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14 Treffer mit den Suchbegriffen
 
Standard-Firmeneintrag
Solarstrom-Simon 82140 Olching
Beratung für Erneuerbare Energien Solar / Photovoltaik / BHKW / Blockheizkraftwerke / Biogasanlagen
Beratung für BHKW Blockheizkraftwerke und Photovoltaik. Ob Ihr Dach für Solar / Photovoltaik geeignet ist kann ich Ihnen vor Ort sagen und Sie entsprechend beraten. Alternativ bei entsprechendem Wärmebedarf empfehle ich ein Bhkw = Heizen und Strom erzeugen. Mit einer Photovoltaik Anlage erzeugen Sie Umwelt freundlich Energie. Diese wird dezentral Eingespeist und "Vor Ort" wieder Verbraucht. Interessant ist auch der Eigenverbrauch vom Solarstrom durch die höhere Förderung ab Juli 2010. Außerdem kann ich Gülle Biogasanlagen empfehlen für Landwirte mit 100 GVE. Entscheidend ist die neue Technik bei diesen Anlagen. Entwickelt von der Uni Innsbruck. Region: Bayern http:// www.solarstrom-simon.de/ Ort: Olching Straße: Rebhuhnstraße 7 Tel.: 01771592095 Fax: E-Mail: info@solarstrom-simon.de
 
Standard-Firmeneintrag
SolarStromSüd 78144 Tennenbronn
Mit Sitz in Baden-Württemberg vertreiben wir Solarstromanlagen jeder Größe und sind kompetenter Ansprechpartner für die Erzeugung von Solarstrom als renditestarke Kapitalanlage.
Mit einer Solarstromanlage Strom selbst erzeugen und in das öffentliche Stromnetz einspeisen - dank staatlicher Förderung ist dies ein lohnenendes Investment. Wir bereiten Sie nicht nur bei der Planung / Projektierung der Solarstromanlage. Unser fachkundiges Team mit jahrelanger Erfahrung in der Branche und mit Projekten jeder Größe begleitet Sie, auch wenn es um Finanzierung, Versicherung, staatliche Förderung etc. geht. Wir verwenden hochwertige solare Technik, von internationalen Herstellern, setzen aber auch auf regionale Produkte: zum Beispiel auf die Hochleistungsmodule SOLPOWER, Solarmodule Made In Germany. Von Anfang an achten wir bei der Projektierung Ihrer Solarstromanlage auf Wirtschaftlichkeit. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und auch langfristig optimale Erträge sind Voraussetzung, damit wir unser Ziel erreichen: Dass Sie als zufriedener Kunde uns weiter empfehlen. Region: Baden-Württemberg http:// www.solar-strom-sued.de/ Ort: Tennenbronn Straße: Dohlenweg 4 Tel.: 07729918724 Fax: 077299192922 E-Mail: moosmann@solar-strom-sued.de
 
Standard-Firmeneintrag
Ing.-Büro für Energieberatung, Wertermittlung und Bauleistungen 30161 Hannover
Energieberatung, Wertermittlung und Bauleistungen - Alles aus einer Hand. Dazu allgemeine Informationen zu Ablauf und Förderung der Energieberatung sowie ein Überblick über mein Leistungsspektrum. Referenzen und interessante Links zum Thema
Das Thema Energieverbrauch und Energieeinsparung ist in aller Munde. Durch die ständig steigenden Energiekosten müssen wir nach Alternativen für unsere Energieversorgung suchen. Der größte Anteil für Wohngebäude ist der Bedarf an Heizenergie. Mit diversen Maßnahmen kann der Verbrauch gesenkt werden. Bauliche Maßnahmen haben natürlich den höheren Einspareffekt. So wird in der Regel die äußere Gebäudehülle gedämmt, damit die "Wärme nicht nach draußen" gelangen kann. Als Bauingenieur mit der Vertiefungsrichtung "Baubetrieb" kann ich Ihnen neben der Energieberatung auch Leistungen innerhalb des Bauingenieurwesens anbieten. Meine Leistungen umfassen den Bereich des Hochbaus sowie des Straßen- und Tiefbaus, u.a. Bauleitung, Bauüberwachung und Baurecht. Neben dem Wert aus energetischer Sicht in Form des Verbrauches an Heizenergie ermittle ich für Sie auch den Wert aus baulicher Sicht. So kann ich Ihnen ein komplettes Gutachten für Ihr Gebäude anbieten. Ich bewerte Ihre Immobilie und erstelle Verkehrswertgutachten nach den klassischen normativen Verfahren (Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren) auf Grundlage der Wertermittlungsverordnung (WertV) und den Wertermittlungsrichtlinien (WertR). Region: Niedersachsen http:// www.hindelmeyer.de Ort: Hannover Straße: Welfenstraße 1 Tel.: 05113180373 Fax: E-Mail: energieberatung@hindelmeyer.de
 
Branchennachricht
Rekordölpreise kurbeln Solarenergie-Nachfrage an 23.04.08
Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912
 
Branchennachricht
Bundes-Förderung für Sonnenhäuser steigt massiv 29.12.07
