|
| Anzeige - Angebot |
26.01.11 09:57 |
| Uni Bau Erneuerbare Energien
|
| Uni Bau - Fachgerechte und professionelle Montage von Photovoltaikanlagen Die Firma Uni-Bau handelt erfolgreich auf dem europäischen Markt in dem Photovoltaik-Bereich. Wir spezialisieren uns auf die Montage von Aufdach-, Indach-, Freiland- und Tracking-System. Als moderner Montageunternehmen bieten wir Ihnen die komplette Erstellung von Solaranlagen ( PV-Anlagen) aus einer Hand. Im vergangenen Jahr führten wir Aufträge in solchen Ländern wie Deutschland, Spanien, Kanarische Inseln. Sie können auf unsere Kompetenz vertrauen. |
| Wyspianskiego Strasse 13 65-036 Zielona Gora Polen Tel.: + 48 (68) 4443782 Fax: + 48 (68) 4525220 Internet: www.uni-bau.eu e-mail: buro@uni-bau24.pl |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Gerenda Solar GmbH & Co. KG |
53842 |
Troisdorf |
|
| Die Firma Gerenda Solar aus Troisdorf / Bonn ist Spezialist für Solartechnik. Es werden Thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen geplant und geliefert. Kunden erhalten auf Wunsch Solar Komplettpakete oder einzelne Solaranlagen Teile. |
| Dazu gehören insbesondere Solarkollektoren der Firma Wagner Solar (Euro C20, Euro L20 AR, LB und Euro MQ Flachkollektoren), Estec Solar (Flachkollektor und Vakuum Röhrenkollektor) und Agila Solar (Flachkollektoren baugleich zu Citrin Solarkollektoren). Das Solarpaket BW 480 AR von Wagner Solar, SH 1440 AR und SH 960 AR wurde in den letzten Jahren Testsieger bei der Stiftung Warentest, die eine Vielzahl verschiedener Solaranlagen getestet hat. Bei Gerenda gibt es diese Solarpakete zu einem sehr attraktiven Preis. Das Angebot für eine Thermische Solaranlage für Warmwasser / Solarheizung umfaßt auch: Solarspeicher, Frischwasserstation, Pufferspeicher, Solarregler / Solarsteuerung, Montage Fittinge, etc. Ausführliche Montageanleitungen erleichtern die Installation. Thermische Solaranlagen können als Solarpaket oder individuell konfiguriert bestellt werden. Das online Shop Angebot beinhaltet auch Photovoltaikanlagen (komplett), Photovoltaik Module (Sanyo, Evergreen, Bosch, Union, Schott, REC, Hyundai etc.) und Wechselrichter verschiedener Premium Hersteller (SMA Sunny Boy, Fronius , Carlo Gavazzi). Zusätzlich finden unsrere Kunden weiteres PV Anlagen Zubehör. Dazu zählen auch Data Logging Systeme zur Solaranlagen Ertragskontrolle. Solarberatung für kleine und große Solaranlagen für Selbstbauer / Heimwerker, Architekten und Investoren sichert den zukünftigen Solarertrag und verkürzt die Amortisation der Solaranlage. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.gerenda-solar.de Ort: Troisdorf Straße: Jean-Schmitz-Str. 12 Tel.: 022411484343 Fax: 022411484499 E-Mail: webkatalog@gerenda-solar.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| CompuMess Elektronik GmbH |
85716 |
Unterschleißheim |
|
| Vertrieb und Service im Bereich Messtechnik |
| Die CME bietet Komponenten, Baugruppen und Mess-Tools für den weltweiten Elektronik- und Telekommunikationsmarkt, für die Automotive-, Avionics-, Maschinenbau- und chemische Industrie, für den Energieversorgungsbereich, für Forschung und Lehre. Unser Leistungsfeld umfaßt Beratung, Unterstützung und Information für eine optimale Aufgabenlösung. Wir bieten für unsere Produkte auch Schulung, Wartung, Kalibration und Service. Region: Bayern http:// www.compumess.de Ort: Unterschleißheim Straße: Lise-Meitner-Str. 1 Tel.: 0893215010 Fax: 08932150111 E-Mail: info@compumess.de |
| Stellen-Angebot |
04.12.10 18:23 |
| Verkaufsleiter und Außendienstmitarbeiter Italien
|
| Profil: Abgeschlossene technische Berufsausbildung, kaufmännisches Grundverständnis, Erfahrungen in der PV-Branche, Kommunikationsstärke, gute EDV-Kenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, Belastbarkeit, Flexibilität Ihre Aufgaben: Auf-und Ausbau eines Verkaufgebietes Gewinnung von Neukunden Marktbeowachtung Berichterstattung an die Geschäftsführung Weiter Informationen; |
| Photovoltaikzentrum Hornig GmbH Oliver Hille o.hille(at)photovoltaik-hornig.de www.photovoltaik-hornig.de 098148799980 |
| Anzeige - Angebot |
04.12.10 18:19 |
| Verkaufsleiter und Außendienstmitarbeiter für Italien
|
| Verkaufsleiter und Außendienstmitarbeiter Italien Profil: Abgeschlossene technische Berufsausbildung, kaufmännisches Grundverständnis, Erfahrungen in der PV-Branche, Kommunikationsstärke, gute EDV-Kenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, Belastbarkeit, Flexibilität Ihre Aufgaben: Auf-und Ausbau eines Verkaufgebietes Gewinnung von Neukunden Marktbeowachtung Berichterstattung an die Geschäftsführung Weiter Informationen; |
| Photovoltaikzentrum Hornig GmbH Oliver Hille o.hille(at)photovoltaik-hornig.de www.photovoltaik-hornig.de 098148799980 |
| Stellen-Angebot |
16.10.10 15:28 |
| Außendienstmitarbeiter für Franken und Schwaben sowie Südtirol
|
| Außendienstmitarbeiter für Franken und Schwaben sowie Südtirol ( Bozen- Gardasee) Ihr Profil: Abgeschlossene technische Berufsausbildung, kaufmännisches Grundverständnis, Erfahrungen in der PV-Branche, Kommunikationsstärke, gute EDV-Kenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, Belastbarkeit, Flexibilität Ihre Aufgaben: Ausbau des Verkaufsgebietes , Gewinnung von Neukunden und Projekten in Ihrem Zuständigkeitsbereich, Projektbetreuung von PV-Anlagen |
| Photovoltaikzentrum Hornig GmbH Oliver Hille o.hille(at)photovoltaik-hornig.de www.photovoltaik-hornig.de 098148799980 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 16:49 |
| AUS90110.0, Architekt Solarkraftwerk/Bauplaner (m/w)
|
| Das Unternehmen Unser Kunde ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung von Photovoltaik-Nachführungsanlagen. Die Aufgabe · Planung von Entwürfen für kundenspezifische Projekte und Konzepte Klärung der technischen Umsetzbarkeit · Unterstützung des Vertriebs in bauplanerischen Fragen · Nach Auftragsvergabe Begleitung und Beratung des Projektteams bei der Baustellenrealisierung und -vorbereitung Ihr Profil · Abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens oder eine vergleichbare Ausbildung · Berufserfahrung in der Bauplanung, vorzugsweise in der PV-Branche oder im Windkraftanlagenbau · Bauvorlageberechtigung · Versierter Umgang mit Bauvertragsrecht · Gute Kenntnisse des CAD-Programms AutoCAD und der Planungssoftware Nemetschek sind von Vorteil · Gute MS-Office Kenntnisse · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere südeuropäischen Sprachen von Vorteil · Teamfähigkeit, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit · Reisebereitschaft ins südeuropäische Ausland Einsatzort Würzburg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, angenehmes Arbeitsklima und viel Freiraum für eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten. Unser Mandat bietet Ihnen gute Entwicklungsmöglichkeiten und eine leistungsgerechte Vergütung. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 16:45 |
| AUS90111.0, Mitarbeiter Operation & Maintenance (m/w)
|
