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31.05.12 17:12
30500 / Spanien
Solaranlagen benötigen ausreichend Licht um Strom zu produzieren. Das ist in Mitteleuropa nicht immer ausreichend vorhanden. Nachts ist kein Sonnenlicht verfügbar und im Winter haben wir auch kürzere Tage. Staub, Umweltschmutz, Schnee und Eis auf den Solarplatten mindern bzw. blockieren die Nutzung des Lichts. Es muss oft gereinigt werden um, eine optimale Energieausbeute zu gewährleisten. Auch sind Solarplatten schlagempfindlich. Die Ausrichtung der Solarzellen muss dem Weg der Sonne nachgeführt werden, von Ost nach West. Vertikale Windkraftanlagen beginnen in der Regel ab 1,5 m/sec. Windgeschwindigkeit mit der Produktion von Strom. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Richtung der Wind weht oder ob es Tag oder Nacht ist. Bei ausreichend Wind produziert die Anlage auch Strom, während Sie schlafen. Worin bestehen die Vorteile vertikaler Windkraftanlagen? Der Einsatz von Rotoren, die sich um die eigene Achse drehen, ist effizienter und somit wirtschaftlicher. Die vertikalen Antriebe sind in der Herstellung preiswerter und sind technisch leichter skalierbar. Sie laufen auch dann noch, wenn andere Anlagen abgeschaltet werden müssen. Sie laufen geräuschlos. Ein kleines Fundament reicht aus. Die Modulbauweise macht die Montage einfach. Die solide Technik sorgt für eine wartungsarme / freie Konstruktion. Zudem schaltet sich der Windrotor schon bei 1,5m/sec ein. Durch die Beschleunigung der Windgeschwindigkeit im Strömungskörper ergibt sich eine hohe Energieausbeute. Wegen der geringen Bauhöhe kann die Anlage auch außerhalb der Windvorrangzonen errichtet werden. Ebenso ist eine Errichtung auf Hausdächern möglich.
Ort: 30500 Land/Region: Spanien
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30.05.11 10:17
Suche serioesen Kaeufer fuer 2 fertiggestellte PV Anlagen a 20kW in Griechenland. Vorzuweisende Abrechnungsbelege der ersten Betriebsmonate. Hoher Einspeisetarif. Schluesellfertige Anlagen auf Nachfuersystem. Hochwertige deutsche Materialien bei Wechselrichtern, Panelen und Nachfuehrung. Weitere Infos gibt es per Email. KEINE VERMITTLER!!!! Wir zahlen keine Provision!!!
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
22459 Hamburg
Systeme für die ökologische und professionelle Solarreinigung. Beratung, Vertrieb und Verkauf von Reinigungssystemen für Solar und Photovoltaik. Netzwerk für Solarreiniger in Deutschland.
CleanUp-Solar - Netzwerk für ökologische Solarreinigung bietet Solarbetreibern von Solaranlagen, Dienstleistern der Solarreinigungsbranche und Fachbetrieben für Solartechnik umfangreiches Equipment für die Reinigung von Solarmodulen an. Das Angebot unterschiedlicher Systeme von verschiedenen Herstellern erlaubt uns dem Kunden eine individuelle Beratung und Systemzusammenstellung zu gewähren. Ebenso ist die Zuweisung eines Servicepartners für den Reinigungsservice mit professionellen Reinigungssystem möglich. Unseren Servicepartnern bieten wir neben den Systemen an, auf unseren Internetseiten für Ihre Dienstleistung zu werben. Ob auf CleanUp-Solarde oder auf unsererm Verzeichnis SeiSolarreiniger-Deutschland.de. CleanUp-Solar ist Ihr Partner für Reinigungssysteme mit Stangensets aus Leichtmetall oder Carbon, mit händischer Bürste, rotierender Bürste oder auch Wasch-Pad. Ebenfalls bieten wir Systeme mit Luft/wasserdruck-Technologie an, die kontaktlose Solarreinigung oder auch berührungslose Solarreinigungs-Technik. Gern beraten wir Sie in allen Fragen der Solarreinigung und unserem umfangreichen Angebot. Region: Hamburg http:// www.CleanUp-Solar.de Ort: Hamburg Straße: Frohmestr. 123d Tel.: 04085100840 Fax: 04085100842 E-Mail: info@cleanup-solar.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
81373 München
PROINSO Deutschland - Solar Energy Supplies
PROINSO ist eine Firma aus der Provinz Navarra, die ihre Aktivitäten auf das Gebiet der Erneuerbaren Energien konzentriert, konkret auf photovoltaische Solaranlagen, die ans Stromnetz angeschlossen werden. Bei der Installation einer Photovoltaikanlage ist die Entscheidung, welche Materialien eingesetzt werden und in welche Firma das Vertrauen gesetzt wird, für die Umsetzung des Projekts die wichtigste Entscheidung. Die Kosten sind zwar ein wichtiger Faktor, aber das anzuwendende System muss die vollständige Anpassung an die Notwendigkeiten des Projekts bieten und für eine sehr langfristige Lebensdauer garantieren. Unser Team konzentriert sich auf die individuelle Unterstützung jedes einzelnen Projekts. Es analysiert und implementiert Lösungen, die unseren Installateuren und Ingenieuren garantieren, dass das angestrebte Ziel Ihres Projekts auch erreicht wird. Das heißt, die beste Ausnutzung einer erneuerbaren Energiequelle, bei einer Optimierung der Kosten unter der strikten Einhaltung der geforderten Spezifikationen und Standards. Unser konstanter Einsatz dafür, die Erwartungen der Anwender von Solaranlagen und der Ingenieure zu übertreffen, denen wir nicht nur das Material liefern, sondern sie auch mit unseren Dienstleistungen unterstützen, haben zu einem hohen Niveau an Befriedigung bei unseren Kunden und damit zu einer ausgezeichneten Reputation und Glaubwürdigkeit geführt, die PROINSO weltweit im Photovoltaiksektor gewonnen hat. Region: Bayern http:// www.proinso.net Ort: München Straße: Radlkoferstr. 2 Tel.: (0)89741185320 Fax: (0)89741185319 E-Mail: deutschland@proinso.net
