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Standard-Firmeneintrag
Öko mit Watt 47055 Duisburg
Heizen wie die Sonne für helle Köpfe! Autark ist stark! - Das ist unser Motto
Uns ist es ein wichtiges Anliegen, unseren Kunden Produkte und Dienstleistungen bieten zu können, die es ermöglichen, frei zu werden von den mächtigen Konzernen im Bereich Strom, Gas und Öl. Ein CO2 neutraler und umweltfreundlicher Weg aus der Kostenfalle. Die Umwelt schonen und sorgsam mit ihr umgehen, gesund leben in den eigenen Räumen. Wir entwickeln eine Bürgernorm im Bereich Raumklima und natürlicher Energiegewinnung. Um diese Ziele zu erreichen, bieten wir Ihnen hier hochwertige Produkte an, die einen besonderen Wert auf Ihr persönliches „Wohlfühlklima“ legen. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.oekomitwatt.de Ort: Duisburg Straße: Im Schlenk 26 Tel.: 02039413288 Fax: 08196998438 E-Mail: info@oekomitwatt.de
 
Anzeige - Gesuch 17.07.09 15:20
Die 30°-SOLAR GmbH Projektentwicklungs- gesellschaft für Solarenergie expandiert weiter und...
..sucht daher.... ....bundesweit Dächer, auf denen wir als Projektentwickler mit einer Betreibergesellschaft Photovoltaikanlagen aufbauen können. Die 30°-SOLAR GmbH bevorzugt insbesondere Flach- und Schrägdächer in den neuen Bundesländern und in Süddeutschland zum Anmieten, für den Aufbau von Photovoltaikanlagen! Die Dachflächen sollten eine Größe von mindestens * 1.000 bis 20000 m² (--> Flachdach) * 300 bis 10000 m² (--> Schrägdach) aufweisen. Bei Schrägdächern sollte die Abweichung von der Südausrichtung nicht mehr als 20° betragen. Schauen Sie sich doch unsere bereits erstellten Anlagen und laufende Projekte auf www.30grad-solar.com an. Die 30°-SOLAR GmbH, Gewinner KlimaSchutzPartner des Jahres 2008 und derzeit Berlins größter Projektentwickler von Photovoltaik-Anlagen (siehe aktuelles Großprojekt SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN), errichtet schlüsselfertige Solaranlagen auf geeigneten Dachflächen, die von einer Ihrer Tochtergesellschaften betrieben werden. Der Dachbesitzer erhält eine Vergütung dafür, dass er sein Dach für einen Zeitraum von mindestens 21 Jahren der Betreibergesellschaft zur Verfügung stellt. Die Verdienstmöglichkeiten für den Dachvermieter richten sich im Wesentlichen nach dem Energieertrag, der wiederum von der Leistung der Anlage und der Sonnenintensität am Standort abhängt. Geeignet sind Gebiete ab einer jährlichen Sonneneinstrahlung von rund 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Hierzu zählen vor allem Bayern, Baden-Württemberg, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern sowie die Hauptstadtregion Berlin / Brandenburg. Lassen Sie ihre Dachfläche nicht ungenutzt. Bieten Sie uns diese an, und wir errichten darauf eine Photvoltaikanlage. Der Vorteil für Sie: Kein Risiko und keine Investitionen! Dabei leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz und profitieren gleichzeitig noch von den Mieteinnahmen. Leisten auch Sie einen Beitrag zum Erhalt der Umwelt mit Erneuerbarer Energie. Helfen Sie mit, die CO2-Emissionen zu reduzieren! Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige ausgewählte Photovoltaik-Referenzen vorstellen, die wir im Jahr 2008 und 2009 realisiert haben. http://www.30grad-solar.com/referenzen.html Ihre Angebote werden von uns selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Mit freundlicher Empfehlung, das Team der 30°-SOLAR GmbH * Dipl.-Kfm. Thomas Simeon 03044041391 * Dipl.-Ing. Sebastian Preuß 03044009393 * Dipl.-Ing. Matthäus Lukas Turan 03044052303 Fragen zu diesem Thema beantworten wir Ihnen selbstverständlich gern. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