| Das Unternehmen Unser Kunde ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung von Photovoltaik-Nachführungsanlagen. Die Aufgabe ·Installation und Inbetriebnahme von Datenkommunikationstechnik ·Permanente Überwachung der Bestandsanlagen, Betriebsstörungsmanagement und Anlagenreparaturen ·Angebotserstellung , für Service- und/oder Wartungsverträge ·Organisation und Durchführung von Anlagenwartungen ·Betreuung externer Partner ·Unterstützung von Anlagenabnahmen, Baustellenüberwachung, Testanlagenbetreuung ·Unterstützung und Abwicklung der Ersatzteillogistik ·Komplette kaufmännische Bearbeitung von Service- und Gewährleistungsvorgängen Ihr Profil ·Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, idealerweise im Bereich Photovoltaik ·Hohe Affinität zu Themen der IT ·Sehr gute Kenntnisse der Kommunikationstechnik ·Gute Kenntnisse in MS-Office, insbesondere MS-Excel ·Uneingeschränkte Reisebereitschaft im In- und Ausland ·Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten ·Stark ausgeprägtes technisches Verständnis und ökonomische Denkweise ·Hohes Maß an Kundenorientierung ·Gute Kenntnisse der englischen Sprache, Kenntnisse in weiteren Fremdsprachen wünschenswert Einsatzort Würzburg Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Unser Kunde bietet Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, angenehmes Arbeitsklima, viel Freiraum für eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten mit guten Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine leistungsgerechte Vergütung. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 16:34 |
| AUS90104.0, Projektingenieur/in für Adsorbtionskältetechnik
|
| Das Unternehmen Unser Mandant entwickelt und produziert und vertreibt Adsorptionskältemaschinen. Für die technische Betreuung der Kunden suchen wir für diese spannende Position engagierte Persönlichkeiten. Die Aufgabe Technische Kundenbetreuung Konzepterstellung nach Kundenanforderung Energetische Betrachtungdes Gesamtkonzeptes Inbetriebnahme des Systems Sicherstellen der Systemintegration Schnittstelle zu Entwicklung und Vertrieb Ihr Profil Abgeschlossenes Ingenieursstudium mit dem Schwerpunkt Energie- oder Versorgungstechnik, bzw. technische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung Relevante Berufserfahrung im Bereich Planung und Projektierung von Gebäudeklimatisierung und/oder Solarsystemen Erfahrung mit Systemlösungen Kommunikationsstärke Fließende Englischkenntnisse Bereitschaft zur Reisetätigkeit (ca. 30%) Einsatzort Sachsen-Anhalt Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie finden eine spannende Aufgabe in einem schnell wachsenden Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 15:59 |
| AUS90074.0, Business Case Analyst m/w Solarmodulfertigung
|
| Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Erstellen der Investitionspläne für die Fertigungslinie der Kunden Durchführen von Markt- und Wettbewerbsanalysen Kostenkalkulationen Vertriebsunterstützung Anlagenevaluierung Ihr Profil Abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium Hohe analytische Kompetenz Selbstständige Arbeitsweise Sicheres Auftreten und Kommunikationsstärke Sehr gute Englischkenntnisse Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Technologische Affinität Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 15:55 |
| AUS90064.0, Leiter/in Solarkraftwerksbau Europa
|
| Das Unternehmen Unser Kunde entwirft und baut europaweit große Energieanlagen von 200kW bis zur Multi-Megawatt-Klasse. Die Aufgabe Leitung und Optimierung der Abteilung Kraftwerksbau mit ca. 35 Mitarbeitern Planung, Steuerung, Konzeption, Organisation, Überwachung und Errichtung von Solarkraftwerken an verschiedenen Standorten weltweit Ergebniserreichung gemäß Bau-, Budget- und Termineinhaltung Verhandlungen und Vergabegespräche mit Kunden und Lieferanten Beurteilung und Machbarkeitsprüfung kundenspezifischer technischer Liefervorschriften. Erkennen von Verbesserungspotentialen und Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Qualität und Produktivität Überzeugende und dienstleistungsorientierte Betreuung und Beratung unserer Kunden Enge Zusammenarbeit mit Konzernschnittstellen Berichtslinie direkt an den Vorstand Technik Ihr Profil Abgeschlossenes, vorzugsweise wirtschaftswissenschaftliches Universitätsstudium mit Schwerpunkt Finanzierung Mindestens zehn Jahre Berufserfahrung (idealerweise kaufmännische und finanzwirtschaftliche Berufserfahrung im Sektor Energie oder Erneuerbare Energien) Starke technische Begabung Exzellente juristische und finanzwirtschaftliche Kenntnisse Solide Problemlösungsfähigkeiten, ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kommunikations- und gute Präsentationsfähigkeiten Internationale Erfahrung und Verhandlungsgeschick Hohes Maß an analytischem und prozessorientiertem Denken Teamorientierter Arbeitsstil, hohe organisatorische Fähigkeiten, Führungserfahrung Wirtschaftliche Denk- und Arbeitsweise, Eigeninitiative, Umsetzungsstärke, ausgezeichnete abstrakte und kreative Denkweise Verhandlungssicheres Englisch und Deutsch (zusätzliche Sprachen von Vorteil) Bereitschaft zur Reisetätigkeit Einsatzort München Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive In direkter Berichtslinie zum Vorstand initiieren und realisieren Sie als Leiter/in Solarraftwerksbau alle Solarkraftwerksbauprojekte mit einer besonderen Ausrichtung auf den weiteren Aufbau der Aktivitäten weltweit mit einheitlichen Qualitätsstandards. In dieser Funktion führen Sie einen Bereich mit ca. 35 Mitarbeitern und setzen als verantwortl |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 15:53 |
| AUS90062.0, Projektmanager Module m/w
|
| Das Unternehmen Unser Mandant ist ein unabhängiger Anbieter für Produkte, Beratung und Technologie in der Photovoltaikindustrie. Das Portfolio reicht von der Planung und Errichtung schlüsselfertiger Produktionsanlagen für die Solarzellen- und Solarmodulherstellung bis zur Optimierung bestehender Anlagen. Durch den stetigen Ausbau der weltweiten Geschäftstätigkeit besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt diese herausfordernde Position. Die Aufgabe Projektleitung und -abwicklung zur Vorbereitung, Realisierung, Inbetriebnahme und Optimierung einer Solarmodulfertigung weltweit Aufbau und Leitung eines Teams zur Erbringung der gestellten Aufgabe Technische Vertriebs- und Akquiseunterstützung Schulung und Training in Prozesstechnologie einer Solarmodulfertigung Koordination aller beteiligten Gewerke bei einer Solarmodulfertigung Mitarbeit in der Konzeption neuer Solarmodulfertigungstechnologien und der Schnittstellenoptimierung zwischen der solaren Zell- und Modulfertigung Ihr Profil Abgeschlossenes Ingenieursstudium Relevante Berufserfahrung im Anlagenbau in einer Schnittstellenfunktion Fundierte Projektmanagementkenntnisse Organisationsstärke und selbstständige Arbeitsweise Kommunikative Kompetenz und sicheres Auftreten Sehr gute Englischkenntnisse, eine weitere Fremdsprache ist wünschenswert Bereitschaft zur weltweiten Reisetätigkeit Einsatzort Konstanz Anstellungsstatus Festanstellung Die Perspektive Sie erwartet ein spannendes Arbeitsumfeld und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen. Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Stellen-Angebot |
27.04.09 15:50 |
| AUS90055.0, Leiter Vertrieb Deutschland (m/w)
|
