Solarbranche
Solar - Sonne am Abend
Elektronikbranche

HERSTELLER SOLARANLAGEN in Solar

Solar - HERSTELLER SOLARANLAGEN

Solar Unternehmen - Jobs - Stellen - Markt

11 Treffer mit den Suchbegriffen
 
Standard-Firmeneintrag
73210    RECZ

REMOR S.A.

REMOR ist Hersteller von Dachhaken und Befestigungselemente, die bei der Befestigung von Solaranlagen auf Dächern (Schragedacher und Flachdacher) aller Art eingesetzt werden.
Firma REMOR S.A. bietet Solar Befestigungs für an: •Schrägdächersysteme •Flachdachsysteme / Flachdächersyteme •Freilandsysteme Region: Polen http:// www.remor-dachhaken.de Ort: RECZ Straße: Kolejowa strasse Tel.: +48957654084 Fax: +48957654066 E-Mail: marketing@remor.pl
 
Standard-Firmeneintrag
22459    Hamburg

CleanUp-Solar - Systeme für Solarreinigung

Systeme für die ökologische und professionelle Solarreinigung. Beratung, Vertrieb und Verkauf von Reinigungssystemen für Solar und Photovoltaik. Netzwerk für Solarreiniger in Deutschland.
CleanUp-Solar - Netzwerk für ökologische Solarreinigung bietet Solarbetreibern von Solaranlagen, Dienstleistern der Solarreinigungsbranche und Fachbetrieben für Solartechnik umfangreiches Equipment für die Reinigung von Solarmodulen an. Das Angebot unterschiedlicher Systeme von verschiedenen Herstellern erlaubt uns dem Kunden eine individuelle Beratung und Systemzusammenstellung zu gewähren. Ebenso ist die Zuweisung eines Servicepartners für den Reinigungsservice mit professionellen Reinigungssystem möglich. Unseren Servicepartnern bieten wir neben den Systemen an, auf unseren Internetseiten für Ihre Dienstleistung zu werben. Ob auf CleanUp-Solarde oder auf unsererm Verzeichnis SeiSolarreiniger-Deutschland.de. CleanUp-Solar ist Ihr Partner für Reinigungssysteme mit Stangensets aus Leichtmetall oder Carbon, mit händischer Bürste, rotierender Bürste oder auch Wasch-Pad. Ebenfalls bieten wir Systeme mit Luft/wasserdruck-Technologie an, die kontaktlose Solarreinigung oder auch berührungslose Solarreinigungs-Technik. Gern beraten wir Sie in allen Fragen der Solarreinigung und unserem umfangreichen Angebot. Region: Hamburg http:// www.CleanUp-Solar.de Ort: Hamburg Straße: Frohmestr. 123d Tel.: 04085100840 Fax: 04085100842 E-Mail: info@cleanup-solar.de
 
Standard-Firmeneintrag
44809    Bochum

Hasenkamp Sanitär Heizung Klima

Der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima ist als staatlich geprüfter Energieberater Ihr Spezialist für Solartechnik, Solarthermie und Photovoltaik. Wir bieten Planung, Installation und Wartung aus einer Hand.
Solartechnik aus einer Hand vom Bochumer Energieexperten Hasenkamp SanitärHeizung Klima Als anerkannter Energie- und Heizungsspezialist aus dem Ruhrgebiet bietet der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima seit vielen Jahren Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Solaranlagen aus einer Hand. Der staatlich geprüfte Energieberate setzt dabei auch hochwertige Markenhersteller wie Solarworld, Buderus, Vaillant, Viessman oder Junkers. Das Traditionsunternehmen Hasenkamp ist mit über einen 100 Mitarbeiter/innen einer der engagiertesten Handwerksbetriebe in NRW. Mit der Neueröffnung des modernen Energiesparzentrum Energiequelle Hasenkamp präsentiert sich der Energieexperte ab sofort mit einer eigenen Ausstellung für umweltfreundliche Heiztechnik. Hier können Sie Besucher über Themen wir Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpen, Pelletanlagen, BHKW´s oder Windkrafträder informieren. Gerne präsentiert Ihnen unsere Leiter des Energiesparzentrums, Frank Schlotterbeck, das Hasenkamp-Energiesparkonzept. Hierbei vergleichen wir alle heiztechnischen Anlagen und entwickeln für unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand Auf Grund unserer großen Firmenflotte sind wir für Sie auch gerne im Umkreis von Herne, Witten, Hattingen oder Recklinghausen unterwegs. Lasse Sie sich von uns beraten: Energiequelle Hasenkamp Herner Straße 335343 Tel: 02349041266 Fax: 02349041296 www.hasenkamp-bochum.de info@hasenkamp-sanitaer.de Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hasenkamp-bochum.de Ort: Bochum Straße: Verkehrsstraße 49 Tel.: 0234531050 Fax: 0234538027 E-Mail: info@hasenkamp-sanitaer.de
 
