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Joma vertikale Windanlagen Leistungsstark wartungsarm Platzsparend Überall einsetzbar auf Dach, Grundstück, Privat und Gewerbe Windkraftanlagen bieten Hausbesitzern im Schnitt eine gute Möglichkeit um kostenlose Elektrizität für ihr Zuhause zu erzeugen. Solch eine eigene Windstromproduktion kann in der Tat helfen sowohl die monatlichen Energiekosten zu senken als auch an einer grünen Energielösung für die Versorgungsprobleme unseres Planeten mit zu wirken. Windenergie ist eine der beiden wichtigsten passiven, erneuerbaren Energiequellen, die den meisten Hauseigentümern zur Verfügung stehen und sie bringt gegenüber Solarenergiesystemen sogar noch einige Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu Solarstromanlagen kann Wind eine beständigere und zuverlässigere Energiequelle für Privathaushalte sein. Windkraft ist weit weniger Wetter abhängig und kann rund um die Uhr arbeiten solange eine Brise Wind weht. Solaranlagen benötigen eine große und beständige Sonnenmenge um wirklich produktiv zu arbeiten und selbst an klarsten Tagen ist höchstens der Sonnenschein eines halben Tag effektiv nutzbar. Das bedeutet, dass Ihre teure Solaranlage viele Stunden eines Tag unproduktiv auf dem Dach sitzt. Eine vertikale - Windkraftanlage ist leistungsstark ab 1,8 m/s Produziert sie Strom, sie kann den Tag bzw. das Jahr über beständiger produzieren, und hilft die Stromkosten erheblich zu senken und was dieses Defizit wieder wett macht. Joma - Anlagen sind sehr leise unter 10 Dezibel. (Das Ticken eine Wanduhr ist lauter) Zum Beispiel die 1,6 KW Joma FDM Anlage versorgt ein Einfamiliehaushalt im Jahr mit 4000 KW/h und deckt somit den Stromverbrauch ab. Wir bieten unsere Joma FDM Anlagen in 21 Modellen an deren Leistungsstärken von 1,6 KW bis hin zur 700 KW Reicht. Die 700 KW Anlage z.B. die eine Jahresleistung produziert von 1.750.000 KW/h für Industrieanlagen, Werkstätten, Großbetriebe, Landwirtschaft, Heizungsanlagen, Poolanlagen, Hotels, Sportanlagen, Märkte, Elektrotankstellen, Jachthäfen, Boote, Baustellen, Freizeitparks, Festzelte , Campingplätze, Autowaschanlagen, Infrarotheizungen, Einkaufzentren, für alles wo man Energie braucht und sparen muss. Den die Strompreise werde immer steigen ca. alle zwei Jahr um 5 bis 10 % Eine Joma vertikale – Windanlage hat sich in kürzester Zeit amortisiert. Wir bieten Ihnen ein kostenloses Angebot sowie Winddaten um fest zu stellen was für eine Anlage für Sie in Frage kommt. Wir sind Ihnen auch behilflich bei ein Finanzierungsangebot (Bonität vora
JOMA-SPAIN S.L. C./ Gavilanes 29 E - 30500 Molina de Segura ES B73554131 Tel.: +34968618961 Skype:Joma Spain Ort: Land/Region: Spanien

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Job-Suche
09.09.12 23:16

Hamburg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Elektrotechnik-Ingenieur, war 10 Jahre in der IT-Branche tätig, zuletzt habe ich eine Weiterbildung als Energie Fachberater in Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen, Vertrieb und Marketing gemacht und wünsche mir einen Job in der Solar-Branche. mit freundlichen Grüßen A. Kassabi kassabi2@yahoo.com
kassabi2@yahoo.com 01636620936 Ort: Land/Region: Hamburg

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03.08.12 14:06

22000 sibenik / Kroatien
Sie haben sich entschlossen installierte Photovoltaik-Anlage? Wir bieten Unterstützung. Bei den Vorbereitungen sind wir bereit, alle Herausforderungen und Probleme, die auftreten zu lösen. Wir sind an Ihrer Seite. Alle Informationen rund um das Projektmanagement und bekommen vor dem Zeitplan. Unter anderem gehören dazu: • Erfassen und Auswerten von einzelnen Komponenten direkt beim Hersteller (Module, Wechselrichter, etc.) • Erfassen und Auswerten von verschiedenen Dienstleistungen (Design von elektrischen Anlagen, Remote in den Bau, etc.) • Prüfung des Netzwerks und keine Hindernisse für den zuständigen lokalen Behörden • Steuerliche und rechtliche Hinweise • Vergleich Garantie • Planung • Investitions-und Finanzplanung • Statische Prüfung • Vertragsverhandlungen nach • Festpreis • Weitere ... Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit und Ressourcen - kontaktieren Sie uns! Die Investitionen in unsere vorbereitenden Arbeiten wird auf verschiedene Weise bezahlt werden. Sie erhalten einen Betrag von insgesamt erforderlichen Kosten, Zeitplan und einem echten Profi-Vertrag für das Projektmanagement. Sie sparen wertvolle Zeit, Ressourcen und Personal, und ergänzt das Projekt pünktlich und innerhalb des Budgets wird seine Reputation bei Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeiter zu stärken. ENTWICKLUNGSPROJEKT Die Konzentration auf die Entwicklung der Solarenergie und der Mangel an Unternehmensstrukturen ermöglichen eine schnelle, bequeme und transparente Bedienung. Die Erfahrung von über 50 MWp und Referenzen auf dem Gebiet der Solarenergie, können wir beweisen, die Lebensfähigkeit unseres Kerngeschäfts. Ist entscheidend für den Erfolg der offenen Kommunikation zwischen allen Beteiligten, vor allem Kommunen und Bürger und für den Start der Erwerb von Immobilien, so dass der gesamte Prozess der Erhalt einer Genehmigung. Unser Tipp: Investieren Sie in Projekten, die transparent und nachvollziehbar sind. Unsere Tätigkeit umfasst: • Überprüfung und Auswahl von Grundstücken • Verhandlung und Abschluss des Mietvertrages mit den Eigentümern • Die Durchführung des Genehmigungsverfahrens • Network Testing • Umfrage • Entwicklung von Finanz-und Investitionsplan PROJEKTDURCHFÜHRUNG
Martin Ort: 22000 sibenik Land/Region: Kroatien

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23.05.12 08:18

22000 Šibenik / Kroatien
Solar-und Windkraftanlagen Sibenik GmbH Service-Unternehmen an diesem Projekt Marktanalysen finden Grundstück und Einrichtungen für Projekte Herstellung von Kontakten zwischen dem Investor und dem Inhaber der Firma ralization zur Dokumentation für die Projektdokumentation bringen verbinden alle notwendigen Dienstleistungen für die Energie-Projekte aus neuen Quellen. bringen die Projektunterlagen bis zum Ende der Arbeiten an dem Projekt. Wir haben Projekte für Solarenergie und Windkraft und Bioenergie In der ersten Krovtise und Bosnien und Montenegro.
Martin Blazevic im Angel 1978664 Eschbronn 07403913410 adrija@t-online.de Ort: 22000 Šibenik Land/Region: Kroatien

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04.04.12 19:18

22000 Sibenik / Kroatien
Wir Such Investoren und Menschen, die in Neue Quellen für Solarenergie oder Windenergie Investieten wollen. IM Beraich KROATIEN.. Das Projekt keine Einschränkungen Solaranlage und Windmühle alle Größen. Rufen Sie unsere Freundlichen Mitarbeiter.
www . bm12.eu Martin Ort: 22000 Sibenik Land/Region: Kroatien

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Job-Angebot
09.03.12 10:33

80538 München / Bayern
Innovative Produkte in einem wachsenden Markt der Solarenergie-Branche – das zeichnet unseren Mandanten, einen internationalen Marktführer aus. Unser Kunde ist ein Anbieter von Komplettlösungen für die dezentrale Solarenergieoptimierung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt könnten Sie als Mitarbeiter Technical Support, vom Standort München aus, dazu beitragen, die Qualität unseres Kundenservices zu gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt als: Mitarbeiter Technical Support (m/w) Ihre Aufgaben: •Fachlich kompetenter Ansprechpartner für internationale Kunden am Telefon und per E-Mail •Eigenständige Bearbeitung von Kundenanfragen •Unterstützung der Vertriebspartner bei technischen Fragen rund um die Produktpalette •Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen •Zusammenarbeit innerhalb des Technical Support Teams Ihr Profil: •Abgeschlossene technische Ausbildung oder abgeschlossenes technisches Studium •Erfahrung in der Photovoltaikbranche (insbes. Module, Wechselrichter) wünschenswert •Praktische Erfahrung in einer Helpdesk- oder Technical Support-Einheit •Sehr gutes analytisches Denkvermögen •Hohe Dienstleistungsaffinität •Freude an der Teamarbeit •Ausgeprägte Kommunikationsstärke •Verhandlungssicheres Englisch Bei unserem Kunden erwartet Sie eine attraktive Position, welche ein breit angelegtes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld und viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die H&P Service Group ist der Spezialist für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Finance & Office, Real Estate und Industrial Services. Wir haben unseren Hauptsitz in Berlin und Büros in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Ort: 80538 München Land/Region: Bayern

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Stellen-Angebot
09.03.12 10:17

80538 München / Bayern
Innovative Produkte und eine überdurchschnittliche Kundenorientierung – das zeichnet unseren Mandanten aus. Unser Kunde ist ein Anbieter von Komplettlösungen für die dezentrale Solarenergieoptimierung. Zum nächst-möglichen Zeitpunkt könnten Sie als Sales Manager Central Europe, vom Standort München aus, dazu beitragen, den Umsatz in der Wachstumsregion Zentraleuropa weiter auszubauen. Bewerben Sie sich jetzt als: Sales Manager Central Europe (m/w) Ihre Aufgaben: •Aktive Neukundenakquisition und Bestandskundenpflege in Zentraleuropa •Kontinuierliche Beobachtung des Markt- und Wettbewerbsumfelds •Fortentwicklung und Optimierung der Vertriebsstrukturen und Vertriebsprozesse •Weiterentwicklung und Umsetzung der Vertriebsstrategie •Reporting an den General Manager bezüglich der Umsatz- und Kostenentwicklung im Verkaufsgebiet Ihr Profil: •Abgeschlossenes wirtschaftliches oder technisches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung •Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position •Fundiertes technisches Verständnis •Verhandlungssichere Englischkenntnisse •Überzeugungskraft und Verhandlungsgeschick •Umfassende Kundenorientierung •Flexibilität, Zuverlässigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise Bei unserem Kunden erwartet Sie eine finanziell attraktive Position, welche ein breit angelegtes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld und viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Helfen Sie dabei das Potenzial des Unternehmens zu erweitern und tragen Sie so zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens bei. Die H&P Service Group ist der Spezialist für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Finance & Office, Real Estate und Industrial Services. Wir haben unseren Hauptsitz in Berlin und Büros in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Ort: 80538 München Land/Region: Bayern