| Das Unternehmen Unser Kunde ist ein aufstrebendes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus mit einem Umsatz von 270 Millionen Euro im Jahr 2007. Er entwickelt, plant und baut Solarstromkraftwerke bis in die Multi-Megawatt-Klasse. Als Fachgroßhändler vertreiben wir Solarstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Der strategische Fokus liegt auf der weiteren Expansion. Für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin den/die Leiter/in Vertrieb Deutschland Die Aufgabe • Strategieentwicklung zur Absatzsteigerung in Deutschland • Betreuung und Ausbau der Beziehungen sowie Verhandlungsführung mit Key-Accounts • Systematische und zielgruppenorientierte Steuerung der Vertriebsaktivitäten • Führung des Vertriebsteams • Vertretung des Leiters Vertrieb Europa • Umsatz- und Absatzplanung • Umsetzung der Umsatz- und Vertriebsziele • Teilnahme an regionalen und deutschlandweiten Messen sowie Kundenveranstaltungen • Durchführung von Projekten und Sonderaufgaben • Optimierung von Prozessen und Schnittstellen • Entwicklung, Ausbildung der Vertriebsmitarbeiter Ihr Profil • Betriebswirtschaftliches Studium oder eine gleichwertige Ausbildung mit ausgeprägten technischem Verständnis und mehrjährige Positionserfahrung im Vertrieb oder gleichwertige Ausbildung • Wünschenswert sind Kenntnisse aus unserem Marktumfeld • Nachweisliche Erfolge im Vertrieb und Verhandlungen auch größerer Volumina • Teamplayer und Teamleader • Sehr gute rhetorische Fähigkeiten • Stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit • Gute Kenntnisse der Ablauf- und Aufbauorganisation einer Vertriebsgesellschaft Einsatzort Bayern Anstellungsstatus Festanstellung Sunjob CONSULT www.sunjobconsult.com |
| kontakt@sunjobconsult.com, +496113600780 |
| Termin / Veranstaltung |
30.11.11 - 04.12.11 |
Heim+Handwerk |
Munich, Germany |
| |
Bauen, Einrichten, Wohnen. Das Portfolio umfasst die Bereiche der Inneneinrichtung – mit Küchen, Bädern, Möbeln, Wohnaccessoires und Kunsthandwerk. Daneben präsentieren Fachleute ein breites Spektrum rund um nachhaltiges und energieeffizientes Bauen, Ausbauen, Sanieren, Renovieren und Modernisieren. |
|
| Branchennachricht |
| Energie-Kongress - Sonne, Wind und Meer: Bio-Energie aus Frankreich
|
17.05.09 |
| Zum vierten Mal findet am 11. und 12. Juni die Kooperationsbörse Pro’ Energy mit dem Themenschwerpunkt „Erneuerbare Energien“ statt Derbi wurde 2005 gegründet und ist eines der drei französischen Cluster für erneuerbare Energien. Mit 141 Mitgliedern hat das Kompetenzzentrum seit seiner Gründung 73 Projekte umgesetzt. Sein Ziel ist es, bis 2020 seinen Anteil an der französischen Produktion erneuerbarer Energien auf 23 Prozent auszubauen. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien in Industrie und Bau, Biomasse, Windkraft, Geothermie und Solartechnik. In diesem Rahmen organisiert die „Regionale Industrie- und Handelskammer“ (CRCI) und das Netz der Industrie- und Handelskammern (CCI) der Region Languedoc-Roussillon Technologie- und Geschäftstreffen. Derbi 2009 wendet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen), die neue Technologien anbieten und Projektpartner für Produktentwicklung, Lizenzvereinbarungen, Joint Venture, gemeinsame Forschung oder andere Kooperationen suchen oder die einen Bedarf an speziellen technischen Lösungen haben. 2008 beteiligten sich 133 Unternehmen und Forschungszentren aus 14 Ländern an 348 Kontaktgesprächen. Die B2B-Treffen werden vorab geplant und sind für Konferenzteilnehmer kostenfrei. Auf diese Weise sollen Industrieunternehmen, technologische oder wissenschaftliche Forschungszentren, Vertriebseinrichtungen und Installationsbetriebe aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien miteinander in Kontakt gebracht werden. Weitere Informationen über Pro’Energy und die Anmeldeformalitäten finden Sie auf der Webseite www.pro-energy.eu, Informationen über die vom 11. bis 13. Juni in Perpignan stattfindende Derbi-Konferenz erhalten Sie über die Webseite www.pole-derbi.com. Pressekontakt Frankreich: Vanessa Brehmer Rivière, Leiterin Kommunikation Regionale Industrie- und Handelskammer Languedoc-Roussillon 273, avenue de la Pompignane - CS 89516 F - 34961 Montpellier Cedex 2 Tel : +33 (0)467136814 Fax : +33 (0)467136810 v.brehmer-riviere@languedc-roussillon.cci.fr www.languedoc-roussillon.cci.fr Pressekontakt: FIZIT – Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Nathalie Daube, Pressereferentin Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de |
| Branchennachricht |
| Kyocera, führender Hersteller im Photovoltaikbereich, plant eine Steigerung der Produktionsmenge auf jährlich 650 Megawatt bis März 2012.
|
14.11.08 |
| Neuss, 14. November 2008 - Die Kyocera Corporation startet 2009 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu, Japan. Das Unternehmen plant, damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern. Die neue Anlage soll bereits im Frühjahr 2010 mit der Fertigung starten. Die neue Anlage wird mit der bereits bestehenden großen Produktionsanlage in Yohkaichi, Japan, das Zentrum der Solarzellenherstellung von Kyocera bilden. Es werden dort ausschließlich Rückkontakt-Solarzellen aus multikristallinem Silizium produziert werden, die mit 18,5 Prozent Laborwert einen der weltweit höchsten Wirkungsgrade verzeichnen können. In Europa ist Kyocera mit einer Produktionsstätte zur Modulmontage in Kadan, Tschechien, vertreten, wo Solarmodule der KD-Serie hergestellt werden, die sich durch eine hohe Effizienz bei gleichzeitig großer Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Die Produktionsmenge seiner Montagestätten, die auch in Mexiko, China und Japan liegen, wird Kyocera ebenfalls erhöhen. Aufgrund staatlicher Subventionierungsprogramme und einträglicher Einspeisevergütungen steigt zurzeit gerade in Europa die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen rapide. Aus diesem Grund errichtete Kyocera insbesondere in Deutschland und Spanien in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere große Solaranlagen. „Durch die vermehrte Nutzung von Sonnenenergie werden immer mehr Menschen zum Erhalt unserer Umwelt beitragen können“, so Mitsuru Imanaka, Präsident von Kyocera Fineceramic GmbH. „Mit unseren über 30 Jahren Erfahrung arbeiten wir unentwegt daran, Photovoltaik-Systeme jedermann zugänglich zu machen, indem wir Produkte liefern, die den Anforderungen des Marktes entsprechen." Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de |
| Branchennachricht |
| Kyocera rüstet 30-MW-Photovoltaikanlage in Spanien aus
|
28.09.08 |
| Kyoto/ Neuss, 3. September 2008 – Der japanische Solarmodulhersteller Kyocera rüstet eine weitere Solar-Großanlage mit Photovoltaik-Modulen des spanischen Betreibers Avanzalia aus. Die Anlage wird zu den größten Photovoltaikanlagen weltweit gehören. Kyocera, eines der führenden Unternehmen im Photovoltaik-Bereich, liefert erneut die Solarmodule für ein Großprojekt des spanischen Anlagenbetreibers Avanzalia. Im August 2008, wird die Anlage in der spanischen Provinz Cuenca, in der Region Kastilien-La Mancha, 18 MW Leistung bieten, und in der Lage sein, etwa 9.200 Haushalte mit Strom zu versorgen. Zu diesem Zeitpunkt werden 89.320 Kyocera-Module verbaut sein. Neben den Modultypen KD205GH-2P und KD210GH-2P aus der neuen KD-Serie wird vor allem das KC200GHT-2 verwendet. Für die Trägerkonstruktion wurden 3.300 Tonnen Stahl verarbeitet. Die Gesamtfläche wird später 80 Hektar betragen - das entspricht einer Fläche von mehr als 100 Fußballfeldern. Damit stellt das Projekt am Ende eine der weltweit größten Photovoltaikanlagen dar und untermauert einen Trend, den auch Mitsuru Imanaka sieht, Europapräsident von Kyocera: „In den letzten Jahren ist die Anzahl an großen Photovoltaik-Anlagen kontinuierlich gewachsen, gerade in Europa. Hier herrschen hervorragende wirtschaftliche und geographische Bedingungen. Neben der Einspeisevergütung die in vielen Ländern gewährt wird, ist vor allem in den südlichen Regionen sowohl die Lage als auch das Wetter vorteilhaft.“ Auch die Provinz Cuenca, bietet optimale geographische Voraussetzungen von denen die neue Solaranlage profitiert: Bei 800 Meter über Normalnull herrschen gemäßigte Temperaturen. Zusätzlich wird das Sonnenlicht von der in dieser Region typischen hellen Landoberfläche stark reflektiert. Das Ergebnis ist eine jährlich verfügbare Einstrahlung von bis zu 1.891 kWh/m2. Schon im September 2007 haben Kyocera und Avanzalia Solar gemeinsam eine Großanlage im spanischen Salamanca eingeweiht, mit einer maximalen Leistung von 13,8 MW. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kyocerasolar.de Kontakt: Kyocera Fineceramics GmbH Daniela Faust Leiterin Unternehmenskommunikation Hammfelddamm 6 41460 Neuss Tel.: 021311637188 Fax: 021311637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de |
