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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
22459 Hamburg
Systeme für die ökologische und professionelle Solarreinigung. Beratung, Vertrieb und Verkauf von Reinigungssystemen für Solar und Photovoltaik. Netzwerk für Solarreiniger in Deutschland.
CleanUp-Solar - Netzwerk für ökologische Solarreinigung bietet Solarbetreibern von Solaranlagen, Dienstleistern der Solarreinigungsbranche und Fachbetrieben für Solartechnik umfangreiches Equipment für die Reinigung von Solarmodulen an. Das Angebot unterschiedlicher Systeme von verschiedenen Herstellern erlaubt uns dem Kunden eine individuelle Beratung und Systemzusammenstellung zu gewähren. Ebenso ist die Zuweisung eines Servicepartners für den Reinigungsservice mit professionellen Reinigungssystem möglich. Unseren Servicepartnern bieten wir neben den Systemen an, auf unseren Internetseiten für Ihre Dienstleistung zu werben. Ob auf CleanUp-Solarde oder auf unsererm Verzeichnis SeiSolarreiniger-Deutschland.de. CleanUp-Solar ist Ihr Partner für Reinigungssysteme mit Stangensets aus Leichtmetall oder Carbon, mit händischer Bürste, rotierender Bürste oder auch Wasch-Pad. Ebenfalls bieten wir Systeme mit Luft/wasserdruck-Technologie an, die kontaktlose Solarreinigung oder auch berührungslose Solarreinigungs-Technik. Gern beraten wir Sie in allen Fragen der Solarreinigung und unserem umfangreichen Angebot. Region: Hamburg http:// www.CleanUp-Solar.de Ort: Hamburg Straße: Frohmestr. 123d Tel.: 04085100840 Fax: 04085100842 E-Mail: info@cleanup-solar.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
44809 Bochum
Der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima ist als staatlich geprüfter Energieberater Ihr Spezialist für Solartechnik, Solarthermie und Photovoltaik. Wir bieten Planung, Installation und Wartung aus einer Hand.
Solartechnik aus einer Hand vom Bochumer Energieexperten Hasenkamp SanitärHeizung Klima Als anerkannter Energie- und Heizungsspezialist aus dem Ruhrgebiet bietet der Meisterbetrieb Hasenkamp Sanitär Heizung Klima seit vielen Jahren Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Solaranlagen aus einer Hand. Der staatlich geprüfte Energieberate setzt dabei auch hochwertige Markenhersteller wie Solarworld, Buderus, Vaillant, Viessman oder Junkers. Das Traditionsunternehmen Hasenkamp ist mit über einen 100 Mitarbeiter/innen einer der engagiertesten Handwerksbetriebe in NRW. Mit der Neueröffnung des modernen Energiesparzentrum Energiequelle Hasenkamp präsentiert sich der Energieexperte ab sofort mit einer eigenen Ausstellung für umweltfreundliche Heiztechnik. Hier können Sie Besucher über Themen wir Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpen, Pelletanlagen, BHKW´s oder Windkrafträder informieren. Gerne präsentiert Ihnen unsere Leiter des Energiesparzentrums, Frank Schlotterbeck, das Hasenkamp-Energiesparkonzept. Hierbei vergleichen wir alle heiztechnischen Anlagen und entwickeln für unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand Auf Grund unserer großen Firmenflotte sind wir für Sie auch gerne im Umkreis von Herne, Witten, Hattingen oder Recklinghausen unterwegs. Lasse Sie sich von uns beraten: Energiequelle Hasenkamp Herner Straße 335343 Tel: 02349041266 Fax: 02349041296 www.hasenkamp-bochum.de info@hasenkamp-sanitaer.de Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hasenkamp-bochum.de Ort: Bochum Straße: Verkehrsstraße 49 Tel.: 0234531050 Fax: 0234538027 E-Mail: info@hasenkamp-sanitaer.de
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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
82256 Fürstenfeldbruck
Ihr Spezialist für die Planung und Realisierung Ihrer Photovoltaikanlage
Photovoltaik, Fotovoltaik, Solartechnik, Solaranlagen, Strom, Energie, Beratung, Dach, Wechselrichter, Module, Zellen, Energie, Agenda, FFB, Olching, Eichenau, München, Bayern, Fürstenfeldbruck, Dach, Augsburg Region: Bayern http:// www.gmd-professionell.eu Ort: Fürstenfeldbruck Straße: Senserbergstraße 32 Tel.: 081416253478 Fax: E-Mail: info@gmd-professionell.eu
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
41352 Korschenbroich
Onlineshop mit dekorativen Solarlampen und Solarleuchten für Garten und Teich, innovativen Solarideen und praktischer Solartechnik rund ums Haus.