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Job-Angebot
09.03.12 10:09

80538 München / Bayern
Innovative Produkte in einem wachsenden Markt der Solarenergie-Branche – das zeichnet unseren Mandanten, einen internationalen Marktführer, aus. Unser Kunde ist ein Anbieter von Komplettlösungen für die dezentrale Solarenergieoptimierung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt könnten Sie als Servicetechniker im Kundendienst, vom Standort München aus, dazu beitragen, die Qualität unseres Kundenservices zu gewährleisten und weiter zu optimieren. Bewerben Sie sich jetzt als: Servicetechniker für europaweiten Kundendienst (m/w) Ihre Aufgaben: •Selbstständige Bearbeitung von Kundenanfragen und -reklamationen •Terminabstimmung mit den Kunden •Eigenständige Durchführung von Reparatur- und Wartungsarbeiten bei Kunden •Führen von servicebezogenen Kundengesprächen •Anfertigung von Leistungsberichten für den Teamleiter Technical Support •Absprachen mit anderen Abteilungen des Unternehmens (z.B. Materialabteilung) •Dokumentation der Aufträge •Mitarbeit am kontinuierlichen Optimierungsprozess •Reisetätigkeit in Zentraleuropa (D, A, CH, Skandinavien, Osteuropa) Ihr Profil: •Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Elektrotechniker oder vergleichbare Ausbildung •Berufserfahrung im technischen Kundendienst •Idealerweise Kenntnisse in der Solartechnik und im Umgang mit Modulen und Wechselrichtern •Verhandlungssichere Englischkenntnisse •Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkten •Ausgeprägtes dienstleistungsorientiertes Denken •Genaue und präzise Arbeitsweise •Zuverlässigkeit und Flexibilität •Freundliches und sicheres Auftreten Bei unserem Kunden erwartet Sie eine attraktive Position, welche ein breit angelegtes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld und viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die H&P Service Group ist der Spezialist für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Finance & Office, Real Estate und Industrial Services. Wir haben unseren Hauptsitz in Berlin und Büros in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen! Ort: 80538 München Land/Region: Bayern

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Stellen-Angebot
09.03.12 09:56

80538 München / Bayern
Innovative Produkte in einem wachsenden Markt der Solarenergie-Branche – das zeichnet unseren Mandanten, einen internationalen Marktführer aus. Unser Kunde ist ein Anbieter von Komplettlösungen für die dezentrale Solarenergieoptimierung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt könnten Sie als Technical Marketing Manager, vom Standort München aus, dazu beitragen, den Umsatz in der Wachstumsregion Zentraleuropa weiter auszubauen. Bewerben Sie sich jetzt als: Technical Marketing Manager (m/w) Ihre Aufgaben: •Verantwortung für die europaweite Vermarktung von Photovoltaik-Komponenten •Durchführung von Markt- und Wettbewerbsanalysen •Enge Kooperation mit der internationalen Produktentwicklung •Impulsgeber für globale Produktoptimierungen •Identifizierung und Bewertung von Innovationspotentialen sowie von neuen Geschäftsfeldern •Beobachtung der staatlichen Regulierungspolitik in der Energiebranche •Entwicklung von Business-Plänen und Produktstrategien •Erstellung von Verkaufsunterlagen •Repräsentation des Unternehmens auf Fachmessen und Veranstaltungen Ihr Profil: •Abgeschlossenes technisches Studium •Mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position in der Technologiebranche •Vertriebserfahrung wünschenswert •Vertraut mit den aktuellen europaweiten Trends und Marktentwicklungen im Bereich der Photovoltaik •Erfahrung im strategischen Produktmanagement •Hohe Teamfähigkeit und Präsentationsstärke •Zielorientiert und eigenverantwortliches Handeln •Verhandlungssichere Englischkenntnisse •Bereitschaft zur Reisetätigkeit Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen! Gerne klären wir Ihre ersten Fragen auch vorab am Telefon unter 089 – 25557328. Die H&P Service Group ist der Spezialist für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Finance & Office, Real Estate und Industrial Services. Wir haben unseren Hauptsitz in Berlin und Büros in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per E- Mail an Frau Roderer unter muenchen@hp-servicegroup.de senden. Ort: 80538 München Land/Region: Bayern

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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
99880  Waltershausen

Sie bekommen von uns eine Umfangreiche Beratung in sachen Solarenergie und ein auf Sie zugeschnittenes Angebot was Ihren Interessen entspricht.
Photovoltaik- Strom für eine bessere Zukunft Waltershausen maxx solar & energie aus Thüringen bietet von der Beratung über Planung bis hin zu Lieferung, Montage, Antragsstellung die "schlüsselfertige" Photovoltaikanlage. In Verbindung mit starken Partnern kann unser Kunde sich auch die optimale Kombination von Solarthermie und BHKW errechnen und planen lassen. maxx solar und energie verbaut ausschließlich Markenware von großen leistungsfähigen Herstellern, die aus heutiger Sicht auch die zugesagte Garantiezeit erleben! Wir beliefern im Großhandel auch Handwerkerfirmen, die selber verkaufen und bauen möchten. Wenn gewünscht, können diese Firmen die Planungsarbeit bei unseren Mitarbeitern abfordern. Region: Thüringen http:// www.sonnenkonto24.de Ort: Waltershausen Straße: Eisenacher Landstraße 26 Tel.: 036224005490 Fax: 03622400370 E-Mail: info@solartechnik-maxx.de

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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
10435  Berlin

Die 30°-SOLAR GmbH versteht sich als Projektentwicklungsgesellschaft für Solarenergie. Getreu dem Motto \"In der Sonne liegt die Zukunft\" wollen wir einen Beitrag zur Energiewende leisten.
Die 30°-SOLAR GmbH, Gewinner KlimaSchutzPartner des Jahres 2008 und derzeit Berlins größter Projektentwickler von Photovoltaik-Anlagen (siehe aktuelles Großprojekt SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN), errichtet schlüsselfertige Solaranlagen auf geeigneten Dachflächen, die von einer Ihrer Tochtergesellschaften betrieben werden Region: Berlin http:// www.30grad-solar.com Ort: Berlin Straße: Schwedter Straße 225 Tel.: +493044041391 Fax: +493044052304 E-Mail: info@30grad-solar.com

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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
64319  Pfungstadt

Herstellung und Vertrieb von solarthermischer Produkten und ist der führende Anbieter für innovative Systemlösungen und Energiekonzepte im Bereich Solarenergietechnik und Photovoltaik.
Energiesysteme Deutschland GmbH besitzt eine langjährige Erfahrung und das Know-how in der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb solarthermischer Produkte wie Solarkollektoren, Solarspeicher, Photovoltaik- und Photovoltaikanlagen und ist der führende Anbieter für innovative Systemlösungen und Energiekonzepte im Bereich Solarenergietechnik und Photovoltaik. Hohe Produktqualität, umfangreiche Servicebereitschaft und ein dichtes Partnernetz sichern unseren Partnern dauerhafte Erträge aus Solarstrom. Region: Hessen http:// www.esd-pv.de Ort: Pfungstadt Straße: Gutenbergstraße- Tel.: 06157955800 Fax: 061579558020 E-Mail: info@esd-pv.de

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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
55278  Selzen

PV-Module aus eigener Herstellung - Wechselrichter u. Zubehör - Montagesysteme - Individuelle Lösungen - Dachpacht - Projektierung - Investment - Schulungen u. Seminare
Die Firma BAUER Solarenergie GmbH hat ihre Wurzeln im seit 25 Jahren bestehenden haustechnischen Unternehmen BAUER Gebäude- und Steuerungstechnik. Als Produzent und Partner im Groß- und Einzelhandel hat sich das Unternehmen unter der Führung des Inhabers Friedhelm Bauer in den letzten Jahren mehr und mehr auf den Markt der regenerativen Energien konzentriert und dort etabliert. Seit 2004 wächst das europaweite Partnernetzwerk: Zurzeit unterhält BAUER Solarenergie GmbH feste Standorte in Deutschland, Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Holland, Portugal, Spanien und der Türkei. Zunehmend engagiert sich die BAUER Solarenergie GmbH auch in der Planung und Erstellung von Großprojekten und ist ein kompetenter Partner bei der Planung und Ausführung im In- und Ausland. In diesen Rahmen fällt auch die Firmengründungen der BAUER Energía Solar S.L. und der BAUER Energía Solar S.L.S.enC 2009 in Spanien, und der BAUER Solar Italia SRL in Italien. Die BAUER Solarenergie GmbH bietet dem Fachhandel mit Photovoltaik-Modulen aus eigener Herstellung TÜV-geprüfte und mehrfach zertifizierte Produkte höchster Qualität. Die Verbindung von marktfähigen Preisen mit einem Höchstmaß an Qualitätssicherung ist unsere oberste Priorität. Als zuverlässiger Komplettanbieter für Solarmodule, Wechselrichter, Montagesysteme, Solarkabel und Steckverbinder überzeugen alle Komponenten durch hochwertige Produktqualität, die durch die Zusammenarbeit mit marktführenden Herstellern garantiert ist. Region: Rheinland-Plalz http:// www.bauer-solarenergie.de Ort: Selzen Straße: Hinter der Mühl 2 Tel.: +49 (0)673780810 Fax: +49 (0)6737808119 E-Mail: info@bauer-solarenergie.de

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Alternative Energien+Solar+Photovoltaik - Unternehmen
73479  Ellwangen

Ihr Kompetenter Partner für Photovoltaikanlagen! - Konzeption, Planung und Bau von PV-Anlagen - Wirtschaftlichkeitsberechnung, Ertragsprognose und Service
Werden Sie unser Solarenergie-Partner mit Ihrem Dach. Das Energiethema im Trend der Zeit: Nutzen Sie Ihre Dachflächen und verbrauchen Sie ihren selbst produzierten Strom ihrer Photovoltaikanlage und erhalten zusätzlich ordentliche Vergütungen ... Oder vermieten Sie uns Ihre Dach- bzw. Gewerbefläche. Wir suchen Dächer, auf die wir als Betreibergesellschaft Photovoltaikanlagen installieren können. Die Nutzung der größten Energiequelle, die Solarstrahlung, wächst enorm. Im vergangenen Jahr wurden weit mehr als eine Million Quadratmeter Solarkollektoren installiert. Der Markt ist noch lange nicht erschöpft. Beteiligen Sie sich an diesem Wachstum. Sie kennen bestimmt die Anzeigen aus der Zeitung: ´Pächter für Grundstück gesucht´. Wir suchen aber keine Grundstücke, sondern Dächer. Sollte Ihr Dach südlich ausgerichtet sein und mindestens 500 m2 Nutzfläche besitzen bzw. ein Flachdach mit ausreichend Lastreserven haben, dann sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner. Lassen Sie Ihre Dachfläche nicht ungenutzt und nutzen Sie unser CSR-Konzept als weiteres Marketinginstrument für Ihr Unternehmen. Der Vorteil für Sie: kein Risiko und keine Investitionen. Dabei schonen Sie die Umweltressourcen und Sie profitieren von der Miete – auch im Hinblick auf eigene Investitionsabsicherungen. Leisten auch Sie einen Beitrag zum Erhalt der Umwelt mit erneuerbarer Energie. Helfen Sie die CO2-Abgabe zu reduzieren. Schauen Sie sich unsere bereits installierten Photovoltaik-Anlagen an und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Planung u. Installation Wir freuen uns, wenn wir Ihr Solarenergie-Partner werden. Region: Baden-Württemberg http:// www.Trend-Solar.com Ort: Ellwangen Straße: Ludwig-Lutz-Str. 8 Tel.: 07961891806 Fax: 0796189177 E-Mail: R.Brenner@Trendsysteme.de

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Solar+Photovoltaik+Alternative Energien - Unternehmen
26131  Oldenburg

Die Convent Gesellschaft für Personalvermittlung mbH sucht für kleine und große Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien geeignetes Fachpersonal.
Die Convent Gesellschaft für Personalvermittlung mbH sucht für kleine und große Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien geeignetes Fachpersonal. Wir sind dabei in der Windenergie, der Solarenergie / Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie tätig. Convent verfügt über zahlreiche Kontakte zu Firmen aus dieser Branche und sucht schnell und professionell geeignete Arbeitskräfte. Dabei haben wir einen großen Bewerberpool, auf den wir dabei zurückgreifen können. Wir leisten unseren eigenen, kleinen Beitrag zur Energiewende dadurch, dass wir geeignetes Fachpersonal für Unternehmen aus der Branche suchen, wodurch diese Unternehmen sich auf ihr Hauptgeschäft beschränken können und den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und dem Ausland vorantreiben können. Region: Niedersachsen http:// www.convent-personal.de/ Ort: Oldenburg Straße: Edewechter Landstraße 173 Tel.: 0441.2095970 Fax: E-Mail: info@convent-personal.de

