hergestellt. Die 2,4 GHz-Technologie garantiert einen Funkradius von bis zu 10m und zeigt sich resistent gegen störende Funksignale. Soll das Notebook unterwegs eingesetzt werden, kommt die Maus einfach mit - der Dongle kann zum Transport unter der Maus eingeklickt werden. Das umweltfreundliche Desktop-Set bringt ab sofort zu einem UVP von 79,90 Euro inkl. MwSt. in den Handel. Genius SlimStar 820 Solargizer im Überblick - Tastatur: 105 Tasten, zusätzlich 17 Sondertasten (6xMediaCenter, 4xInternet, 3xOffice, 4xWindows-Befehle), integriertes Solar-Panel - Maus: 2 Tasten + Scrollrad mit Tastenfunktion, Security-Button, Batteriestandsanzeige, Low-Power Laser-Sensor mit dynamischer Auflösung 1.600 und 800 dpi - Empfänger: USB-Dongle, 2,4 GHz - Zubehör: USB-Ladekabel, Reinigungstuch für Solarpanel, Batterien - Voraussetzungen: Pentium, Windows 982000/ME/XP/2003/Vista Bildmaterial: www.profil-marketing.de/imgbase/files/1520/Genius_SlimStar820.jpg Pressemuster reserviert – senden Sie uns bei Interesse einfach eine Nachricht! Pressekontakt: KYE Systems Europe GmbH Sven Weiß Karl-Benz-Strasse 9 40764 Langenfeld Fon: 02173974310 weiss@genius-europe.com Profil Marketing Thomas Kahmann Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig Fon: 05313873318 t.kahmann@profil-marketing.com Über KYE Systems Europe / Genius: Hinter der Marke Genius steht die KYE Systems Corporation, einer der führenden Peripheriehersteller Taiwans mit über 350 Mitarbeitern vor Ort und mehr als 2300 in der Fertigung. In den Fertigungsstätten in Taiwan und auf dem chinesischen Festland produziert KYE im wesentlichen Peripheriegeräte unter der Marke Genius aber auch OEM-Produkte für andere namhafte Anbieter. Allein an Computermäusen verlassen pro Jahr über 30 Millionen Einheiten die Fabriken von KYE. Mit Sitz in Langenfeld bei Düsseldorf nimmt die KYE Systems Europe GmbH seit 1994 die Funktion der europäischen Vertriebsniederlassung der Marke Genius für Deutschland, Frankreich, Benelux und Teile des östlichen Europas wahr. Über 20 Mitarbeiter stehen in den Bereichen Sales, Marketing, Logistik und technischer Service im Dienst von Fachhandel und Endkunden. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch über Flächenmärkte. Im Bereich Systemintegration kooperiert Genius u.a. mit Bechtle, in der Distribution mit: Bluechip, GR Computer Products, microCity und soft-carrier. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
05.04.07

Rekordjahr für 3S Swiss Solar Systems

openPR) - Lyss, 29. März 2007. 3S Swiss Solar Systems AG (ISIN CH0022678822) hat heute die Anfang März kommunizierten vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006 bestätigt. Demnach hat der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen bei Umsatz und Gewinn Rekordwerte erzielt. Der Umsatz hat sich fast verdreifacht, er stieg von CHF 4,1 Millionen auf CHF 11,6 Millionen und hat damit das anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses angehobene Umsatzziel deutlich übertroffen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Gewinn erzielt. Das Ergebnis nach Steuern legte um CHF 1,4 Millio-nen auf CHF 0,7 Millionen zu. Die Umsatzrendite von 6% liegt erheblich über den eigenen Erwartungen. „Wir haben in dem abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur ein Rekordergebnis erzielt, sondern auch wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt“ sagt CEO Dr. Patrick Hofer-Noser. „Im Jahr 2007 wird 3S Swiss Solar Systems ihre Marktposition weiter ausbauen und sowohl Umsatz als auch Gewinn kräftig erhöhen.“ Der Geschäftsbericht 2006 steht unter www.3-s.ch zum Download bereit. Frank Rosenbusch Chief Financial Officer E-Mail: aktie@3-s.ch Phone: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 3S Swiss Solar Systems AG – Leading Technology for Solar Energy: 3S Swiss Solar Systems ist der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern integriert 3S Swiss Solar Systems ihre Produktionsanlagen auch in schlüsselfertige vollautomatisierte Produktionslinien. Als ein Unternehmen der Solarindustrie entwickelt und plant 3S Swiss Solar Systems innovative gebäudeintegrierte Solarsysteme. Diese werden an Kunden, die Produktionsanlagen der 3S Swiss Solar Systems einsetzen, lizenziert oder auf den eigenen Produktionsanlagen hergestellt. Die aus der Konzeption und Produktion von Solarmodulen gewonnenen Kenntnisse fließen so direkt in die Weiterentwicklung der Produktionsanlagen ein. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
29.03.07