Straubing, im Dezember 2007 – „Das Sonnenhaus, die S-Klasse des Bauens, wird sich nun noch besser durchsetzen können“, freut sich Architekt Georg Dasch. Der Grund für die Zuversicht des Vorsitzenden des Straubinger Sonnenhaus-Institut e.V. (SHI): Das neue Marktanreiz-Programm des Bundes, kurz MAP. Ab 2008 gibt es mehr Geld vom Staat für gut gedämmte Häuser, speziell wenn sie die Wärme mit Sonnenkollektoren und Biomassekesseln gewinnen: „Von dieser neuen Regelung profitieren Sonnenhäuser besonders“, haben SHI-Fachleute festgestellt. Sogar rückwirkend. Denn nicht nur für künftig geplante Sonnenhäuser gilt der Anspruch auf die kräftig verbesserten Fördersätze: „Auch für Vorhaben, die nach dem 16.10.2006 begonnen wurden, gibt es die erhöhten Zuschüsse, ob Neubau oder Renovierung“, weiß Haustechnik-Ingenieur Wolfgang Hilz. Die Zuschüsse können sich sehen lassen: Für normale 40 qm Kollektorfläche eines Sonnenhaus zahlt der Bund 8.400 Euro dazu – doppelt soviel wie bisher. Und erstmals werden auch über 40 qm hinausgehende Kollektorflächen bezuschusst, wenn auch nur mit einem reduzierten Fördersatz. Vor allem der neue Effizienzbonus werde dem Sonnenhaus-Gedanken gerecht: Er honoriere Gesamtkonzepte für sehr sparsames Heizen. „Wenn der Dämmstandard des Gebäudes die Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV um bestimmte Prozentsätze unterschreitet, wird die Fördersumme mit Faktoren von 1,5 oder sogar 2 multipliziert“, erläutert Wolfgang Hilz. So liege der Primärenergiebedarf eines Sonnenhauses beispielsweise auf einem Zehntel der Werte der EnEV; gegenüber dem so genannten „Passivhaus“ steht das Sonnenhaus immer noch um das Vierfache besser da. Hier klicken f�r weitere Infos... Sonnenhäuser bieten maximalen Komfort ohne Öl, Gas, Kohle „Dieser Effizienzbonus könnte alternativ auch in Kombination mit den Basisfördersätzen für Biomasseheizungen in Anspruch genommen werden“, ergänzt Wärmefachmann Hilz, fügt aber hinzu: „Einem weitgehend auf der Sonne beruhenden Heizkonzept gebe ich eindeutig den Vorzug.“ Und auch Georg Dasch freut sich: Der Bund habe sich nun die Argumente des SHI für mehr Solarwärme in neuen oder renovierten Häusern zu eigen gemacht, denn „Sonnenhäuser bieten maximalen Komfort, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit, ohne Kohle, Öl, Gas zu verbrauchen.“ Weiterhin gelten die für Sonnenhäuser problematischen Bedingungen im Erneuerbare-Energie-Förderprogramm der KfW-Bankengruppe. Doch die spielen künftig keine große Rolle mehr - den neuen MAP-Regeln sei Dank, freuen sich die SHI-Verantwortlichen: Sie haben die MAP-Förderbedingungen im Detail auf Sonnenhaus-Tauglichkeit geprüft und auf der Internetseite www.sonnenhaus-institut.de veröffentlicht. Dipl.-Ing. (FH) Peter Rubeck (ViSdP) SONNENHAUS-INSTITUT e.V. Geschäftsstelle Schleching Achenfeldweg 1 83259 Schleching Tel. 08649629 mobil 017624226457 Fax 08649986534 Email peru@sonnenhaus-institut.de www.sonnenhaus-institut.de Mit der Sonne heizen - ohne fossile Energieträger: Das Sonnenhaus-Institut e.V. (www.sonnenhaus-institut.de) treibt die Entwicklung und Verbreitung weitestgehend solar beheizter Gebäude voran. Ehrgeiziges Ziel ist es, das Sonnenhaus innerhalb der nächsten 10 Jahre als allgemeinen Baustandard zu etablieren. Sonnenhaus-Institut e.V., Vereinssitz: Augsburger Straße 35, 94315 Straubing 1. Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Architekt Georg Dasch; 2. Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Hilz; Geschäftsführer: Dipl.-Ing. (FH) Peter Rubeck T: 017624226457 - F: 08649986534 - E-Mail: peru@sonnenhaus-institut.de Internet: www.sonnenhaus-institut.de - Vereinsregister: VR 985 Amtsgericht Straubing V.i.S.d.P.: Peter Rubeck c/o Sonnenhaus-Institut e.V., Geschäftsstelle: Achenfeldweg 1,83259 Schleching Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Die Zeit ist reif für solarthermische Großanlagen 17.05.07
Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert ab sofort ihr erfolgreiches und patentiertes AquaSystem, bei dem anstelle von Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch ausschließlich Wasser als Wärmeträger verwendet wird, auf solarthermische Anlagen mit Kollektorflächen über 30 m². Damit bietet der Pionier für ökologische Heizsysteme in Kürze ein komplettes System von Lösungen sowohl für Mehrfamilienhäuser, Großprojekte wie Hotels oder Krankenhäuser und Industriebetriebe als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an. Für die individuelle Planung solarthermischer Großanlagen (SGA) mit Wasser als ausschließlichem Wärmeträger hat Paradigma bereits Ende 2006 eine Projektgruppe gebildet, die Pilotprojekte zu Sonderkonditionen anbietet. Die Paradigma-Experten unterstützen neben Systempartnern auch jeden Planer von Großprojekten sowie Wirtschaftsunternehmen, die ihren Prozesswärmebedarf solar unterstützen wollen. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit bearbeitet die Projektgruppe ca. 35 frostschutzfreie Aqua SGA mit insgesamt rund 21.500 m² Kollektorfläche. Davon sind bereits vier Anlagen mit 212, 196, 63 bzw. 47 m² Kollektorfläche in Betrieb und 15 im Bau. Etwa zehn weitere SGA wurden von Frostschutzmittel auf Wasser umgestellt. Leistungen der Paradigma Projektgruppe Von der Projektgruppe wird zunächst jedes Bauvorhaben auf Eignung geprüft, grob dimensioniert und als Pilotprojekt zusammen mit einer Ertragsprognose und einer Rentabilitätsabschätzung zu Sonderkonditionen angeboten. Bei der Realisierung der Solaranlage arbeiten die Spezialisten von Paradigma eng mit den lokalen Projektplanern zusammen. Außerdem übernehmen sie einen Großteil der Verantwortung, u. a. für die Planung der kompletten Kollektorverschaltung, aller Rohrquerschnitte, der Wärmedämmung, der Auswahl der Solarpumpe, der Ausdehnungsvorrichtung und der Regelung. Die Planungsschnittstelle bei Anlagen für Prozesswärme oder solare Kühlung ist der Pufferspeicher. Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung wird auch die Auslegung der erforderlichen Warmwasserspeicher übernommen. Enormes Potenzial bislang kaum genutzt Bisher beschränkte sich die Solarthermie fast ausschließlich auf kleine, privat initiierte und finanzierte Anlagen bis ca. 10 kW thermischer Maximalleistung bzw. bis höchstens 20 m² Kollektorfläche. SGA wurden kaum realisiert, obwohl sie rentabler sind als kleine Anlagen. Sie führen zu geringeren spezifischen Wärmeverlusten pro m² Kollektorfläche, zu günstigeren statistischen Verbrauchsprofilen und zu niedrigeren spezifischen Kosten. Außerdem benötigen sie weniger Stellfläche für Haustechnik pro Kilowatt Solarwärme. Zu den Ursachen für die geringe Nutzung dieser Potenziale und das mangelnde Interesse der Industrie an Solarwärme zählen Abschreibungszeiträume, die in der Wirtschaft mit maximal vier Jahren etwa bei der Hälfte der Amortisationszeiten anspruchsvoller Solaranlagen liegen. Dabei wird ignoriert, dass gute Solaranlagen nach einer längeren Amortisationszeit noch lange Zeit Energie praktisch kostenlos liefern. Weitere Hindernisse sind u. a.: fehlende Lösungsstandards für die Nutzung von Solarwärme in der Industrie, schlechte architektonische Randbedingungen im Altbau, eine hemmende Prioritätensetzung von Bauherren oder Architekten beim Neubau, Unsicherheiten bzw. Unkenntnis bei Planern und beim Handwerk sowie strukturelle Probleme bei der Planung und Organisation von Großbaustellen. Problem Frostschutzmittel als Wärmeträger Mit den in Europa vorherrschenden Flachkollektoren (Marktanteil ca. 90 %) kann Prozesswärme nicht in vernünftiger Weise erbracht werden. Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung ist damit im Winter auch kaum möglich. Bisher musste für Solaranlagen ein Wasser-Glykol-Gemisch als Wärmeträger verwendet werden. Das ist teuer, thermisch instabil und damit nicht beliebig haltbar. Außerdem verkompliziert es das Befüllen, Entlüften und Entleeren einer Anlage und muss wie Sondermüll entsorgt werden. Herkömmliche Frostschutzmittel sieden wie Wasser. Da hierbei das Wasser vom Glykol getrennt wird, sollte dieser Zustand unbedingt vermieden werden. Das Sieden ist jedoch unvermeidbar, sobald der Solaranlage die Wärme nicht abgenommen wird. Dann steigen die Temperaturen bei modernen Flachkollektoren bis über 200 °C und bei Röhrenkollektoren bis über 300 °C an. Das in den Kollektoren verbleibende Frostschutzmittel wird dabei langsam zerstört und kann die Anlage bis hin zum vollständigen Ausfall schädigen. Ein Problem, vor dem sowohl potenzielle Investoren als auch Hersteller regelmäßig zurückschrecken. Know-how aus Erfahrung Paradigma begann 1994, ausgefeilte Standardsysteme für solare Großanlagen einzusetzen. Bis heute wurden auf diese Weise weit über 1.500 SGA gebaut. Seit 1997 forcierte Paradigma die Durchsetzung des CPC-Röhrenkollektors. Das hatte zur Folge, dass die Kollektorflächen bei gleichen Jahreserträgen um nahezu ein Drittel kleiner werden konnten und nun zu jeder Jahreszeit Temperaturen bis 100 °C ohne wesentliche Senkung des Wirkungsgrades erreichbar waren. 