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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
  

Die Webseite informiert über Heizungssysteme und Solarenergie
Die Webseite informiert über Heizungen, Heiztechnik und Heizungssysteme sowie Solarenergie. Energiespartipps und Ratgeber sind auf der Webseite veröffentlicht. Auf einem Blog werden aktuelle Nachrichten zu Solarenerige und Heizungen aufbereitet. Region: http:// www.heizsparer.de Ort: Straße: Tel.: Fax: E-Mail: info@heizsparer.de

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Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

10.02.11 -
12.02.11
CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE Stuttgart, Germany
  Internationale Fachmesse mit Kongress für erneuerbare Energien und Passivhaus Ausstellungsbereiche/Messethemen: - Solarenergie - Passivhaus - KWK/Biogas/Pflanzenöl - Wärmepumpe/Geothermie - Holzenergie - Sonderschau Mobilität - Sonderschau Smart Energy - Energieeffizienz Besucherzielgruppen: Ämter, Architekten, Planer, Ingenieurbüro, Energieberater, Energieversorger, Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Wissenschaft & Forschung, Handel, Industrie, Kommunen  

solarenergie
Event/Termin/Messe
Husum, Germany

17.03.11 -
20.03.11
new energy husum Husum, Germany
  Mehr als 60 Prozent der Messebesucher sind Fachbesucher, darunter viele Landwirte, selbständige Unternehmer und Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Die Besucher kamen aus allen deutschen Bundesländern sowie aus 35 weiteren Nationen. Die großen Themen dieser Messe sind: Solarenergie, Bioenergie, Geothermie, Kleinwindenergie, Elektromobilität, Energieberatung sowie energiesparendes Bauen und Finanzierungsberatung.  

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Termin/Messe/Event
Augsburg, Germany

22.09.11 -
25.09.11
RENEXPO® Augsburg Augsburg, Germany
  Internationale Fachmesse für Regenerative Energien & Energieeffizientes Bauen und Sanieren Die Energieversorgung der Zukunft mit erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Von Biogas / Kraft-Wärme-Kopplung über Holzenergie, Passivhaus, energetische Altbausanierung und innovative Dämmstoffe, Solarenergie, Wasser- und Windkraft.  

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Event/Termin/Messe
Berlin, Germany

17.11.11 -
18.11.11
12. Forum Solarpraxis Berlin, Germany
  Deutschlands renommiertester Branchentreffpunkt zu nicht-technischen Themen rund um die Solarenergie.  

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Nachricht
25.07.08

EU PVSEC 2008 in Valencia Stark und Ästhetisch − Ein neuer Modulrahmen von Kyocera
Anfang September trifft sich wieder das Who is Who der Photovoltaikbranche in Valencia und diskutiert über die neuesten Entwicklungen aus Forschung, Technologie, Industrie und Politik. Auch Kyocera Solar präsentiert eine Neuheit: Das KD135GH-2PU, Nachfolgemodell des KC130GH-2P, besticht durch einen neuen Rahmen, der die erweiterten Testanforderungen der IEC 61215 11637150 Mobil: 01757275706 daniela.faust@kyocera.deed. 2 Norm erfüllt. Er liegt mit einer maximalen Flächenbelastung von 5.400 N/m² weit über den von der Norm standardmäßig geforderten 2.400 N/m². Das bedeutet eine erhöhte Sicherheit für die gesamte Photovoltaikanlage bei extremen Witterungen wie hoher Schneelast. Darüber hinaus sieht der neuen Rahmen auch noch gut aus: Schwarz eloxiertes Aluminium verleiht ihm ein optisch ansprechendes Design. Ab 2009 wird er bei allen Modulen für netzgekoppelte Anwendungen von 130 bis 210 W eingeführt. Kyocera startete sein Solarenergiegeschäft im Jahr 1975. Das Unternehmen führte 1982 die weltweit erste Serienfertigung von multikristallinen Solarzellen durch Gießverfahren ein, heute der Standard in der Produktion von Solarzellen. Im Jahr 1983 lieferte Kyocera die ersten Solarmodule nach Europa. Heute zählt das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern, dessen Prozesskette bereits beim zugekauften Silizium beginnt. In den vergangenen Jahren investierte der Konzern verstärkt in die Forschung zur besseren Qualitätssteigerung. Dank stetiger Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer hochautomatisierten Fertigung sind polykristalline Kyocera-Module Garantie für einen extrem hohen Jahresenergieertrag der Photovoltaikanlage. Alle Module sind vom TÜV Rheinland bezüglich IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730 zertifiziert. Das Technologieunternehmen hat sich zudem von verschiedenen Lieferanten einen dauerhaften Vorrat an Silizium-Rohstoffen gesichert und plant entsprechend einen dreifachen Produktionsausbau auf bis zu 500 Megawatt bis Ende 2011. Weitere Informationen unter www.kyocerasolar.de. Über Kyocera Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 189 Tochtergesellschaften (1. April 2008) bestehenden Kyocera- Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen. Mit 66.496 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2007 einen Netto- Jahresumsatz von rund 8,16 Mrd. Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch und der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen. Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 300.000 Euro pro Preiskategorie). Presseinformation daniela.faust@kyocera.de www.kyocera.de Weber Shandwick Deutschland GmbH Stephanie Dreikauß Account Manager Hohenzollernring 79 - 83 50672 Köln Germany Tel.: 022194991875 Fax: 022194991810 sdreikauss@webershandwick.com www.webershandwick.de

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Nachricht
23.04.08

Rekordölpreise kurbeln Solarenergie-Nachfrage an
Berlin, 22. April 2008 - Rekordölpreise bei Öl und Gas bescheren der Solarenergie einen guten Saisonstart: Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert, so jüngste Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch eine eigens von der Bundesregierung aufgesetzte und bis Jahresmitte befristete Förderung ihre Wirkung zu entfalten. Sie gewährt Bürgern einen zusätzlichen finanziellen Zuschuss beim Austausch veralteter Heizkessel durch moderne Solarheizungen in Höhe von 750 Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: „Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.“ Mit über 80 Cent pro Liter ist Heizöl derzeit teuer wie nie zuvor. Jüngst warnte die Internationale Energieagentur (IEA) angesichts weltweit stark wachsender Nachfrage nach Energie vor einer Versorgungskrise und weiter eskalierenden Ölpreisen. „Wir sollten das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt“, sagt Fatih Birol, Chefökonom der IEA, und fordert einen Politikwechsel hin zu alternativen Energieerzeugungssystemen. Auch der Deutsche Mieterbund ist alarmiert. Die Kosten für Heizung und Warmwasser hätten sich im Schnitt pro Quadratmeter allein im vergangenen Jahr um nahezu 20 Prozent erhöht. In Übereinstimmung mit dem Bundesverband Solarwirtschaft fordert er die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verstärken. Die Bundesregierung will den Ausbau erneuerbarer Wärme stärker fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union leisten. Derzeit diskutiert das Parlament über ein regeneratives Wärmegesetz, das ab 2009 u.a. den verpflichtenden Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien in Neubauten regeln soll. „Das Gesetz zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Wärme muss noch in diesem Jahr in Kraft treten“, sagt Carsten Körnig. Den vorliegenden Gesetzentwurf bewertet der BSW-Solar als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht jedoch vom Parlament dringenden Nachbesserungsbedarf: „Besonders wichtig sind strengere Abgasverlustgrenzwerte für alte Heizkessel. Wenn jetzt die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, können kurz- bis mittelfristig rund vier Millionen völlig veraltete Heizkessel durch Solarheizungen und andere moderne Heizsysteme ersetzt werden“, so Körnig weiter. Zudem fordert der Branchenverband, es müsse im Wärmegesetz sichergestellt werden, dass erneuerbare Wärmetechnologien zukünftig im Gebäudebestand wie im Neubau zum Heizungsstandard werden. Um dem Bürger die Investitionen zu erleichtern sei ein flankierender gesetzlicher Förderanspruch längst überfällig. Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. Noch bis zum 30. Juni gibt es einen zusätzlichen 750-Euro-Bonus für den Ersatz eines alten Öl- oder Gaskessels, wenn gleichzeitig eine Solaranlage eingebaut wird. Redaktioneller Hinweis: Infografik zur Solarförderung 2008 unter www.solarwirtschaft.de/presse Kostenlose Infos zu Technik und Förderung + Kontakte zu qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Online-Ratgeber von bundeseigener KfW-Bankengruppe und BSW-Solar: www.solarfoerderung.de Vom 16.-25. Mai 2008 findet in ganz Deutschland die Woche der Sonne statt. Infos unter: www.woche-der-sonne.de Pressekontakt Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Tel. 030297778830 Email: presse@bsw-solar.de www.solarwirtschaft.de Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 600 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=320912

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07.04.08

Spaniens Photovoltaik-Markt verdoppelt sich
Der spanische Photovoltaik-Markt wächst auch 2008 kräftig weiter. Dies berichten die Ingenieure der Solarpraxis AG unter Berufung auf die Entwicklung des eigenen Projektgeschäfts sowie einer aktuelle Erhebungen des US-amerikanischen Finanzinstituts PiperJaffray. Die Prognose, die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Generalsekretär für Energie, Ignasio Nieto, erstellt wurde, geht von einem Wachstum der neu installierten Leistung in Höhe von rund 700 Megawatt (MW) aus. Im ersten Quartal wurden bereits rund 200 MW installiert. Spanien schließt damit schneller als bisher erwartet zum größten Markt der Welt in Deutschland auf: 2006 wurden im Bundesgebiet ca. 800 MW neu installiert. Insgesamt wird sich die Leistung der Solarstrom-Anlagen in Spanien von 569 MW Ende 2007 auf etwa 1.200 MW in diesem Jahr erhöhen. „Damit hat sich die Aussage der Solarpraxis AG aus dem vergangenen Jahr bestätigt, dass sich der spanische Markt durch überdurchschnittliche Zuwächse auszeichnen wird“, erklärt Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender und fachlicher Leiter der Engineering-Abteilung der Solarpraxis AG. „Mit der prognostizierten Zuwachsrate von rund 110 Prozent liegt das Wachstum in Spanien sogar über unseren Erwartungen.“ Sehr positiv sehen die Ingenieure der Solarpraxis AG die derzeit von der spanischen Regierung avisierte neue Einspeisevergütung: So soll es künftig für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von weniger als 2 MW keinerlei Mengenbegrenzung mehr geben. Im Bereich der bislang in Spanien dominierenden Anlagen unter 2 MW entsteht mit dieser mehrjährigen Festlegung der Preise und Mengen eine wesentlich höhere Planungssicherheit als mit den bisher immer wieder neu definierten Regelungen. Auch werden die gezahlten Einspeisevergütungen (31 Cent/kWh bei bis zu doppelter Sonneneinstrahlung im Vergleich zu Deutschland) weiterhin einen sehr guten Rahmen für Investitionen in Spanien bieten und damit immense Exportchancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Deutsche Hersteller haben 2007 nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solartechnik im Wert von zwei Milliarden Euro exportiert, einen Großteil davon nach Spanien. „Das Wettrennen um den Zugang zur Zukunftstechnologie Photovoltaik wird sich mit den neuen Anstrengungen in Spanien weiter beschleunigen“, so Remmers. „Deshalb muss die bisher sehr erfolgreich verlaufene Technologieeinführung in Deutschland ohne Unterbrechungen oder abrupte Änderungen weiterlaufen.“ Für Rückfragen: Solarpraxis AG Iris Kampf Presse + Information Tel.: 030726296454 E-Mail: iris.kampf@solarpraxis.de www.solarpraxis.de Über die Solarpraxis AG: Die Berliner Solarpraxis AG ist eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Solarbranche. Seit 1998 generiert und vermarktet sie Wissen aus der Branche der erneuerbaren Energien, vor allem der Solarenergie, für Unternehmen, Handwerk, Verbände, Politik und eine breite Öffentlichkeit. Die Engineering-Dienstleistungen der Solarpraxis AG sind ihr Kompetenzkern. Die Ingenieure des Unternehmens erstellen Planungen, Gutachten sowie technische Dokumentationen und betreuen Fach-Hotlines sowie Online-Services für Kunden. Außerdem publiziert der Wissensdienstleister in der Verlagssparte vier Fachzeitschriften sowie Fachbücher in neun Sprachen. Darüber hinaus organisiert die Solarpraxis AG Konferenzen sowie Veranstaltungen in Deutschland und Spanien mit der Option für weitere Länder. Mit ihrer Tochterfirma, der Sunbeam GmbH, hat die Solarpraxis AG direkten Zugriff auf professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign. Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317846