Theodor Turan 03044042180 theodor@30grad-solar.com 30°-SOLAR GmbH Schwedter Straße 225 10435 Berlin
 
Branchennachricht
Private und gewerbliche Investoren können Dächer staatlicher Gebäude für Fotovoltaikanlagen nutzen 20.05.08
Der Freistaat Bayern stellt die Dächer der staatlichen Gebäude privaten und gewerblichen Investoren für die Installation und den Betrieb von Fotovoltaikanlagen gegen Entgelt zur Verfügung. Auf diese Möglichkeit, noch mehr Haushalte mit CO2-freiem Strom aus Sonnenenergie zu versorgen, wiesen Finanzminister Erwin Huber und Innenminister Joachim Herrmann heute erneut hin. Beide Minister knüpfen damit an einen entsprechenden Landtagsbeschluss aus dem Jahr 2004 an. Der Freistaat unterstützt die CO2-freie Energiegewinnung. Die bisher errichteten Fotovoltaikanlagen versorgen schon ca. 80 Haushalte mit elektrischer Energie. Um diese Zahl zu vergrößern und um das Potential staatlicher Bauten weiter zu nutzen, möchten das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und die Oberste Baubehörde im Staatsministerium des Innern bei der Errichtung von Fotovoltaikanlagen auf die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Investoren aufmerksam machen. Interessenten können sich an die Regionalvertretungen der Immobilien Freistaat Bayern (www.immobilien.bayern.de) Regionalvertretung Oberbayern, Telefon: 08921903700 Regionalvertretung Niederbayern, Telefon: 08719228240 Regionalvertretung Oberpfalz, Telefon: 09415044650 Regionalvertretung Oberfranken, Telefon: 09519533210 Regionalvertretung Mittelfranken, Telefon: 091153932920 Regionalvertretung Unterfranken, Telefon: 0931410704 Regionalvertretung Schwaben, Telefon: 082132705 oder an die jeweilige staatliche Behörde wenden, die das betreffende Gebäude bewirtschaftet. Pressesprecher: Karl Michael Scheufele Telefon: (089) 21922114 Telefax: (089) 219212721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=323959
 
Branchennachricht
Bundesverband Solarwirtschaft befürchtet Fehler beim geplanten Wärmegesetz 12.12.07
Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286
 
Branchennachricht
Klimaschutz-Auto für Bundespräsident Köhler 06.06.07
Berlin, 5. 6. 2007 - Bundespraesident Horst Koehler ist an innovativen Konzepten zum Klimaschutz interessiert. Deswegen hat Koehler Greenpeace fuer den 5. und 6. Juni zur "Woche der Umwelt" nach Schloss Bellevue eingeladen. Dort praesentieren die Umweltschuetzer zwei Ideen zum Schutz des Klimas. Mit dem PKW-Konzept SmILE und mit dem solarbetriebenen Kuehlschrank SolarChill fuer Entwicklungslaender zeigt Greenpeace, wie man Sprit und Strom sparen kann. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet. "Mit SmILE und SolarChill demonstriert Greenpeace auf den beiden wichtigen Gebieten Mobilitaet und Kaeltetechnik beispielhaft, in welche Richtung nachhaltige und innovative technische Entwicklung gehen muss. Sie sind ressourcen- und klimaschonend, effizient und gleichzeitig bezahlbar", sagt Wolfgang Lohbeck, Leiter des Bereichs Sonderprojekte bei Greenpeace. "SmILE und SolarChill zeigen beide, dass gerade in der Einfachheit Innovation und Zukunftsfaehigkeit begruendet sind." Autos nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben, sie muessen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbussen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit. Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmaessigen Renault Twingo verwirklicht, der bei der Woche der Umwelt gezeigt wird. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurueckgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das sind rund 50 Prozent weniger Spritverbrauch und CO2-Ausstoss als beim Serienmodell. "Solar Chill"ist der Name fuer die von Greenpeace initiierte und zusammen mit anderen Organisationen entwickelte Kaeltetechnik ohne klimaschaedliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), ohne Netzstrom, ohne fossile Brennstoffe und ohne Batterien. Mit Solar Chill kann auch in Regionen mit unregelmaessiger oder fehlender Stromversorgung eine Kuehlkette, beispielsweise fuer Impfstoffe, realisiert werden. Bislang werden Impfstoffe ueberwiegend mit Kerosingeraeten gekuehlt. Schaetzungsweise 100.000 solcher Geraete sind weltweit in Betrieb. Sie verbrauchen rund einen Liter Treibstoff pro Tag und stossen jaehrlich bis zu rund 91.000 Tonnen Kohlendioxid aus. Zudem halten sie die erforderliche Kuehltemperatur fuer Impfstoffe nicht konstant ein. Solar Chill kann Abhilfe schaffen. Achtung: Diese E-Mail wurde Ihnen automatisch zugesandt. Um ihre Adresse zu aendern oder den Bezug von Presseerklaerungen abzubestellen, klicken Sie bitte auf http://mailman.greenpeace.org/mailman/listinfo/presse-ger Dort haben Sie nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse unter der Rubrik "Austragen / Ändern einer Mailadresse" (ganz unten auf der Seite!) die Moeglichkeit, die gewuenschten Aenderungen vorzunehmen. Sie erhalten dann eine Bestaetigungs-E-Mail (Betreff: confirm...), die wir Sie bitten zu beantworten. Nur so koennen wir sicherstellen, dass sich niemand anderes unerlaubterweise Ihrer E-Mail-Adresse bedient. URL: www.greenpeace.org Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282805
 
Branchennachricht
Öltank raus, Sonne rein! Eine Altbausolarisierung in Niederbayern 19.03.07
Wie Familie Rembeck ihren Heizölbedarf von 7.000 Liter auf Null reduzierte und ihr Haus aus dem Jahr 1961 heute zur Hälfte solar beheizt Straubing/Büchlberg. Dass ein Altbau aus den 1960er Jahren zu einem großen Teil solar beheizt werden kann, ist für viele kaum vorstellbar. In Gangkofen bei Eggenfelden hat Franz Rembeck nun vorgemacht, dass es geht. Bis zum vergangenen Jahr hat die dreiköpfige Familie mit ihren zwei Mietern auf 360 m² Wohnfläche noch 6.000 bis 7.000 Liter Heizöl und 20 Ster Stückholz im Jahr verbraucht. Dann haben sie ihr Zweifamilienhaus saniert und eine neue Solar-Holzheizung eingebaut. Durch einen Vollwärmeschutz und neue Fensterscheiben haben sie ihren Heizenergiebedarf stark reduziert. Hiervon können sie nun rund die Hälfte mit 62 m² Sonnenkollektoren solar decken, und das, obwohl sie noch 90 m² Bürofläche angebaut haben. Unterstützt hat sie dabei der Heizungs- und Solarfachbetrieb Schuster Gebäudetechnik in Büchlberg bei Passau, der das Motto vertritt: „Für Solarkollektoren ist immer Platz.“ „Der Ölpreis war ausschlaggebend. Und die KfW-Kredite“, begründet Franz Rembeck, der das Haus aus dem Jahr 1961 von seinen Eltern übernommen hat, seine Entscheidung für das ökologische Heizsystem. Bis zum Frühjahr 2006 vergab die KfW im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms Kredite zum Zinssatz von 1%. „Das war geschenktes Geld“, freut sich Rembeck noch heute. Zurzeit liegt der Zins im Bereich „Bauen, Wohnen, Energiesparen“ je nach Programm und Maßnahme zwischen 2,10 und 4,55% (Stand 22.02.07). Darüber hinaus gibt es einen Teilschuldenerlass, wenn nach der Modernisierung Neubaustandard nach der Energieeinsparverordnung (ENEV) erreicht wird. Wärmedämmung zuerst Franz Rembeck hat diese Chance genutzt. Hinzu kam, dass sich sein Unternehmen Rembeck Massivbau neben Rohbau und schlüsselfertigem Bauen nun auch auf Sonnenhaus-Neubauten und solare Altbausanierung spezialisiert hat und er zunächst eigene Erfahrungen sammeln wollte, bevor er seinen Kunden dies anbietet. Als erstes haben die Bauherren die ganze Außenfassade mit 10 cm Styropor