2006 wurde deshalb die Flachkollektor-Ära bei Paradigma beendet. Zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, wurde das AquaSystem eingeführt, bei dem reines Wasser als Wärmeträger dient. Seitdem wurden über 90 % aller Neuanlagen von Paradigma, also etwa 20.000, nur mit Wasser gefüllt. In drei Wintern traten in weniger als 0,5 % der Anlagen Störungen auf, deren Ursachen zumeist in vermeidbaren hydraulischen oder betriebstechnischen Fehlern lagen. Vorteile des AquaSystems Eine Aqua-Anlage arbeitet wie ein Zusatzkessel mit beliebig wählbarer Temperatur und gewährleistet den Frostschutz überwiegend mit sonst nutzloser Niedertemperaturwärme. Solarwärmetauscher und Frostschutzmittel sind also überflüssig, wodurch die Kosten erheblich sinken. Es gibt kein Überhitzungsproblem mehr, damit ist eine Prozesswärmegewinnung bis 170 °C möglich. Die Probleme der Frostschutzchemikalien wie Korrosion, Instabilität des ph-Wertes, Ausgasung, thermische Zersetzung, Sedimentation, schlechte Wärmeübertragung, zähes Fließverhalten und Alterung entfallen komplett. Da praktisch jede Temperatur ohne dramatische Wirkungsgradeinbuße erreichbar ist, kann mit dem so genannten „Eimerprinzip“ eine hervorragende Schichtung im Speicher erreicht werden. Mit dem Intervallbetrieb wird übers Jahr ca. 50 % der Pumpenlaufzeit eingespart. Durch das Eimerprinzip sind auch beliebig große Solarpumpen einfach beherrschbar. Kürzere Pumpenlaufzeiten, weniger Umwälzarbeit (da Wasser leichter fließt) sowie die extrem niedrigen Wärmeverluste von CPC-Röhrenkollektoren sparen zusammen mehr Energie ein, als insgesamt für den aktiven Frostschutz gebraucht wird. Die umfangreiche Funktionskontrolle des Reglers sichert einen optimalen Betrieb, entdeckt und meldet sofort Fehler und sichert bei auftretenden Störungen – wie z.B. dem Ausfall von Temperaturfühlern – bestimmte Notlaufeigenschaften. Aktuelle Fördermöglichkeiten in Deutschland Seit April 2007 haben sich die Förderrichtlinien für SGA wesentlich verbessert. SGA sind entweder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei der KfW (Förderbank der deutschen Wirtschaft) förderfähig. Vom BAFA werden Anlagen bis 40 m² gefördert. Die Basisförderung für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und für solare Kühlung bis 40 m² beträgt 70 €/m². Ein Innovationsbonus kann bei SGA bis zum Dreifachen der Basisförderung betragen. Die KFW fördert SGA mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von bis zu 30 % der Investitionskosten. Sonderförderungen sind für SGA ab 100 m² möglich. Sie sind beim Forschungszentrum Jülich zu beantragen (www.solarthermie2000plus.de). Die wohl interessanteste Förderung von solaren Großanlagen mit bis zu 300 €/m² für Prozesswärmegewinnung mit Vakuum-Röhrenkollektoren und bis zu 200 €/m² für Warmwasser- und Heizungsanlagen verspricht NRW (www.progres.nrw.de). Weitere Informationen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH Projektgruppe SGA sga@paradigma.de Bildmaterial zum Download finden Sie auf der Paradigma Website www.paradigma.de im Pressebereich unter Bilder/Solarthermische Großanlagen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Ettlinger Str. 30 76307 Karlsbad Tel.: 072029220 Fax: 07202922100 www.paradigma.de info@paradigma.de Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei Paradigma an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Förderaktion „Klimaschutz“ startet mit Extra-Zuschüssen für Solarwärme-Anlagen 02.05.07
Worauf warten? Auf sinkende Öl- und Gaspreise trotz knapp werdender Ressourcen? Höchste Zeit, jetzt aktiv zu werden und umzusteigen auf die sicherste Energiequelle der Welt – die Sonne. Ein Umstieg, der sich in jedem Fall lohnt, da Sonnenenergie nichts kostet. Eigenheimbesitzer können zwischen dem 28. April und dem 30. Juni bereits bei der Installation bzw. Nachrüstung ihrer vorhandenen Heizungsanlage richtig viel Geld sparen mit einer Aqua Solarwärme-Anlage der Firma Paradigma. Während der in diesem Zeitraum laufenden bundesweiten Förderaktion „Klimaschutz“ vergibt Paradigma, namhafter Pionier für ökologische Heizsysteme, sehr lukrative Extra-Zuschüsse. Diese Fördergelder werden nur gewährt bei Beauftragung eines teilnehmenden Paradigma Systempartners – das sind bundesweit über 900 speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe – mit den Installations- oder