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12.12.07

Bundesverband Solarwirtschaft befürchtet Fehler beim geplanten Wärmegesetz
Berlin - 5. Dezember 2007 - Die zunehmende Nutzung von Solarwärme kann einen der wichtigsten Beiträge zur Verringerung des Treibhausgases Kohlendioxid leisten. Bis zum Jahr 2030 könnte die Atmosphäre weltweit um 1,5 Milliarden Tonnen des schädlichen Klimagases entlastet werden, wenn der Ausbau der Solarenergie energisch vorangetrieben wird. Spätestens in zehn Jahren verursachen Solarwärmeanlagen keine C02-Vermeidungskosten mehr. Sie zählen dann zu den effektivsten Klimaschützern unter den Energieerzeugern. Dies hat das Schweizer Bankhaus Sarasin in seiner jüngsten Studie „Solarenergie 2007“ herausgefunden. Der Solarwärme-Ausbau werde sich bis 2030 jährlich um rund 20 Prozent beschleunigen, so die Prognose der Finanzexperten. Die deutsche Solarindustrie will von diesem Wachstumsmarkt profitieren und mit Hilfe von Solarheizungen Verbraucher vor explodierenden Öl- und Gaskosten schützen. Beim Austausch einer alten Heizung durch ein modernes solar unterstütztes Brennwertgerät können nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft bis zur Hälfte der Heizkosten und zugleich 50 Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: `Der von der Bundesregierung eingeschla-gene Weg zum forcierten Ausbau Erneuerbarer Energien ist generell richtig und notwendig. Solarwärme muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Beim jetzt vorgelegten Entwurf eines Wärmegesetzes kommt dieser Aspekt jedoch leider zu kurz. Wir sehen hier erheblichen Nachbesserungsbedarf.` Allein in Deutschland ließen sich langfristig rund ein Drittel des Wärmebedarfs mit Sonnenenergie decken und jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 einsparen, so der Verbandsgeschäftsführer. Der derzeit vorliegende Entwurf eines regenerativen Wärmegesetzes (EEWärmeG) sei indes wenig geeignet, dieses Potenzial zu nutzen. Konkret kritisiert der BSW-Solar am geplanten Wärmegesetz drei Punkte, durch die Erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung de facto ausgehebelt werden. 1. Die vorgeschlagene Pflicht zum Einsatz eines Mindestanteils erneuerbarer Wärmeenergie greift nur im Neubau. Durch die Aussparung des Wohnungsbestands reduziere sich die Zahl der Investitionsanlässe so um 75 Prozent. 2. Die für das EEWärmeG bereitgestellten 500 Millionen Euro sind kein gesetzlich fixierter Mindestbetrag, die Branche muss sich daher weiterhin auf Marktschwankungen in Folge veränderter Haushaltslage einstellen. 3. Als Ersatz für den Einsatz erneuerbarer Wärmeenergie im Neubausektor reicht bereits eine geringfügige Unterschreitung der geltenden Standards der Energieeinsparverordnung. Diese könne zum Beispiel durch eine stärkere Fassadendämmung erbracht werden. Carsten Körnig: `Wärme und Energieeffizienz dürfen beim Wärmegesetz nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides sind unverzichtbare Säulen des Klimaschutzes. Wir appellieren daher an die Bundesregierung zu korrigieren, bevor das Wärmegesetz zum Ausbau Erneuerbarer Energien mit gravierenden Geburtsfehlern startet.` Auf deutschen Dächern sind nach Angaben des BSW-Solar bereits über 1 Million Solarwärmeanlagen im Einsatz. Am 5. Dezember beschließt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für ein Wärmegesetz. Anschließend befasst sich der Bundestag mit dem Gesetzesvorhaben, das die Bundesregierung zu ihren wichtigsten geplanten Klimaschutzmaßnahmen zählt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vertritt die Interessen von 650 Solarunternehmen in Deutschland. V.i.S.d.P.: Carsten Körnig, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, Tel. 0049 (0)3029777880, Fax. 0049 (0)30297778899 Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Dr. Sebastian Fasbender, Pressestelle Telefon: 030297778830 E-Mail: presse@bsw-solar.de Infografik: solarwirtschaft.de/presse Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=306286

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28.06.07

Solarenergie für Spaniens Bauindustrie
Spaniens Solar-Markt boomt. Im Süden Europas ist die Energie aus der Sonne ein heißes Thema. Seitdem die spanische Bauverordnung CTE („Código Técnico de Edificación) den Einbau von Solartechnik in bestimmten Gebäuden vorschreibt, ist das Interesse an Solarenergie insbesondere auch bei Architekten und Bauträgern stark gestiegen. Aktuelle Informationen zu den verschiedenen Technologien und der Dialog mit Experten sind gefragt. Internationale Messe InmoSolar Malaga ist eine internationale Ausstellung mit Fachkongress zum Thema Solarenergie, die im Rahmen der Immobilienmesse SIMed (Salon Inmobiliario del Mediterraneo) vom 4. bis 6. Oktober 2007 im südspanischen Malaga stattfindet. Die Immobilienmesse SIMed zählte 2006 rund 25.000 Besucher. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Businessplattform für internationale Solarunternehmen und spanische Investoren, Bauträger und Architekten zu schaffen. Fachkongress Im Rahmen des internationalen Veranstaltungsprogramms finden am 4. und 5. Oktober Vorträge für das Fachpublikum zu folgenden Themenbereichen statt: Aktuelle Technik und Trends in der Solarindustrie, Einsatzbereiche thermischer und photovoltaischer Installationen im Baugewerbe, Bauverordnung CTE (Código Técnico de la Edificación), solare Installationen für den industriellen Einsatz, Investition in Solarparks, solare Klimatisierung und neue Technologien zur architektonischen Integration von Solartechnik an Gebäuden. Publikumstag Am Freitagnachmittag und am Samstag den 6. Oktober ist die Messe allen an Solarinstallationen interessierten Personenkreisen sowie der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die angebotenen Seminare für das allgemeine Publikum sollen Grundwissen über Solaranlagen und deren effizienten und energiesparenden Einsatz in Einfamilienhäusern und Wohnanlagen vermitteln. Veranstalter: European Conference Management Emilio Rubin 14 E-28033 Madrid Tel: (++34) 913887955 Fax: (++34) 913887134 E-mail: info@inmosolar.net Web: www.inmosolar.net ECM ist ein international ausgerichtetes Veranstaltungsunternehmen, tätig im Bereich der Organisation und Durchführung von Kongressen, Konferenzen und Business Incentives. Quelle: www.openpr.de

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16.06.07

Kapitalmärkte honorieren Strategien deutscher Solarfirmen
Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. Die internationale Beratungsgesellschaft Ernst & Young rechnet in ihrer aktuellen Studie „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ für dieses Jahr mit einer Verdreifachung des am Kapitalmarkt aufgenommenen Finanzierungsvolumens im Vergleich zum Vorjahr. „Das Vertrauen der Finanzbranche und Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, freut sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Auf dieser Basis können die ehrgeizigen Expansionspläne der Solarbranche und die Technologieführerschaft Deutschlands zunehmend in internationale Markterfolge umgesetzt werden. Mit Roland Berger sieht eine weitere renommierte Unternehmensberatung ausgezeichnete Wachstumschancen für die Solarenergie im Strom- und Wärmesektor und hervorragende Aussichten für deutsche Solarunternehmen im Weltmarkt. In Deutschland existiert nach Angaben des BSW-Solar die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungs-einrichtungen in der Solartechnik. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solar-fabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk. „Die Finanzwelt honoriert das beständige Wachstum deutscher Solarunternehmen”, sagt Robert Seiter, Partner bei Ernst & Young Mergers & Acquisitions Advisory in Deutschland. Robert Seiter weiter: „Die Investitionsschwerpunkte börsennotierter Solarunternehmen liegen bei Expansion, massiven Kapazitätserweiterungen und verstärkten Anstrengungen bei Forschung & Entwicklung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auslandsmärkte müssen die deutschen Solarunternehmen ihre internationale Wettbewerbsposition auf- und ausbauen. Der Kapitalmarkt mit seiner hohen Finanzierungsbereitschaft setzt hierbei auf den Erfolg der deutschen Unternehmen.“ Nach Einschätzung von Ernst & Young ist bei Umsetzung der derzeit für 2007 von deutschen Solarunternehmen geplanten Finanzierungsmaßnahmen auf dem Kapitalmarkt im Jahr 2007 mit einer Verdreifachung der aufgenommenen Finanzmittel im Vergleich zu 2006 von EUR 0,4 Mrd. auf EUR 1,2 Mrd. zu rechnen. Auch Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut, die Commerzbank AG, die ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im “Center of Competence Renewable Energies“ (COC) in Hamburg gebündelt hat, registriert ein deutliches Anziehen bei der Wachstumsfinanzierung. „Eine entscheidende Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen ist unter anderem die angemessene Kapitalausstattung der Unternehmen. Insbesondere die internationale Ausrichtung der deutschen Solarwirtschaft wird vielfach von Investoren honoriert und erleichtert den Zugang zum benötigten Wachstumskapital“, sagt Joachim Treder vom COC der Commerzbank AG. Nach Angaben des BSW-Solar wurden allein im letzten Jahr rund 220.000 neue Solaranlagen im Wert von rd. fünf Milliarden Euro in Deutschland neu installiert. Hinzu kamen Exporterlöse im Wert von rd. einer Milliarde Euro. Allein für dieses Jahr erwartet die Branche ein Anziehen der Exportumsätze auf rund 1,5 Milliarden Euro, bis 2012 sogar eine Verfünffachung der Auslandserlöse. Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Solarbranche kann sich nach Einschätzungen des BSW-Solar bis dahin auf 90.000 Beschäftigte nahezu verdoppeln. Neben der Photovoltaikindustrie weckt nach Angaben von Ernst & Young jüngst auch die bislang eher mittel-ständisch geprägte Solarwärmebranche verstärkt das Interesse von Investoren. Einen Impuls für die Marktaktivitäten sehen die Experten im kommenden regenerativen Wärmegesetz und solarthermischen Kraftwerken. Die Attraktivität Deutschlands bringt auch die INTERSOLAR zum Ausdruck. Die Weltleitmesse für Solartechnik findet in Freiburg vom 21.-23. Juni statt. Es werden 600 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Interviewanfragen und Redaktionelle Rückfragen: BSW, Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 BSW, Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030297778830 Weitere Infos: www.solarwirtschaft.de Absender: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Stralauer Platz 34 10243 Berlin Tel. 0049 (0)3029777880 Fax. 0049 (0)30297778899 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283927