In unserem Onlineshop finden Sie praktische Solartechnik für den Alltag, wie zum Beispiel den Solar-Strahler für die Ausleuchtung Ihrer Wege, die Solar-Hausnummer aus Edelstahl oder die Solar-Pflastersteine zur Begrenzung der Einfahrt. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine goße Auswahl an dekorativen Solarlampen und Solarleuchten für Garten und Teich, Solarfiguren und Solarkugeln mit Farbwechsel, den rustikalen Solarbrunnen und das extragroße Solar-Gartenthermometer sowie stimmungsvolle Solar-Lichterketten. Schauen Sie einfach mal rein in unseren Shop, das Team von SolarLichtLaden.de freut sich auf Ihren Besuch! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.solarlichtladen.de Ort: Korschenbroich Straße: Gustav-Stresemann-Str. 14 Tel.: 02161975668 Fax: E-Mail: info@solarlichtladen.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
26837 Ostrhauderfehn
Unabhänige neutrale Sachverständigen - Gutachterstelle und Schiedsgutachten in den Fachbereichen: Regenerative Energie, Haus- & Versorgungstechnik sowie Brandschutzbeauftragter.
Unabhänige neutrale Sachverständigen - Gutachterstelle und Schiedsgutachten in den Fachbereichen: Regenerative Energie, Haus- & Versorgungstechnik. Sachverständigen-Gutachtenstelle für die Fachbereiche erneuerbare Energie, Haus- & Versorgungstechnik. Gutachten für z.B. Photovoltaik, Ertragsgutachten, Blockkraftwerk, Windkraft, Geothermie, Biogasanlagen, u.a. sowie auch Haustechnik und im Bereich Versorgungstechnik sowie Brandschutzbeauftragter. DEBUS - Deutsche Energie Bio Umwelt Solar - Ihr zuverlässiger Ansprechpartenr für unabhängige neutrale Gutachten sowie Schiedsgutachten. Fort- und Weiterbildungsangebote in den Fachbereichen in Vollzeit oder auch Abendschule möglich !! Region: Niedersachsen http:// www.gutachten-solartechnik.de Ort: Ostrhauderfehn Straße: Postfach 1024 Tel.: 01627280111 Fax: E-Mail: info@gutachten-solartechnik.de
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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
63071 Offenbach am Main
Als Werbeagentur sind wir mit dem Schwerpunkt Umwelttechnologie Ihr Ansprechpartner. Von der alternativen Energie wie Solartechnik oder Windkraft über Entsorgung und biologischen Anbau von Nahrungsmitteln sind wir Ihr Ansprechpartner.
Konzept fünf - Ihre Werbeagentur, wenn Ihnen die zielgruppenoptimierte Ansprache durch die Konzeption, Gestaltung und die Texte wichtig ist. Seit 1988 betreuen wir mittelständische Unternehmen mit zukunftsweisenden Technologien bei Ihrem nationalen oder internationalem Auftritt. Als Full - Service - Agentur können Sie sich auch auf eine professionelle Umsetzung bei Online - Medien, Drucksachen, Audio- oder Filmproduktionen verlassen. Sie brauchen einfach nur jemanden, der Ihr Marketing entlastet? Kontaktieren Sie uns, wir bieten auch einen sehr professionellen und schnellen Grafik - Support. Region: Hessen http:// www.konzept-fuenf.de Ort: Offenbach am Main Straße: Erlenbruchstr. 23 Tel.: 0699864770 Fax: 06998647799 E-Mail: info@konzept-fuenf.de
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
10117 Berlin
Die Zukunft der Solartechnik ist heute: unsere Photovoltaikanlagen bieten eine ästhetische Ganzdacheindeckung und produzieren zusätzlich deutlich mehr Strom! Sehen Sie selbst!
Die Zukunft der Solartechnik ist heute: unsere Photovoltaikanlagen bieten eine ästhetische Ganzdacheindeckung und produzieren zusätzlich deutlich mehr Strom! Sehen Sie selbst! Region: Berlin http:// www.sgs-net.de Ort: Berlin Straße: Mittelstraße 24 Tel.: 03020912855 Fax: 03020912899 E-Mail: info@sgs-net.de
solartechnik
Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
99880 Waltershausen
Sie bekommen von uns eine Umfangreiche Beratung in sachen Solarenergie und ein auf Sie zugeschnittenes Angebot was Ihren Interessen entspricht.