Nachrüstungsarbeiten bis Ende Juni. Die Paradigma Zuschüsse Bei Neuinstallationen bzw. bei der Nachrüstung von Heizungen mit dem AquaSystem verdoppelt das Karlsbader Unternehmen die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährte Förderung pro m2. Die seit 2007 geltenden BAFA-Fördersätze betragen bei Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung bis 40m2 installierter Bruttokollektorfläche 40 Euro pro m2. Bei Solarkollektoren für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sind es 70 Euro pro angefangenem m2 Bruttokollektorfläche. Bei Bestandskunden mit einem Heizkessel bzw. einer Solaranlage von Paradigma, die erweitert werden soll, kommen zur Verdopplung weitere 50 Prozent hinzu. Das sind für Systeme zur Warmwasserbereitung pro m2 Bruttokollektorfläche 60 Euro, für kombinierte Systeme zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung sogar 105 Euro. Das AquaSystem Das AquaSystem von Paradigma wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet mit dem „Bundespreis 2006 für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“. Es verfügt über eine einzigartige Technologie: Statt der üblichen Wasser-Glykolmischung wird hier Heizungswasser durch den Solarkollektor gepumpt. Dieses Heizungswasser erwärmt anschließend das Trinkwasser über denselben Wärmetauscher, den auch der Heizkessel nutzt, und kann optional zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Noch nie war es so einfach, eine bestehende Heizung mit einer Solar-Anlage zu erweitern, denn der Warmwasserspeicher muss in fast allen Fällen – im Gegensatz zur bisherigen Technik – nicht ausgetauscht werden. Auch die Neuinstallation einer Heizungsanlage mit einem AquaSystem bietet viele Vorteile: Dem Verbraucher steht solar erwärmtes Wasser direkt und sofort zur Verfügung, da es oben in den Warmwasserspeicher geladen wird. Von dort aus wird dann auch das Warmwasser für den Verbrauch entnommen. AquaSysteme sind grundsätzlich wartungsfreundlicher als konventionelle Systeme, bei denen das Frostschutzwassergemisch regelmäßig ausgetauscht werden muss. Darüber hinaus besteht ein AquaSystem aus weniger Komponenten und ist dadurch weniger reparaturanfällig. Durch die automatische Funktionskontrolle ist gewährleistet, dass bei Störungen ein akustischer Alarm ausgelöst wird. Die meisten konventionellen Anlagen haben diese Funktionskontrolle nicht, d.h. es besteht die Gefahr, dass eine Solaranlage über lange Zeiträume nicht funktioniert, ohne dass es bemerkt wird. Ein technisches Highlight der AquaSysteme ist der CPC Vakuum-Röhren-Kollektor. Dieser Hochleistungskollektor sorgt für einen sehr hohen Energie-Jahresertrag, auch in der Übergangszeit und im Winter. Alle Paradigma Kollektoren haben ein Innenleben aus Edelstahl und sind mit dem Umweltzertifikat „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Mittlerweile wurden mehr als 15.000 Aqua-Anlagen in ganz Deutschland installiert. Die Nachfrage nach dieser zukunftsfähigen Technik steigt und das aus gutem Grund: AquaSysteme sind für jede Anwendung geeignet, d.h. für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowohl bei der Nachrüstung als auch bei Neuanlagen. Weitere Informationen über Taten statt warten - Förderaktion „Klimaschutz“ von Paradigma, die AquaSysteme und Kontaktdaten der Paradigma Systempartner unter: www.paradigma.de Bildmaterial der Solarwärme-Systeme zum Download finden Sie hier im Pressebereich unter Bilder / Kategorie Solarwärme-Systeme. Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei allen Paradigma Systemen an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Solarbranche blickt auf BAU 2007 optimistisch in die Zukunft 03.02.07
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790
 
Branchennachricht
Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung 21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
 
Branchennachricht
Regenerativ – ein ‚Muss’ mit Zukunft 19.12.06