Boost-Wandler ermöglicht den Einsatz von Solar- und Mikrobrennstoffzellen in tragbaren Geräten

DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539
 
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29.12.06

Planung und Bau der First Solar Solarmodulfabrik in Frankfurt(Oder)

Stuttgart, 15. Dezember 2006. Die M+W Zander FE GmbH, Stuttgart, hat einen Großauftrag aus der Photovoltaikindustrie erhalten. Die First Solar Manufacturing GmbH, ein Tochterunternehmen des US-Konzerns First Solar (Phoenix/Arizona), beauftragte den Stuttgarter Technologiekonzern als Generalübernehmer mit Planung und Bau ihrer neuen Fabrik in Frankfurt (Oder) zur Herstellung von Solarmodulen. Der Auftrag im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich schließt die schlüsselfertige Übergabe des Gebäudekomplexes, das Einbringen der Maschinen und deren Anschluss (Hook-up) an die Versorgungseinrichtungen ein. Um die Fertigung in Frankfurt möglichst bald anlaufen lassen zu können, gilt für das Projekt ein äußerst anspruchsvoller Zeitplan. Mit den Erdarbeiten wurde schon Ende April 2006 begonnen. Die Bauarbeiten am Fabrikgebäude waren schon nach sechs Monaten soweit vorangeschritten, dass M+W Zander bereits Ende Oktober mit der Installation der hochmodernen Anlagen beginnen konnte. Die First Solar Fabrik in Frankfurt (Oder) soll eine Nutzfläche von rund 41.000 Quadratmetern haben. Dies entspricht der Größe von rund acht Fußballfeldern. Nach dem endgültigen Produktionsstart Mitte 2007 verfügt sie über eine nominale Kapazität von 100 Megawatt. Der Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH, Heiner Eichermüller, bestätigt: "Der Zeitplan für die Realisierung unserer neuen Fabrik ist äußerst knapp. Wir wissen schon aus der Vergangenheit, dass solche Projekte nur mit einem Unternehmen wie M+W Zander mit seinen weltweiten Ressourcen umsetzbar sind. Dabei zeigt der bisherige Projektverlauf, dass wir uns auf den Generalübernehmer verlassen können." M+W Zander FE Geschäftsführer Robert Gattereder ergänzt: "Wenn internationale Investoren in Solarprojekte investieren wollen, spielt der Zeitfaktor eine ausschlaggebende Rolle. Dank unseres weltweiten Netzwerks können wir zeitkritische Projekte rund um den Globus realisieren." First Solar (www.firstsolar.com) produziert Solarmodule mit einem fortschrittlichen Dünnschicht-Halbleiterprozess, der erheblich die Solarstromkosten senkt. In der Bereitstellung von erneuerbarer Solarenergie zu erschwinglichen Preisen bietet First Solar im Spitzenlastbereich eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Energien, reduziert Grünhausgasemissionen und entspannt Netzengpässe. M+W Zander (www.mw-zander.com) zählt zu den Marktführern bei Planung und Bau schlüsselfertig erstellter Photovoltaik-Fertigungsanlagen. Die Kunden kommen überwiegend aus Europa und Asien. Insgesamt hat die M+W Zander Gruppe im vergangenen Jahr mit weltweit rund 7000 Mitarbeitern etwa 1,5 Milliarden Euro umgesetzt. Weitere Informationen: Dr. phil. Nadja Thomas Pressereferentin EUROFORUM Deutschland GmbH Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +4921196863387 Fax: +4921196864387 E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com Pressekontakt: Michael Gemeinhardt Telefon: 071188041420 Telefax: 071188041363 E-Mail: michael.gemeinhardt@mw-zander.com
 