gedämmt. Der Boden des ungeheizten Speichers wurde mit 20 cm Mineralwolle gleich mitgedämmt. Bei der Heizungserneuerung haben sie sich für eine Kombination aus Sonnenkollektoren und Holzheizung entschieden. Erste Erfahrung mit Solarwärme hatten sie bereits gemacht. Seit sechs Jahren sind auf dem Dach 8 m² Kollektoren installiert, die das Dusch- und Trinkwasser in den Übergangszeiten und im Sommer erwärmt haben. Daraus sind nun 21 m² auf dem Dach geworden und 41 m² auf der Gartenmauer. „Die ganze Anlage auf’s Dach: Das wollten wir aus optischen Gründen nicht“, sagt Franz Rembeck. Einfallsreich waren sie auch beim Solarspeicher. Mit seinen 1,80 m Durchmesser und 4,20 Meter Höhe konnte er nicht in einem Stück in den Heizungskeller getragen und dort aufgestellt werden. Also wurden erst einmal die vier 1.000-Liter-Öltanks aus dem Keller entfernt. Dort, wo sie vorher standen, wurde durch die Decke ein Loch zum ehemaligen Büroraum im Erdgeschoß gebrochen. Anschließend wurde der Stahltank in drei Teilen durch die Terrassentür hinein getragen, mit einem Flaschenzug in die Grube befördert, zusammengeschweißt, gedämmt und verkleidet. Jetzt reicht der 9.500-Liter-Tank vom Keller bis in das Erdgeschoß. „Das war eine Aktion…“, gesteht Rembeck vielsagend ein. Dennoch hat er die Entscheidung nicht bereut: „Wenn man den Schritt gewagt hat, möchte man nie wieder Öl haben“, sagt er über seine 20 Jahre alte Ölheizung. Nicht nur die steigenden Preise hatten ihn zunehmend gestört, sondern auch der Geruch von Öl im Haus. Das war auch bei dem alten 40 kW-Stückholzkessel so, der im gleichen Kellerraum stand, schon kräftig rauchte und ineffizient arbeitete. Dieser wurde durch einen 32,5 kW-Holzvergaserautomaten ausgetauscht. „Trotz der Erweiterung des Hauses reicht nun eine geringere Leistung“, freut sich Andreas Schuster, der die Heizungs- und Solaranlage geplant und installiert hat. Durch einen größeren Füllraum und Platz für 50 cm lange Scheite im neuen Kessel brauchen sie heute in der sonnenarmen Winterzeit anstatt 5 Mal am Tag auch nur noch einmal täglich zu heizen. Als letzte Maßnahme wurden die alten Fensterscheiben noch durch neue ersetzt. Nun ist das Sonnenhaus im Bestand perfekt. Ihren ersten Winter mit der neuen Heizung haben die Bewohner gut überstanden. Dabei war dieser mit seinen trüben, milden Wintertagen noch nicht einmal optimal. „Besser sind sonnige, kalte Wintertage“, sagt Schuster, der bei der Planung von Heizungsanlagen die klimatischen Besonderheiten der jeweiligen Region mitberücksichtigt. „An sonnenverwöhnteren Standorten als in der Region um Passau lassen sich auch in Altbauten höhere solare Deckungsgrade als wie hier 50% realisieren“, so der Fachmann. Die Altbausanierung wurde nach dem Sonnenhaus-Konzept (www.sonnenhaus-institut.de) durchgeführt. Sonnenhäuser zeichnen sich durch die aktive Nutzung der Solarenergie aus. Mindestens 50 bis hin zu 100% des Energiebedarfs für die Heizung und Warmwasser werden solar gedeckt. Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Wärmedämmung. Durch große Kollektorflächen, die möglichst steil geneigt und nach Süden ausgerichtet sein sollten, sowie einen entsprechenden Solarspeicher kann ein hoher solarer Deckungsgrad erreicht werden. Sonnenhaus-Institut e.V. / Schuster GmbH & Co. KG Gebäudetechnik, Andreas Schuster Tel. 08505 – 918383 – 0, Internet: www.solar-inside.com Rembeck Massivbau, Franz Rembeck, Tel. 087241277 Internet: www.rembeck-massivbau.de Ina Röpcke Public Relations www.inaroepcke-pr.de Tel. 08950078815 Die Firma Schuster Gebäudetechnik ist Spezialist für Heizen mit Sonne und Holz und Mitglied im Sonnenhaus-Institut e.V. mit Sitz in Straubing. Das Unternehmen Rembeck Massivbau ist auf schlüsselfertiges Bauen, Rohbau, Altbausanierung und Verputzarbeiten spezialisiert. Außerdem bietet Rembeck Sonnenhaus-Neubauten und Umbauten zu weitgehend solar beheizten Häusern (Sonnenhäusern) an. Nähere Informationen gibt es unter 070070109010 (12 ct./min.) oder im Internet unter www.sonnenhaus-institut.de und www.rembeck-massivbau.de. Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
