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Job-Angebot
02.01.12 16:49
Wir sind erfolgreiche Anbieter von schlüsselfertigen Anlagen in der Schweiz. Um Engpässe bei der Montage zu schliessen suchen wir die Zusammenarbeit mit Freiberuflern oder Installateuren aus Deutschland oder Österreich.
Solar Partner Schweiz Ausserdorf 17 3313 Büren zum Hof Schweiz Ort: Land/Region:
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
12435 Berlin
Die BUSO Bund Solardach eG ist ein Zusammenschluss führender Heizungs- und Sanitärbetriebe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und mittlerweile sogar aus Estland mit der Schwerpunkt Solarwärmeanlagen.
Mit unserem Solardach heizen Sie besser! Die BUSO Bund Solardach eG ist ein europäisches Bündnis von rund 120 mittelständischen Unternehmen, die sich aufgrund fehlender Angebote aus der Industrie zusammengeschlossen haben, um Hochleistungssolaranlagen fachgerecht planen, kostengünstig produzieren und effektiv montieren zu können. Das Ergebnis ist die BUSO-Solaranlage. Jedes Haus und jeder Kunde ist individuell, deshalb gleicht bei uns auch keine Solaranlage der anderen. Angebote von der Stange werden Sie bei uns nicht finden. Unsere Solardächer sind für eine optimale Heizungsunterstützung und damit Energieeinsparung dimensioniert. Die BUSO-Systemtechnik sorgt dafür, dass die Übertragung der auf dem Dach gewonnenen Wärmeenergie in das Heizsystem mit geringsten Wärmeverlusten erfolgt. Bei Technik, Material und Service legen wir größten Wert auf Qualität. Alles in allem ergibt sich für die BUSO-Solaranlagen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Region: ------------------------- http:// www.buso.de Ort: Berlin Straße: Bouchéstraße 12, Haus 8B Tel.: 03020670780 Fax: 030206707899 E-Mail: info@buso.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
68163 Mannheim
Green Technology Staffing rekrutiert Spezialisten für die Green Economy zur Festanstellung in Green Technology Unternehmen. In Lokationen in Deutschland, USA und der Schweiz.
Green Technology Staffing rekrutiert Spezialisten für die Green Economy zur Festanstellung in Green Technology Unternehmen. Wir begeistern die besten Köpfe, die kreativsten Denker und die visionärsten Macher in der Green Economy und für die Green Economy. Für Green Technology Visionen. GTS identifiziert die Talente, die an der Gestaltung unserer Umwelt aktiv mitwirken wollen und sich dieser Entwicklung verschreiben. Die mit Leidenschaft, Kreativität und Nachdruck intelligente Lösungen für morgen schaffen. Die den Unterschied zwischen einem Arbeitsplatz und einer Beruf-ung erkennen und leben. Region: Baden-Württemberg http:// www.GreenTechStaff.de Ort: Mannheim Straße: Seckenheimer Landstrasse 4 Tel.: +496211218110 Fax: +491703291318 E-Mail: Info@GreenTechStaff.de
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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
63857 Waldaschaff
Antaris Solar ist einer der führenden Fachgroßhändler für modernste Photovoltaik-Technologie in Deutschland und Europa mit eigenem Online-Shop. Mehr als 250 Partnerbetriebe haben sich der Unternehmensgruppe angeschlossen.