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17.04.07
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum vorläufigen Abschluss des solarcampus-Projekts möchte ich Sie herzlich am Freitag, den 20. April, um 15.00 Uhr zur offiziellen Einweihung der Photovoltaikanlagen einladen. Die Feier findet auf der Grünfläche zwischen Kurt-Wolters-Straße 3 und der Bibliothek statt. Gerne können Sie vor der Veranstaltung mit Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, und der studentischen Koordinatorin Claudia Rose persönlich sprechen, sie stehen von 14.30 bis 15 Uhr für Interviews bereit. Außerdem können die Photovoltaik-Anlagen und die Entwürfe des eyecatcher-Wettbewerbs für eine zusätzliche Anlage besichtigt werden. Einen genauen Ablauf der Festlichkeiten finden Sie im beigefügten Programm. Zum Hintergrund Dass die Uni Kassel in Sachen Umwelt ganz oben mit dabei ist, bezeugen jetzt auch die seit einigen Wochen bläulich blitzenden Dächer ihrer Bibliothek am Holländischen Platz sowie eines Institutsgebäudes am Standort Witzenhausen: Die Süddächer sind mit Solarmodulen bedeckt, die Universität Kassel hat ihren "Solarcampus" bekommen und produziert umweltfreundlichen Strom. Mit den Solarmodulen auf den Dächern haben sich rund 40 Studierende der Universität Kassel innerhalb des studentischen Projekts ihren Traum von einem "Solarcampus" erfüllt. Die meisten von ihnen studieren im Masterstudiengang Regenerative Energien und Energieeffizienz (re²), aber auch Studenten des Wirtschaftsrechts, der Mathematik, der Ökologischen Agrarwissenschaften und des Grafik-Designs sind mit dabei. "Es ist schön, das umgesetzt zu sehen, was man in Gang gebracht hat, denn dort siehst du deine Gedanken und Ideen verwirklicht", sagt Claudia Rose, studentische Koordinatorin des solarcampus-Projektteams. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Klaus Vajen, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, in Kooperation mit Universitätsmitarbeitern aus den Fachabteilungen. Finanziert werden die Photovoltaikanlagen von Kasseler Bürgern und Hochschulangehörigen. Für einen Anlagebetrag ab 500 Euro erhalten sie vier bis sechs Prozent Rendite, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Die vorab veranschlagte Beteiligungssumme von 200.000 € wurde hierbei so deutlich überschritten, dass über die ursprüngliche Planung hinaus noch zwei weitere Solarstromanlagen gebaut werden sollen, wobei eine davon im Rahmen eines studentischen Gestaltungswettbewerbes am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung unter der Leitung des Architekten Dr.-Ing. Roland Krippner entworfen wurde. Es ist somit für eine kurze Zeit wieder möglich, sich mit Anteilen an Solarcampus zu beteiligen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Gesamtleistung von 50 kWp bereits gesichert, was einer Modulfläche von circa 400 m2 entspricht. Das solarcampus-Projekt bringt Universität, Bürger und regionale Wirtschaftsunternehmen zusammen und stärkt Kassel als lebendigen Standort für zukunftsweisende Umwelttechnologien und -projekte. So arbeitet das solarcampus-Team mit der nordhessischen SMA-Technologie AG aus Niestetal und der Wagner & Co Solartechnik GmbH, Marburg/Cölbe, zusammen. Solardach INVEST, eine Tochter von Wagner & Co, hat Wartung und Verwaltung der Photovoltaikanlagen auf den Universitätsdächern übernommen. Installiert wurden die Anlagen vom Witzenhäuser Dachdeckerbetrieb Uwe Oesterheld. Für den Erfolg des Projekts solarcampus sprechen auch eine ganze Reihe von Nachfolge-Projekten. So hat etwa die Uni Leipzig auf ihren Dächern das UniSolar-Projekt gestartet. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen (Telefon: (0561) 8043891, E-Mail: vajen@uni-kassel.de), an die studentische Koordinatorin Claudia Rose (Telefon: (0151) 15213766, E-Mail: clrose@gmx.de) oder besuchen Sie die Internetseite des Projekts: http://www.solarcampus.uni-kassel.de. Das Programm sowie den Lage- und Anfahrtsplan finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pe/anlagen/programm_solarcampus.doc Zwei Bilder der solarcampus-Projektgruppe auf dem Dach der Universitätsbibliothek am Campus Holländischer Platz vor den angebrachten Solarmodulen können Sie unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus2.jpg (von links: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen, studentische Koordinatorin Claudia Rose sowie Alexandra Lermen und Oliver Bastian vom solarcampus-Projektteam) http://www.uni-kassel.de/presse/pm/bilder/solarcampus1.jpg (von links: Oliver Bastian und Alexandra Lermen vom solarcampus-Projektteam sowie studentische Koordinatorin Claudia Rose und Projektleiter Prof. Dr. Klaus Vajen) herunterladen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen auch gerne Fotos von der Einweihungsfeier zu. Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Annette Ulbricht M.A. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275339
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05.04.07
