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15.07.12 20:46
71201 Heraklion-Kreta / Griechenland
Griechenland ist das Energie-Zentrum fuer Suedosteuropa. Aus diesem Grund handelt es sich um einen attraktiven Investitionsstandort. Es besitzt eine zentrale Position in der Organisation der Energiezu-kunft. So uebernimmt unser Unternehmen CRETARESIDENCE, die Verar-beitung fuer die Lizensierung aller Art von erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Wind-, Solarparks und Hybrid). Sowie den Kauf und Verkauf sehr privilegierter Lizenzen oder baufertige PV-Anlagen. Ebenso finden wir fuer Sie Grundflaechen, Kuestennah oder im Landesinnere, geprueft von Ingenieuren und Rechtsanwaelten, zu Preisen von 6-30Euro/qm. Investieren Sie in jeglicher Form: entweder in bestehende Windkraftanlagen, kaufen Sie bestehende PV-Lizenzen, ubernehmen Sie die Baurechte von PV-Anlagen oder werden Sie mitfinanzierer und erhalten Anteile an PV-Projekte.
tel. (+30)2810316309 mobil:(+30)6937233624 Fax (+30)28103173432810282167 Email: info@cretaresidence.gr Web: www . cretaresidence.gr Name: Tsikrikonaki, Katerina Ort: 71201 Heraklion-Kreta Land/Region: Griechenland
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24.03.12 12:19
78664 Eschbronn / Baden-Württemberg
Wir haben mehrere große Fabrik und Feld als ein Kindergarten-Projekt der Schule Dach rechts PV-Anlage zu verkaufen - Ort: Sibenik, Primosten, Vodice, Pirovac Drnis in der Sonne alle Dalmatien - Landschaft Kroatisce 1459 Stunden unter der Sonne - Gleichzeitige Ausführung als Montagepartner Interessen - Die Gesamtkapazität von über 6,0 MWp - Von 10 kW oder darüber und Park Solaranlagen - Sie sind sicher, dass das Projekt ist eine Partnerschaft mit uns
Ort: 78664 Eschbronn Land/Region: Baden-Württemberg
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
Tragen Sie Ihr Unternehmen aus der Solarbranche kostenlos in dieses Verzeichnis ein. So einfach geht’s: Klicken Sie auf den Pfeil rechts und füllen Sie das Formular aus.
Region: ------------------------- http:// www.solar-branche.info/htdocs/fi_ba_werb.php Ort: Straße: Tel.: Fax: E-Mail:
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17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
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22.02.07
Angesichts drohender Klimakatastrophen fördert der Staat die Nutzung regenerativer Energien. Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie werden immer beliebter. Bei den Versicherern häufen sich daher die Anfragen zur Absicherung von Solaranlagen. Derzeit bieten nur relativ wenige Versicherer wirklich geeignete Konzepte an. Nach einer aktuellen Auskunft von www.sichersparen.de muss man grundsätzlich die Art der zu versichernden Anlage beachten. Handelt es sich um Sonnenkollektoren, welche Sonnenstrahlen in Wärmeenergie umwandeln, oder geht es um eine Fotovoltaikanlage, die aus Sonnenstrahlen elektrische Energie erzeugt? Der unterschiedliche bautechnische Aufbau der Anlagen führt zu einer anderen versicherungstechnischen Behandlung. Sonnenkollektoren werden durch eine transparente Glas- oder Kunststoffscheibe abgedeckt. Bei einer Beschädigung kann daher diese Scheibe relativ problemlos getauscht werden. Im Gegensatz dazu sind die Solarzellen einer Fotovoltaikanlage untrennbar in Kunststoff oder Gießharz eingebettet. So werden sie gegen alle Wetter geschützt. Bei einem Schaden bleibt daher nur der komplette Austausch eines gesamten Moduls. Die Scheiben von Sonnenkollektoren (nicht die Röhren) sind im Rahmen leistungsfähiger Glasversicherungskonzepte heutzutage beitragsfrei mitversichert. Da es sich bei Fotovoltaikanlagen aber nicht um Glasscheiben im herkömmlichen Sinne handelt, bietet hier eine übliche Glasbruchversicherung in der Regel keinen Versicherungsschutz. Problematisch wird es, wenn sich die Solarmodule und die dazugehörige Regeltechnik in unterschiedlichen Gebäuden befinden. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich, wenn "Fremdanlagen" versichert werden sollen. Dies ist dann der Fall, wenn eine Anlage auf dem Dach eines fremden Gebäudes betrieben wird. Tipp: Unbedingt ein schriftliche Zusatzbestätigung vom Versicherer einholen! Sichersparen.de empfiehlt: Solaranlagen und insbesondere Fotovoltaikanlagen sind empfindlich gegen äußere Einflüsse. Sie unterliegen einem deutlich erhöhten Risiko durch Blitz und Überspannung. Grundsätzlich ist eine Allgefahren-Solaranlagen-Police empfehlenswert. Diese deckt neben dem Sachschaden auch den Ertragsausfall. Weiterführende Informationen zum Thema "Versicherungskonzepte für Sonnenenergie-Anlagen" unter www.sichersparen.de Pressekontakt und weitere Informationen: Thomas Orthey sichersparen.de Webmaster und Redaktion Telefon 0266294560 Telefax 02662945677 eMail: info@sichersparen.de Über sichersparen.de sichersparen.de bietet nutzenswerte und weiterführende Informationen zu Versicherungsvergleichen in Deutschland. Was leisten die einzelnen Anbieter? Wer bietet den besten Support und die günstigsten Tarife? sichersparen.de ist ein Online-Projekt der ORTHEY Westerwald-Versicherungsmakler GmbH & Co.KG und wird redaktionell betreut von Thomas Orthey. Über ORTHEY Westerwald-Consult Die ORTHEY Westerwald-Consult Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung "Thomas Orthey" hervor. Die ORTHEY Westerwald-Consult ist spezialisiert auf die Absicherung biometrischer Risiken, sowie auf die professionelle Absicherung von Gewerbe- und Industrieunternehmen. ORTHEY ist unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen. Über Thomas Orthey Thomas Orthey (41) ist Versicherungsbetriebswirt (DVA), Versicherungsfachwirt (IHK) und Fachwirt der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) und vermittelt selbständig seit 1989 bundesweit ausgesuchte Versicherungslösungen. Neben der Versicherungsvermittlung ist er als Wirtschaftsjournalist im Fachbereich "Versicherungen" tätig. Seine Expertentipps und Fachkolumnen erscheinen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung. Als Gutachter für gewerbliche und industrielle Sachversicherungen (BVFS e.V.) erstellt Thomas Orthey umfassende Gutachten zu betrieblichen Versicherungen. Quelle: www.openpr.de
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29.07.06
Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de
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