Die Antaris Solar Gruppe ist einer der führenden Anbieter modernster Photovoltaik-Technologie in Deutschland und Europa, Systemanbieter und Fachgroßhändler mit eigener Modul-Herstellung und Europas größtem Webshop für Photovoltaik (www.fotovoltaikshop.net). Das Angebot umfasst das Errichten von Photovoltaik-Dachanlagen sowie schlüsselfertige Großprojekte für Investoren in Deutschland und in Europa. Antaris Solar betreut den gesamten Prozess von der Projektierung, über die Planung bis hin zur Realisierung. Neben dem Unternehmenssitz in Deutschland gibt es noch Auslandsniederlassungen in der Schweiz, Tschechien und Italien. Mehr als über 250 Antaris Solar-Partnerunternehmen haben sich bis jetzt der Unternehmensgruppe angeschlossen. Autorisierten Partner bietet Antaris Solar ein langjähriges Know-how, ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für das Handelsmarketing und attraktive Händlerrabatte. Der Fotovoltaikshop (fotovoltaikshop.net), eine Marke von Antaris Solar, bietet Handwerksbetrieben ein reichhaltiges Sortiment an Hochleistungs-Fotovoltaikmodulen, Wechselrichtern, Monitoring- und Montagesystemen und Zubehör von namhaften Markenherstellern. Die Artikel des Fotovoltaikshops werden ständig durch unabhängige Institute qualitätsgeprüft. Das Online-Tool Wechselrichterauslegung erleichtert die Auswahl der zu der Anlagengröße passenden Wechselrichter. Darüber hinaus steht ein Komplettkatalog des Shops für Händler und Handwerksbetrieb als PDF zum Download zur Verfügung oder kann telefonisch angefordert werden. Antaris Solar liefert termingerecht, schnell und auf Wunsch sogar innerhalb von 24 Stunden. An der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage Interessierten bietet Antaris Solar eine kostenlose Angebotserstellung und die Nutzung des Online-Photovoltaik-Rechners zur Ertrags- und Gewinnberechnung. Als besonderen Service genießen Antaris Solar-Kunden das Photovoltaikanlagen-Monitoring. Alle Leistungsdaten der überwachten Anlage werden stündlich erfasst, ausgewertet und in Erträge umgerechnet und können komfortabel über das Internet abgerufen werden. Region: Bayern http:// www.antaris-solar.de Ort: Waldaschaff Straße: Am Heerbach 5 Tel.: +49 (0)6095950441 Fax: +49 (0)6095950544 E-Mail: info@antaris-solar.de
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
88090 Immmenstaad am Bodensee
Handelsvertretung für Solarstromanlagen und Solarheizungen
Mit einer Solarstromanlage Strom selbst erzeugen und in das öffentliche Stromnetz einspeisen - dank staatlicher Förderung ist dies ein lohnenendes Investment. Wir bereiten Sie nicht nur bei der Planung / Projektierung der Solarstromanlage. Unser fachkundiges Team mit jahrelanger Erfahrung in der Branche und mit Projekten jeder Größe begleitet Sie, auch wenn es um Finanzierung, Versicherung, staatliche Förderung etc. geht. Wir verwenden hochwertige solare Technik, von internationalen Herstellern, setzen aber auch auf regionale Produkte: zum Beispiel auf die Hochleistungsmodule SOLPOWER, Solarmodule Made In Germany. Von Anfang an achten wir bei der Projektierung Ihrer Solarstromanlage auf Wirtschaftlichkeit. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und auch langfristig optimale Erträge sind Voraussetzung, damit wir unser Ziel erreichen: Dass Sie als zufriedener Kunde uns weiter empfehlen. Mit unseren Premium Vakuum Röhren Solarkollektoren aus der Schweiz schlagen Sie jeden Flachkollektor Region: Baden-Württemberg http:// www.bodensee-energieberatung.de Ort: Immmenstaad am Bodensee Straße: Hersbergweg 18 Tel.: 07545939923 Fax: E-Mail: techbuero@yahoo.de
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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
6300 Zug
Solar Photovoltaik Dach und Freilandanlagen, Projekte, Rechte und am Netz vermittelt EfG Existenzmakler seit mehreren Jahren erfolgreich an internationale Investoren.