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19.03.07

Öltank raus, Sonne rein! Eine Altbausolarisierung in Niederbayern
Wie Familie Rembeck ihren Heizölbedarf von 7.000 Liter auf Null reduzierte und ihr Haus aus dem Jahr 1961 heute zur Hälfte solar beheizt Straubing/Büchlberg. Dass ein Altbau aus den 1960er Jahren zu einem großen Teil solar beheizt werden kann, ist für viele kaum vorstellbar. In Gangkofen bei Eggenfelden hat Franz Rembeck nun vorgemacht, dass es geht. Bis zum vergangenen Jahr hat die dreiköpfige Familie mit ihren zwei Mietern auf 360 m² Wohnfläche noch 6.000 bis 7.000 Liter Heizöl und 20 Ster Stückholz im Jahr verbraucht. Dann haben sie ihr Zweifamilienhaus saniert und eine neue Solar-Holzheizung eingebaut. Durch einen Vollwärmeschutz und neue Fensterscheiben haben sie ihren Heizenergiebedarf stark reduziert. Hiervon können sie nun rund die Hälfte mit 62 m² Sonnenkollektoren solar decken, und das, obwohl sie noch 90 m² Bürofläche angebaut haben. Unterstützt hat sie dabei der Heizungs- und Solarfachbetrieb Schuster Gebäudetechnik in Büchlberg bei Passau, der das Motto vertritt: „Für Solarkollektoren ist immer Platz.“ „Der Ölpreis war ausschlaggebend. Und die KfW-Kredite“, begründet Franz Rembeck, der das Haus aus dem Jahr 1961 von seinen Eltern übernommen hat, seine Entscheidung für das ökologische Heizsystem. Bis zum Frühjahr 2006 vergab die KfW im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms Kredite zum Zinssatz von 1%. „Das war geschenktes Geld“, freut sich Rembeck noch heute. Zurzeit liegt der Zins im Bereich „Bauen, Wohnen, Energiesparen“ je nach Programm und Maßnahme zwischen 2,10 und 4,55% (Stand 22.02.07). Darüber hinaus gibt es einen Teilschuldenerlass, wenn nach der Modernisierung Neubaustandard nach der Energieeinsparverordnung (ENEV) erreicht wird. Wärmedämmung zuerst Franz Rembeck hat diese Chance genutzt. Hinzu kam, dass sich sein Unternehmen Rembeck Massivbau neben Rohbau und schlüsselfertigem Bauen nun auch auf Sonnenhaus-Neubauten und solare Altbausanierung spezialisiert hat und er zunächst eigene Erfahrungen sammeln wollte, bevor er seinen Kunden dies anbietet. Als erstes haben die Bauherren die ganze Außenfassade mit 10 cm Styropor gedämmt. Der Boden des ungeheizten Speichers wurde mit 20 cm Mineralwolle gleich mitgedämmt. Bei der Heizungserneuerung haben sie sich für eine Kombination aus Sonnenkollektoren und Holzheizung entschieden. Erste Erfahrung mit Solarwärme hatten sie bereits gemacht. Seit sechs Jahren sind auf dem Dach 8 m² Kollektoren installiert, die das Dusch- und Trinkwasser in den Übergangszeiten und im Sommer erwärmt haben. Daraus sind nun 21 m² auf dem Dach geworden und 41 m² auf der Gartenmauer. „Die ganze Anlage auf’s Dach: Das wollten wir aus optischen Gründen nicht“, sagt Franz Rembeck. Einfallsreich waren sie auch beim Solarspeicher. Mit seinen 1,80 m Durchmesser und 4,20 Meter Höhe konnte er nicht in einem Stück in den Heizungskeller getragen und dort aufgestellt werden. Also wurden erst einmal die vier 1.000-Liter-Öltanks aus dem Keller entfernt. Dort, wo sie vorher standen, wurde durch die Decke ein Loch zum ehemaligen Büroraum im Erdgeschoß gebrochen. Anschließend wurde der Stahltank in drei Teilen durch die Terrassentür hinein getragen, mit einem Flaschenzug in die Grube befördert, zusammengeschweißt, gedämmt und verkleidet. Jetzt reicht der 9.500-Liter-Tank vom Keller bis in das Erdgeschoß. „Das war eine Aktion…“, gesteht Rembeck vielsagend ein. Dennoch hat er die Entscheidung nicht bereut: „Wenn man den Schritt gewagt hat, möchte man nie wieder Öl haben“, sagt er über seine 20 Jahre alte Ölheizung. Nicht nur die steigenden Preise hatten ihn zunehmend gestört, sondern auch der Geruch von Öl im Haus. Das war auch bei dem alten 40 kW-Stückholzkessel so, der im gleichen Kellerraum stand, schon kräftig rauchte und ineffizient arbeitete. Dieser wurde durch einen 32,5 kW-Holzvergaserautomaten ausgetauscht. „Trotz der Erweiterung des Hauses reicht nun eine geringere Leistung“, freut sich Andreas Schuster, der die Heizungs- und Solaranlage geplant und installiert hat. Durch einen größeren Füllraum und Platz für 50 cm lange Scheite im neuen Kessel brauchen sie heute in der sonnenarmen Winterzeit anstatt 5 Mal am Tag auch nur noch einmal täglich zu heizen. Als letzte Maßnahme wurden die alten Fensterscheiben noch durch neue ersetzt. Nun ist das Sonnenhaus im Bestand perfekt. Ihren ersten Winter mit der neuen Heizung haben die Bewohner gut überstanden. Dabei war dieser mit seinen trüben, milden Wintertagen noch nicht einmal optimal. „Besser sind sonnige, kalte Wintertage“, sagt Schuster, der bei der Planung von Heizungsanlagen die klimatischen Besonderheiten der jeweiligen Region mitberücksichtigt. „An sonnenverwöhnteren Standorten als in der Region um Passau lassen sich auch in Altbauten höhere solare Deckungsgrade als wie hier 50% realisieren“, so der Fachmann. Die Altbausanierung wurde nach dem Sonnenhaus-Konzept (www.sonnenhaus-institut.de) durchgeführt. Sonnenhäuser zeichnen sich durch die aktive Nutzung der Solarenergie aus. Mindestens 50 bis hin zu 100% des Energiebedarfs für die Heizung und Warmwasser werden solar gedeckt. Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Wärmedämmung. Durch große Kollektorflächen, die möglichst steil geneigt und nach Süden ausgerichtet sein sollten, sowie einen entsprechenden Solarspeicher kann ein hoher solarer Deckungsgrad erreicht werden. Sonnenhaus-Institut e.V. / Schuster GmbH & Co. KG Gebäudetechnik, Andreas Schuster Tel. 08505 – 918383 – 0, Internet: www.solar-inside.com Rembeck Massivbau, Franz Rembeck, Tel. 087241277 Internet: www.rembeck-massivbau.de Ina Röpcke Public Relations www.inaroepcke-pr.de Tel. 08950078815 Die Firma Schuster Gebäudetechnik ist Spezialist für Heizen mit Sonne und Holz und Mitglied im Sonnenhaus-Institut e.V. mit Sitz in Straubing. Das Unternehmen Rembeck Massivbau ist auf schlüsselfertiges Bauen, Rohbau, Altbausanierung und Verputzarbeiten spezialisiert. Außerdem bietet Rembeck Sonnenhaus-Neubauten und Umbauten zu weitgehend solar beheizten Häusern (Sonnenhäusern) an. Nähere Informationen gibt es unter 070070109010 (12 ct./min.) oder im Internet unter www.sonnenhaus-institut.de und www.rembeck-massivbau.de. Quelle: www.openpr.de

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03.02.07

Solarbranche blickt auf BAU 2007 optimistisch in die Zukunft
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) vom 17.01.2007 zur BAU 2007 in München - Solares Bauen wird zum Megatrend München, 17.01.07 - Der Einsatz von Solarenergie in Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) anlässlich der BAU 2007 in München mitteilte, werde die Mehrzahl der Neubauten bereits im Jahr 2030 mit Solarenergie beheizt. Auch bei der Sanierung des Gebäudebestands könne Solarwärme dann mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs decken. Langfristig werde nach BSW-Einschätzung zudem rund ein Viertel des deutschen Strombedarfs aus Solaranlagen gedeckt, die in die Gebäudehülle integriert sind. Im Mix mit anderen Erneuerbaren Energien werde eine Vollversorgung mit heimisch verfügbaren Erneuerbaren Energien möglich. Nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Sarasin könne zukünftig allein Solarenergie zur Einsparung von rund einem Drittel der europäischen Ölimporte beitragen. "Als dezentrale Energiequelle sowie als Bau- und Gestaltungselement erfreut sich Solartechnik bei Bauherren und Architekten immer größerer Beliebtheit. Die BAU 2007 macht die Vision von vollständig solar versorgten Häusern greifbar und zeigt die Leistungsstärke und Innovationskraft deutscher Solarunternehmen im Bausektor", sagt BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Führende Solarunternehmen sind dieses Jahr auf der Sonderausstellung SOLARHORIZONTE der Baubranchen-Leitmesse vertreten. Nach BSW-Angaben könne der Wärmebedarf neuer Gebäude schon heute zu 100 Prozent aus Solarenergie gedeckt werden. Zur wirtschaftlich optimierten Wärmevollversorgung aus Erneuerbaren Energien werde im Neubau gerne auf eine Kombination von Solar- und Bioenergie zurückgegriffen. Auch im Gebäudebestand lasse sich bei intelligenter Planung schon jetzt eine erhebliche Betriebskostensenkung erzielen. Doch nicht nur die solaren Erträge - und damit die Einsparungen - werden höher, auch die Einsatzmöglichkeiten von Solarkomponenten steigen. "Solaranlagen lassen sich harmonisch in den Gebäudeentwurf integrieren und erfüllen alle Ansprüche an zeitgemäßes Baumaterial", sagt der Architekt Peter Bachschuster. Ein von ihm zur BAU 07 vorgestelltes Bürogebäude in Ingolstadt kommt weitgehend ohne fossile Brennstoffe aus. Harmonisch in die Fassade integrierte Dünnschicht (CIS) - Solarmodule sorgen für den kompletten Strombedarf der Wärmepumpen fürs Kühlen und Heizen des Gebäudes. Die Markteinführung der Solarenergie wird in Deutschland durch attraktive und kalkulierbare staatliche Rahmenbedingungen begünstigt. Die Förderung von Solarwärme erfolgt durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung, das Anfang des Jahres noch einmal aufgestockt wurde. Der Betrieb von Solarstromanlagen ist durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierte Einspeisevergütung und Vorrangregelung wirtschaftlich attraktiv. Insgesamt sind in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen in Betrieb. Auch in Europa wird die Bedeutung Erneuerbarer Energien erkannt. Die EU-Kommission hatte jüngst einen Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 von 20 Prozent an der gesamten Energiebereitstellung empfohlen. Carsten Körnig: "Wir sind zuversichtlich, dass Angela Merkel die EU-Ratspräsidentschaft nutzen wird, diese Zielsetzung auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen und durch sektorale Ziele zu unterfüttern. Wir werden sie bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen." Informationsportal für Bauherren und Architekten: www.solarintegration.de Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft Dr. Sebastian Fasbender Telefon 030297778830 Mobil 01771766602 Mail: fasbender@bsw-solar.de Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=263790

