meister
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01.02.13 15:00
10317 / Berlin
Als Solaranlagen - Montagebetrieb sind wir in der gaesamten BRD und teilweise auch in der EU aktiv. Wir suchen für die AC - seitige Elektroinstallation von PVA einen versierten E.- Meister mit Gesellen, der auf dem Stand der Technik ist und der uns Deutschlandweit als Freelancer unsere Anlagen anschließt.
AquaBioSol, Ing. - Büro Erneuerbare Energien Tel: 03069519550 Mob: 01792252703 Ort: 10317 Land/Region: Berlin
meister
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18.06.12 10:42
22000 Šibenik / Kroatien
Sehr geehrte Damen und Herren ich befinde mich auf der Suche nach einer Firma, welche Interesse am Errichten von Solaranlagen aller Art in Kroatien und Montenegro hat.Des Weiteren Habe ich sehr gute Beziehungen und Kontakte in Dalmacijen,von allem in Sibenik und Ungebung,zu Bürgermeistern,aber auch Leuten,welche im Energieversorgungssektor tätig sind.Die verschriften der beiden Staaten sind mir bekannt und ich bin der Meinung,dass diese Länder solche Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom dringend benötigen. Bei INTERESSE nehmen Sie bitte persönlichen oder Telefonischen Kontakt mit mir auf! Mit freundlichen Grüßen Martin Blazevic
Martin Blazevic adrija@t-online.de Ort: 22000 Šibenik Land/Region: Kroatien
meister
Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
99423 Weimar
Fachplaner, Berater und Installateur im Bereich erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Photovoltaik (Solarstrom)
Beratung, Planung, Projektmanagement, Vertrieb und Installation im Bereich Photovoltaik sind unser Spezialgebiet. Wir planen Ihre Solarstromanlage inclusive Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung umfassend und kompetent. Beratungen zu allen Fragen rund um den Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage übernehmen bei uns Solarfachberater, Elektromeister und Architekt. Wir liefern und montieren qualitativ hochwertige Module, Wechselrichter und Montagesysteme von namhaften Herstellern wie Sharp, Solar Fabrik AG, Schott, SMA, Fronius, Schletter ... u.a. Vernunft einschalten - Sonnenergie nutzen! Region: Thüringen http:// www.extrawatt.de Ort: Weimar Straße: Schlachthofstraße 8-10 Tel.: 03643743088 Fax: 03643743089 E-Mail: mail@extrawatt.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
44809 Bochum
Der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima ist als staatlich geprüfter Energieberater Ihr Spezialist für Solartechnik, Solarthermie und Photovoltaik. Wir bieten Planung, Installation und Wartung aus einer Hand.
Solartechnik aus einer Hand vom Bochumer Energieexperten Hasenkamp SanitärHeizung Klima Als anerkannter Energie- und Heizungsspezialist aus dem Ruhrgebiet bietet der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima seit vielen Jahren Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Solaranlagen aus einer Hand. Der staatlich geprüfte Energieberate setzt dabei auch hochwertige Markenhersteller wie Solarworld, Buderus, Vaillant, Viessman oder Junkers. Das Traditionsunternehmen Hasenkamp ist mit über einen 100 Mitarbeiter/innen einer der engagiertesten Handwerksbetriebe in NRW. Mit der Neueröffnung des modernen Energiesparzentrum Energiequelle Hasenkamp präsentiert sich der Energieexperte ab sofort mit einer eigenen Ausstellung für umweltfreundliche Heiztechnik. Hier können Sie Besucher über Themen wir Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpen, Pelletanlagen, BHKW´s oder Windkrafträder informieren. Gerne präsentiert Ihnen unsere Leiter des Energiesparzentrums, Frank Schlotterbeck, das Hasenkamp-Energiesparkonzept. Hierbei vergleichen wir alle heiztechnischen Anlagen und entwickeln für unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand Auf Grund unserer großen Firmenflotte sind wir für Sie auch gerne im Umkreis von Herne, Witten, Hattingen oder Recklinghausen unterwegs. Lasse Sie sich von uns beraten: Energiequelle Hasenkamp Herner Straße 335343 Tel: 02349041266 Fax: 02349041296 www.hasenkamp-bochum.de info@hasenkamp-sanitaer.de Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hasenkamp-bochum.de Ort: Bochum Straße: Verkehrsstraße 49 Tel.: 0234531050 Fax: 0234538027 E-Mail: info@hasenkamp-sanitaer.de
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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
44866 Bochum
Heizungtechnik, Sanitärtechnik, Gasheizung, Wasser. Ihr Meisterbetrieb in Bochum.
