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29.10.12 13:06
22000 sibenik / Kroatien
Renewable Energy Project - GEF / IBRD TF 054973 Einführung Republik Kroatien im Jahr 2005. Das bewährte GEF Trust Fund Environmental Facility (GEF) und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) als Durchführungsstelle der GEF für die Finanzierung der Umsetzung der erneuerbaren Energien (GEF/IBRD-TF054973). Das Hauptziel des Projekts ist es, die Entwicklung der erneuerbaren Energien wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Markt der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Die Entwicklung dieses Marktes machen die kroatische Wirtschaft weniger abhängig von importierten Strom und fossilen Brennstoffen und tragen zur Verringerung der Gesamtemissionen von Treibhausgasen. Außerdem wird die Entwicklung des Marktes langfristig zur Schaffung eines günstigen Klimas für private Investitionen in erneuerbare Energien zu führen und die Verwendung heimischer Ausrüstung und Dienstleistungen, die letztlich bedeutet die Entwicklung der heimischen Industrie und die Beschäftigung zu erhöhen. Das Projekt wird bis zum 31.05.2010 erwartet. Jahr. Verordnung der Veröffentlichung des GEF Trust Fund Environmental, zwischen der kroatischen und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung für Erneuerbare Energy Project, National Zeitung, Internationale Zeitungen, nein. 4/2006 Die Teilnehmer Kroatischen Institutionen bei der Umsetzung des Zuschusses Projektdurchführung erneuerbarer Energien beteiligt sind: Bundesministerium der Finanzen (MINFIN) - Empfänger des Grant. Wirtschaft, Arbeit und Unternehmertum (MELE) - wie das zuständige Ministerium für erneuerbare Projekte - Finanzhilfeempfängers. KROATISCHE BANK FÜR WIEDERAUFBAU UND ENTWICKLUNG (CBRD) - Durchführungsstelle. Umweltschutz und Energie-Effizienz-Fonds (Fonds) - Partner Project - Teil der Vorbereitung und Finanzierung von spezifischen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien.
MARTIN Ort: 22000 sibenik Land/Region: Kroatien
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Photovoltaik+Alternative Energien+Solar - Unternehmen
41065 Mönchengladbach
D&TS: Technische Dokumentationen, Technische Illustrationen, Explosionsdarstellungen, Übersetzungen in alle Weltsprachen durch Muttersprachler, Beratung auf dem Gebiet der CE-Richtlinien und Gesetzgebung, interaktive CDs, Elektronische
Die Anforderungen, die an Informationsversorgung und Kommunikation gestellt werden, steigen ständig. Documentation & Translation Services hat die Personen und Mittel, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. D&TS ist ein flexibles und dynamisches Dienstleistungsunternehmen, das Produkte auf dem Gebiet der technischen Kommunikation liefert. Daher verfügen wir über ein Team ausgebildeter, erfahnrener technischer Autoren, Illustratoren, DTP-Spezialisten, Übersetzern und Multimedia-Experten, die mit modernsten Systemen und Software arbeiten. Durch die schnellen Veränderungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung, (u.a. Maschinenrichtlinie, Arbeitsmittelrichtlinie, Umweltschutzgesetz und Produkthaftung) ist es kein übertriebender Luxus, sich um einen Partner zu bemühen, der über alle diese Veränderungen auf dem Laufenden ist und bleibt. D&TS berät Hersteller, Importeure und Bediener von Maschinen und Apparaten und sorgt durch ein geradliniges und zielgerichtetes Projektmanagement dafür, dass die Informationen in allen Bereichen eindeutig, gut zugänglich und vollständig sind. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.docts.com Ort: Mönchengladbach Straße: Postfach 101914 Tel.: (02161) 247875 Fax: E-Mail: docts@tiscali.nl
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20.11.06
Die größte Sonnenenergieanlage des Rhein-Erft-Kreises wird am Sonntag, den 26.11.2006 um 10.00 Uhr, im Kreishaus Bergheim in Betrieb genommen. Auf Initiative von Kreisdezernent Manfred Kohlmann und Landrat Werner Stump hat der Kreis einen Vertrag über die solarenergetische Nutzung der Dachfläche des Kreishauses Bergheim mit der Frechener Firma Pirig Solarenergie abgeschlossen, um in den nächsten Jahren durch sein Engagement sowie mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Einsatz von erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Solarpaneele auf dem Kreishaus werden eine Nennleistung von 100 Kilowatt (kW) haben, die ab dem 26. November in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Bau einer deratigen Anlage kostet ca. 440.000 Euro, doch der Kreis zahlt dafür keinen Pfennig: Pirig Solarenergie finanziert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten. Der Clou: Das