Standard-Firmeneintrag
79111    Freiburg

S.A.G. Solarstrom AG

Planung, Installation und Betriebsüberwachung von Solarstromanlagen
Die S.A.G. Solarstrom AG ist einer der größten herstellerunabhängigen Systemintegratoren der Photovoltaikbranche in Deutschland. Wir bieten industrielle Solarstromkomponenten und übernehmen die Planung, Installation und Betriebsüberwachung von Solarstromanlagen für private oder institutionelle Anwender und Kapitalanleger. Unseren Kunden garantieren wir eine professionelle Rundum-Betreuung mit einem sorgfältig abgestimmten Portfolio an Dienstleistungen und Services: Von der Auswahl geeigneter Standorte und Finanzierungsmodelle über die individuelle Projektierung bis zu Betrieb und Wartung der schlüsselfertigen Solaranlagen. Region: Baden-Württemberg http:// www.solarstromag.net/ Ort: Freiburg Straße: Sasbacher Str. 5 Tel.: 49 (0)76147700 Fax: +49 (0)7614770555 E-Mail: mail@solarstromag.com
 
Stellen-Angebot
01.03.11 15:24

Praktikum im Bereich erneuerbare Energien mit Focus UK

Praktikum im Bereich erneuerbare Energien Wir: luz so|lar, la [spanisch]: das Sonnenlicht [luθ] [solar] LuzSolar ist spezialisiert auf die Konzeption von leistungsstarken Solaranlagen auf Dächern und Freiflächen. Wir realisieren Projekte auf Industrieanlagen, Wohnhäusern sowie öffentlichen Freizeiteinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir ein innovatives Konzept für Plattenbauten an. Als herstellerunabhängiges Unternehmen unterstützen wir nationale und internationale Investoren bei der Suche nach geeigneten Standorten für modernste Photovoltaikkraftwerke. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir maßgeschneiderte Pachtmodelle, die Ihnen als Verpächter langfristig maximale Ertragsmöglichkeiten sichern. Dabei kümmern wir uns um die Projektierung, die Errichtung, den Betrieb sowie die spätere fachgerechte Entsorgung der Photovoltaikanlagen. Du: Um unser junges Team weiter zu verstärken suchen wir eine(n) für mindestens 3, idealerweise aber 6 Monate Praktikanten/Praktikantin, der/die Lust hat sich in einem Berliner Start-Up zu engagieren. Hierbei geht es nicht um das typische Kaffeekochen und kopieren, sondern wir suchen jemanden der Lust hat uns in allen Bereichen unserer Firma zu unterstützen. Manchmal etwas chaotisch, aber dafür mit viel Spaß. Du solltest im Hauptstudium (BWL, VWL, Ing. oder ähnliches) sein, fließend in Deutsch und Englisch sowie Interesse an dem Thema erneuerbare Energien haben. Bezahlung: Erst einmal nur eine Aufwandsentschädigung von 200€ pro Monat, nach drei Monaten VB. Des Weiteren können wir Dir sicherlich nach dem Praktikum eine freie Mitarbeit anbieten. Bewerbungen bitte ausschließlich an: bewerbung@luzsolar.de
Felix Krause bewerung@luzsolar.de weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.luzsolar.de/wir-ueber-uns/team/stellenangebote/
 