SlimStar 820 Solargizer Dieses Bild im Großformat speichern (openPR) - Drahtlose Multimedia-Tastatur bezieht Strom aus integriertem Solarpanel – Laser-Maus mit Low-Power Sensor Langenfeld/Rhein, 26.03.2007 – Mit der SlimStar 820 Solargizer präsentiert Genius eine drahtlose Tastatur-Maus-Kombination, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Die Peripheriespezialisten aus Taiwan tragen der aktuellen Diskussion um Energieverbrauch Rechnung und statten die Tastatur ihres neuesten Desktop-Sets mit einem Solarpanel aus. Durch einen neuartigen Low-Power Sensor arbeitet auch die zugehörige Laser-Maus bei durchschnittlicher Nutzung über ein Jahr lang ohne Batteriewechsel. Die umweltfreundliche Technik sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für mehr Komfort: Ständige Batterie- und Akkuwechsel oder nerviges Nachladen sind passé. Markanter Blickfang an der Tastatur ist das justierbare Solarpanel. Es sorgt für die nötige Energiezufuhr. Lediglich zur Inbetriebnahme muss die Tastatur einmalig zehn Minuten über ein USB-Kabel geladen werden. Anschließend genügt das über die Solarzellen gesammelte Licht. Darüber hinaus kann die Tastatur auch bis zu fünf Tage lang in völliger Dunkelheit betrieben werden. Die gepufferten Kondensatoren übernehmen dann die Stromversorgung. Für noch längere Licht-Abstinenz stehen USB-Kabel und ein Batteriefach als Backup zur Verfügung. In puncto Komfort steht die Solargizer ihren Batterien fressenden Artgenossen in nichts nach: kurzer Tastenhub für entspanntes, leichtgängiges Schreiben, 17 Funktionstasten für MediaCenter, Messaging, Internet, Office und häufig genutzte Befehle wie Copy&Paste, Speichern und Drucken. Selbstverständlich alles voll Vista-kompatibel. Bei der im Set enthaltenen Maus handelt es sich um die auch einzeln erhältliche Navigator 805: Ihr Laser-Sensor ist mit einer Auflösung von 1.600 dpi durchaus Spiele-tauglich. Der Clou: Empfiehlt sich etwa für Office-Aufgaben eine geringere Auflösung, erkennt dies der Sensor anhand der Zeigerbewegungen und reduziert die Auflösung automatisch auf 800 dpi. Weitere Features sind das 4-Wege-Scrollrad, die Energiestandsanzeige und ein praktischer Security-Button zur Aktivierung der Passwortsperre. Der neue Low-Power Sensor kommt über ein Jahr mit einer einzigen Batterieladung aus. Der integrierte Ein-/Ausschalter erhöht die Batterielaufzeit abermals. Nicht nur für Desktop-PCs, sondern auch für mobile Rechner ist die Solargizer eine praktische Ergänzung. Die Verbindung zwischen Eingabegeräten und Rechner wird über einen kleinen USB-Dongle hergestellt. Die 2,4 GHz-Technologie garantiert einen Funkradius von bis zu 10m und zeigt sich resistent gegen störende Funksignale. Soll das Notebook unterwegs eingesetzt werden, kommt die Maus einfach mit - der Dongle kann zum Transport unter der Maus eingeklickt werden. Das umweltfreundliche Desktop-Set bringt ab sofort zu einem UVP von 79,90 Euro inkl. MwSt. in den Handel. Genius SlimStar 820 Solargizer im Überblick - Tastatur: 105 Tasten, zusätzlich 17 Sondertasten (6xMediaCenter, 4xInternet, 3xOffice, 4xWindows-Befehle), integriertes Solar-Panel - Maus: 2 Tasten + Scrollrad mit Tastenfunktion, Security-Button, Batteriestandsanzeige, Low-Power Laser-Sensor mit dynamischer Auflösung 1.600 und 800 dpi - Empfänger: USB-Dongle, 2,4 GHz - Zubehör: USB-Ladekabel, Reinigungstuch für Solarpanel, Batterien - Voraussetzungen: Pentium, Windows 982000/ME/XP/2003/Vista Bildmaterial: www.profil-marketing.de/imgbase/files/1520/Genius_SlimStar820.jpg Pressemuster reserviert – senden Sie uns bei Interesse einfach eine Nachricht! Pressekontakt: KYE Systems Europe GmbH Sven Weiß Karl-Benz-Strasse 9 40764 Langenfeld Fon: 02173974310 weiss@genius-europe.com Profil Marketing Thomas Kahmann Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig Fon: 05313873318 t.kahmann@profil-marketing.com Über KYE Systems Europe / Genius: Hinter der Marke Genius steht die KYE Systems Corporation, einer der führenden Peripheriehersteller Taiwans mit über 350 Mitarbeitern vor Ort und mehr als 2300 in der Fertigung. In den Fertigungsstätten in Taiwan und auf dem chinesischen Festland produziert KYE im wesentlichen Peripheriegeräte unter der Marke Genius aber auch OEM-Produkte für andere namhafte Anbieter. Allein an Computermäusen verlassen pro Jahr über 30 Millionen Einheiten die Fabriken von KYE. Mit Sitz in Langenfeld bei Düsseldorf nimmt die KYE Systems Europe GmbH seit 1994 die Funktion der europäischen Vertriebsniederlassung der Marke Genius für Deutschland, Frankreich, Benelux und Teile des östlichen Europas wahr. Über 20 Mitarbeiter stehen in den Bereichen Sales, Marketing, Logistik und technischer Service im Dienst von Fachhandel und Endkunden. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch über Flächenmärkte. Im Bereich Systemintegration kooperiert Genius u.a. mit Bechtle, in der Distribution mit: Bluechip, GR Computer Products, microCity und soft-carrier. Quelle: www.openpr.de
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29.03.07