| Branchennachricht |
| EU PVSEC 2008 in Valencia Stark und Ästhetisch − Ein neuer Modulrahmen von Kyocera
|
25.07.08 |
| Anfang September trifft sich wieder das Who is Who der Photovoltaikbranche in Valencia und diskutiert über die neuesten Entwicklungen aus Forschung, Technologie, Industrie und Politik. Auch Kyocera Solar präsentiert eine Neuheit: Das KD135GH-2PU, Nachfolgemodell des KC130GH-2P, besticht durch einen neuen Rahmen, der die erweiterten Testanforderungen der IEC 61215 11637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.deed. 2 Norm erfüllt. Er liegt mit einer maximalen Flächenbelastung von 5.400 N/m² weit über den von der Norm standardmäßig geforderten 2.400 N/m². Das bedeutet eine erhöhte Sicherheit für die gesamte Photovoltaikanlage bei extremen Witterungen wie hoher Schneelast. Darüber hinaus sieht der neuen Rahmen auch noch gut aus: Schwarz eloxiertes Aluminium verleiht ihm ein optisch ansprechendes Design. Ab 2009 wird er bei allen Modulen für netzgekoppelte Anwendungen von 130 bis 210 W eingeführt. Kyocera startete sein Solarenergiegeschäft im Jahr 1975. Das Unternehmen führte 1982 die weltweit erste Serienfertigung von multikristallinen Solarzellen durch Gießverfahren ein, heute der Standard in der Produktion von Solarzellen. Im Jahr 1983 lieferte Kyocera die ersten Solarmodule nach Europa. Heute zählt das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern, dessen Prozesskette bereits beim zugekauften Silizium beginnt. In den vergangenen Jahren investierte der Konzern verstärkt in die Forschung zur besseren Qualitätssteigerung. Dank stetiger Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer hochautomatisierten Fertigung sind polykristalline Kyocera-Module Garantie für einen extrem hohen Jahresenergieertrag der Photovoltaikanlage. Alle Module sind vom TÜV Rheinland bezüglich IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730 zertifiziert. Das Technologieunternehmen hat sich zudem von verschiedenen Lieferanten einen dauerhaften Vorrat an Silizium-Rohstoffen gesichert und plant entsprechend einen dreifachen Produktionsausbau auf bis zu 500 Megawatt bis Ende 2011. Weitere Informationen unter www.kyocerasolar.de. Über Kyocera Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 189 Tochtergesellschaften (1. April 2008) bestehenden Kyocera- Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen. Mit 66.496 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2007 einen Netto- Jahresumsatz von rund 8,16 Mrd. Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch und der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen. Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 300.000 Euro pro Preiskategorie). Presseinformation daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de |
| Branchennachricht |
| Rekordölpreise kurbeln Solarenergie-Nachfrage an
|
23.04.08 |
| Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912 |
| Branchennachricht |
| Neue Datenbank für europäische Photovoltaik Projekte
|
06.04.08 |
| Erneuerbare Energie ist die Lösung für den Klimaschutz. Doch wer internationale Projekte im Megawatt-Bereich umsetzen möchte, trifft auf eine Reihe von Hindernissen. Eine neue Datenbank kann helfen. Die Eutropa AG (Gräfelfing bei München) stellt Projektentwicklern und Investoren mit dem interaktiven Projekt-Management-System MOREP - Management Of Renewable Energy Projects – ein völlig neues Werkzeug zur Verfügung. Über MOREP werden Projekte für umweltfreundliche Energieerzeugung von "early stage" bis hin zur Finanzierungsreife entwickelt und vermittelt. Der Zugang zu MOREP ist frei, die angebotenen Projekte können in der MOREP-Datenbank in anonymisierter Form eingesehen werden (eutropa.de). Der Vorteil von MOREP: Das Eutropa Management selektiert Projekte nach ihrem Reifegrad und prüft die in die Datenbank eingestellten Projekte nach ihrer Bankfähigkeit. Investoren dient MOREP damit als verlängerte Werkbank, Projektentwickler finden einen Marktplatz, auf dem sie ihre Angebote machen können. Die systematische Erfassung und Prüfung der Projekte (due diligence) erleichtert die Investitionsentscheidungen entscheidend. Nach ihrem Reifegrad definierte Projekte werden an Investoren vermittelt oder an den vertraglich gebundenen preferred Investor weitergereicht. Genehmigte, reife Projekte können zur Errichtung an die preferred supplier (Generalunternehmen) übergeben werden. Die MOREP-Datenbank kann somit den Weg vom "early stage" bis hin zur Baureife dokumentieren und die Projektentwicklung effektiv vorantreiben. MOREP ist im Wiki-Standard programmiert und geeignet, ein multinationales und multilinguales Wissens-Management anzubieten und nutzbar zu machen. EUTROPA Aktiengesellschaft Oelmüllerstrasse 982166 Gräfelfing Tel 08961534612 Fax 08987130902 Kontakt: Jörg Pascoe jpascoe@dds-management.com www.eutropa.de Die EUTROPA AG entwickelt Methoden zur Beschleunigung von nachhaltigen Entwicklungsprozessen. Das Ziel: Transparenz und Innovation. Das Unternehmen bindet innovative Photovoltaik-Technologie so in die örtliche Projektumgebung ein, dass die Optimierung des Nutzwerts von Flächen, der Transfer von Know How, die Schaffung von Arbeitsplätzen, und somit sichere und bessere Renditen für investiertes Kapital erreicht werden. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Bundesverband Solarwirtschaft befürchtet Fehler beim geplanten Wärmegesetz
|
12.12.07 |
| Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286 |
| Branchennachricht |
| Latentwärmespeicher von BASF trägt zum Gewinn des Solar Decathlon 2007 bei
|
05.11.07 |