Photovoltaik- Strom für eine bessere Zukunft Waltershausen maxx solar & energie aus Thüringen bietet von der Beratung über Planung bis hin zu Lieferung, Montage, Antragsstellung die "schlüsselfertige" Photovoltaikanlage. In Verbindung mit starken Partnern kann unser Kunde sich auch die optimale Kombination von Solarthermie und BHKW errechnen und planen lassen. maxx solar und energie verbaut ausschließlich Markenware von großen leistungsfähigen Herstellern, die aus heutiger Sicht auch die zugesagte Garantiezeit erleben! Wir beliefern im Großhandel auch Handwerkerfirmen, die selber verkaufen und bauen möchten. Wenn gewünscht, können diese Firmen die Planungsarbeit bei unseren Mitarbeitern abfordern. Region: Thüringen http:// www.sonnenkonto24.de Ort: Waltershausen Straße: Eisenacher Landstraße 26 Tel.: 036224005490 Fax: 03622400370 E-Mail: info@solartechnik-maxx.de
solartechnik
Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
Hamm
Dino24 ihr Onlineshop fur Solartechnik, Inselanlagen
Dino24 der onlineshop für Solarmodule, Inselanlagen, Photovoltaikanlagen, Photovoltaik, Solaranlagen, Wechselrichter, Laderegler, Solar Panel, usw. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.dino24.de Ort: Hamm Straße: Tel.: 023813731279 Fax: 023813731278 E-Mail: Dino-solar@arcor.de
solartechnik
Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
69118 Heidelberg
Spezialist für Solarstromanlagen und überregionaler Fachgroßhandel für Photovoltaik
Beck Solartechnik GmbH bietet Ihnen über 12 Jahre Erfahrung in Installation, Planung und Vertrieb von PV-Anlagen aller Art. Fordern Sie ein kostenloses Angebot und unsere Referenzliste an - wir beraten Sie gern! Errichtet Anlagen in PLZ-Bereichen: 6xxxx, 7xxxx, 55xxx, 97xxx. Region: Baden-Württemberg http:// www.beck-solar.de Ort: Heidelberg Straße: Gutleuthofweg 42 Tel.: +4906221800830 Fax: +4906221809653 E-Mail: beck-solar@t-online.de
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Anzeige: Angebot
30.07.12 15:06
68305 / Baden-Württemberg
Ap 2012 August feste Projekte in Polen anbiten merr als 10 MW in gane Polen . Wir Bietten eine zusamen arbeit in Polen für beste bedinungen . Unsere erfarung auf Polnische Markt werden Ihen auf eine feste stellen angeben . Aktuel bis enede Juli 2 Projekte . Unsere tel 0048508840800 D-015778556271 Stefan Kulessa DNP Solartechnik Warszawa 00 801 Chmielna 100 www . photovoltaika.pl
Stefan Mannheim 015778556271 Ort: 68305 Land/Region: Baden-Württemberg
solartechnik
Job-Angebot
09.03.12 10:09
80538 München / Bayern
Innovative Produkte in einem wachsenden Markt der Solarenergie-Branche – das zeichnet unseren Mandanten, einen internationalen Marktführer, aus. Unser Kunde ist ein Anbieter von Komplettlösungen für die dezentrale Solarenergieoptimierung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt könnten Sie als Servicetechniker im Kundendienst, vom Standort München aus, dazu beitragen, die Qualität unseres Kundenservices zu gewährleisten und weiter zu optimieren. Bewerben Sie sich jetzt als: Servicetechniker für europaweiten Kundendienst (m/w) Ihre Aufgaben: •Selbstständige Bearbeitung von Kundenanfragen und -reklamationen •Terminabstimmung mit den Kunden •Eigenständige Durchführung von Reparatur- und Wartungsarbeiten bei Kunden •Führen von servicebezogenen Kundengesprächen •Anfertigung von Leistungsberichten für den Teamleiter Technical Support •Absprachen mit anderen Abteilungen des Unternehmens (z.B. Materialabteilung) •Dokumentation der Aufträge •Mitarbeit am kontinuierlichen Optimierungsprozess •Reisetätigkeit in Zentraleuropa (D, A, CH, Skandinavien, Osteuropa) Ihr Profil: •Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Elektrotechniker oder vergleichbare Ausbildung •Berufserfahrung im technischen Kundendienst •Idealerweise Kenntnisse in der Solartechnik und im Umgang mit Modulen und Wechselrichtern •Verhandlungssichere Englischkenntnisse •Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkten •Ausgeprägtes dienstleistungsorientiertes Denken •Genaue und präzise Arbeitsweise •Zuverlässigkeit und Flexibilität •Freundliches und sicheres Auftreten Bei unserem Kunden erwartet Sie eine attraktive Position, welche ein breit angelegtes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld und viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die H&P Service Group ist der Spezialist für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Finance & Office, Real Estate und Industrial Services. Wir haben unseren Hauptsitz in Berlin und Büros in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen! Ort: 80538 München Land/Region: Bayern
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Anzeige: Angebot
29.01.12 22:34
Wir sind eine Montageunternehmen mit langjährigen Erfahrung als Solarmontage PV . Das Unternehmen verfügt über große Erfahrung auf Ihrem Fachgebit und garantiert Ihnen , dass Ihre Wünsche und Vorstellungen fachgerecht erfüllt werden!. Service und Kundenzufridenheit wird groß geschrieben . Detaillierte Informationen erhalten Sie mit dem Angebot e-mail .dnp@onet.eu tel 015778556271 Stefan Kulessa
Solartechnik DNP Stefan Kulessa Mannheim tel 015778556271 e-mail dnp@onet.eu Ort: Land/Region:
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Termin/Messe/Event