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29.12.06

Planung und Bau der First Solar Solarmodulfabrik in Frankfurt(Oder)
Stuttgart, 15. Dezember 2006. Die M+W Zander FE GmbH, Stuttgart, hat einen Großauftrag aus der Photovoltaikindustrie erhalten. Die First Solar Manufacturing GmbH, ein Tochterunternehmen des US-Konzerns First Solar (Phoenix/Arizona), beauftragte den Stuttgarter Technologiekonzern als Generalübernehmer mit Planung und Bau ihrer neuen Fabrik in Frankfurt (Oder) zur Herstellung von Solarmodulen. Der Auftrag im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich schließt die schlüsselfertige Übergabe des Gebäudekomplexes, das Einbringen der Maschinen und deren Anschluss (Hook-up) an die Versorgungseinrichtungen ein. Um die Fertigung in Frankfurt möglichst bald anlaufen lassen zu können, gilt für das Projekt ein äußerst anspruchsvoller Zeitplan. Mit den Erdarbeiten wurde schon Ende April 2006 begonnen. Die Bauarbeiten am Fabrikgebäude waren schon nach sechs Monaten soweit vorangeschritten, dass M+W Zander bereits Ende Oktober mit der Installation der hochmodernen Anlagen beginnen konnte. Die First Solar Fabrik in Frankfurt (Oder) soll eine Nutzfläche von rund 41.000 Quadratmetern haben. Dies entspricht der Größe von rund acht Fußballfeldern. Nach dem endgültigen Produktionsstart Mitte 2007 verfügt sie über eine nominale Kapazität von 100 Megawatt. Der Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH, Heiner Eichermüller, bestätigt: "Der Zeitplan für die Realisierung unserer neuen Fabrik ist äußerst knapp. Wir wissen schon aus der Vergangenheit, dass solche Projekte nur mit einem Unternehmen wie M+W Zander mit seinen weltweiten Ressourcen umsetzbar sind. Dabei zeigt der bisherige Projektverlauf, dass wir uns auf den Generalübernehmer verlassen können." M+W Zander FE Geschäftsführer Robert Gattereder ergänzt: "Wenn internationale Investoren in Solarprojekte investieren wollen, spielt der Zeitfaktor eine ausschlaggebende Rolle. Dank unseres weltweiten Netzwerks können wir zeitkritische Projekte rund um den Globus realisieren." First Solar (www.firstsolar.com) produziert Solarmodule mit einem fortschrittlichen Dünnschicht-Halbleiterprozess, der erheblich die Solarstromkosten senkt. In der Bereitstellung von erneuerbarer Solarenergie zu erschwinglichen Preisen bietet First Solar im Spitzenlastbereich eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Energien, reduziert Grünhausgasemissionen und entspannt Netzengpässe. M+W Zander (www.mw-zander.com) zählt zu den Marktführern bei Planung und Bau schlüsselfertig erstellter Photovoltaik-Fertigungsanlagen. Die Kunden kommen überwiegend aus Europa und Asien. Insgesamt hat die M+W Zander Gruppe im vergangenen Jahr mit weltweit rund 7000 Mitarbeitern etwa 1,5 Milliarden Euro umgesetzt. Weitere Informationen: Dr. phil. Nadja Thomas Pressereferentin EUROFORUM Deutschland GmbH Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +4921196863387 Fax: +4921196864387 E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com Pressekontakt: Michael Gemeinhardt Telefon: 071188041420 Telefax: 071188041363 E-Mail: michael.gemeinhardt@mw-zander.com

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21.09.06

Wissenschaftler fordern Verdopplung der Forschungsförderung für nachhaltige Energieversorgung
Berlin/Neuss, www.ne-na.de - Auf seiner Jahrestagung vom 21. bis 22. September in Berlin präsentiert der Forschungsverbund Sonnenenergie (FVS) http://www.fv-sonnenenergie.de neuste wissenschaftliche Ergebnisse zu nachhaltigen Energietechniken. Die Jahrestagung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die großen globalen Herausforderungen erfordern eine Doppelstrategie bestehend aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der beschleunigten Steigerung der Energieeffizienz. Die Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir die Kostensenkung noch schneller als bisher vorantreiben“, sagte Gabriel auf der Pressekonferenz des Forschungsverbundes in Berlin. Nachhaltigkeit brauche Forschung und Entwicklung und eine erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Deshalb empfiehlt der Forschungsverbund eine Verdopplung der Forschungsförderung auf mindestens 300 Millionen Euro pro Jahr. Die Wissenschaftler hätten Technologien entwickelt, die ökologisch verträglich, ressourcensicher, global einsetzbar und damit sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig seien. So erweitern flexible Dünnschichtsolarzellen die Anwendungsfelder für die Photovoltaik. Aus Biomasse lassen sich durch neue Verfahren wasserstoffreiche Kraftstoffe gewinnen. Die Erforschung und Erschließung der Offshore-Windenergienutzung setzt ein außerordentlich großes zusätzliches Potenzial für Deutschlands Energieversorgung frei. Eine neue Stimulationstechnologie zur geothermischen Stromerzeugung führt zu Einsatzmöglichkeiten in einer weit verbreiteten geologischen Gesteinsformation. Dadurch wird die Nutzung der Erdwärme an sehr viel mehr Standorten möglich. Durch Kommunikations- und Informationssysteme kann die Energieversorgung zukünftig auf die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eingestellt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Mit Nahwärmesystemen mit saisonalen Speichern kann der Anteil solarer Wärmeenergie am Heizungsbedarf deutlich erhöht werden. Solarthermische Kraftwerke haben eine hohe solare Wirtschaftlichkeit, eine sehr gute solare Jahresausbeute, einen relativ geringen Flächenbedarf und einen hohen Wertschöpfungsanteil für die deutsche Industrie. Gebäude können durch Solarwärme und mit nur minimalem Stromverbrauch perfekt klimatisiert werden. „Diese nachhaltigen Energietechnologien fallen nicht vom Himmel. Nachhaltigkeit von Techniken entsteht in einem bewussten Zusammenspiel politischer, sozialer, ökologischer und ökonomischer Kräfte. Für diese drängende Aufgabe brauchen wir in Zukunft eine deutlich verstärkte Forschungs- und Entwicklungsförderung“, forderte Professor Michael Steiner, der wissenschaftliche Tagungsleiter und Sprecher des HGF Programms Erneuerbare Energien. Im Blickfeld seien auch die Nutzer mit ihren Anforderungen. Es müsse beachtet werden, wer diese Techniken benutzen solle, wie sie eingesetzt werden könnten, was sie kosten dürften und wie umweltfreundlich sie seien. „Die Forderung nach Erhöhung der Forschungsgelder für den stärkeren Einsatz von Biomasse, nachwachsenden Rohstoffen, Wind –und Solarenergie ist nicht nur aus ökologischen Gründen richtig. Deutschland muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. Selbst der amerikanische Präsident George Bush habe mittlerweile erkannt, wie wichtig die Verringerung der Abhängigkeit von den Ölförderstaaten sei. „Dabei spielen besonders Biodiesel und Brennstoffzellen eine zentrale Rolle. In Deutschland sind wir aber schon viel weiter. Diese Schrittmacherfunktion für die internationalen Märkte sollten wir uns nicht wegnehmen lassen. Hier spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Viel wichtiger sind allerdings die Vermarktungsstrategien – da können wir von den Amerikanern noch einiges lernen“, so die Erfahrung von Janssen. Einer der wichtigsten Bereiche zur Erzeugung erneuerbarer Energie sei die Offshore-Windenergie. "Wegen der hohen Kosten für die Gründung im oder auf dem Meeresboden sowie für die Durchleitung des erzeugten Stroms zum Festland gilt es in Zukunft als wirtschaftlich zwingend, Anlagen ab 5 MW aufwärts zu installieren. Heutige Offshore-Anlagen haben meist nur aus Vorsicht geringere Leistungen. Es werden Windturbinen bis zu 10 MW angedacht. Solche Anlagen werden Rotoren mit Blattlängen von mehr als 60 Metern und Getriebe mit Gewichten von mehr als 60 Tonnen haben“, sagt Janssen. Zur Zeit gebe es keinen Experten und erst recht keine Computer-Simulationsprogramme, die voraussagen könnten, welche mechanischen Kräfte an solchen Anlagen wirken werden. Es herrsche Übereinstimmung, dass der Triebstrang einer solchen Windturbine „wie Gummi" reagieren werde. „Schäden am Triebstrang und besonders im Getriebe sind vorprogrammiert. Die bisherige Offshore-Erfahrung lehrt, dass ein Getriebeschaden im Herbst oder Winter eine Nichtverfügbarkeit von typischerweise drei Monaten verursacht. Je größer die Anlage, desto kritischer wird dieser Aspekt. Damit ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung letztlich Makulatur“, so die Bedenken von Janssen. Abgesehen vom Konzept „mehr Stahl" sei zur Zeit nach Stand der Technik keine angemessene Lösung zur Meisterung dieser Herausforderung bekannt. „Wir haben deshalb ein Konzept entwickelt zur Lösung der vorhandenen und noch aufkommenden technischen und wirtschaftlichen Probleme. Es basiert auf einem Bündel von Erfindungen und dem klugen Prinzip, auf gewaltigen mechanischen Stress nicht ‚wie die Eiche’ sondern ‚wie eine Weide’ zu reagieren“, sagt Janßen. Die Wirtschaftlichkeit sei also kein Hexenwerk, sondern könne gemeistert werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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20.11.06

Einweihung der größten Sonnenstromanlage des Rhein-Erft-Kreises (100 KW)
Die größte Sonnenenergieanlage des Rhein-Erft-Kreises wird am Sonntag, den 26.11.2006 um 10.00 Uhr, im Kreishaus Bergheim in Betrieb genommen. Auf Initiative von Kreisdezernent Manfred Kohlmann und Landrat Werner Stump hat der Kreis einen Vertrag über die solarenergetische Nutzung der Dachfläche des Kreishauses Bergheim mit der Frechener Firma Pirig Solarenergie abgeschlossen, um in den nächsten Jahren durch sein Engagement sowie mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Einsatz von erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Solarpaneele auf dem Kreishaus werden eine Nennleistung von 100 Kilowatt (kW) haben, die ab dem 26. November in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Bau einer deratigen Anlage kostet ca. 440.000 Euro, doch der Kreis zahlt dafür keinen Pfennig: Pirig Solarenergie finanziert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten. Der Clou: Das Unternehmen zahlt dem Kreis für die Nutzung der Dachfläche eine Pacht von 640,- EUR/Monat. Dies ist möglich, weil Investitionen in Sonnenstrom durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) gefördert werden: Für derartige Anlagen gibt es derzeit pro kWh 49,28 Cent - und das für die nächsten 20 Jahre garantiert. Pirig Solarenergie hat zunächst 800 Quadratmeter der Dachfläche für 20 Jahre gepachtet. Insgesamt verfügt das Kreishaus aber über 1600 sonnige Quadratmeter, bei denen kein Ast und kein Baum die Strahlung beeinträchtigt. Pirig Solarenergie hat sich bereits eine Option auf weitere 800 Quadratmeter gesichert und will im nächsten Jahr noch mehr Solarzellen auflegen. Geschäftsführer Manfred Pirig: „Sonnenstrom lohnt sich neben dem Umweltschutz auch finanziell! Denn wer heute in Sonnenstrom investiert, der profitiert 20 Jahre lang von garantierten Abnahmepreisen für den Strom, die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“ Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig stellt fest: „Damit schafft die Bundesregierung die wirtschaftliche Basis für all diejenigen Grundeigentümer, die ihre Dachflächen zur Erzeugung von Sonnenstrom nutzen wollen. Mit der feierlichen Inbetriebnahme der Sonnenstromanlage auf dem Kreishaus wollen wir auf diese wirtschaftlichen und umweltschutzrelevanten Vorteile von Sonnenenergieanlagen hinweisen. Alle Bürger, die sich dafür interessieren, Sonnenstromerzeuger zu werden, sind herzlich zu dieser informativen Veranstaltung eingeladen!“ ZU DIESEM TERMIN SIND ALLE INTERESSIERTEN JOURNALISTEN HERZLICH EINGELADEN - VERTRETER DER STADT UND VON PIRIG SOLAR STEHEN IHNEN FÜR FRAGEN RUND UM SONNENSTROM GERNE ZUR VERFÜGUNG! TERMIN/ORT: 26.11.2006, 10.00 Uhr: Kreishaus Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1,50126 Bergheim Weitere Informationen: + www.sonnenstrom-gratis.de + www.rhein-erft-kreis.de PRESSEKONTAKT Sebastian Paulke Pressesprecher Pirig Solarenergie Albrecht-Dürer-Strasse 63 D-47877 Willich/Schiefbahn Tel: 0178 – 7296159 Fax: 02154 – 606432 Mail: presse@pirig-solar.de HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Pirig Solarenergie ist einer der Pioniere der Sonnenenergieerzeugung in Deutschland und verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bau fotovoltaischer Anlagen. Pirig Solarenergie berät zu Fördermöglichkeiten rund um das EEG, Finanzierung und Abschreibungsmöglichkeiten, hilft bei Dachbeschaffung und Versicherung und bietet die professionelle Montage und Wartung von Sonnenstromanlagen, um einen erfolgreichen und renditestarken Betrieb zu gewährleisten. www.pirig-solar.de Quelle: www.openpr.de