Böblinger Messeduo für erneuerbare Energien und alternative Baukonzepte geht in 10. Runde Im Bereich der erneuerbaren Energien hat sich inzwischen ein weltweiter Markt mit jährlichen Wachstumsraten von 10 - 15 Prozent entwickelt. Architekten und Handwerker beschäftigen sich zunehmend mit dem Einsatz von Solaranlagen, Pelletsheizungen, Wärmepumpen und der fachlichen Beratung zu diesen Technologien. Der Anteil der Regenerativen am Energiemix steigt stetig. Auch die großen Energieversorger haben begonnen, die erneuerbaren Energieträger für sich zu entdecken. Aktuelle Trends und Innovationen sind vom 2. – 4. März 2007 auf dem Messeduo „erneuerbare energien 2007“ und „Passiv-Haus 2007“ in der Sporthalle und der Kongresshalle Böblingen zu sehen. Mehr als 200 Aussteller werden einen Überblick über Technologien und neueste Produkte geben. Technische Möglichkeiten in den Bereichen Solar- und Windenergie sowie der effizienten Nutzung von Biogas und Holzenergie werden ebenso praktisch dargestellt wie die finanzielle Förderung regenerativer Projekte. Im Fokus moderner Energietechnologien steht beispielsweise die Wärmepumpe. Der Energieverbrauch eines Hauses kann durch die richtigen Maßnahmen in Kombination mit einer Wärmepumpe um über 50 Prozent gesenkt werden. Viele regionale Energieversorger bezuschussen inzwischen den Einbau effizienter Anlagen zur Energieversorgung. Der Fachkongress „Wärmepumpen in der Anwendung“ beschäftigt sich mit den Themen Heizen und Kühlen, der Qualitätssicherung von Erdwärmesystemen und gibt einen allgemeinen Überblick zum Themenfeld Wärmepumpen. Holzenergie, Biogas und Biokraftstoffe, Solarthermie und Photovoltaik, Wasserkraft und Windenergie sind weitere Messe- und Kongressthemen. Speziell mit dem Thema Export befassen sich die Seminare „Erneuerbare Energien in Frankreich“ und „Photovoltaik in Italien“. Das umfangreiche Vortragsprogramm für Fachbesucher und Endverbraucher der „Passiv-Haus 2007“ gibt drei Tage lang detaillierte Einblicke und Informationen in den Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren. . Die Messen sind Freitag und Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt für alle Messen kostet 8,- Euro (Samstag und Sonntag), bzw. 12,- Euro (Freitag), für Studenten 5,- Euro. Weitere Informationen: www.erneuerbareenergien.com. Kontakt und Information: REECO GmbH Thomas Brombach Unter den Linden 15 72762 Reutlingen Tel.: +49 (0)712130160 Fax: +49 (0)71213016100 redaktion@energie-server.de www.energie-server.de Quelle: www.Pressemitteilung.WS
 
Branchennachricht
Einweihung der größten Sonnenstromanlage des Rhein-Erft-Kreises (100 KW) 20.11.06
Die größte Sonnenenergieanlage des Rhein-Erft-Kreises wird am Sonntag, den 26.11.2006 um 10.00 Uhr, im Kreishaus Bergheim in Betrieb genommen. Auf Initiative von Kreisdezernent Manfred Kohlmann und Landrat Werner Stump hat der Kreis einen Vertrag über die solarenergetische Nutzung der Dachfläche des Kreishauses Bergheim mit der Frechener Firma Pirig Solarenergie abgeschlossen, um in den nächsten Jahren durch sein Engagement sowie mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Einsatz von erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Solarpaneele auf dem Kreishaus werden eine Nennleistung von 100 Kilowatt (kW) haben, die ab dem 26. November in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Bau einer deratigen Anlage kostet ca. 440.000 Euro, doch der Kreis zahlt dafür keinen Pfennig: Pirig Solarenergie finanziert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten. Der Clou: Das Unternehmen zahlt dem Kreis für die Nutzung der Dachfläche eine Pacht von 640,- EUR/Monat. Dies ist möglich, weil Investitionen in Sonnenstrom durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) gefördert werden: Für derartige Anlagen gibt es derzeit pro kWh 49,28 Cent - und das für die nächsten 20 Jahre garantiert. Pirig Solarenergie hat zunächst 800 Quadratmeter der Dachfläche für 20 Jahre gepachtet. Insgesamt verfügt das Kreishaus aber über 1600 sonnige Quadratmeter, bei denen kein Ast und kein Baum die Strahlung beeinträchtigt. Pirig Solarenergie hat sich bereits eine Option auf weitere 800 Quadratmeter gesichert und will im nächsten Jahr noch mehr Solarzellen auflegen. Geschäftsführer Manfred Pirig: „Sonnenstrom lohnt sich neben dem Umweltschutz auch finanziell! Denn wer heute in Sonnenstrom investiert, der profitiert 20 Jahre lang von garantierten Abnahmepreisen für den Strom, die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“ Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig stellt fest: „Damit schafft die Bundesregierung die wirtschaftliche Basis für all diejenigen Grundeigentümer, die ihre Dachflächen zur Erzeugung von Sonnenstrom nutzen wollen. Mit der feierlichen Inbetriebnahme der Sonnenstromanlage auf dem Kreishaus wollen wir auf diese wirtschaftlichen und umweltschutzrelevanten Vorteile von Sonnenenergieanlagen hinweisen. Alle Bürger, die sich dafür interessieren, Sonnenstromerzeuger zu werden, sind herzlich zu dieser informativen Veranstaltung eingeladen!