Halle, Germany
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Die mitteldeutsche Baumesse - Kontinuität, Qualität, Kompetenz! Die SaaleBAU ist als branchenreine Veranstaltung rund ums Bauen, Sanieren und Wohnen eindeutig ausgerichtet. Ausstellungsspektrum ENERGIE (Auszug) * Energetische Sanierung * Energiedienstleistungen * Energiepass * Bioheizöl * Biomasse * Erdwärme * Solartechnik * Solarthermie * Passivhaus * Holzheizungen * Wärmedämmung * Niedrig-Energie-Haus * Kleinwindanlagen * Mini-Blockheizkraftwerke * Förderprogramme und Finanzierung |
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solartechnik
Event/Termin/Messe
Munich, Germany
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Die Intersolar ist schon seit Jahren das Top-Event der Solarbranche. Als internationale Drehscheibe und Schaufenster für Solartechnik spiegelt die Fachmesse die dynamische Entwicklung der Branche in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie wider. |
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solartechnik
Termin/Messe/Event
Düsseldorf, Germany
28.09.10 - 01.10.10 |
solarpeq |
Düsseldorf, Germany |
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International Trade Fair For Solar Production Equipment. Die solarpeq ist das neue Top-Event der Solarbranche. Die Fachmesse für solare Produktionstechnik findet parallel zur Weltleitmesse glasstec statt und bietet ein internationales Forum für alle, die Maschinen zur Herstellung und Verarbeitung von Silizium, Wafern, Solarzellen und -modulen anbieten oder kaufen wollen. Zur Erstveranstaltung im September/Oktober 2010 werden über 250 Aussteller aus über 30 Ländern ihre Produkte vorstellen, insgesamt werden zu solarpeq und glasstec über 55.000 Fachbesucher erwartet. Aufstrebende Unternehmen finden keine bessere Plattform, um sich zu präsentieren. Die Messe Düsseldorf ist Spezialist für Investitionsgütermessen, vor allem im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, und verfügt über eine exzellente Infrastruktur. solarpeq-Aussteller haben die Gelegenheit, ihre Techniken am Stand und im laufenden Betrieb zu zeigen – diesen „Live-Vorteil“ bieten nur wenige Messen. Eine starke Solarbasis ist in Düsseldorf bereits gegeben. Über 150 Solarfirmen präsentierten sich auf der letzten glasstec 2008. Glas ist ein Schlüsselprodukt für die Modulherstellung, die Glas- für die Solarbranche somit ein wichtiger Partner. Mit der solarpeq wird sich Düsseldorf noch stärker als internationale Drehscheibe und Schaufenster für Solartechnik in Szene setzen. Messe-Mitarbeiter in 66 Auslandsvertretungen und 12 Tochtergesellschaften beobachten intensiv das Geschehen auf den Solarmärkten und bringen die weltweit wichtigsten Akteure in der NRW-Landeshauptstadt zusammen. |
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solartechnik
Event/Termin/Messe
Munich, Germany
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Intersolar Europe - Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft. Als internationale Drehscheibe für Solartechnik spiegelt die Fachmesse die dynamische Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie wider - und ist damit so umfangreich wie keine andere Veranstaltung. |
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solartechnik
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17.05.09
Zum vierten Mal findet am 11. und 12. Juni die Kooperationsbörse Pro’ Energy mit dem Themenschwerpunkt „Erneuerbare Energien“ statt Derbi wurde 2005 gegründet und ist eines der drei französischen Cluster für erneuerbare Energien. Mit 141 Mitgliedern hat das Kompetenzzentrum seit seiner Gründung 73 Projekte umgesetzt. Sein Ziel ist es, bis 2020 seinen Anteil an der französischen Produktion erneuerbarer Energien auf 23 Prozent auszubauen. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien in Industrie und Bau, Biomasse, Windkraft, Geothermie und Solartechnik. In diesem Rahmen organisiert die „Regionale Industrie- und Handelskammer“ (CRCI) und das Netz der Industrie- und Handelskammern (CCI) der Region Languedoc-Roussillon Technologie- und Geschäftstreffen. Derbi 2009 wendet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen), die neue Technologien anbieten und Projektpartner für Produktentwicklung, Lizenzvereinbarungen, Joint Venture, gemeinsame Forschung oder andere Kooperationen suchen oder die einen Bedarf an speziellen technischen Lösungen haben. 2008 beteiligten sich 133 Unternehmen und Forschungszentren aus 14 Ländern an 348 Kontaktgesprächen. Die B2B-Treffen werden vorab geplant und sind für Konferenzteilnehmer kostenfrei. Auf diese Weise sollen Industrieunternehmen, technologische oder wissenschaftliche Forschungszentren, Vertriebseinrichtungen und Installationsbetriebe aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien miteinander in Kontakt gebracht werden. Weitere Informationen über Pro’Energy und die Anmeldeformalitäten finden Sie auf der Webseite www.pro-energy.eu, Informationen über die vom 11. bis 13. Juni in Perpignan stattfindende Derbi-Konferenz erhalten Sie über die Webseite www.pole-derbi.com. Pressekontakt Frankreich: Vanessa Brehmer Rivière, Leiterin Kommunikation Regionale Industrie- und Handelskammer Languedoc-Roussillon 273, avenue de la Pompignane - CS 89516 F - 34961 Montpellier Cedex 2 Tel : +33 (0)467136814 Fax : +33 (0)467136810 v.brehmer-riviere@languedc-roussillon.cci.fr www.languedoc-roussillon.cci.fr Pressekontakt: FIZIT – Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Nathalie Daube, Pressereferentin Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de