Egal ob es ein tropfender Siphon, eine defekt Heizung oder ein Komplettumbau ist , wir haben die entsprechenden Fachleute. Auch für „Kleinaufträge“ sind wir Ihr Ansprechpartner. Eine problemlose Zusammenarbeit mit anderen Gewerken ist für uns selbstverständlich. Unser Leistungen beinhalten unter anderem: - Heizungswartung - Störungsbeseitigung an Gasgeräten - Reparatur / Austausch von Heizungskomponenten - Austausch von Gasgeräten - Gassicherheit / Gasdichtigkeitsprüfung / Inbetriebnahme von Gasanlagen - Abdichtung / Sanierung von Gasleitungen - 3 D Badplanung - Reparatur / Austausch von sanitären Anlagen - Verlegung von Wasser-,Abwasser-,Gas - und Heizungsleitungen - Rohrreinigung - Kernbohrungen Unsere Kundschaft bekommt eine qualitativ hochwertige und einwandfrei Ausführung aller Arbeiten durch geschultes Personal. Um dieses zu gewährleisten, sind Fort – und Weiterbildung der Mitarbeiter selbstverständlich. Frei nach unserem Motto: Zusammen kommen ist ein Beginn Zusammen bleiben ist ein Fortschritt Zusammen arbeiten ist ein Erfolg Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.sanitaer-eichhoefer.de Ort: Bochum Straße: Bochumer Straße 33 Tel.: 0232723499 Fax: 02327919505 E-Mail: info@sanitaer-eichhoefer.de
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
44795 Bochum
Der Meisterbetrieb NilsSun Solar hat sich auf die Komplettinstallation von ertragreichen Solaranlagen spezialisiert. Von der Beratung zu Fördermöglichkeiten und Finanzierung bis hin zur Vorort-Installation der Photovoltaik-Anlage.
NilsSun Solar - Ihr Partner für Photovoltaik in Bochum, Essen Herne und dem weiteren Ruhrgebiet Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.nilssun.de Ort: Bochum Straße: Dewinkelstr. 47 Tel.: Fax: E-Mail: info@nilssun.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
35578 Wetzlar
Elektroinstallation, Photovoltaik-Anlagensysteme und Solar-Carports
Die Elektrotechnik Stoll GmbH mit Sitz in Wetzlar ist ein eingetragener Meister-Handwerksbetrieb. Das Unternehmen hat frühzeitig auf Erneuerbare Energien gesetzt und installiert im Bereich der Photovoltaik seit über zehn Jahren schlüsselfertige Anlagensysteme für Privathäuser, Landwirte und gewerbliche Immobilien. Der Komplett-Service aus einer Hand umfasst eine ausführliche Fachberatung, Projektierungsleistung, Lieferung hochwertiger Solar-Komponenten, die Elektroinstallation und ein Wartungsservice. Das Unternehmen bietet sowohl Dachanlagen als auch Solar-Carports an. Region: Hessen http:// www.stoll-pv.de Ort: Wetzlar Straße: Wilhelm – Loh – Straße 15a Tel.: 06441946887 Fax: 06441946888 E-Mail: info@stoll-pv.de
meister
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14.02.07
Nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich feierte gestern die Johanna Solar Technology GmbH in Brandenburg an der Havel Richtfest. Rund 250 Gästen waren beim feierlichen Baustart der größten und modernsten Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen dabei. Geschäftsführer Jeroen Haberland bedankte sich bei allen Beteiligten und verwies auf die Geschwindigkeit, die beim Bau der Johanna Solar Technology an den Tag gelegt wird: „Sogar das Richtfest wird von parallelen Ereignissen quasi überholt. Die erste der vier großen Vakuum-Beschichtungsanlagen wird seit Montag im zentralen Produktionsbereich montiert. Die nächsten Maschinen folgen im Wochentakt. In den kommenden Monaten gilt es alle Kräfte zu bündeln, um die Maschinen in Betrieb zu nehmen und den Prozess schrittweise ein- und hochzufahren. Ich bin sicher, dass wir das mit unserem hervorragend zusammen arbeitenden Team schaffen werden!“ Das Team der Johanna Solar Technology GmbH zählt inzwischen rund 70 Mitarbeiter. Allein in der ersten Ausbauphase wird der Solarmodulhersteller mehr als 180 Leute beschäftigten. Im Sommer 2007 soll die Produktion starten. Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann freute sich über die gelungene Ansiedlung in ihrer Stadt: „Wir feiern Richtfest für eine Investition, die in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für unsere Stadt ist. Es sind nicht nur die leistungsfähige Dünnschicht-Technologie und die damit verbundenen modernen Arbeitsplätze, die von besonderer Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort sind. Es ist das internationale Engagement des Unternehmens, das den Namen unserer Stadt von dieser Stelle aus zukünftig in die Welt tragen wird.