| Das Team aus Darmstadt behauptete sich gegen 19 Universitäten unter anderem aus den USA, Kanada und Spanien. Beim Entwurf ihres siegreichen Hauses kam es den Studenten vor allem darauf an, ein Gebäude mit einem möglichst niedrigen Energieverbrauch zu entwickeln, ohne gleichzeitig auf Wohnkomfort zu verzichten. Genau diese Eigenschaften bietet das Micronal PCM SmartBoard: Die Gipsbauplatte enthält den Latentwärmespeicher Micronal PCM in Form von mikroskopisch kleinen Wachskügelchen in einer Hülle aus Acrylglas. Ab einer bei der Produktion definierten Schalttemperatur von 23 Grad Celsius schmilzt das Wachs und entzieht dem Raum überschüssige Energie in Form von Wärme. Im Konzept des Darmstädter Solar-Hauses trug der Latentwärmespeicher entscheidend dazu bei, die geforderte konstante Innentemperatur des Gebäudes zu halten. Um die im geschmolzenen Wachs gespeicherte Wärme aus dem Haus zu transportieren, setzten die Studenten ein ausgeklügeltes System ein: Aus einem Wassertank leiteten sie tagsüber 16 Grad Celsius kaltes Wasser durch die Kühldeckenelemente von Ilkazell und konnten dadurch den Raum aktiv kühlen. Nachts leiteten sie das erwärmte Wasser auf die außen auf dem Dach angebrachten Solarzellen, wo ein Teil verdunstete. Die dabei anfallende Verdunstungskälte kühlte das restliche Wasser wieder ab, das zurück in den Wassertank geführt wurde. Die weiteren Vorteile des BASF-Produktes: Durch den Einbau der 15 Millimeter starken SmartBoard-Gipsbauplatten ließ sich in dem Darmstädter Leichtbau genau so viel Wärme speichern wie mit einer 90 Millimeter starken Betonwand. Zudem ermöglichten die Gipsbauplatten die für den Wettbewerb notwendige architektonische Gestaltungsfreiheit. Weitere Informationen zu Baustoffen mit Micronal PCM im Internet unter: www.micronal.de und www.ilkazell.de/baudecke.php Informationen zum Wettbewerb und dem siegreichen Solar-Haus der TU Darmstadt unter: www.solardecathlon.de Corporate Media Relations Phone: +496216020916 Fax: +496216092693, E-Mail: presse.kontakt@basf.com Postal Address: BASF Aktiengesellschaft ZOA/CM -C100 D-67056, Ludwigshafen, Germany Ludwigshafen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=301966 |
| Branchennachricht |
| Solarsiliziumhersteller Joint Solar Silicon feiert Richtfest beim Bau seiner neuen Anlage
|
10.08.07 |
| Mittwoch, 8. August 2007 - Grund zur Freude im badischen Rheinfelden: Auf dem Gelände der dortigen Degussa GmbH, einer 100-prozentigen RAG-Tochtergesellschaft, feiern die Verantwortlichen der Joint Solar Silicon GmbH & Co. KG (JSSI), Freiberg, Richtfest beim Bau ihrer Solarsilizium-Anlage. Damit liegt der Bauherr JSSI voll im Zeitplan: Geht alles weiter so planmäßig, dann startet die Produktion im kommenden Jahr mit einer Jahreskapazität von zunächst 850 Tonnen Solarsilizium. „Und mit einer deutlich besseren Energiebilanz durch ein neuartiges Produktionsverfahren,“ unterstreicht Dr. Alfred Oberholz, RAG-Vorstand und Degussa-Geschäftsführer. „Gegenüber anderen Verfahren benötigen wir lediglich zehn Prozent der bisher eingesetzten Energien.“ Das Investitionsvolumen bewegt sich in der Größenordnung eines zweistelligen Millionenbetrages. JSSI ist ein Joint-Venture der Degussa GmbH, Düsseldorf (51 Prozent) und der SolarWorld AG, Bonn. „Mit der JSSI bauen wir unsere Aktivitäten in der Rohstoffversorgung konsequent aus“, sagt Dipl. Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Wir fertigen aus Solarsilizium hauchdünne Wafer, die weiter zu Solarzellen und -modulen verarbeitaet werden.“ In der anhaltenden internationalen Nachfrage für Solarstromprodukte sehen Degussa und SolarWorld gute Chancen für die neue Technologie. Sie wurde von JSSI in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten entwickelt. Bei dem Verfahren verwandelt zunächst Degussa in Rheinfelden Trichlorsilan in das Zwischenprodukt Monosilan. Daraus stellt die neue Verbundanlage im nächsten Schritt künftig polykristallines Solarsilizium her. Solarsilizium ist der wichtigste Rohstoff für die Solarindustrie. Derzeit wird das Wachstum der Solarindustrie noch durch knappe Rohstoffkapazitäten begrenzt. Mit der neuen Anlage ist Joint Solar Silicon seinem Ziel deutlich näher gekommen, diesen Nachfrageengpass zu befriedigen und der Solarindustrie qualitativ hochwertiges und kostengünstiges Solarsilizium zur Verfügung zu stellen. Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier: www.degussa-bilddatenbank.de. Als ein weltweit führendes Unternehmen in der Spezialchemie schafft Degussa - eine 100-prozentige Tochter des RAG-Konzerns - mit innovativen Produkten und Systemlösungen Unverzichtbares für den Erfolg ihrer Kunden. Dies fassen wir in dem Anspruch “creating essentials“ zusammen. Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschafteten rund 36.000 Mitarbeiter weltweit einen Umsatz von 10,9 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von mehr als 870 Mio. Euro. URL: http://www.degussa.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291599 |
| Branchennachricht |
| Kapitalmärkte honorieren Strategien deutscher Solarfirmen
|
16.06.07 |
| Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927 |
| Branchennachricht |
| Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler
|
06.06.07 |
| Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805 |
| Branchennachricht |
| Förderaktion „Klimaschutz“ startet mit Extra-Zuschüssen für Solarwärme-Anlagen
|
02.05.07 |
| Worauf warten? Auf sinkende Öl- und Gaspreise trotz knapp werdender Ressourcen? Höchste Zeit, jetzt aktiv zu werden und umzusteigen auf die sicherste Energiequelle der Welt – die Sonne. Ein Umstieg, der sich in jedem Fall lohnt, da Sonnenenergie nichts kostet. Eigenheimbesitzer können zwischen dem 28. April und dem 30. Juni bereits bei der Installation bzw. Nachrüstung ihrer vorhandenen Heizungsanlage richtig viel Geld sparen mit einer Aqua Solarwärme-Anlage der Firma Paradigma. Während der in diesem Zeitraum laufenden bundesweiten Förderaktion „Klimaschutz“ vergibt Paradigma, namhafter Pionier für ökologische Heizsysteme, sehr lukrative Extra-Zuschüsse. Diese Fördergelder werden nur gewährt bei Beauftragung eines teilnehmenden Paradigma Systempartners – das sind bundesweit über 900 speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe – mit den Installations- oder Nachrüstungsarbeiten bis Ende Juni. Die Paradigma Zuschüsse Bei Neuinstallationen bzw. bei der Nachrüstung von Heizungen mit dem AquaSystem verdoppelt das Karlsbader Unternehmen die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährte Förderung pro m2. Die seit 2007 geltenden BAFA-Fördersätze betragen bei Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung bis 40m2 installierter Bruttokollektorfläche 40 Euro pro m2. Bei Solarkollektoren für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sind es 70 Euro pro angefangenem m2 Bruttokollektorfläche. Bei Bestandskunden mit einem Heizkessel bzw. einer Solaranlage von Paradigma, die erweitert werden soll, kommen zur Verdopplung weitere 50 Prozent hinzu. Das sind für Systeme zur Warmwasserbereitung pro m2 Bruttokollektorfläche 60 Euro, für kombinierte Systeme zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung sogar 105 Euro. Das AquaSystem Das AquaSystem von Paradigma wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet mit dem „Bundespreis 2006 für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“. Es verfügt über eine einzigartige Technologie: Statt der üblichen Wasser-Glykolmischung wird hier Heizungswasser durch den Solarkollektor gepumpt. Dieses Heizungswasser erwärmt anschließend das Trinkwasser über denselben Wärmetauscher, den auch der Heizkessel nutzt, und kann optional zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Noch nie war es so einfach, eine bestehende Heizung mit einer Solar-Anlage zu erweitern, denn der Warmwasserspeicher muss in fast allen Fällen – im Gegensatz zur bisherigen Technik – nicht ausgetauscht werden. Auch die Neuinstallation einer Heizungsanlage mit einem AquaSystem bietet viele Vorteile: Dem Verbraucher steht solar erwärmtes Wasser direkt und sofort zur Verfügung, da es oben in den Warmwasserspeicher geladen wird. Von dort aus wird dann auch das