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07.04.08
Der spanische Photovoltaik-Markt wächst auch 2008 kräftig weiter. Dies berichten die Ingenieure der Solarpraxis AG unter Berufung auf die Entwicklung des eigenen Projektgeschäfts sowie einer aktuelle Erhebungen des US-amerikanischen Finanzinstituts PiperJaffray. Die Prognose, die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Generalsekretär für Energie, Ignasio Nieto, erstellt wurde, geht von einem Wachstum der neu installierten Leistung in Höhe von rund 700 Megawatt (MW) aus. Im ersten Quartal wurden bereits rund 200 MW installiert. Spanien schließt damit schneller als bisher erwartet zum größten Markt der Welt in Deutschland auf: 2006 wurden im Bundesgebiet ca. 800 MW neu installiert. Insgesamt wird sich die Leistung der Solarstrom-Anlagen in Spanien von 569 MW Ende 2007 auf etwa 1.200 MW in diesem Jahr erhöhen. „Damit hat sich die Aussage der Solarpraxis AG aus dem vergangenen Jahr bestätigt, dass sich der spanische Markt durch überdurchschnittliche Zuwächse auszeichnen wird“, erklärt Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender und fachlicher Leiter der Engineering-Abteilung der Solarpraxis AG. „Mit der prognostizierten Zuwachsrate von rund 110 Prozent liegt das Wachstum in Spanien sogar über unseren Erwartungen.“ Sehr positiv sehen die Ingenieure der Solarpraxis AG die derzeit von der spanischen Regierung avisierte neue Einspeisevergütung: So soll es künftig für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von weniger als 2 MW keinerlei Mengenbegrenzung mehr geben. Im Bereich der bislang in Spanien dominierenden Anlagen unter 2 MW entsteht mit dieser mehrjährigen Festlegung der Preise und Mengen eine wesentlich höhere Planungssicherheit als mit den bisher immer wieder neu definierten Regelungen. Auch werden die gezahlten Einspeisevergütungen (31 Cent/kWh bei bis zu doppelter Sonneneinstrahlung im Vergleich zu Deutschland) weiterhin einen sehr guten Rahmen für Investitionen in Spanien bieten und damit immense Exportchancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Deutsche Hersteller haben 2007 nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solartechnik im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert, einen Großteil davon nach Spanien. „Das Wettrennen um den Zugang zur Zukunftstechnologie Photovoltaik wird sich mit den neuen Anstrengungen in Spanien weiter beschleunigen“, so Remmers. „Deshalb muss die bisher sehr erfolgreich verlaufene Technologieeinführung in Deutschland ohne Unterbrechungen oder abrupte Änderungen weiterlaufen.“ Für Rückfragen: Solarpraxis AG Iris Kampf Presse + Information Tel.: 030726296454 E-Mail: iris.kampf@solarpraxis.de www.solarpraxis.de Über die Solarpraxis AG: Die Berliner Solarpraxis AG ist eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche. Seit 1998 generiert und vermarktet sie Wissen aus der Branche der erneuerbaren Energien, vor allem der Solarenergie, für Unternehmen, Handwerk, Verbände, Politik und eine breite Öffentlichkeit. Die Engineering-Dienstleistungen der Solarpraxis AG sind ihr Kompetenzkern. Die Ingenieure des Unternehmens erstellen Planungen, Gutachten sowie technische Dokumentationen und betreuen Fach-Hotlines sowie Online-Services für Kunden. Außerdem publiziert der Wissensdienstleister in der Verlagssparte vier Fachzeitschriften sowie Fachbücher in neun Sprachen. Darüber hinaus organisiert die Solarpraxis AG Konferenzen sowie Veranstaltungen in Deutschland und Spanien mit der Option für weitere Länder. Mit ihrer Tochterfirma, der Sunbeam GmbH, hat die Solarpraxis AG direkten Zugriff auf professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317846
solartechnik
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09.09.07
Zum Baubeginn für den Solarturm in Jülich hat der parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, den Spaten in die Hand genommen. Das Sonnenkraftwerk soll eine neuartige Form der Nutzung der Sonnenenergie in der Praxis erproben. „Die innovative Technologie, die hier in Jülich demonstriert werden soll, ist einzigartig in der Welt. Entwickelt wird sie zum Einsatz in den sonnenreichen Ländern des Südens“, sagte Müller. „Damit soll der deutsche Vorsprung bei der solarthermischen Stromerzeugung ausgebaut werden.“ In dem neuartigen Solarkraftwerk werden die Sonnenstrahlen mit Spiegeln eingefangen und gebündelt auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms geworfen. Dort wird in einem speziell entwickelten Verfahren Luft auf eine Temperatur von fast 700 °C erhitzt. Anschließend wird diese „heiße Luft“ auf einen Dampfkreislauf zur Stromerzeugung übertragen. 