Anzeige - Angebot
29.12.10 13:50

REMOR S.A. Marcin Sajewicz

REMOR ist Hersteller von Dachhaken und Befestigungselemente, die bei der Befestigung von Solaranlagen auf Dächern (Schragedacher und Flachdacher) aller Art eingesetzt werden. Unser Sortiment umfasst eine große Vielzahl an Standarddachhaken und Dachhaken nach Kundenanforderungen aus hochwertigem Edelstahl 1.4301. Wir beliefern sowohl deutsche, aus auch europäische Kunden. Im Angebot der Firma REMOR S.A. befinden sich: •Dachhaken für Standard-Dachziegel •Verstellbare Dachhaken für untypische-Dachziegel •Dachaken für Biberschwanz oder Schieferziegel •Dachhaken für Welldachformen, für Dächer mit Blechfalz •Dachhaken zur Montage auf Flachdächern oder Fassaden •Befestigung fur Modulen auf Halteschienen •Dachhaken für Trapezprofildach und sondern Dachhaken fur System Mönch-Nonne •Verbinders, Winkels, Adapterplatte, Kalzipklemme und andere. •Montageschiennen (Tragprofile) •Mittel, Endklemme •Laminnat Klemme fur Dunnschicht Modulen (FIRSTSOLAR) •Aufstanderungen fur Flachdacher •Teile für FREILANDESYSTEME /neue/ http://www.remor.pl/de
MARCIN SAJEWICZ e-mail: marketing@remor.pl REMOR SA Kolejowa strasse 48 PL73-210 RECZ POLEN . Telefon +48957654103
 
Branchennachricht
14.11.08

Kyocera, führender Hersteller im Photovoltaikbereich, plant eine Steigerung der Produktionsmenge auf jährlich 650 Megawatt bis März 2012.

Neuss, 14. November 2008 - Die Kyocera Corporation startet 2009 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu, Japan. Das Unternehmen plant, damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern. Die neue Anlage soll bereits im Frühjahr 2010 mit der Fertigung starten. Die neue Anlage wird mit der bereits bestehenden großen Produktionsanlage in Yohkaichi, Japan, das Zentrum der Solarzellenherstellung von Kyocera bilden. Es werden dort ausschließlich Rückkontakt-Solarzellen aus multikristallinem Silizium produziert werden, die mit 18,5 Prozent Laborwert einen der weltweit höchsten Wirkungsgrade verzeichnen können. In Europa ist Kyocera mit einer Produktionsstätte zur Modulmontage in Kadan, Tschechien, vertreten, wo Solarmodule der KD-Serie hergestellt werden, die sich durch eine hohe Effizienz bei gleichzeitig großer Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Die Produktionsmenge seiner Montagestätten, die auch in Mexiko, China und Japan liegen, wird Kyocera ebenfalls erhöhen. Aufgrund staatlicher Subventionierungsprogramme und einträglicher Einspeisevergütungen steigt zurzeit gerade in Europa die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen rapide. Aus diesem Grund errichtete Kyocera insbesondere in Deutschland und Spanien in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere große Solaranlagen. „Durch die vermehrte Nutzung von Sonnenenergie werden immer mehr Menschen zum Erhalt unserer Umwelt beitragen können“, so Mitsuru Imanaka, Präsident von Kyocera Fineceramic GmbH. „Mit unseren über 30 Jahren Erfahrung arbeiten wir unentwegt daran, Photovoltaik-Systeme jedermann zugänglich zu machen, indem wir Produkte liefern, die den Anforderungen des Marktes entsprechen." Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de
 