Warmwasser für den Verbrauch entnommen. AquaSysteme sind grundsätzlich wartungsfreundlicher als konventionelle Systeme, bei denen das Frostschutzwassergemisch regelmäßig ausgetauscht werden muss. Darüber hinaus besteht ein AquaSystem aus weniger Komponenten und ist dadurch weniger reparaturanfällig. Durch die automatische Funktionskontrolle ist gewährleistet, dass bei Störungen ein akustischer Alarm ausgelöst wird. Die meisten konventionellen Anlagen haben diese Funktionskontrolle nicht, d.h. es besteht die Gefahr, dass eine Solaranlage über lange Zeiträume nicht funktioniert, ohne dass es bemerkt wird. Ein technisches Highlight der AquaSysteme ist der CPC Vakuum-Röhren-Kollektor. Dieser Hochleistungskollektor sorgt für einen sehr hohen Energie-Jahresertrag, auch in der Übergangszeit und im Winter. Alle Paradigma Kollektoren haben ein Innenleben aus Edelstahl und sind mit dem Umweltzertifikat „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Mittlerweile wurden mehr als 15.000 Aqua-Anlagen in ganz Deutschland installiert. Die Nachfrage nach dieser zukunftsfähigen Technik steigt und das aus gutem Grund: AquaSysteme sind für jede Anwendung geeignet, d.h. für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowohl bei der Nachrüstung als auch bei Neuanlagen. Weitere Informationen über Taten statt warten - Förderaktion „Klimaschutz“ von Paradigma, die AquaSysteme und Kontaktdaten der Paradigma Systempartner unter: www.paradigma.de Bildmaterial der Solarwärme-Systeme zum Download finden Sie hier im Pressebereich unter Bilder / Kategorie Solarwärme-Systeme. Pressestelle Paradigma c/o Sunbeam GmbH Sabine Heuer Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030265543817 E-Mail: heuer@sunbeam-berlin.de Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Die Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei allen Paradigma Systemen an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Geschäftsführer von Paradigma sind: Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Vorsitzender der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Marketing und Vertrieb). Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Einladung zum Pressetermin: Einweihungsfeier des "solarcampus" der Uni Kassel
|
17.04.07 |
| Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339 |
| Branchennachricht |
| Rekordjahr für 3S Swiss Solar Systems
|
05.04.07 |
| openPR) - Lyss, 29. März 2007. 3S Swiss Solar Systems AG (ISIN CH0022678822) hat heute die Anfang März kommunizierten vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006 bestätigt. Demnach hat der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen bei Umsatz und Gewinn Rekordwerte erzielt. Der Umsatz hat sich fast verdreifacht, er stieg von CHF 4,1 Millionen auf CHF 11,6 Millionen und hat damit das anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses angehobene Umsatzziel deutlich übertroffen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Gewinn erzielt. Das Ergebnis nach Steuern legte um CHF 1,4 Millio-nen auf CHF 0,7 Millionen zu. Die Umsatzrendite von 6% liegt erheblich über den eigenen Erwartungen. „Wir haben in dem abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur ein Rekordergebnis erzielt, sondern auch wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt“ sagt CEO Dr. Patrick Hofer-Noser. „Im Jahr 2007 wird 3S Swiss Solar Systems ihre Marktposition weiter ausbauen und sowohl Umsatz als auch Gewinn kräftig erhöhen.“ Der Geschäftsbericht 2006 steht unter www.3-s.ch zum Download bereit. Frank Rosenbusch Chief Financial Officer E-Mail: aktie@3-s.ch Phone: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 3S Swiss Solar Systems AG – Leading Technology for Solar Energy: 3S Swiss Solar Systems ist der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern integriert 3S Swiss Solar Systems ihre Produktionsanlagen auch in schlüsselfertige vollautomatisierte Produktionslinien. Als ein Unternehmen der Solarindustrie entwickelt und plant 3S Swiss Solar Systems innovative gebäudeintegrierte Solarsysteme. Diese werden an Kunden, die Produktionsanlagen der 3S Swiss Solar Systems einsetzen, lizenziert oder auf den eigenen Produktionsanlagen hergestellt. Die aus der Konzeption und Produktion von Solarmodulen gewonnenen Kenntnisse fließen so direkt in die Weiterentwicklung der Produktionsanlagen ein. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Boost-Wandler ermöglicht den Einsatz von Solar- und Mikrobrennstoffzellen in tragbaren Geräten
|
29.03.07 |
| DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539 |
| Branchennachricht |
| Johanna Solar Technology feiert Richtfest
|
14.02.07 |
| Nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich feierte gestern die Johanna Solar Technology GmbH in Brandenburg an der Havel Richtfest. Rund 250 Gästen waren beim feierlichen Baustart der größten und modernsten Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen dabei. Geschäftsführer Jeroen Haberland bedankte sich bei allen Beteiligten und verwies auf die Geschwindigkeit, die beim Bau der Johanna Solar Technology an den Tag gelegt wird: „Sogar das Richtfest wird von parallelen Ereignissen quasi überholt. Die erste der vier großen Vakuum-Beschichtungsanlagen wird seit Montag im zentralen Produktionsbereich montiert. Die nächsten Maschinen folgen im Wochentakt. In den kommenden Monaten gilt es alle Kräfte zu bündeln, um die Maschinen in Betrieb zu nehmen und den Prozess schrittweise ein- und hochzufahren. Ich bin sicher, dass wir das mit unserem hervorragend zusammen arbeitenden Team schaffen werden!“ Das Team der Johanna Solar Technology GmbH zählt inzwischen rund 70 Mitarbeiter. Allein in der ersten Ausbauphase wird der Solarmodulhersteller mehr als 180 Leute beschäftigten. Im Sommer 2007 soll die Produktion starten. Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann freute sich über die gelungene Ansiedlung in ihrer Stadt: „Wir feiern Richtfest für eine Investition, die in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für unsere Stadt ist. Es sind nicht nur die leistungsfähige Dünnschicht-Technologie und die damit verbundenen modernen Arbeitsplätze, die von besonderer Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort sind. Es ist das internationale Engagement des Unternehmens, das den Namen unserer Stadt von dieser Stelle aus zukünftig in die Welt tragen wird.“ Die Johanna Solar Technology GmbH baut derzeit in Brandenburg an der Havel die größte und modernste Fabrik zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen auf Basis der neuen CIGSSe-Technologie mit einer Jahreskapazität von 30 MWp. Diese Technologie wurde von Professor Vivian Alberts aus Johannesburg in Südafrika in zwölfjähriger Arbeit entwickelt und zur Marktreife gebracht. Sie kommt ohne den knappen und teuren Rohstoff Silizium aus und gilt als eine der aussichtsreichsten Entwicklungen in der Branche. Johanna Solar Technology investiert 72,5 Millionen Euro in die neue Fabrik in Brandenburg an der Havel. Die börsennotierte aleo solar AG ist mit 19% an der Johanna Solar Technology GmbH beteiligt. Weitere Informationen: Druckfähige Bilder zum Richtfest können bei Frau Daniela Becker (becker@sunbeam-berlin.de) angefordert werden. Pressekontakt: Heide Traemann Unternehmenskommunikation / Corporate Communication Tel.: 033817975127, Mobil: 015158256000 eMail: traemann@johanna-solar.com Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267064 |