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18.10.06

Phönix SonnenStrom AG führt betriebswirtschaftliche Komplettlösung ein

Die Phönix SonnenStrom AG führt die betriebswirtschaftliche Komplettlösung oxaion ein. Der Echtstart bei dem Photovoltaik-Systemhaus aus Sulzemoos bei München ist für 2007 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmens-Bereichen des SonnenStrom-Spezialisten die Software nutzen. Überzeugt hat Phönix an der Lösung der Ettlinger oxaion ag vor allem das durchgängig integrierte Projektmanagement. Neben dem Fachgroßhandel für Photovoltaik Komponenten und Systeme plant, baut und betreibt das Unternehmen komplexe Photovoltaik-Großkraftwerke. Mit oxaion wird Phönix dabei künftig den gesamten Beschaffungs-, Auslieferungs- und Fakturierungsprozess kontrollieren und steuern. Die Software liefert den Verantwortlichen dazu eine Übersicht über alle projektrelevanten Informationen. Ein hierarchischer Strukturbaum bildet die jeweiligen Projekte mit Aufgaben und technischer Realisierung ab. "Neben den im Standard verfügbaren Funktionen ist für uns besonders vorteilhaft, dass oxaion eine Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation liefert", sagt Ingomar Zillmann, Leiter IT-Services und Unternehmens-Infrastruktur des Sulzemooser Unternehmens. Der Grund: Die Großanlagen von Phönix haben jeweils einen Wert von mehreren Millionen Euro. "Durch das integrierte System erhalten wir einen schnellen Überblick über Budgets und aktuelle Kosten, und könnten bei eventuellen Abweichungen frühzeitig reagieren." Uwe Kutschenreiter, Vorstand oxaion ag ergänzt: "Die Photovoltaik-Branche ist eine der Wachstumsbranchen in Deutschland - wir freuen uns, einen so namhaften Kunden gewonnen zu haben. Dokumentiert dieser Abschluss doch auch die Leistungsfähigkeit von oxaion im Großanlagenbau." Mit dem ERP-System hält auch die System-i-Plattform von IBM, auf der die neue Unternehmenssoftware oxaion läuft, Einzug bei Phönix SonnenStrom. Ingomar Zillmann: "Die hohe Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit des IBM-Servers war ein weiterer Grund, uns für oxaion zu entscheiden". Hintergrund: Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft hat derzeit rund 100 Beschäftigte und konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Phönix SonnenStrom AG plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar gegründet. (www.sonnenstromag.de) Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich 220 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,6 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
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11.09.06

21. Europäische Photovoltaikkonferenz in Dresden

Deutsche Hersteller von Photovoltaikanlagen haben sich international eine technische Spitzenstellung erarbeitet und sind vielfach auch auf Auslands¬märkten erfolgreich. "Gerade in der Solarbranche zeigt sich, dass Deutschland ein Innovationsstandort ist", betonte Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, bei der Eröffnung der Europäischen Photovoltaikkonferenz in Dresden. Müller traf mit hochrangigen Vertretern von Politik und Industrie aus den USA, Japan, Griechenland sowie Deutschland zusammen. An der Konferenz nehmen rund 2.500 Teilnehmer und rund 400 Aussteller aus 29 Ländern teil. "Diese starke Beteiligung zeigt, welche Bedeutung die europäische Solar¬industrie heute bereits hat", so Müller. Dabei behauptet Deutschland seine Stellung als weltweit wichtigster Markt für Photovoltaik. Deshalb entstehen derzeit in Deutschland mehr als zehn neue Solarfabriken mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro. "Investitionssicherheit und ein stabiler Heimatmarkt sind die Voraussetzungen für Investitionen in Produktionskapazitäten und neue Fertigungstechnologien. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir diesen Innovationsvorsprung halten können", sagte Müller. Im Jahr 2005 wurden weltweit Solarstromanlagen mit 1.100 Megawatt photovoltaischer Spitzenleistung installiert. Davon erzeugen Anlagen mit rund 600 Megawatt Leistung ihren Strom in Deutschland. Weitere wichtige Märkte waren mit rund 300 Megawatt Japan und rund 100 Me-gawatt die USA. Dies wird aber nach Expertenmeinung nicht so bleiben: Neue Märkte erschließen sich in der EU in Ländern wie Griechenland, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Denn hier sind Förderprogramme für Photovoltaik kürzlich in Kraft getreten und lassen eine interessante Marktentwicklung erwarten. Auch China, Indien, Südkorea, Thailand und Taiwan werden zu den wachsenden Märkten gezählt. In Nordamerika hat neben den USA auch Kanada Anreize für Photovoltaikanlagen gesetzt. "Die deutschen Unternehmen sind für diese neuen Märkte gut aufgestellt", so Müller. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de internet: http://www.bmu.de/presse
 