Unternehmen zahlt dem Kreis für die Nutzung der Dachfläche eine Pacht von 640,- EUR/Monat. Dies ist möglich, weil Investitionen in Sonnenstrom durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) gefördert werden: Für derartige Anlagen gibt es derzeit pro kWh 49,28 Cent - und das für die nächsten 20 Jahre garantiert. Pirig Solarenergie hat zunächst 800 Quadratmeter der Dachfläche für 20 Jahre gepachtet. Insgesamt verfügt das Kreishaus aber über 1600 sonnige Quadratmeter, bei denen kein Ast und kein Baum die Strahlung beeinträchtigt. Pirig Solarenergie hat sich bereits eine Option auf weitere 800 Quadratmeter gesichert und will im nächsten Jahr noch mehr Solarzellen auflegen. Geschäftsführer Manfred Pirig: „Sonnenstrom lohnt sich neben dem Umweltschutz auch finanziell! Denn wer heute in Sonnenstrom investiert, der profitiert 20 Jahre lang von garantierten Abnahmepreisen für den Strom, die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“ Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig stellt fest: „Damit schafft die Bundesregierung die wirtschaftliche Basis für all diejenigen Grundeigentümer, die ihre Dachflächen zur Erzeugung von Sonnenstrom nutzen wollen. Mit der feierlichen Inbetriebnahme der Sonnenstromanlage auf dem Kreishaus wollen wir auf diese wirtschaftlichen und umweltschutzrelevanten Vorteile von Sonnenenergieanlagen hinweisen. Alle Bürger, die sich dafür interessieren, Sonnenstromerzeuger zu werden, sind herzlich zu dieser informativen Veranstaltung eingeladen!“ ZU DIESEM TERMIN SIND ALLE INTERESSIERTEN JOURNALISTEN HERZLICH EINGELADEN - VERTRETER DER STADT UND VON PIRIG SOLAR STEHEN IHNEN FÜR FRAGEN RUND UM SONNENSTROM GERNE ZUR VERFÜGUNG! TERMIN/ORT: 26.11.2006, 10.00 Uhr: Kreishaus Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1,50126 Bergheim Weitere Informationen: + www.sonnenstrom-gratis.de + www.rhein-erft-kreis.de PRESSEKONTAKT Sebastian Paulke Pressesprecher Pirig Solarenergie Albrecht-Dürer-Strasse 63 D-47877 Willich/Schiefbahn Tel: 0178 – 7296159 Fax: 02154 – 606432 Mail: presse@pirig-solar.de HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Pirig Solarenergie ist einer der Pioniere der Sonnenenergieerzeugung in Deutschland und verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bau fotovoltaischer Anlagen. Pirig Solarenergie berät zu Fördermöglichkeiten rund um das EEG, Finanzierung und Abschreibungsmöglichkeiten, hilft bei Dachbeschaffung und Versicherung und bietet die professionelle Montage und Wartung von Sonnenstromanlagen, um einen erfolgreichen und renditestarken Betrieb zu gewährleisten. www.pirig-solar.de Quelle: www.openpr.de
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23.03.06
Mit dem "Solar Cooker Project Aceh 1, Indonesia" des Klimaschutz e.V. aus Bonn, registrierte das Klimasekretariat der Vereinten Nationen erstmals ein rein deutsches CDM-Projekt. Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) - national für die Genehmigung zuständig - stimmte dem Projekt bereits im Dezember 2005 zu. Mit der Registrierung durch das Klimasekretariat ist die Maßnahme nun offiziell nach dem Kyoto-Protokoll anerkannt. Bisher gab es lediglich ein CDM-Projekt mit deutscher Beteiligung: eine britisch-deutsche Gemeinschaftsaktion in Rajahsthan/Indien, die mit verbesserter Technik Treibhausgase in der Kältemittelproduktion reduziert. Neben CDM-Projekten in Schwellenländern und weniger entwickelten Staaten ermöglicht das Kyoto-Protokoll zudem Emissionsminderungsprojekte in anderen Industrieländern - die so genannte "Gemeinsame Umsetzung", englisch "Joint Implementation"(JI). Im Rahmen des Emissionshandels in der Europäischen Union sind JI und CDM viel versprechende Ansätze, um dem globalen Klimawandel zu begegnen. Die Umsetzung der projektbasierten Mechanismen CDM und JI des Kyoto-Protokolls regelt in Deutschland das Projekt-Mechanismen-Gesetz (ProMechG). Die DEHSt im UBA ist dafür zuständig, die Projekte nach internationalen klimaschutzpolitischen Anforderungen zu prüfen und zu genehmigen. Anträge für CDM-Projekte müssen das Vorhaben detailliert beschreiben und angeben, wie viel Treibhausgase es reduzieren wird. Die DEHSt prüft zudem, ob die Berechnung der so genannten Referenzfall-Emissionen - also die Menge an Treibhausgasen, die ausgestoßen würden, falls die Maßnahme unterbliebe - realistisch ist. Für CDM- und JI-Projekte ist die erhöhte Verwendung der Kernenergie zur CO2-Emissionsminderung nicht zulässig. Potenziell umweltschädliche Klimaschutzprojekte - wie große Staudammprojekte - unterliegen besonderen Anforderungen an den Umweltschutz. Quelle: www.pressrelations.de
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