Branchennachricht
17.05.07

Die Zeit ist reif für solarthermische Großanlagen

Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert ab sofort ihr erfolgreiches und patentiertes AquaSystem, bei dem anstelle von Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch ausschließlich Wasser als Wärmeträger verwendet wird, auf solarthermische Anlagen mit Kollektorflächen über 30 m². Damit bietet der Pionier für ökologische Heizsysteme in Kürze ein komplettes System von Lösungen sowohl für Mehrfamilienhäuser, Großprojekte wie Hotels oder Krankenhäuser und Industriebetriebe als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an. Für die individuelle Planung solarthermischer Großanlagen (SGA) mit Wasser als ausschließlichem Wärmeträger hat Paradigma bereits Ende 2006 eine Projektgruppe gebildet, die Pilotprojekte zu Sonderkonditionen anbietet. Die Paradigma-Experten unterstützen neben Systempartnern auch jeden Planer von Großprojekten sowie Wirtschaftsunternehmen, die ihren Prozesswärmebedarf solar unterstützen wollen. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit bearbeitet die Projektgruppe ca. 35 frostschutzfreie Aqua SGA mit insgesamt rund 21.500 m² Kollektorfläche. Davon sind bereits vier Anlagen mit 212, 196, 63 bzw. 47 m² Kollektorfläche in Betrieb und 15 im Bau. Etwa zehn weitere SGA wurden von Frostschutzmittel auf Wasser umgestellt. Leistungen der Paradigma Projektgruppe Von der Projektgruppe wird zunächst jedes Bauvorhaben auf Eignung geprüft, grob dimensioniert und als Pilotprojekt zusammen mit einer Ertragsprognose und einer Rentabilitätsabschätzung zu Sonderkonditionen angeboten. Bei der Realisierung der Solaranlage arbeiten die Spezialisten von Paradigma eng mit den lokalen Projektplanern zusammen. Außerdem übernehmen sie einen Großteil der Verantwortung, u. a. für die Planung der kompletten Kollektorverschaltung, aller Rohrquerschnitte, der Wärmedämmung, der Auswahl der Solarpumpe, der Ausdehnungsvorrichtung und der Regelung. Die Planungsschnittstelle bei Anlagen für Prozesswärme oder solare Kühlung ist der Pufferspeicher. Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung wird auch die Auslegung der erforderlichen Warmwasserspeicher übernommen. Enormes Potenzial bislang kaum genutzt Bisher beschränkte sich die Solarthermie fast ausschließlich auf kleine, privat initiierte und finanzierte Anlagen bis ca. 10 kW thermischer Maximalleistung bzw. bis höchstens 20 m² Kollektorfläche. SGA wurden kaum realisiert, obwohl sie rentabler sind als kleine Anlagen. Sie führen zu geringeren spezifischen Wärmeverlusten pro m² Kollektorfläche, zu günstigeren statistischen Verbrauchsprofilen und zu niedrigeren spezifischen Kosten. Außerdem benötigen sie weniger Stellfläche für Haustechnik pro Kilowatt Solarwärme. Zu den Ursachen für die geringe Nutzung dieser Potenziale und das mangelnde Interesse der Industrie an Solarwärme zählen Abschreibungszeiträume, die in der Wirtschaft mit maximal vier Jahren etwa bei der Hälfte der Amortisationszeiten anspruchsvoller Solaranlagen liegen. Dabei wird ignoriert, dass gute Solaranlagen nach einer längeren Amortisationszeit noch lange Zeit Energie praktisch kostenlos liefern. Weitere Hindernisse sind u. a.: fehlende Lösungsstandards für die Nutzung von Solarwärme in der Industrie, schlechte architektonische Randbedingungen im Altbau, eine hemmende Prioritätensetzung von Bauherren oder Architekten beim Neubau, Unsicherheiten bzw. Unkenntnis bei Planern und beim Handwerk sowie strukturelle Probleme bei der Planung und Organisation von Großbaustellen. Problem Frostschutzmittel als Wärmeträger Mit den in Europa vorherrschenden Flachkollektoren (Marktanteil ca. 90 %) kann Prozesswärme nicht in vernünftiger Weise erbracht werden. Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung ist damit im Winter auch kaum möglich. Bisher musste für Solaranlagen ein Wasser-Glykol-Gemisch als Wärmeträger verwendet werden. Das ist teuer, thermisch instabil und damit nicht beliebig haltbar. Außerdem verkompliziert es das Befüllen, Entlüften und Entleeren einer Anlage und muss wie Sondermüll entsorgt werden. Herkömmliche Frostschutzmittel sieden wie Wasser. Da hierbei das Wasser vom Glykol getrennt wird, sollte dieser Zustand unbedingt vermieden werden. Das Sieden ist jedoch unvermeidbar, sobald der Solaranlage die Wärme nicht abgenommen wird. Dann steigen die Temperaturen bei modernen Flachkollektoren bis über 200 °C und bei Röhrenkollektoren bis über 300 °C an. Das in den Kollektoren verbleibende Frostschutzmittel wird dabei langsam zerstört und kann die Anlage bis hin zum vollständigen Ausfall schädigen. Ein Problem, vor dem sowohl potenzielle Investoren als auch Hersteller regelmäßig zurückschrecken. Know-how aus Erfahrung Paradigma begann 1994, ausgefeilte Standardsysteme für solare Großanlagen einzusetzen. Bis heute wurden auf diese Weise weit über 1.500 SGA gebaut. Seit 1997 forcierte Paradigma die Durchsetzung des CPC-Röhrenkollektors. Das hatte zur Folge, dass die Kollektorflächen bei gleichen Jahreserträgen um nahezu ein Drittel kleiner werden konnten und nun zu jeder Jahreszeit Temperaturen bis 100 °C ohne wesentliche Senkung des Wirkungsgrades erreichbar waren. 2006 wurde deshalb die Flachkollektor-Ära bei Paradigma beendet. Zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, wurde das AquaSystem eingeführt, bei dem reines Wasser als Wärmeträger dient. Seitdem wurden über 90 % aller Neuanlagen von Paradigma, also etwa 20.000, nur mit Wasser gefüllt. In drei Wintern traten in weniger als 0,5 % der Anlagen Störungen auf, deren Ursachen zumeist in vermeidbaren hydraulischen oder betriebstechnischen Fehlern lagen. Vorteile des AquaSystems Eine Aqua-Anlage arbeitet wie ein Zusatzkessel mit beliebig wählbarer Temperatur und gewährleistet den Frostschutz überwiegend mit sonst nutzloser Niedertemperaturwärme. Solarwärmetauscher und Frostschutzmittel sind also überflüssig, wodurch die Kosten erheblich sinken. Es gibt kein Überhitzungsproblem mehr, damit ist eine Prozesswärmegewinnung bis 170 °C möglich. Die Probleme der Frostschutzchemikalien wie Korrosion, Instabilität des ph-Wertes, Ausgasung, thermische Zersetzung, Sedimentation, schlechte Wärmeübertragung, zähes Fließverhalten und Alterung entfallen komplett. Da praktisch jede Temperatur ohne dramatische Wirkungsgradeinbuße erreichbar ist, kann mit dem so genannten „Eimerprinzip“ eine hervorragende Schichtung im Speicher erreicht werden. Mit dem Intervallbetrieb wird übers Jahr ca. 50 % der Pumpenlaufzeit eingespart. Durch das Eimerprinzip sind auch beliebig große Solarpumpen einfach beherrschbar. Kürzere Pumpenlaufzeiten, weniger Umwälzarbeit (da Wasser leichter fließt) sowie die extrem niedrigen Wärmeverluste von CPC-Röhrenkollektoren sparen zusammen mehr Energie ein, als insgesamt für den aktiven Frostschutz gebraucht wird. Die umfangreiche Funktionskontrolle des Reglers sichert einen optimalen Betrieb, entdeckt und meldet sofort Fehler und sichert bei auftretenden Störungen – wie z.B. dem Ausfall von Temperaturfühlern – bestimmte Notlaufeigenschaften. Aktuelle Fördermöglichkeiten in Deutschland Seit April 2007 haben sich die Förderrichtlinien für SGA wesentlich verbessert. SGA sind entweder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei der KfW (Förderbank der deutschen Wirtschaft) förderfähig. Vom BAFA werden Anlagen bis 40 m² gefördert. Die Basisförderung für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und für solare Kühlung bis 40 m² beträgt 70 €/m². Ein Innovationsbonus kann bei SGA bis zum Dreifachen der Basisförderung betragen. Die KFW fördert SGA mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von bis zu 30 % der Investitionskosten. Sonderförderungen sind für SGA ab 100 m² möglich. Sie sind beim Forschungszentrum Jülich zu beantragen (www.solarthermie2000plus.de). Die wohl interessanteste Förderung von solaren Großanlagen mit bis zu 300 €/m² für Prozesswärmegewinnung mit Vakuum-Röhrenkollektoren und bis zu 200 €/m² für Warmwasser- und Heizungsanlagen verspricht NRW (www.progres.nrw.de). Weitere Informationen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH Projektgruppe SGA sga@paradigma.de Bildmaterial zum Download finden Sie auf der Paradigma Website www.paradigma.de im Pressebereich unter Bilder/Solarthermische Großanlagen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Ettlinger Str. 30 76307 Karlsbad Tel.: 072029220 Fax: 07202922100 www.paradigma.de info@paradigma.de Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei Paradigma an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
08.12.06