Internationale Immobilien & Energieanlagen Immobilienangebote Kauf und Verkauf: Karibik, Südamerika, Europa sowie Südafrika. Energieanlagen in Europa Solar Dach und Freiland, Wasserkraftwerk und Windpark. Deutschsprachige Betreuung vor Ort. Angebote im Direkt-oder Sub-Verkaufsauftrag. Markterfahrung seit 1980 und ab 2008 Zentraldomizil Schweiz. Die Webseiten werden laufend aktualisiert. Valutarechner, Prozentsuche, World News und in 6 Sprachen. Region: Schweiz http:// www.photovoltaik.efg-immo.com Ort: Zug Straße: Baarerstrasse 135 Tel.: 0041415004252 Fax: 0041415004251 E-Mail: info@efg-immo.com
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Termin/Messe/Event
Lucerne, Switzerland
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Die in der Schweiz einzigartige Messe fördert das energieeffiziente und komfortable Bauen und informiert über den aktuellen und künftigen Stand von Minergie, über neue Systeme, Produkte und Technologien sowie über die zu erwartenden Entwicklungen. |
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Nachricht
12.12.07
Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286
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03.02.07
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790
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30.08.06
Die börsennotierte Schweizer 3S Swiss Solar Systems AG präsentiert auf der 21. European Photovoltaic Solar Energy Conference & Exhibition (4. - 8. September in Dresden) neue Produkte aus den Bereichen Produktionsanlagen und Solarsysteme. Aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Produktionsanlagen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen hat 3S Swiss Solar Systems die von ihr angebotenen Laminierstraßen für die Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen weiterentwickelt. Die Laminierstraße ist das Herzstück jeder Solarmodulfertigung. Hier werden die Solarzellen im Vakuum und bei einer Temperatur von ca. 150 Grad Celsius verkapselt. Mit der vollautomatischen 3S Swiss Solar Systems Laminierstraße können Dünnschicht Doppelglasmodule in einem Drei-Schicht Betrieb hergestellt werden. Die Laminierstraße ist mit der von 3S Swiss Solar Systems patentierten Hybridheizplatte ausgestattet, die eine außerordentlich hohe Temperaturhomogenität über die gesamte Heizplatte gewährleistet. Der 3S Swiss Solar Systems Geschäftsbereich Solarsysteme präsentiert ferner ein Dachsystem mit dreifacher Isolation und CIS-Dünnschichtmodulen. Ein erstes CISO-Dachsystem befindet sich bei einem Pilotkunden im Test. Das Dachsystem soll 2007 am Markt eingeführt werden. Frau Andrea Zehnder E-Mail: info@3-s.ch Telefon: +41 (0)323871010 Fax: +41 (0)323871011 www.3-s.ch Quelle: www.openpr.de
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09.05.06
Im oberbayerischen Kienberg entsteht ein Bürohaus der Zukunft. 90 Prozent des Heizwärmebedarfs werden solar gedeckt, die restlichen zehn Prozent mit Pellets. Das Dach wird komplett für die Erzeugung von Solarstrom genutzt. Insgesamt wird das „Solarzentrum“ des Heizungs- und Solarfachbetriebes Zukunft Sonne mehr Energie für Strom und Wärme erzeugen, als es verbraucht. Weitere Komponenten wie die Bauweise mit einem neuen Wärmedämmziegel, Regenwassernutzung, Lehmputz und Naturhölzer machen das Gebäude zu einem Modell für zukunftsweisende Büroarchitektur. Beim Spatenstich im April lobte Geschäftsführer Gerhard Weiße die Unterstützung durch die Gemeinde. „Vom Einreichen des Bauantrages bis zur Genehmigung sind nicht einmal zwei Monate vergangen“, betonte er. „Und das, obwohl die Gemeinde erst einmal eine neue Gewerbefläche ausweisen musste.“ Massivbau mit neuem Wärmedämmziegel Um das Gebäude zu einem hohen Anteil solar zu beheizen, ist eine ausgezeichnete Wärmedämmung erforderlich. Zukunft Sonne nutzt hierfür einen neuen Wärmedämmziegel, den Poroton T8 der Firma Schlagmann. Bei diesem Ziegel sind die sonst leeren Luftkammern mit hoch wärmedämmendem, nicht brennbarem Vulkangestein, so genanntem Perlit, gefüllt. Eine zusätzliche Dämmung der Außenwände ist beim T8, der eine Wärmeleitzahl von 0,08 W/m²K hat, nicht nötig. Großes Entgegenkommen der Gemeinde Zweite Voraussetzung für die größtmögliche aktive Nutzung der Solarwärme ist die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden. Aus logistischen Gründen wollte das Unternehmen keines der bestehenden Gewerbeflächen erwerben, sondern auf der Südseite des Firmengeländes im Gewerbegebiet von Kienberg expandieren. Die Gemeinde erwarb daraufhin die angrenzende Ackerfläche und verkaufte sie an den Solarfachbetrieb. In der Gemeinde Kienberg ist Zukunft Sonne größter Gewerbesteuerzahler. Auf der neuen Fläche kann das Gebäude mit Keller und zwei Etagen nun nach Süden hin errichtet werden. Es umfasst 335 Quadratmeter Nutzfläche auf zwei Etagen für Büroräume und Ausstellung. 