“ ZU DIESEM TERMIN SIND ALLE INTERESSIERTEN JOURNALISTEN HERZLICH EINGELADEN - VERTRETER DER STADT UND VON PIRIG SOLAR STEHEN IHNEN FÜR FRAGEN RUND UM SONNENSTROM GERNE ZUR VERFÜGUNG! TERMIN/ORT: 26.11.2006, 10.00 Uhr: Kreishaus Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1,50126 Bergheim Weitere Informationen: + www.sonnenstrom-gratis.de + www.rhein-erft-kreis.de PRESSEKONTAKT Sebastian Paulke Pressesprecher Pirig Solarenergie Albrecht-Dürer-Strasse 63 D-47877 Willich/Schiefbahn Tel: 0178 – 7296159 Fax: 02154 – 606432 Mail: presse@pirig-solar.de HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Pirig Solarenergie ist einer der Pioniere der Sonnenenergieerzeugung in Deutschland und verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bau fotovoltaischer Anlagen. Pirig Solarenergie berät zu Fördermöglichkeiten rund um das EEG, Finanzierung und Abschreibungsmöglichkeiten, hilft bei Dachbeschaffung und Versicherung und bietet die professionelle Montage und Wartung von Sonnenstromanlagen, um einen erfolgreichen und renditestarken Betrieb zu gewährleisten. www.pirig-solar.de Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Die Sonne schenkt Ihnen Wärme 14.08.06
Die Öl- und Gaspreise werden weiter steigen. Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Die Brennstoffpreise sind in den letzten Jahren um durchschnittlich ca. 15 % jährlich gestiegen. Als Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ärgern Sie sich zurecht über diese Entwicklung. Viele Verbraucher informieren sich jetzt über Alternativen und handeln! Die Solarheizung ist im Vormarsch. Sonnenwärme ist kostenlos und in ganz Deutschland in ausreichendem Maße vorhanden, um eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben. Sonnenenergie ist eine saubere Lösung und die Anschaffungskosten sind durch die staatliche Förderung und größere Verbreitung bereits viel geringer als die meisten denken. So gut wie jedes Heizsystem lässt sich durch eine Solarheizanlage ergänzen und macht Sie ein Stück weit unabhängig von Öl und Gas. Besitzer einer Solaranlage profitieren fast das ganze Jahr von der kostenlosen Energie der Sonne. Von Mai bis August können nahezu 100 % des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung über die Sonnenenergie abgedeckt werden. Auch in den Übergangsmonaten und bei tiefen Temperaturen wird Solarenergie gewonnen. Über das ganze Jahr gesehen lassen sich so zwischen 50 und 70% der Energiekosten für Warmwasser einsparen und die Raumheizung wird unterstützt. Wir möchten Ihnen anhand eines Beipiels aufzeigen, was eine durchschnittliche Familie in den nächsten 20 Jahren verheizt und einsparen kann! Der Berechnung liegen zugrunde: Ein Ölpreis von 0,60 Euro pro Liter, ein jährlicher Verbrauch von 3.500 Litern Heizöl und eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 10% (übrigens: in den letzten 10 Jahren hatten wir eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 15 %). Heizkosten im 1. Jahr: 2.100,-Euro - im 2. Jahr: 2.310,-Euro - im 3. Jahr: 2.541,-Euro - im 4. Jahr: 2.795,-Euro - im 5. Jahr: 3.075,-Euro - im 6. Jahr: 3.382,- Euro - im 7. Jahr: 3.720,-Euro - im 8. Jahr: 4.092,-Euro - im 9. Jahr: 4.502,-Euro - im 10. Jahr: 4.952,-Euro - im 11. Jahr: 5.447,-Euro - im 12. Jahr: 5.992,-Euro - im 13. Jahr: 6.591,-Euro - im 14. Jahr: 7.250,-Euro - im 15. Jahr: 7.975,-Euro - im 16. Jahr: 8.772,-Euro - im 17. Jahr: 9.649,-Euro - im 18. Jahr: 10.614,-Euro - im 19. Jahr: 11.676,-Euro - im 20. Jahr: 12.843,-Euro - Gesamt verheizt: 120.277,-Euro! Wenn diese Familie mit einem veralteten Heizungssystem heizt, lassen sich davon mit neuer Brennwerttechnik und einer Solaranlage bis zu 50 %, sprich bis zu 60.000,-Euro einsparen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Internetplattform: www.solarklar.de Pressekontakt: SolarKlar / AP: Klaus U. Walth + Ralph Schmidt Olefant 14 B, 51427 Bergisch Gladbach Tel.: 08003355800 (kostenfrei aus dt. Festnetz) E - Mail: info@solarklar.de Website: www.solarklar.de Zukunftsorientierte Energie-Spar-Konzepte von SolarKlar® Die Gründung des Unternehmens Solarklar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, professioneller und ökonomischer auf die gestiegenen Anforderungen von Bauherren, Hausbesitzern, Unternehmern, Planern