Solarmodule in Japan billiger

Aachen/Berlin, 30. November 2006. Die Firma Sharp verkauft ihre Solarmodule in Japan für 1,67 Euro je Watt. Installateure in Deutschland zahlen für die gleichen Sharp-Module rund das Doppelte. In den USA gehen Sharp-Module für 2,33 Euro je Watt über den Tisch. Dies ergaben die Recherchen des Solarstrom-Magazins PHOTON. Details zu dem japanischen Fertighausanbieter Sekisui, der die Solarmodule für 1,67 Euro bei Sharp einkauft und verbaut, finden Sie in unserer aktuellen Reportage unter folgendem Link: www.photon.de/presse/mitteilungen/PD_200612_Seite_040044.pdf Das Editorial aus PHOTON Dezember 2006 mit weiteren Infos finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PD_200612_Seite_003.pdf Hintergrund: Obwohl für dieses Jahr mit einem Rückgang der inländischen Installationen gerechnet wird, ist Deutschland mit Abstand der weltgrößte Absatzmarkt für Solarstromanlagen. Japan ist der zweitgrößte, die USA der drittgrößte Markt. In der Herstellung von Solarzellen ist die japanische Solarindustrie mit großem Abstand führend, an zweiter Stelle folgt Deutschland. Dabei hat allein der weltweit größte Solarkonzern Sharp im Jahr 2005 mehr Solarzellen produziert als alle deutschen Hersteller zusammen. Eine druckfähige Grafik sowie eine Excel-Tabelle mit Detaildaten finden Sie unter www.photon.de/presse/grafiken.htm Die diesjährige Umsatzrendite der Solarindustrie liegt über die gesamte Wertschöpfungskette gerechnet bei 30 Prozent. Insbesondere Unternehmen am Anfang der Wertschöpfungskette fahren traumhafte Gewinnmargen bis zu 53 Prozent ein, Modulhersteller haben hingegen meist nur Margen von rund fünf Prozent. Installateure müssen die hohen Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben. Derzeit sind Solarstromanlagen in Deutschland wegen der sehr hohen Modulpreise oft so teuer, dass sie keine befriedigende Rendite für den Käufer bringen. PHOTON rät Interessenten daher, auf sinkende Preise zu warten. Teils müssen die Preise noch um bis zu 30 Prozent sinken, damit Solaranlagen wieder wirtschaftlich interessant werden. Infos darüber, wie viel eine Solarstromanlage maximal kosten sollte, finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_SolarVerbraucher_131106.pdf Weitere Zahlen zum weltweiten Solarmarkt, unter anderem zu Sharp, finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_internat_Markterhebung_Solarindustrie_310306.pdf Nach Wertschöpfungsstufen aufgeschlüsselte Gewinnmargen der Solarindustrie finden Sie hier: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_Studie_Solarindustrie_030806.pdf Solar Verlag GmbH Wilhelmstr. 34 52070 Aachen Tel. 024140030 verlag@photon.de PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom und erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de). Der Verlag unterhält weitere Büros in Berlin, Madrid, San Francisco, Boston und Hongkong. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
23.08.06

Sind Solaranlagen unwirtschaftlich?