97 m² Sonnenkollektoren an Fassade und auf Freifläche Um einen solaren Deckungsgrad von 90 Prozent zu erreichen, haben Bauherr und Architekt Sylvester Dufter aus Traunstein 97 Quadratmeter Sonnenkollektoren eingeplant. Diese werden jedoch nicht auf dem Dach montiert, sondern an der Fassade und im Freigelände. Auf der Südseite des Gebäudes werden 72 Quadratmeter Fassadenkollektoren installiert, auf der freien Fläche davor 25 Quadratmeter frei aufgeständert mit einem Aufstellwinkel von 50°. Die zertifizierten Hochleistungsflächenkollektoren stellt der Betrieb in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern selbst her. Zuheizung mit Pellets Zur Speicherung der Solarwärme wird ein 25.400-Liter-Speicher der Schweizer Firma Jenni aufgestellt. Der 8,50 m hohe Tank im Inneren des Gebäudes reicht vom Keller bis in das Obergeschoß. Eine „richtige“ Heizung lohnt sich bei dem geringen Restenergiebedarf nicht. Da das Unternehmen aber ohnehin verschiedene Biomassekessel in einer ständigen Ausstellung präsentieren wird, soll wahlweise ein 15 kW-Pellet-Heizkessel oder ein 10 kW-Pellet-Kaminofen zu Vorführzwecken für die Nachheizung eingesetzt werden. Aufgrund des geringen Warmwasserbedarfs in dem Bürogebäude wird der Speicher keinen integrierten Trinkwasserboiler enthalten. Stattdessen wird ein Frischwassermodul eingebaut, mit dem Trinkwasser bedarfsgerecht im Durchflussverfahren erwärmt wird. Die Heizwärme wird mit Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen verteilt. Außerdem wird es eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung geben. Nord- und Süddach mit Solarstrommodulen Sowohl die Nordseite, als auch die Südseite des Dachs werden komplett für die Solarstromerzeugung genutzt. Nach Süden hin werden polykristalline Module installiert. Auf der Nordseite kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz. Diese noch selten eingesetzten Module zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei indirekter Sonneneinstrahlung Solarstrom erzeugen. Allerdings ist der Ertrag geringer als auf Süddächern. Mit einer Spitzenleistung von insgesamt 30 Kilowatt peak (kWp) will das Unternehmen rund 21.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dies entspricht dem Bedarf von etwa vier Einfamilienhäusern. Solare Betonkernaktivierung im Keller Eine Besonderheit in dem Gebäude ist die solare Betonkernaktivierung im Keller. Durch integrierte Heizrohre wird die massive Bodenplatte solar beheizt. „Sowohl die solaren Überschüsse, als auch die ansonsten nicht verwertbaren niedrigen Temperaturen der Solaranlage werden dazu genutzt, den Kellerboden zu temperieren“, erläutert Gerhard Weiße. Die Bodenplatte dient so als riesiger Speicher im ansonsten unbeheizten Keller. Die Bodenplatte ist zudem mit Lüftungskanälen durchzogen, die zur Vorwärmung der Zuluft für die Lüftungsanlage dienen. Das ökologische Konzept wird durch eine Regenwasserzisterne für die sanitären Anlagen und eine allergikergerechte Zentralstaubsaugeranlage abgerundet. Für die Dachkonstruktion werden umweltfreundliche Dämmstoffe wie Zellulose und Holzweichfaser sowie Naturhölzer verwendet. Die Innenwände werden mit vorwiegend mit Kalk, teilweise mit Lehm verputzt. Baubeginn war im April, im Herbst will das Zukunft Sonne-Büroteam mit zehn Mitarbeitern einziehen. Nähere Informationen gibt es unter www.zukunft-sonne.de oder telefonisch unter 0862898797 – 0. Für Presse-Rückfragen: Zukunft Sonne GmbH, Gerhard Weiße Holzhauser Feld 9,83361 Kienberg Tel. 0862898797 – 0 Fax: 0862898797 – 30 info@zukunft-sonne.de www.zukunft-sonne.de Quelle: www.openpr.de
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