DALLAS (27. März 2007) - Texas Instruments Incorporated (TI) (NYSE: TXN) hat heute den DC/DC-Boost-Wandler mit der niedrigsten Eingangsspannung auf dem Markt vorgestellt. Tragbare elektronische Endgeräte können mit dem Wandler-Strom von neuen Energiequellen wie z. B. Solar- und Mikrobrennstoffzellen beziehen. Die kleine Schaltung lässt sich bei Eingangsspannungen von weniger als 0,3 V effizient betreiben. Entwickler können auf diese Weise alternative Energiequellen mit sehr geringer Spannung in Anwendungen wie Mobiltelefonen, tragbaren medizinischen Geräten und Mediaplayern einsetzen. Siehe www.ti.com/sc07062. Der neue Aufwärtswandler TPS61200 mit integriertem 1,3 A-Schalter unterstützt bei normalem Betrieb Eingangsspannungen von 0,3 bis 5,5 V und kommt sogar mit bis zu 0 V zurecht, wenn der Eingang der Unterspannungsabschaltung direkt mit der Ausgangsspannung verbunden ist. Der Wandler kann unabhängig von der Ausgangslast bei einer extrem niedrigen Versorgungsspannung von 0,5 V starten. Der maximale Wirkungsgrad des Wandlers liegt über 90 %. Die besten herkömmlichen Aufwärtswandler können Eingangsspannungen erst ab 0,7 V und Anlaufspannungen ab 0,9 V unterstützen - das reicht meistens aus für aufladbare Primärbatterien oder Netzstromversorgungen, ist aber nicht niedrig genug, um neue Anwendungen zu unterstützen, die mit Umgebungsenergie versorgt werden. Da der TPS61200 mit einer einzigen Solarzelle auskommt, ist weder eine Reihenschaltung mehrerer Solarzellen, noch die dafür erforderliche Schutzschaltung nötig. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für innovative Designs, wie z. B. integrierte solarbetriebene Ladegeräte für Mobiltelefone, denen die Umgebungsbeleuchtung in Räumen ausreicht, um unbegrenzte Standby-Zeiten zu erreichen. „Entwickler von tragbaren Geräten, z. B. in den Bereichen Medizintechnik, Wireless und Audio, suchen nach wie vor Lösungen, wie sie Solar- und Brennstoffzellen in ihre Geräte integrieren können, um die Batterielebensdauer zu verlängern und ihr Produktportfolio zu differenzieren“, so Uwe Mengelkamp, Director DC/DC Converters bei TI. „Wir können jetzt noch nicht sagen, was uns zuerst sehen werden, aber es gibt unendlich viele Ideen. Sicher ist aber, dass Entwickler mit dem TPS61200 mit niedrigen Versorgungsspannungen arbeiten können, um die neuen Energiequellen kleiner Leistung für die ICs in ihren Systemen zu nutzen.“ Schutz bei niedrigen Spannungen Der TPS61200 ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm QFN-Gehäuse untergebracht und bietet einige entscheidende Funktionen für den Betrieb an niedrigen Versorgungsspannungen, z. B. einen Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, eine programmierbare Unterspannungsabschaltung und einen einzigartigen „Abwärtswandlermodus“, der die vom Wandler versorgte Schaltung schützt, wenn die Eingangsspannung größer wird als die Ausgangsspannung. Außerdem kann der Wandler deaktiviert werden, um das Entladen der Batterie zu minimieren. Im ausgeschalteten Zustand stellt der TPS61200 sicher, dass in das System von der Batterie kein Leckstrom mehr fliessen kann. Erweiterter Betriebsbereich von einzelligen Alkaline-, NiCd- und NiMH-Batterien Die extrem niedrige Betriebsspannung des ICs löst außerdem viele Design-Herausforderungen beim Einsatz von einzelligen Alkaline-, Nickel-Cadmium (NiCd)- und Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien für die unterschiedlichsten Geräte - von Spielzeug bis hin zu medizinischen Geräten. Der TPS61200 verlängert die Betriebsdauer von vielen Impulslast-Anwendungen, bei denen im Betrieb hohe Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Batterien entstehen können, vor allem bei sehr niedrigen Ausgangsspannungen nahezu entladenener Batterien. SwitcherPro™- und TINA-TI™ 7.0-Entwicklungswerkzeuge Dank des neuen Analog eLab™ Design Center (www.ti.com/analogelab) wird die Entwicklung von Power Designs mit dem TPS61200 jetzt noch einfacher. Entwickler können hier auf das Stromversorgungs-Designwerkzeug SwitcherPro™ von TI sowie auf die neue Version von TINA-TI™ 7.0 (inklusive beschleunigte Switch-Mode-Stromversorgungs-Simulation) zugreifen. Preise und Verfügbarkeit Die TPS61200-Boost-Wandler werden ab sofort in Serienproduktion hergestellt und sind über TI und seine autorisierten Vertragshändler erhältlich. Der Baustein ist in einem 10-poligen 3 mm x 3 mm großen QFN-Gehäuse untergebracht. Der empfohlene Verkaufspreis bei Abnahme von 1000 Stück beträgt $ 1,68. Das TPS61200EVM-179-Evaluierungsmodul, Applikationsberichte und der Power Management Selection Guide von TI sind unter power.ti.com verfügbar. Führendes Power Management IC-Portfolio Texas Instruments unterstützt die Designanforderungen seiner Kunden im Bereich Stromversorgung durch innovative Produkte, benutzerfreundliche Entwicklungswerkzeuge und lokalem technischen Support. Mit seinem umfangreichen Anwendungswissen und seiner Erfahrung bei der Herstellung von hochleistungsfähigen Analog-Produkten bietet TI eine breite Auswahl an diskreten und integrierten Power Management-Lösungen, um die unterschiedlichsten Design-Herausforderungen zu lösen - egal, ob es sich um tragbare, netzgespeiste, potentialgetrennte oder nicht potentialgetrennte Stromversorgungen etwa für Mobiltelefone, tragbare medizinische Geräte, Telekommunikationssysteme bzw. Industrie- und Computeranwendungen handelt. Über Texas Instruments Texas Instruments Incorporated bietet innovative DSP- und Analog-Technologien, um die Anforderungen seiner Kunden zur "Real World"-Signalverarbeitung zu erfüllen. Außer im Halbleiterbereich ist das Unternehmen auch im Bereich Ausbildungslösungen tätig. TI hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und besitzt Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsniederlassungen in mehr als 25 Ländern. Texas Instruments Aktien werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel TXN gehandelt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ti.com. Marken Analog eLab, SwitcherPro und TINA-TI sind Marken von Texas Instruments. Alle eingetragenen Marken und sonstigen Marken sind Eigentum der betreffenden Inhaber. Medienkontakt: Anke Pickhardt Tel: +49 (0)8161803579 a-pickhardt@ti.com Zur Veröffentlichung für Leseranfragen: European Product Information Center (EPIC) Texas Instruments Deutschland GmbH Haggertystraße 1 85350 Freising Tel. 08161803311 Fax: 08161802045 epic@ti.com www.ti.com/sc/epic Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=273539
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18.10.06
Die Phönix SonnenStrom AG führt die betriebswirtschaftliche Komplettlösung oxaion ein. Der Echtstart bei dem Photovoltaik-Systemhaus aus Sulzemoos bei München ist für 2007 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmens-Bereichen des SonnenStrom-Spezialisten die Software nutzen. Überzeugt hat Phönix an der Lösung der Ettlinger oxaion ag vor allem das durchgängig integrierte Projektmanagement. Neben dem Fachgroßhandel für Photovoltaik Komponenten und Systeme plant, baut und betreibt das Unternehmen komplexe Photovoltaik-Großkraftwerke. Mit oxaion wird Phönix dabei künftig den gesamten Beschaffungs-, Auslieferungs- und Fakturierungsprozess kontrollieren und steuern. Die Software liefert den Verantwortlichen dazu eine Übersicht über alle projektrelevanten Informationen. Ein hierarchischer Strukturbaum bildet die jeweiligen Projekte mit Aufgaben und technischer Realisierung ab. "Neben den im Standard verfügbaren Funktionen ist für uns besonders vorteilhaft, dass oxaion eine Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation liefert", sagt Ingomar Zillmann, Leiter IT-Services und Unternehmens-Infrastruktur des Sulzemooser Unternehmens. Der Grund: Die Großanlagen von Phönix haben jeweils einen Wert von mehreren Millionen Euro. "Durch das integrierte System erhalten wir einen schnellen Überblick über Budgets und aktuelle Kosten, und könnten bei eventuellen Abweichungen frühzeitig reagieren." Uwe Kutschenreiter, Vorstand oxaion ag ergänzt: "Die Photovoltaik-Branche ist eine der Wachstumsbranchen in Deutschland - wir freuen uns, einen so namhaften Kunden gewonnen zu haben. Dokumentiert dieser Abschluss doch auch die Leistungsfähigkeit von oxaion im Großanlagenbau." Mit dem ERP-System hält auch die System-i-Plattform von IBM, auf der die neue Unternehmenssoftware oxaion läuft, Einzug bei Phönix SonnenStrom. Ingomar Zillmann: "Die hohe Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit des IBM-Servers war ein weiterer Grund, uns für oxaion zu entscheiden". Hintergrund: Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft hat derzeit rund 100 Beschäftigte und konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Phönix SonnenStrom AG plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar gegründet. (www.sonnenstromag.de) Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich 220 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,6 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
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28.06.06
Laut Expertenaussagen steigen die Kosten für Energie in Form von fossilen Brennstoffen und Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter stetig an. Öl- und Gasvorkommen werden weltweit knapp. Ein Szenario, das von Haus- und Wohnungseigentümern bzw. Mietern, ein Umdenkung über den bisherigen Einsatz von Öl, Gas und Strom erfordert. Energieeinsparen ist dabei meist nicht ohne einen Verlust an Lebensqualität und Bequemlichkeit zu meistern. In einer beneidenswerten Lage sind dagegen Bauherren, die von vorneweg ein Haus mit einem klugen Energiekonzept und einer energiesparenden Bauweise realisieren, das einen sorgenfreien und komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos! Sonnenhaus übertrifft Passivhaus Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch ohne jeglichen Verzicht auf Wohnqualität. Das Konzept des „Sonnenhauses“ ist denkbar einfach umsetzbar: Eine groß dimensionierte Sonnenenergieanlage auf dem Süddach, die das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, und ein Solarspeicher mit ausreichendem Fassungsvermögen, der die so gewonnene solare Wärme über mehrere Wochen hinweg speichern kann, sind die Basis. Die Hülle, massive Ziegelwände aus perlitgefüllten Poroton-T8-Ziegeln mit bestmöglichen Wärmedämmeigenschaften (Wärmeleitzahl von 0,08 W/mK) sorgen ohne eine zusätzliche Dämmung der Außenwand für ein behagliches Wohnklima. In erster Linie aber dafür, dass die Wärme im Haus gespeichert bleibt. In den Wintermonaten kann mit einem entsprechenden Kaminofen, der in jedem Sonnenhaus vorhanden ist, nachgeheizt werden. Dabei werden zusätzlich nicht mehr als 4-5 Ster (Raummeter) Holz pro Jahr benötigt! Der Jahres-Primärenergiebedarf des „Original