2500 Spiegel werden für diesen Prozess benötigt. Die Fläche, auf der diese Spiegel installiert wurden, ist vergleichbar mit der Größe von drei Fußballplätzen. Nach einer Bauzeit von gut einem Jahr wird der Solarturm eine elektrische Leistung von etwa 1,5 Megawatt zur Verfügung stellen. Das Kraftwerk soll jährlich rund 1.000 Megawattstunden Strom ins öffentliche Netz einspeisen. „Der Einsatz solarthermischer Kraftwerke erlebt derzeit weltweit einen starken Aufschwung. Für die deutsche Industrie gilt es, die dazu nötige Kraftwerkstechnik zur Verfügung zu stellen. Konsequent ist daher, diese führenden Technologien aus Deutschland auch im, eigenen Land zu einzusetzen. Nur so können wir an einem Leitmarkt der Zukunft erfolgreich teilnehmen.“, sagte Michael Müller. Solarthermische Anlagen sind in erster Linie für den Einsatz in Ländern entlang des Sonnengürtels geeignet. Mehrere Kraftwerke sind derzeit in Spanien und den USA im Bau, alle mit deutscher Beteiligung. Das Bundesumweltministerium fördert die insgesamt über 23 Millionen Euro teure Anlage mit 4,1 Millionen Euro. Seit 2001 hat das Bundesumweltministerium Projekte zur Solartechnik mit einer Gesamtfördersumme von mehr als 36 Millionen Euro bewilligt. Müller: „Allerdings muss man darauf hinweisen, dass auch andere Länder ihre Anstrengungen auf diesem Feld verstärken. Von daher müssen die Kräfte weiter darauf konzentriert werden, dass auch künftig das „Made in Germany“ für eine moderne und zukunftsweisende Energietechnik steht. Dafür setzt sich das Bundesumweltministerium ein.“. Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3,10178 Berlin Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 030183052010. Fax: 030183052016 E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: http://www.bmu.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=294301
solartechnik
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28.06.07
Spaniens Solar-Markt boomt. Im Süden Europas ist die Energie aus der Sonne ein heißes Thema. Seitdem die spanische Bauverordnung CTE („Código Técnico de Edificación) den Einbau von Solartechnik in bestimmten Gebäuden vorschreibt, ist das Interesse an Solarenergie insbesondere auch bei Architekten und Bauträgern stark gestiegen. Aktuelle Informationen zu den verschiedenen Technologien und der Dialog mit Experten sind gefragt. Internationale Messe InmoSolar Malaga ist eine internationale Ausstellung mit Fachkongress zum Thema Solarenergie, die im Rahmen der Immobilienmesse SIMed (Salon Inmobiliario del Mediterraneo) vom 4. bis 6. Oktober 2007 im südspanischen Malaga stattfindet. Die Immobilienmesse SIMed zählte 2006 rund 25.000 Besucher. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Businessplattform für internationale Solarunternehmen und spanische Investoren, Bauträger und Architekten zu schaffen. Fachkongress Im Rahmen des internationalen Veranstaltungsprogramms finden am 4. und 5. Oktober Vorträge für das Fachpublikum zu folgenden Themenbereichen statt: Aktuelle Technik und Trends in der Solarindustrie, Einsatzbereiche thermischer und photovoltaischer Installationen im Baugewerbe, Bauverordnung CTE (Código Técnico de la Edificación), solare Installationen für den industriellen Einsatz, Investition in Solarparks, solare Klimatisierung und neue Technologien zur architektonischen Integration von Solartechnik an Gebäuden. Publikumstag Am Freitagnachmittag und am Samstag den 6. Oktober ist die Messe allen an Solarinstallationen interessierten Personenkreisen sowie der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die angebotenen Seminare für das allgemeine Publikum sollen Grundwissen über Solaranlagen und deren effizienten und energiesparenden Einsatz in Einfamilienhäusern und Wohnanlagen vermitteln. Veranstalter: European Conference Management Emilio Rubin 14 E-28033 Madrid Tel: (++34) 913887955 Fax: (++34) 913887134 E-mail: info@inmosolar.net Web: www.inmosolar.net ECM ist ein international ausgerichtetes Veranstaltungsunternehmen, tätig im Bereich der Organisation und Durchführung von Kongressen, Konferenzen und Business Incentives. Quelle: www.openpr.de
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16.06.07
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927
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17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
solartechnik
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03.02.07
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790
solartechnik
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21.11.06
Berlin, 20.11.2006 - Die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Solartechnik ist in diesem Jahr erheblich gewachsen. Dies ist ein Fazit des 7. Forums Solarpraxis, das am vergangenen Freitag mit einer Rekord-Besucherzahl von mehr als 550 Teilnehmern zu Ende gegangen ist. Im Rahmen des Kongresses, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel stand, diskutierten Experten am 16. und 17. November 2006 in Berlin über Themen rund um die Rolle der Solartechnik innerhalb der Energiepolitik, der Marktentwicklung sowie Finanzierungs-, Marketing- und Verkaufsstrategien. Michael Müller, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, skizzierte vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels den laufenden Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft sowie die gleichzeitige Verknappung wichtiger Rohstoffe als entscheidende Einflussfaktoren. Sie müssten die laufende politische Diskussion