Start für das "Masdar Research Network", ein globales Forschungsnetzwerk zur Entwicklung alternativer Energie 29.07.06
Die Abu Dhabi Future Energy Company gab jetzt den Startschuss für das "Masdar Research Network", einem globalen Forschungsnetzwerk zur Entwicklung fortschrittlicher, alternativer Energie- und Umwelttechnologien. Das Masdar Research Network bündelt die Expertise von führenden Universitäten und Forschungsinstituten aus Asien, Europa und Nordamerika, um Innovationen bei Energie- und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte greifen Themen von globaler Bedeutung auf; Lösungsansätze richten sich sowohl an Industrie- als auch an Entwicklungsländer. Das Masdar Research Network ist ein wichtiger Baustein der Masdar Initiative, die im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Masdar Initiative umfasst einen Fonds für so genannte Saubere Technologien ("Clean Tech Fund") in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, eine Sonderwirtschaftszone für fortschrittliche Energie in Abu Dhabi, eine Universität sowie eine "Clean Development Company" mit dem Ziel der Verringerung von CO2-Emissionen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind auf der Grundlage ihrer strategischen Ausrichtung auf innovative und interdisziplinäre Energie- und Umweltforschung sowie ihrer Praxis in der internationalen Zusammenarbeit ausgewählt worden, betonte Sultan Al Jaber, CEO der Abu Dhabi Future Energy Company (ADFEC). Es soll ein "Ökosystem" wachsen, in dem Forscher mit mehr Freiraum für Ihre Ideen zusammenarbeiten können, ergänzt Al Jaber. Das Masdar Research Network wird es den Partner-Universitäten ermöglichen, neue Forschungsprojekte zu entwickeln und zu erweitern, um sie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie zum Nutzen der weltweiten Bevölkerung in verwertbare Ergebnisse zu überführen. Das "Energy Futures Lab" des Imperial College London (www.imperial.ac.uk) hat Schwerpunkte in "Systems Design" und "Carbon Management", die RWTH Aachen (www.rwth-aachen.de) steht mit ihrer Vielzahl an Instituten und Lehrstühlen für umfangreiche, interdisziplinäre Energie- und Wasserforschung und für eine enge Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, die Universität von Waterloo (www.uwaterloo.ca) zeichnet sich aus in Solar-, Wind- und Wasserstoffforschung, vereint im Centre for Advanced Photovoltaic Devices and Systems (CAPDS) und im Green Energy Research Institute (GERI). Andere Netzwerkpartner sind die Columbia Universität (www.columbia.edu), mit ihrem Earth Institute führend bei der Entwicklung erneuerbarer Energiesysteme, sowie die Columbia School of Engineering and Applied Science, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (www.dlr.de), führend bei F&E-Programmen zu Solarthermie (Concentrated Solar Power) sowie das Tokyo Institute of Technology (www.titech.ac.jp) mit seinem Schwerpunkt bei innovativen solarthermischen Energiesystemen. Die Masdar Universität in Abu Dhabi wird in drei Jahren ihren Betrieb aufnehmen und soll Drehscheibe dieser internationalen Forschungsaktivitäten werden. Viele Projekte für das Masdar Research Network sind bereits in Vorbereitung, etwa die Wasserentsalzung mit Elektrodialyse, hochentwickelte Sonnenkollektoren, Solarstrukturen