“ Die Johanna Solar Technology GmbH baut derzeit in Brandenburg an der Havel die größte und modernste Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen auf Basis der neuen CIGSSe-Technologie mit einer Jahreskapazität von 30 MWp. Diese Technologie wurde von Professor Vivian Alberts aus Johannesburg in Südafrika in zwölfjähriger Arbeit entwickelt und zur Marktreife gebracht. Sie kommt ohne den knappen und teuren Rohstoff Silizium aus und gilt als eine der aussichtsreichsten Entwicklungen in der Branche. Johanna Solar Technology investiert 72,5 Millionen Euro in die neue Fabrik in Brandenburg an der Havel. Die börsennotierte aleo solar AG ist mit 19% an der Johanna Solar Technology GmbH beteiligt. Weitere Informationen: Druckfähige Bilder zum Richtfest können bei Frau Daniela Becker (becker@sunbeam-berlin.de) angefordert werden. Pressekontakt: Heide Traemann Unternehmenskommunikation / Corporate Communication Tel.: 033817975127, Mobil: 015158256000 eMail: traemann@johanna-solar.com Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267064
meister
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21.09.06
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws
meister
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28.06.06
Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
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07.06.06
Seit 2001 sind die Kosten für Heizöl (+30,4%), Gas (+34,1%) und Fernwärme (+37,9%) beträchtlich gestiegen - da verwundert es kaum, dass mittlerweile mehr als 800.000 deutsche Haushalte auf Solaranlagen setzen. „Am günstigsten ist es, eine solche Anlage direkt beim Hausbau zu installieren“, empfiehlt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern. „Das spart etwa 20 Prozent der Kosten.“ Eine Nachrüstung sei auch problemlos möglich. Bei bestehenden Gebäuden kann für die Leitungen z.B. ein ungenutzter Kamin verwendet werden. Ist gerade ein Austausch des Heizkessels, die Modernisierung von Warmwasseraufbereitung oder Rohrleitungsnetz fällig, kann die Solaranlage gleich mit in Angriff genommen werden. Wer beim Hausbau mit dem Gedanken an eine Solaranlage spielt, aber knapp bei Kasse ist, sollte für eine Nachrüstung von Anfang an Lehrrohre vom Heizungsraum zum Dach einplanen und sich für einen solartauglichen Warmwasserspeicher entscheiden, rät Obermeier. Das koste nur wenige hundert Euro zusätzlich und spare später viel Geld für Nach- und Umrüstung. Süd-, Südost- oder Südwestdach ideal Für eine optimale Solarunterstützung sollte das Dach nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet und nicht beschattet sein, eine Dachneigung von 30 bis 50 Grad ist ideal. Der Warmwasserspeicher für einen Vier-Personen-Haushalt sollte etwa 300 bis 400 Liter fassen. Pro Person muss mit etwa 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche gerechnet werden. Solarfans können zwischen günstigeren Flachkollektoren und teureren Vakuum-Röhrenkollektoren, die dafür einen höheren Wirkungsgrad haben, entscheiden. Sonne liefert bis zu 60 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs „Komplett auf Solar zu setzen, ist in unseren Breiten aber nicht wirtschaftlich“, erläutert Obermeier. Die Kollektorfläche müsste im Winter sehr groß sein, um den kompletten Wärmebedarf zu decken. „Je nach vorhandener Erschließung kommen Öl, Gas oder Holz als ergänzender Energieträger in Frage.“ „Das wichtigste ist ein auf den persönlichen Wasserbedarf abgestimmtes Gesamtkonzept, um Kosten und Nutzen der Anlage zu optimieren“, betont Obermeier. Alle Fragen rund um die eigene Solaranlage, zu Einbauzeit, Kosten und Fördermaßnahmen von Bund und Ländern beantworten die Innungsfachbetriebe des SHK Bayern. Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar. Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungsbauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter. Ansprechpartner für die Medien: Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern Rainer Blaschke Recht/Öffentlichkeitsarbeit Pfälzer-Wald-Strasse 32, 81539 München Tel.: (089) 54615731, Fax: (089) 54615759 E-Mail: blaschke@fvshk-bayern.de Internet: www.fvshk-bayern.de ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH " Team 1 "Bauen & Wohnen" Karina Möckel Hofer Straße 1,81737 München Telefon: (089) 6791720, Fax: (089) 67917279 E-Mail: karina.moeckel@commendo.de Internet: www.commendo.de Quelle: www.pressrelations.de
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