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24.10.06

Kein Solarpavillon auf Bundesgartenschau 2007
Highlight für Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg wird nicht gebaut - Jetzt zweite Absage; erste Absage wegen Interessenkonflikt mit Energiekonzern - Solarpavillon soll nun nach Berlin Kurz vor Vertragsunterzeichnung hat die Bundesgartenschau GmbH den Bau des Solarpavillons gestoppt - ohne Angabe einer stichhaltigen Begründung. Der Solarpavillon war als Highlight für die erwarteten 1,6 Mio BUGA-Besucher geplant: die moderne Pavillon-Architektur mit Solarenergie sollte gegenüber dem ehemaligen Uranerzbergbau der Wismut platziert werden. Als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes und attraktives Bauen mit erneuerbaren Energien - made in Germany. Der Solarpavillon ist ein Projekt der Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH. Der innovative Pavillon wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Architekten Stefan Pfefferle entwickelt und sollte als Infopavillon auf der BUGA 2007 präsentiert werden. Zur Abdeckung der Finanzierung hatte die Agentur renommierte Unternehmen aus dem Bereich Solartechnik, Ökostrom und Glasherstellung als Sponsorpartner gewonnen. Im Juli 2006 hatte die Bundesgartenschau GmbH das Projekt schon einmal gestoppt. Damals verwies man auf einen bestehenden Interessenkonflikt des Ökostromsponsors mit einem großen Energiekonzern, der als Sponsor der Bundesgartenschau auftrat. Nach Beilegung dieses Konfliktes wurden die Vertragsverhandlungen Ende August wieder aufgenommen. “Die jetzige Absage trifft uns aus heiterem Himmel”, sagte Geschäftsführer Lothar Gröschel. “Wir standen vor der Vertragsunterzeichnung, und hatten die Vergabe aller Planungs- und Bauarbeiten schon vorbereitet.” Fünf Monate habe man dafür nun umsonst gearbeitet. Doch die Berliner Ideenschmiede hat schon neue Pläne. “Wir wollen den Solarpavillon in die Hauptstadt bringen, und zu einem Hotspot für Solar-Interessierte und Touristen entwickeln”, sagt Lothar Gröschel. Jetzt sucht die Agentur einen geeigneten Bauplatz für den Pavillon mit dem außergewöhnlichen Design. Gröschel_Geheeb_ Responsible Branding GmbH Lothar Gröschel Almstadtstraße 7 10119 Berlin Tel. 030 – 28444160 lg@groeschel-geheeb.de WEITERE INFORMATIONEN www.groeschel-geheeb.de Der Solarpavillon ist ein Projekt von Gröschel_ Geheeb_ Responsible Branding GmbH, Berlin. Die Kommunikations- und PR-Agentur entwickelt Kampagnen, Medien und Events für Unternehmen und Institutionen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Quelle: www.openpr.de

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14.08.06

Die Sonne schenkt Ihnen Wärme
Die Öl- und Gaspreise werden weiter steigen. Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Die Brennstoffpreise sind in den letzten Jahren um durchschnittlich ca. 15 % jährlich gestiegen. Als Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ärgern Sie sich zurecht über diese Entwicklung. Viele Verbraucher informieren sich jetzt über Alternativen und handeln! Die Solarheizung ist im Vormarsch. Sonnenwärme ist kostenlos und in ganz Deutschland in ausreichendem Maße vorhanden, um eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben. Sonnenenergie ist eine saubere Lösung und die Anschaffungskosten sind durch die staatliche Förderung und größere Verbreitung bereits viel geringer als die meisten denken. So gut wie jedes Heizsystem lässt sich durch eine Solarheizanlage ergänzen und macht Sie ein Stück weit unabhängig von Öl und Gas. Besitzer einer Solaranlage profitieren fast das ganze Jahr von der kostenlosen Energie der Sonne. Von Mai bis August können nahezu 100 % des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung über die Sonnenenergie abgedeckt werden. Auch in den Übergangsmonaten und bei tiefen Temperaturen wird Solarenergie gewonnen. Über das ganze Jahr gesehen lassen sich so zwischen 50 und 70% der Energiekosten für Warmwasser einsparen und die Raumheizung wird unterstützt. Wir möchten Ihnen anhand eines Beipiels aufzeigen, was eine durchschnittliche Familie in den nächsten 20 Jahren verheizt und einsparen kann! Der Berechnung liegen zugrunde: Ein Ölpreis von 0,60 Euro pro Liter, ein jährlicher Verbrauch von 3.500 Litern Heizöl und eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 10% (übrigens: in den letzten 10 Jahren hatten wir eine durchschnittliche, jährliche Preissteigerung von 15 %). Heizkosten im 1. Jahr: 2.100,-Euro - im 2. Jahr: 2.310,-Euro - im 3. Jahr: 2.541,-Euro - im 4. Jahr: 2.795,-Euro - im 5. Jahr: 3.075,-Euro - im 6. Jahr: 3.382,- Euro - im 7. Jahr: 3.720,-Euro - im 8. Jahr: 4.092,-Euro - im 9. Jahr: 4.502,-Euro - im 10. Jahr: 4.952,-Euro - im 11. Jahr: 5.447,-Euro - im 12. Jahr: 5.992,-Euro - im 13. Jahr: 6.591,-Euro - im 14. Jahr: 7.250,-Euro - im 15. Jahr: 7.975,-Euro - im 16. Jahr: 8.772,-Euro - im 17. Jahr: 9.649,-Euro - im 18. Jahr: 10.614,-Euro - im 19. Jahr: 11.676,-Euro - im 20. Jahr: 12.843,-Euro - Gesamt verheizt: 120.277,-Euro! Wenn diese Familie mit einem veralteten Heizungssystem heizt, lassen sich davon mit neuer Brennwerttechnik und einer Solaranlage bis zu 50 %, sprich bis zu 60.000,-Euro einsparen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Internetplattform: www.solarklar.de Pressekontakt: SolarKlar / AP: Klaus U. Walth + Ralph Schmidt Olefant 14 B, 51427 Bergisch Gladbach Tel.: 08003355800 (kostenfrei aus dt. Festnetz) E - Mail: info@solarklar.de Website: www.solarklar.de Zukunftsorientierte Energie-Spar-Konzepte von SolarKlar® Die Gründung des Unternehmens Solarklar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, professioneller und ökonomischer auf die gestiegenen Anforderungen von Bauherren, Hausbesitzern, Unternehmern, Planern und Handwerkern einzugehen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung der beiden Firmengründer Klaus U. Walth und Ralph Schmidt entwickelte sich eine ganzheitliche Strategie und eine aussergewöhnliche Unternehmenskultur. Visionen suchen Visionen, um sie gemeinsam zu verwirklichen, auch da wo Hindernisse zu überwinden sind. Wir schaffen die Vernetzung von Know How und fördern den Energie-Spar-Gedanken zum Nutzen unserer Kunden, unserer Partner und der Umwelt. Die Natur ist unser Vorbild. Gehen Sie mit uns den Weg in eine ökologisch erfolgreiche Zukunft. Energie - Sparen mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Sonnenenergie, rückt immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wir setzen uns für die Verbreitung dieses Gedankens ein. Moderne Eigenheime, Wohnungsbauten, aber auch Gewerbebetriebe, werden immer mehr nach umwelttechnischen Gesichtspunkten saniert, modernisiert und gebaut. Unser KompetenzNetzWerk mit führenden Herstellern, Planern, Energieberatern und geschulten Installationsbetrieben, bietet Ihnen abgestimmte und professionelle Beratung, Planung, Angebote und Ausführung Ihres Vorhabens aus einer Hand. Auch sind wir Ihnen bei der Beschaffung öffentlicher Mittel und einer optimalen Finanzierung behilflich. Sie erzielen garantierte Einsparungen, die im Optimalfall bis zu 50% Ihrer jetzigen Kosten für die Warmwasserbereitung und Heizung betragen. Zusätzlich lassen sich durch die solare Gewinnung von Haushaltsstrom weitere Kosten reduzieren, bzw. Zusatzeinnahmen erzielen. Der stetige Vergleich aller Möglichkeiten und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung, brachten letztendlich die zukunftorientierten Energie - Spar - Lösungen, die bereits von tausenden Hausbesitzern erfolgreich installiert wurden. Unsere Kunden leisten über den sparsamen Umgang mit Energie, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlage kommender Generationen. Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie, Funktionalität. Wir beweisen Ihnen, dass es uns gelungen ist, diese Anforderungen mit unserem Konzept eindrucksvoll umzusetzen. Fordern Sie uns. Ihr SolarKlar Team Quelle: www.openpr.de