noch deutlich stärker beherrschen als bisher, forderte Müller. Er unterstrich mit Blick auf die Zeiträume, in denen sich klimatische Veränderungen vollziehen, dass es für politisches Handeln zu spät sein werde, wenn die Katastrophe in vollem Umfang eingetreten sei. Jetzt und vorauseilend müsse gehandelt werden, betonte der Staatssekretär. Dabei komme den erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle zu. Die gute Position deutscher Forschung und Industrie in diesem Sektor manifestiere sich in wachsender Wertschöpfung und inzwischen mehr als 170.000 Arbeitsplätzen. Die starke nationale wie internationale wirtschaftliche Bedeutung der Solarindustrie zeigte sich beim 7. Forum Solarpraxis durch die Anwesenheit bedeutender Analysten, vor allem aus den USA. "So gut wie in diesem Jahr war die Konferenz von Seiten der Finanzwelt noch nie besucht. Beispielsweise nahm Jesse Pichel von Piper Jaffray an unserem Forum teil, der am vergangenen Freitag die First Solar LLC mit 400 Millionen US-Dollar an die New Yorker Börse gebracht hat", berichtet Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender des Veranstalters Solarpraxis AG. "Insgesamt waren wohl mehrere hundert Milliarden US-Dollar Investmentvolumen vertreten. Dies unterstreicht die wichtige Rolle der Konferenz, aber auch die Führungsrolle der deutschen Solar-Unternehmen international." Das jährlich stattfindende Forum Solarpraxis bringt Vertreter aus Politik, Finanzwelt und Beratern zusammen und richtet sich an Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter von Solartechnikherstellern und Großhändler sowie Berater, Politik, Financiers und Fachpresse. Für Rückfragen: Solarpraxis AG, Tina Barroso Guerra Tel.: 030726296301, E-Mail: tb@solarpraxis.de Absender: Solarpraxis AG Zinnowitzer Str. 1 D-10115 Berlin (Mitte) Telefon 004930726296300 Fax 004930726296309 Internet www.solarpraxis.de Email info@solarpraxis.de Quelle: www.pressrelations.de
solartechnik
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24.10.06
Highlight für Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg wird nicht gebaut - Jetzt zweite Absage; erste Absage wegen Interessenkonflikt mit Energiekonzern - Solarpavillon soll nun nach Berlin Kurz vor Vertragsunterzeichnung hat die Bundesgartenschau GmbH den Bau des Solarpavillons gestoppt - ohne Angabe einer stichhaltigen Begründung. Der Solarpavillon war als Highlight für die erwarteten 1,6 Mio BUGA-Besucher geplant: die moderne Pavillon-Architektur mit Solarenergie sollte gegenüber dem ehemaligen Uranerzbergbau der Wismut platziert werden. Als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes und attraktives Bauen mit erneuerbaren Energien - made in Germany. Der Solarpavillon ist ein Projekt der Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH. Der innovative Pavillon wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Architekten Stefan Pfefferle entwickelt und sollte als Infopavillon auf der BUGA 2007 präsentiert werden. Zur Abdeckung der Finanzierung hatte die Agentur renommierte Unternehmen aus dem Bereich Solartechnik, Ökostrom und Glasherstellung als Sponsorpartner gewonnen. Im Juli 2006 hatte die Bundesgartenschau GmbH das Projekt schon einmal gestoppt. Damals verwies man auf einen bestehenden Interessenkonflikt des Ökostromsponsors mit einem großen Energiekonzern, der als Sponsor der Bundesgartenschau auftrat. Nach Beilegung dieses Konfliktes wurden die Vertragsverhandlungen Ende August wieder aufgenommen. “Die jetzige Absage trifft uns aus heiterem Himmel”, sagte Geschäftsführer Lothar Gröschel. “Wir standen vor der Vertragsunterzeichnung, und hatten die Vergabe aller Planungs- und Bauarbeiten schon vorbereitet.” Fünf Monate habe man dafür nun umsonst gearbeitet. Doch die Berliner Ideenschmiede hat schon neue Pläne. “Wir wollen den Solarpavillon in die Hauptstadt bringen, und zu einem Hotspot für Solar-Interessierte und Touristen entwickeln”, sagt Lothar Gröschel. Jetzt sucht die Agentur einen geeigneten Bauplatz für den Pavillon mit dem außergewöhnlichen Design. Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH Lothar Gröschel Almstadtstraße 7 10119 Berlin Tel. 030 – 28444160 lg@groeschel-geheeb.de WEITERE INFORMATIONEN www.groeschel-geheeb.de Der Solarpavillon ist ein Projekt von Gröschel_ Geheeb_ Responsible Branding GmbH, Berlin. Die Kommunikations- und PR-Agentur entwickelt Kampagnen, Medien und Events für Unternehmen und Institutionen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Quelle: www.openpr.de
solartechnik
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22.09.06