| Branchennachricht |
| Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung
|
21.09.06 |
| Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws |
| Branchennachricht |
| Kein Solarpavillon auf Bundesgartenschau 2007
|
24.10.06 |
| Highlight für Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg wird nicht gebaut - Jetzt zweite Absage; erste Absage wegen Interessenkonflikt mit Energiekonzern - Solarpavillon soll nun nach Berlin Kurz vor Vertragsunterzeichnung hat die Bundesgartenschau GmbH den Bau des Solarpavillons gestoppt - ohne Angabe einer stichhaltigen Begründung. Der Solarpavillon war als Highlight für die erwarteten 1,6 Mio BUGA-Besucher geplant: die moderne Pavillon-Architektur mit Solarenergie sollte gegenüber dem ehemaligen Uranerzbergbau der Wismut platziert werden. Als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes und attraktives Bauen mit erneuerbaren Energien - made in Germany. Der Solarpavillon ist ein Projekt der Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH. Der innovative Pavillon wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Architekten Stefan Pfefferle entwickelt und sollte als Infopavillon auf der BUGA 2007 präsentiert werden. Zur Abdeckung der Finanzierung hatte die Agentur renommierte Unternehmen aus dem Bereich Solartechnik, Ökostrom und Glasherstellung als Sponsorpartner gewonnen. Im Juli 2006 hatte die Bundesgartenschau GmbH das Projekt schon einmal gestoppt. Damals verwies man auf einen bestehenden Interessenkonflikt des Ökostromsponsors mit einem großen Energiekonzern, der als Sponsor der Bundesgartenschau auftrat. Nach Beilegung dieses Konfliktes wurden die Vertragsverhandlungen Ende August wieder aufgenommen. “Die jetzige Absage trifft uns aus heiterem Himmel”, sagte Geschäftsführer Lothar Gröschel. “Wir standen vor der Vertragsunterzeichnung, und hatten die Vergabe aller Planungs- und Bauarbeiten schon vorbereitet.” Fünf Monate habe man dafür nun umsonst gearbeitet. Doch die Berliner Ideenschmiede hat schon neue Pläne. “Wir wollen den Solarpavillon in die Hauptstadt bringen, und zu einem Hotspot für Solar-Interessierte und Touristen entwickeln”, sagt Lothar Gröschel. Jetzt sucht die Agentur einen geeigneten Bauplatz für den Pavillon mit dem außergewöhnlichen Design. Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH Lothar Gröschel Almstadtstraße 7 10119 Berlin Tel. 030 – 28444160 lg@groeschel-geheeb.de WEITERE INFORMATIONEN www.groeschel-geheeb.de Der Solarpavillon ist ein Projekt von Gröschel_ Geheeb_ Responsible Branding GmbH, Berlin. Die Kommunikations- und PR-Agentur entwickelt Kampagnen, Medien und Events für Unternehmen und Institutionen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Start für das "Masdar Research Network", ein globales Forschungsnetzwerk zur Entwicklung alternativer Energie
|
29.07.06 |
| Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Die Solarpraxis AG geht an die Börse
|
28.06.06 |
| Wie die Firma am Montag in Berlin bekannt gab, soll die Zeichnungsfrist für die Aktien des wichtigsten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche bereits am Donnerstag, den 22. Juni, beginnen. Der Vorstand der Solarpraxis AG, Karl-Heinz Remmers, sagte, der Zugang zum Kapitalmarkt werde genutzt, um das "dynamische Wachstum" der Solarpraxis AG weiter zu fördern. "Wir wollen unsere Potentiale optimal ausnutzen."Bereits in den ersten vier Monaten des Jahres konnte das Unternehmen laut Remmers seinen Umsatz um über 70 Prozent zum Vorjahr steigern. Die Aktien des einzigen Wissensbasierten Dienstleisters der Solarbranche werden über eine öffentliche Privatplatzierung mit anschließendem Börsengang ausgegeben. Die Aktien werden im First-Come-First-Serve Verfahren nach der Reihenfolge der Zeichnungen zugeteilt. Remmers: "Wir wollen so eine breite Streuung der Aktien erreichen." Insgesamt sollen bei einem Festpreis von 7 Euro je Aktie bis zu drei Millionen Euro erlöst werden. Nach dem Abschluss der Zeichnungsfrist am 14. Juli sollen die Papiere im Freiverkehr der Börsen in Berlin und Frankfurt gehandelt werden. Die 1998 gegründete Solarpraxis AG arbeitet seit mehreren Jahren profitabel. Die Umsatzrendite liegt seit 2004 bei circa zehn Prozent, der Umsatz des Unternehmens selbst bei über zwei Millionen Euro, sagte Remmers. Die Solarpraxis AG berät Konzerne bei ihren Investitionsentscheidungen in der Solarbranche. Ingenieure des Unternehmens betreuen Industrie und Anlagenbauer. Daneben publiziert die Solarpraxis AG über einen hauseigenen Verlag Fachliteratur in sieben Sprachen und organisiert Kongresse. Zu den Kunden der Solarpraxis AG gehören nahezu alle namhaften Solarunternehmen in Deutschland. Remmers: "Wir werden mit unseren Kunden in ganz Europa wachsen. Dafür gibt uns der Börsengang die richtige Basis." Hauptaktionäre der Solarpraxis AG sind die Vorstände Karl-Heinz Remmers und Holger Bedurke, der Aufsichtsrat Kay Neubert sowie die Umwelt Aktiendepots der Bonner Vermögensberatung Murphy&Spitz Umwelt Consult. www.solarpraxis.de Ansprechpartner: Andrew Murphy Tel: +49-(0)228687984 Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| SolarWorld AG: Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium erweitert
|
20.02.06 |
| Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401), stärkt im Zuge der kontinuierlichen Expansion des Solargeschäftes die Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium. Die Gesellschaft errichtet am Standort Freiberg eine zweite Produktionsstätte für die Aufbereitung von Silizium, das als Rohstoff in der Solarwaferproduktion eingesetzt wird. "Mit der neuen Investition werden wir unsere bisherigen Aufbereitungskapazitäten verdoppeln und damit den Ausbau der Kapazitäten in der Waferfertigung begleiten. Das Investitionsvolumen für die neue Produktionshalle beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG. Verantwortlich für die internen Rohstoffaktivitäten, zu denen auch das Recycling zählt, ist der Geschäftsbereich Solar Material. "An unserem neuen Produktionsstandort werden wir neu entwickelte Technologien zum Einsatz bringen, mit denen auch Rohstoffqualitäten aufbereitet werden können, die bisher wirtschaftlich nicht nutzbar gewesen sind", kündigt Geschäftsbereichsleiter Dr. Karsten Wambach an. Bei den Rohstoffen, die Solar Material für die Deutsche Solar AG aufbereitet, handelt es sich sowohl um Siliziumabschnitte aus der Waferproduktion als auch um extern zugekaufte Ware. "Unsere Kompetenzen in der Siliziumaufbereitung werden wir künftig als Dienstleistung auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen", so Dr. Wambach weiter. Ausbau des Asiengeschäftes - Frank Asbeck begleitet Außenminister Steinmeier Im Zuge der Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe intensiviert die SolarWorld AG die Geschäftsaktivitäten in Asien. So hat die Gesellschaft in Süd-Korea mit einem heimischen Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von kompletten Solarstromanlagen für die Installation von Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 2,5 Megawatt (MW) vereinbart. Derzeit begleitet SolarWorld-Vorstandssprecher Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier auf eine Asienreise. "Wir werden unsere Kontakte nach Süd-Korea und Japan zielgerichtet stärken, um auch dort unser Solargeschäft voranzubringen", erläutert Frank Asbeck. "In ausgewählten Wachstumsmärkten rechnen wir mit zweistelligen Zuwachsraten." Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG zählt nach Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe zu den drei größten Solarkonzernen der Welt. Die Gesellschaft ist branchenweit das einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf das Kerngeschäft SOLARENERGIE konzentriert und dabei alle Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft unter einem Dach vereinigt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Dezember 2005 auf 759 Menschen verstärkt. Inklusive der neuen Mitarbeiter an den übernommenen Shell-Standorten erhöht sich die Beschäftigtenzahl auf über 1.300 Personen weltweit. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Im Zuge der Integration der Shell-Aktivitäten kommen Produktionsstandorte in den USA und Gelsenkirchen sowie Vertriebsbüros in Afrika und Asien dazu. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Die SolarWorld AG ist an der Börse unter anderem im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Kontakt: SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 022855920470; Fax-Nr.: 0228559209470, E-Mail: placement@solarworld.de Internet: www.solarworld.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| SHK Bayern: Nachrüstung von Sonnenkollektoren jederzeit möglich
|
07.06.06 |
| Seit 2001 sind die Kosten für Heizöl (+30,4%), Gas (+34,1%) und Fernwärme (+37,9%) beträchtlich gestiegen - da verwundert es kaum, dass mittlerweile mehr als 800.000 deutsche Haushalte auf Solaranlagen setzen. „Am günstigsten ist es, eine solche Anlage direkt beim Hausbau zu installieren“, empfiehlt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern. „Das spart etwa 20 Prozent der Kosten.“ Eine Nachrüstung sei auch problemlos möglich. Bei bestehenden Gebäuden kann für die Leitungen z.B. ein ungenutzter Kamin verwendet werden. Ist gerade ein Austausch des Heizkessels, die Modernisierung von Warmwasseraufbereitung oder Rohrleitungsnetz fällig, kann die Solaranlage gleich mit in Angriff genommen werden. Wer beim Hausbau mit dem Gedanken an eine Solaranlage spielt, aber knapp bei Kasse ist, sollte für eine Nachrüstung von Anfang an Lehrrohre vom Heizungsraum zum Dach einplanen und sich für einen solartauglichen Warmwasserspeicher entscheiden, rät Obermeier. Das koste nur wenige hundert Euro zusätzlich und spare später viel Geld für Nach- und Umrüstung. Süd-, Südost- oder Südwestdach ideal Für eine optimale Solarunterstützung sollte das Dach nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet und nicht beschattet sein, eine Dachneigung von 30 bis 50 Grad ist ideal. Der Warmwasserspeicher für einen Vier-Personen-Haushalt sollte etwa 300 bis 400 Liter fassen. Pro Person muss mit etwa 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche gerechnet werden. Solarfans können zwischen günstigeren Flachkollektoren und teureren Vakuum-Röhrenkollektoren, die dafür einen höheren Wirkungsgrad haben, entscheiden. Sonne liefert bis zu 60 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs „Komplett auf Solar zu setzen, ist in unseren Breiten aber nicht wirtschaftlich“, erläutert Obermeier. Die Kollektorfläche müsste im Winter sehr groß sein, um den kompletten Wärmebedarf zu decken. „Je nach vorhandener Erschließung kommen Öl, Gas oder Holz als ergänzender Energieträger in Frage.“ „Das wichtigste ist ein auf den persönlichen Wasserbedarf abgestimmtes Gesamtkonzept, um Kosten und Nutzen der Anlage zu optimieren“, betont Obermeier. Alle Fragen rund um die eigene Solaranlage, zu Einbauzeit, Kosten und Fördermaßnahmen von Bund und Ländern beantworten die Innungsfachbetriebe des SHK Bayern. Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar. Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungsbauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter. Ansprechpartner für die Medien: Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern Rainer Blaschke Recht/Öffentlichkeitsarbeit Pfälzer-Wald-Strasse 32, 81539 München Tel.: (089) 54615731, Fax: (089) 54615759 E-Mail: blaschke@fvshk-bayern.de Internet: www.fvshk-bayern.de ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH " Team 1 "Bauen & Wohnen" Karina Möckel Hofer Straße 1,81737 München Telefon: (089) 6791720, Fax: (089) 67917279 E-Mail: karina.moeckel@commendo.de Internet: www.commendo.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Neuer SunCarrier bewegt bis zu 224 m² Modulfläche
|
06.05.06 |
| Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Drastisch gestiegene Öl- und Gaskosten haben einen deutlichen Nachfrageschub nach SOLARwärmeanlagen ausgelöst
|
24.05.06 |
| Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) rechnet für dieses Jahr mit einem Marktwachstum von 30 Prozent und einer installierten Solarkollektorfläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern. Nach Angaben des BSW leben inzwischen bereits über zwei Millionen Bundesbürger in Häusern mit Solaranlagenanschluss. Sie nutzen die Wärme der Sonne zur Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Heizungsunterstützung. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: "Die Auftragsbücher der Solarfirmen sind voll. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass sich die Heizkosten mit Hilfe Erneuerbarer Energien senken lassen. Immer mehr Gebäude nutzen Solarenergie als Wärmequelle." Wachsender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Solaranlagen, die nicht nur das Brauchwasser erwärmen können, sondern auch der Raumwärme dienen. Der Marktanteil derartiger Kombisysteme ist binnen eines Jahres von 25 auf 45 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit einer Heizungsmodernisierung können mit Hilfe solarer Kombisysteme die Heizkosten halbiert werden. Im Neubau lassen sich noch größere Kosteneinsparungen erzielen. Solare Langzeitspeicher und die Verwendung energiesparender Baustoffe ermöglichen inzwischen den Bau erschwinglicher Eigenheime, die gänzlich ohne Öl und Gas auskommen. Erst vor wenigen Wochen wurde in Sachsen ein Gebäude eingeweiht, dessen Heizung zu 95% aus Solar- und zu 5% aus Bioenergie gespeist wird. Körnig: "Die Vision eines vollständig solar beheizten Hauses wird Realität. Spätestens für das Jahr 2030 erwarten wir das 100%-Solarhaus als selbstverständlichen Baustandard." Um die Markteinführung der Solarwärme zu beschleunigen, laufen derzeit vielfältige Aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Ende Mai wird mit Unterstützung von Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, in Brüssel eine europäische Solarthermie-Technologie-Plattform gegründet. In ihr arbeiten Forschung, Industrie und Politik zusammen, um eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für den Breiteneinsatz der Solarwärme zu erarbeiten. Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Forschungsmittel für Solarenergie deutlich aufstocken und eine Gesetzesinitiative für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor starten. Auf regionaler Ebene sorgen bundesweit 60 Solarinitiativen im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE für eine verbesserte Information über die Möglichkeiten der Solarwärmenutzung. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solarfoerderung.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Absender: Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Quelle: www.pressrelations.de |
|