Sonnenhaus Regensburg“ liegt bei sagenhaften 14,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und unterschreitet damit deutlich den Wert von Passivhäusern. Ein weiteres großes Plus des Sonnenhaus-Konzeptes ist, dass – wie bei Passivhäusern – keine Anlage zur automatischen Wohnungslüftung notwendig ist. Einfaches Lüften per Hand, wann immer es das persönliche Wohlgefühl erlaubt, genügt. Dies macht neben Anschaffungs- und Wartungskosten auch enorme zusätzliche Stromkosten, die eine solche mit sich bringt, überflüssig. Ansprechende Architektur trotz hoher Funktionalität Das Sonnenhaus Regensburg verspricht neben dem ausgeklügelten Haus- und Energiekonzept aber auch Geräumigkeit und Wohnkomfort. Ein architektonisch schlichter und moderner Baukörper mit massiven Mauern sowie die raumhohen Fenster auf der Südseite prägen das Bild des „Sonnenhauses Regensburg“ maßgeblich. Das auf sparsamen Verbrauch ausgerichtete Energie-Konzept ist selbst in der Raumaufteilung erkennbar. So sind die Wohnräume hauptsächlich südwärts angeordnet, Nutzräume wie Bäder oder Abstellraum Richtung nach Norden. Vom Obergeschoss mit sehr geräumigen Kinderzimmern und einem großen Elternschlafzimmer bis hinunter zum voll nutzbaren Keller, der im Preis des Hauses enthalten ist, finden sogar kinderreiche Familien Platz. Ein als Büro deklarierter Raum im Erdgeschoss ist für viele Zwecke einsetzbar – je nach Bedarf und Lebensplanung. Ein großer West-Balkon und eine Süd-Terrasse regen dazu an dann und wann auch die körpereigenen Batterien mit Sonnenenergie zu laden. Förderwürdig da energiesparend und ökologisch Ein derart vorbildliches, sparsames und ökologisches Haus ist selbstredend förderwürdig. Verschiedenste staatliche Förderungen, wie beispielsweise die für thermische Solaranlagen oder zinsgünstige Darlehen für „besonders energiesparende Gebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau, unterstützen den Bauherren in seiner Finanzierung. ProMassivhaus berät dazu umfassend. Resümee: Egal wie bitterkalt es draußen ist, Öl- und Gaspreise lassen Sonnenhausbewohner in Zukunft kalt. Steckbrief: Hersteller: ProMassivhaus Hausname: Original Sonnenhaus Regensburg Bauweise: Ziegel-Massivbauweise, Poroton T8, d=42,5 cm (Schlagmann Baustoffwerke) U-Wert Außenwand: 0,18 W/m²K (bei d=42,5 cm) Jahresprimärenergiebedarf: 14,8 kWh/m² Brennstoffbedarf: 4-5 Ster (Raummeter) Holz/Jahr Wohnfläche: 127,8 m² davon EG: 66,6 m² OG: 61,2 m² und Nutzfläche: KG: 72,5 m² umbauter Raum: 851 m³ Abmessungen: 9,36 x 10,49 m Preis (komplett): schlüsselfertig: ab 239.900,00 € (ev. geringe regionale Unterschiede) Kellerpreis: inklusive ProMassivhaus – Bauen mit einem Partner, dem man vertraut. Lieber voll massiv als leicht daneben – das haben sich die 53 Bauunternehmen, die gemeinsam unter dem Namen ProMassivhaus auftreten, auf ihre Fahnen geschrieben. Was als Initiative „Pro massives Bauen“ erdacht und ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile ein erfolgreicher Anbieter von schlüsselfertigen Häusern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, so hat sich der hohe Qualitätsstandard, dem sich jeder Bauunternehmer bei Eintritt verpflichtet, bei den Bauherren herumgesprochen. Denn ein Haus zu bauen ist für Bauherren immer auch mit Unsicherheit, finanziellem Risiko und schlaflosen Nächten verbunden. ProMassivhaus nimmt deshalb mit einem Rundum-Sorglos-Paket die Angst vorm Bauen und kümmert sich um wirklich jeden Schritt, den ein Bauherr zu gehen hat – von der Grundstückssuche, über die Bauüberwachung, bis hin zur Schlüsselübergabe. Sogar die lästigen Behördengänge erledigt ein persönlich abgestellter Baubetreuer, und das Alles zum vereinbarten Termin und Preis. Zudem schätzen die Kunden Professionalität und Erfahrung, die sich aus der meist langjährigen Unternehmertradition der 53 Bauunternehmen generiert. Durch das Konzept von ProMassivhaus erfolgt überdies die Wertschöpfung vor Ort des Bauobjekts und es werden so Arbeitsplätze in der Region des Bauherren gesichert. Bewusst bauen, glücklicher wohnen Im Angebot befinden sich 20 Entwurfsvarianten, von architektonisch modern bis ländlich verspielt. Energiebewusste Bauherren erhalten ihr Haus auch in KfW40- oder KfW60-Ausführung. Wer die Energie der Sonne nutzen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bauen möchte, für den stehen exklusiv das „Original Straubinger Sonnenhaus“ und das „Original Regensburger Sonnenhaus“ zur Auswahl. Obendrein erfüllt ProMassivhaus auf Wunsch den Traum vieler Bauherren: Ein nach eigenen Vorstellungen, individuell geplantes Haus. Und – ob Haustyp oder individuell geplant – zum Fixpreis mit garantiertem Einzugstermin. Bewusst bauen heißt aber auch wohngesund und für Generationen bauen. Deshalb werden alle Häuser ausschließlich in ökologisch sinnvoller und wertbeständiger Poroton-Ziegelbauweise erstellt. ProMassivhaus Service & Training GmbH Gutenbergring 2 93077 Bad Abbach Telefon: 094055009410 Telefax: 094055009412 email: info@promassivhaus.de Internet: www.promassivhaus.de. Quelle: www.openpr.de
uwe
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06.05.06