Oft wird gegen den Einsatz von Solaranlagen das Argument der Unwirtschaftlichkeit vorgebracht. Das gipfelt nicht selten in einer pauschalen Ablehnung erneuerbarer Energien. Wir sprechen hier von Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Eine innovative Anlagentechnik, technisch ausgereift, entwickelt und hergestellt in Deutschland. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihr Auto wirtschaftlich ist und wann oder ob es sich überhaupt amortisiert? Oder ob der alte Ölheizkessel aus den 70er Jahren noch wirtschaftlich arbeitet? Außerdem darf nicht vergessen werden, daß Solaranlagen einen wichtigen Beitrag zu einem umweltschonenden Energieeinsatz darstellen. Die Preise für Öl und Gas erreichen langsam eine Schmerzgrenze. Angesichts sich verknappender Ressourcen und der weltweit steigenden Nachfrage, ist in absehbarer Zukunft mit weiteren erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Da stellt sich die Frage, ob man sich die Heizung in 20 Jahren noch leisten kann. Die Heizkosten fressen einen immer größeren Teil des zur Verfügung stehenden Einkommens auf. Eine warme Wohnung und warmes Wasser, dürfen kein Privileg von Besserverdienern werden. Die Sonne liefert ihre Energie kostenlos. Und das noch Millarden von Jahre. Die auf den ersten Blick relativ hohen Anfangsinvestitionen für eine Solaranlage können das Bild vermitteln, die Anlagen seien generell sehr teuer. Aber vom Zeitpunkt der Anlageninstallation an entstehen, außer sehr geringen Kosten für Wartung und Pumpenstrom, keine weiteren Betriebskosten mehr. Und es lassen sich, je nach Ausgangslage, zwischen 30 und 70 % der Kosten für die Warmwasserbereitung und Raumheizung einsparen. Da kommen auf die Jahre stattliche Beträge, von schnell mehreren zehntausend Euro zusammen. Wer also heute in eine Solaranlage investiert, investiert in seine Zukunft. Weitere Informationen und Lösungen auf der Internetplattform: www.solarklar.de Pressekontakt: SolarKlar / AP: Klaus U. Walth + Ralph Schmidt Olefant 14 B, 51427 Bergisch Gladbach Tel.: 08003355800 (kostenfrei aus dt. Festnetz) E - Mail: info@solarklar.de Website: www.solarklar.de Zukunftsorientierte Energie-Spar-Konzepte von SolarKlar® Die Gründung des Unternehmens Solarklar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, professioneller und ökonomischer auf die gestiegenen Anforderungen von Bauherren, Hausbesitzern, Unternehmern, Planern und Handwerkern einzugehen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung der beiden Firmengründer Klaus U. Walth und Ralph Schmidt entwickelte sich eine ganzheitliche Strategie und eine aussergewöhnliche Unternehmenskultur. Visionen suchen Visionen, um sie gemeinsam zu verwirklichen, auch da wo Hindernisse zu überwinden sind. Wir schaffen die Vernetzung von Know How und fördern den Energie-Spar-Gedanken zum Nutzen unserer Kunden, unserer Partner und der Umwelt. Die Natur ist unser Vorbild. Gehen Sie mit uns den Weg in eine ökologisch erfolgreiche Zukunft. Energie - Sparen mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Sonnenenergie, rückt immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wir setzen uns für die Verbreitung dieses Gedankens ein. Moderne Eigenheime, Wohnungsbauten, aber auch Gewerbebetriebe, werden immer mehr nach umwelttechnischen Gesichtspunkten saniert, modernisiert und gebaut. Unser KompetenzNetzWerk mit führenden Herstellern, Planern, Energieberatern und geschulten Installationsbetrieben, bietet Ihnen abgestimmte und professionelle Beratung, Planung, Angebote und Ausführung Ihres Vorhabens aus einer Hand. Auch sind wir Ihnen bei der Beschaffung öffentlicher Mittel und einer optimalen Finanzierung behilflich. Sie erzielen garantierte Einsparungen, die im Optimalfall bis zu 50% Ihrer jetzigen Kosten für die Warmwasserbereitung und Heizung betragen. Zusätzlich lassen sich durch die solare Gewinnung von Haushaltsstrom weitere Kosten reduzieren, bzw. Zusatzeinnahmen erzielen. Der stetige Vergleich aller Möglichkeiten und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung, brachten letztendlich die zukunftorientierten Energie - Spar - Lösungen, die bereits von tausenden Hausbesitzern erfolgreich installiert wurden. Unsere Kunden leisten über den sparsamen Umgang mit Energie, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlage kommender Generationen. Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie, Funktionalität. Wir beweisen Ihnen, dass es uns gelungen ist, diese Anforderungen mit unserem Konzept eindrucksvoll umzusetzen. Fordern Sie uns. Ihr SolarKlar Team Pressemitteilung von: SolarKlar Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
28.06.06

Unabhängigkeit dank massiv gebautem Sonnenhaus

Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
 
Allgemeine Anzeigen
 
 
 
 
Stellenanzeigen / Jobs
 
 
 
 
PV-Anlage mit Sonne
 »  Stellen auf den Kanarischen Inseln
 »  Solartechnik im Hausbau
 »  Start-up Gründung
 »  Alternative Energieträger als Chance
 »  Nachhaltige Energiequellen im Haushalt
 »  Solar und nachhaltige Energien
 »  Günstig an Solarenergie gelangen
 »  Regelmäßige Wartung einer Solaranlage
Partner:
Solar
Industrie:  
Firmen der Automotive Industry
  |  
Unternehmen der Automobilindustrie
  |  
Firmen der Druck und Print Industrie
  |  
Holz und Bau Firmen
  |  
Chemie und Pharmaunternehmen
  |  
Maschinenbau und Anlagenbau Firmen
  |  
Verpacker und Verpackung Industrie
  |  
Werkzeug- und- Formenbau Unternehmen
  |  
Dienstleistungen:  
Immobilien Unternehmen
  |  
Therapeuten - Alternative Therapie
  |  
Personalmanagement und Personaldienstleister
  |  
Transport und Logistik Unternehmen
  |  
Website der Übersetzer - Textübersetzer
  |  
Deutsche Versicherung - Unternehmen
  |  
Tourismus und Freizeit:  
Kanarische Inseln Teneriffa
  |  
Haus auf Kreta
  |  
Reiseunternehmen
  |