für Gebäude oder solarthermische Turmkraftwerke, die den Nachweis erbringen sollen, dass sich bestehende Märkte und Industrien ändern können. Mit allen Entwicklungen will man vor allem zur globalen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Darüber hinaus betrachtet das Masdar Research Network systemorientierte, integrierte Projekte zur Kohlendioxidspeicherung, nachhaltigen Verkehrssystemen, Umweltplanung sowie Wasser- und Abwassermanagement. Dr. Tidu Maini, Pro-Rektor des Imperial College London, bemerkte, die Masdar Initiative sei nicht nur von Wert für die Golfregion, sondern für die ganze Welt. Es gäbe derzeit keine andere Initiative, die in diesem Ausmaß führende Forschungsgruppen aus aller Welt zusammenbringen und ausstatten will, um nachhaltige Energie- und Umweltforschung durchzuführen. Maini ergänzt, er sei insbesondere vom umfassenden Ansatz der Masdar Initiative beeindruckt, die der Forschung durch Joint Ventures mit der Industrie zum Durchbruch verhelfen soll. Die Masdar Initiative ist Abu Dhabis Antwort auf die wachsenden Notwendigkeit globaler Ressourcenschonung und den zunehmenden Bedarf an Alternativen Energien. Sie wurde konzipiert, um langfristig sicherzustellen, dass Abu Dhabi seinen Anteil am globalen Energiemarkt erhält und ausbaut. Die Initiative ist ein neues Wirtschaftsprogramm, das die Entwicklung und die Kommerzialisierung von fortschrittlichen und innovativen Technologien in Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlendioxidreduktion sowie Wasserverbrauch und -entsalzung vorantreibt. Kontakt: Dr. Hamda Al Thani, Mubadala Development Company, halthani@mubadala.ae Matthias Nerger, Umwelt-Forum der RWTH Aachen, uwf@zhv.rwth-aachen.de Foto: Die Partner im Masdar Research Network: Sitzend (von links nach rechts): Prof. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Mr. Sultan Al-Jaber (CEO of Abu Dhabi Future Energy Company ADFEC, UAE), Prof. Nigel Brandon (Imperial College London, UK) Stehend (von rechts nach links): Mr. Paul Docx (Imperial College London, UK), Prof. Vijay Modi (Columbia University, USA), Prof. Yutaka Tamaura (Tokyo Institute of Technology), Prof. Karl-Heinz Funken (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln), and Prof. Siva Sivoththaman (University of Waterloo, Canada). Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Neues Buch: "Chance Energiekrise" 19.06.06
Hans-Josef Fell (MdB) und Dr. Winfried Hoffmann (Vorstandssprecher Schott Solar) stellen neues Buch erstmals auf der Branchenmesse Intersolar vor Täglich neue Meldungen über Konflikte um Erdöl, Erdgas und Atomkraft, über Klimakatastrophen und hohe Energiepreise: Die Energiekrise findet längst statt. Welche wirtschaftlichen Chancen diese Situation bietet, zeigt ein neues Buch, in dem erstmals gemeinsam dreizehn Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler innovative Auswege aus der Krise zeigen. Herausgeber des in Kürze erscheinenden Buches sind der Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell (Bündnis 90/Die Grünen) und der Politikwissenschaftler Carsten Pfeiffer. Das Buch "Chance Energiekrise" belegt, dass es realistische Strategien gibt, die Energiefrage bereits vor dem Ende des Ölzeitalters zu lösen. Notwendig ist eine schonungslose Analyse der dramatischen Folgen des Verbrauchs fossiler und atomarer Ressourcen. Dem stellen die Autoren eine hundertprozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien gegenüber, die laut Fell schneller als bisher vermutet erreichbar sei. Weder die Atomenergie noch unwirtschaftlich teure sogenannte CO2-freie Kohlekraftwerke würden dafür benötigt. Die renommierten Autoren des Buches liefern statt dessen eine optimistische