Warum Geld für Öl-, und Gas ausgeben wenn die Sonne doch kostenlos ist? Wozu in einen vergänglichen Energieträger investieren, wo die Sonne doch ewig scheint? Diese Fragen stellte man sich vor einigen Jahren auch im oberösterreichischen Sattledt. Die Antwort war die Gründung der SOLution Solartechnik GmbH. Heute, sechs Jahre später ist das Unternehmen zu einem der führenden Solaranbieter Europas aufgestiegen und will nun neue Märkte erschließen. Die Gründung von SOLution Portugal steht kurz vor dem Abschluss und auch in Spanien sollen schon bald Sonnenkollektoren aus Sattledt montiert werden. In Deutschland, Frankreich, Irland und Ungarn geschieht dies bereits. Wachstum braucht Platz Ins Schwitzen gebracht werden die Solarexperten derzeit nur durch die gute Auftragslage. Während woanders über die Hitze gestöhnt wird, ist im Firmengebäude ein Solares Kühlsystem im Einsatz, sodass die Mitarbeiter auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahren. Nichtsdestotrotz stellt das starke Branchenwachstum auch SOLution vor neue Herausforderungen. So ist das im Vorjahr neu eröffnete Logistikcenter schon knapp an der Kapazitätsgrenze angelangt. Derzeit werden alle Möglichkeiten für eine Ausweitung oder einen Neubau geprüft. Ein neues Unternehmensgebäude ist jedenfalls schon in Planung. „Wenn wir auch weiterhin an der Spitze mitmischen wollen, dann ist dies ein absolut notwendiger Schritt“, sagt Geschäftsführerin Andrea Dober. Ehrgeiziges Ziel Bis 2010 soll der Unternehmensumsatz verzehnfacht werden. „Das haben wir in den letzten fünf Jahren auch schon geschafft – und dieses mal wird es uns wieder gelingen“, zeigt sich Dober zuversichtlich. Realistisch scheint dieses Ziel allemal zu sein, denn in der EU wird bereits kräftig an einer Verordnung gearbeitet, die den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern bei Neubauten vorschreibt. Außerdem - wer glaubt eigentlich noch daran, dass sich die Ölpreisspirale wieder nach unten drehen wird? SOLution Solartechnik GmbH Hauptstrasse 27 A - 4642 Sattledt Tel.: +43 (0)724420280 Fax: +43 (0)72442028018 Mail: office@sol-ution.com Web: www.sol-ution.com Pressekontakt: Mag. Oliver Bubic Produktumfang: - Solarthermie - Solare Kühlung - Schwimmbadabsorber - Photovoltaik - Pellets- und Stückholzöfen. Die SOLution Solartechnik GmbH ist auf Lösungen im Bereich der Solarthermie spezialisiert. Das Unternehmen ist ein Komplettanbieter: SOLution handelt, plant, montiert und entwickelt auch selbst. SOLution trägt das Austria Solar Gütesiegel - das Zertifikat für höchste Produkt- und Leistungsqualität bei solarthermischen Anlagen. Quelle: www.openpr.de
solartechnik
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06.05.06
Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de
solartechnik
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27.04.06
Drei sächsische Unternehmen haben gemeinsam ein Haus entwickelt, das ganzjährig ohne Öl und Gas auskommt und seine Heizung nahezu vollständig aus der Sonne speist. Das innovative Eigenheim wird heute in Berthelsdorf bei Freiberg eingeweiht. Per Knopfdruck werden Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) die Solaranlage in Betrieb nehmen, die das Gebäude mit Sonnenwärme versorgt. 95 % der Energie für Heizung und Warmwasser soll die Sonne liefern, für den Rest sorgt Holz aus dem Kaminfeuer. Das sogenannte "Energetikhaus 100" ist eine bau- und solartechnische Neuheit. Herzstück des Gebäudes ist ein 7,40 Meter hoher Saisonspeicher, der 28.000 Liter Wasser fasst und über drei Etagen reicht. Die mit Hilfe einer Solaranlage im Frühjahr und Sommer eingefangene Sonnenenergie kann so mit nur geringen Verlusten für die kalte Jahreszeit gespeichert werden. "Damit ist klar, dass es heutzutage möglich ist, gänzlich auf Öl und Gas zu verzichten. Ein 100% solar beheiztes Haus muss schon bald zum Baustandard werden. Die explodierenden Kosten für Energie und Klimaschäden beginnen, unerträgliche Ausmaße anzunehmen, für Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt." erklärt BSW- Geschäftsführer Carsten Körnig zur Fertigstellung des Gebäudes. Immer mehr Menschen setzen inzwischen auf den Einsatz der Solarenergie zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Nach Informationen des Bundesamtes für Wirtschaft (BAFA) planten allein in den ersten drei Monaten diesen Jahres beinahe 40.000 deutsche Eigenheimbesitzer die Errichtung einer Solar-anlage. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum hat sich das Interesse an Solarwärme damit mehr als verdoppelt. Im Gebäudebestand führt der Einsatz von Solaranlagen nach Angaben des BSW je nach Größe und Auslegung der Solaranlage bislang zu einer Reduktion der Brennstoffkosten von 10 - 30 Prozent. Im Neubau kann sogar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien gewährleistet werden, wie das erste "Energetikhaus 100" in Sachsen belegt. "Bei unserem neuen Haustyp werden alle Möglichkeiten kombiniert, um Sonnenwärme zu nutzen. Die künftigen Bewohner machen sich dadurch bei den Betriebskosten von den explodierenden Öl- und Gaspreisen unabhängig", erläutert der Deutsche Solarpreisträger Timo Leukefeld die Vorteile des Gebäudes. Seine Freiberger Firma Soli fer, die inzwischen für ihr innovatives Konzept mehrfach ausgezeichnet wurde, plant und installiert das Solardach und die dazugehörigen Anlagen. Fachleute der TU Bergakademie haben gemeinsam mit den drei beteiligten Firmen die technische Ausstattung optimiert und auf das Notwendige reduziert. Das spart Kosten und macht die Anlagen besonders wartungsarm. Mehr Infos zum "Energetikhaus100": www.energetikhaus100.de Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solartechnikberater.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Projektentwickler: Romy Heineken, Soli fer Solardach GmbH, Tel.: 03731692124 Quelle: www.pressrelations.de
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