Er ist nahezu wartungsfrei und weltrekordverdächtig: Der neue SunCarrier der a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH definiert bei seiner offiziellen Präsentation auf der Fachmesse Intersolar die Maßstäbe für Nachführsysteme neu. Mit einer Modulfläche von bis zu 21,6 x 10,4 Metern und insgesamt ca. 224 Quadratmetern Generatorfläche für bis zu 33,6 kWp revolutioniert das weltweit größte Nachführsystem für Solartechnik den Markt. Das Ziel, das die Ingenieure in der Mainmetropole Würzburg so ehrgeizig verfolgen, ist mit einem Superlativ am treffendsten umschrieben: Es heißt, das größte und stabilste Nachführsystem für den Solartechnik-Markt anzubieten. Seit dem Herbst des Jahres 2005 haben die Entwickler um Geschäftsführer Thomas Petsch und Projektleiter Reimund Rüthlein die ersten drei SunCarrier-Prototypen mit ihren im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich höheren Montageflächen am Unternehmensstammsitz ans Netz genommen. Vorher haben die Würzburger rund ein Jahr an ihrer Konstruktion gearbeitet, um möglichst viel Generatorfläche mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Einsatzeffizienz zu kombinieren. Entstanden und nun zur Marktreife gelangt ist ein neues, vollverzinktes Nachführsystem, dessen massive Bauweise mit knapp zehn Tonnen Gewicht mühelos Windgeschwindigkeiten bis zu Windstärke 11 bei 1,6-facher rechnerischer Sicherheit des Tragwerkes trotzt. Das dürfte besonders Investoren aufhorchen lassen, denen es in erster Linie auf das ROI ankommt. Denn vor allem Betreiber konventioneller Anlagenparks kennen das Problem: Die bislang erhältlichen Nachführsysteme zeigen nach allzu heftigen Windböen gerne in alle Himmelsrichtungen, nur nicht dorthin, wo die Energie spendende Sonne gerade steht. Die unangenehme Folge: Einsatzteams müssen regelmäßig zur Anlage fahren und die Schäden kostenträchtig beseitigen. Der SunCarrier dagegen ist so stabil, dass man sich die personal- und damit kostenintensive Neujustierung sparen kann: „Die Wartungskosten des SunCarrier gehen deutlich gegen Null.“, erläutert Projektleiter Reimund Rüthlein den entscheidenden Vorteil der Neuentwicklung. In Verbindung mit der gigantischen Modulfläche von bis zu 224 Quadratmetern, die der SunCarrier bewegen kann, ist damit eine neue Generation von Nachführsystemen geboren, die die Maßstäbe bei Trägersystemen neu definiert. Leistungsgewinn durch stabile Nachführung Gesteuert nach der Uhrzeit führt die intelligente Steuerung des SunCarrier das Gesamtsystem alle zehn Minuten dem exakten Sonnenstand nach. Das ermöglicht einen deutlich höheren Leistungsgewinn - rund 32 bis 35 Prozent - im Vergleich zu starr nach Süden ausgerichteten Trägersystemen. Ein Fahrgestell mit vier Radsätzen bewegt den SunCarrier auf einem Rundlauf-Schienensystem mit einem Durchmesser von 12 Metern. Angetrieben wird die zentral-gelagerte Mechanik mit einem dreistufigen Planetengetriebe auf einer wartungsfreien Ankerkette. Die Ansteuerung erfolgt über die Uhrzeit, alle zehn Minuten startet die SP Steuerung den Antriebsmotor, die Anpassung an den neuen Sonnenstand wiederum erfolgt innerhalb von zehn Sekunden. So ist rund um die Uhr eine genaue Ausrichtung exakt zum aktuellen Sonnenstand garantiert, unabhängig davon, ob der Himmel bewölkt ist oder nicht. Das Trägersystem ist sehr universell auf die Bestückung mit Solarmodulen verschiedenster Hersteller ausgerichtet. Auf der Anlage in Würzburg beispielsweise sind 115 Stück „aleo Solarmodule“ S20-225 Wp mit einer Gesamtleistung von 26 kWp montiert. Eingestellt ist das einachsige System auf eine in unseren Breiten übliche Neigung von 30 Grad. „Weil wir den SunCarrier besonders für große Freiflächen im südeuropäischen Raum für sehr gut geeignet halten, bieten wir aber auch eine Ausführung für die 35. bis 45. Breitengrade mit einer Neigung von 25 Grad an.“, erklärt Dipl.-Ing. Reimund Rüthlein. Das System, das sich die Würzburger haben patentieren lassen, ist für eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ausgelegt. DAS UNTERNEHMEN A&F Die art & form Firmengruppe ist seit 1979 Partner von Zulieferern der Automobilindustrie, Werkzeugmaschinenherstellern, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Windenergieindustrie. Im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung des weltgrößten nachgesteuerten Trägersystems für Solarsysteme "SunCarrier" begonnen. Seit April 2005 ist SunCarrier 5.0 ein eingetragenes Gebrauchsmuster beim deutschen Patent- und Markenamt. Weitere Informationen: a&f Stahl- und Maschinenbau GmbH Dipl. Ing. Reimund Rüthlein Faulenbergstr. 4 97076 Würzburg Telefon: 09312506421 Fax: 09312506480 eMail: solar@suncarrier.com Internet: www.suncarrier.com Pressekontakt: mercatura.com GmbH Peter Zimmermann Friedrich-Bergius-Ring 34 97076 Würzburg Telefon: 09312705020 eMail: pz@mercatura.com Quelle: www.openpr.de
uwe
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09.05.06