Vision. Sie fordern einen grundsätzlichen Stopp des Ausstoßes aller klimaschädlichen Emissionen und zeigen dazu eine Fülle realistischer Wege. Buchpremiere "Chance Energiekrise" - Ausweg aus der fossil-atomaren Sackgasse" Öffentliches Interview mit Herausgeber Hans-Josef Fell und Mitautoren Samstag, 24. Juni, 10-11.00 Uhr, Intersolar Messe Freiburg, Konferenzraum 11 anschließend Signierstunde am Stand des Solarpraxis Verlags (F2.4.05) Ansprechpartner: Solarpraxis AG Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Thomas Seltmann, Verlagsleiter Telefon 030726296408, Email ts@solarpraxis.de Über das Buch: Chance Energiekrise - Der solare Ausweg aus der fossil-atomaren Sackgasse Hans-Josef Fell und Carsten Pfeiffer (Hrsg.) ISBN 3934595642 Autoren: Hans-Josef, Fell MdB Bündnis 90/Die Grünen; Carsten Pfeiffer, Politikwissenschaftler; Jörg Schindler; Geschäftsführer Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH; Dr. Werner Zittel, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH; Prof. Dr. Mojib Latif, Lehrstuhl für Meteorologie und Klimatologie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel; Dr. Winfried Hoffmann, Sprecher der Geschäftsführung Schott Solar GmbH; Prof. Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fachbereich Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien Umweltbundesamt; Stefan Peter, Institute for Sustainable Solution and Innovations (ISuSI); Thomas Kaiser, Vereinigten Werkstätten für Pflanzenöltechnologie (VWP); Dr. Dag Schulze, Europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis; David Wortmann, First Solar Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Solarkocher aus Deutschland vermeiden Treibhausgase 23.03.06
Mit dem "Solar Cooker Project Aceh 1, Indonesia" des Klimaschutz e.V. aus Bonn, registrierte das Klimasekretariat der Vereinten Nationen erstmals ein rein deutsches CDM-Projekt. Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) - national für die Genehmigung zuständig - stimmte dem Projekt bereits im Dezember 2005 zu. Mit der Registrierung durch das Klimasekretariat ist die Maßnahme nun offiziell nach dem Kyoto-Protokoll anerkannt. Bisher gab es lediglich ein CDM-Projekt mit deutscher Beteiligung: eine britisch-deutsche Gemeinschaftsaktion in Rajahsthan/Indien, die mit verbesserter Technik Treibhausgase in der Kältemittelproduktion reduziert. Neben CDM-Projekten in Schwellenländern und weniger entwickelten Staaten ermöglicht das Kyoto-Protokoll zudem Emissionsminderungsprojekte in anderen Industrieländern - die so genannte "Gemeinsame Umsetzung", englisch "Joint Implementation"(JI). Im Rahmen des Emissionshandels in der Europäischen Union sind JI und CDM viel versprechende Ansätze, um dem globalen Klimawandel zu begegnen. Die Umsetzung der projektbasierten Mechanismen CDM und JI des Kyoto-Protokolls regelt in Deutschland das Projekt-Mechanismen-Gesetz (ProMechG). Die DEHSt im UBA ist dafür zuständig, die Projekte nach internationalen klimaschutzpolitischen Anforderungen zu prüfen und zu genehmigen. Anträge für CDM-Projekte müssen das Vorhaben detailliert beschreiben und angeben, wie viel Treibhausgase es reduzieren wird. Die DEHSt prüft zudem, ob die Berechnung der so genannten Referenzfall-Emissionen - also die Menge an Treibhausgasen, die ausgestoßen würden, falls die Maßnahme unterbliebe - realistisch ist. Für CDM- und JI-Projekte ist die erhöhte Verwendung der Kernenergie zur CO2-Emissionsminderung nicht zulässig. Potenziell umweltschädliche Klimaschutzprojekte - wie große Staudammprojekte - unterliegen besonderen Anforderungen an den Umweltschutz. Quelle: www.pressrelations.de
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