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30.08.06

Schweizer 3S Swiss Solar Systems AG präsentiert auf Messe im September neue Produktionsanlagen und Solarsysteme

Die börsennotierte Schweizer 3S Swiss Solar Systems AG präsentiert auf der 21. European Photovoltaic Solar Energy Conference & Exhibition (4. - 8. September in Dresden) neue Produkte aus den Bereichen Produktionsanlagen und Solarsysteme. Aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Produktionsanlagen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen hat 3S Swiss Solar Systems die von ihr angebotenen Laminierstraßen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen weiterentwickelt. Die Laminierstraße ist das Herzstück jeder Solarmodulfertigung. Hier werden die Solarzellen im Vakuum und bei einer Temperatur von ca. 150 Grad Celsius verkapselt. Mit der vollautomatischen 3S Swiss Solar Systems Laminierstraße können Dünnschicht Doppelglasmodule in einem Drei-Schicht Betrieb hergestellt werden. Die Laminierstraße ist mit der von 3S Swiss Solar Systems patentierten Hybridheizplatte ausgestattet, die eine außerordentlich hohe Temperaturhomogenität über die gesamte Heizplatte gewährleistet. Der 3S Swiss Solar Systems Geschäftsbereich Solarsysteme präsentiert ferner ein Dachsystem mit dreifacher Isolation und CIS-Dünnschichtmodulen. Ein erstes CISO-Dachsystem befindet sich bei einem Pilotkunden im Test. Das Dachsystem soll 2007 am Markt eingeführt werden. Frau Andrea Zehnder E-Mail: info@3-s.ch Telefon: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 www.3-s.ch Quelle: www.openpr.de
 
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20.02.06

SolarWorld AG: Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium erweitert

Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401), stärkt im Zuge der kontinuierlichen Expansion des Solargeschäftes die Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium. Die Gesellschaft errichtet am Standort Freiberg eine zweite Produktionsstätte für die Aufbereitung von Silizium, das als Rohstoff in der Solarwaferproduktion eingesetzt wird. "Mit der neuen Investition werden wir unsere bisherigen Aufbereitungskapazitäten verdoppeln und damit den Ausbau der Kapazitäten in der Waferfertigung begleiten. Das Investitionsvolumen für die neue Produktionshalle beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG. Verantwortlich für die internen Rohstoffaktivitäten, zu denen auch das Recycling zählt, ist der Geschäftsbereich Solar Material. "An unserem neuen Produktionsstandort werden wir neu entwickelte Technologien zum Einsatz bringen, mit denen auch Rohstoffqualitäten aufbereitet werden können, die bisher wirtschaftlich nicht nutzbar gewesen sind", kündigt Geschäftsbereichsleiter Dr. Karsten Wambach an. Bei den Rohstoffen, die Solar Material für die Deutsche Solar AG aufbereitet, handelt es sich sowohl um Siliziumabschnitte aus der Waferproduktion als auch um extern zugekaufte Ware. "Unsere Kompetenzen in der Siliziumaufbereitung werden wir künftig als Dienstleistung auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen", so Dr. Wambach weiter. Ausbau des Asiengeschäftes - Frank Asbeck begleitet Außenminister Steinmeier Im Zuge der Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe intensiviert die SolarWorld AG die Geschäftsaktivitäten in Asien. So hat die Gesellschaft in Süd-Korea mit einem heimischen Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von kompletten Solarstromanlagen für die Installation von Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 2,5 Megawatt (MW) vereinbart. Derzeit begleitet SolarWorld-Vorstandssprecher Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier auf eine Asienreise. "Wir werden unsere Kontakte nach Süd-Korea und Japan zielgerichtet stärken, um auch dort unser Solargeschäft voranzubringen", erläutert Frank Asbeck. "In ausgewählten Wachstumsmärkten rechnen wir mit zweistelligen Zuwachsraten." Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG zählt nach Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe zu den drei größten Solarkonzernen der Welt. Die Gesellschaft ist branchenweit das einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf das Kerngeschäft SOLARENERGIE konzentriert und dabei alle Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft unter einem Dach vereinigt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Dezember 2005 auf 759 Menschen verstärkt. Inklusive der neuen Mitarbeiter an den übernommenen Shell-Standorten erhöht sich die Beschäftigtenzahl auf über 1.300 Personen weltweit. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Im Zuge der Integration der Shell-Aktivitäten kommen Produktionsstandorte in den USA und Gelsenkirchen sowie Vertriebsbüros in Afrika und Asien dazu. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Die SolarWorld AG ist an der Börse unter anderem im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Kontakt: SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 022855920470; Fax-Nr.: 0228559209470, E-Mail: placement@solarworld.de Internet: www.solarworld.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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27.05.06