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05.08.06

Solarindustrie fährt traumhafte Gewinne ein
Die durchschnittliche Gewinnmarge der Solarindustrie hat sich in den letzten beiden Jahren von 15 auf 30 Prozent verdoppelt. Grund dafür sind deutlich sinkende Produktionskosten bei gleichzeitig steigenden Verkaufspreisen. Bis zum Jahr 2010 könnte die Marge bis auf 38 Prozent zulegen. Voraussetzung dafür ist eine weltweit steigende Nachfrage gestützt durch attraktive Einspeisegesetze für Solarstrom. Hinzu kommt, dass Solarstrom in einigen Ländern konkurrenzfähig wird zu Haushaltsstrom, etwa in Japan, aber auch einzelnen US-Bundesstaaten. Dies geht aus der aktuellen Studie „Solar Annual 2006“ hervor, herausgegeben von PHOTON Consulting. Für die Studie hat das Analystenteam um Michael Rogol international mehrere Hundert Experteninterviews mit Vertretern der Solarbranche geführt. Anne Kreutzmann, Chefredakteurin der Zeitschrift Photon: „Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland sanken die Produktionskosten für Solarstromanlagen massiv. Da die weltweite Nachfrage das Angebot übersteigt, konnten die Firmen die Preise in den letzten zwei Jahren allerdings kontinuierlich erhöhen. Die Photovoltaikindustrie fährt mittlerweile traumhafte Gewinne ein - vor allem die Firmen, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen.“ Die Autoren der Studie „Solar Annual 2006“ gehen davon aus, dass die Preise für Solarmodule in den nächsten Jahren leicht fallen. Allerdings werden die Kostensenkungen der Industrie voraussichtlich deutlich höher ausfallen, wodurch sich ein weiterer Anstieg der Gewinnmarge ergibt. Laut Studie senkt die Photovoltaikindustrie ihre Kosten jährlich um sieben bis zehn Prozent. Voraussetzung hierfür ist ein starkes Marktwachstum. Die Studie geht von durchschnittlich 44 Prozent bis 2010 aus. Kreutzmann: „Gefährdet wäre eine weitere Steigerung der Gewinnmargen, wenn das Angebot die Nachfrage wieder übersteigt. Zwar ist das Interesse an Solarstromanlagen in Deutschland auf Grund der hohen Preise inzwischen leicht rückläufig, die weltweite Nachfrage wird nach Recherchen von PHOTON Consulting aber zumindest bis 2008 schneller steigen als der Produktionsausbau, vielleicht sogar bis 2010. Letztlich hängt alles an der Verfügbarkeit des Rohstoffs Silizium. Hier sehen wir erste Anzeichen, dass die Produktionskapazitäten jetzt deutlich ausgebaut werden.“ Die Studie zeigt die Entwicklung der Gewinnmargen auf den verschiedenen Wertschöpfungsstufen. Sie liegt beispielsweise bei den Herstellern von Silizium derzeit bei 53 Prozent, nach 19 Prozent im Jahr 2004. Die Waferproduzenten haben ihre Marge von fünf Prozent 2004 auf 36 Prozent 2006 gesteigert, die Zellhersteller werden ihre Gewinnmarge von zehn Prozent 2004 über aktuell 21 auf 29 Prozent im Jahr 2010 steigern können. Die Modulhersteller können gemäß „Solar Annual 2006“ ihre Gewinnmarge von gegenwärtig fünf auf acht Prozent im Jahr 2010 ausbauen. Weitere Infos: www.photon-consulting.com/executive_summary.htm PHOTON ist die erste und mit 35.000 Exemplaren auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift zum Thema Solarstrom. Sie erscheint seit 1996 im Solar Verlag (www.photon.de) und beschäftigt sich mit allen Fragen rund um Solarwirtschaft / Solarenergie / Solarstrom (Photovoltaik). Nur für die Medien: Der PHOTON-Bericht über die Studie sowie ein Hintergrundartikel über den Anteil der Siliziumkosten an den Modulpreisen wird Ihnen auf Wunsch kostenfrei als PDF oder Druckexemplar zugeschickt. Quelle: www.pressrelations.de

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20.02.06

SolarWorld AG: Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium erweitert
Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401), stärkt im Zuge der kontinuierlichen Expansion des Solargeschäftes die Kapazitäten zur internen Gewinnung von Solarsilizium. Die Gesellschaft errichtet am Standort Freiberg eine zweite Produktionsstätte für die Aufbereitung von Silizium, das als Rohstoff in der Solarwaferproduktion eingesetzt wird. "Mit der neuen Investition werden wir unsere bisherigen Aufbereitungskapazitäten verdoppeln und damit den Ausbau der Kapazitäten in der Waferfertigung begleiten. Das Investitionsvolumen für die neue Produktionshalle beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG. Verantwortlich für die internen Rohstoffaktivitäten, zu denen auch das Recycling zählt, ist der Geschäftsbereich Solar Material. "An unserem neuen Produktionsstandort werden wir neu entwickelte Technologien zum Einsatz bringen, mit denen auch Rohstoffqualitäten aufbereitet werden können, die bisher wirtschaftlich nicht nutzbar gewesen sind", kündigt Geschäftsbereichsleiter Dr. Karsten Wambach an. Bei den Rohstoffen, die Solar Material für die Deutsche Solar AG aufbereitet, handelt es sich sowohl um Siliziumabschnitte aus der Waferproduktion als auch um extern zugekaufte Ware. "Unsere Kompetenzen in der Siliziumaufbereitung werden wir künftig als Dienstleistung auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen", so Dr. Wambach weiter. Ausbau des Asiengeschäftes - Frank Asbeck begleitet Außenminister Steinmeier Im Zuge der Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe intensiviert die SolarWorld AG die Geschäftsaktivitäten in Asien. So hat die Gesellschaft in Süd-Korea mit einem heimischen Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von kompletten Solarstromanlagen für die Installation von Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 2,5 Megawatt (MW) vereinbart. Derzeit begleitet SolarWorld-Vorstandssprecher Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier auf eine Asienreise. "Wir werden unsere Kontakte nach Süd-Korea und Japan zielgerichtet stärken, um auch dort unser Solargeschäft voranzubringen", erläutert Frank Asbeck. "In ausgewählten Wachstumsmärkten rechnen wir mit zweistelligen Zuwachsraten." Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG zählt nach Übernahme der Solarsiliziumaktivitäten der Shell-Gruppe zu den drei größten Solarkonzernen der Welt. Die Gesellschaft ist branchenweit das einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf das Kerngeschäft SOLARENERGIE konzentriert und dabei alle Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft unter einem Dach vereinigt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Dezember 2005 auf 759 Menschen verstärkt. Inklusive der neuen Mitarbeiter an den übernommenen Shell-Standorten erhöht sich die Beschäftigtenzahl auf über 1.300 Personen weltweit. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Im Zuge der Integration der Shell-Aktivitäten kommen Produktionsstandorte in den USA und Gelsenkirchen sowie Vertriebsbüros in Afrika und Asien dazu. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Die SolarWorld AG ist an der Börse unter anderem im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Kontakt: SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 022855920470; Fax-Nr.: 0228559209470, E-Mail: placement@solarworld.de Internet: www.solarworld.de Quelle: www.pressrelations.de

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27.04.06

"Energetikhaus100" eingeweiht: 95 Prozent Wärme aus der Sonne - Nachfrage nach Solarwärme verdoppelt
Drei sächsische Unternehmen haben gemeinsam ein Haus entwickelt, das ganzjährig ohne Öl und Gas auskommt und seine Heizung nahezu vollständig aus der Sonne speist. Das innovative Eigenheim wird heute in Berthelsdorf bei Freiberg eingeweiht. Per Knopfdruck werden Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) die Solaranlage in Betrieb nehmen, die das Gebäude mit Sonnenwärme versorgt. 95 % der Energie für Heizung und Warmwasser soll die Sonne liefern, für den Rest sorgt Holz aus dem Kaminfeuer. Das sogenannte "Energetikhaus 100" ist eine bau- und solartechnische Neuheit. Herzstück des Gebäudes ist ein 7,40 Meter hoher Saisonspeicher, der 28.000 Liter Wasser fasst und über drei Etagen reicht. Die mit Hilfe einer Solaranlage im Frühjahr und Sommer eingefangene Sonnenenergie kann so mit nur geringen Verlusten für die kalte Jahreszeit gespeichert werden. "Damit ist klar, dass es heutzutage möglich ist, gänzlich auf Öl und Gas zu verzichten. Ein 100% solar beheiztes Haus muss schon bald zum Baustandard werden. Die explodierenden Kosten für Energie und Klimaschäden beginnen, unerträgliche Ausmaße anzunehmen, für Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt." erklärt BSW- Geschäftsführer Carsten Körnig zur Fertigstellung des Gebäudes. Immer mehr Menschen setzen inzwischen auf den Einsatz der Solarenergie zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Nach Informationen des Bundesamtes für Wirtschaft (BAFA) planten allein in den ersten drei Monaten diesen Jahres beinahe 40.000 deutsche Eigenheimbesitzer die Errichtung einer Solar-anlage. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum hat sich das Interesse an Solarwärme damit mehr als verdoppelt. Im Gebäudebestand führt der Einsatz von Solaranlagen nach Angaben des BSW je nach Größe und Auslegung der Solaranlage bislang zu einer Reduktion der Brennstoffkosten von 10 - 30 Prozent. Im Neubau kann sogar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien gewährleistet werden, wie das erste "Energetikhaus 100" in Sachsen belegt. "Bei unserem neuen Haustyp werden alle Möglichkeiten kombiniert, um Sonnenwärme zu nutzen. Die künftigen Bewohner machen sich dadurch bei den Betriebskosten von den explodierenden Öl- und Gaspreisen unabhängig", erläutert der Deutsche Solarpreisträger Timo Leukefeld die Vorteile des Gebäudes. Seine Freiberger Firma Soli fer, die inzwischen für ihr innovatives Konzept mehrfach ausgezeichnet wurde, plant und installiert das Solardach und die dazugehörigen Anlagen. Fachleute der TU Bergakademie haben gemeinsam mit den drei beteiligten Firmen die technische Ausstattung optimiert und auf das Notwendige reduziert. Das spart Kosten und macht die Anlagen besonders wartungsarm. Mehr Infos zum "Energetikhaus100": www.energetikhaus100.de Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solartechnikberater.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Projektentwickler: Romy Heineken, Soli fer Solardach GmbH, Tel.: 03731692124 Quelle: www.pressrelations.de

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24.05.06

Drastisch gestiegene Öl- und Gaskosten haben einen deutlichen Nachfrageschub nach SOLARwärmeanlagen ausgelöst
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) rechnet für dieses Jahr mit einem Marktwachstum von 30 Prozent und einer installierten Solarkollektorfläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern. Nach Angaben des BSW leben inzwischen bereits über zwei Millionen Bundesbürger in Häusern mit Solaranlagenanschluss. Sie nutzen die Wärme der Sonne zur Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Heizungsunterstützung. Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: "Die Auftragsbücher der Solarfirmen sind voll. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass sich die Heizkosten mit Hilfe Erneuerbarer Energien senken lassen. Immer mehr Gebäude nutzen Solarenergie als Wärmequelle." Wachsender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Solaranlagen, die nicht nur das Brauchwasser erwärmen können, sondern auch der Raumwärme dienen. Der Marktanteil derartiger Kombisysteme ist binnen eines Jahres von 25 auf 45 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit einer Heizungsmodernisierung können mit Hilfe solarer Kombisysteme die Heizkosten halbiert werden. Im Neubau lassen sich noch größere Kosteneinsparungen erzielen. Solare Langzeitspeicher und die Verwendung energiesparender Baustoffe ermöglichen inzwischen den Bau erschwinglicher Eigenheime, die gänzlich ohne Öl und Gas auskommen. Erst vor wenigen Wochen wurde in Sachsen ein Gebäude eingeweiht, dessen Heizung zu 95% aus Solar- und zu 5% aus Bioenergie gespeist wird. Körnig: "Die Vision eines vollständig solar beheizten Hauses wird Realität. Spätestens für das Jahr 2030 erwarten wir das 100%-Solarhaus als selbstverständlichen Baustandard." Um die Markteinführung der Solarwärme zu beschleunigen, laufen derzeit vielfältige Aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Ende Mai wird mit Unterstützung von Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, in Brüssel eine europäische Solarthermie-Technologie-Plattform gegründet. In ihr arbeiten Forschung, Industrie und Politik zusammen, um eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für den Breiteneinsatz der Solarwärme zu erarbeiten. Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Forschungsmittel für Solarenergie deutlich aufstocken und eine Gesetzesinitiative für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor starten. Auf regionaler Ebene sorgen bundesweit 60 Solarinitiativen im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE für eine verbesserte Information über die Möglichkeiten der Solarwärmenutzung. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesumweltministerium (BMU). Verbraucherinfos zur Solarenergie: www.solarfoerderung.de Redaktionelle Rückfragen: Bundesverband Solarwirtschaft: Carsten Körnig (GF), Tel. 03029777880 Absender: Bundesverband Solarwirtschaft Stralauer Platz 34 10243 Berlin Quelle: www.pressrelations.de
 
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