Im oberbayerischen Kienberg entsteht ein Bürohaus der Zukunft. 90 Prozent des Heizwärmebedarfs werden solar gedeckt, die restlichen zehn Prozent mit Pellets. Das Dach wird komplett für die Erzeugung von Solarstrom genutzt. Insgesamt wird das „Solarzentrum“ des Heizungs- und Solarfachbetriebes Zukunft Sonne mehr Energie für Strom und Wärme erzeugen, als es verbraucht. Weitere Komponenten wie die Bauweise mit einem neuen Wärmedämmziegel, Regenwassernutzung, Lehmputz und Naturhölzer machen das Gebäude zu einem Modell für zukunftsweisende Büroarchitektur. Beim Spatenstich im April lobte Geschäftsführer Gerhard Weiße die Unterstützung durch die Gemeinde. „Vom Einreichen des Bauantrages bis zur Genehmigung sind nicht einmal zwei Monate vergangen“, betonte er. „Und das, obwohl die Gemeinde erst einmal eine neue Gewerbefläche ausweisen musste.“ Massivbau mit neuem Wärmedämmziegel Um das Gebäude zu einem hohen Anteil solar zu beheizen, ist eine ausgezeichnete Wärmedämmung erforderlich. Zukunft Sonne nutzt hierfür einen neuen Wärmedämmziegel, den Poroton T8 der Firma Schlagmann. Bei diesem Ziegel sind die sonst leeren Luftkammern mit hoch wärmedämmendem, nicht brennbarem Vulkangestein, so genanntem Perlit, gefüllt. Eine zusätzliche Dämmung der Außenwände ist beim T8, der eine Wärmeleitzahl von 0,08 W/m²K hat, nicht nötig. Großes Entgegenkommen der Gemeinde Zweite Voraussetzung für die größtmögliche aktive Nutzung der Solarwärme ist die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden. Aus logistischen Gründen wollte das Unternehmen keines der bestehenden Gewerbeflächen erwerben, sondern auf der Südseite des Firmengeländes im Gewerbegebiet von Kienberg expandieren. Die Gemeinde erwarb daraufhin die angrenzende Ackerfläche und verkaufte sie an den Solarfachbetrieb. In der Gemeinde Kienberg ist Zukunft Sonne größter Gewerbesteuerzahler. Auf der neuen Fläche kann das Gebäude mit Keller und zwei Etagen nun nach Süden hin errichtet werden. Es umfasst 335 Quadratmeter Nutzfläche auf zwei Etagen für Büroräume und Ausstellung. 97 m² Sonnenkollektoren an Fassade und auf Freifläche Um einen solaren Deckungsgrad von 90 Prozent zu erreichen, haben Bauherr und Architekt Sylvester Dufter aus Traunstein 97 Quadratmeter Sonnenkollektoren eingeplant. Diese werden jedoch nicht auf dem Dach montiert, sondern an der Fassade und im Freigelände. Auf der Südseite des Gebäudes werden 72 Quadratmeter Fassadenkollektoren installiert, auf der freien Fläche davor 25 Quadratmeter frei aufgeständert mit einem Aufstellwinkel von 50°. Die zertifizierten Hochleistungsflächenkollektoren stellt der Betrieb in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern selbst her. Zuheizung mit Pellets Zur Speicherung der Solarwärme wird ein 25.400-Liter-Speicher der Schweizer Firma Jenni aufgestellt. Der 8,50 m hohe Tank im Inneren des Gebäudes reicht vom Keller bis in das Obergeschoß. Eine „richtige“ Heizung lohnt sich bei dem geringen Restenergiebedarf nicht. Da das Unternehmen aber ohnehin verschiedene Biomassekessel in einer ständigen Ausstellung präsentieren wird, soll wahlweise ein 15 kW-Pellet-Heizkessel oder ein 10 kW-Pellet-Kaminofen zu Vorführzwecken für die Nachheizung eingesetzt werden. Aufgrund des geringen Warmwasserbedarfs in dem Bürogebäude wird der Speicher keinen integrierten Trinkwasserboiler enthalten. Stattdessen wird ein Frischwassermodul eingebaut, mit dem Trinkwasser bedarfsgerecht im Durchflussverfahren erwärmt wird. Die Heizwärme wird mit Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen verteilt. Außerdem wird es eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung geben. Nord- und Süddach mit Solarstrommodulen Sowohl die Nordseite, als auch die Südseite des Dachs werden komplett für die Solarstromerzeugung genutzt. Nach Süden hin werden polykristalline Module installiert. Auf der Nordseite kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz. Diese noch selten eingesetzten Module zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei indirekter Sonneneinstrahlung Solarstrom erzeugen. Allerdings ist der Ertrag geringer als auf Süddächern. Mit einer Spitzenleistung von insgesamt 30 Kilowatt peak (kWp) will das Unternehmen rund 21.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dies entspricht dem Bedarf von etwa vier Einfamilienhäusern. Solare Betonkernaktivierung im Keller Eine Besonderheit in dem Gebäude ist die solare Betonkernaktivierung im Keller. Durch integrierte Heizrohre wird die massive Bodenplatte solar beheizt. „Sowohl die solaren Überschüsse, als auch die ansonsten nicht verwertbaren niedrigen Temperaturen der Solaranlage werden dazu genutzt, den Kellerboden zu temperieren“, erläutert Gerhard Weiße. Die Bodenplatte dient so als riesiger Speicher im ansonsten unbeheizten Keller. Die Bodenplatte ist zudem mit Lüftungskanälen durchzogen, die zur Vorwärmung der Zuluft für die Lüftungsanlage dienen. Das ökologische Konzept wird durch eine Regenwasserzisterne für die sanitären Anlagen und eine allergikergerechte Zentralstaubsaugeranlage abgerundet. Für die Dachkonstruktion werden umweltfreundliche Dämmstoffe wie Zellulose und Holzweichfaser sowie Naturhölzer verwendet. Die Innenwände werden mit vorwiegend mit Kalk, teilweise mit Lehm verputzt. Baubeginn war im April, im Herbst will das Zukunft Sonne-Büroteam mit zehn Mitarbeitern einziehen. Nähere Informationen gibt es unter www.zukunft-sonne.de oder telefonisch unter 0862898797 – 0. Für Presse-Rückfragen: Zukunft Sonne GmbH, Gerhard Weiße Holzhauser Feld 9,83361 Kienberg Tel. 0862898797 – 0 Fax: 0862898797 – 30 info@zukunft-sonne.de www.zukunft-sonne.de Quelle: www.openpr.de
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