Neue Pumpengruppe und erweiterter solarthermischer Reglerpalette auf der Intersolar

Der Memminger Hersteller von Solarelektronik, Steca, präsentiert auf der Intersolar interessante Neuentwicklungen. Erstmals bringt Steca eine eigene Pumpengruppe im stark aufstrebenden Geschäftsbereich Solarthermie auf den Markt. Mit dem TR 0201 bietet der führende Anbieter von elektronischen Steuerungsgeräten eine Weiterentwicklung der neuen Reglergeneration an. Unter den Markennamen TPS 20 beziehungsweise TPS 25 für die Anschlussquerschnitte DN 20 und 25 kommt die erste eigene Solarstation von Steca auf den Markt. Die Armaturen liefert ein führender Pumpengruppenhersteller im individuellen und kundenspezifischen Steca-Design. Die Innovation punktet außerdem durch eine einfache Bedienbarkeit und eine umfangreiche Ausstattung – unter anderem mit einer neu entwickelten Durchflussanzeige und Luftabscheider. An die Markteinführung knüpft Steca hohe Erwartungen für einen weltweiten Absatz. Mit dem neuen TR 0201 setzt Steca die Erfolge des TR 0301 fort, der als erster Regler auf dem Markt den Betriebszustand einer Anlage und den Solarkreis über ein graphisch animiertes Display komplett visualisiert. Auch der TR 0201 zeichnet sich durch ein LCD-Display mit umfangreicher Anzeige und Diagnose aus, ist jedoch noch kosteneffizienter. Mit zwei Eingängen und einem Ausgang rundet er das Produktspektrum der solarthermischen Regler nach unten ab. Weitere Informationen zur Produktpalette im Geschäftsfeld Solarelektronik mit seinen Bereichen Solarthermie und Photovoltaik unter www.stecasolar.com. Mammostraße 1,87700 Memmingen Die Firma Steca wurde 1976 als Handwerksbetrieb gegründet. Heute präsentiert sich die Steca als modernes, mittelständisches Unternehmen mit dem Hauptfirmensitz in der ehemaligen freien Reichsstadt Memmingen. Aus dem Allgäu wird weltweit modernste Elektronik geliefert. Neben Eigenprodukten entwickeln und produziert Steca im Auftrag von renommierten Kunden elektronische Baugruppen und Geräte in vier Geschäftsbereichen. Präzisionselektronik zur Entwicklung und Fertigung elektronischer Komplettsysteme Solarelektronik für Photovoltaik und Solarthermie Batterie-Ladesysteme Kabeltechnik Die Aufteilung des Unternehmens in Geschäftsbereiche mit Eigenprodukten einerseits und Elektronikdienstleister andererseits, erlaubt die Einschätzung vieler Marktsegmente. Weitere Informationen: Steca GmbH, Michael Voigtsberger, Mammostraße 1,87700 Memmingen, Telefon 0833185580, Fax 08331855812, e-mail: michael.voigtsberger@steca.de, www.steca.de www.openpr.de
 
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