und Handwerkern einzugehen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung der beiden Firmengründer Klaus U. Walth und Ralph Schmidt entwickelte sich eine ganzheitliche Strategie und eine aussergewöhnliche Unternehmenskultur. Visionen suchen Visionen, um sie gemeinsam zu verwirklichen, auch da wo Hindernisse zu überwinden sind. Wir schaffen die Vernetzung von Know How und fördern den Energie-Spar-Gedanken zum Nutzen unserer Kunden, unserer Partner und der Umwelt. Die Natur ist unser Vorbild. Gehen Sie mit uns den Weg in eine ökologisch erfolgreiche Zukunft. Energie - Sparen mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Sonnenenergie, rückt immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wir setzen uns für die Verbreitung dieses Gedankens ein. Moderne Eigenheime, Wohnungsbauten, aber auch Gewerbebetriebe, werden immer mehr nach umwelttechnischen Gesichtspunkten saniert, modernisiert und gebaut. Unser KompetenzNetzWerk mit führenden Herstellern, Planern, Energieberatern und geschulten Installationsbetrieben, bietet Ihnen abgestimmte und professionelle Beratung, Planung, Angebote und Ausführung Ihres Vorhabens aus einer Hand. Auch sind wir Ihnen bei der Beschaffung öffentlicher Mittel und einer optimalen Finanzierung behilflich. Sie erzielen garantierte Einsparungen, die im Optimalfall bis zu 50% Ihrer jetzigen Kosten für die Warmwasserbereitung und Heizung betragen. Zusätzlich lassen sich durch die solare Gewinnung von Haushaltsstrom weitere Kosten reduzieren, bzw. Zusatzeinnahmen erzielen. Der stetige Vergleich aller Möglichkeiten und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung, brachten letztendlich die zukunftorientierten Energie - Spar - Lösungen, die bereits von tausenden Hausbesitzern erfolgreich installiert wurden. Unsere Kunden leisten über den sparsamen Umgang mit Energie, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlage kommender Generationen. Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie, Funktionalität. Wir beweisen Ihnen, dass es uns gelungen ist, diese Anforderungen mit unserem Konzept eindrucksvoll umzusetzen. Fordern Sie uns. Ihr SolarKlar Team Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Sonnenkraftwerk Andasol 1 in Spanien mit 200.000 Parabolspiegel 24.07.06
Zusammen mit dem Wirtschaftsminister von Andalusien, Francisco Vallejo Serrano, hat der Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Matthias Machnig, heute den Grundstein für das Sonnenkraftwerk Andasol 1 gelegt. Die Technik des 300-Millionen-Euro-Projekts, das mit Parabolrinnen arbeitet, kommt zum großen Teil aus Deutschland. Dazu gehören die Solarkollektoren und die Receiver, die mit Fördermitteln des Bundesumweltministeriums entwickelt wurden. Das Ministerium hat auch die Entwicklung des Wärmespeichers gefördert, der den Kraftwerksbetrieb rund 7,5 Stunden ohne Sonneneinstrahlung aufrecht erhalten kann. "Solarkraftwerke sind ein viel versprechender Weg, Strom aus Sonnenenergie im großen Maßstab, d. h. weltweit und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Der Bau dieses Kraftwerks ist auch ein Erfolg konsequenter und kontinuierlicher Technologieentwicklung", so Machnig. Bei dem Solarkraftwerk sollen 200.000 Parabolspiegel auf einer Grundfläche von fast 300 Fußballfeldern aufgebaut und kontinuierlich auf die Sonne ausgerichtet werden. Damit wird Andasol 1, das weltweit größte Kraftwerk seiner Art sein. Mit den Spiegeln wird die So-larstrahlung auf Receiverrohre konzentriert, die aneinander gereiht 100 km lang sind. Die darin produzierte Wärme wird zur Erzeugung von Dampf genutzt und über eine Dampfturbine in Strom umgewandelt. Das von der Solar Millennium AG, Erlangen, entwickelte und in Kooperation mit der spanischen ACS Cobra-Gruppe realisierte Projekt soll 200.000 Menschen mit Strom versorgen. Es bildet den Auftakt für zwei weitere Kraftwerke ähnlicher Bauart am gleichen Standort. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke mit seiner Forschungsförderung für erneuerbare Energien. Machnig: "Der schnelle Transfer von Ergebnissen aus der Forschung in den Markt ist gerade bei erneuerbaren Energien ein Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg." Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Unabhängigkeit dank massiv gebautem Sonnenhaus 28.06.06
Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
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